deltasone kaufen seriös

Patch Adams MD & Gesundheit Institute
P.O. Box 307
Urbana, IL 61803

Patch does not use email.

If you would like to contact Patch, please contact him at the P.O. Box above. He responds to ALL his letters.

Dr. Patch Adams is a popular and beloved speaker. To invite him to speak to your organization or group, please contact The Joy Agency.

Bgv-info-gesundheit.de is tracked by us since January, 2013. Over the time it has been ranked as high as 9 536 099 in the world. It was owned by several entities, from Wolfgang Kurtz to Hostmaster EINSUNDEINS of 1&1 Internet AG, it was hosted by Alexander Hechler, 1&1 Internet AG and others.

Bgv-info-gesundheit has a decent Google pagerank and bad results in terms of Yandex topical citation index. We found that Bgv-info-gesundheit.de is poorly ‘socialized’ in respect to any social network. According to MyWot, Siteadvisor and Google safe browsing analytics, Bgv-info-gesundheit.de is quite a safe domain with no visitor reviews.

It seems that traffic on this site is too low to be displayed, sorry.

It seems that the number of visitors and pageviews on this site is too low to be displayed, sorry.

Übung 1: Beine hoch! Diese Pilates Übung stärkt nicht nur Ihre Bauchmuskulatur, sondern auch Ihre Koordination und Ihren Gleichgewichtssinn. Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie Ihre Arme und Beine aus. Heben Sie Ihre Beine leicht an und strecken Sie die Zehenspitzen. Atmen Sie aus und heben Sie die Beine etwa in einem 50 Grad Winkel an. Richten Sie gleichzeitig den Oberkörper auf – der Winkel zwischen Oberkörper und Boden sollte ebenfalls 50 Grad betragen. … mehr

Viele Mythen und Gerüchte ranken sich um das Thema Epilieren – für die einen ist allein der Gedanke an diese Art der Haarentfernung schmerzhaft, für die anderen ist Epilieren praktisch und alltäglich. Im Folgenden werden wir Licht ins Dunkle bringen, die wichtigsten Fragen ausführlich beantworten und Sie mit wertvollen Tipps bestens auf das Epilieren vorbereiten. Definition: Was ist Epilieren? Wer noch nie mit dem Thema in Berührung kam, fragt sich vielleicht: Was passiert beim Epilieren und was … mehr

Hinter dem sperrigen Begriff "aktinische Keratose" verbirgt sich ein Frühstadium von hellem Hautkrebs, dessen Entstehung in vielen Fällen auf UV-Strahlung zurückzuführen ist. Dabei bilden sich insbesondere an sonnenexponierten Hautstellen raue, schuppige Hautveränderungen. Um die Entwicklung eines fortgeschrittenen Hauttumors zu verhindern, ist eine frühzeitige Therapie der aktinischen Keratose wichtig. In Frage kommen verschiedene chirurgische, physikalische und chemische Behandlungsmethoden. … mehr

Der aufrechte Gang ist uns in die Wiege gelegt. Doch um uns aufrichten zu können, brauchen wir starke Gelenke, vor allem im Bereich der Hüften und der Knie. Gelenkarthose und Verschleiß der Knorpelschicht nehmen in unserer Gesellschaft aber immer mehr zu. Das liegt zum Teil daran, dass wir immer älter werden und dass sich oft solche Erkrankungen mit dem Alter einstellen. Aber auch immer mehr junge Menschen leben mit einem künstlichen Hüftgelenk. Im Schnitt halten die Implantate zehn bis 15 Jahre … mehr

Was Ihr Stuhl über Ihre Gesundheit verrät

Gewichtszunahme durch Medikamente: Was tun?

Theme music by Joshua Stamper ©2006 New Jerusalem Music/ASCAP

Get Word of the Day daily email, delivered to your inbox!

When English speakers hear achoo, they usually respond with either gesundheit or God bless you. Gesundheit was borrowed from German, where it literally means "health"; it was formed by a combination of gesund ("healthy") and -heit ("-hood"). Wishing a person good health when they sneezed was traditionally believed to forestall the illness that a sneeze often portends. God bless you had a similar purpose, albeit with more divine weight to the well-wishing. It was once believed that the soul could exit the body during a sneeze, causing ill health, so folks said "God bless you" to ward off this danger. Gesundheit, at one time, also served as a toast when drinking (much like its English counterpart, "to your health"), but this usage is now mostly obsolete.

  • Über die USA Toggle Über die USA submenu
    • Geografie
    • Feiertage und besondere Ereignisse
    • Wetter und Jahreszeiten
    • Uhrzeit und Öffnungszeiten
    • Maßeinheiten und Elektrizität
    • Essen und Trinken
    • Alkohol und Rauchen
  • Visa- und Einreisebestimmungen Toggle Visa- und Einreisebestimmungen submenu
    • Reisehinweis: Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen
    • Passinformationen
    • Visa und Visabestimmungen
    • Änderungen an Visa Waiver Program (VWP) und Electronic System for Travel Authorization (ESTA)
    • Trusted Traveler-Programme
    • Ankunft in den USA
    • Einreise auf dem Landweg
  • Anreise & Fortbewegung Toggle Anreise & Fortbewegung submenu
    • Flugreisen innerhalb der USA
    • Zugreisen
    • Pkw- & Motorradreisen
    • Öffentliche Verkehrsmittel in den Städten
    • Busreisen
    • Sonstige Transportmittel
  • Reise & Aktivitätsplanung Toggle Reise & Aktivitätsplanung submenu
    • Familienurlaub und Reisen mit Haustieren
    • Museen und Attraktionen
    • Vergnügungsparks
    • Städtetouren & -pakete
  • Unterkünfte Toggle Unterkünfte submenu
    • Hotels & Unterkünfte
    • Preisgünstige Unterkünfte
    • Ferienwohnungen
    • Camping und Wohnmobile
  • Shopping und Geld ausgeben Toggle Shopping und Geld ausgeben submenu
    • Steuern
    • Trinkgeld
    • Malls & Outlets
  • Kommunikation und Medien Toggle Kommunikation und Medien submenu
    • WLAN/Wi-Fi
    • Telefonieren
    • Post
    • Fotos und Videos
  • Gesundheit & Sicherheit Toggle Gesundheit & Sicherheit submenu
    • Krankenversicherung & medizinische Behandlung
    • Naturkatastrophen und Notfälle
    • Drogen und Alkohol
  • Reisetipps Toggle Reisetipps submenu
    • Tipps für Mietwagen
    • Tipps für euren #RoadTripUSA
    • Autofahren in den USA

deltasone 5mg preisvergleich ohne rezept

von links: Dr. Köhler, Weidhaas, und Dr. Gassen © pag

Die TK und IBM haben die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Nur der Patient kann auf die Daten zugreifen und bestimmen, wer sie einsehen darf. Bereits dieses Jahr soll sie allen Patienten der Kasse zugänglich sein.

Für Prof. Holger Pfaff ist der Fonds ein „großer erster Schritt“ zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Eine wichtige Zukunftsfrage ist für den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Wir bringe ich erfolgreich evaluierte Projekte in die Fläche?

Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Aufgaben in der medizinischen Versorgung neu verteilen: Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete Pflegekräfte nur von Delegation abhängig und „die Handlanger anderer Gesundheitsprofessionen“ seien.

Bis 2020 gehen etwa 11.000 Chirurgen in Rente. Jörg Fuchs, Präsident der DGCH, plädiert daher für ein Umdenken in der Nachwuchsgewinnung. Die Vergütung sollte erhöht, Nachwuchs-Budgets nicht zweckentfremdet, wissenschaftliche Förderung mehr in den chirurgischen Bereich fließen.

Nun musste auch die ABDA vor Gericht aussagen. Weil ihr Ex-Pressesprecher, Thomas Bellartz, auf der Anklagebank sitzt, wurde der Dienstherr befragt. Informationsvorsprung zur Apothekenbetriebs-verordnung aus dem Computer des Gesundheitsministeriums? Davon weiß die ABDA nichts. Der Prozess zieht sich bis Mitte Juli hin.

„Die Zahl der festgestellten Fehler liegt im Promillebereiche“, meint Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen am 4. April in Berlin

Das BMG will im Juni den Verordnungsentwurf vorlegen, mit dem die Details des Arztinformationssystems (AIS) geregelt werden. Das vermutet MdB Michael Hennrich (CDU) auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller.

Glückwunsch für die Kanzlerin – Olaf Scholz gratuliert im Schloss Bellevue Angela Merkel zu ihrer Ernennung.

Personalisierung, Chronifizierung/ Sequenzierung und Kombitherapie – diese Ausgabentrends nennt G-BA-Chef Prof. Josef Hecken auf dem Deutschen Krebskongress 2018. „Alles Trends, die tendenziell zu Ausgabensteigerungen führen.“

. hat das LSG Berlin/Brandenburg nicht erfunden, sagt Richter Axel Hutschenreuther auf der Pharma-Tagung vom Handelsblatt am 19. Februar. Man habe vielmehr den Finger in eine bestehende Wunde gelegt, andere Akteure müssten nun handeln.

Hochbetagte sind die treuesten Studienteilnehmer von allen, sagt der DGIM-Vorsitzende Prof. Cornel Sieber auf der Pressekonferenz am 08. Februar. Die Adhärenz sei bei dieser Patientengruppe ganz besonders gut.

In der Arzneimittel- therapiesicherheit besteht ein großes Definitionswirrwarr, sagt Dr. Amin-Farid Aly von der Bundesärztekammer auf dem BMC-Kongress. Bei manchen Definitionen gehörten Medikationsfehler in den Bereich der Nebenwirkungen, bei anderen nicht.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des MB (Landesverband Berlin-Brandenburg) auf der Pressekonferenz am 22. Januar fest. 55 Stellen seien momentan unbesetzt, die Prognose für die kommenden Jahre sieht noch schlechter aus.

Um die onkologische Versorgung zu verbessern, schlägt die KBV gemeinsam mit anderen Verbänden ein neues Konzept vor. Zentral ist dabei der Belegarzt, der in Kompentenznetzwerken - bestehend aus drei Belegärzten - die intersektorale Versorgung der Patienten gewährleisten soll.

Unsere Fotos dokumentieren den gesundheitspolitischen Alltag. Wir haben die besten zwölf Motive des Jahres 2017 ausgewählt. Viel Spaß beim Anschauen. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Prof. Josef Hecken fordert die Einführung einer neuen Kategorie bei der frühen Nutzenbewertung: „Nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgrund gesetzlicher Fiktion“ wolle er Orphan Drugs mit dünner Evidenzlage künftig bescheinigen, sagte er am 29. November bei den Pharma Trends in Berlin.

Knapp 30 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich bei der Arbeit durch die Digitalisierung stärker belastet als zuvor, nur 10 Prozent sehen eine Erleichterung. Das geht aus dem BKK Gesundheitsreport hervor, den Franz Knieps Prof. Dr. Holger Pfaff am 28. November vorstellen.

Krankenhäuser, die die gesetzlich festgelegten Mindestmengen bei bestimmten OPs nicht einhalten, müssen schon bald auf ihre Vergütung verzichten. Zumindest kündigt das der AOK-Chef Martin Litsch bei der Vorstellung des Qualitätsmonitors am 23. November an.

Der Arzt und Informatiker Prof. Klaus Juffernbruch wirft der Selbstverwaltung vor, digitale Innovationen zu blockieren. Der Grund: Deutschland schaffe es nicht, die Vergütung für Ärzte am Patientennutzen auszurichten, sagte er bei der kontroversen Mittagspause der KBV am 21. November.

ist das, was Patientinnen wollen, sagt Prof. Diana Lüftner, Ärztin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, auf dem Versorgungskongress Metastasierter Brustkrebs am 9. November. Veranstalter sind IGES und Novartis.

„Der gelbe Dienst“ ist Geschichte, mit dem OPG-Infodienst geht’s in die Zukunft. Der Vincentz Network Verlag stellt die Produktion des dgd ab sofort ein. Die Presseagentur Gesundheit bietet allen Abonnenten mit dem OPG-Infodienst einen reibungslosen Übergang.

ist für Prof. Wolf-Dieter Ludwig, dass man fünf bis zehn Jahre nach Zulassung nicht mehr über ein Medikament weiß als zum Zeitpunkt der Zulassung. Das kritisiert der AKdÄ-Vorsitzende bei der Vorstellung des TK-Innovationsreports am 20. September.

Je erfolgreicher das AMNOG ist, umso höher werden die Einführungspreise künftig sein müssen, wenn die Patienten nicht unter der nachlassenden Innovationsdynamik leiden sollen. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Dieter Cassel bei der Vorstellung des AMNOG-Checks 2017 am 19. September.

im Rahmen eines Werkstattgesprächs hat Prof. Ferdinand Gerlach Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Reformvorschläge des Sachverständigenrats zur Notfallversorgung vorgestellt.

"Trotz der Gefahr durch weltweit zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt gekommen", sagt Hermann Gröhe auf einer Tagung der Globalen Partnerschaft für Antibiotika (GARDP).

Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

deltasone dosierung bei gyno

Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
  • Auch die DIN zur menschengerechten Arbeitsgestaltung zielt auf die Förderung des Wohlbefindens.
  • Die Vermeidung von Krankheiten muss auch beinhalten, dass bereits eher unspezifische Beschwerden ernst genommen werden.
  • Diese beeinträchtigen nämlich die Leistungsfähigkeit und können erste Anzeichen von schwereren Erkrankungen sein.
  • Betrieblicher Gesundheitsschutz sollte nicht nur der Krankheitsverhütung und -vorbeugung dienen, sondern der Gesundheitsförderung.

Wohlbefinden im Job? Ist das nicht eine etwas überzogene Forderung? Nein, denn gesund zu sein, ist mehr als nicht krank zu sein. Es umfasst ein Gefühl von Wohlbefinden sowohl in körperlicher als auch in seelischer und psychischer Hinsicht. Dies stellt schließlich die Basis für Motivation und Leistungsvermögen dar.

Wer nicht krank ist, muss nicht automatisch gesund sein. Ob jemand krank ist, wird durch die Messung von Blutdruck, Zucker usw. festgestellt, doch viele „Unpässlichkeiten“ wie z. B. Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen entziehen sich solcher Befunde. Und doch sind oftmals solche schleichenden Beschwerden die Vorboten ernsthafter Erkrankungen. Aus diesem Grund stellt Gesundheit weit mehr dar als nur die Abwesenheit von Krankheit.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Gesundheitsbegriff entwickelt, der sich ganzheitlich am Menschen orientiert und ihn als physisch-psychisches und soziales Wesen begreift, das seine Arbeits- und Lebensbedingungen mitgestaltet. Sie definiert Gesundheit folgendermaßen:

Im November 1987 fand die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt. Dort wurde die Ottawa-Charta verabschiedet, die an dem umfassenden Gesundheitsbegriff der WHO anknüpft. Außerdem wird in der Erklärung die wichtige Bedeutung der Arbeit für die Gesundheit hervorgehoben:

In den 50er und 60er Jahren zielte Gesundheitserziehung darauf an, durch Aufklärung und Wissensvermittlung gesundheitsschonende Verhaltensweisen zu vermitteln. Gesundheitsförderung ist dagegen ein relativ neues Konzept. Bezogen auf den Arbeitsplatz beinhaltet es, dass dieser nicht nur der Ort ist, wo es Unfälle und Krankheiten zu vermeiden gilt. Eine gut gestaltete und inhaltlich befriedigende Arbeit leistet vielmehr einen aktiven Beitrag zur Förderung der Gesundheit und der Persönlichkeit.

  • Verhältnisprävention durch Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen,
  • Verhaltensprävention durch entsprechende Verhaltensweisen.

Betriebliche Gesundheitsförderung hat sich daran zu orientieren, unter welchen Bedingungen Menschen nicht nur gesund bleiben, sondern auch ihre Persönlichkeit und sozialen Fähigkeiten sowie lebenspraktische Fertigkeiten entwickeln können. Auch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und den Arbeits- und Lebensalltag zu verändern, zählt die Ottawa-Charta ausdrücklich dazu.

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

deltasone generika 20mg kaufen wo


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

Dr. Andreas Gassen © pag / Fiolka

von links: Dr. Köhler, Weidhaas, und Dr. Gassen © pag

Die TK und IBM haben die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Nur der Patient kann auf die Daten zugreifen und bestimmen, wer sie einsehen darf. Bereits dieses Jahr soll sie allen Patienten der Kasse zugänglich sein.

Für Prof. Holger Pfaff ist der Fonds ein „großer erster Schritt“ zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Eine wichtige Zukunftsfrage ist für den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Wir bringe ich erfolgreich evaluierte Projekte in die Fläche?

Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Aufgaben in der medizinischen Versorgung neu verteilen: Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete Pflegekräfte nur von Delegation abhängig und „die Handlanger anderer Gesundheitsprofessionen“ seien.

Bis 2020 gehen etwa 11.000 Chirurgen in Rente. Jörg Fuchs, Präsident der DGCH, plädiert daher für ein Umdenken in der Nachwuchsgewinnung. Die Vergütung sollte erhöht, Nachwuchs-Budgets nicht zweckentfremdet, wissenschaftliche Förderung mehr in den chirurgischen Bereich fließen.

Nun musste auch die ABDA vor Gericht aussagen. Weil ihr Ex-Pressesprecher, Thomas Bellartz, auf der Anklagebank sitzt, wurde der Dienstherr befragt. Informationsvorsprung zur Apothekenbetriebs-verordnung aus dem Computer des Gesundheitsministeriums? Davon weiß die ABDA nichts. Der Prozess zieht sich bis Mitte Juli hin.

„Die Zahl der festgestellten Fehler liegt im Promillebereiche“, meint Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen am 4. April in Berlin

Das BMG will im Juni den Verordnungsentwurf vorlegen, mit dem die Details des Arztinformationssystems (AIS) geregelt werden. Das vermutet MdB Michael Hennrich (CDU) auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller.

Glückwunsch für die Kanzlerin – Olaf Scholz gratuliert im Schloss Bellevue Angela Merkel zu ihrer Ernennung.

Personalisierung, Chronifizierung/ Sequenzierung und Kombitherapie – diese Ausgabentrends nennt G-BA-Chef Prof. Josef Hecken auf dem Deutschen Krebskongress 2018. „Alles Trends, die tendenziell zu Ausgabensteigerungen führen.“

. hat das LSG Berlin/Brandenburg nicht erfunden, sagt Richter Axel Hutschenreuther auf der Pharma-Tagung vom Handelsblatt am 19. Februar. Man habe vielmehr den Finger in eine bestehende Wunde gelegt, andere Akteure müssten nun handeln.

Hochbetagte sind die treuesten Studienteilnehmer von allen, sagt der DGIM-Vorsitzende Prof. Cornel Sieber auf der Pressekonferenz am 08. Februar. Die Adhärenz sei bei dieser Patientengruppe ganz besonders gut.

In der Arzneimittel- therapiesicherheit besteht ein großes Definitionswirrwarr, sagt Dr. Amin-Farid Aly von der Bundesärztekammer auf dem BMC-Kongress. Bei manchen Definitionen gehörten Medikationsfehler in den Bereich der Nebenwirkungen, bei anderen nicht.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des MB (Landesverband Berlin-Brandenburg) auf der Pressekonferenz am 22. Januar fest. 55 Stellen seien momentan unbesetzt, die Prognose für die kommenden Jahre sieht noch schlechter aus.

Um die onkologische Versorgung zu verbessern, schlägt die KBV gemeinsam mit anderen Verbänden ein neues Konzept vor. Zentral ist dabei der Belegarzt, der in Kompentenznetzwerken - bestehend aus drei Belegärzten - die intersektorale Versorgung der Patienten gewährleisten soll.

deltasone 10mg pfizer preisvergleich

Zweifelsfrei ist Wasser gesund! Dass es aber eine derart wichtige Rolle für die Erhaltung unserer Gesundheit spielt, ist weniger bekannt. Als Quelle des Lebens, kann ohne Wasser kein Lebewesen existieren. Deswegen hierzu der heutige Artikel.

Es kommt nicht häufig vor, dass ich mit dem Kommissionspräsidenten der Brüsseler EU, dass ich mit Jean Claude Juncker einer Meinung bin. Doch eine dieser wenigen Ausnahmen völliger Übereinstimmung gab es in der vergangenen Woche. Während einer Sitzung des EU-Parlaments wurde Rückschau genommen auf den sechsmonatigen Ratsvorsitz Maltas, des kleinsten Mitgliedslandes des Brüsseler EU-Konstrukts, und auch Juncker hielt eine Rede im Parlament. Dabei musste er jedoch feststellen, dass nur etwa 30 der 751 Abgeordneten anwesend waren und er bezeichnete die Institution daraufhin als “lächerlich”. Offen gestanden wüsste ich selbst kein besseres Wort, um die absurde Natur dieses Parlaments noch treffender zu charakterisieren.

Zehn Gründe, weshalb unter der Brüsseler EU eine präventive Gesundheitsversorgung und die Ausmerzung von Krankheiten unmöglich sind

Der Welt wird weisgemacht, das politische Konstrukt der Brüsseler EU sei die Umsetzung eines jahrhundertealten Traums: die Einigung Europas zugunsten von Gesundheit, Frieden und Wohlstand. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die Brüsseler EU ist das globale Politbüro des Pharma-Kartells, ganz im Sinne von dessen “Geschäft mit Krankheit” – einer der größten organisierten Betrügereien der Menschheitsgeschichte. Derweil sich das Kartell selbst als den einzigen Anbieter von Gesundheit für die Menschen dieser Welt darstellt, so basiert doch seine ganze Existenz auf dem Erhalt, der Ausweitung und der Behandlung von Krankheiten, denn erst diese schaffen den Absatzmarkt für patentierte Pharmaka.

1955 publizierte der Arzt und Forscher Henry Beecher eine Studie über ein bislang unbekanntes Feld der Medizin, das sich mit der Annahme befasste, das Glaubenssätze einen bislang stärkeren Einfluss auf die Gesundheit nehmen können als chemische Medikamente. In dieser Studie wurden 100 Medizinstudenten in je zwei Gruppen eingeteilt, jede bestand aus 50 Teilnehmern. Jeder Student musste eine Pille nehmen. Die eine Gruppe bekam eine Blaue, die andere eine Rote. Die Teilnehmer wurden darüber informiert, das die rote Pille ein starkes Aufputschmittel enthält und die Blaue ein Beruhigungsmittel. Was sie allerdings nicht wussten, ist, das beide Inhalte vertauscht wurden. Rot war nun zum Beruhigen und Blau zum Aufputschen.

Eine neue Studie fand heraus, dass ältere Personen, die im Nachgang eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls täglich Aspirintabletten schlucken, ein weit größeres Risiko haben, potentiell tödliche Blutungen zu erleiden, als bislang angenommen. Die im Fachjournal »The Lancet« veröffentlichte Arbeit stammt von Wissenschaftlern der Oxford Universität. Den Forschern zufolge sterben in Großbritannien jedes Jahr mehr als 3000 Patienten infolge der Einnahme dieses Medikaments. Noch gravierender sind die Aspirin-bedingten Nebenwirkungen für Menschen über 75 Jahre: Ihr Risiko für tödliche Blutungen lag demnach zehnmal höher als bei jüngeren Patienten.

Großbritannien, der Brexit und die Welt als Ganzes – ein Interview mit Robert Oulds, Think-Tank-Chef der Bruges Group

Robert Oulds ist Stadtverordneter in London und Mitglied in der Royal Society of Arts. Der studierte Kommunikationswissenschaftler ist langjähriger Direktor der Bruges Gruppe, einer angesehenen britischen Denkfabrik, die seit 1989 an vorderster Front die Debatte anführte, in welches Verhältnis sich das Vereinigte Königreich zur Europäischen Union sowie zur Welt insgesamt positionieren sollte. Im Gespräch mit Paul Anthony Taylor äußert er sich über die jüngste Entscheidung der Briten zum Austritt ihres Landes aus der EU, und er wirft einen Blick voraus, wie eine Welt nach erfolgtem Brexit aussehen wird.

Studien aus mehr als 70 Jahren Forschungsgeschichte zeigen die Wirksamkeit von Vitamin B2 bei der Kontrolle von Migräne: Warum werden Patienten noch immer hinters Licht geführt?

Ein neue wissenschaftliche Überblicksarbeit bestätigt den Einsatz von Vitamin B2 (Riboflavin) als ebenso sichere wie geeignete Therapie zur Reduzierung von Migräne-Kopfschmerzen bei Erwachsenen. Die im »Journal of Clinical Pharmacy and Therapeutics« (JCPT) erschienene Studie wertete insgesamt 11 klinische Untersuchungen aus, bei denen Dosierungen bis zu 400 mg pro Tag eingesetzt wurden. Die Autoren beschreiben Riboflavin als eine “vielversprechende therapeutische Form der Vorbeugung von Migräne-Kopfschmerzen” und fügen hinzu, es sollten noch weitere Studien erfolgen, um die “optimale therapeutische Verwendung zu bestimmen”. Allerdings sind inzwischen schon 70 Jahre verstrichen, seitdem die ersten Studien die Bedeutung des Vitamins zur Kontrolle von Migräne-Kopfschmerzen unter Beweis stellten, und so müssen wir ernsthaft fragen: Aus welchen Grund werden Patienten bis heute noch immer für dumm verkauft?

Neue Studien über Kräuter geben die Vorwürfe, Naturheilverfahren seien wissenschaftlich nicht bewiesen, der Lächerlichkeit preis

Neue Forschungsergebnisse von der britischen Northumbria Universität zeigen, dass Allerweltskräuter wie Pfefferminze die Gedächtnisleistung fördern können. Präsentiert wurden die Ergebnisse im vergangenen Monat auf der Jahreskonferenz der Britischen Psychologischen Gesellschaft. Die Wissenschaftler erachten den gesundheitlichen Nutzen als besonders relevant für ältere Personen. Gemeinsam mit vergleichbaren Vorläuferarbeiten tragen ihre Ergebnisse dazu bei, die Haltlosigkeit jener Aussagen aufzuzeigen, die behaupten, für den Erfolg von naturheilkundlichen Ansätzen gäbe es keinen wissenschaftlichen Beleg.

Die Voraussagen eines neuen, wegweisenden Berichts lassen die großen Erdölproduzenten weltweit erzittern. Bereits in weniger als 8 Jahren werde jedes neu produzierte Fahrzeug elektrisch betrieben sein, heißt es in dem Report. Verfasser ist der Wirtschaftsprofessor Tony Seba von der Stanford Universität. Angekündigt wird ein Absturz der Kraftstoffpreise und verbunden damit ein Kollaps bei der Erdölindustrie. Grund dafür ist, dass immer mehr Menschen umsteigen werden vom Besitz eines eigenen Autos auf ein nach Bedarf genutztes, selbstfahrendes Elektrofahrzeug. “Wir befinden uns am Scheitelpunkt einer der rasantesten, tiefgreifendsten, folgenreichsten Umbrüche in der Geschichte des Verkehrswesens”, urteilt Seba und prognostiziert das Ende einer mehr als hundertjährigen Phase des Individualbesitztums eines eigenen Fahrzeugs, welche derzeit abgelöst wird von der globalen Neugestaltung der Energiewirtschaft.

Eine große neue Studie weist darauf hin, dass Medikamente aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID) die Wahrscheinlichkeit, einen Herzanfall zu erleiden, vergrößern. Mit dieser Aussage trägt die im »British Medical Journal« veröffentlichte Arbeit einmal mehr dazu bei, die wissenschaftlich kritische Haltung gegenüber Ibuprofen und anderen häufig eingesetzten Schmerzmitteln, zumal in Bezug auf eine Herz-Kreislauf-Problematik, zu verschärfen. Obschon die größten Gefahren, wie zu erwarten, bei höheren Dosierungen auftraten, bemerkten die Forscher, dass eine signifikante Risikosteigerung bereits dann zustande kommt, wenn diese Mittel in geringer Konzentration über den Zeitraum von einer Woche, einen Monat oder erst recht darüber hinaus eingenommen werden.

Neue klinische Übersichtsarbeit erkennt in Sonnenschutzmitteln die Ursache für weit verbreiteten Vitamin D-Mangel

Ein neuer klinischer Review, der in der Fachzeitschrift ”The Journal of the American Osteopathic Association“ (JAOA) veröffentlicht wurde, sieht im übermäßigen Gebrauch von Sonnenschutzmitteln den Grund für den dramatischen Zuwachs von Personen mit mangelhaften oder ungenügenden Werten an Vitamin D. Zudem wird beschrieben, wie einige chronische Erkrankungen die Fähigkeit des Körpers erheblich einschränken, Vitamin D aus der Nahrung zu beziehen. Dabei verweist die Studie auf mittlerweile 1 Milliarde Betroffener weltweit, denen es an diesem lebenswichtigem Mikronährstoff mangelt.

Aufsichtsbehörden der Brüsseler EU ignorieren unverhohlen die Giftwirkungen von Pestizid-Cocktails in Nahrungsmitteln

Breitspurig verkündet ein aktueller Bericht der Brüsseler EU, die Pestizidgehalte von Lebensmitteln in Europa würden die so genannten Grenzwerte nicht übertreffen. Basis des Reports ist eine Analyse von mehr als 84 000 Proben. Davon ausgehend heißt es irreführend, in über 97 Prozent der Untersuchungen lägen die chemischen Rückstände noch innerhalb der in der Brüsseler EU zulässigen Mengen. Wohlweislich ausgeblendet werden aber die sich verstärkenden toxischen Wirkungen, sobald mehrere Pestizide nebeneinander vorliegen. Da solche Kombinationen leider der Regelfall sind, ist der Bericht offenbar als gesundheitliche Propaganda zu verstehen – dazu gedacht, die Öffentlichkeit über die Schädlichkeit von Insektiziden hinwegzutäuschen und entsprechend erzeugte Nahrungsmittel als sicher darzustellen.

Ein Tribunal unter Vorsitz von fünf international renommierten Richtern wirft dem US-Konzern Monsanto vor, in Praktiken verwickelt zu sein, “welche dem Recht auf eine gesunde Umwelt, dem Recht auf Nahrung und dem Recht auf Gesundheit zuwider laufen”. Der jetzigen Entscheidung im niederländischen Den Haag war im Oktober 2016 eine zweitägige Anhörung vorangegangen. In ihrem Rechtsgutachten vom 18. April 2017 heben die Richter hervor, dass Monsantos Tätigkeiten in die Zuständigkeit des Internationalen Gerichtshofes fallen könnten, sollte dereinst das Verbrechen des ›Ökozids‹ im Völkerstrafrecht verankert werden. Unter Hinweis auf die Notwendigkeit, dass dem Menschenrecht und dem internationalen Umweltrecht der Vorrang einzuräumen sei, rufen die Richter dazu auf: “Es ist an der Zeit, multinationale Unternehmen als Rechtssubjekte anzuerkennen und bei Menschenrechtsverletzungen entsprechend zu belangen.

Derzeit wirft in Großbritannien ein Rechtsstreit grundsätzliche Fragen auf: Wem obliegt letzten Endes die Verantwortung für Gesundheit und Wohlergehen unserer Kinder? Der aktuelle Fall betrifft einen acht Monate alten Jungen, Charlie Gard, mit einer seltenen Erkrankung, dem mtDNA-Depletionssyndrom. Hierbei handelt es sich um eine verhängnisvolle Störung im Erbmaterial der Mitochondrien – den Kraftwerken innerhalb sämtlicher Körperzellen. Die Folgen sind fortschreitende Muskelschwäche und Hirnschäden. Charlies Eltern wollen ihren Sohn in den USA behandeln lassen, wo wegweisende Therapien verfügbar sind. Doch eine für sie verheerende Entscheidung vom Obersten Gericht schreibt vor, dass das gegenwärtig behandelnde Krankenhaus dem Jungen die lebenserhaltenden Maßnahmen entziehen und ihn somit sterben lassen kann. Die Eltern haben nun bis zum 2. Mai Zeit, um Einspruch zu erheben.

Eine neue Studie kam zu dem Schluss, dass Menschen, die über längere Zeiträume Antibiotika verwenden, ein gesteigertes Risiko aufweisen, Darmpolypen zu entwickeln, die wiederum als Vorläufer von Darmkrebs bekannt sind. Die im Fachjournal Gut (engl. für: Darm) veröffentlichten Forschungsergebnisse stärken damit die Belege, dass die Aufrechterhaltung einer gesunden Darm-Mikrobiota eine entscheidende Rolle bei der Krebsvorbeugung spielt. Angesichts des weltweiten Problems zunehmender Antibiotika-Resistenzen einerseits sowie im Wissen um die Verfügbarkeit natürlicher Ansätze zur Kontrolle von Infektionen andererseits, ist die Studie als eine eindringliche Mahnung aufzufassen, unsere Gesundheitssysteme dahingehend zu verändern, dass sie uns sichere, natürliche und präventive Ansätze bereitstellen, die frei von Nebenwirkungen sind.

Am Mittwoch, dem 29. März 2017, neun Monate nachdem die Menschen in Großbritannien in einem Aufsehen erregenden Referendum für die Loslösung ihres Landes von dem undemokratischen Brüsseler EU-Konstrukt gestimmt hatten, ließ Premierministerin Theresa May die offizielle Austrittserklärung bei den politisch Verantwortlichen überreichen. In einem Brief an Donald Tusk, den Präsidenten des sogenannten Europäischen Rates, erörterte sie, dass das Brexit-Votum vom 23. Juni 2016 eine Entscheidung zur Wiederherstellung der Selbstbestimmung der britischen Bevölkerung ist. Die Abgabe des Londoner Schreibens und damit die offizielle Inanspruchnahme des Artikels 50 des sogenannten Lissabon-Vertrages, welcher nun einen Scheidungsprozess von zwei Jahren in Gang setzt, beschleunigt den Zerfall der Brüsseler EU um ein Weiteres.

David Rockefeller mit 101 verstorben: Nachrufe in den Medien unterschlagen seine zentrale Rolle in der Bilderberg-Gruppe

Am 20. März wurde der Tod David Rockefellers – Milliardär, Banker und Pharma-Investor im Geschäft mit der Krankheit – verlautbart. Im Alter von 101 war er der letzte noch lebende Enkel des Öl-Tycoons John D. Rockefeller, dem Begründer des Standard Oil Unternehmensmonopols im 19. Jahrhundert. Derweil sich die Mainstream-Medien – wie abzusehen war – in Lobgesängen auf David Rockefeller und das ungeheure Vermögen seiner Familie übertreffen, wird ein Aspekt seines Lebens beharrlich ignoriert. Unter all den Wortlawinen, die in sämtlichen Rockefeller-Nachrufen die Öffentlichkeit überschütten, sucht man vergebens nach Anmerkungen auf seine Schlüsselrolle als “lenkende Hand” hinter der abgeschlossenen Bilderberg-Gruppe.

Abermals stellt eine aktuelle Studie aus den USA unter Beweis, dass lebensnotwendigen Mikronährstoffen bei der Bewahrung unserer menschlichen Gesundheit eine außerordentlich große Wirksamkeit zukommt. Die Forscher fanden heraus, dass hochdosierte B-Vitamine imstande sind, die aus der gefährlichsten Art von Luftverschmutzung resultierenden gesundheitlichen Schäden „komplett wieder rückgängig zu machen“. Veröffentlicht wurde die Arbeit in dem angesehenen Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Die Wissenschaftler wiesen nach, dass mithilfe einer täglichen Ergänzung von B-Vitaminen die Folgen von Feinstaubexpositionen gelindert werden können. Feinstaub wird unter anderem durch Fahrzeuge freigesetzt, deren Verbrennungsmotoren auf Basis fossiler Energieträger funktionieren. Längst ist bekannt, welch gravierende Auswirkungen Luftverschmutzung auf unsere Gesundheit hat. Umso bedeutsamer sind die tief greifenden gesundheitspolitischen Implikationen, die von jenen neuen Erkenntnissen zugunsten der weltweiten Öffentlichkeit ausgehen.

Als wäre es nicht schon schlimm genug um den Ruf der Pharmaindustrie bestellt, erweist sich eine der Standardbehandlungen für die Osteoporose, die Gruppe der Bisphosphonate, als das Gegenteil: Arzneimittel, die die Knochen schwächen. In einer Studie, die von Wissenschaftlern am Londoner Imperial College durchgeführt wurde, war der Einsatz dieser Medikamente begleitet von der Entstehung von ‚Mikrorissen’ in den Knochen. Bei Patienten, die diese Präparate einnahmen, kam es deutlich häufiger zu solchen Rissen und ihre Knochen waren mechanisch weniger widerständig, als bei Patienten, die keine Bisphosphonate bekamen.

Es ist ein heftiger Schlag für die Pharmaindustrie, deren giftiges Behandlungssortiment bei psychischen Erkrankungen sich wie ein Würgegriff um die Patienten legt. Ein auf mehreren weltweiten Studien basierender wissenschaftlicher Review unterstreicht, dass eine Begleittherapie mit hochdosierten B-Vitaminen die Schizophrenie-Symptomatik erheblich reduzieren kann, stärker als die rein medikamentöse Standardbehandlung mit Antipsychotika. Veröffentlicht wurde die Arbeit in »Psychological Medicine«, einem der weltweit führenden Psychologie-Fachjournale. Als durchgehendes Ergebnis zeigte sich, dass die Wirksamkeit bei der Reduktion psychiatrischer Symptome sowohl mit einer höheren Dosierung der B-Vitamine zunimmt, als auch mit deren vermehrter Kombination. Geringere Dosierungen waren dagegen uneffektiv.

Wie sehr Wikipedia von bestimmten Interessen kontrolliert wird, dafür kann die Dr. Rath Health Foundation einen weiteren Beleg liefern: Über fünfzig IP-Adressen aus dem Netzwerk des US-Verteidigungsministeriums werden genutzt, um Inhalte der Online-Enzyklopädie zu bearbeiten. Ein erheblicher Anteil der hierüber bearbeiteten Artikel weist eindeutigen Bezug zu direkten Interessen des Pentagons auf. Damit besteht gemäß den Wikipedia-Regeln vielfach ein Interessenkonflikt, und die permanente Editierung von Wikipedia-Artikeln seitens einer offiziellen Regierungsbehörde wirft ernstliche Fragen auf hinsichtlich der beanspruchten Unabhängigkeit und Verlässlichkeit der Online-Enzyklopädie.

Ein paar Tage vor seiner Amtseinführung als US-Präsident machte Donald Trump Schlagzeilen mit seiner Verlautbarung, die Pharmaindustrie seines Heimatlandes sei „katastrophal“. Er warf der amerikanischen Arzneimittelindustrie vor, mit „Mord“ davonzukommen, und erklärte, Menschen würden „sterben, weil sie nicht die Medikamente bekommen, derer sie bedürfen“. Kurz darauf fielen die Aktienkurse der Pharmahersteller und das Internet wurde überflutet von Behauptungen, Trump würde nun angeblich einen Kampf gegen Big Pharma führen. Bei einem Treffen im Oval Office am 31. Januar, das er als neuer Präsident abhielt, bezog er jedoch eine andere Position und sicherte der versammelten Gruppe führender Pharmavorstände zu, sie hätten ihren Job „in den vergangenen Jahren hervorragend gemacht“. Um die Arzneimittelproduktion in den USA wieder stark zu machen, versprach Trump ihnen, dass unter seiner Führung jene Vorschriften, welche die Pharmaunternehmen betreffen, gelockert und außerdem deren Steuerlast gesenkt würde. Es muss kaum gesagt werden, dass daraufhin die Aktienkurse der meisten Firmen in die Höhe schossen.

Schwerer Regen kann das Gefühl für einen besuchten Ort beeinflussen. Hollywood weiß das seit Jahren und unzählige Filmemacher haben diesen Effekt seither genutzt. Heute allerdings schreibt die Natur das Drehbuch und doch passt dieses Wetter zu eben jenem Platz, den ich besuche. Oświęcim, eine kleine Stadt im ländlichen Polen. Besser bekannt ist sie wohl unter dem Namen, den die deutschen Besatzer ihr während der kurzen, unheilvollen Zeit in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren gaben: Auschwitz.

Bei den Calcium-Antagonisten handelt es sich um eine verschreibungspflichtige Arzneimittelklasse, die weithin verordnet wird bei Problemen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und anderen Herzkrankheiten. Nun bringt eine aktuelle Studie diese Medikamente ins Gespräch zur Anwendung bei Krebs. Die Arbeit erschien im Journal Nature Communications. Angefertigt wurde sie von Forschern aus dem finnischen Turku. Die Autoren erklären, mit Calcium-Kanal-Blockern ließe sich angeblich die Ausbreitung von Brust- sowie Pankreaskrebs blockieren. Eine bizarre Überlegung. Denn nachweislich unterdrücken Calcium-Antagonisten die Aufnahme von Vitamin C in die Zellen. Doch ist gerade dieser Mikronährstoff von ganz herausragender Bedeutung bei der Krebsbekämpfung. Ein Einsatz derartiger Medikamente bei Krebspatienten zöge also nur einen Gewinner nach sich: das Billionen Dollar schwere Pharmageschäft mit der Krankheit.

Es ist eine Untersuchung, die die Augen öffnet. Analysiert wurden im vergangenen Jahr die Ernährungsgewohnheiten von Krankenhausbeschäftigten in Schottland während eines typischen Arbeitstages. Heraus kam dabei, dass Ärzte/innen und Pfleger/innen es gerade einmal schaffen, zwei der offiziell fünf empfohlenen Portionen Obst und Gemüse zu essen. Auf sogar nur eine Portion am Tag bringen es 29 Prozent der Befragten, und 41 Prozent des Krankenhauspersonals schaffen nicht einmal diese. Durchgeführt wurde die Studie vom Royal Voluntary Service, einer ehrenamtlichen Wohltätigkeitsorganisation. Abgesehen davon, dass selbst fünf Portionen Obst/Gemüse am Tag wohl kaum dazu in der Lage sind, den für einen optimalen Gesundheitszustand erforderlichen Nährstoffbedarf zu decken, untermauern die Ergebnisse doch sehr eindrucksvoll, weshalb eine grundlegende Reform unserer Gesundheitssysteme so unabdingbar ist.