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Bad Homburg v. d. Höhe. Neuartige Brandphänomene z.B. an Hochhausfassaden, neue Technologien wie alternative Antriebe mit Lithium-Ionen-Batterien und. mehr

Hochtaunuskreis. Die einen arbeiten bereits 25 Jahre für den Hochtaunuskreis, die anderen haben ihre aktive Dienstzeit im Landratsamt nun hinter. mehr

Ernst Ritter von Marx (1869–1944) gehört zu den prägenden Persönlichkeiten für die Geschichte der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe und des Hochtaunuskreises. mehr

Der zunehmend knapp bezahlbare Wohnraum zwingt die Region zu handeln. Der Hochtaunuskreis hebt die Mietobergrenzen ab dem 1. April 2018 für sozial schwache. mehr

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken das Risiko für Herzleiden und Diabetes um 20 Prozent

Kaltes Duschen erhöht die Insulinwirkung

Über die neue Achtsamkeit in der deutschen Esskultur

Die wertvolle Eiweißquelle

Schutz- und Energiestein seit Jahrhunderten

Neues Buch von Alexandra Eideloth

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BIO – das Magazin für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele hat sich weithin einen guten Namen gemacht, wenn es darum geht, mit sanften Heilmethoden gesund zu werden und zu bleiben. Das breite Themenspektrum reicht von Naturheilkunde, alternativen Heilmethoden, gesunder Ernährung, Lebenshilfe, Spiritualität und Umweltfragen bis hin zu Wellness und Fitness.

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

Der Rundfunkrat beschließt eine Resolution zu den Vorwürfen sexueller Belästigung.

Irans Präsident Ruhani droht als Reaktion mit verstärkter Anreicherung von Uran.

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Für verschiedene Schularten können Sie sich noch anmelden (Schuljahr 2018/19).

Informationen erhalten Sie im Sekretariat (Tel. 07422/5109-0). Benutzen Sie unsere Anmeldeformulare.

Im TG (Technisches Gymnasium Profil Umwelttechnik) und in den technischen und kaufmännischen Berufskollegs I gibt es noch freie Plätze. Das Onlineverfahren (Informationen finden Sie hier) ist ab 01.04.2018 wieder offen für Änderungsanträge.

Die Beruflichen Schulen Schramberg sind ein Bildungszentrum des Landkreises Rottweil am Ostrand des Schwarzwaldes mit 80 Lehrpersonen und ca. 1100 Schülern.

  • Berufsschule für die Fachrichtungen Metall, Wirtschaft, Holz, Farbe, Körperpflege
  • Berufseinstiegsjahr, Kooperationsklassen (FS)
  • Berufsfachschulen für die Fachrichtungen Hauswirtschaft und Ernährung, Gesundheit und Pflege, Metalltechnik, Holztechnik, Wirtschaft
  • Berufskollegs (Technisches und kaufmännisches Berufskolleg I und II, dreijähriges duales Berufskolleg Maschinentechnik 3BKM, einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife BKFH - kaufmännische und gewerbliche Richtung)
  • Fachschule für Technik (Technikerschule) Fachrichtung Maschinentechnik
  • Berufliches Gymnasium mit den Profilen Gesundheit (Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymasium) und Umwelttechnik (Technisches Gymnasium)
  • Kursübersicht des Fördervereins

Anmeldungen: Anmeldeformulare und Informationen erhalten Sie im Sekretariat (Tel. 07422/5109-0) oder hier zum ausdrucken.

Mit wirksamen Gewürzen, Kräutern, Ölen und Früchten

Weitere Themen aus Heft 01-13

  • Heilen und pflegen mit Speiseölen
  • Gewürzrezepte der Hildegard von Bingen
  • Das älteste Hustenbonbon: Eibisch
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Mit alten Rezepturen für wirksame Heiltees

Weitere Themen aus Heft 02-13

  • Aronia: Vitaminwunder im Winter
  • Schatz der Berge: Murmeltierfett
  • Haarpflege: Hilfe im Winter
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Durch den Sommer mit traditionellen Heilmitteln

Weitere Themen aus Heft 03-13

  • Odermennig: für Leber und Galle
  • Vielseitige Kräuterspiralen: Vier Pflanzpläne
  • Essen und Trinken gegen Darmträgheit
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Einfach und wirksam: Rezepte mit Zwiebel und Senf

Weitere Themen aus Heft 04-13

  • Bewährte Heilpflanzen für die Wechseljahre
  • Gesundes Essen für guten Schlaf
  • Von Bachbunge bis Wasserlinse
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Wärmende Pflanzenkraft für frostig kalte Wintertage

Weitere Themen aus Heft 01-14

  • Die besten Helfer für Nase, Hals & Rachen
  • Gesundes Essen für den sensiblen Magen
  • Reichhaltige Masken für zarte Winterhaut
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Mit der Kraft der Kräuter gesund ins neue Jahr

Weitere Themen aus Heft 02-14

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Eine neue Studie britischer Forscher des Londoner King’s College hat gezeigt, dass hochdosiertes Vitamin C als Schutz gegen das Fortschreiten von Grauem Star (Katarakt) wirksam ist. Die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Arbeit verfolgte dafür die Entwicklung von Katarakten in den Augen von 324 weiblichen Zwillingen über den Zeitraum von 10 Jahren. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Teilnehmerinnen mit einer höheren Aufnahme von Vitamin C eine 33 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit für das Fortschreiten des Grauen Star aufwiesen und zudem weniger getrübte Linsen hatten, als jene Probandinnen mit niedrigen Vitamin-C-Werten.

Eine neue Meta-Analyse, die im Medizinjournal Translational Psychiatry veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Omega-3-Fettsäuren die Symptome schwerer depressiver Störungen reduzieren können. Anhand der Auswertung von 13 randomisierten, placebokontrollierten Studien mit 1 233 an solchen Depressionen leidenden Probanden, stellten die Forscher fest, dass höhere Dosierungen von Eicosapentaen-Säure (EPA) besonders hilfreich waren. Die Untersuchung liefert somit einen weiteren Beleg für die Bedeutung einer optimalen Zufuhr von lebenswichtigen Mikronährstoffen und wie und warum diese unsere Gesundheit schützen und verbessern können. Gemeinsam mit zahlreichen vorangegangenen Arbeiten trägt die vorliegende Meta-Analyse mit dazu bei, das anwachsende Bewusstsein gegenüber den wichtigen Funktionen von Omega-3-Fettsäuren, die diese bei der Kontrolle und Prävention einer Vielzahl von Krankheiten haben, zu fördern.

Am 9. März veröffentlichte die Dr. Rath Health Foundation in dem zweiwöchentlichen Nachrichtenmagazin Najwyższy Czas eine Analyse der gegenwärtigen politischen Situation in Polen und Europa. Aufgezeigt wird darin wie die Demokratie in Polen von Seiten der diktatorischen Brüsseler EU bedroht ist. Die Analyse wurde gleichzeitig über soziale Medien publiziert und erreichte umgehend Menschen überall im Land. Den Reaktionen und den Kommentaren zufolge, die auf diese Untersuchung Bezug nehmen, haben die darin bereitgestellten Informationen wichtige Implikationen für die Bevölkerung Großbritanniens, die am 23. Juni in einem Referendum darüber abstimmt, ob ihr Land weiterhin Mitglied in dem Brüsseler-EU-Konstrukt bleibt.

Weitere Unterstützung für den Nutzen einer Vitamin-K-Supplementierung hinsichtlich der Insulin-Sensitivität, des Glukose-Stoffwechsels und einer Risikoreduzierung für Diabetes Typ 2 liefert ein neuer wissenschaftlicher Übersichtsartikel. Die Review-Verfasser sind Wissenschaftler des CSIR-North East Institute of Science and Technology im indischen Jorhat. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal Nutrition. Mit ihrer Auswertung verbinden die Autoren die Hoffnung auf ein tieferes Verständnis zugunsten der Entwicklung eines neuen Ansatzes, der es ermöglicht, eine wirksamere Kontrolle des Blutzuckergehalts zu erreichen und das Leben von Diabetes-Patienten zu verbessern.

Lord Mervyn King, früherer Gouverneur der Bank of England, der Zentralbank Großbritanniens.
Bild von International Monetary Fund [CC BY-NC-ND 2.0], via Flickr.com

In einer kaum publik gewordenen Stellungnahme, die der ehemalige Gouverneur der englischen Zentralbank, Lord Mervyn King, am 1. März an der einflussreichen London School of Economics in Großbritannien abgab, bestätigte er, dass die Finanzkrise, die Europa seit 2009 heimsuchte, eigentlich das Ergebnis eines „absichtsvollen” politischen Handelns sei. Nach Einschätzung Kings, der den zerstörerischen Wirtschaftsstrategien der Brüsseler EU äußerst kritisch gegenüber steht, sei ein Auseinandergehen der Eurozone unausbleiblich, wolle man deren schwächste Mitgliedsstaaten aus dem vernichtenden Zusammenspiel von Austeritätsprogrammen und hohen Arbeitslosenraten erlösen.

Eine Untersuchung fand heraus, dass mehr als 130 Beschäftigte des nationalen Gesundheitsdienstes Großbritanniens (NHS) gleichzeitig von Pharmaunternehmen bezahlt wurden – für ihre Beratertätigkeit. Die betroffenen Mitarbeiter, von denen der größte Teil vermutlich dem Führungspersonal angehört oder anderen hoch gestellten Bereichen der Verwaltung, sind mit der Bewertung betraut, welche Arzneimittel Patienten innerhalb des nationalen Gesundheitsdienstes bekommen sollten. Die Recherchen des Daily Telegraph, der Tageszeitung, die den Skandal aufgedeckt hat, legen nahe, dass die tatsächliche Zahl derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einsteckten, über die bis jetzt genannten Beschäftigten noch hinausgeht. Die Zeitung beschreibt das Problem als ein für die NHS „systematisches“.

Erneut liefert eine Studie weitere Belege für den Zusammenhang zwischen Paracetamol-Einnahme und dem Risiko, als Kind Asthma zu entwickeln. Die im International Journal of Epidemiology veröffentlichte Analyse kam zu dem Schluss, dass die Einwirkung von Paracetamol während der Schwangerschaft oder dessen Einsatz bei Babys und Kleinkindern in den Folgejahren von einem vermehrten Auftreten von Asthma begleitet wird. Die klare Bestätigung der von Paracetamol ausgehenden Gefahren ergibt sich vor allem dadurch, dass die Wissenschaftler in der Lage waren, die Möglichkeit auszuschließen, dass die von ihnen registrierten Asthma-Fälle aufgrund der Gesundheitsprobleme zustande kamen, weswegen das Medikaments jeweils eingenommen wurde.

Eine neue, im Journal of the American Geriatric Society veröffentlichte Studie beschreibt, wie sehr bei älteren Menschen infolge der Einnahme diverser Arzneimittel das Risiko für Gebrechlichkeit, Invalidität und Tod ansteigt. Wie die Forscher herausfanden, wächst für Patienten mit jedem weiteren Medikament das sie einnehmen, das Risiko, ausgehend von einem robusten Gesundheitszustand noch im Verlauf der Studie zu versterben, um 22 %. Damit liefern die Forscher weitere schockierende Beweise für Gefahren, die von der „Polypharmazie“ ausgehen.

Jedes Jahr zum 4. Februar wird gewissenhaft der Welt-Krebs-Tag begangen mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit gegenüber dem Thema Krebs anzufachen und über Vorsorge, Diagnose und Behandlung zu berichten. Beherrscht von den großen Krebs-Wohltätigkeitsorganisationen, die es alljährlich verstehen, auf der zuverlässig heranbrandenden Medienwelle ganz vorn zu reiten, um den Erfolg ihrer Spendenaufrufe zu steigern, wird jedes Mal der Eindruck erzeugt, dass die Entdeckung des „Wundermedikaments“, das endlich den Sieg über den Krebs verspricht, nur dann möglich ist, wenn wir alle großzügig die dafür nötigen Geldmittel bereitstellen. Was diese mildtätig auftretenden Spendenwerber Ihnen jedoch aus gutem Grund vorenthalten ist, dass die Jahresumsätze der Pharmaindustrie bereits das Ausmaß von 1 Billion Dollar gesprengt haben. Darüber hinaus sagen die Schätzungen eine weitere Steigerung der Arzneimittelverkäufe auf erschütternde 1,3 Billionen Dollar im Jahr 2018 voraus. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum in aller Welt verlangt eine Billionen Dollar schwere Industrie, dass wir ihre Forschung noch über unsere Spendengelder finanzieren?

Kürzlich berichtete ein Artikel im Wall Street Journal über Leistungssportler und College-Mannschaften, die glauben, auf ein Höchstmaß an Nutzen bei einem der fundamentalsten Nährstoffe gestoßen zu sein: bei Vitamin D. Angesichts wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die belegen, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D ein Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit ist, und in Anbetracht der bekanntermaßen weit verbreiteten Unterversorgung, folgt das jetzt von Seiten der Sportlerwelt zugunsten des „Sonnen-Vitamins“ an den Tag gelegte Plädoyer einem unter Gesundheitsfachleuten wachsenden Trend, jedem die Zufuhr über Nahrungsergänzung zu empfehlen, um den Zellstoffwechsel zu unterstützen.

Ein jüngster Arzneimittelversuch in Frankreich hinterließ einen Toten, drei weitere Personen tragen möglicherweise bleibende Schädigungen des Gehirns davon. Einmal mehr ruft uns dieser Vorfall die mit Medikamenten verbundenen Gefahren in Erinnerung. Durchgeführt wurde die Studie von Biotrial, einem auf Pharmaforschung spezialisierten Unternehmen. Als freiwillige Probanden nahmen gesunde Personen teil. Ziel war, die maximale Toleranz eines neuartigen Schmerzmittels herauszufinden, welches von der portugiesischen Arzneimittelfirma Bial produziert wird. Als Entgelt für ihre zweiwöchige Teilnahme sollten die Probanden den Angaben zufolge jeweils 1 900 Euro erhalten (2 070 US$). Angesichts von noch zwei weiteren Männern, die ebenfalls ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten, wobei alle sechs Betroffenen das Medikament im Rahmen des Versuchs in der höchsten Dosis verabreicht bekamen, wird dieser Fall als die größte Tragödie beschrieben, die es in Frankreich in dieser Form gab.

Eine unlängst im britischen Medizinjournal The Lancet veröffentlichte Studie fährt mit der These auf, es sollten noch viel mehr Menschen „starke Blutdruck-Senker“ einnehmen, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu reduzieren. Die Arbeit fasst 19 Studien in Form einer Meta-Analyse zusammen und kommt daraufhin zu der Einschätzung, dass alle Menschen, denen ein entsprechendes Risiko nachgesagt wird, Arzneimittel erhalten sollten – selbst wenn ihr gegenwärtiger Blutdruck normal ist sowie ungeachtet der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen. Bezeichnenderweise unterließen es die darüber berichtenden Massenmedien jedoch, auf die Tatsache hinzuweisen, dass die Hälfte der Studienautoren Verbindungen zu multinationalen Pharmaunternehmen haben oder pharmaorientierte Forschungsinteressen verfolgen.

Bild von Barcex (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit den jüngsten Wahlen haben die Menschen in Spanien Geschichte geschrieben. Sie haben ein Signal der Hoffnung gesetzt für die Bewahrung der Demokratie in Europa. Sie haben die Interessen multinationaler Konzerne als Hauptgrund für die derzeitige Krise in Europa identifiziert, welche einen planmäßigen Umbau Europas in eine Wirtschaftsdiktatur verfolgen. Zudem haben sie die Brüsseler EU als das Politbüro dieser Interessen enthüllt und das dahinter stehende, deutsche Öl-Chemie-Pharma-Kartell als deren größten wirtschaftlichen Profiteur ebenso erkannt wie Angela Merkel als deren politische Durchpeitscherin. Die öffentliche Äußerung von Pablo Iglesias am Wahlabend fasste diese Analyse für alle Welt zusammen: „Nie wieder wird Spanien die Peripherie Deutschlands sein. Wir werden der Souveränität wieder Geltung verschaffen.“

Das Jahr 2015 liegt hinter uns. Vorüber sind Weihnachten und die besinnliche Zeit „zwischen den Jahren“ – traditionell eine Zeit des Innehaltens und Rekapitulierens. Und abermals fiel auf: Schon mit einsetzender Adventszeit häuften sich die üblichen Spenden-Galas und über den Bildschirm flimmerten wieder vermehrt Sondersendungen, die die vermeintliche Schicksalhaftigkeit von Volkskrankheiten aufgreifen und das Publikum für den wachsenden Forschungsbedarf sensibilisieren. Hochkonjunktur für rührselige Unterhaltungsprogramme, die jedem der es sehen will, Auskunft geben über eine scheinbar allgegenwärtige Bedrohung durch Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Demenz. Von einem „Leben mit Krebs“ wird erzählt und gezeigt werden Patienten, die die Torturen der „modernen“ Chemotherapie oder der Bestrahlung tapfer über sich ergehen lassen, getragen von der Hoffnung, mit den erzeugten Schäden möge auch die Krankheit schwinden oder wenigstens nicht so bald wiederkehren.

Ein Gruß von Dr. Rath zum Jahresende

Die Arbeit unserer Stiftung beinhaltet im Kern den Kampf zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen, letzten Endes mit der Absicht, Millionen Leben zu retten. Insofern geht jede gesundheitliche Verbesserung von der Wissenschaft aus. In diesem Jahr freut es mich, darüber berichten zu können, dass wir im Bereich der Herz-Kreislauf-Forschung wissenschaftlich sehr entscheidend vorangekommen sind. Aufbauend auf der Arbeit, die ich vor über einem viertel Jahrhundert begonnen habe, haben wir einen historischen Punkt erreicht, an dem jetzt die Voraussetzungen zur Verwirklichung des Traums geschaffen sind, Herzkrankheiten als Todesursache beim Menschen zu beseitigen.

In George Orwells Romanklassiker „1984“ beschreibt der Hauptprotagonist Winston Smith Freiheit als das Recht, zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. „Sobald das gewährleistet ist“, so Smith, „ergibt sich alles andere von selbst.“ Diese Beobachtung über das Wesen totalitärer Regime findet eine bemerkenswerte Parallele in der Realität behördlicher Bestimmungen hinsichtlich unseres Rechts auf Verbreitung wissenschaftlicher Fakten über Naturheilverfahren, nämlich indem uns sinnwidrige Einschränkungen darüber auferlegt werden, was wir sagen dürfen und was nicht. Erreichen wir aber letztendlich jenen Zustand, an dem diesen Eingriffen in unsere Redefreiheit die Existenz entzogen wird, so wird sich, soweit es unser Ziel der Gesundheit für Alle anbelangt, alles andere unweigerlich von selbst ergeben.

Wie Sie mit Mikronährstoffen Ihr Immunsystem stärken

Erkältungskrankheiten sind die häufigsten Erkrankungen von uns Menschen. Durchschnittlich erwischen Husten und Schnupfen einen Deutschen zwei- bis fünfmal im Jahr. Schätzungen zufolge soll es jährlich allein in Deutschland etwa 164 Millionen Erkältungen geben, die meisten davon im Winter. Das hat enorme Nebenwirkungen: Häufig schleppt sich der Kränkelnde die ersten Tage noch zur Arbeit und bleibt erst Zuhause, wenn nichts mehr geht. Da hat er aber meistens schon andere mit seiner Erkältung angesteckt, denn die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion. So kommt es nicht nur zu einem Arbeitsausfall, sondern befällt nicht selten nach und nach das gesamte Büro. Vor allem, wer viel mit anderen Menschen in Kontakt kommt, läuft eher Gefahr, sich in der nasskalten Jahreszeit mit einer Erkältung anzustecken. Wenn dann noch ein schwaches Immunsystem hinzukommt, ist die nächste Erkältung bereits vorprogrammiert.

Anerkennung der Arbeit der Dr. Rath Foundation im Kampf gegen Hunger und Krankheit

Seit kurzem werden wir Zeugen einer erfreulichen Entwicklung: Die Evangelische Kirche in Deutschland hat angefangen, sich für vitaminreiche Ernährung in den Entwicklungsländern einzusetzen. Ehedem besser bekannt für ihre Rolle als Fürsprecherin von toxischen antiretroviralen (ARV) Medikamenten zur Behandlung von HIV und AIDS in armen Ländern, ruft die kirchliche Organisation „Brot für die Welt“ nun zu einer Beendigung von Unter- und Mangelernährung auf. Von Bedeutung ist hierbei nicht allein die öffentlich vorgebrachte Anerkennung der Schlüsselfunktionen, welche Mikronährstoffe bei der Prävention von Krankheiten übernehmen können, sondern auch, dass diese Kampagne knapp zwei Monate nach der Jahreskonferenz der Dr. Rath Gesundheits-Allianz in Koblenz in Gang gesetzt wurde. Auf diesem Treffen berichteten wir über die jüngsten Fortschritte unserer Movement-of-Life-Initiative „Beende Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Pflanze einen Obstbaum“, insbesondere im Hinblick auf deren Bedeutung für die so genannten Entwicklungsländer. Zentraler Aspekt dieser Initiative ist die Aufklärung über die Schlüsselfunktion von Vitamin C und anderen natürlichen Mikronährstoffen bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Seit 1988 wird der 1. Dezember als Welt-AIDS-Tag ausgerufen. Als einer von acht seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgehobenen Jahrestage dient er dazu, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die jeweilige Gesundheitskampagne zu lenken. Der Schwerpunkt der diesjährigen Initiative bestand darin, zu „betonen, dass die Ausweitung antiretroviraler (ARV) Therapien auf alle mit HIV lebenden Menschen, den Schlüssel zur Beendigung der AIDS-Epidemie binnen einer Generation darstellt“. Es hat somit den Anschein, als besäßen die für diese Kampagne verantwortlichen Behördenvertreter keinerlei Kenntnis über die große Menge wissenschaftlicher Studien, die heutzutage die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen bei der Kontrolle von HIV und AIDS dokumentieren. Entweder dies, oder aber diese „Gesundheitsexperten“ führen ganz bewusst die weltweit 35 Millionen Menschen, die nach Angaben des offiziellen WHO-Bericht mit HIV/AIDS leben, in die Irre, genauso wie die 1,5 Millionen Menschen, die jedes Jahr an AIDS-bezogenen Krankheiten sterben.

Nicht ohne Kritik an den ungebremst durch die Decke schießenden Arzneimittelpreisen prognostiziert der Branchenanalyst IMS Health einen Anstieg der weltweiten Pharma-Umsätze bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent: auf atemberaubende 1,4 Billionen USD im Jahr. Die Vorhersage geht beunruhigenderweise davon aus, dass bis 2020 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Ländern lebt, in denen der Arzneimittelkonsum eine Tagesdosis pro Person übersteigt. Angetrieben durch die explodierenden Preise neuer Medikamente, skandalöse Preiszuwächse bei bereits existierenden Mitteln und einer Marketing-Propaganda, die Krankheiten – anstatt sie einzudämmen – wuchern lässt und kurzerhand ganze Bevölkerungsteile zu Risiko-Gruppen mit einem entsprechenden Arzneimittelbedarf erklärt, kann es keinerlei Zweifel mehr daran geben, dass das „Investmentgeschäft mit der Krankheit“ keine finanzielle Tragfähigkeit besitzt. Wenn die Menschheit nicht in der Lage ist, sich aus dem Würgegriff des Pharma-Kartells zu befreien, geraten die nationalen Gesundheitssysteme immer stärker in Gefahr, vor die Wand gefahren zu werden.

Studie beweist: Für den Entzündungsabbau bei Knie-Osteoarthritis ist Chondroitinsulfat besser geeignet als ein Multimilliarden Dollar schweres Medikament

Ergebnissen zufolge, die kürzlich auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Akademie für Rheumatologie vorgestellt wurden, ist die Supplementierung von Chondroitinsulfat – einer natürlichen Substanz, die maßgeblich am Aufbau der Knorpelstruktur beteiligt ist – bedeutend besser geeignet, um das Fortschreiten von Knie-Osteoarthritis dauerhaft aufzuhalten, als die Anwendung von Celecoxib – einem synthetischen Entzündungshemmer im Wert mehrerer Milliarden Dollar. Die über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgeführte Studie stammt von Forschern aus Kanada. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Chondroitinsulfat, anders als Celecoxib, in der Lage war, den Fortgang der Osteoarthritis zu verlangsamen, indem der Verlust von Knorpelgewebe reduziert wird. Zum ersten Mal, so bemerkten die Autoren, sei in einer Studie dieser Art die Überlegenheit von Chondroitinsulfat gegenüber Celecoxib gezeigt worden. Ihren Erkenntnissen käme deshalb eine wichtige Bedeutung zu hinsichtlich des Nutzens von Nahrungsergänzung beim langfristigen Management von Knie-Osteoarthritis sowie bei deren Folgeerscheinungen.

Image by Russell Scalf [Public domain], via Wikimedia Common

Wie Dr. Rath unlängst hervorhob, handelt es sich bei der durch die Dokumentation Ty Bollingers „Truth About Cancer“ (dt. „Wahrheit über den Krebs“) international entfesselten Aufmerksamkeit um einen Weckruf an die politischen Entscheidungsträger der Welt. Die offenkundig falschen Behauptungen über Chemotherapie und Bestrahlung als Behandlungsmethoden gegen Krebs, wie sie von Fürsprechern des pharmazeutischen und medizinischen Status quo erhoben werden, sind nunmehr keinen Moment länger glaubwürdig. Mit dem Niedergang des öffentlichen Vertrauens in die Wirksamkeit dieser toxischen Verfahren wenden sich die Menschen verstärkt natürlichen Gesundheitsansätzen zu, welche imstande sind, sämtliche Schlüsselmechanismen zu blockieren, die Krebs überhaupt erst zu einer tödlichen Erkrankung machen. Viel versprechend erscheint daher eine aktuelle Studie aus den USA, die weitere Anhaltspunkte dafür liefert, dass im Bereich der Wissenschaft das strenge Festhalten an medizinischen Dogmen mehr und mehr bröckelt und ein Überwinden des eng gesetzten Horizonts erfolgt.

Neue Forschungsergebnisse belegen:

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Bergische Universität Wuppertal
W2-Professur Sportsoziologie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 25.05.2018

Rheinhessischer Turnerbund e.V., Mainz
Engagierte/n Freiwillige/n (BFD, 100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 27.05.2018

Deutscher Turner-Bund, Frankfurt/M.
Bildungsreferent/in (100%, unbefristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 27.05.2018

wib - Wiesbadener Institut für Bewegungsanalyse
Sportwissenschaftler/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 30.05.2018

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Magdeburg
Trainer/in am Landesleistungszentrum Rudern (100%) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Mitarbeiter/in Verwaltung (50%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH, Bremen
Sporttherapeut/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Golf Club St. Leon Rot
Leistungssportkoordinator/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Technische Universität Braunschweig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Sport- und Bewegungspädagogik (50%, TV-L 12/13, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 01.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Nürnberg
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 03.06.2018

Universität Regensburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft (Post-Doc, 100%, 13 TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 07.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Bielefeld
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Saarbrücken
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 24.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Mannheim
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 24.06.2018

Universität Stuttgart
2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Abteilung Sportsoziologie und -management (je 75%, 13 TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 30.06.2018

ZAR Stuttgart
Praktikant/in Sporttherapie (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.12.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Freiburg i.B.
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 01.07.2018

Reha Train – Fitness- und Gesundheitszentrum, Marktheidenfeld
Sportwissenschaftler/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Riedberger Sport- und Kulturverein e.V., Frankfurt/M.
Badeaufsicht/Übungsleiter/Trainer Schwimmen für Start der Schwimmabteilung [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Orthopädische Kinderklinik, Behandlungszentrum Aschau im Chiemgau
Praktikum im Ganglabor [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

SKOLAMED GmbH, Bonn/Königswinter
Gesundheitscoach (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

AOK-Verlag GmbH, Remagen
Sportpädagoge/in / Sportwissenschaftler/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, Bad Wiessee
Leiter/in des Instituts Medical Park Borussia Mönchengladbach-Sportrehabilitation [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Sportvereinigung Feuerbach 1883 e.V.
Leitung Schwimmschule (Teilzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

KörperManagement KG, Bad Homburg
Trainer/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues
Sportlehrer/in oder Sportwissenschaftler/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH, Bremen
Praktikanten der Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

FitX Deutschland GmbH, Essen
Coach ClassX (100%) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

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Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.