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Gesund zu sein hat nicht nur mit Krankheiten oder Schmerzen zu tun. Man fühlt sich in der Regel auch dann bess.

Jedes Jahr geht der Frühjahrsputz von vorne los. Die eigenen vier Wände werden auf Vordermann gebracht und man.

Warzen lösen bei Betroffenen vor allem ein Problem aus, sie sind unschön anzusehen. Man möchte sich damit nich.

Soll man lieber Single bleiben oder sich doch auf eine Beziehung einlassen? Nun, beide Entscheidungen haben ih.

Weltweit betrachtet leiden sieben Millionen Menschen an der Krankheit Parkinson. Aus diesem Grund fo. Read more

Die medizinische Forschung macht keine Pause, ständig werden neue und bahnbrechende Therapien entwickelt, aber auch altbekannte Therapiemethoden werden wieder neu entdeckt. Immer auf dem Laufenden zu bleiben, ist nicht ganz so einfach, aber das Internet hat vieles leichter gemacht. Wer wissen will, welche Therapien und welche Medikamente wirklich helfen, der kann das im Gesundheit Blog erfahren, einem Blog, der sich vielen Themen aus dem Bereich Gesundheit und Medizin widmet.

Der Gesundheit Blog kümmert sich aber nicht nur um Themen wie Rückenschmerzen und Vitalität im Alltag, auch wer sich für Yoga und eine gesunde Ernährung interessiert, der ist beim Gesundheit Blog immer an der richtigen Adresse.

Einer der Schwerpunkte im Gesundheits-Magazin ist Yoga, die altindische Lehre, in der Körper und Geist miteinander verbunden werden. Viele möchten vielleicht Yoga Übungen machen, wissen aber nicht genau, welche Übungen für sie infrage kommen. Der Gesundheit Blog gibt ausführlich Auskunft darüber, denn im Blog werden in regelmäßigen Abständen bekannte und auch weniger bekannte Yoga Übungen vorgestellt. Wer wissen möchte, wie der Mondgruß funktioniert, der kann das auf dem Gesundheit Blog Schritt für Schritt nachlesen.

Was ist Sankalpa und was hat diese Lehre mit den Herzenswünschen zu tun? Im Gesundheit Blog erfährt jeder, warum Sankalpa und Yoga zusammengehören und was das alles mit der Erfüllung von Wünschen zu tun hat. Alle, die auf Ayurveda schwören, erfahren im Gesundheit Blog, wie zum Beispiel ein Früchtebrot nach den Regeln des Ayurveda gebacken wird.

Es ist nicht immer so leicht, im hektischen und stressigen Alltag kleine Nischen für die Gesundheit und die Fitness zu finden. Das Gesundheits-Magazin hilft effektiv dabei, dass jeder auch im Alltag fit und gesund bleiben kann. Der Blog zeigt auf, wie einfach es ist, mit kleinen Übungen zum Beispiel den Rücken zu entlasten und wie ein Fitnessprogramm auch in den eigenen vier Wänden funktionieren kann. Wie kann verhindert werden, dass man beim Wandern schmerzhafte Blasen bekommt und wie sollte der Rucksack für die nächste Wanderung aussehen? Der Gesundheit Blog zeigt es.

Wer nicht genau weiß, welcher Sport eigentlich der persönlich passende ist oder wer wissen möchte, wie Wintersport auch im Sommer funktioniert, der kann zu diesen Themen im Gesundheit Blog viele spannende und interessante Artikel finden.

Kaum jemand ist wirklich mit seiner Figur zufrieden, die meisten möchten gerne ein paar Pfund abnehmen, um die sogenannten Problemzonen zu bekämpfen. Im Gesundheit Blog gibt es viele tolle Tipps und Anregungen, die dabei helfen, das Idealgewicht zu erreichen. Der Blog verrät alles zum Thema Gesundheit, wie beispielsweise mit der richtigen Ernährung Muskeln aufgebaut werden können. Welche Vorteile bietet eine Rohkost Ernährung, und warum Rosmarin nicht nur ein aromatisches Gewürz ist, sondern auch in der Hausapotheke nicht fehlen sollte, das kann man im Gesundheit Blog nachlesen.

Alle, die sich für eine Ernährung ohne Fleisch interessieren und vielleicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, Vegetarier zu werden, die können auf dem Blog erfahren, wie man in nur fünf Schritten zum Vegetarier wird. Wer Oregano bisher nur als Gewürz auf der Pizza kennengelernt hat, der sollte zum Gesundheit Blog klicken, denn dort gibt es viel Wissenswertes über den wilden Majoran, den man auch unter dem Namen Oregano kennt.

Die Gesundheit ist das höchste Gut, und wer gesund bleiben will, der muss einiges tun. Wenn es aber einen so wertvollen Ratgeber wie das Gesundheits-Magazin gibt, dann fällt es einfach, fit zu bleiben, richtig abzunehmen und sich gesund zu ernähren. Auch alle, die Yoga mögen und mehr über Yoga wissen möchten, die sind beim Gesundheit Blog immer an der richtigen Adresse.

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

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Der Spargel ist die Auster des Gemüsegartens: Sein intensiver Geschmack ist so einzigartig und eigenwillig wie köstlich, er ist ganz für sich genommen so gut, dass der Koch ihm nur sehr wenig.

Jahrelang galt als Königsweg, zur Vorbeugung und Behandlung von Fettstoffwechselstörungen fettreduzierte und cholesterinarme Nahrungsmittel zu konsumieren. Mittlerweile ist eindeutig belegt, dass der Zusammenhang zwischen aufgenommen Cholesterin und Cholesterin im Blut nicht nennenswert.

Hautärzte warnen: Die Steigerungsraten bei schwarzem Hautkrebs betragen zwei bis drei Prozent pro Jahr – das Melanom ist mittlerweile die häufigste bösartige Erkrankung bei unter 40-Jährigen in Österreich. Dieser Winter war.

Ob gemütlich im Liegestuhl oder fleißig beim Gärtnern – an warmen Tagen und lauen Abenden ist der Garten für viele Österreicher ein beliebter Rückzugsort. Hobbygärtner sollten jedoch mit Bedacht ans Werk gehen:.

Manche Risikofaktoren für frühzeitige Sterblichkeit und Behinderung können beeinflusst werden. Fehlernährung gehört zu diesen Risikofaktoren – umsetzbare Ernährungsempfehlungen sind deswegen von immenser Wichtigkeit, hält Dr. Katharina Lechner, Ärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am.

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Vor allem im städtischen Bereich nimmt die Zahl der Motorradunfälle mit Unfallgegnern zu. Die Ergebnisse mehrerer aktueller Studien des Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) zeigen, unter welchen Bedingungen sich das Risiko eines Motorradunfalles.

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Diese ermöglicht Ihnen zum Beispiel selbst zu bestimmen, wie und wo Sie gepflegt werden. Zudem können Sie, solange es geht, in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben.

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Entspricht 1 20% 2 30% 3 50% 4 100% des versicherten Tagessatzes (im Beispiel gerechnet mit 60€ Tagessatz mit 30 Tagen/Monat)

    Ziel 1: Chancengleichheit im Gesundheitsbereich

    Ziel 4: Altern in Gesundheit

    Ziel 5: Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

    Ziel 6: Gesundheit von Frauen

    Ziel 7: Chronische Erkrankungen reduzieren

    Ziel 9: Herz-Kreislaufkrankheiten reduzieren

    Ziel 17: Tabak, Alkohol, psychotrope Substanzen

    Ziel 18: Umwelt- und Gesundheitspolitik

    Ziel 19: Umwelthygienemanagement

    Ziel 23: Abfallhandhabung / Bodenverschmutzung

    2.3. Bedarfsgerechte Versorgung

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    Ziel 27: Ressourcen und Mangement im Gesundheitswesen

    Ziel 29: Krankenhausversorgung

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    Was ist eigentlich Sport?
    Gesellschaftliche Funktionen des Sports

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    Gesellschaftliche Funktionen des Sports

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Eine weitere, grobe Einteilung kann nach der Ursache der Krankheit erfolgen, z.B. in

Ein wichtiges Merkmal zur Unterscheidung von Krankheiten ist ihre Organlokalisation, die sich auch in der Unterteilung der verschiedenen medizinischen Fachgebiete widerspiegelt. Diese Einteilung ist jedoch in vielen Fällen nicht trennscharf, da Erkrankungen mehrere Organe betreffen können und Störungen eines Organs oft auch den Gesamtorganismus beeinträchtigen.

Steht eine Begleiterkrankung in kausalem Zusammenhang mit der Grunderkrankung, spricht man von einer Folgeerkrankung.

Aus der klinischen Beobachtung einer Krankheit kann eine weitere Einteilung nach dem Krankheitsverlauf erfolgen, unter anderem in

  • akute Erkrankungen - plötzlich beginnend
  • chronische Erkrankungen - länger verlaufend

  • kongenitale Erkankung - die Krankheit besteht seit der Geburt, ist also angeboren
  • erworbene Erkrankung - die Krankheit tritt erst im Laufe des Lebens auf

Auch die Prognose bzw. die Heilungsaussichten einer Krankheit können zu ihrer Einteilung dienen.

  • spontan heilend
  • durch Behandlung heilbar
  • unheilbar

Krankheiten, die einen starken Gewichtsverlust und eine zunehmende Schwäche des Organismus verursachen, nennt man konsumierende Erkrankungen.

Mit der Verbreitung von Krankheiten in der Bevölkerung beschäftigt sich die Epidemiologie. Die Häufigkeit einer Erkrankung, bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, nennt man Morbidität. Weitere wichtige Parameter sind die Inzidenz und Prävalenz von Erkrankungen sowie ihre Mortalität.

Die Krankheitsursachen sind mannigfaltig und umfassen Gendefekte, Toxine, Mikroorganismen, Über- und Fehlbelastungen, Ernährungsfaktoren und vieles andere mehr. Sie werden unter dem Begriff der Ätiologie zusammengefasst. Den genauen Prozess der Entstehung bzw. Manifestation einer Krankheit bezeichnet man davon abgegrenzt als Pathogenese.

Bei vielen Krankheiten kann man keine einzelne Ursache dingfest machen, sodass man Risikofaktoren herauszuarbeiten versucht (siehe z.B. Herzinfarkt). Mittels Symptomatologie und verschiedensten Diagnoseverfahren wird versucht, ein spezifisches oder unspezifisches Beschwerdebild einer Diagnose zuzuführen.

Der Krankheit selbst geht das Krankheitsvorfeld voraus. Krankheit führt - behandelt oder unbehandelt - zu Heilung, Remission, einem Rezidiv (oder mehreren Rezidiven), Leiden oder Tod. Erwähnt werden muss allerdings auch, dass viele Patienten ihre Krankheit trotz Behandlung überstehen.

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Die hervorragendsten grünen Tee Sorten in Japan werden bis heute nur von wenigen Teegartenbetreibern angebaut. Wer Wert auf Bio-Qualität liegt, schränkt seine Auswahl beim Einkauf noch ein wenig mehr ein und bezahlt zwischen 20 und 50 Euro oder gar mehr für 30 Gramm Tee – doch das lohnt sich.

Wer grünen Tee bisher ablehnte, weil er den Geschmack bitter oder uninteressant fand, den wird Matcha Tee überzeugen: Herb, aber nicht wirklich bitter, cremig, intensiv, zuweilen sogar fruchtig oder nussig, in jedem Falle aber aromatisch präsentieren sich die Geschmacksnoten der besten, teuersten Teesorten. In Online Tee-Shops finden auch Einsteiger Empfehlungen für wohlschmeckende Tees, die zwar noch kein Vermögen kosten, aber dennoch lecker und vielseitig verwendbar sind. Denn im Matcha Teepulver steckt mehr als nur ein Heißgetränk.

Matcha Tee enthält sehr wohl Koffein – oder auch Teein, rein chemisch gesehen ein und dieselbe Substanz. Im Tee ist das anregende Koffein allerdings an Flavonole gebunden, und wird erst im Darm freigesetzt.

Die besten Grüntees, insbesondere hochwertiger Matcha, enthalten obendrein je nach Teesorte entsprechende Mengen der Gerbsäure Tannin und der Aminosäure L-Theanin. Beide binden sich im Teewasser an das Koffein. Sie haben die Wirkung, dass der Koffeingehalt im Tee erst im Darm freigesetzt wird, milder ausfällt und länger anhält. Tee-Trinker gelten aus gutem Grund als entspannter, verglichen mit Kaffeetrinkern.

Reines Koffein wirkt leicht entwässernd und beeinflusst das Zentralnervensystem. Aktuell genießt Koffein eher einen schlechten Ruf. Während einer Schwangerschaft soll es sogar das Wachstum des Fötus hemmen. Koffeinentzug kann unter anderem zu Kopfschmerzen führen. Wie für viele natürliche Substanzen gilt auch für das Koffein die alte Weisheit: Die Dosis macht das Gift. Und wer während einer Schwangerschaft ein anregendes Getränk benötigt, findet in Matcha Tee eine gute Alternative zum Kaffee.

Was die Teesorte Matcha so besonders macht, sind die hohe Konzentration und die besondere Kombination bestimmter Inhaltsstoffe. Ein Gramm Matcha Teepulver auf 80 Milliliter Wasser, diese Menge entspricht in etwa dem, was in eine große Tee-Tasse oder Matcha Schale passt, enthält unter anderem diese Substanzen:

Teein oder Koffein 30 mg: Die Substanz wirkt anregend, bringt Herz und Kreislauf in Schwung und wirkt sich dadurch auch positiv auf die Stimmung aus. Zudem erhöht sich die Fähigkeit zur Konzentration. Teein hält wach, wenn der Schlaf durch widrige Umstände zu kurz kommt.

Theanin – eine besondere Aminosäure: Die seltene Aminosäure Theanin ist hochkonzentriert in Matcha- und anderen besonders hochwertigen Schattentees aus Japan zu finden. Auch Theanin macht munter, reaktions- und aufnahmefähig. Es wirkt im grünen Tee zusammen mit dem Teein, sorgt aber zugleich für Entspannung und hellt die Stimmung auf. Man vermutet, dass Theanin eine Rolle bei der Prävention oder der Behandlung von Schlaganfällen, Alzheimer oder Parkinson spielt.

Proteine: 0,31 g: Proteine sind wichtige Energie- und Kraftspender, etwa bei einer Diät, und liefern wichtigen Nachschub für das körpereigene Immunsystem. Neben vollständigen Proteinen liefert Matcha Tee noch eine ganze Anzahl ihrer „Bausteine“, nämlich essentielle Aminosäuren, die maßgeblich an allen Stoffwechselfunktionen im Körper beteiligt sind.

Polyphenol oder Tannin 0,1 g: Weil Grüntee und Matcha Tee nicht fermentiert sind, sind die Flavonole oder Gerbstoffe, also das Tannin, noch an das Teein gebunden, mildern und verzögern seine Wirkung. Eine weitere gute Eigenschaft von Tanninen: Sie beruhigen und desinfizieren einen durch Infektion oder unbekömmliche Nahrung gereizten Magen-Darm-Trakt.

Auch eine Reihe wichtiger Spurenelemente und Mineralien sind im Matcha Grüntee enthalten, beispielsweise:

Calcium 4,2 mg: Wichtig für die Knochenbildung und Knochenstabilität, bindet Fettsäuren im Darm und hilft so, beispielsweise Dickdarmkrebs vorzubeugen. Zudem wirkt Calcium regulierend auf das Herz-Kreislauf-System, vor allem den Blutdruck ein.

Eisen 0,17 mg: Eisen ist unter anderem unabdingbar für den gesamten Energiestoffwechsel, die Zellfunktionen und den Sauerstofftransport im Blut.

Kalium 27 mg: Dieses Spurenelement ist wichtig für die Nerven- und Muskelfunktionen im Körper.

Vitamine: In relativ kleinen Mengen enthält Grüntee unter anderem die Vitamine B1, B2, Karotin und Vitamin C: Immunsystem, Augen, Nerven und Haut profitieren von einer ausreichenden Versorgung.

Catechine: Viel ist die Rede von den Catechinen, den Flavonolen oder Bitterstoffen im grünen Tee und verstärkt im Matcha Tee. Bis zu 40% der getrockneten Blattmasse besteht aus Catechinen. Zusammen mit den Gerbstoffen, den Tanninen, zählen sie zu den Polyphenolen, und dienen der Teepflanze selbst zum Schutz gegen alle Arten von Krankheitserregern oder Schädlingen.

  • Bekannt wurde vor allem das Epigallocatechin-Gallat, kurz EGCG, weil seine Wirkung in der Krebsprävention dokumentiert ist. Tees, die im Halbschatten gedeihen, wie der Matcha, bilden besonders viel davon aus.
  • Catechine wirken als starke Antioxidantien, schützen unter anderem vor den Folgen von UV-Strahlung, hemmen die Hautalterung und dienen dem Zellschutz.
  • Catechine regulieren den Cholesterinhaushalt und verhindern die Bildung der berüchtigten Gefäß-Plaques, die für Arteriosklerose verantwortlich sind. Möglicherweise können Catechine Erkrankungen die Alzheimer oder Parkinson vorbeugen, die durch diese Gefäß-Plaques erst entstehen.
  • Neben den Gerbstoffen wirken auch die Catechine gut gegen Erkältungen oder Magen-Darm-Infektionen, ohne die natürliche Darmflora zu beeinträchtigen.
  • Zuweilen wird davor gewarnt, Getränke mit Catechin-Gehalt während einer Schwangerschaft einzunehmen. Bei zwei bis drei Tassen Tee pro Tag und einer gleichzeitig ausreichenden Versorgung mit Vitamin C wird die Aufnahme von Eisen sichergestellt und der Folsäurespiegel bleibt konstant. Auf eine den Kreislauf anregende Tasse Grün- oder Matcha Tee muss niemand verzichten.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Matcha Tee entfaltet sich bei regelmäßigem Konsum. Die konzentrierten Wirkstoffe der Teepflanze wirken ausgleichend auf viele Prozesse im Organismus. Man kann davon ausgehen, dass gewohnheitsmäßige Grüntee-Trinker vor einigen Krankheiten geradezu gefeit sind:

Matcha Tee hat im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln einen hohen ORAC-Wert, nämlich 1573 umoleTE/g. ORAC ist die Kurzform von Oxigen Radical Absorbing Capacity, zu Deutsch die Fähigkeit, freie Radikale zu stoppen und unschädlich zu machen. Reaktive Sauerstoffmoleküle im Organismus können zum sogenannten oxidativen Stress führen, der auf Dauer die Gesundheit angreift.

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Die passenden Ärzte, Zahnärzte, Hausärzte, Fachärzte und Kliniken in Ihrer Stadt finden.

Die passenden Fachärzte, Zahnärzte, Hausärzte und Kliniken - schnell und präzise finden.

Mit der Arzt-Auskunft, der Arztsuche der Stiftung Gesundheit, können Sie genau den Arzt suchen und finden, der zu Ihren aktuellen persönlichen Bedürfnissen passt. Bei der Auswahl helfen Ihnen mehr als eintausend Suchkriterien und Auswahlmöglichkeiten, die Sie in Ihre Suche einbeziehen können.

Die Arzt-Auskunft ist das Ärzteverzeichnis, das alle 280.000 niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychologischen Psychotherapeuten, Kliniken und Chefärzte verzeichnet. Suchen Sie also beispielsweise einen Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, also einen Gynäkologen, in Hamburg-Ottensen, so werden Sie über die Arzt-Auskunft fündig. Das Arztverzeichnis bietet unter anderem Informationen zu den Sprechzeiten, den Kontaktmöglichkeiten, der Anfahrt, der Barrierefreiheit und den Spezialisierungen der Ärzte.

Neben den grundlegenden Informationen können Patienten ihren Arztbesuch auch bewerten und damit anderen Patienten einen Arzt empfehlen. Diese abgegebenen Bewertungen werden von speziell geschulten Mitarbeitern der Stiftung Gesundheit redaktionell kontrolliert. Arztempfehlungen von anderen Patienten helfen bei der eigenen Arztwahl. Sie selbst können nach dem Besuch einer Arztpraxis ebenfalls Ihre Eindrücke online in der Arzt-Auskunft festhalten. Wie lang war die Wartezeit? Hat die Organisation in der Arztpraxis gut geklappt? Waren der Arzt und das Personal freundlich und konnte der Arzt verständlich erklären? Das alles können Patienten gut bewerten, doch es kann eine Herausforderung sein, die tatsächliche Fachkompetenz des Arztes einzuschätzen, wenn man selbst nicht über ausreichendes medizinisches Fachwissen verfügt.

Daher bietet die Arzt-Auskunft außerdem zur Orientierung für Patienten das Arztprofil. Enthalten sind dort Informationen zum Patientenservice, der Patientenzufriedenheit, dem Qualitätsmanagement und der Medizinischen Reputation der Ärzte. Angezeigt werden diese Kategorien in den Abstufungen Gold, Silber und Bronze. Die Medizinische Reputation, also das fachliche Ansehen der Ärzte, erhebt die Stiftung turnusgemäß. Dabei werden Ärzte gefragt, zu welchem Kollegen sie selbst im Krankheitsfall gehen würden, denn Ärzte können die Fachkompetenz der Kollegen besser einschätzen. Daneben erhebt die Stiftung noch rund ein Dutzend weitere Kriterien der fachlichen Arbeit von den Medizinern.

Die Arzt-Auskunft bietet über die Arztsuche und die Arztbewertung hinaus noch weitere Services für Patienten an. In der Arzt-Auskunft können Sie beispielsweise Ihren Arzttermin beim Hausarzt in Ihrer Nähe direkt online buchen. Wenn Sie den Doktor Ihrer Wahl in der Arzt-Auskunft gefunden haben, suchen Sie sich den für Sie passenden Termin aus und buchen ihn online. Sie erhalten daraufhin eine Bestätigung per E-Mail und SMS über Ihren Termin beim Mediziner. Insgesamt haben sich in der Arzt-Auskunft vier Online-Terminbuchungs-Anbieter zusammengeschlossen, um Ihnen die größtmögliche Auswahl an Ärzten mit der Option zur Online-Terminbuchung anzubieten.

Wenn Sie beispielsweise umgezogen sind und einen neuen Hausarzt finden wollen, können Sie das ganz leicht mit der Arzt-Auskunft. Doch darüber hinaus bietet die Arzt-Auskunft auch die Möglichkeit, etwas ganz Spezielles zu suchen, wie beispielsweise:

  • eine Hausarztpraxis mit rollstuhlgerechtem Zugang,
  • eine weibliche Gynäkologin,
  • einen Spanisch sprechenden Hautarzt
  • einen Orthopäden mit Sprechstunden für Berufstätige auch am Abend.
Klicken Sie dazu auf den Button "Suche verfeinern". Unter dem regulären Suchformular erscheinen dann weitere Auswahlboxen zur Eingabe Ihrer persönlichen Suchkriterien. Anhand dieser Suche können Sie Ihre Wünsche genauer eingrenzen und definieren. Die Suchergebnisse werden dann in einer Ärzteliste dargestellt, beginnend mit dem Arzt, der alle Suchkriterien erfüllt, und am nächsten an Ihrem eingegebenen Ort liegt. Dies kann bei sehr außergewöhnliche Auswahl-Kriterien auch einige Kilometer entfernt von Ihrem eingegebenen Suchort liegen.

Barrierefreiheit ist uns wichtig. Deswegen ist die Arzt-Auskunft nicht nur online abrufbar, sondern auch telefonisch erreichbar. Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichen Sie unser Callcenter kostenfrei unter 0800 - 7 39 00 99. Auch die Online-Suche der Arzt-Auskunft ist barrierearm. Das heißt: Sehbehinderte Menschen können sich die Texte von Screen-Readern vorlesen lassen und für Fachgebiete und Schwerpunkte bietet die Arzt-Auskunft Erklärtexte an. Darüber hinaus sind in der Arzt-Auskunft insgesamt rund 80.000 Ärzte mit Praxen verzeichnet, die mindestens ein Kriterium der Barrierefreiheit erfüllen. Das sind beispielsweise ein stufenfreier Zugang, Orientierungshilfen für Sehbehinderte oder Praxispersonal, das die Gebärdensprache beherrscht.

Ob für Interviews oder qualifizierte Hintergrundinformationen zu Gesundheitsfragen: Im Experten-Kreis Gesundheit (EKG) finden Journalisten die passenden medizinischen Ansprechpartner. Alle Ärzte, die dem EKG angehören, haben der Stiftung Gesundheit aktiv mitgeteilt, dass sie für Presseanfragen offen sind. Nutzen Sie unsere Expertensuche oder wenden Sie sich bei Fragen an die Presseabteilung der Stiftung Gesundheit.

Wollen Sie gesundheitspolitisch immer auf dem Laufenden bleiben? Brauchen Sie zuverlässige Ratgeberinformationen zur Gesundheitsversorgung oder für den Bereich Pflege? Mit den kostenlosen Infomedien des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bleiben Sie immer gut informiert.

Für alle Themen rund um Gesundheit, Pflege und gesundheitliche Prävention können Sie die gedruckte Ausgabe der „Gesundheit und Pflege aktuell“ als postalisches Abonnement bestellen. Für umfangreiche Informationen zur aktuellen Gesundheitspolitik können Sie sich für unseren Newsletter anmelden.

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„Gesundheit und Pflege aktuell“ erscheint mindestens 3x jährlich und berichtet aus der Arbeit des Bundesgesundheitsministeriums rund um die Themen Gesundheit, Pflege und gesundheitliche Prävention. „Gesundheit und Pflege spezial“ erscheint als Beileger zu „Gesundheit und Pflege aktuell“ und widmet sich jeweils einem Schwerpunktthema ausführlich. Die kostenlosen Publikationen im A4-Format werden Ihnen per Post zugesendet.

Der E-Mail-Newsletter „GP_aktuell“ informiert zur aktuellen Gesundheits- und Pflegepolitik. Er wird zweimal im Monat versandt und bietet umfangreiche Informationen zur politischen Diskussion, zu laufenden Gesetzesvorhaben, zur fachlichen Arbeit des BMG und seiner nachgeordneten Behörden sowie zu weiteren Angeboten des Hauses wie Veranstaltungen und neuen Broschüren.

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