furosemide kaufen wo forum

Impfungen bieten einen wirksamen Schutz gegen viele verschiedene Infektionskrankheiten und werden in der Regel gut vertragen. mehr

  • Gesundheit & Pflege
    Gesundheitliche Einrichtungen, Gesundheitsberufe, Vorsorge, Pflege und Betreuung,.
  • Gesellschaft und Soziales
    Soziale Dienste, Ausweise und Genehmigungen, Beihilfen, Mindestsicherung,.
  • Rettungsnotruf: 144
  • Ärztefunkdienst: 141
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  • Vergiftungs­informations­zentrale: (+43 1) 406 43 43
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Alle Spitäler und So­zial­medi­zinischen Zen­tren Wiens im Über­blick.

BürgerInnen haben die Möglichkeit, bei der Stadt Wien Petitionen elektronisch einzureichen bzw. zu unterstützen. mehr

Alle Magistratsabteilungen und städtischen Einrichtungen zum Thema Gesundheit & Soziales.

4.658 Fach- und Zahnärzte waren 2016 in Wien niedergelassen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

20.804 Kinder wurden 2016 in Wien geboren.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

2.069 Stunden Sonnenschein wurden 2016 gemessen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

16.029 Betten standen 2015 in den 47 Krankenanstalten in Wien zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

325 Apotheken standen 2016 der Bevölkerung in Wien zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

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Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) arbeiten in Spitälern, Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, bei der Spitex, in psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationszentren. Sie pflegen, betreuen und begleiten Personen jeden Alters und führen anhand ihres Kompetenzbereiches medizinaltechnische Verrichtungen aus.

Sie gestalten mit den Klientinnen und Klienten den Alltag und erbringen administrative und logistische Dienstleistungen. Nach Abschluss der Ausbildung können FaGe eine weiterführende Ausbildung im Gesundheitswesen absolvieren.

  • abgeschlossene obligatorische Schulzeit
  • Einfühlungsvermögen, wertschätzende Grundhaltung und Freude an der Kommunikation
  • Aufmerksamkeit und Sorgfalt
  • Flexibilität und Organisationstalent
  • gute Deutschkenntnisse
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Teamfähigkeit
  • körperliche und psychische Belastbarkeit
  • drei Jahre Berufslehre, die mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) abgeschlossen wird
  • findet in einem anerkannten Lehrbetrieb (Spital, Alters-, Pflege- und Behindertenheim, Spitex, psychiatrische Klinik oder Rehabilitationszentrum), in der Berufsfachschule und im Überbetrieblichen Kurs statt
  • umfasst Kompetenzen in 14 Bereichen, wie beispielsweise: Pflege und Betreuung; Alltagsgestaltung; Hygiene, Kleidung und Wäsche; Medizinaltechnik; Arbeitsorganisation
  • kann parallel mit der Berufsmatur ergänzt werden (BMS 1) oder diese kann nach der Grundbildung absolviert werden (BMS 2)
  • kann bei einem Alter ab 22 Jahre und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung im Gesundheits- oder Sozialwesen in verkürzter Zeit absolviert werden
  • Titel: Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ

«Der Alltag als Fachmann Gesundheit in einem Alters- und Pflegeheim ist äusserst vielseitig. Nach Arbeitsbeginn lese ich mich zunächst in die Pflegedokumentation ein. Dann unterstütze ich die Heimbewohnenden beim Aufstehen und bei der Kurztoilette und messe Blutzucker. Pflegerische und medizinaltechnische Arbeiten wie das Wechseln bestimmter Verbände und das Spritzen von Insulin führe ich im Auftrag einer diplomierten Pflegefachfrau aus. Danach unterstütze ich die Bewohnenden beim Morgenessen, streiche Brote, gebe wenn nötig das Essen ein. Dabei erfasse ich die verschiedenen Essgewohnheiten und achte auf die zeitgerechte Medikamentenverabreichung.

Nach dem Morgenessen räume ich das Geschirr weg. Im weiteren Verlauf des Morgens helfe ich beim Duschen oder Baden und wähle gemeinsam mit den Bewohnenden die Kleidung für den Tag aus.

Freizeitgestaltung ist wichtig
Die Schwerpunkte der Tätigkeit von Fachfrauen und Fachmännern Gesundheit unterscheiden sich je nach Arbeitsort. Bei uns im Alters- und Pflegeheim nimmt die Freizeitgestaltung mehr Raum ein als im Spital oder in der Spitex. Vor allem am Nachmittag spiele, singe, bastle ich mit Bewohnenden oder führe ein Gespräch mit ihnen, lese vor, gehe mit ihnen spazieren, räume mit ihnen das Zimmer auf. Die Unterstützung und Betreuung, welche die Bewohnenden benötigen, ist ganz unterschiedlich.

Vertraut, aber mit beruflicher Distanz
Durch die körperliche und emotionale Nähe zu den Menschen entwickelt sich eine besondere Beziehung. Es ist schön, jemandem die letzte Phase des Lebens so angenehm wie möglich zu gestalten, die traurigen sowie fröhlichen Zeiten mit ihnen zu erleben und wo nötig zu unterstützen. Bei aller Vertrautheit bleibt die Verbindung aber eine rein berufliche.

Die Ausbildung und Arbeit als Fachmann Gesundheit hat mich verändert. Ich bin spontaner und offener. Viel besser nehme ich heute betagte Menschen als Persönlichkeiten mit einer Fülle von Erfahrungen, Gefühlen und Gedanken wahr. Dieser neue Blick bereichert meinen Alltag."

Eine Kampagne zu Selbstbestimmung von Frauen wurde von Stefanie Sargnagel illustriert. mehr

Die kostenlose Gesundheitsnummer 1450 bietet allen Wienerinnen und Wienern medizinischen Rat rund um die Uhr. mehr

Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft (WPPA) wahrt die Rechte von Personen in allen Angelegenheiten des Gesundheitswesens und Pflegebereiches. mehr

"Vorbeugen ist besser als Heilen" - diesem Grundsatz folgt die Stadt Wien im Rahmen der umfangreichen Vorsorge(Gesunden)untersuchung. mehr

Impfungen bieten einen wirksamen Schutz gegen viele verschiedene Infektionskrankheiten und werden in der Regel gut vertragen. mehr

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    Gesundheitliche Einrichtungen, Gesundheitsberufe, Vorsorge, Pflege und Betreuung,.
  • Gesellschaft und Soziales
    Soziale Dienste, Ausweise und Genehmigungen, Beihilfen, Mindestsicherung,.
  • Rettungsnotruf: 144
  • Ärztefunkdienst: 141
  • Gesundheitsnummer: 1450
  • Vergiftungs­informations­zentrale: (+43 1) 406 43 43
  • Anlaufstellen im Notfall

Alle Spitäler und So­zial­medi­zinischen Zen­tren Wiens im Über­blick.

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4.658 Fach- und Zahnärzte waren 2016 in Wien niedergelassen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

20.804 Kinder wurden 2016 in Wien geboren.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

2.069 Stunden Sonnenschein wurden 2016 gemessen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

16.029 Betten standen 2015 in den 47 Krankenanstalten in Wien zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

325 Apotheken standen 2016 der Bevölkerung in Wien zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

Tourbegleiter organisieren ggf. Arztbesuche. Hilfreich ist auch das Personal im Hotel bzw. auf dem Campingplatz

Bei der Einreise aus Mitteleuropa sind besonderen keine Impfungen erforderlich.

Speziell zusammengestellte Informationen zu Gesundheitsrisiken und Impfungen - auf unserer Schwesterseite STOPOVER-INFO.DE.
STOPOVER-INFO.DE

Unabhägig davon sollten Sie Ihren Hausarzt wegen der individuell sehr unterschiedlichen Verträglichkeit von jeweiligen Impfstoffen konsultieren.

  • Rid tropical strength repellent spray/pump (auch in Version medicated)
  • Aeroguard family (auch in Version low irritant) personal insect repellent
  • Zur Linderung von Stichschmerzen empfiehlt sich das australische Hausmittel Teebaumöl. Es ist in Australien deutlich billiger als in Europa und übrigens auch ein gutes Mitbringsel.
  • Wer sehr empfindlich reagiert, ist mit einem Antihystamin in der Reiseapotheke gut beraten.
  • Fliegengaze / Moskitonetz (z.B. auch für die Auto- / Camperfenster)
    Teilweise haben die Vermieter von Wohnmobilen bereits Fliegengitter bei den Fahrzeugen. Achten Sie beim Fahrzeugvergleich darauf.
  • Sonnenhut mit Netz (das Netz kann man sich übers Gesicht ziehen) - die Viecher haben die dumme Angewohnheit immer in Augen, Nase und Ohren zu gehen.
  • Sicherste Methode: leichte, lange Baumwollhose lang & langes, leichtes Baumwollhemd sowie Söckchen (nackte Ferse ist sehr beliebt bei den Viechern)
  • Bei Reisen in den Tropen (z.B. Nord-Australien [Northern Territory, Queensland, nördliches Werstern Australia]) soll man auf keinen Fall ASS (Wirkstoff: Acetylsalicylsäure- wie z.B. in Aspirin enthalten) in die Reise-Apotheke packen. Wer nicht nur einen dicken Kopf oder eine Erkältung hat, sondern mit Dengue-Fieber infiziert ist, riskiert einen lebensgefährlichen Verlauf der Krankheit: Symptome sind starke Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen. In Kombination mit ASS kann es zu lebensgefährlichen Blutungen kommen.

    Diverse Linsenpflegemittel sind auch in Australien beim Chemist erhältlich: z.B. Oxysept 1+2 und Ultrazyme. "Frequent Australia Traveller" berichten von deutlich günstigeren Preisen dieser Mittel als in Europa.

    Überlegenswert: Mitnahme von Tageslinsen (30 Paar ca. EUR 45). Eine Alternative, wenn man sich nicht mit Brille und/oder Pflege quälen will.
    • In Australien gibt es sogenannte "Wegwerfkontaktlinsen". Haltbarkeit angeblich 2 Wochen.
    • Alternativ: Acuvue Tageslinsen - allerdings nur auf Rezept - ca. 50% billiger als in Deutschland. Ebenfalls günstiger: harte Kontaktlinsen.

    Der US-Präsident übt in seiner Rede scharfe Kritik an Teheran und kündigt «schärfste Wirtschaftssanktionen» an.

    Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump stösst weltweit auf Kritik und Ablehnung – mit zwei Ausnahmen.

    Artikel enthält Livestream

    Im 3. WM-Gruppenspiel trifft die Nati auf Tschechien – jetzt live auf SRF info und im Ticker mit Stream.

    Zehn Monate nach dem Abgang aus der Syrien-Kommission stellt die Ex-Strafverfolgerin ihr kritisches Buch vor.

    Die SDA rüstet sich für die Zukunft. Doch die Lage bleibt schwierig: Ihren Kunden geht es schlecht. Eine Analyse.

    Jonas Glanzmann bringt Archäologie, Verkehr und Entwicklung in einen historischen Zusammenhang. Die Wissenschaft staunt.

    Raucherkarrieren beginnen meist schon im jugendlichen Alter. Die meisten Menschen kompensieren mit dem Griff zur Zigarette oder Zigarre Unsicherheiten, Einsamkeitsgefühl oder Langeweile. Erst nach und nach wird der Glimmstängel in der Hand zur Sucht.

    Nikotin ist ein starkes Gift. Es greift das gesamte Gefäß- und Nervensystem an. Durch den Nikotinkonsum wird unter anderem die Herztätigkeit beschleunigt, die Blutgefäße verengen sich und somit wird das Durchblutungssystem gestört. Die schwer wiegendsten gesundheitlichen Folgen für starke Raucher sind chronische Bronchitis, COPD, Arteriosklerose und Krebs.

    Doch schon lange vorher kündigen sich die Folgen an:

    • Häufiger Husten mit Auswurf;
    • Luftnot bei körperlicher Anstrengun;
    • Schmerzen in den Beinen beim Gehen (pAVK, Raucherbein);
    • Herzstiche oder Herzschmerzen bei Anstrengungen;

    Im Tabakrauch finden sich neben Nikotin und Teerstoffen noch Kohlenmonoxide und über 4000 weitere chemische Substanzen. Viele davon erzeugen Krebs. 20 bis 80 Prozent dieser Stoffe dringen tief in die Lungen ein und werden unterschiedlich vom Menschen eingelagert oder abgebaut. Im Laufe eines Raucherlebens bekommt die Lunge durch die Teerstoffe die typisch schwarzen Flecke.

    Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören. In unzähligen Ratgebern finden sie Tipps und Kniffe dazu:

    Sie können am Reha-Sport vom Arzt verordnet teilnehmen.

    Sie können am Reha-Sport auch privat teilnehmen.

    Auch Einzelstunden sind im Reha-Sport möglich.

    Nutzen Sie unsere Leistungen auch im Rahmen der Prävention

    Un­ter be­stimm­ten Be­din­gun­gen trägt die BGW die Kos­ten für die Aus- und Fort­bil­dung. Die Vor­aus­set­zung da­für ist ei­ne ge­prüf­te Lis­te der Teil­neh­men­den. Er­stel­len Sie die­ses Do­ku­ment on­line!

    Ge­stal­ten Sie die Zu­kunft der BGW: Als IT-Pro­fi ar­bei­ten Sie dar­an mit, dass Kun­din­nen und Kun­den noch bes­se­re An­ge­bo­te bei uns fin­den und op­ti­mal be­ra­ten wer­den. Jetzt be­wer­ben!

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    Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

    Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

    Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

    Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

    Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

    Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

    In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

    Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

    Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

    Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

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    Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

    Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

    Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

    Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

    Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

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    Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

    Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

    Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

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    Wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird, befindet sich bei der Jobsuche auf der Zielgeraden. Dennoch ist das Vorstellungsgespräch für viele die größte Hürde. Diese Tipps helfen Ihnen, die Herausforderung zu meistern. +

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    Haben Sie Probleme mit der Winterzeit? Können Sie nach der Umstellung nicht zur gewohnten Uhrzeit einschlafen oder wachen Sie am nächsten Morgen zu früh auf? Oder genießen Sie die zusätzliche Stunde, schlafen aus, und am Montag geht es wie gewohnt weiter? +

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    Sie haben selbst "100 Karten für das Coaching mit Ressourcenaktivierung" zusammengestellt. Wie werden diese Karten in der Praxis eingesetzt? Können Sie von einem Fallbeispiel berichten?

    Wir geben Ihnen gerne ein Beispiel für eine Anwendung, die hilfreich für ganz verschiedene Coaching-Anliegen ist: In unserer Basisübung 1 werden Klienten gebeten, mit dem Fokus auf die aktuelle Situation oder die konkrete Herausforderung, eine Bildkarte auszuwählen und dazu ihre Ressourcen zu assoziieren. Unterstützend können Fragekarten ausgewählt werden, die eine Anregung geben, wie die seelischen Grundbedürfnisse erfüllt werden könnten. Ein typisches Anliegen ist beispielsweise, robuster gegenüber Stress in der Arbeit zu werden. Eine Klientin wählte die Karte mit dem Pferd und kam u.a. zu folgenden Ressourcenassoziationen: "Ich bin frei", "Ich bestimme den Weg", "Freude an der Bewegung", "Ich bin konzentriert", "sich einlassen können – als Reiterin auf das Pferd, im Leben auf andere Menschen" etc. Sie wählte auch die Karte mit dem Strand und machte sich mithilfe dieses Bildes ihre Ressourcen „einen Ort zum Wohlfühlen haben", "Lebensenergie spüren bei Wind und Wetter", "Erholung finden am Strand" bewusst.

    Bildkarten "Pferd" und "Strand" sowie exemplarische Fragekarte aus den "100 Karten für das Coaching mit Ressourcenaktivierung" (Deppe-Schmitz & Deubner-Böhme, 2018)


    Im Coaching wurde die Klientin angeregt, zu reflektieren, was zu tun wäre, damit die genannten Ressourcen eine positive Wirkung für ihr konkretes Coaching-Anliegen entfalten könnten. So entstand ein Handlungsplan für den Umgang mit sich selbst in der konkreten Situation. Die Klientin konnte für sich erarbeiten, dass sie gerade in stressigen Zeiten darauf achtet, Bewegung in ihren Alltag zu bringen, indem sie z.B. das Fahrrad für alltägliche Wege nutzt und eben nicht den Fitness-Studio-Termin streicht! Sie hat sich entschieden, ihr Tun dahingehend zu hinterfragen, ob es ihren Zielen und Werten entspricht. Um den Aspekt der Freiheit stärker in ihr Leben zu bringen, achtet sie mehr darauf, neue Dinge auszuprobieren, z.B. mittags neue Essensmöglichkeiten zu testen, die Wege zur Arbeit zu variieren, die Wohnung umzudekorieren und Möbel umzustellen. Unter anderem durch diese Veränderungen konnte die Klientin ihre Erholungsinseln im stressigen Alltag finden, und sie erlebte mehr Gelassenheit und Freude.


    In einem geschützten Setting gelingt die Wahrnehmung und Aktivierung von Ressourcen sicherlich leichter – wie lassen sich Ressourcen auch im (Arbeits-)Alltag abrufen und nutzen?

    Bei 132 erwachsenen Rauchern und Nichtrauchern wurde untersucht, inwieweit Tabakkonsum, Sonnenbaden sowie der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln und Medikamenten, welche die Hautsensibilität für Sonnenbestrahlung erhöhen, Einfluss auf die Beschaffenheit der Haut haben.

    Die Fältchenbildung der Haut wurde durch Photographien des Schläfenbereichs ermittelt.

    Das Ergebnis war eindeutig: Unabhängig von Alter und Sonnenexposition bestand eine klare Abhängigkeit zwischen der Menge gerauchter Zigaretten und dem Zustand der Haut.

    Die Faltenbildung gehört nicht gerade zu den schwerwiegenden Folgen des Rauchens.

    Dennoch hoffen die Autoren, durch den Nachweis dieser Nebenwirkung, die sich vor allem auf das Aussehen der Betroffenen negativ auswirkt, mehr und vor allem jüngere Menschen von der Schädlichkeit des Rauchens überzeugen zu können als durch den Hinweis auf einen in ferner Zukunft möglichen Herzinfarkt oder Lungentumor.

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    Sie haben das Gefühl, dass sich in Ihrem Verdauungstrakt ein Gewitter mit Blitz und Donner abspielt? Oder gehören Sie vielleicht zu den Leuten, die sich nach jedem Essen auf Rennie oder Talcid verlassen? Der springende Punkt ist, dass mehr als die Hälfte aller Deutschen mit Verdauungsproblemen zu kämpfen hat. Eine einfache Methode, hier Abhilfe zu schaffen, ist, die richtigen Lebensmittel zur richtigen Zeit zu essen. Oft verschwinden auf diese Weise lästige und immer wiederkehrende Verdauungsbeschwerden in wenigen Tagen.

    Der amerikanische Arzt Dr. Stanley Bass erforscht seit den 50er Jahren die richtige Reihenfolge beim Essen verschiedener Lebensmittel. Er ist der Meinung, dass Krankheiten durch Fasten und eine richtige Ernährung behandelt werden können. Die Anwendung von Medikamenten hingegen lehnt er rigoros ab.

    Einen großen Teil seines Lebens verbrachte er damit, seine Theorien zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit auch in der Praxis nachzuprüfen, wobei er selbst das Versuchskaninchen war. Dr. Bass ist trotz seines hohen Alters von 92 Jahren auch heute noch aktiv, er ist praktizierender Arzt und Autor.

    Verdauung ⟩ Probiotika & Kuren

    Während des Amerikanischen Bürgerkriegs zog sich ein Soldat eine Schusswunde zu. (Das geschah während dieses Krieges vermutlich öfter, nur erlangte dieser Soldat einen gewissen Bekanntheitsgrad, da er für die Mediziner zu einer Art Ansichtsmaterial wurde). Der Soldat hatte eine große sichtbare Öffnung in seinem Bauch.

    Durch diese Öffnung konnten seine Ärzte beobachten, dass die Nahrung, die er aufnahm, in seinem Verdauungstrakt nicht etwa kunterbunt vermischt wurde. Sie blieb genau in der Reihenfolge, wie die Nahrung verspeist wurde, in verschiedenen Lagen liegen und wurde schließlich in dieser Reihenfolge – Lage für Lage – verdaut.

    Viele Jahre später fütterte der Physiologe Grützner Ratten mit Nahrungshäppchen in drei verschiedenen Farben. Zuerst wurde ihnen einen Portion schwarze Nahrung gegeben, danach eine weiße Portion und zuletzt eine rote Portion. Kurz nach der Nahrungsaufnahme wurden die Mägen der Tiere untersucht. Es zeigte sich, dass die verschiedenfarbigen Portionen fein säuberlich über einander lagen, sich also keinesfalls vermischt hatten.

    Dr. Bass führte Studien mit sich selbst durch. Er aß verschiedene Nahrungsmittel in einer bestimmten Reihenfolge und stellte bei der anschließenden Stuhluntersuchung fest, dass Früchte am schnellsten verdaut werden, dann der gemischte Salat, danach der Käse und zuletzt das Fleisch.

    Interessant ist, dass Kinder, die man bei der Wahl ihrer Lebensmittel nicht beeinflusst, oft instinktiv ihre Mahlzeiten mit leicht verdaulichen Lebensmitteln beginnen, davon so viel essen, bis sie genug haben und erst dann zum nächsten schwerer verdaulichen Lebensmittel übergehen. Auch hiervon essen sie so lange, bis sie keine Lust mehr darauf haben. Ganz zum Schluss essen sie proteinhaltige Lebensmittel, die am längsten im Verdauungstrakt liegen.

    Unsere Nahrung kann also nur dann richtig und problemlos verdaut werden, wenn wir sie in der richtigen Reihenfolge essen. Die richtige Reihenfolge orientiert sich an der Verdauungsdauer der einzelnen Lebensmittel, wobei diejenigen Lebensmittel zuerst gegessen werden, die auch am schnellsten verdaut werden, während schwer verdauliche Lebensmittel ganz zum Schluss an die Reihe kommen.

    Verdauung ⟩ Probiotika & Kuren

    Wenn Sie beispielsweise ein Stück Wassermelone zum Nachtisch essen, dann wird es extreme Probleme bei der Verdauung geben – nicht nur bei der Verdauung der Wassermelone, sondern auch bei der Verdauung Ihres Brathähnchens, das Sie gemeinsam mit Pommes Frites verzehrt haben.

    Die Wassermelone wäre normalerweise – wenn sie auf leeren Magen gegessen worden wäre – spätestens nach einer halben Stunde verdaut gewesen. Da sie aber erst nach einer schwer verdaulichen Mahlzeit aus Hähnchen und Pommes gegessen wurde, liegt sie nun obenauf und muss warten, bis das Hähnchen und die Pommes verdaut sind. Erst dann wird auch sie verdaut werden.

    Die Wassermelone wartet nun aber nicht still und brav, bis sie an der Reihe ist. Sie beginnt – wie das alle Früchte tun, wenn sie in der falschen Reihenfolge gegessen werden – zu gären. Gase und Alkohol entstehen. Da es bei manchen Nahrungsmitteln vier, fünf oder mehr Stunden dauern kann, bis sie den Magen wieder verlassen (insbesondere bei Protein-Stärke-Kombinationen), mehren sich die Gase, es entstehen Säuren und schwerwiegende Verdauungsstörungen.

    In seinem Buch „Ideal Health through Sequential Eating” („Optimale Gesundheit durch die richtige Reihenfolge beim Essen“) beschreibt Dr. Bass, in welcher Reihenfolge eine Mahlzeit perfekt verdaut wird.

    Jede Lebensmittelgruppe (Früchte, Getreide, Fleisch, Käse, Eier, Gemüse etc.) erfordert ganz bestimmte Verdauungsenzyme. Nur wenn die einzelnen Lebensmittel unvermischt und in der richtigen Reihenfolge gegessen werden, können die jeweils richtigen Enzyme produziert werden und nur dann können diese auch optimal arbeiten, sprich zu einer gesunden Verdauung führen.

    Wenn Sie beispielsweise Fleisch, Reis, Salat, Käse und Früchte in einer Mahlzeit essen möchten, dann sähe die richtige Reihenfolge so aus:

    • Als Vorspeise werden Früchte z. B. eine Papaya serviert.
    • Der zweite Gang besteht aus einem Salat,
    • der dritte Gang aus Reis,
    • der vierte Gang aus Käse und erst
    • zum Schluss wird das Fleisch gegessen.

    Jedes einzelne Lebensmittel bildet im Magen eine eigene Schicht – und zwar in der Reihenfolge, in der die Speisen aufgenommen wurden. Bei der genannten Mahlzeit wird die Papaya als erstes den Magen verlassen, nämlich nach dreißig Minuten. Dann wird die zweite Schicht (der gemischte Salat) an ihre Stelle rücken und den Magen nach ungefähr dreißig bis vierzig Minuten verlassen. Es folgt die dritte Schicht (Reis), dann wird der Käse verdaut und schließlich das Fleisch.

    Jede Schicht wird einzeln verdaut, ohne dass sie mit den nachfolgenden Schichten vermischt werden würde. Isst man in der richtigen Reihenfolge, wird die Mahlzeit völlig ungestört und schnell verdaut. Es bilden sich keine Gase und es entsteht auch keine Müdigkeit. Schon kurz nach der Mahlzeit fühlt man sich wieder energiegeladen und leistungsfähig.

    Wenn diese fünf Nahrungsmittel aber alle zusammen gegessen worden wären, man also mit der Gabel von allem kreuz und quer über den Teller einen Bissen genommen hätte, hätte die Verdauung viele Stunden in Anspruch genommen. Viele Stunden, in denen man unter Magendrücken, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen und Aufstoßen gelitten hätte. Und all das nur wegen der falschen Reihenfolge.

    Die Hauptregel der richtigen Ess-Reihenfolge lautet: Je höher der Wassergehalt eines Nahrungsmittels, umso weiter rückt es in der Reihenfolge nach vorn. Je niedriger der Wassergehalt eines Nahrungsmittels, umso später in der Reihenfolge sollte es gegessen werden.

    Wasserhaltige Lebensmittel werden schnell verdaut und machen dann den Speisen mit dem geringeren Wassergehalt, wie Kohlenhydraten sowie eiweiß- und fetthaltigen Lebensmitteln, Platz.

    Angenommen, Sie haben bisher grundsätzlich nach dem Verzehr von Nüssen, von Avocados oder von Obst unter Verdauungsbeschwerden gelitten. Also galt für Sie, Nüsse, Avocados, Obst - oder was auch immer - ist schlecht für Sie, weil Sie es ja ganz offensichtlich nicht vertragen.

    In Wirklichkeit jedoch haben Sie die Lebensmittel nur in der falschen Reihenfolge gegessen oder Sie haben sie gemeinsam mit den falschen Lebensmitteln gegessen. Essen Sie Nüsse gemeinsam mit Obst, dann führt das zu Gärungen und diese wiederum zu Magenschmerzen, Blähungen, Sodbrennen etc.

    Das Obst würde im Grunde schnell verdaut werden, es kann aber nicht schnell verdaut werden, weil die fett- und proteinreichen Nüsse die Verdauung hemmen. Wenn Sie jedoch erst die Früchte essen und anschließend die Nüsse, dann wird beides plötzlich wunderbar verdaut und verträglich.

    Oder nehmen Sie die beliebte Vorspeise Honigmelone mit Schinken. Die Melone allein wäre perfekt, beides zusammen aber bringt Unannehmlichkeiten, da der proteinreiche Schinken die schnelle Verdauung der Melone hemmt und es wiederum zu Gärprozessen kommt.

    Haben Sie schon einmal ein großes Glas frisch gepressten Orangensaft zum Dessert genommen? In Ihrem Magen liegen Salat, Bratkartoffeln, Gemüse und mit Käse überbackene Frikadellen. Obenauf kommt nun der Orangensaft. Dieser würde normalerweise innerhalb weniger Minuten den Magen wieder verlassen.

    Jetzt aber muss er viele Stunden lang auf seine Verdauung warten. Seinen Ärger über diese Verzögerung merken Sie an Magenkrämpfen, Blähungen, Sodbrennen etc. Kein Wunder, dass viele Menschen der Meinung sind, sie vertragen Orangensaft oder generell Zitrusfrüchte nicht. Daran ist jedoch nicht der Orangensaft schuld und die wunderbaren Zitrusfrüchte schon gar nicht, sondern die Unkenntnis der Menschen über die richtige Reihenfolge beim Essen.

    Die folgenden Beispiele (nach Dr. Bass) zeigen besonders weit verbreitete Fehler bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten, was bei vielen Menschen zu höchst unangenehmen Verdauungsproblemen, Unwohlsein und (zumindest zeitweise) zu Energielosigkeit führt:

    • Das Trinken während oder nach einer Mahlzeit
    • Früchte (frisch oder getrocknet) zum Dessert
    • Die Mischung aus süßen und/oder getrockneten Früchten mit Nüssen oder Samen und womöglich einem Süßungsmittel (Honig, Ahornsirup) wie z. B. Studentenfutter, Müslis oder Frühstückscrunchys.
    • Die Mischung aus süßen und/oder getrockneten Früchten mit säurehaltigen Früchten
    • Das Essen von süßen und/oder getrockneten Früchten zusammen mit oder nach hochkonzentrierten Proteinen.
    • Getränke sollten 30 bis 60 Minuten vor der Mahlzeit getrunken werden.
    • Früchte werden nur auf leeren Magen gegessen, nie gemeinsam mit anderen Lebensmittelgruppen und niemals zum Dessert. Innerhalb der Früchtegruppe gibt es darüber hinaus noch eine weitere Reihenfolge, die eingehalten werden sollte:
      • Melonen werden vor allen anderen Früchten gegessen.
      • Dann werden säurehaltige Früchte wie Zitrusfrüchte, Ananas, Brombeeren, Johannisbeeren, Granatäpfel, saure Äpfel etc. verzehrt.
      • Zum Schluss der Früchtemahlzeit isst man süße Früchte (Birnen, süße Äpfel, Kakis, Bananen).
    • Nach einer Früchtemahlzeit wartet man 15 Minuten bis etwas anderes gegessen wird.
    • Gemüse wird vor Stärkemahlzeiten gegessen. Also Salate oder Gemüsegerichte immer vor der Hauptmahlzeit und nicht gemeinsam mit dieser.
    • Stärkemahlzeiten werden vor den Proteinmahlzeiten gegessen. Kohlenhydratreiche Beilagen wie Kartoffeln, Reis, Nudeln etc. werden also VOR den Fleisch-, Fisch- oder Eiermahlzeiten verzehrt und nicht mehr gemeinsam.
    • Ein wichtiger Anhaltspunkt für die richtige Reihenfolge, in der die verschiedenen Lebensmittel gegessen werden sollten, ist die Verdauungsdauer, die jedes einzelne Lebensmittel benötigt. Diejenigen Lebensmittel mit der geringsten Verdauungsdauer werden zuerst gegessen, diejenigen mit der längsten zuletzt.

    Im Anschluss finden Sie die Verdauungszeiten einiger ausgewählter Lebensmittel. Allerdings beziehen sich die angegebenen Verdauungszeiten auf eine optimale Lebensmittelkombination, auf die richtige Reihenfolge und auf gut gekaute Speisen. Werden die verschiedenen Lebensmittel bunt gemischt und/oder ungenügend gekaut verzehrt, so verlängert sich ihre Verdauungsdauer um ein Vielfaches!!

    • Wassermelone, Frucht- und Gemüsesäfte: 15 bis 20 Minuten
    • Gemixte Salate aus grünem Blattgemüse (früchtefreie grüne Smoothies): 20 bis 30 Minuten
    • Andere Melonen, Orangen und Grapefruits: 30 Minuten
    • Andere frische Früchte: 40 Minuten
    • Grüner Salat: 30 bis 40 Minuten
    • Das meiste gedünstete oder gekochte Gemüse: 40 bis 50 Minuten
    • Stärkehaltiges Gemüse: 60 Minuten
    • Getreide, Hülsenfrüchte und Linsen: 90 Minuten
    • Samen: 2 Stunden
    • Nüsse: 2 ½ bis 3 Stunden
    • Entrahmte Milch oder fettarmer Hüttenkäse oder Ricotta: 90 Minuten
    • Hüttenkäse aus Vollmilch: 2 Stunden
    • Hartkäse aus Vollmilch: 4 bis 5 Stunden
    • Eidotter: 30 Minuten
    • Ganzes Ei: 45 Minuten
    • Fisch (Dorsch, Kabeljau, Flunder, Seezunge): 30 Minuten
    • Fetter Fisch: 45 bis 60 Minuten
    • Hühnchen ohne Haut: 1 ½ bis 2 Stunden
    • Truthahn ohne Haut: 2 bis 2 ½ Stunden
    • Rind oder Lamm: 3 bis 4 Stunden
    • Schwein: 4 ½ bis 5 Stunden

    Neben der richtigen Lebensmittelkombination bzw. Reihenfolge, sind nach Dr. Bass noch weitere Maßnahmen erforderlich, um eine gesunde Verdauung und damit Beschwerdefreiheit nach dem Essen zu erzielen.

    • Gut kauen: Dr. Bass empfiehlt, alle Speisen so lange wie möglich zu kauen. Nahrung, die nicht richtig gekaut wurde, benötigt eine viel längere Verdauungszeit, deutlich mehr Verdauungsenzyme und kann trotz dieser Anstrengungen des Organismus nicht optimal verwertet werden. Menschen, die ihr Essen nicht richtig kauen, fühlen sich oft völlig erschöpft. Das liegt daran, dass ihr Körper für die Verdauung unangemessen viel Energie benötigt.
    • Kleine Mengen: Je kleiner die Menge eines bestimmten Nahrungsmittels ist, die aufgenommen wird, desto geringer ist die Zeit, die für seine Verdauung benötigt wird.
    • Monokost statt Multikost: Je weniger verschiedene Dinge in einer Mahlzeit gegessen werden, desto leichter und gesünder funktioniert die Verdauung und desto geringer ist auch das Risiko, dass man zu viel isst.
    • Konzentration: Man sollte niemals neben dem Fernsehen essen oder gleichzeitig Zeitung lesen. Das Essen hat unsere volle Aufmerksamkeit verdient. Wir sollten uns ganz dem feinen Geschmack der Nahrungsmittel und dem ausgiebigen Kauprozess widmen. Wenn nicht nur der Körper, sondern auch der Geist mitbekommt, dass gerade gegessen wird, dann begünstigt das ganz enorm eine gesunde Verdauung. Auch ist in diesem Fall die Gefahr des Überessens nicht so groß, weil man sich bewusst für das Ende der Mahlzeit entscheiden kann und nicht gedankenlos alles zur Verfügung Stehende in sich hinein stopft, bis man schließlich vom Stuhl fällt.
    • Natürliche Lebensmittel: Auf Lebensmittel, denen künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker zugesetzt wurden, sollte verzichtet werden, da diese dazu führen, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist zu entscheiden, wann er wirklich gesättigt ist.

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    Food Allergy Research & Education's Annual Awareness Campaign Encourages Shining a Light on Food Allergy, a Serious Public Health Issue

    MCLEAN, VA, May 02, 2018 /24-7PressRelease/ -- Serious reactions to food have risen at a staggering pace, making efforts to educate the public about food allergies all the more critical. This May, Food Allergy Research & Education (FARE) is "Shining a Light" on food allergies and anaphylaxis as part of its annual Food Allergy Awareness Week campaign, which will be held May 13-19.

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    An acute condition is one that starts suddenly and is over pretty quickly. It can be minor, such as the common cold or a mild sunburn, or serious, such as a broken bone or a heart attack. Knowing where to go for different acute conditions can help you get the best care quickly, at the lowest cost.

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    Some conditions require emergency surgery. Appendicitis, for example, may call for removal of the appendix right away. With other conditions, the choice of whether and when to have surgery is up to you. That gives you time to think about how to hold down costs.

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    Vaccines are dangerous and unnecessary for vibrant health. Unfortunately, we’ve been lied to. On this website you can find numerous videos of parents talking about vaccine injury or why they are vaccine free, read comments from over 180 parents who share why they stopped vaccinating, discover how to raise a healthy child without any vaccines, learn the many horrors of vaccines and how dangerous they actually are, and find out how we have been lied to about the need for vaccines for public health. When a parent who has a vaccine injured child says to you, “DO YOUR RESEARCH,” that’s why this website exists – so you can do YOUR research. Be brave, your children are counting on you!

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    The War On Personal and Religious Belief Exemptions
    Vaccination bills have been introduced all across the country seeking to end our ability to opt-out of the vaccination program through the use of personal and/or religious belief exemptions in order to attend public or private school. We are told in mainstream media and by the pharmaceutical industry through their representative politicians that we have a health crises, that vaccines are safe, that vaccines are required, and that we must get vaccinated or we and/or our children will suffer severe consequences.

    Manufacturing Vaccine Mandates Through Lies
    However, we are being lied to about vaccine need, vaccine safety and vaccination efficacy. Mainstream media is controlled by the pharmaceutical industry via billions of advertising dollars so you won’t get the truth from them; and many politicians are paid off through campaign contributions, so you won’t hear them bucking the system. So what we really have going on here is an edict created by the pharmaceutical industry and the CDC to increase the vaccination rate beyond its already super high rate and to do that by proposing and passing laws which would not allow us to opt-out of their vaccination programs. And how do you pass laws that are unpopular? Simple: you manufacture a problem so that everyone will go for the proposed solution, and since it is manufactured, lies will be used to persuade everyone to go along with the plan.

    Public Health: Our Concern Should Be “Death From Disease” NOT “Getting A Disease”
    We don’t have a communicable disease public health crises or low vaccination rates. And in fact, even if we did, we still don’t need vaccines to “prevent” those “diseases” – death from disease had already been virtually eliminated by the time most vaccines had arrived on the market; so really then, what we actually need to be focusing on here is death from disease, not getting the disease. Consider this: many of the people who wound up with measles at Disneyland had been vaccinated, and neither they nor those who were unvaccinated, died. So, is there a problem? No, not at all – it is a manufactured problem.

    Vaccine Free Living: The Unvaccinated Are Not A Problem
    Medical professionals, experts and parents have done extensive research, and after doing their own investigation they have concluded that it is better to vaccinate selectively, or on a different schedule, or even not at all. What you will find is that unvaccinated children are far more healthy, robust and even smarter than their vaccinated peers. Read through our vaccine free section to learn more about why we can live without vaccines and why unvaccinated children and adults are not a threat to society.

    Vaccine Dangers: Vaccine Injury Due To Toxic Vaccines
    Children and people are healthy in spite of being vaccinated, not because of vaccination! Vaccines are filled with poison. The manufacturer vaccine inserts offer laundry lists of known adverse reactions – many of which are permanent, life threatening, or just plain horrible. In reality, vaccines should be labeled as hazardous products. If you are concerned about your safety and that of your children, then look beyond what you hear in the media, because you will surely not hear the truth there. Read a book, or two, or three, and then decide for yourself what to think. There are a bunch of them on the left column (What About Immunizations is highly recommended). Alternatively, just take a look at Vaccine Dangers and review the highlights. Or, review a few of my interviews with parents who share their stories of vaccine injury and then come to your conclusions.

    Adults Are Also Targeted For Mandatory Vaccination
    Let’s not forget that adults are under attack as well: for example, in California there is a bill that would mandate vaccination for all daycare workers: SB-792. Don’t even for one-second think it will stop there! Teachers and schools will be next, and plenty more professions will be incorporated into the vaccination program, slowly but surely. The goal is regular and total vaccination of the entire population. It’s all spelled out in the National Adult Immunization Plan.

    Should You Vaccinate?
    That’s a great question! Read through this website. Read What About Immunizations. Watch several of our parent interviews. Join our FaceBook Group and ask other parents your questions. Every parent who has had a child suffer a severe vaccine reaction has said the same thing: do your research! If you will do what I just suggested, you will be able to make an informed decision on your own that will be best for your child.

    Get Involved: Help Us Stop Mandatory Vaccination
    If you come to the conclusion that vaccines are not safe and that the unvaccinated do not pose a risk to society, please join us in our fight against mandatory vaccination! You can become a paying member of this website, donate to this public awareness campaign (upper left column) and Take Action to get involved in a group near you! Sharing this website with others would also be great!

    Dr. Neil Baum shares how interactive video can optimize moments of care

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