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Ab sofort ist die Registrierung zum Deutschen Olympischen Sportärztekongress geöffnet. Seien Sie in Hamburg dabei, wenn wir an 3 Tagen "gemeinsam für einen gesunden Sport" tagen. [mehr]

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

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UMWELT Städte sind wertvolle Refugien biologischer Vielfalt. Denn viele Arten sind vom Land in die Stadt geflohen.
Doch jetzt gerät die Stadtnatur unter Druck.

INTERVIEW: Unermüdlich engagiert sich die Umweltaktivistin Jane Goodall für ein friedliches Miteinander zwischen Mensch, Tier und Natur. Mit uns sprach sie über Pestizide, Bio-Booster und junge Weltretter.

GESUNDHEIT Bereits vor 100 Jahren erkannte Adolf Just die medizinischen und kosmetischen Eigenschaften von Heilerde. Heute entwickelt Urenkelin Ariane Kaestner seine Ideen und das Unternehmen weiter.

ERNÄHRUNG: Die DGE hat ihre Empfehlungen für unser tägliches Essen und Trinken aktualisiert. Umweltaspekte fallen jetzt unter den Tisch.

AUSZEICHNUNG: Sind Sie Bio-Experte? Dann probieren und beurteilen Sie kostenlos Produkte – und gestalten so die Bio-Branche mit.

86 Prozent der Deutschen geben zumindest manchmal ihre gebrauchten Klamotten zur Altkleidersammlung – laut dem Verband für Textilrecycling vor allem, um Bedürftigen zu helfen und die Umwelt zu schonen. Rund eine Million Tonnen Altkleider landen so im Jahr in Containern (88%), in der Straßensammlung (9%) oder bei Modehäusern (3%).

Bio ist wichtig für die Natur und damit für den Menschen. Immer mehr Menschen wollen (. )

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Das Haaröl benutze ich regelmäßig und meine Kopfhaut ist viel besser geworden. Mein Haar fühlt (. )

Ich unterstütze Bio und bin froh, dass es Bio gibt. Deshalb würde ich mich gerne (. )

Liebe Frau Boeger, ich habe mich für zwei Goldkronen entschieden, weil Gold mitschwinkt und passgenau gegossen (. )

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Bald wird es im Takemount-Gym Yoga Kurse geben. Bei Interesse können Sie sich gern im Raum für Gesundheit oder im Takemount-Gym Tel: 0151-43100582 bei Sascha Briesemeister melden.

Termine: fortlaufend in 6er Paketen, um 20.15 Uhr

Anmeldung erforderlich, da nur begrenzt Plätze frei sind.

Anmeldung bei SanoVita Fitness Tel: 06164-5167070 erforderlich, da nur begrenzt Plätze vorhanden sind. Bitte bequeme Kleidung und ein Handtuch mitbringen.

Wann: ab 23.04.2018 an 6 Terminen, jeweils um 14.00 Uhr in den FrauenFreiräumen in Reinheim.

Anmeldung in den FrauenFreiräumen Tel: 06162-6364 erforderlich, da nur begrenzt Plätze vorhanden sind. Bitte eine Yogamatte und bequeme Kleidung mitbringen.

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Seit dem 13. April April bieten wir auf 1.000 m 2 noch mehr Möglichkeiten für mehr Lebensenergie.

Unsere Neueröffnung und die damit verbundenen Preishighlights wirken nach und das sollten Sie nutzen. Hier geht es zu den Angeboten.

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Ernährung und Gesundheit ist eine sehr individuelle Sache. Das, was dem einen hilft, muss nicht für jeden funktionieren. Wir müssen wieder auf unseren Körper und unser Gefühl hören. Bei Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch alternativen Medikamenten wissen wir intuitiv. Mehr

Zum Thema „Hallux“ am 30.04.2018

Sowohl ein Hallux valgus als auch ein Hallux rigidus lassen sich in einer Operation wieder korrigieren. Die vollständige Heilung dauert mehrere Wochen bis Monate. Wichtig dabei sind die ärztliche Nachsorge und das richtige Verhalten des Patienten nach der OP. Die Fuß-Operation erfolgt. Mehr

Zum Thema „Brustvergrößerung“ am 29.04.2018

Die Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, wird meist dann in Betracht gezogen, wenn Frauen unzufrieden mit der Form und Straffheit ihrer Brust sind. Oftmals entstehen die Ursachen durch den natürlichen Alterungsprozess oder durch das Absinken der Brust nach dem Stillen. Neben der. Mehr

Zum Thema „Haut & Haare“ am 28.04.2018

Der Name einer alten Liebe, ein misslungenes Motiv oder eine Jugendsünde: Um das ungeliebte Tattoo auf der Haut zu entfernen, gibt es viele Gründe, aber nur wenige Methoden. Eine davon ist "Weglasern". Die Laserbehandlung gilt als die gängigsten Methode um Tätowierungen hautschonend zu. Mehr

Zum Thema „Falten“ am 27.04.2018

Mit Hilfe des Fadenliftings lassen sich nicht nur Falten im Gesichtsbereich und oberflächliche Narben behandeln, sondern auch Falten und Fältchen an Hals und Dekolleté straffen. Dabei unterscheidet man zwischen einem Fadenlifting, bei dem abgesunkene Konturen angehoben werden, und dem. Mehr

Zum Thema „Depression“ am 26.04.2018

Leiden Vater oder Mutter unter einer Depression, so stellt das meist auch die Kinder vor gewaltige Herausforderungen: Ständige Stimmungsschwankungen, familiäre Konflikte und frühe Verantwortung lassen eine unbeschwerte Kindheit in weite Ferne rücken. Viele von ihnen erkranken später. Mehr

Zum Thema „Zahnersatz & Implantate“ am 25.04.2018

Gehen natürliche Zähne durch Zahnkrankheiten oder Unfälle verloren, so wird Zahnersatz nötig, der die verlorenen Zähne in Funktion und Ästhetik perfekt ersetzt. Wenn es um den Ersatz fehlender Zähne geht, wird in der modernen Zahnmedizin immer mehr auf Zahnimplantate vertraut. Sie. Mehr

Zum Thema „Arthrose“ am 24.04.2018

Die Arthrose des Daumensattelgelenks tritt meistens ab dem 40 Lebensjahr, häufiger bei Frauen, auf. Geschicklichkeit und Kraft des Daumens lassen nach: Alltagsverrichtungen wie das Drehen von Türgriffen, Flaschenöffnen oder auch Handschrift fallen immer schwerer. Der Bewegungsradius des. Mehr

Zum Thema „Schönheit & plastische Chirurgie“ am 24.04.2018

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Dr. Schumann interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Plastischer & Ästhetischer Chirurg. Mehr

Zum Thema „Zahnspange“ am 23.04.2018

Zahnspangen für Erwachsene sind heute keine Seltenheit mehr. Wann sich Krankenkassen an den Kosten beteiligen und inwiefern sich teure und günstige Zahnspangen-Varianten unterscheiden, zeigt dieser jameda Gesundheitstipp. Mehr

Zum Thema „Heuschnupfen“ am 23.04.2018

Draußen ist herrlicher Sonnenschein und Sie leiden an Niesattacken und tränenden Augen? Sie können Ihre beste Freundin nicht mehr zu Hause besuchen, weil Sie allergisch auf deren Katze reagieren? Allergien und Heuschnupfen sind sehr unangenehm und können unser Leben und unsere. Mehr

Zum Thema „Kindergesundheit“ am 22.04.2018

Mikronährstoffe sind von zentraler Bedeutung für eine normale Funktionsfähigkeit des Stoffwechsels in jedem Lebensalter. Der heranwachsende Organismus reagiert besonders empfindlich gegenüber Mikronährstoffdefiziten. Wenn in bestimmten Hirnentwicklungsphasen ein Mikronährstoff fehlt. Mehr

Zum Thema „Nasenkorrektur“ am 21.04.2018

Eine Sattelnase ist eine Nasenverformung bei der ein Teil des Nasenrückens eingesunken ist, also ein „Sattel“ besteht. Grundsätzlich sind eine knorpelige und eine knöcherne Sattelnase zu unterscheiden. Die knorpelige Sattelnase ist sehr viel häufiger und betrifft den Bereich der. Mehr

Hunter "Patch" Adams, a former mental health patient, decided to get his own M.D. In the process, he developed a new approach to medicine that went around conventional procedures, but was very effective; patients loved it. He approaches his "patients" without arrogance and coercion, talking to them with humor and humanity.

"When a person comes to me, unless the problem is an arterial bleed, which has to be addressed that second, the first goal is to have a friendship happen out of that relationship. So we spend three to four hours in the first meeting. We might go for a walk. If you like to fish, maybe we will go fishing. If you like to run, we run together, and I'll interview you while we are running. By the end of that time, I hope we have a trust, a friendship starting to develop, and from there we can proceed."

Adams method is intended to benefit health professionals as well as patients and their families. Indeed, he may have a solution to the high rates of stress-related early deaths among American physicians:

"From the start, it was obvious to me that we had to have fun in what we were doing. Forget the patient, it had to be fun for us. Life has to be fun! I saw what life was like when I was serious. I had ulcers and I wanted to kill myself. That was me as a serious person. That failed."

"As a healer I hate this idea that the healing interaction is a draining one. If friendship, as it is for me, is the most important thing in the world, and the healer's life is really a stream of intimacies, when a patient sits with you and tells you the worst stories that could burn you out, they are also giving you the greatest trust. I focus on the trust, respect and love they give me rather than the pain of their story. I'm there to be a good listener first and to be a good friend, and then to do what intuitively and scientifically both come to mind." top of page

Dr Adams expressed his vision for a facility that would embody ideals like the following: Not charging any money, to eliminate the distorting effect of greed on health care in our society; Carrying no malpractice insurance; Staff and patients living together in an environment that is not only hospital but also home -- farm, theatre, crafts centre, recreational facility, in a beautiful material setting, with the hospital ae especially silly, playful place; Having respect for and working in cooperation with healers from all traditions; Holding to the fundamental goal of living healthy lives and not just conquering sickness.

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It is the responsibility of each individual to ensure relevant visas are obtained where necessary. Sunsail cannot be held responsible for refusal of entry or travel due to lack of visas. If you are in any doubt please contact your Embassy for full details.

Please note country entry/exit requirements are subject to change. Please check http://travel.state.gov/content/passports/english/country.html for the latest information before you leave. Sunsail is not accountable for any requirement changes.

Before leaving the airport, you will have to clear Immigration and Customs.
A landing card will be given to you on the plane, along with a Customs declaration form. It is not possible to take fresh food into most Caribbean islands and airlines will assume no liability for perishable articles that may be confiscated by Customs.

Departure Tax: Persons 13 years of age and older are required to pay EC $50 (US $20). Departure tax for persons from 5 to 12 years of age is EC $25 (US $10). Children under 5 years are exempt. Visitors remaining on the island for less than 24 hours are not exempt from paying the departure taxes - only in-transit passengers are exempt.

Customs is located across the bay at the Grenada Yacht Club. This is less than a 2 minute dinghy ride.

In line with local regulations yachts arriving from outside Grenada or Carriacou will need to clear in with Customs and Immigration at a port of entry.
These are:
Port Louis Marina
Grenada Yacht Club, St Georges
Grenville, St Andrew
Grenada Marine, St David’s Bay
Prickly Bay Marina
Carriacou Yacht Club, Tyrell Bay
Hillsborough, Carriacou

Inward clearance must be completed by the skipper before any other crew member lands. Four copies of the crew list are required; these can be completed in advance.
Outward clearance is also required from Grenada to ensure being able to clear in to the next country to be visited. Yachts should depart within 24 hours of clearing out. The Customs and Immigration offices are generally open Monday to Friday from 8:00am to 11:45am and 1:00pm to 4:00pm, and from 8:00am to 1:30pm at the weekend.

Your yacht will be ready at 6:00pm for boarding. The first evening is a sleep aboard where you have the time to unpack provisions and settle into the boat.
If you arrive before 5:00pm you may request a briefing for that same day. If you arrive after 5:00pm, your briefing will take place the following morning after the chart briefing. The yacht briefing introduces you to your yacht, its systems and rigging. It is carried out individually for each yacht. It is important that all systems and equipment are fully understood. Briefings are mandatory.
Chart Brief – There will also be a chart briefing if you arrive before 4:00pm, you may request a briefing for that same day. If you arrive after 4:00pm, your briefing will take place the following morning at 9:00am
The chart briefing describes the cruising area and any potential hazards.

Staff stay late for late arrivals.

All charters end at 11:00am at which time the boat must be returned and ready for debriefing and checks.

Before departing your boat you will need to collect a debrief form from reception.
The debrief form is to let us know if you encountered any problems with the boat or broke anything during your trip, this enables us to rectify problems for the next charter.

In addition to filling in forms we also require you to bag your dirty laundry and leave it in the cockpit, empty all cupboards and fridges of food and throw away, return snorkel gear and any lifejackets borrowed from reception and ensure that the boat is handed back to Sunsail in a clean and tidy state. We reserve the right to charge clients for boats left less than shipshape.

Grenada is a Level 3 sailing area.
Experience levels are based on sailing conditions and the length of passages within your chosen sailing area. Follow the link for more information on the sailing conditions. This rating scale is designed as a guide based on the prevailing conditions during the most popular season.

Although no sailing licenses are required for cruising in Grenada, we strongly advise that you take any sailing certification on vacation with you. This may be useful should you be contacted by Customs or Port Police. If you have not already done so then Skipper and 1st Mate will be required to fill in a Sailing resume to confirm that you have the necessary skills to sail in this region.

There is a cruising tax when entering Grenada which is valid for 30 days.
You must clear customs as you pass through each country and fees are associated with the clearing process. If you sail from Grenada into St. Vincent and the Grenadines then a $35ec per person cruising tax is collected by the customs agent

Night Sailing is not permitted; you must be moored at least one hour before sunset at all of our locations.

This information is covered in the chart briefing.
The area around Soufriere and the Pitons in St. Lucia is a national park with restrictions on anchoring.
All windward sides of the islands should be kept well clear of.
The Tobago Cays is restricted from the south side due to the large number of coral heads in the channel which are difficult to see.
In all bays, anchor with caution to avoid damaging coral or sea grass beds.
Anchoring is not allowed off Grand Anse Beach in Grenada. Need to anchor at least 2 miles away from beach.
Blue Lagoon in St. Vincent has a difficult entrance and is best avoided.

BVI: - All the British Virgin Islands, including Anegada and US Virgin Islands.
For Bareboat Charter with Sunsail Crew. No sailing in US Virgin Islands and Spanish Virgin Islands. To sail with St Martin boat to Guadeloupe/Martinique, please check with your sales agent if the boat has the necessary flag/registration (French/Octroi De Mer)

Rest of Caribbean: No further than 20 miles out from Puerto Rico to Grenada,
excluding Montserrat, Barbados, Trinidad & Tobago
There are some other restrictions throughout the whole Caribbean, which are detailed in the Caribbean Introduction section.

None. Mooring Balls in this area are not recommended as they tend not to be well maintained. However, those in Dragon Bay are government placed and recommended.

More information on the sailing in this area.

All the charts and pilot books you will need for the sailing area are on board the yacht.

The skipper’s time is booked from 12:00pm to 12:00pm in 24-hour periods. If you have reserved him for the first day of your charter and have a 6:00pm start, he will use this time to ensure he is happy with all aspects of the yacht and will be at the base to meet you upon your arrival. If you have reserved him for a later date on your charter he will start at 12:00pm on that day.

The skipper is responsible for the safety of the yacht at all times. He is not permitted to dive with you, nor leave the vessel overnight. He must conduct a safety brief with you before leaving the dock regardless of the duration of his contract with you.

For “check out charters” (anything less than the full duration of the charter) the checkout skipper’s time is booked from 6:00pm to 6:00pm to allow for a meet and greet in the evening and go over basic systems, then a full day with you the next day. This skipper is required to give you a thorough briefing on all aspects of the yacht and dinghy in addition to assisting you with planning an itinerary for the trip and advising you how to contact the base, the return to base procedures and the emergency assistance procedures. It is suggested that you attend the scheduled chart brief that will be supplemented by the skipper during his time with you on the yacht. It is also suggested that you make it clear exactly what you want to cover…anchoring, docking, etc.

The skipper will be required to give you as much information as you require concerning the yacht and its systems, sailing skills and navigation in general.

The skipper fee does not include food or beverages for the skipper and are the responsibility of the client. It is suggested that you discuss this on the first day with the skipper and establish whether you will give the skipper cash for meals, whether you have included him in your provisioning or whether you will accommodate him as part of the group for meals ashore.

The skipper must have his own cabin. We prefer not to put the skipper in the bow due to the shared head and size of the cabin. If you expect him to stay in the bow, please let us know well in advance so that we can choose the appropriate (small) skipper.

For one-day check out skipper’s it is your responsibility to get the skipper back to the base. If you prefer not to come back to the base you must pay for his expenses (ferry, taxi, etc.) to get him back to the base.

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Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

Dr. Andreas Gassen © pag / Fiolka

von links: Dr. Köhler, Weidhaas, und Dr. Gassen © pag

Die TK und IBM haben die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Nur der Patient kann auf die Daten zugreifen und bestimmen, wer sie einsehen darf. Bereits dieses Jahr soll sie allen Patienten der Kasse zugänglich sein.

Für Prof. Holger Pfaff ist der Fonds ein „großer erster Schritt“ zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Eine wichtige Zukunftsfrage ist für den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Wir bringe ich erfolgreich evaluierte Projekte in die Fläche?

Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Aufgaben in der medizinischen Versorgung neu verteilen: Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete Pflegekräfte nur von Delegation abhängig und „die Handlanger anderer Gesundheitsprofessionen“ seien.

Bis 2020 gehen etwa 11.000 Chirurgen in Rente. Jörg Fuchs, Präsident der DGCH, plädiert daher für ein Umdenken in der Nachwuchsgewinnung. Die Vergütung sollte erhöht, Nachwuchs-Budgets nicht zweckentfremdet, wissenschaftliche Förderung mehr in den chirurgischen Bereich fließen.

Nun musste auch die ABDA vor Gericht aussagen. Weil ihr Ex-Pressesprecher, Thomas Bellartz, auf der Anklagebank sitzt, wurde der Dienstherr befragt. Informationsvorsprung zur Apothekenbetriebs-verordnung aus dem Computer des Gesundheitsministeriums? Davon weiß die ABDA nichts. Der Prozess zieht sich bis Mitte Juli hin.

„Die Zahl der festgestellten Fehler liegt im Promillebereiche“, meint Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen am 4. April in Berlin

Das BMG will im Juni den Verordnungsentwurf vorlegen, mit dem die Details des Arztinformationssystems (AIS) geregelt werden. Das vermutet MdB Michael Hennrich (CDU) auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller.

Glückwunsch für die Kanzlerin – Olaf Scholz gratuliert im Schloss Bellevue Angela Merkel zu ihrer Ernennung.

Personalisierung, Chronifizierung/ Sequenzierung und Kombitherapie – diese Ausgabentrends nennt G-BA-Chef Prof. Josef Hecken auf dem Deutschen Krebskongress 2018. „Alles Trends, die tendenziell zu Ausgabensteigerungen führen.“

. hat das LSG Berlin/Brandenburg nicht erfunden, sagt Richter Axel Hutschenreuther auf der Pharma-Tagung vom Handelsblatt am 19. Februar. Man habe vielmehr den Finger in eine bestehende Wunde gelegt, andere Akteure müssten nun handeln.

Hochbetagte sind die treuesten Studienteilnehmer von allen, sagt der DGIM-Vorsitzende Prof. Cornel Sieber auf der Pressekonferenz am 08. Februar. Die Adhärenz sei bei dieser Patientengruppe ganz besonders gut.

In der Arzneimittel- therapiesicherheit besteht ein großes Definitionswirrwarr, sagt Dr. Amin-Farid Aly von der Bundesärztekammer auf dem BMC-Kongress. Bei manchen Definitionen gehörten Medikationsfehler in den Bereich der Nebenwirkungen, bei anderen nicht.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des MB (Landesverband Berlin-Brandenburg) auf der Pressekonferenz am 22. Januar fest. 55 Stellen seien momentan unbesetzt, die Prognose für die kommenden Jahre sieht noch schlechter aus.

Um die onkologische Versorgung zu verbessern, schlägt die KBV gemeinsam mit anderen Verbänden ein neues Konzept vor. Zentral ist dabei der Belegarzt, der in Kompentenznetzwerken - bestehend aus drei Belegärzten - die intersektorale Versorgung der Patienten gewährleisten soll.