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Ministerpräsident Daniel Günther hat dem 85-jährigen Günther Ehmke zum Betriebsjubiläum gratuliert. Seit 1948 arbeitet Ehmke auf dem Hof Rosenfelde, einem Ackerbaubetrieb in der Gemeinde Grube im Kreis Ostholstein. Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Regierungschef ihm eine silberne Gedenkplakette mit Landeswappen.

Regierungschef Daniel Günther hat Veronika Rücker, Vorstandsvorsitzende des DOSB, empfangen. Mit der Sportwissenschaftlerin steht seit dem 1. Januar 2018 erstmals eine Frau an der Spitze des deutschen Sports. Schleswig-Holstein freut sich auf die Zusammenarbeit und hofft auf ein erfolgreiches Abschneiden aller deutschen Athleten bei den zukünftigen olympischen Veranstaltungen.

Ministerpräsident Günther hat im Kieler Schloss zwei Ausstellungen zum Matrosenaufstand eröffnet, die ab sofort in Kiel zu sehen sind. Gleichzeitig rief Günther dazu auf, sich für die freiheitliche Demokratie einzusetzen. Das Jahr 1918 habe die Menschen gelehrt: Demokratie, Frieden und Grundrechte brauchen mutige Männer und Frauen, die sich um diese Werte sorgen und die für sie kämpfen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat im KOHLosseum Wesselburen, Kreis Dithmarschen, die neue Kohlsaison eröffnet. Gemeinsam mit Kreispräsident Hans-Harald Böttger und den amtierenden Kohlregentinnen Bente Borwieck und Angelina Knuth (v.l.) setzte er die ersten Kohlpflanzen des Jahres.

Ministerpräsident Daniel Günther hat 73 Soldatinnen und Soldaten in ihren Auslandseinsatz in Mali, Niger und Prizren (Kosovo) verabschiedet. Dabei sicherte er ihnen die Unterstützung und Rückendeckung des Landes zu: "Schleswig-Holstein steht an Ihrer Seite. Unsere Gedanken sind bei Ihnen", sagte Günther auf dem Stützpunkt des 164. Spezialpionierregiments in Husum.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar zum Antrittsbesuch empfangen. Nach dem sich Tomar in das Gästebuch der Landesregierung eingetragen hatte, sprach sie mit Günther über Möglichkeiten, die deutsch-indische Zusammenarbeit weiter auszubauen. Seit April 2017 vertritt Tomar als Botschafterin die Republik Indien in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem Landesverfassungsgericht anlässlich seines 10-jährigen Bestehens gratuliert. Er dankte den Richterinnen und Richtern für ihre Arbeit und betonte: "Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für eine stabile Demokratie in Deutschland." Mit der Einrichtung des Landesverfassungsgerichtes in Schleswig sei eine starke und schlagkräftige Judikative gewährleistet.

Ministerpräsident Daniel Günther hat Oberstleutnant Dr. Marc Lemmermann zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen. Der Landesvorsitzende des Reservistenverbandes Schleswig-Holstein sprach mit dem Regierungschef über die aktuelle Situation des Verbandes und Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Land.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Fackelläufer der bevorstehenden Special Olympics in Berlin empfangen. "Ganz Schleswig-Holstein freut sich auf die Spiele", sagte Günther. Sie seien für Kiel und das Land ein wichtiges Sportereignis. Im Abschluss verabschiedete er die Athleten auf ihren Weg in die Landeshauptstadt; dieser führt über 13 Stationen und endet am 14. Mai mit der Eröffnungsfeier.

An Bord der "AIDAluna" hat Ministerpräsident Daniel Günther mit Vertretern aus Politik und Schifffahrt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, die die Weichen für einen umweltfreundlicheren und somit zukunftsfähigen Kreuzfahrttourismus stellt. Neben dem Bau einer Landstromanlage am Ostseekai ist die Nutzung von emissionsarmen Flüssigerdgas und neuen Filtertechnologien vorgesehen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Bedeutung der Zusammenarbeit von Politik und Gewerkschaften anlässlich des Tags der Arbeit betont: "Wir stehen vor großen Herausforderungen. Und diese müssen wir gemeinsam angehen", sagte Günther vor rund 100 Mitgliedern des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Deutschen Beamtenbundes und der Tarifunion bei einem gemeinsamen Abendessen in Neumünster.

Ministerpräsident Günther hat das Ehepaar Barbara und Georg Nathan getroffen, die beiden Amerikaner sind Nachfahren von Überlebenden des Todesmarsches im April 1945 nach Kiel. Es sei wichtig, dass dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte und die damit verbundenen Grausamkeiten nicht in Vergessenheit gerieten, sagte der Regierungschef.

Mit dem traditionell maritimen Anglasen haben Ministerpräsident Daniel Günther und CAU-Präsident Prof. Dr. Lutz Kipp auf der Hannover-Messe den Stand der CAU offiziell eröffnet. Unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft - Wissenschaft trifft Wirtschaft" kamen beim Schleswig-Holstein-Tag Akteure aus Mittelstand, Wirtschaftsförderung, Wissenschaft und Politik zusammen.

Bei der Eröffnung der weltweit größten Industrieschau hat Ministerpräsident Daniel Günther gemeinsam mit Bildungsministerin Karin Prien und dem Präsidenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Professor Lutz Kipp, die Bundeskanzlerin getroffen. Zum ersten Mal gibt es auf der Hannover-Messe unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft" einen Schleswig-Holstein-Tag.

Ministerpräsident Daniel Günther hat auf der Landesfeuerwehrversammlung in Reußenköge die große Bedeutung der Feuerwehr für das Land hervorgehoben. In Schleswig-Holstein engagieren sich mehr als 60.000 Frauen und Männer in knapp 1.350 Feuerwehren. "Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig. Wir brauchen jede helfende Hand, in Zukunft noch mehr als bisher", betonte der Regierungschef.

Gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft hat sich Ministerpräsident Daniel Günther in Rotterdam über die Chancen und Nutzen eines LNG-Terminals informiert. Er fahre mit der großen Hoffnung zurück, dass auch in Schleswig-Holstein ein Flüssiggas (LNG)-Terminal realisierbar sei, sagte der Regierungschef.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten zum zehnjährigen Bestehen gratuliert. Die Anstalt öffentlichen Rechts habe in den vergangenen Jahren einen "blühenden Fortschritt" erlebt, sagte Günther vor rund 250 Gästen. Auf dem Gelände der Försterei Schierenwald griff der Regierungschef auch selbst zur Schaufel und pflanzte mit zahlreichen Freiwilligen Bäume.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Richard Kühnel, in Kiel empfangen. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um die Finanzierung von EU-Förderprogrammen.

Nach elf Jahren verlässt Günter Ernst-Basten den Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Ministerpräsident Günther dankte ihm für die Zusammenarbeit. "Mit Ihrem großen Engagement in der Sozialpolitik haben Sie einen wichtigen Beitrag für eine gerechte Gesellschaft geleistet", sagte Günther vor rund 250 Gästen in Kiel und lobte ihn als verlässlichen und kompetenten Partner.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Stena Line besucht. Bei seinem Rundgang über die Fähre sprach der Regierungschef unter anderem mit dem Deutschland-Geschäftsführer Ron Gerlach (l.) über die Nachhaltigkeitsstrategie der Reederei.

In Fockbek hat Ministerpräsident Daniel Günther das Werk des Wohnmobil-Herstellers Hobby besucht. Auf einem Rundgang zeigte Geschäftsführer Harald Striewski (r.) dem Regierungschef und dem Landtagsabgeordneten Hans Hinrich Neve (l.) die Fertigungshallen.

Zum Start der Veranstaltungsreihe "Heute das Morgen denken - Unsere Zukunft gemeinsam gestalten" hat Ministerpräsident Daniel Günther die Heinrich-Heine Schule in Büdelsdorf besucht. Nach einem Rundgang durch die Schule sprach der Regierungschef mit Oberstufenschülern über ihren alltäglichen Medieneinsatz sowie die Chancen und Risiken der Digitalisierung.

Zum Auftakt der Benefiz-Veranstaltung "Konzert gegen die Kälte" hat Ministerpräsident Daniel Günther den Helfern der Kieler Stadtmission für ihre großartige Arbeit in der Obdachlosenfürsorge gedankt. Wohnungslosigkeit sei "die extremste Form der sozialen Ausgrenzung", die sich die meisten Menschen nicht ausmalen könnten, sagte der Regierungschef auf der Kieler Krusenkoppel.

Als einen der" bedeutendsten und bekanntesten Künstler" hat Ministerpräsident Günther den Maler Professor Klaus Fußmann gewürdigt. "Sie sind der Künstler Schleswig-Holsteins", sagte Günther bei der Eröffnung der Ausstellung "Fußmann. Von Anfang an" im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Schleswig. Kaum ein zeitgenössischer Maler sei dem Land der Horizonte so verbunden.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den dänischen Botschafter, Friis Arne Petersen, zum Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Seit 1997 hat der 65-jährige Diplomat das dänische Königreich an verschiedenen Stationen im Ausland vertreten, unter anderem bei der Europäischen Union, in den Vereinigten Staaten von Amerika oder in China. Seit 2015 ist er Botschafter in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem neuen Vizepräsidenten des Landesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Christoph Brüning, die Ernennungsurkunde überreicht. "Die Arbeit in diesem juristischen Element ist Ihnen vertraut. Nun rücken Sie an die Spitze des Schleswiger Gerichtes auf. Dazu gratuliere ich Ihnen herzlich", sagte der Regierungschef. Brüning tritt die Nachfolge von Hans-Joachim Schmalz an.

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Dazu dienten neben mehreren Vorträgen vor allem 13 Informationsstände, an denen die Schüler aus erster Hand Wissenswertes über Arzneimittelwechselwirkungen, aber auch über pflanzliche Arzneistoffe oder besondere Arzneiformen erfuhren. An den Ständen zur Arzneistoffprüfung oder auch bei den Krankenhausapothekern konnten sich die Schüler auch selbst einmal ausprobieren und einfache Prüfungen durchführen oder zur Probe in den Herstellungskittel eines Klinikapothekers schlüpfen.

Besonderes Interesse weckte der Stand zur Arzneimittelherstellung, denn dort konnte den Apothekern nicht nur bei der Herstellung von Kapseln über die Schulter geschaut werden, sondern auch eine eigene Pflegesalbe hergestellt werden. Selbst falls es nicht geklappt haben sollte, ging von diesem Stand keiner mit leeren Händen, denn bereits seit einigen Wochen hatten die betreuenden Apotheker selbst Hand angelegt und hunderte Probepackungen vorbereitet.

Doch wer das Pharmaziestudium kennenlernen will, muss Hörsaalluft schnuppern. Dazu bot sich ebenfalls ausreichend Gelegenheit, denn im Vortrag "Von der Heilpflanze zur Lebensrettung" stellten Professoren des Instituts und praktische Apotheker anschaulich dar, wie die verschiedenen pharmazeutischen Teildisziplinen ineinandergreifen und so der Patient zum optimalen Arzneimittel kommt.

Abschließend kamen dann Apotheker aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen zu Wort und beschrieben den Thüringer Schülern, wie sie zur Pharmazie kamen, was das Studium besonders schön oder eben auch besonders anstrengend machte und wie sie dann letztendlich als Apotheker zu ihrem jetzigen Job fanden. Apotheker arbeiten natürlich zum ganz überwiegenden Teil in öffentlichen Apotheken. Aber auch im Krankenhaus, in der Forschung oder der Industrie gibt es viel für Pharmazeuten zu tun. Auch hier setzt sich die Vielfalt fort, die eben schon das Studium auszeichnet.

Und davon profitieren die Absolventen natürlich, denn im Prinzip gibt es für Apotheker derzeit eine Jobgarantie.

Seit die Kartoffel im 16. Jahrhundert von Südamerika nach Europa gereist ist, hat sie sich zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Erde gemausert – mit einer jährlichen Ernte von 300 Millionen Tonnen weltweit. Die basische Kartoffel kann einfach, schnell und extrem variantenreich zubereitet werden. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben. Chemisch behandelte Kartoffeln aber sind nicht empfehlenswert. Achten Sie beim Kartoffelkauf darauf!

Vor mehr als 500 Jahren drohten auf hoher See nicht nur Schiffbruch und Piraten, sondern auch eine bis dato rätselhafte Krankheit. Sie liess Zähne faulen, schwächte die Matrosen und konnte schliesslich zum Tode führen.

Erst im 18. Jahrhundert löste sich das Rätsel. Es handelte sich um Skorbut, eine durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Erkrankung.

Im Jahre 1753 entdeckte der britische Marinearzt Dr. James Lind endlich die entsprechenden Gegenmittel: Sauerkraut, Zitrusfrüchte und die basische Kartoffel. Zwar wusste man noch nichts davon, ob die Kartoffel nun basisch oder säurebildend war, doch war sie ab sofort zwecks Skorbutprävention mit an Bord.

Nun ist die Kartoffel jetzt nicht DER Vitamin-C-Star schlechthin, aber immerhin befinden sich noch 14 bis 17 mg Vitamin C in der gekochten Kartoffel, wenn diese mit der Schale gekocht wird.

Ursprünglich stammt die Kartoffel (Solanum tuberosum), die zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) gehört, aus dem Hochland Südamerikas. Dort wurde sie bereits von den Inka angebaut. Im Jahr 1526 reiste die Knolle sodann im Gepäck des spanischen Eroberers und Entdeckers Pizarro erstmals nach Europa.

Als ungewöhnliches Souvenir wurde die Kartoffelknolle anfangs argwöhnisch beäugt, galt sie doch als giftig und ungeniessbar. Viele verdarben sich den Magen, indem sie statt der Knolle die giftigen oberirdischen Pflanzenteile verzehrten. Somit nutzte man die Kartoffel lange Zeit nur als Zierpflanze.

Ihren wahren Wert als Nahrungsmittel erkannte man erst ab 1770, als nach Ende des Siebenjährigen Krieges eine grosse Hungersnot herrschte und man sich der Kartoffel erinnerte. Seitdem nahm die Bedeutung des Kartoffelanbaus in Europa enorm zu.

Heute zählen neben Deutschland unter anderem Italien, Spanien, Frankreich, England, die Niederlande, Polen oder China zu weiteren grossen Kartoffel-Anbauländern. Auch ist die Kartoffel mittelerweile ein beliebtes basisches Lebensmittel in der basenüberschüssigen Küche.

Mit der Süsskartoffel ist die Kartoffel übrigens nur sehr fern verwandt.

Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten, davon sind jedoch nur 180 in Deutschland zum Anbau zugelassen.

Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

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Ob für Interviews oder qualifizierte Hintergrundinformationen zu Gesundheitsfragen: Im Experten-Kreis Gesundheit (EKG) finden Journalisten die passenden medizinischen Ansprechpartner. Alle Ärzte, die dem EKG angehören, haben der Stiftung Gesundheit aktiv mitgeteilt, dass sie für Presseanfragen offen sind. Nutzen Sie unsere Expertensuche oder wenden Sie sich bei Fragen an die Presseabteilung der Stiftung Gesundheit.

Gesundheit ist nach der Definition der WHO einerseits der "Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens", andererseits aber auch ein "menschliches Grundrecht". Das zugehörige Adjektiv lautet gesund.

Die Gesundheitsdefinition der WHO (1948):

"Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

Dieses Zitat bildet mit seinem Ansatz für die Gesundheitsförderung, die Grundlage für die 1986 formulierte Ottawa-Charta.

Gesundheit ist kein genau abgrenzbarer Befund, sondern siedelt sich unscharf auf dem Kontinuum zwischen einem kaum erreichbaren "idealen Vitalzustand" und dessen Kontrapunkt, dem Tod, an.

Klinisch wird der Begriff der Gesundheit häufig auf die Dimension des Physischen reduziert und vereinfacht als "Abwesenheit von Krankheit" verstanden. Der Übergangsbereich zwischen beiden Zuständen wird dem Verlegenheitsbegriff "Befindlichkeitsstörung" charakterisiert. In der gesellschaftlichen Ethik ist Gesundheit als "höheres Gut" dagegen ein stark mit dem Begriff des Glücks verknüpftes Ideal.

Unabhängig vom Bedeutungskontext ist Gesundheit vor allem ein subjektiv empfundener Zustand abseits der diagnostischen Nachweisbarkeit. Hier werden Krankheit und Gesundheit durch Grauzonen miteinander vereint: Man kann krank sein, sich aber - vor allem bei Abwesenheit von Symptomen - gesund fühlen. Umgekehrt kann ein Patient sich krank fühlen, aber klinisch betrachtet vollkommen gesund sein.

In Jules Romains' Roman "Knock, ou le triomphe de la médicine" wird dieses Paradox treffend in dem Satz zusammengefasst: "Tout homme bien portant est un malade qui s’ignore.", frei übersetzt: "Gesunde Menschen sind nur Kranke, die von ihrem wahren Zustand nichts wissen."

„Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“
„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele.
(Ulrich Schaffer)

Unser Wohlbefinden hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Physis und Psyche wirken sich ebenso aus wie die Frage, ob wir uns im Alltag überfordert oder auch nicht ausgelastet fühlen. Nicole Haller & Kollegen, Ihre Heilpraktiker in Stuttgart, laden Sie ein, sich eine "Ichzeit" zu nehmen, um Ihre Gesundheit mithilfe von Therapien, Beratung, Workshops und Massagen ganzheitlich zurückzugewinnen. Ob Sie Krampfadern auf sanfte Art entfernen lassen oder in die Welt des Ayurveda eintauchen wollen: Unser breit aufgestelltes Team hat für Sie die richtige Lösung parat.

Um Sie auf Ihrem Weg zurück zu Ihrem persönlichen Gleichgewicht zu begleiten, verfolgen wir in unserer Naturheilpraxis in Stuttgart immer einen ganzheitlichen Ansatz. Bei der Diagnose wie der Therapie beziehen wir stets die vier Ebenen der Struktur, des Stoffwechsels, der Psyche und des Energieflusses mit ein, um einen individuellen und passenden Therapieplan erstellen zu können.

"Das schlägt mir auf die Nieren" oder "Das bricht mir das Herz": Im Prinzip sind das Lehrsätze der Psychosomatik, weil sie die Auswirkung von seelischen Belastungen auf unseren Körper versinnbildlichen. Dieses Konzept ist auch bei uns der Ansatzpunkt für die Behandlung der verschiedensten gesundheitlichen Störungen. So behandeln wir Rückenbeschwerden ganzheitlich, indem wir eine falsche Körperhaltung sowie Stressbelastungen stets berücksichtigen. Und auch, wenn es darum geht, störende Krampfadern zu entfernen, setzen wir auf eine sanfte Therapie ohne OP: Das Einspritzen von 27-prozentiger Kochsalzlösung verhärtet Krampfadern innerhalb weniger Tage und führt in zwei bis sechs Monaten zu deren vollständigem Abbau durch die körpereigenen Abwehrkräfte.

Ihre "Quelle der Gesundheit" – das ist die eine Rolle, die wir unserer Naturheilpraxis in der Gunterstraße 9 in Stuttgart zuweisen. Doch genauso möchten wir auch Ihre "Quelle der Schönheit" sein. Ob dauerhafte Haarentfernung mit dem IPL-Laser, Akne-Behandlungen oder Couperose und Altersflecken, auch in der „Quelle der Schönheit“ kümmern wir uns um Ihr Wohlbefinden. Yoga, Meditation, Entgiftung und verantwortungsbewusstere Ernährung sind zum Beispiel Kernelemente des Ayurveda, die zudem durch die Gabe von Heilkräutern sinnvoll ergänzt werden können. Damit helfen wir Ihnen, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen, was sich auch positiv auf Ihr Erscheinungsbild und Ihr gesamtes Auftreten auswirken wird. Profitieren wird Ihr Körper auch von unseren Massageangeboten wie

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Wenn man sich vernetzt, kann jeder einzelne Mensch viel mehr erreichen als ein Einzelkämpfer. Deshalb baue ich gerade das Netzwerk der Gesundheit auf.

Mehr als zuvor ist es heutzutage wichtig, die Verantwortung für seine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen.

Glyphosate aus Spritzmitteln, Lebensmittel-Zusatzstoffe, Impfungen, Chemtrails, Genmanipulation und sonstige „Errungenschaften“ der skrupellosen Großkonzerne machen es immer schwerer, seine Gesundheit zu erhalten. Immer mehr Krankheiten werden zur Selbstverständlichkeit, von denen ich vor ca. 30 Jahren noch nicht einmal gehört hatte, auch nicht während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin.

Kein einziger aus meiner Familie und unserem Bekanntenkreis hatte Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose oder sonstige Krankheiten, die heute schon allgegenwärtig sind. Kein einziger meiner Schulkameraden litt an Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten, Neurodermitis, Autismus, Asperger-Syndrom, sondern höchstens an Kinderkrankheiten, die zwar unangenehm, aber keinesfalls lebenslang, degenerativ oder tödlich waren.

Bei dauerhaften Minusgraden und unangenehmer Nässe ist ein Tragen von festem Schuhwerk unerlässlich. Allerdings ist es keine Wohltat für die Füße, permanent in hohe und dicke Schuhe gehüllt zu werden. Welche Pflegetipps bescheren den Füßen ein Rundum-Wohlfühlprogramm? Folgende Wellnesstricks helfen weiter.

Stunden über Stunden in dicken Winterschuhen gehen nicht spurlos an den Füßen vorüber. An den Ballen und Fersen bildet sich unangenehme Hornhaut. Fußschweiss tritt auf. Diese Strapazen können mit richtiger Pflege kompensiert werden. Regelmäßige Fußbäder von 10 bis 20 Minuten sind eine Wohltat für die Füße. Dieser Erholungseffekt steigert sich, indem dem Fußbad einige Tropfen an Pflegeöl beigemengt werden. Dieses Bad ist eine gute Gelegenheit, um Hornhaut anschließend mit einem Hobel oder Bimsstein zu beseitigen. Aber Achtung! Aufgeweichte Haut trägt sich wesentlich schneller ab. Eine Fußcreme setzt dieser Pflegekur das i-Tüpfelchen auf Hotel mit Wellnessbereich Sankt Anton am Arlberg.

Wenn die Gartensaison beginnt fühlen sich viele Gartenfreunde noch von der Frühjahrsmüdigkeit überrannt. Das plötzliche Müdigkeitsgefühl und die Trägheit können sich auch im Alltag und im beruflichen Leben niederschlagen. Die eigene Gesundheit kann jedoch von einigen Tricks profitieren. Durch ein paar kleine Tipps kann das eigene Gemüt profitieren und neue Energie tanken. Wichtig ist es immer in Bewegung zu bleiben, nicht nur geistig, sondern auch körperlich.

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Das Haus der Gesundheit ist einerseits ein ärztlich geleitetes Therapie- und Reha-Zentrum, andererseits ein Zentrum für Entspannung und Wellness.

Auf mehr als 1500 m² Fläche bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Therapie- und Entspannungsmöglichkeiten.

Im Haus der Gesundheit arbeitet ein hoch qualifiziertes, mo­tiviertes Team von Therapeuten (Krankengymnasten, Diplom­sportlehrer, Masseure und med. Bademeister, Ergo­thera­peu­ten) eng im Sinne der Patienten zusammen. Unsere Thera­peuten besuchen regelmäßig Fortbildungen, um immer die neuesten medizinischen / thera­peutischen Erkenntnisse in ihren Arbeitsbereichen ein­setzen zu können.

Das Haus der Gesundheit - Reha-Zentrum ist Partner des Olympiastützpunkts Niedersachsen.

Ihre Gesundheit und Lebenskraft zu fördern, ist unser oberstes Ziel, dem wir uns mit Engagement widmen. Wir sehen uns als Ihr Partner für mehr Lebensfreude.
Heute und in der Zukunft.

Gleichzeitig gibt es aber auch diverse andere Definitionen für Gesundheit. Hier einige Beispiele:

• Hurrelmann (1990) definiert Gesundheit als: „ Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“

• „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“

Es ist sehr wichtig, dass die Definition von Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen charakterisiert, dies würde der Komplexität des zu beschreibenden Phänomens nicht genügen. Denn in diesem Fall würde das Definitionsproblem ausschließlich auf die Bestimmung von Krankheit reduziert werden und der Begriff der Gesundheit wäre nur der Abgrenzungsbegriff gegenüber dem Phänomen der Krankheit.

Im Versicherungsrecht der GKV wird Krankheit definiert als ein: „Objektiv fassbarer, regelwidriger, anomaler körperlicher oder geistiger Zustand, der die Notwendigkeit einer Heilbehandlung erfordert und zur Arbeitsunfähigkeit führen kann.“ Dabei wird die Aufmerksamkeit nur auf die Behandlungsbedürftigkeit gelenkt. In diesem Sinne liegt Krankheit nur dann vor, wenn Behandlungsbedürftigkeit besteht, um beispielsweise Schmerzen zu beheben, zu lindern, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen oder die zukünftige Erwerbsfähigkeit zu beeinflussen. Ungeachtet dessen, dass es sehr schwierig ist, objektiv zu bestimmen, wo Gesundheit aufhört und damit Krankheit anfängt, wird die Krankheit als Abweichung von der Norm verstanden.

„Krankheit beinhaltet mehr als nur körperliche Fehlfunktion oder Schädigung. Auch beschädigte Identität oder länger anhaltende Angst- oder Hilflosigkeitsgefühle müssen wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Denken, Motivation und Verhalten aber auch auf das Immun- und Herz-Kreislaufsystem als Krankheitssymptome begriffen werden.“
Menschen können schon bei einer nur geringen Störung der Körperfunktionen und teilweise auch ohne derartige Störungen, beispielsweise bei einer pessimistischen Grundstimmung, eine Unfähigkeit zu beruflicher Tätigkeit empfinden und erleben.

Wedding will hoch hinaus: Baustadtrat plant 16-geschossigen Wohnturm am Louise-Schroeder-Platz 3 Kommentare

Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) kann sich ein 16-geschossiges Hochhaus auf dem Grundstück Reinickendorfer Straße Ecke Seestraße vorstellen. Es wäre das höchste Gebäude in Wedding. Der zweigeteilte.

Personalmangel, Wohnungsnot, Schimmelbefall – das waren nur einige Themen, die 2017 im Bezirk Mitte wichtig waren. Bürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) zieht Bilanz und nennt die großen Projekte.

Mariendorf. Im Jugendamt Tempelhof-Schönberg finden vom 27. bis 29. Dezember keine Sprechstunden statt. Der InfoPoint im Haus der Gesundheit und Familie in der Rathausstraße 27 bleibt in dieser Zeit.

Das völlig marode Haus der Gesundheit (HdG) in der Reinickendorfer Straße 60 wird zum Jahresende geschlossen. Der geplante Neubau an gleicher Stelle wird vielleicht gestrichen. Das Gesundheitsamt.

Im Bezirk verschimmeln immer mehr Gebäude. Nachdem zuletzt in der Carl-Kraemer-Schule an der Zechliner Straße Schimmelsporen entdeckt und mehrere Räume sowie der Keller geschlossen werden mussten.

Mitte. Anwohnerinnen und Anwohner des Wohngebietes Karl-Marx-Allee und Alexanderplatz engagieren sich gegen die Privatisierung des Gebäudekomplexes „Haus der Gesundheit“. Seit Start der Petition Ende.

Wedding. Das Haus der Gesundheit ist krank. Die Situation im maroden Haus an der Reinickendorfer Straße 60 wird immer dramatischer. Jetzt musste wegen gesundheitsgefährdendem Schimmelbefall eine.

Mitte. Die AOK Nordost als Eigentümerin hat das Haus der Gesundheit (HdG) in der Karl-Marx-Allee 3 an einen privaten Investor aus München verkauft. Ab 2017 soll das Haus saniert und zum modernen.

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Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

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