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  • Chakra Meditation
  • Chakra Yoga
  • Chakra Klangschalen
  • Chakra Heilung
  • Chakra Heilsteine.

Das Leitbild der Fakultät Soziales und Gesundheit finden Sie hier zum Download.

Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do, Fr: 8:00 - 12:30 Uhr
Di: 8:30 - 11:30 Uhr u. 13:30 - 15:00 Uhr

Anschrift:
Bahnhofstraße 61
87435 Kempten (Allgäu)

Wir setzen uns für die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Frauen in Nordrhein-Westfalen ein!

Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW setzt sich für eine Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Frauen in NRW ein. Eine stärkere Berücksichtigung von Geschlechteraspekten soll in allen Versorgungsbereichen unterstützt werden: von der Prävention über die Diagnostik und Therapie bis zur Rehabilitation und Pflege. Dazu arbeiten die Mitarbeiterinnen des Kompetenzzentrums in unterschiedlichen Themenfeldern des Gesundheitssystems und sind Ansprechpartnerinnen für alle Akteure im Gesundheitswesen.
Im Mittelpunkt steht die enge Verzahnung von Theorie und Praxis, die in drei ausgewählten Themenschwerpunkten umgesetzt wird:

Neben der themenspezifischen Arbeit ist die Vernetzung von Akteuren im Gesundheits- und Sozialbereich ein zentrales Ziel des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW.
Das Wissen um Methoden und Konzepte sowie der Transfer in und die Rückspiegelung der Ergebnisse aus der Praxis sind die entscheidenden Ansatzpunkte, um eine Optimierung der Versorgungssituation für Frauen in NRW zu erreichen. Insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Austausch zwischen den Akteuren sind ein wichtiger Baustein. Die Arbeit des Kompetenzzentrums stützt sich deshalb auf die Säulen:

Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW unterstützt den Wissenstransfer innerhalb der Themenfelder und den Disziplinen. Die wissenschaftlichen und frauenspezifischen Belange im Gesundheitswesen sollen hierdurch gestärkt und unterstützt werden. Damit werden einerseits eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis erreicht und andererseits ungenutzte Potentiale für die Akteure im Gesundheits- und Sozialbereich verwertbar. Zum Wissensmanagement und Wissenstransfer werden u.a. folgende Aufgaben übernommen:

  • Vernetzung der Themenfelder
  • Entwicklung neuer Konzeptideen zur gesundheitlichen Versorgung und Curricula
  • Förderung innovativer frauenspezifischer Ansätze im Gesundheitswesen
  • Erstellung von themenbezogenen Berichten und Publikationen.

Der Praxis-Theorie-Dialog stellt eine entscheidende Säule im Transfer bestehenden Wissens in der gesundheitlichen Versorgung dar. Die Bestandsaufnahme von Konzepten und ausgewählten Umsetzungsstrategien im Gesundheits- und Sozialwesen bilden die Grundlage für eine Optimierung bestehender Versorgungslagen. Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW übernimmt hierbei u.a. Aufgaben wie:

  • Entwicklung von Indikatoren „guter Praxis“
  • Erarbeitung von Ideen für (regionalisierte) Ansätze
  • Qualifizierung im Bereich einer gendersensiblen Gesundheitsversorgung
  • Sensibilisierung für frauenspezifische Unterschiede in Prävention, Diagnostik und Behandlung.

Die Netzwerkarbeit ist eine zentrale Aufgabe des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW. Ziel ist es dabei, bestehende Netzwerke zu unterstützen und neue Kooperationen im Gesundheitswesen zu etablieren. Deshalb baut das Kompetenzzentrum ein interdisziplinäres Netzwerk Frauen und Gesundheit NRW auf. Die Mitarbeiterinnen des Kompetenzzentrums unterstützten die Netzwerkpartner im Netzwerk Frauengesundheit NRW, indem regelmäßige Treffen organisiert werden und der Transfer von praxisbezogenem Wissen und wissenschaftlichen Ergebnissen gefördert wird. Die Aufgaben erstrecken sich auf folgende Bereiche:

  • Bündelung bestehender Expertisen und Kompetenzen einzelner Organisationen und Einrichtungen im Bereich der Frauengesundheit in NRW
  • Aufbau und Pflege eines disziplinübergreifenden Netzwerks Frauengesundheit NRW
  • Koordination von Veranstaltungen wie Netzwerktreffen und Fachtagungen
  • Ansprache, Beratung und Begleitung von Netzwerkpartnern
  • Identifizierung von Handlungsbedarfen im Dialog mit den Akteuren.

Das Kompetenzzentrum bietet Ihnen:

  • Unterstützung bei der Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen in den ausgewählten Themenfeldern,
  • Vernetzung der Akteure aus dem Gesundheitswesen und der Frauengesundheit in einem landesweiten Netzwerk,
  • Vermittlung von Referentinnen und Referenten,
  • Vorträge, Qualifizierungsangebote und Arbeitshilfen,
  • Themenspezifische Informationen zu den ausgewählten Schwerpunkten,
  • Fachberatung und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW ist Mitglied im Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit ist ein Zusammenschluss von Vertreterinnen aus Verbänden und Vereinigungen, die bundes- oder landesweit zum Thema Frauen/ Mädchen und Gesundheit/ Gesundheitsförderung arbeiten

Sie sind auf der Suche nach einer kompetenten und einfühlsamen Behandlung, sowohl zahnärztlich als auch auf dem Gebiet der Oralchirurgie?

Sie wünschen sich eine (fach-)zahnärztliche Beratung auf Augenhöhe und schätzen eine entspannte Atmosphäre inmitten eines eingespielten und kompetenten Teams, das mit viel Freunde und Engagement bei der Arbeit ist?

Dann sind Sie bei uns goldrichtig!

In unseren hellen, freundlichen Räumen ist jeder willkommen!

Wir nehmen uns Zeit, Sie als Person kennen zu lernen und Ihre Fragen zu beantworten. Unsere Mitarbeiterinnen, welche regelmäßig an Schulungen und Fortbildungen teilnehmen, stehen Ihnen jederzeit kompetent und hilfreich zur Seite.

Verschaffen Sie sich auf unserer Homepage einen Einblick in unsere Praxis und unser Behandlungsspektrum. Hier können Sie sich über Neuigkeiten aus unserer Praxis informieren.

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Der städtische Fachbereich Gesundheit schützt und fördert die Gesundheit der Mannheimer Bürgerschaft. Dafür hält er eine Reihe von Diensten und Angeboten bereit. Schwerpunktmäßig sollen als Beispiele genannt werden:

  • Beratungsangebot für Familien mit einem neugeborenen Kind
  • Untersuchung von Kindern im Kindergarten- und Schulalter und Beratung der Familien bzgl. möglicher Förderung der kindlichen Entwicklung
  • amtsärztliche Untersuchungen im Auftrag anderer Ämter, Behörden und Schulen
  • Beratung bzw. Begutachtung psychisch kranker Menschen
  • anonyme und kostenlose HIV-Antikörpertests mit persönlicher Beratung und Vermittlung weiterer Hilfen
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Impfberatung bei Fernreisen.
  • Beratung und Maßnahmen zur Verhütung der Weiterverbreitung zu übertragbaren Krankheiten.
  • Beratung über gesundheitliche Anforderungen nach Infektionsschutzgesetz bei erstmaliger Aufnahme einer Tätigkeit im Lebensmittelgewerbe
  • Mitwirkung in der Lebensmittel-Überwachung
  • Überwachung der Wasserqualität von Trinkwasser, Mannheimer Badeseen und Schwimmbädern.

Willkommen bei med1, Ihrem großen Gesundheitsportal für den deutsch­sprachigen Raum. Wählen Sie aus unserem reich­haltigen Angebot, und wenn noch Fragen offen bleiben, registrieren Sie sich und schildern Sie Ihr Problem in unserem Forum, nirgend­wo werden Sie so schnell Antworten finden.

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Krypto und die Welt (605) Tsunami_168 … Tsunami_168 22:42

Peter Müller ist seit 2004 Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Gesundheit. Zuvor war er seit der Gründung der Stiftung 1996 deren Pressesprecher. In diesen Funktionen hat er den Aufbau der Stiftung Gesundheit von Anfang an maßgeblich mitgestaltet.

  • Geboren 1961 in Castrop-Rauxel
  • 1981-86 Studium Wirtschaft/Politik/Deutsch an der Pädagogischen Hochschule Kiel, Abschluss Staatsexamen
  • 1990 Promotion an der Universität Hamburg zum Dr. phil.
  • ab 1981 als freier Journalist tätig; zunächst vorwiegend im Reisejournalismus, später als Wissenschafts- und Medizinjournalist
  • 1985 Gründung des Redaktionsbüros Medienbüro Medizin (MbMed); bis 2000 Leitung desselben
  • 1989-96 Redakteur bei verschiedenen Medien; zuletzt Programmredakteur beim NDR-Fernsehen
  • 1996 Gründung des Ratgeberverlages; bis 2002 Leitung desselben
  • ab 1996 ehrenamtlich Sprecher der neu gegründeten Stiftung Gesundheit
  • seit 2004 Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Gesundheit

Dr. Peter Müller gibt als studierter Sozialwissenschaftler gemeinsam mit dem Forschungsleiter Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann auch die Studienreihen der Stiftung Gesundheit heraus:

  • Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit, Studienreihe der Stiftung Gesundheit, seit 2006 jährlich (Volltexte online).
  • Medizin-Klima-Index, Studienreihe der Stiftung Gesundheit, seit 2006 halbjährlich (Volltexte online).

Durch seine langjährige Tätigkeit als Medizinjournalist und bei der Stiftung Gesundheit hat er zudem an diversen anderen Publikationen mit Bezug zum Gesundheitswesen mitgearbeitet (Auswahl):

  • mit Konrad Obermann u. a.: The German Health Care System, Ratgeberverlag, Hamburg 2013.
  • mit Konrad Obermann: „Zur Messung des Zugangs zu Gesundheitsleistungen: Konzepte und Operationalisierung am Beispiel der ambulanten Versorgung“, In: Demografischer Wandel. Vielfältige Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft, Göttingen 2013.
  • mit Jessica Männel u. a.: Chaos Krankenhaus. So kommen Sie heil aus der Klinik. Ratgeberverlag, 1998.

Dr. Peter Müller ist neben seiner Tätigkeit als Vorstand der Stiftung Gesundheit auch als Hochschullehrer tätig. Seit 2013 ist er Dozent am Touro College, einer jüdisch-amerikanischen Hochschule in Berlin, wo er „Management of Non-Profit-Organizations“ lehrt. Außerdem doziert er beim CIEE Global Institute.

30.04.2018 – von Dr. Uta Deppe-Schmitz & Dr. Miriam Deubner-Böhme


Ressourcenaktivierung befindet sich in Coaching und Therapie derzeit stark im Aufwind. Da man Stress in der Arbeitswelt immer weniger ausweichen kann, wird es umso wichtiger, die eigenen Ressourcen gezielt zu aktivieren. Die Forschung zeigt außerdem, dass langfristige Therapieerfolge störungsunabhängig auch von erfolgreicher Ressourcenaktivierung abhängen.

Wir haben mit Frau Dr. Uta Deppe-Schmitz und Frau Dr. Miriam Deubner-Böhme gesprochen, die seit vielen Jahren mit Ressourcenaktivierung arbeiten und dazu forschen.


Frau Dr. Deppe-Schmitz und Frau Dr. Deubner-Böhme, können Sie kurz darauf eingehen, was psychische Ressourcen genau sind und wie sie uns in Stresssituationen dabei helfen, gesund zu bleiben?

Ressourcen sind alle Erfahrungen, mit denen wir körperliche und seelische Grundbedürfnisse erfüllen. Psychische Ressourcen beziehen sich beispielsweise auf das Ausmaß an Eingebundensein in ein soziales Netz, auf Kontakt, auf eine insgesamt positive Bilanz aus Lust und Frust, auf Orientierung, also auf Ziele und Motive, auf eigene Gestaltungsmöglichkeiten sowie auf ein ausreichend hohes Selbstwerterleben. Wichtig ist dabei, dass ich das, was ich tue, als für mich persönlich wertvoll erlebe.

Ressourcenaktivierung stärkt unsere Gesundheit. Wer viele Ressourcen zur Verfügung hat, lebt in Einklang mit seinen Grundbedürfnissen und ist damit robuster gegenüber Herausforderungen. In Stresssituationen konzentrieren wir uns oft auf die problematischen Aspekte. Ressourcenaktivierung hilft, den Blick zu weiten und damit mehr Möglichkeiten wahrzunehmen, Stresssituationen zu begegnen. Ressourcen helfen uns auch, nach belastenden Situationen schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen.


Was genau ist (neu an) Ressourcenaktivierung und warum erlebt sie derzeit einen solchen Boom?

Das Besondere an dem von Klaus Grawe entwickelten Konzept der Ressourcenaktivierung ist die systematische Berücksichtigung von Ressourcen. Die Gesundheitspsychologie und die klinische Psychologie haben sich dagegen immer eher mit einzelnen Aspekte gesundheitsförderlichen Verhaltens und Erlebens beschäftigt. Uns geht es im Zusammenhang mit Ressourcenaktivierung um die Gesamtheit von Ressourcen, die notwendig sind für den Erhalt unserer Gesundheit. Ressourcenaktivierung dient der Erfüllung angeborener Grundbedürfnisse und ist damit ein ganz natürlicher Prozess zur Erhaltung unserer Gesundheit.

Die Ergebnisse der Forschung zur Ressourcenaktivierung haben eine große Bedeutung für die Psychotherapie. Die zugrundeliegenden Mechanismen lassen sich aber auch sehr gut auf Beratung, Coaching und Training übertragen: Menschen, die ihre Ressourcen aktivieren, bleiben gesund und haben damit eine gute Voraussetzung, Veränderungen zu begegnen, Neues zu lernen und besondere Herausforderungen zu bewältigen.

Tatsächlich beobachten wir einen "Boom" für Ressourcenaktivierung gerade im Wirtschaftskontext. Immer mehr Unternehmen stellen einen Bedarf an Beratung für Führungskräfte fest, sich selbst und ihre Mitarbeiter gesund durch unsichere Zeiten mit komplexen, sich ständig verändernden Bedingungen zu führen. Coaching mit Ressourcenaktivierung trifft hier das Bedürfnis von Führungskräften.


Sie haben in Berlin das "Institut für Ressourcenaktivierung" ins Leben gerufen. Was interessiert Sie persönlich am Thema Ressourcen?

Wir sehen Strategien einer bewussten Ressourcenaktivierung als entscheidende Ergänzung zu den Ansätzen, die direkt an der herausfordernden Situation ansetzen. Gerade in Situationen, die wir nicht verändern können, hilft es uns, Ressourcen zu aktivieren. Eine bewusste Ressourcenaktivierung funktioniert in jedem Lebensbereich, in jeder Situation, und sie liegt in unserer Hand! Uns fasziniert die Kraft, die ein solcher Prozess entfalten kann – sowohl für Gesundheit und Wohlbefinden als auch für einen kreativen Umgang mit konkreten Herausforderungen. Unser Institut hat zum Ziel, Ressourcen in das Leben der Menschen zu bringen und zwar in den unterschiedlichsten Kontexten.


Damit Klienten die eigenen Ressourcen erkennen und wahrnehmen können, werden immer häufiger Bilder oder Aktivierungskarten (z.B. mit Fragen) eingesetzt. Welchen Vorteil haben solche Karten?

Über Bildkarten gelingt ein intuitiver Zugang zum eigenen Erleben. Klienten werden in einen aktivierten Zustand versetzt und sind so viel offener und kreativer, als wenn sie rein rational über bestimmte Fragestellungen nachdenken. Die Karten haben den großen Vorteil, dass sie ein spielerisches Element beinhalten, und sie lassen sich sehr variabel in unzähligen Variationen einsetzen. Durch das Durchmischen der Karten entstehen zufällig immer wieder neue Anregungen und unerwartete Perspektiven.

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Mit dem zu Ende gehenden Jahr 2016 blicken meine Kollegen und ich auf ein Vierteljahrhundert des Kampfes für Präventive Gesundheit zurück. Wie bei allem anderen, wofür es sich zu kämpfen lohnt, wissen wir, dass wichtige Schlachten nicht über Nacht gewonnen werden. Unsere Arbeit erfordert daher ständig, dafür einzustehen, wovon wir wissen, es ist richtig, und dass wir aller Welt mitteilen, dass die Prävention von Krankheiten heute möglich ist.

Das Wissen um das Unvermögen der Chemotherapie, Krebs heilen zu können, verbreitet sich rasant. Vor diesem Hintergrund befeuert das Pharmakartell seine Werbeetats mit Unsummen Geldes, um sogenannte Immuntherapien an die Patienten zu bringen; wieder einmal als „bahnbrechende“ Waffe gegen den Krebs bejubelt – quasi der letzte Schrei der Pharmaindustrie. Schätzungen setzen die Umsätze schon bei 35 Milliarden Dollar pro Jahr an. Da wundert es nicht, dass eine verlogene Marketingkampagne allerorten ihren Lauf nimmt, mit der Absicht, Ärzte und Patienten von der Sicherheit dieser „Wunderbehandlung“ zu überzeugen. Doch genauso wie bei der Chemotherapie werden die damit verbundenen Gesundheitsgefahren gezielt heruntergespielt.

Wachsender Druck auf Kriegsverbrecher Tony Blair, sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof zu verantworten

Am 14. Juni 2003 reichte die Dr. Rath Health Foundation eine förmliche Klage beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag ein. Die erhobenen Anschuldigungen im Einzelnen füllten eine 36 Seiten umfassende Klageschrift; darunter Völkermord und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit dem Irakkrieg sowie in Verbindung zum Pharmainvestmentgeschäft mit der Krankheit. Die von uns vor das ICC gebrachten Vorwürfe zählen erklärtermaßen zu den schlimmsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Aber trotz dieser schwerwiegenden Anklagepunkte haben es die beiden Hauptbeschuldigten, George Bush und Tony Blair, bislang geschafft, sich der Justiz zu entziehen. Da die USA sich weigern, den ICC anzuerkennen, erscheint im Fall von Bush eine juristische Verfolgung weiterhin unwahrscheinlich. Bei Blair dagegen, der zudem nach wie vor erheblichen politischen Einfluss genießt, nehmen die Bestrebungen, ihn nach Den Haag zu zitieren, mehr und mehr an Fahrt auf, und so ist der Fall alles andere als zu den Akten gelegt.

Schier unglaublich, doch seit unserer erstmaligen Veröffentlichung, dass Vitamine den Verlauf von AIDS umkehren können, ist mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt vergangen. Damals, im Jahr 2005, berichteten wir auf einer Konferenz im südafrikanischen Johannesburg über die Ergebnisse des weltweit ersten gemeindebasierten Vitamin-Programms. Wir erläuterten, wie eine Kombination von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen auf sichere Weise die Symptome der AIDS-Krankheit kontrollieren und die Lebensqualität der Patienten verbessern kann. Hätten diese wissenschaftlichen Erkenntnisse seither Eingang in die weltweiten Gesundheitssysteme gefunden, es könnten Millionen Menschen noch leben. Stattdessen halten die Kampagnenmacher des alljährlich zum 1. Dezember begangenen Welt-AIDS-Tages daran fest, jegliche Erwähnung dieser Fakten zu unterbinden.

Falschmeldungen und die Pharmaindustrie: Lügen über Medikamente verschleiern die Wahrheit über Gesundheit

Im Nachklang der US-Präsidentschaftswahlen führen die Massenmedien eine weltweite Hexenjagd gegen so genannte ‚Fake News’-Webseiten durch. Diesen Internetplattformen wird nachgesagt, durch Verbreitung erfundener Nachrichten den Wahlausgang beeinflusst zu haben. Allerdings erinnert der Stil, wie jetzt ganze Listen von Webseiten verlautbart werden, die mutmaßlich Falschmeldungen ausstreuen, an die Vorgehensweise des „Wahrheitsministeriums“ in George Orwells Romanklassiker »1984«. Es erscheinen Videos, die uns darüber belehren sollen, wie wir solche Plattformen erkennen können. Schon tauchen Forderungen auf, die Suchmaschinen und Sozialen Netzwerke mögen so gestaltet werden, dass die Reichweite solcher Webseiten eingedämmt wird. Es hat ganz den Anschein, als fürchteten dieselben Massenmedien, die bereits seit Jahrzehnten an der Produktion und Verbreitung stumpfsinniger Fake News beteiligt sind, dass ihnen ihre Leserinnen und Leser den Rücken zuwenden und nunmehr anfangen, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Unsere Stiftung hat wie viele andere im Bereich der Natürlichen Gesundheit seit langem erkannt, dass Wikipedia als Vehikel fungiert, um weltweit die öffentliche Meinung zu beeinflussen und zu kontrollieren. Wiederholt haben wir im Laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, dass jegliche positive wissenschaftliche Information über natürliche Gesundheitsansätze, welche in der Online-Enzyklopädie gepostet werden, alsbald wieder entfernt werden. Falls Sie sich je gefragt haben, wo diese diktatorischen Vorgaben herrühren, so genügt bereits der Blick auf den Wikipedia-Gründer und selbst inszenierten „geistigen Führer“, Jimmy Wales, um zur Antwort zu kommen.

Pfizer, eines der weltweit größten Pharmaunternehmen, gab am 1. November in einer Pressemitteilung bekannt, es habe die Entwicklung seines viel versprechenden Wirkstoffs Bococizumab über den Haufen geworfen. Unter Hinweis auf Studien, in denen unerwünschte Nebenwirkungen die Wirksamkeit des neuartigen, zu injizierenden Cholesterin-Medikaments überwogen, zog der Hersteller das Fazit, das Produkt habe „kaum Aussicht darauf, Patienten, Ärzten oder Aktionären einen Nutzen zu bringen“. Im Klartext: Die Substanz ist ein Schuss in den Ofen und Investoren können dabei nur verlieren. Angesichts des globalen Umsatzeinbruchs in der Arzneimittelgruppe der Statine und anderer so genannter „Lipid-Regulatoren“ von 32% während der letzten 5 Jahre, ist diese Ankündigung ein weiterer Beleg dafür, dass die Multimilliarden schwere „Cholesterin-Blase“ der Pharmaindustrie zerplatzt ist.

In Wertschätzung von Knoblauch und Zitronensaft sowie in Erinnerung an den Staatsstreich in Südafrika 2009

Eine neue Studie fand heraus, dass eine einfache Kombination von Knoblauch und Zitronensaft die Cholesterinwerte senkt und zur Verbesserung des Blutdrucks beiträgt. Die in der Fachzeitschrift International Journal of Preventive Medicine veröffentlichte Arbeit stammt von Medizinern an der Universität Isfahan im Iran. Die Ergebnisse lassen keinen Zweifel daran, dass das zunehmende Interesse an ernährungsbasierten Naturheilverfahren eine wachsende Bedrohung für das ‘Pharmageschäft mit der Krankheit’ bedeutet. Der Jahresumsatz dieser Branche beläuft sich immerhin auf über eine Billion Dollar. Seitens pharmaorientierter Interessensvertreter erfolgte daher eine öffentlichkeitswirksame Verhöhnung der gesundheitsfördernden Eigenschaften von Zitronen und des Knoblauchs. Dagegen stellt die jetzige Publikation der klinischen Studie in einem Fachjournal, welches in der renommierten Datenbank PubMed geführt wird, eine deutliche Brüskierung jener notorischen Gegner von natürlichen Gesundheitsansätzen dar. Denn die Arbeit lässt die wahren Absichten derartiger Verunglimpfungskampagnen offen zutage treten; medial vorangetriebener Kampagnen, die sogar den Charakter des Rufmords gegenüber Politikern und Wissenschaftlern tragen, welche diese Ansätze unterstützen.

Aufgedeckt: Europäische Verbraucherorganisation BEUC bezieht Unterstützung von Währungsspekulant George Soros und der Brüsseler EU

In einem aktuellen Bericht fordert die europäische Verbraucherorganisation BEUC die Brüsseler EU zu einer Verschärfung der Regeln für Nahrungsergänzungsmittel auf. Mit der absurden Behauptung, deren Anwender liefen angeblich Gefahr, “potentiellen Nebenwirkungen” ausgesetzt zu sein, fordert die Lobbygruppe die Harmonisierung des Europäischen Rechts, um sämtliche Anbieter zu erfassen. Doch während die BEUC bemüht ist, ihre Analysen als vertrauenswürdig und unabhängig zu präsentieren, zeigt sich, dass dieselbe Lobbyorganisation im Laufe der letzten Geschäftsjahre Unterstützung vom milliardenschweren Währungsspekulanten George Soros und von der Brüsseler EU bezog.

Die weltweite Krise der Gesundheitssysteme beruht nicht auf Unterfinanzierung, sondern auf unwirksamen Therapien

Eine Definition des Irrsinns, so heißt es mitunter, sei, wiederholt das Gleiche zu tun und dennoch einen anderen Ausgang zu erwarten. Genau daran wurde ich erinnert, als ich kürzlich einen Bericht über das britische Gesundheitssystem (National Health Service, NHS) las. Unter der gegenwärtigen finanziellen und personellen Ausstattung, so wird dort behauptet, sei es unmöglich, einen ganzwöchigen Service anzubieten. Mit über 1,7 Millionen Beschäftigten und einem Jahresetat von 116,4 Milliarden Britische Pfund (148 Mrd. US$) immerhin der weltweit fünftgrößte Arbeitgeber, stehe das NHS angeblich am Rande des Kollaps. Die jetzige Misere: Angehende Ärzte streiken, es gibt gerichtliches Vorgehen gegen neue Verträge, und in den nächsten 5 Jahren werden Kostensteigerungen auf 133,1 Mrd. £ (169 Mrd. US$) vorausgesagt. Dies vor Augen, kam ich nicht umhin zu schlussfolgern, das verbissene Festhalten an pharmaorientierten Therapien sowie das konsequente Sich-Weigern, alternative Gesundheitskonzepte zu berücksichtigen, grenze an Irrsinn.

Weltherztag 2016: Aufrechterhaltung der Illusion, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wären durch Medikamente vermeidbar

Seit mittlerweile 16 Jahren wird der 29. September als Weltherztag ausgerufen. Initiiert von der World Heart Federation (WHF), einer Nicht-Regierungsorganisation mit Sitz in Genf, besteht das erklärte Ziel dieser Aktion darin, das Bewusstsein zu schärfen über die Vermeidung von Herzinfarkt und Schlaganfall. Im globalen Kampf gegen Herz-Kreislaufkrankheiten betrachtet sich die WHF als führende Institution. Getragen wird sie von Mitgliedern, unter denen sich einige der weltweit einflussreichsten Organisationen auf dem Gebiet der konventionellen Kardiologie befinden. Darüber hinaus bezieht sie Unterstützung von einer Reihe von Partnern, zu denen auch multimilliardenschwere Unternehmen aus der Pharmabranche sowie verschiedene Medizingerätehersteller zählen. Ist es da verwunderlich, wenn die WHF damit fortfährt, die Illusion aufrechtzuerhalten, es könne diesen Erkrankungen mit Medikamenten begegnet werden? Und dies sogar ungeachtet dessen, dass sie bereits vor sechs Jahren eingestand, eine erniedrigte Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen hebe das Risiko für kardiovaskuläre Probleme an.

Microsoft schreibt sich die „Lösung“ des Krebsproblems binnen 10 Jahren auf die Fahne, lässt aber die Hauptursache der Krankheit unerwähnt

In einer kürzlich erfolgten Ankündigung behauptet der Software-Gigant Microsoft, er werde innerhalb eines Jahrzehnts das Problem Krebs „lösen“, indem erkrankte Zellen wieder in einen gesunden Zustand „zurückprogrammiert“ würden. In einem Post auf der Webseite ‚Microsoft Stories’ beschreibt die Autorin Allison Linn, wie Wissenschaftler, Ingenieure und Programmierer des Unternehmens versuchen, Algorithmen und Computer zu nutzen, um neue Behandlungen für diese Erkrankung aufzuspüren. Doch die Realität hinter all diesem Medienwirbel ist, dass Microsoft – ebenso wie die Pharmaindustrie – die eigentliche Ursache von Krebs offensichtlich ignoriert.

Vor wenigen Tagen stellte sich Jean-Claude Juncker, der nicht-gewählte Präsident der Europäischen Kommission – des Exekutivorgans der Brüsseler EU –, vor das Europäische Parlament, um seine so genannte Rede zur Lage der EU zu halten. Offenbar im Versuch, sich als europäisches Pendant zum US-Präsidenten Barack Obama in Szene zu setzen, wo es seit über 200 Jahren Tradition ist, dass die gewählten Staatsoberhäupter eine jährliche Rede zur Lage der Nation halten, begann Juncker seine Ansprache mit der Einschätzung, die Brüsseler EU befinde sich in einer existenziellen Krise.

Diese neue, aus Großbritannien stammende Untersuchung kommt einer weiteren vernichtenden Anklage gleich, die sich gegen die Gefahren und die Ineffektivität von Krebsmedikamenten richtet. Die Forscher fanden heraus, dass in einigen Krankenhäusern bis zu 50 Prozent der Patienten, wenn sie die Chemotherapie erhalten, innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Behandlung versterben. Die Brisanz dieser Ergebnisse veranlasste selbst die normalerweise pharmafreundlichen Medien Großbritanniens dazu, sich geschockt zu zeigen und die Forderung zu erheben, Patienten seien vor den Gefahren einer Behandlung mit diesen giftigen Substanzen zu warnen. Es besteht kein Zweifel daran, dass diese Studie wiederum dazu beiträgt, den ohnehin vorhandenen Glaubwürdigkeitsverlust in die Chemotherapie als vermeintliches Heilmittel gegen Krebs noch weiter zu beschleunigen.

Wirtschaftsnobelpreisträger sieht die Brüsseler EU auf eine Katastrophe und einen Währungszusammenbruch zusteuern

Im Interview mit dem Online-Magazin Business Insider, anlässlich der Veröffentlichung seines jüngsten Buches, bekundet der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom Joseph Stiglitz seine Einschätzung, dass Europa auf ein „unheilvolles Ereignis“ zusteuere, welches nicht allein den Zusammenbruch des Euro nach sich ziehen könnte, sondern auch den Zerfall der Brüsseler EU überhaupt. Mittlerweile würde ein weiteres politisches Ereignis wie die britische Entscheidung, die Brüsseler EU zu verlassen, ausreichen, um dieses Auseinanderbrechen einzuleiten, glaubt der einstige Chef-Ökonom bei der Weltbank.

Medizinische Zwangsversuche und Militärexperimente mit giftigen Substanzen: ein Jahrhundert von Verbrechen

Die BBC veröffentlichte kürzlich einen Bericht, in dem dutzende Menschen zur Sprache kamen, die als Kinder Opfer medizinischer Experimente wurden – mitten in Großbritannien. An ihnen wurde, als sie während der 1960er und 70er Jahre in einer Psychiatrischen Klinik in Behandlung waren, ein „Wahrheitsserum“ ausgetestet. Die Versuche haben bei ihnen verstörende Erinnerungen und ungelöste Fragen hinterlassen, schildert der Bericht. Alle die bislang davon ausgingen, die Zeit krimineller Experimente durch oder zugunsten von pharmazeutischen, chemischen oder sonstigen Interessen sei seit den Nazi-Ärzten und dem Ende des IG Farben Kartells vorbei, werden nachweislich eines besseren belehrt. Tatsächlich fanden solche Versuche im vergangenen Jahrhundert weit häufiger statt als viele Menschen wahrhaben wollen.

Goldman Sachs nimmt ehemaligen Kommissionspräsidenten der Brüsseler EU, José Manuel Barroso, unter Vertrag: ein eingefädelter Bilderberg-Deal?

Wie die multinationale Investmentbank Goldman Sachs unlängst verlautbarte, stellt sie José Manuel Barroso, den einstigen Präsidenten der Brüsseler EU Kommission, in ihre Londoner Niederlassung Goldman Sachs International als Berater und „Präsident ohne Geschäftsbereich“ ein. Angesichts des häufig geäußerten Vorwurfs, Goldman Sachs habe am Ausbruch der weltweiten Finanzkrise wesentlich mitgewirkt und anschließend durch Betrug gegenüber Anlegern Kasse gemacht, konnte es kaum ausbleiben, dass Barrosos gewinnsüchtige Zustimmung zu seinem neuen Posten weithin auf Empörung stieß. Den umfänglichen Medienberichten zum Trotz fand die Tatsache, dass die Anbahnung von Barrosos neuem Job bereits auf einem Treffen der geheimen Bilderberg-Gruppe ihren Anfang genommen haben dürfte, allerdings erstaunlich wenig Beachtung.

Arzneimittelinduzierte Nährstoffverarmung: eines der am besten gehüteten Geheimnisse des Pharma-Kartells

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Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB


Natron
, auch bekannt unter der Bezeichnung Natriumhydrogencarbonat oder Natriumbicarbonat, ist ein treuer Begleiter beim Haushalt, in der Küche und in Sachen Beauty. Die chemische Bezeichnung des Allrounders lautet: NaHCO3

Seit Jahrhunderten nutzen Menschen die Kraft des Salzes für unterschiedlichste Zwecke. Ob zur Reinigung, zur Herstellung von pflegenden Körperpeelings oder für unterschiedliche Haushaltsmittel für Wellness und den Körper – Natron ist stets dabei!

Kaufen kann man das Natron in unterschiedlichen Darreichungsformen. Beliebt sind kleine Sachets beispielsweise von Dr. Oetker gefüllt mit Natron-Pulver. Praktisch und für manche Anwendungen sogar notwendig, ist Natriumhydrogencarbonat in Form von Tabletten. Die Tabletten lassen sich jedoch eher schwer in Wasser lösen.

Auf unserer Seite finde Sie Hinweise und Tipps welche Form von Natron am Besten für Ihre Zwecke geeignet ist.

Haben Sie sich auch schon lange gefragt "Was ist eigentlich Natron?" oder "Wie nutzt man Natron eigentlich?" – Auf unserer Seite finden Sie die Antwort dazu. Wir haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und Do-it-yourself-Anleitungen aus der ganzen Welt gesammelt und hier zusammengestellt.

Natron hat nämlich einiges zu bieten. Es neutralisiert Säuren und Gerüche, ist Bestandteil einiger Backrezepte, hilft bei basischer Ernährung und kommt oft bei DIY-Kosmetik zum Einsatz.

Früher war Natriumbicarbonat eher als Hausmittel bekannt. Für Rezepte, zum waschen und backen. Heute ist es ein Alleskönner mit vielen Anwendungsgebieten.

Entdecken Sie zum Beispiel, wie man mit Natron ein Basenbad selber macht, wie man einen verstopften Abfluss reinigt oder mit Natron das handelsübliche Backpulver ersetzt. Wussten Sie, dass man mit Natron auch lästige Gerüche aus Polstermöbeln entfernen kann und auch der Hundekorb nach einer Natron-Anwendung wieder angenehm duftet? Oder haben Sie Lust auf eine sprudelnde Erfrischungslimonade, aber gerade keine im Haus? Dann greifen Sie doch einfach zu Natron und machen Sie sich Ihre eigene Limonade. Wie das geht, lesen Sie hier.

Sie wenden Natron regelmäßig als Hausmittel oder für Beauty-Anwendungen an? Haben ein super Rezept welche mit Natron einfach immer gelingt? Dann sind Sie hier genau richtig!

Holen Sie sich hier Tipps und schreiben Sie uns, falls auch Sie einen ultimativen Natron-Tipp haben, den Sie gerne mit anderen Lesern hier teilen möchten.

Wir freue uns immer über neue Ideen und sind gespannt wie man Natron noch zu seinem besten einsetzen kann.

Früher war Natron als Hausmittel in fast jedem Haushalt in größeren Mengen zu finden, denn unsere Großmütter wussten Natron als Allround-Hausmittel zu schätzen.

Heutzutage ist Natron als preiswertes und dennoch hochwirksames Hausmittel leider in Vergessenheit geraten – zu Unrecht, denn Natron ist ausgesprochen vielseitig einsetzbar und dabei ganz natürlich und umweltschonend. Natron ist schlichtweg ein Multitalent und kann zahlreiche Spezialmittel in unserem Haushalt ebenbürtig ersetzen.

Entdecken Sie die unzähligen Anwendungsgebiete und viele Rezepte von und mit dem bewährten Hausmittel Natron und lassen Sie sich überraschen, auf wie viele Fragen des Alltags Natron eine Antwort weiß!

Rund 66% aller Medikamentenverordnungen gehen an Menschen über 60 Jahre (Stand 2010; Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)). Menschen zwischen 60 und 64 Jahren
erhalten im Mittel etwa 2 bis 3 verschiedene Arzneimittel pro Tag. Bei über 80jährigen sind es 4 bis 5 Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)),andere Statistiken gehen sogar noch von einer höheren Rate aus. Nicht dazu gerechnet bei diesen Angaben sind die Medikamente, die sich ältere Menschen ohne Rezept und ohne ärztliche Verordnung in der Apotheke holen. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass je er die Menschen sind, desto mehr Medikamente nehmen sie zu sich. Doch viele Medikamente sind für ältere Menschen und Senioren ungeeignet, manche sogar richtiggehend gefährlich. Über diese für Senioren ungeeigneten Medikamente informiert in Deutschland seit dem Jahr 2010 die sogenannte Priscus-Liste.

Viele wirksame Medikamente haben gewisse Nebenwirkungen, die im Beipackzettel aufgelistet sind und die man beim Arzt oder Apotheker nachfragen kann. Relativ wenig bekannt ist jedoch, dass sich die Nebenwirkungen gewisser Medikamente im Alter verändern und zum Teil sogar verstärken können, auch unterschiedliche und unterschiedlich starke Nebenwirkungen ein und desselben Medikamentes bei Männern und Frauen sind möglich.

Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozess verändert sich der Organismus, der Stoffwechsel und zum Teil auch die Wirkung der inneren Organe. Sichtbares äußeres Zeichen dieser Veränderung ist die Zunahme der Falten im Gesicht und an anderen Stellen des Körpers. Falten deuten darauf hin, dass sich das Verhältnis von Wasser und Fett im Körper verändert. Während ein gesunder, normalgewichtiger junger Mann einen Wasseranteil von etwa 50 bis 60 Prozent und einen Fettanteil von etwa 20 Prozent besitzt (Bei Frauen ist der Fettanteil generell etwas höher), verändert sich die Anteile von Fett und Wasser im Körper auf natürliche Weise. Der Fettanteil steigt im Alter auf bis zu 30 Prozent, wohingegen der Wasseranteil auf 30 bis 40 Prozent verringert. Diese natürliche Veränderung des Körpers hat z.B. die Folge, dass sich Medikamente, deren Wirkstoffe sich vorwiegend im Körperfett anlagern, im Alter länger wirken als bei jungen Menschen. Im Gegenzug erreichen Medikamente, die sich vorwiegend im Körperwasser anlagern, im Alter bei gleicher Dosis einen viel höheren Medikamentenspiegel als bei jungen Menschen.

Ebenfalls eine natürliche Folge des Alterungsprozesses ist die Abnahme der Nierenfunktion. Ab etwa dem 40. Lebensjahr nimmt die Nierenfunktion pro Lebensjahr um etwa 1 Prozent ab. Ein 70 jähriger hat also nur noch etwa 70 Prozent der Nierenfunktion, die er als 40 jähriger hatte. Bestimmte Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck verringern die Nierenfunktion zusätzlich.

Als Folge der abnehmenden Nierenfunktion scheidet die Niere entsprechend weniger Schadstoffe und Wirkstoffe von Medikamenten aus bzw. benötigt länger, um diese auszuscheiden. Medikamente, deren Wirkstoffe überwiegend über die Niere ausgeschieden werden, können also im Alter bei gleicher Dosis länger wirken als bei jungen Menschen.

Obwohl man noch nicht sehr viel darüber weiß wird davon ausgegangen, dass auch die Funktion der Leber im Alter nachlässt. Einige Wirkstoffe, die überwiegend über Leber und Galle ausgeschieden werden, wirken im Alter deutlich stärker.

Nervenzellen werden im Alter empfindlicher. Ältere Menschen reagieren daher auf Medikamente, die auf das Nervensystem oder auf das Gehirn wirken, sehr viel stärker als jüngere.

Schließlich werden im Alter die Kompensationsmöglichkeiten weniger. Der Körper kann Blutdruckschwankungen nicht mehr so gut ausgleichen, wie in jungen Jahren. Aus diesem Grund führen Kreislaufwirksame Medikamente bei alten Menschen häufiger zu Schwindel und Stürzen.

Aufgrund dieser bekannten Veränderungen von Körper und Organismus im Alter und die daraus resultierenden Folgen für die Medikation haben Ärzte und Experten in vielen Ländern eine Liste von sogenannten „potenziell inadäquaten Medikamenten“ (PIM) zusammengestellt. Die bekannteste dieser PIM-Listen ist die Beers-Liste, die 1991 vom Altersmediziner Mark H. Beers in den USA zusammengestellt und 2003 aktualisiert wurde. In der Beers-Liste sind Medikamente aufgelistet, die 65 jährige nicht zu sich nehmen sollten.