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In der deutschen Aufklärung nimmt sich besonders Johann Gottfried Herder (1744 – 1803) der Frage nach dem Menschlichen an:

"Der Mensch ist der erste Freigelassene der Schöpfung; er stehet aufrecht. Die Waage des Guten und Bösen, des Falschen und Wahren hängt in ihm: er kann forschen, er soll wählen" (Herder S. 211).

Damit er diese Wahlmöglichkeit im Sinne der Humanität ausübt, ist nach Herder eine geeignete Erziehung notwendig.

"Der größeste Teil der Menschen ist Tier; zur Humanität hat er bloß die Fähigkeit auf die Welt gebracht, und sie muß ihm durch Mühe und Fleiß erst angebildet werden" (Herder, S. 289).

Immanuel Kant (1724 – 1804) verband bekanntermaßen rationalistische Denkansätze (er war zu Beginn Anhänger des Leibnizschülers Wolff) und empiristische Gedanken (er wurde durch Hume, einen skeptischen Empiristen, aus dem "dogmatischen Schlummer" gerissen). Er kritisierte die Selbstgewissheit eines absoluten Rationalismus, der alles Wissen aus dem reinen Denken zu deduzieren versuchte – und setzte dem Empirismus Grenzen, indem er auf die kategoriale Voraussetzung aller Erfahrung aufmerksam machte. Nach dieser kritischen Fundierung der Vernunft konnte er sie auch auf ethische Fragen anwenden. Sein moralischer Grundsatz, der Kategorische Imperativ wurde vernünftig abgeleitet:

". ich soll niemals anders verfahren, als so, daß ich auch wollen könne, meine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden" (Kant, S. 28).

Diesem Grundsatz müssen alle subjektiven Grundsätze genügen. Der Wille des Einzelnen hat sich der allgemeinen Pflicht zu unterwerfen. Diese Pflicht unterscheidet sich von einer Unterwerfung unter Naturnotwendiges dadurch, daß sie das Wollen und Handeln durch Achtung gegenüber dem moralischen Gesetz anleitet, aber nicht notwendigerweise zwingt.

Die wohl wichtigste Bestimmung des Menschlichen gibt Kant in folgendem Satz:

"Nun sage ich: der Mensch, und überhaupt jedes vernünftige Wesen, existiert als Zweck an sich selbst, nicht bloß als Mittel zum beliebigen Gebrauche für diesen oder jenen Willen, sondern muß in allen seinen, sowohl auf sich selbst, als auch auf andere vernünftige Wesen gerichteten Handlungen jederzeit zugleich als Zweck betrachtet werden" (Kant, S. 73).

Diese menschliche Qualität steht aber in Widerspruch zu dem, was Kant unter Natur versteht. In der Natur sieht Kant nur durchgehend determinierte Kausalzusammenhänge. Diesen will er die Menschen entreißen. "Die sittliche Freiheit muß unter allen Umständen gerettet werden und man hat den bestimmten Eindruck, daß die ethischen Motive in Kants Neubegründung der Metaphysik im Rahmen seiner Kritik der reinen Vernunft die eigentlich treibenden Kräfte gewesen sind" (Hirschberger II, S. 306). Die Diskussion dieser Frage geschieht in der Dritten Antinomie der Kritik der Reinen Vernunft, in der gefragt wird, ob es außer der Kausalität nach Gesetzen der Natur noch eine Kausalität durch Freiheit gebe. Die Antinomie besteht darin, daß die Thesis, daß eine Kausalität durch Freiheit notwendig sei beweisbar ist – aber auch die Antithesis, daß es keine Freiheit gibt, "sondern alles in der Welt. lediglich nach Gesetzen der Natur (geschieht)" (Kant 1787/1993,B 473). Die Naturkausalität ist dadurch bestimmt, daß "ohne hinreichend a priori bestimmte Ursache nichts geschehe" (ebd., B 474). Die Freiheit dagegen ist ein "Vermögen, einen Zustand. schlechthin anzufangen" (ebd., B 473, vgl. auch B 561). Praktisch zeigt sich Freiheit in der "Unabhängigkeit der Willkür von der Nötigung durch Antriebe der Sinnlichkeit" (ebd., B 562). Dem Menschen wohnt ein Vermögen bei" sich, unabhängig von der Nötigung durch sinnliche Antriebe, von selbst zu bestimmen" (ebd.). Solch eine Unterscheidung von Freiheit und Naturgesetzlichkeit ist nur aufgrund des Kantschen Dualismus zwischen der Welt der Erscheinungen und der Welt der "Dinge an sich" möglich. Denn er weist nach, daß "da der durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen, in einem Kontext der Natur, ein unnachlaßliches Gesetz ist, dieses alle Freiheit notwendig umstürzen müsste, wenn man der Realität der Erscheinungen hartnäckig anhängen wollte" (ebd. B 565). Neben den sinnlich erfahrbaren Erscheinungen setzt Kant für die Welt des menschlichen Handelns etwas "Intelligibles" voraus, das nicht in derselben Weise wie die Erscheinungen erkennbar ist – jedoch denkbar. Während die Antithese der 3. Antinomie, daß "alles in der Welt nur nach Gesetzen der Natur" geschehe, nicht einmal logisch widerspruchsfrei denkbar ist (weil alle Ursachen selbst bis in die Unendlichkeit verursacht zu denken wären), kann die These, nach der die Kausalität nach Gesetzen der Natur und die Kausaltät durch Freiheit zu unterscheiden ist, widerspruchsfrei gedacht werden. Aber es kann auch nur gedacht, niemals direkt sinnlich wahrgenommen werden, denn dann würde es zur Welt der Erscheinungen, mithin der kausalen Verursachung, gehören. Diese Eigenschaft des die Freiheit begründenden Intelligiblen könnte auch so interpretiert werden, als wäre der real in Raum und Zeit lebende Mensch nicht frei (Hirschberger II, S. 309).

Der Mensch gehört beiden Welten an, der Sinnlichen, aber auch jener von Verstand und Vernunft (ebd., B 574-575). Die zweite Welt ist keine Welt der Willkür, sondern ihre Notwendigkeit ist die des Sollens. Kant entwickelt damit einen Begriff von Freiheit, der nicht im Gegensatz zur Natur steht, in der die Willensfreiheit an das Sollen gebunden ist, eine "Art von Notwendigkeit und Verknüpfung von Gründen. die in der ganzen Natur sonst nicht vorkommt" (ebd., B 575f.). Erst durch die Faktizität des Sollens kann auch darauf geschlossen werden, daß die dem Sollen zugrunde zu legende Freiheit nicht nur dem Reich des Gedachten, nicht Realen angehört. Über allem steht bei Kant weiterhin Gott. Von ihm hängt die Bestimmung der Naturgesetzlichkeit und das Dasein (nicht die Bestimmung!) der Kausalität der Freiheit ab (vgl. Kant 1788, S. 182).

Friedrich Schiller (1759 – 1805) bezieht sich in seiner Schrift "Anmut und Würde", die er 1793 – 2 Jahre, nachdem er begann, Kant zu lesen – schrieb, auf diese doppelte Bestimmung des Menschen. Der Mensch ist ein Sinnenwesen – aber gleichzeitig auch ein Geistwesen. Dadurch gibt es für Menschen Gründe, die nicht in den natürlichen Ursachen aufgehen.

"Der Mensch aber ist zugleich eine Person, ein Wesen also, welches selbst Ursache, und zwar absolut letzte Ursache seiner Zustände sein, welches sich nach Gründen, die es aus sich selbst nimmt, verändern kann" (Schiller 1793, S. 20).

Seine Bestimmung ist nicht aus der außermenschlichen Natur vorgegeben, sondern der Mensch muß sie selbst entwickeln:

"Da die Natur dem Menschen zwar die Bestimmung gibt, aber die Erfüllung derselben in seinen Willen stellt, so kann das gegenwärtige Verhältnis seines Zustandes zu seiner Bestimmung nicht Werk der Natur, sondern muß sein eigenes Werk sein" (Schiller 1793, S. 34).

Besonders interessant ist Schillers Darstellung des Zusammenhangs von Natürlichem und spezifisch Menschlichen:

"Da einer Naturnotwendigkeit nichts abzudingen ist, so muß auch der Mensch, seiner Freiheit ungeachtet, empfinden, was die Natur ihn empfinden lassen will, und je nachdem die Empfindung Schmerz oder Lust ist, so muß bei ihm ebenso unabänderlich Verabscheuung oder Begierde erfolgen. In diesem Punkte steht er dem Tiere vollkommen gleich, und der starkmütigste Stoiker fühlt den Hunger ebenso empfindlich und verabscheut ihn ebenso lebhaft als der Wurm zu seinen Füßen.

Jetzt aber fängt der große Unterschied an. Auf die Begierde und Verabscheuung erfolgt bei dem Tiere ebenso notwendig Handlung, als Begierde auf Empfindung und Empfindung auf den äußern Eindruck erfolgte. Es ist hier eine stetig fortlaufende Kette, wo jeder Ring notwendig in den andern greift. Bei dem Menschen ist noch eine Instanz mehr, nämlich der Wille, der als ein übersinnliches Vermögen weder dem Gesetz der Natur, noch dem der Vernunft so unterworfen ist, daß ihm nicht vollkommen freie Wahl bliebe, sich entweder nach diesem oder nach jenem zu richten. Das Tier muß streben, den Schmerz los zu sein, der Mensch kann sich entschließen, ihn zu behalten" (Schiller 1793, S. 61/62).

Zuletzt aktualisiert am 04.05.2018

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Halle/S.
Koordinator/in für das Projekt Talentfindung- und Talentförderung
(100%, TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 09.05.2018

Univeristät Bern
Wissenschaftliche/r Assistent/in, Bereich Sportsoziologie und -management (60%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Philipps-Universität Marburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Trainingswissenschaft und Sportmedizin (Post-Doc, 50%, 13 TV-H, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Justus-Liebig-Universität Gießen
W3-Professur für Leistungsphysiologie und Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 14.05.2018

Universität Basel
2 Doktoranden/innen, multizentrische Studie (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Goethe-Universität Frankfurt
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Abteilung Sportmedizin
(50%, 13 TV-G-U, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Sportschießen
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Hockey
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Physiotherapie fleiner und schazmann, Erbach (Donau)
Sportwissenschaftler/in, Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

reaktiv GmbH, Kronberg
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau bzw. Sportmanager/in
(Teil- oder Vollzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.05.2018

Pädagogische Hochschule Salzburg
ph2-Stelle für das Lehrgebiet „Methodisch-didaktische Zugänge im Bereich Motorik - Inklusive Pädagogik“ (50%, unbefristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 25.05.2018

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"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts." (Arthur Schopenhauer)

"Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Diät, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich." (Jonathan Swift)

"Was mich kränkt, macht mich krank." (Sprichwort)

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Wenn man sich vernetzt, kann jeder einzelne Mensch viel mehr erreichen als ein Einzelkämpfer. Deshalb baue ich gerade das Netzwerk der Gesundheit auf.

Mehr als zuvor ist es heutzutage wichtig, die Verantwortung für seine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen.

Glyphosate aus Spritzmitteln, Lebensmittel-Zusatzstoffe, Impfungen, Chemtrails, Genmanipulation und sonstige „Errungenschaften“ der skrupellosen Großkonzerne machen es immer schwerer, seine Gesundheit zu erhalten. Immer mehr Krankheiten werden zur Selbstverständlichkeit, von denen ich vor ca. 30 Jahren noch nicht einmal gehört hatte, auch nicht während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin.

Kein einziger aus meiner Familie und unserem Bekanntenkreis hatte Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose oder sonstige Krankheiten, die heute schon allgegenwärtig sind. Kein einziger meiner Schulkameraden litt an Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten, Neurodermitis, Autismus, Asperger-Syndrom, sondern höchstens an Kinderkrankheiten, die zwar unangenehm, aber keinesfalls lebenslang, degenerativ oder tödlich waren.

Bei dauerhaften Minusgraden und unangenehmer Nässe ist ein Tragen von festem Schuhwerk unerlässlich. Allerdings ist es keine Wohltat für die Füße, permanent in hohe und dicke Schuhe gehüllt zu werden. Welche Pflegetipps bescheren den Füßen ein Rundum-Wohlfühlprogramm? Folgende Wellnesstricks helfen weiter.

Stunden über Stunden in dicken Winterschuhen gehen nicht spurlos an den Füßen vorüber. An den Ballen und Fersen bildet sich unangenehme Hornhaut. Fußschweiss tritt auf. Diese Strapazen können mit richtiger Pflege kompensiert werden. Regelmäßige Fußbäder von 10 bis 20 Minuten sind eine Wohltat für die Füße. Dieser Erholungseffekt steigert sich, indem dem Fußbad einige Tropfen an Pflegeöl beigemengt werden. Dieses Bad ist eine gute Gelegenheit, um Hornhaut anschließend mit einem Hobel oder Bimsstein zu beseitigen. Aber Achtung! Aufgeweichte Haut trägt sich wesentlich schneller ab. Eine Fußcreme setzt dieser Pflegekur das i-Tüpfelchen auf Hotel mit Wellnessbereich Sankt Anton am Arlberg.

Wenn die Gartensaison beginnt fühlen sich viele Gartenfreunde noch von der Frühjahrsmüdigkeit überrannt. Das plötzliche Müdigkeitsgefühl und die Trägheit können sich auch im Alltag und im beruflichen Leben niederschlagen. Die eigene Gesundheit kann jedoch von einigen Tricks profitieren. Durch ein paar kleine Tipps kann das eigene Gemüt profitieren und neue Energie tanken. Wichtig ist es immer in Bewegung zu bleiben, nicht nur geistig, sondern auch körperlich.

Tatsächlich kann man aber auch die Gartenarbeit für sich nutzen. Doch wie kann man durch Gartenarbeit einen Nutzen für sich ziehen? Dies ist nicht für jedermann gleich ersichtlich, dabei ist das Prinzip denkbar simpel. Denn Frühjahrsmüdigkeit und Trägheit hängen oft mit einem Mangel an Vitaminen, Sonnenlicht und Bewegung zusammen. 2-3 Stunden Gartenarbeit pro Woche reichen zu Beginn bereits aus, um den Körper mit neuer Energie zu erfüllen.

Herkömmliche Engerydrinks mobilisieren die letzten Kraftreserven, wenn die Akkus bereits erschöpft sind. Sie enthalten Substanzen wie Koffein und Guayana, die aufputschen, aber keine neue Energie zuführen. Dass jedoch Aminosäuren wichtige Energielieferanten sind, die den Organismus dabei unterstützen, aufgebrauchte Energie wieder zu erneuern, wurde bislang verkannt. Sei es bei Energydrinks oder im Sport. Selbst im Bereich von leistungsorientiertem Ausdauertraining und im Hochleistungssport wurde bisher hauptsächlich auf die Optimierung der Kohlenhydrate geachtet, während der Bedeutung 20 strukturbildender Aminosäuren viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Dabei sind es vor allem die Aminosäuren, die für Proteinbildung und verschiedene Stoffwechselprozesse elementar sind.

Für Arbeitstätige in Vollzeit ist es oft schwer, Sport und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Oft scheitert das Vorhaben an der eigenen Motivation oder an der Inflexibilität des Sportprogramms baumeister Schwechat.

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Von der Natur gegebenes Gut

Prof. Dr. Philip van der Eijk

In der „Lindenstraßen“ ist immer etwas los. Aber diese Nachricht dürfte den Fans gar nicht gefallen: Urgestein Hans Beimer stirbt den Serien-Tod. mehr

Wer beschwingt und gesund in den Tag starten möchte, fängt am besten mit ein wenig Morgengymnastik und einer Portion Trockenpflaumen an. mehr

Im Interview gibt der Designer Guido Maria Kretschmer tolle Einblicke in die Hochzeitsvorbereitungen und erzählt, wer wem wie den Antrag machte. mehr

Am 13. Mai ist Muttertag! Und damit stellt sich die Frage: Wie machen wir diesen Tag zu einem außergewöhnlich schönem Erlebnis für unsere Mütter? mehr

Liebt er Sie wirklich und wenn ja, wie lange wird die Beziehung halten? Fragen, auf die das Liebesorakel eine Antwort verspricht. mehr

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Interview Sozialmagazin

Battke K, Michell-Auli P, Gassmann R, Schorb B, Hartung A, Bily T, Vollmar HC. "Altsein soll bis zum Ende Freude machen". Interview in: Sozialmagazin 5-6.2013 S.48-54.

Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 28/2013

Fachtagung Sozialpharmazie in Düsseldorf

Interview Spektrum der Wissenschaft NEO

Die Welt im Jahr 2050 ("Ein neues Herz, bitte!")

Interview Zeit Online

Interview Südkurier

Wenn die Demenz Beifahrer ist (Artikel vom 9.2.2012 — nicht mehr online)

Interview beim AHA Labor - Kinder-Gesundheitskongress im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe (gegen Ende des Beitrages)

Interview für kma Pflege 09/2011 (Seite: 12-14): Demenzversorgung 2030 - Weniger Heime, mehr Quartiere

Interview für Pflichtlektüre - das Studierendenmagazin der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen (30.06.2010)

Erstmalig fand am 23.und 24. März 2017 ein Spitzentreffen aller 38 Repräsentanten der universitären allgemeinmedizinischen Einrichtungen statt. Die Klausurtagung im Schloß Rauischholzhausen hatte nicht nur wegen des traditionsreichen Tagungsortes eine historische Bedeutung: Im Mittelpunkt standen die Umsetzung der vom Gesetzgeber vorgegebenen Kompetenzzentren für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin sowie die Lehre unter dem Aspekt des Masterplans Medizinstudium 2020. Eingeladen hatte die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) gemeinsam mit ihrer Stiftung, der Deutschen Stiftung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DESAM), sowie der Gesellschaft für Hochschullehrer in der Allgemeinmedizin (GHA).

Vom 27.5.-28.5.2016 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen PD Dr. René Thyrian vom DZNE Rostock/Greifswald ein internationals Symposium im Geburtshaus von Alois Alzheimer in Marktbreit durchgeführt.

Referent bei der Veranstaltung "Zwischen Ökonomie und Menschlichkeit – Ein medizinethisches Symposium zum Umgang mit Demenz" an der Melanchthon-Akademie am 15.04.2016 in Köln.

Referent bei der Fachtagung "Demenz und Technik" der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechtes Altern (LINGA) am 3.12.2015 in Hannover. Näheres unter: http://www.linga-online.de/index.php?id=719

Teilnehmer beim 3. wissenschaftlichen Kongress "Familienmedizin in der hausärztlichen Versorgung der Zukunft" am 11.11.2015 in Düsseldorf. Näheres unter: www.familien-medizin.org

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 12.10.-13.10.2015 an der Freien Universität Berlin

Referent beim Bürgerdialog Gesundheit des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung, 9.10.2015 in Berlin. Thema: Gesundheits-Apps - Chancen, Risiken und offene Fragen aus Sicht der Ärztinnen und Ärzte

Juli-August 2015: Teilnehmer am Programm "Care for Chronic Condition" unterstützt durch g-plus - Zentrum im Gesundheitswesen und gefördert durch die Robert-Bosch Stiftung.

Redner beim 10-jährigen Jubiläum der Alzheimer-Gesellschaft Vest Recklinghause e.V. am 18.4.2015: www.alzheimer-recklinghausen.de

2. Treffen des Experten-Beirates für das Projekt SONIA (Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich) im Januar 2015 in Stuttgart.

Referent beim 2. St. Galler Demenzkongress im November 2014.


Keynote-Speaker bei der Abschlussveranstaltung des BMBF geförderten Projektes KoAlFa – Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Oktober 2014. Anschließend Podiumsdiskussion u.a. mit dem Bürgermeister von Jena Frank Schenker.

Lunch-Talk beim "Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)" im Oktober 2014 mit dem Titel: "Szenariotechnik in der Entwicklung von Gesundheitssystemen"

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 7.10.-8.10.2014 im Rotonda Business-Club, Köln

Vortragender beim 2. Kärntner Demenzforum am 26.09.2014 in Seeboden: http://www.kaerntner-demenzforum.at/

Teilnahme am Verknüpfungs-Workshop (Februar 2014) im Rahmen des Foresight-Zyklus 2 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), durchgeführt durch das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)

1. Treffen des Experten-Beirates für das Projekt SONIA (Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich) im Januar 2014 in Stuttgart.

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  1. Ich glaube, wir sind auf der Welt, um miteinander glücklich zu sein.
  2. Glückliche Menschen leben länger und gesünder. Und ihren Kindern geht es meistens auch besser.
  3. Ich wünsche mir, dass jede/r von uns das erfolgreiche, gesunde und glückliche Leben führen kann, das sie/er sich im Innersten ersehnt.
  4. Wenn´s bei jemand noch nicht so ist, mag ich helfen.
  5. Das möchte ich in meinem Beruf als Arzt, als Psychotherapeut und Berater umsetzen.

Klarheit. Kompetenz. Besonnenheit.

Gesundheit in Unternehmen ist unsere Idee! Dabei haben wir den Anspruch, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Gesundheit als Wert gesehen wird. Gesundheit als Wert des einzelnen Beschäftigten, aber auch als Unternehmenswert. Denn: Gesundheit macht uns leistungsfähig und erfolgreich.

Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist ein zentrales Element für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Mitarbeiter, die von sich überzeugt sind und wissen, dass sie in einem „wertvollen“ Unternehmen arbeiten, werden zum Erfolgspotenzial für die Wertschöpfung.

Das IKAGE berät Unternehmen und findet Lösungen. Unsere Kompetenzen liegen darin, zielführende Strategien zur Gesundheit im Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei stellen wir aussagekräftige Zusammenhangsanalysen her, um zielgerichtete Maßnahmen zu entwickeln. Mit deren Umsetzung erreichen wir unser Ziel: Gesundheit als Wert zu etablieren und daraus Leistung und Erfolg zu schaffen!

Unsere Stärken liegen darin, Dinge mit Klarheit zu formulieren und auf den Punkt zu bringen. Wir besitzen die Kompetenz, um die Gesundheit in Unternehmen fundiert anzupacken. Und wir haben die Besonnenheit, um ein flankierendes Thema wie Gesundheit zu einem zentralen Werttreiber zu entwickeln.

Das IKAGE hat eine breite Erfahrung in Unternehmen zum Thema Gesundheit und bietet seine Expertise in drei Bereichen an:

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
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Kontaktieren Sie uns. Wir kennen den Weg.

Ralf Schweer ist der Geschäftsführer des IKAGE. Er studierte Arbeits- und Gesundheitspsychologie und promovierte dann zum Dr. rer. nat. im Bereich Klinische Psychologie. Er ist approbierter Psychotherapeut und ausgebildeter Businesscoach. Seine im Laufe seines abwechslungsreichen Berufslebens erworbenen umfangreichen Kompetenzen zielen darauf ab, Mitarbeiter und Unternehmen als funktionierende Einheit voran zu bringen.

Seine berufliche Laufbahn begann mit der praktischen Tätigkeit als Psychologe und der Rehabilitation von Menschen mit stressbedingten Erkrankungen.
Nach seinem Wechsel zum größten deutschen Unfallversicherer, übernahm er die Leitung einer großen multiprofessionellen Präventionsabteilung. In zahlreichen Praxisprojekten auf unterschiedlichen Unternehmensebenen sammelte er weitgehende Erfahrungen, die für eine wirksame Arbeit im Unternehmen notwendig sind. Ralf Schweer verfügt über ein großes Netzwerk, das er sich - nicht zuletzt durch sein Engagement in zahlreichen Arbeitsgruppen von Ministerien, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften - aufgebaut hat.

Schwerpunkte seiner Expertise sind die Bereiche:

• Strategieberatung zur Gefährdungsbeurteilung
• Gesundheit im Unternehmen und Führung
• Einführung und Konzeption des betrieblichen Gesundheitsmanagements
• Fehlzeitenverhalten und psychische Gesundheit
• Organisationsdiagnostik
• Business Coaching
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Als Mensch aus dem Ruhrgebiet überzeugt er durch seine direkte, positive Art und versteht es, Menschen zu motivieren und mit zu reißen. Ralf Schweer steht mit seiner zielstrebigen Haltung und der richtigen Mischung aus Genuss und Aktivität für innovative Wege und praktisches Handeln.

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Bei Diabetes mellitus wird in mehrere Typen unterschieden, wobei Typ 1 und vor allem Typ 2 am häufigsten auftreten. Typ–1–Diabetes liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem bestimmte Zellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) zerstört, also in dem Organ, das das Hormon Insulin produziert. Hauptgrund für Diabetes Typ 2, welcher meist im Erwachsenenalter auftritt, ist, wie durch Dr. Raths zellularmedizinsche Forschung gezeigt wurde, ein anhaltender Mikronährstoffmangel nicht allein in den Pankreaszellen, sondern auch in den Zellen der Blutgefäßwände, der Leber und anderer Organe. Dieser Artikel widmet sich schwerpunktmäßig dem Typ–2–Diabetes, welcher 90 Prozent der Patienten ausmacht. Die natürliche Form der Behandlung hingegen fällt bei beiden Typen nicht grundsätzlich anders aus. Insgesamt gibt es derzeit mehr als 422 Millionen Menschen weltweit, bei denen Diabetes diagnostiziert wurde.

Auch wenn diese wissenschaftlichen Erkenntnisse breitflächig von Medizinern ignoriert werden, hohe Gaben von Vitamin C reduzieren deutlich das Risiko an Herzschwäche zu erkranken. Eine Studie im „American Heart Journal“ beschrieb 2011 den Zusammenhang zwischen Vitamin-C-Werten im Blut und Herzschwäche. Getestet wurden 9187 Männer und 11.112 Frauen zwischen 39 und 79. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das Risiko einer Herzschwäche sank, je höher der Vitamin-C-Spiegel im Blut war. Umgekehrt wiesen die Patienten mit den niedrigsten Vitamin-C-Werten die höchste Wahrscheinlichkeit auf, an Herzschwäche zu erkranken.

Unlängst kam eine wissenschaftliche Übersichtsstudie mit einer Meta–Analyse auf Grundlage von 28 Studien zu dem Schluss, dass psychotische Störungen mit Nährstoffdefiziten assoziiert sind. Die im Fachblatt Schizophrenia Bulletin veröffentlichte Arbeit stammt von Forschern aus Großbritannien, Australien und Belgien. Die Daten zeigen, dass Patienten, bei denen jüngst eine Psychose diagnostiziert wurde, verglichen mit nicht–psychotischen Probanden, signifikant reduzierte Gehalte an Folat, Vitamin D und Vitamin C aufweisen. Für einen solchen Zusammenhang spricht zudem die Beobachtung, dass gerade Patienten mit stark erniedrigten Nährstoffwerten am meisten unter der mentalen Beeinträchtigung litten.

Neue Meta–Analyse bestätigt: Vitamine reduzieren ‚dramatisch’ das Risiko für tödlichen Pankreaskrebs

Eine neue, im Fachblatt Medicine veröffentlichte Meta–Analyse hat bestätigt, dass Vitamineinnahme das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs senken kann. Als eine der tödlichsten Krebsarten hat Pankreaskrebs eine besonders geringe 5–Jahres–Überlebensrate von nur 5 Prozent. Behandlungsstrategien auf Basis der Chemotherapie gelang es nicht, diese trostlose Statistik zu verbessern. Umso dringlicher ist die Etablierung moderner Ansätze, welche bereits bei der wirksamen Prävention beginnen. Die aktuelle Meta–Analyse stellt folglich einen wichtigen Meilenstein dar, indem sie bekräftigt, dass die Vitamine D und B12 das Auftreten dieser Killer–Krankheit “dramatisch” reduzieren können.

Interview mit Dr. Paul E. Marik – dem Arzt, der sagt, Patienten mit einem septischen Schock haben Skorbut

Mit jährlich bis zu 8 Millionen Toten weltweit gehört die Blutvergiftung zu den häufigsten Todesursachen bei Patienten im Krankenhaus. Mehr als 100 klinische Arzneimitteltests brachten im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte keine Verbesserung im Überleben der Sepsis-Erkrankten. Die Sterblichkeitsrate bei einem septischen Schock, einer schweren Form der Blutvergiftung, blieb bei 50 Prozent. Bis Dr. Paul E. Marik, Arzt auf der Intensivstation an der Eastern Virginia Medical School in den Vereinigten Staaten, eine Behandlung entwickelte, die beachtliche Ergebnisse aufweist. Im letzten Jahr publizierten er und seine Kollegen im Fachmagazin Chest eine Studie, die beschreibt, wie 47 Patienten die Sepsis mithilfe einer intravenös verabreichten Kombination von Vitamin C, Vitamin B1 sowie dem Hormon Hydrocortison überlebten, während nur 4 Betroffene an der Erkrankung verstarben.

Miese Nachrichten für die Pharma: Präventive Gesundheitsansätze und Wandel im Gesundheitswesen sind unaufhaltbar

Zwar flimmert es noch nicht über sämtliche Nachrichtenkanäle, doch Studien, welche die Wirksamkeit und Sicherheit von präventiven, natürlichen Gesundheitsansätzen belegen, gibt es mittlerweile zuhauf. Und Woche für Woche kommen neue hinzu. Die Massenmedien mögen es noch immer vorziehen, sich auf die Verbreitung pharmaorientierter Propaganda zu konzentrieren und die Menschen mit Lügenmärchen über angeblich krankmachende Vitamine zu verdummen. Dem weltweit wachsenden Zugang zur Zellular Medizin und zu ernährungsbasierten Verfahren tut dies keinen Abbruch. Das unterstreichen Studien, wonach bis zu 69 Prozent der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten Anwender von Nahrungsergänzungsmitteln sind. Über 54 Prozent der Frauen sowie beinahe 34 Prozent der Männer reiferen Alters nutzen immerhin in Deutschland Nahrungsergänzungsprodukte, während in Saudi Arabien mehr als 71 Prozent der schwangeren Frauen darauf zurückgreifen und in Malaysia 43 Prozent der jungen Menschen solche regelmäßig einnehmen. Ähnlich sieht es in anderen Ländern überall auf der Welt aus. Aufgrund der schieren Fülle publizierter Forschungsergebnisse haben wir inzwischen einen Punkt erreicht, an dem es für den angestoßenen Wandel in der Gesundheitsversorgung kein Zurück mehr gibt. Angeregt von Dr. Raths wissenschaftlichen Entdeckungen und vorangetrieben von Studien des Dr. Rath Forschungsinstituts ist der Umbruch unaufhaltbar.

Zwei Jahre nachdem der Pharmakonzern Bayer erstmals seine Bestrebungen bekundete, Monsanto, den amerikanischen Pestizid–Giganten und Hersteller von genmanipuliertem Saatgut, zu erwerben, haben nun europäische Aufsichtsbehörden ihre Einwilligung zu diesem Deal erteilt. Der Preis für die Übernahme wird mit 62,5 Milliarden US$ veranschlagt. Beide Unternehmen vereint würden mehr als ein Viertel des globalen Marktes für Saatgut und Pestizide kontrollieren. Um vorgeblich den Wettbewerb zu bewahren, ist die Genehmigung an die Bedingung geknüpft, dass Bayer Geschäftsanteile veräußert. Allerdings wird dieser Schritt von Beobachtern kaum weniger kontrovers gesehen, denn das einstige Mitglied des berüchtigten IG Farben–Kartells, hat als Käufer keinen geringeren ins Auge gefasst als seinen damaligen IG Farben–Partner, den Chemie–Konzern BASF.

Von den globalen Massenmedien weitgehend unbeachtet vollzieht sich auf dem Gebiet der Sepsis–Behandlung eine kleine Revolution. Blutvergiftung ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der eintreten kann, wenn eine Infektion außer Kontrolle gerät und eine übersteigerte Abwehrreaktion des Immunsystems auslöst. Diese Erkrankung kann zum Versagen von Organen führen, sie kann Amputationen erforderlich machen und sogar tödlich enden. Tatsächlich ist die Sepsis in den USA für mehr als eine Viertelmillion Tote jährlich verantwortlich. Weltweit gehen pro Jahr bis zu 8 Millionen Sterbefälle auf Blutvergiftung zurück. Die Erkrankung gehört zu den Haupttodesursachen von im Krankenhaus stationierten Patienten und stellt für Intensivstationen eine ernsthafte Herausforderung dar. In den letzten 3 Jahrzehnten schlugen mehr als 100 klinische Studien zur Erprobung von Arzneimitteln zur Behandlung der Sepsis fehl. Die Sterblichkeitsrate beim Auftreten eines septischen Schocks (einer schweren Form der Blutvergiftung) bleibt nach wie vor bei besorgniserregenden 50 Prozent. Umso eindrücklicher sind da die Ergebnisse, die auf Grundlage einer synergistischen Kombination von Vitamin C, Vitamin B1 und dem Hormon Hydrocortison erreicht wurden.

Die Schwangerschaft gehört zu den aufregendsten Phasen im Leben einer Frau, und jede werdende Mutter wünscht sich ein gesundes Baby. Doch der Verlauf und der Ausgang jeder Schwangerschaft hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab. Das sind etwa die Ernährung der Mutter und ihre Lebensweise vor und während der Schwangerschaft, die genetische Veranlagung der Eltern, die körperliche und psychologische Verfassung der Frau. Jede Frau im gebärfähigen Alter sollte auf ihre Gesundheit achten. Die ersten Tage und Wochen einer Schwangerschaft, wenn die Frau vielleicht noch gar nicht ahnt, dass sie schwanger ist, sind eine entscheidende Zeit in der Entwicklung des Fötus. In den ersten 8-12 Schwangerschaftswochen unterliegt der weibliche Körper dramatischen Veränderungen. Manche leiden unter morgendlicher Übelkeit und verlieren wichtige Nährstoffe.

Die tödliche Opiod–Epidemie in Amerika zeigt keinerlei Anzeichen abzuklingen. Vor diesem Hintergrund rief der Senator und ehemalige Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders den US–Senat dazu auf, Pharmaunternehmen zur Rechenschaft zu ziehen. In einem Brief an Senator Lamar Alexander, den Vorsitzenden des Ausschusses für Gesundheit, Bildung, Arbeit und Rente, beantragte Sanders eine Anhörung mit der Zielsetzung, “die Rolle der Arzneimittelhersteller und –vermarkter bei der Auflösung oder Verschlimmerung der tödlichen Opiod–Krise, welche unser Land überrollt” zu beleuchten. Mit Blick auf die historische Anhörung vom 14. April 1994, als sieben der größten Tabakkonzerne vor dem Unterausschuss für Energie, Handel, Gesundheit und Umweltfragen als Zeugen vorgeladen wurden, befand Sanders, es sei für den Kongress an der Zeit, eine vergleichbare Untersuchung abzuhalten, die die Rolle der Pharmaindustrie bei der Opiod–Epidemie unter die Lupe nimmt und ermittelt, was in deren Führungsetagen tatsächlich über das Suchtpotential dieser gefährlichen Medikamente bekannt war.

Noch ist die Neuauflage der Regierungskoalition zwischen Unionsparteien und SPD nicht endgültig in trockenen Tüchern, aber absehbar ist schon jetzt, dass der dringend notwendige große Wurf im Gesundheitswesen mit der Großen Koalition ein weiteres Mal ausbleiben wird. Längst wäre dieser historische Wandel realisierbar: mit dem Umstieg in eine präventive Gesundheitsversorgung und durch die Einführung ursachenorientierter Therapien. Doch anstatt den erdrückenden Kostenanstieg wirksam einzudämmen, verlieren sich die so titulierten Volksparteien im Kleinklein von Placebo–Maßnahmen, die die bröckelnde Fassade des Betrugssystems bewahren sollen. Tatsächlich ist das Solidarsystem infolge des menschenverachtenden Geschäfts mit der Krankheit unverkennbar an den Rand der Finanzierbarkeit gedrängt. Angesichts dieser Probleme, kann die aufgesetzte Debatte um die Einführung einer “Bürgerversicherung” nur als Nebelkerze verstanden werden.

Es ist uns Menschen in die Wiege gelegt: Alles um uns herum nehmen wir unterbewusst auf und verarbeiten es rasch. Das sogenannte “aktive Zuhören” entspricht also unserer genetischen Prägung. Und obwohl genau das zu unseren wichtigsten sozialen Fertigkeiten zählt, ist aktives Zuhören am wenigsten entwickelt. Man kann es aber lernen und trainieren. Dann hat man erweiterte Möglichkeiten – auch, um seine eigene Gesundheit zu verbessern.

Amazon, JPMorgan Chase und Berkshire Hathaway schließen sich zur Gründung eines neuen Gesundheitsunternehmens zusammen

Überraschend nahm der Versandhandelsgigant Amazon Verbindung auf mit der Bankengruppe JPMorgan Chase und dem multinationalen Firmenkonglomerat Berkshire Hathaway, um ein neues Gesundheitsunternehmen für ihre US–Angestellten zu bilden. In einer gemeinsamen Pressemitteilung äußern sie das Bestreben, die Zufriedenheit ihrer Beschäftigten verbessern zu wollen und die Kosten zu reduzieren. Man wolle “dieses Ziel verfolgen durch ein unabhängiges Unternehmen, das frei von den Anreizen und Zwängen des Profit ist”. Doch während sie der Hoffnung Ausdruck geben, einen “frischen Ansatz” der Gesundheitsversorgung zu ergreifen, ist es viel wahrscheinlicher, dass Angestellte, die über diesen neuen Unternehmenszweig den Zugang zu nährstoffbezogenen Gesundheitsansätzen und zur Zellular Medizin suchen, enttäuscht sein werden.

Mit dem Ende zu gehenden Jahr 2017 nahmen auch die Brexit–Verhandlungen wieder an Fahrt auf. Intensiver Gegenstand der Diskussion sind die zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der Brüsseler EU. Vor diesem Hintergrund hat die Nachrichtenagentur Bloomberg News am 27. Dezember stillschweigend etwas zugegeben, was unsere Stiftung seit langem erkannt hat. In einem Artikel mit dem Titel “Warum der Brexit Pharmahersteller nachts nicht schlafen lässt” beschreiben drei Autoren, weshalb der Austritt aus der Brüsseler EU das Zeug hat, nahezu jeden Aspekt des britischen Pharmageschäfts zum Erliegen zu bringen. Diese gemeinhin unterschätzte Tatsache stellt für uns, als engagierte Fürsprecher von Naturheilverfahren und unerschrockene Widersacher der Pharmaindustrie, einen weiteren triftigen Grund zur Unterstützung des Brexit dar.

Martin Luther King: Gewaltlosigkeit als Antwort auf die dringenden politischen und moralischen Fragen unserer Zeit

Jedes Jahr am dritten Montag des Januars feiert die USA Martin Luther King Jr. Day. Der Feiertag würdigt Kings Geburtstag am 15.01.1929. Er war Pastor der baptistischen Gemeinde und Bürgerrechtsaktivist. Während der weltverändernden 50er und 60er Jahre war sein Vorbild Mahatma Gandhi und dessen passiver Widerstand und Gewaltlosigkeit. Kings Leben war stark von dem Mahatma Gandhis inspiriert. Tragisch, im Alter von nur 39 Jahren, wurde King am 4. April 1968 erschossen. Kings Leben und seine Werte sind bis heute eine bereichernde Inspirationsquelle für Millionen von Menschen.

In den Anfangstagen des neuen Jahres machte in den britischen Medien die Story Dieneke Ferguson Schlagzeilen, die einer tödlichen Form von Blutkrebs Einhalt gebot. Die 67-jährige Frau litt an einem Myelom, ohne dass infolge der jahrelangen konventionellen Behandlung irgendeine Besserung eintrat: Drei Zyklen der Chemotherapie ließ sie über sich ergehen, und es gab vier fehlgeschlagene Versuche von Stammzelltransplantationen, bevor sie schließlich die schulmedizinische Therapie abbrach und sich einem naturheilkundlichen Ansatz zuwandte. Sie machte sich eine Nahrungsergänzung zunutze, die phytobiologische Stoffe des Kurkumas (auch bekannt als Gelbwurz) enthalten. Bemerkenswert ist, dass ihre Story nicht nur in verschiedenen britischen Tageszeitungen die Runde machte, darunter auch die zwei meistverkauften: The Sun und die Daily Mail, sondern auch im Fernsehen fand ihre Erfolgsgeschichte Verbreitung.

Aufgrund seiner gewaltlosen Lebenseinstellung erhielt Mohandas Karamchand Gandhi von seinen Verbündeten den Namen Mahatma, was „der mit der großen Seele“ bedeutet. 1869 in Indien geboren, wurde Gandhi zum bekanntesten Führer in Indiens Unabhängigkeitskampf von der Kolonialmacht Großbritannien.

Neue Untersuchungen aus Dänemark fanden heraus, dass der Gebrauch von Hydrochlorothiazid erheblich das Risiko erhöht, Hautkrebs zu entwickeln. Dieser Wirkstoff befindet sich in Diuretika–Medikamenten, welche häufig bei Bluthochdruck verschrieben werden. Auf Grundlage auf der Analyse von etwa 80000 Bluthochdruck–Patienten sowie 1,5 Millionen gesunder Menschen aus Dänemark, zeigte sich, dass Patienten, die Hydrochlorothiazid einnehmen, ein bis zu sieben mal höheres Risiko aufweisen, Plattenepithelkarzinom zu entwickeln, einem der häufigsten Formen von Hautkrebs. Doch ist die Gefährlichkeit dieser Medikamente keineswegs neu. Bekannt war bereits deren Beziehung zur Bildung von Lippenkrebs. Mithin vermehrt diese Arbeit die wachsende Zahl jener Forschungsergebnisse, die die beträchtlichen Gefahren für die öffentliche Gesundheit belegen.

Dass sich Stress negativ auf das allgemeine Befinden auswirkt, ist bekannt. Kleinere stressige Situationen sind durchaus normal und unser Körper kann damit gut umgehen. Unsere steinzeitlichen Vorfahren waren als Jäger und Sammler immer wieder zahlreichen und kurzfristigen, stressigen Situation ausgesetzt. Der Anteil des Stresshormons Kortisol im Blut stieg dann kurz an und nahm nach Beendigung der Ausnahmesituation wieder rasch ab. Heutzutage sieht es anders aus: Viele Menschen stehen unter Dauerstress. Und ein langfristig erhöhter Kortisol–Spiegel ist gesundheitsschädigend.

Der sozioökonomische Status bestimmt maßgeblich über Gesundheit und Lebenserwartung. Untersuchungen des Robert–Koch–Instituts bestätigen diese Abhängigkeit. In Deutschland werden Frauen der obersten Einkommensgruppe durchschnittlich 8 Jahre älter als jene der untersten Einkommensgruppe. Bei Männern klafft diese Differenz sogar 11 Lebensjahre auseinander. Ein gravierendes West–Ost–Gefälle spiegelt auch der Herzbericht wider. Wer im – tendenziell ärmeren – ländlichen Raum lebt, hat ein deutlich höheres Risiko, einen Infarkt zu erleiden. Ähnliches gilt für die Aussicht, anderen “Volkskrankheiten” zum Opfer zu fallen. Doch was des einen Leid, ist des anderen Freud: Das Geschäft mit der Krankheit jedenfalls profitiert, und damit das so bleibt, wird die Solidargemeinschaft kräftig zur Kasse gebeten. Am chronischen Geldmangel im System ändert die vorübergehende Stabilisierung der Rücklagen bei den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich nichts, beruht der Zuwachs doch allein auf einer konjunkturellen Zunahme sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter. Lassen wir alle uns diesen Betrug weiter gefallen, droht absehbar ein weiterer Anstieg der Kosten.

Unlängst fand in London die Konferenz der Königlichen Gesellschaft der Medizin statt. Präsentiert wurden dort erneut schockierende Daten, die offenbaren, dass im Verlauf der letzten vier Jahrzehnte die Anzahl giftiger Substanzen, die den Weg in die Gemüse–Regale britischer Supermärkte finden, bis auf das 17–fache zugenommen hat. Ausgehend von einer Analyse von Pestiziden, die beim Anbau von Weizen, Kartoffeln, Zwiebeln und Porree eingesetzt werden, stehen diese Zahlen im eklatanten Widerspruch zu den Behauptungen seitens der Industrie, wonach sich die Gesamtmenge angeblich seit 1990 halbiert haben solle. Dr. Michael Antoniou vom Londoner King’s College ist Leiter der Forschungsgruppe für Genexpression und -therapie. Sein Kommentar zu den Ergebnissen: „All diese Belege zeigen, dass Sie es vermeiden sollten, mit diesen Pestiziden in Kontakt zu kommen.“ Im Hinblick auf das weltweit wachsende Interesse für ökologische Ansätze der Lebensmittelproduktion fügte er hinzu: „Der EINZIGE Weg, dies zu gewährleisten, ist, sich biologisch zu ernähren.