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In jahrelanger Forschung wurde genau ermittelt, wie schnell und weit die Chi Maschine ausschwingt und wie hoch die Auflagefläche und damit der Neigungswinkel der Beine ist. Die an 100’000 Klienten geprüften Arbeiten von Dr. Inoue haben nämlich gezeigt, daß bereits kleine Abweichungen dieser Parameter die gesundheitsfördernde Wirkung der Chi Maschine verschlechtern. Diese ist übrigens so gut, daß andere Hersteller Inoues Gerät kopiert haben. Weil er seine Erfindung aber patentieren ließ, weist allein die Sun Ancon Original Chi-Maschine besagte, wissenschaftlich getestete Parameter auf.

Messungen des Blutsauerstoffgehaltes vor und nach einer 15 Minuten dauernden Benutzung der Chi-Maschine zeigen, daß Muskeln und Kreislauf angeregt werden, als würde man eineinhalb Stunden wandern.
Wer seinen Körper sportlich an die Leistungsgrenzen treibt, bekommt schwer Luft und beginnt zu keuchen, weil den Zellen zuwenig Sauerstoff zugeführt wird. Sie verbrauchen dann durch die übermässige Anstrengung mehr Sauerstoff als man gleichzeitig einatmen kann. Diese sogenannt „anaeroben Atmung“ ist bei Sportlern weitverbreitet und verbraucht so leider mehr Kohlenhydrate als Fett.

Wissenschaftliche Studien
Dr. Neil Piller, ein international renommierter Lymphologe, führte im Jahr 2000 an der australischen Flinders Universität eine Studie mit der Chi-Maschine durch. Klienten mit Lymphödemen und anderen Ödemen wurden dabei täglich mit der Chi-Maschine behandelt. Die meisten berichteten über verminderte Schmerzen und eine deutlich gesteigerte Lebensqualität.
Alle Studienteilnehmer konnten ihr Gewicht senken.

Die Personen in der Gruppe mit normalen Beinen verloren in den ersten drei Wochen durchschnittlich 0,6 Kilogramm, die Klienten mit venösen Ödemen (Wasserbeine) durchschnittlich 1,45 Kilogramm.
Zu ähnlichen Ergebnissen kamen Prof. Dr. Dr. Uwe Stocksmeier von der Wiedemann-Klinik München und Peter Rosmann vom Centrum für ganzheitliche Diagnostik. „Während der Anwendung der Chi-Maschine erhöht sich die Durchblutung des Gewebes auf das Zweieinhalbfache und entsprechend werden die Lymphen angeregt.“ Peter Rosmann erklärt weiter: „Das hilft unter anderem auch Menschen, die aufgrund von Bindegewebsschwäche zu Krampfadern oder Orangenhaut neigen.“ Durch die bessere Durchblutung wird nämlich die Haut mit der Zeit straffer.
Dieses Gerät heißt nicht von ungefähr Chi-Maschine. Die lemniskatenartige Schlängelbewegung des Körpers bewirkt, das das Chi zu fließen beginnt und bewirkt das selbe, wie die asiatischen Völker mit täglichen Körperübungen wie Tai Chi oder Qi Gong. Die Aktivierung der feinstofflichen Lebensenergie. In der indischen Tradition bezeichnet man dieses Chi als Pranha. Messungen am Centrum für angewandte Diagnostik zeigen, daß die Chi-Maschine den Chi-Fluß in den aus der Akupunktur bekannten feinstofflichen Meridianen des Körpers verbessert und energetische Blockaden löst.
Diese Lebensenergie spürt jeder schon nach dem ersten Mal, so die Meinung vieler Anwender. Sobald das Schwingen aufhört setzt die Chi Maschine Wirkung ein. Es durchströmen Wogen von Energie als angenehmes Kribbeln und Prickeln minutenlang den Körper und kommem anschliesend in einen Zustand von intensiver Ruhe und Entspannung hinein.

Eine sehr wichtige Aufgabe in unserem Leben ist es, beide Gehirnhälften zu synchronisieren. Gesundheitsberater weisen darauf hin, daß die Chi-Maschine über die gleichmäßige 8-er Schwingung die Eigenschaft aufweist und damit Bewusstes und Unbewußtes, Yin und Yang ausbalanciert:

Über die männliche Aktivität der Bewegung führt uns die Chi-Maschine in den weiblichen Bereich der Ruhe und des Loslassens. Damit hilft sie, die Übermacht des männlichen Pols wie Rationalität und äußere Lebensbewältigung mit all seinem Leistungsdruck und Streß zu reduzieren, und den weiblichen Pol des Seins in unser Leben einzulassen, der durch die Gefühle, Entspannung, Besinnung, Bilder und Träume gekennzeichnet ist. Auf diese Weise ermöglicht uns die Chi-Maschine, zu einem neuen Gleichgewicht und einer echten Mitte zu finden.“
In verschiedensen Tests, der Chi Machinen Wirkung, wurde immer wieder bestätigt, das die Frequenz der 140 Schwingungeinheiten pro Minute und die dabei entstehende „ausgewogene Acht“ nicht bei allen Geräten, die auf dem Markt erhältlich sind, eingehalten wird. Diese billigeren Produkte überschwemmen den Markt, so FIT FOR FUN-Experte Thomas Marquardt (Physiotherapeut) der diese Geräte auch zusammen mit FIT FOR FUN gestestest hat.

Damit die Chi Geräte die optimale Wirkung erzielen, muss die Chi Machine Wirkung die Bewegung exakte auf den Körper übertagen.

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Wer raucht, setzt sich freiwillig einer großen Gefahr aus, abhängig und krank zu werden. Die giftigen Stoffe im Zigarettenrauch schädigen beim Inhalieren auf ihrem Weg durch den Körper fast jedes Organ und beeinflussen sogar die Erbinformation der Körperzellen. Dies kann verschiedene Krebsformen auslösen. Besonders betroffen sind die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System von Raucherinnen und Rauchern. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben pro Jahr rund fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Tabakrauchen ist das schwerwiegendste gesundheitliche Risiko, das selbst beeinflusst werden kann. Nicht nur Zigaretten, auch andere Formen des Tabakkonsums wie Zigarren, Pfeifenrauchen oder Wasserpfeifen sind gesundheitsschädlich, ebenso sogenannte „leichte“ Zigaretten. Besonders deutlich steigt das Risiko, wenn man sich bereits in jungen Jahren einen regelmäßigen Zigarettenkonsum angewöhnt hat. Nur ein Rauchstopp kann diese gefährliche Entwicklung beenden: Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben nach zehn bis 15 rauchfreien Jahren wieder das Erkrankungsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Regelmäßiges Rauchen kann chronische und/oder nicht heilbare Erkrankungen mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität zur Folge haben. Die Lebenserwartung wird dadurch durchschnittlich um rund zehn Jahre gesenkt. Mehr als die Hälfte aller regelmäßigen Rauchenden stirbt vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums.

Zirka ein Viertel aller Krebstodesfälle sind auf die Folgen des Zigarettenkonsums zurückzuführen. Im Zigarettenrauch wurden bisher mehr als 90 krebserregende Stoffe identifiziert. Raucherinnen/Raucher haben ein doppelt so hohes Krebsrisiko wie Nichtraucherinnen/Nichtraucher. Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor der Krebsentstehung. Das Krebsrisiko ist umso höher, je früher man mit dem Rauchen beginnt, je mehr Zigaretten man täglich konsumiert und je länger man raucht. Mit dem Rauchen aufzuhören kann hingegen das Risiko deutlich senken.

Lungenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Raucherinnen/Rauchern. Das Rauchen wird bei Frauen für 60 Prozent und bei Männern für bis zu 90 Prozent der Lungenkrebsfälle verantwortlich gemacht. Starke Raucherinnen und Raucher (20 Zigaretten pro Tag und mehr) haben das 15-fache Lungenkrebsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Rauchen ist ein maßgeblicher Risikofaktor, neben Lungenkrebs, auch für folgende Krebserkrankungen:

  • der Bronchien,
  • des Kehlkopfs,
  • des Mund-, Nasen- und Rachenraums,
  • der Speiseröhre,
  • der Leber,
  • der Bauchspeicheldrüse,
  • der Nieren,
  • des Blutes (Leukämie),
  • der Harnblase sowie
  • der Brust und
  • des Gebärmutterhalses (bei Frauen).

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für die Entstehung einer Arteriosklerose (Erkrankung der Arterien). Dabei bilden sich schädliche Ablagerungen und Verengungen in Blutgefäßen, die den Blutdurchfluss behindern. Dies kann zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (z.B. Raucherbein) führen.

Die Substanzen im Tabakrauch verursachen Entzündungsreaktionen in den Atemwegen, reizen die Bronchien und erhöhen die Infektionsneigung. Rauchen schädigt den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Regelmäßiges Rauchen führt zu Atembeschwerden, chronischem Husten und Schleimstau. Außerdem reduziert Rauchen in der Jugend das normale Lungenwachstum. Zudem ist es die häufigste Ursache für COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung). 90 Prozent der an COPD erkrankten Personen in Österreich sind Raucherinnen/Raucher oder Ex-Raucherinnen/Ex-Raucher.

Nikotin bewirkt eine schlechtere Durchblutung der Haut. Zigarettenrauch enthält auch Substanzen, welche die Hautzellen schädigen. Die Haut wird dünner, unelastischer und faltiger – sie altert vorzeitig. Rauchen begünstigt auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Akne.

Durch den im Tabakrauch enthaltenen Teer werden die Zähne bräunlich verfärbt. Rauchen fördert die Bildung von bestimmten Bakterien in der Mundhöhle und trägt zu Mundgeruch bei, aber auch zu Parodontitis, die vorzeitigen Zahnausfall verursachen kann.

Regelmäßiges Rauchen ist ein Risikofaktor für erektile Dysfunktion (Störung der Erektionsfähigkeit des Mannes). Sie wird durch Gefäßschädigungen und dadurch bedingte Mangeldurchblutung des Penis verursacht. Rauchen schädigt auch die Befruchtungsfähigkeit der Spermien. Bei Frauen beeinflusst Rauchen den Östrogenhaushalt und ist mit einem höheren Risikofaktor z.B. für Unfruchtbarkeit, Genitalherpes und Gebärmutterhalskrebs verbunden. Rauchen in Kombination mit hormonellen Verhütungsmitteln (z.B. „Pille“) verursacht ein höheres Risiko für Thrombosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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  • Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
  • Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.

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Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

  • Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.

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Allgemein
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

  • 140.000 bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
  • Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
  • Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
  • Rauchen alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
  • Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 pro Jahr.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre - leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
  • Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.

Weitere Fakten und Argumente

Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

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Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

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Unbezahlte Überstunden sind meist die Regel, da Öffnungszeiten und tatsächliche Behandlungszeiten oft nicht übereinstimmen.

Medizinische Fachangestellte arbeiten außerdem vereinzelt und die Abgrenzung von Vorgesetzten fällt z. B. in einer kleinen Praxis weitaus schwerer als in einem Krankenhaus mit vielen Angestellten. Der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und Entlohnung kann dann eine sehr persönliche Auseinandersetzung werden.

In solchen Fällen hilft der Kontakt zur Gewerkschaft. Du solltest also in diesem Beruf deiner betrieblichen Interessenvertretung besondere Aufmerksamkeit schenken!

  • Berufstyp: Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Für die Ausbildung wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.
  • Ausbildungsart: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen (bundesweit einheitliche Regelung)
  • Ausbildungsdauer: Zweieinhalb Jahre
  • Lernorte: Berufsfachschule und Apotheke

Tätigkeiten
Pharmazeutisch-technische Assistenten_innen (kurz PTA) geben unter Aufsicht des/der Apothekers_in verschreibungspflichtige Medikamente entsprechend Rezept an Kunden_innen aus. Des Weiteren verkaufen sie rezeptfreie Arzneimittel und andere in der Apotheke erhältliche Waren.

Sie erklären Kunden_innen, wie Produkte anzuwenden sind und weisen auf Besonderheiten hin. Unter apothekerischer Aufsicht stellen sie z. B. Lösungen oder Salben her. Sie kontrollieren dabei die Substanzen nach den Vorgaben im Arzneibuch und dosieren sie exakt.

Weiterhin messen sie z. B. Blut-, Harn- oder Cholesterinwerte von Kunden_innen und führen einfache physikalische und chemische Arzneimittelanalysen durch.

Sie haben den Warenbestand im Blick und kümmern sich um die Bestellungen. PTA registrieren die Ausgabe und den Bestand von Giften und Betäubungsmitteln und führen die gesetzlich vorgeschriebenen Stichproben und Lagerkontrollen durch.

Bei gezielten Beratungsaktionen, beispielsweise zum Thema Allergien, stellen sie Informationen zusammen und wirken bei Veranstaltungen mit. In der Pharmaindustrie sind sie am Herstellungsprozess von Pharmaprodukten beteiligt oder arbeiten an der Entwicklung neuer Wirkstoffe mit.

Einsatzorte
PTA sind vorwiegend tätig in Krankenhaus-, Versand- und öffentlichen Apotheken, in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, im pharmazeutischen Großhandel und bei Krankenkassen oder Apothekerverbänden. Häufig arbeiten sie in Verkaufsräumen von Apotheken.

Im Labor der Apotheke führen sie Analysen durch und stellen Arzneizubereitungen her, im Apothekenlager überprüfen sie die Arzneibestände. Bestellungen und Verwaltungsaufgaben erledigen sie in Büroräumen am Rechner.

Gefragte Fähigkeiten
Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit sind erforderlich beim Planen und Vorbereiten von toxikologischen und physiologischen Untersuchungen sowie Versuchsreihen an Eigenherstellungen im analytischen Labor. Im Umgang mit Medikamenten, Giftstoffen und Betäubungsmitteln ist hohes Verantwortungsbewusstsein unabdingbar.

Große Sorgfalt brauchen PTA, wenn sie im Labor Arzneimitteln herstellen, da sie Mengen exakt dosieren und Medikamente korrekt auszeichen müssen. Ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen und Kommunikationsfähigkeit hilft bei der Kundenberatung.

Für Laborarbeiten sind Physik- und Chemiekenntnisse gefragt. Mathemathisches Verständnis ist ebenfalls wichtig: Die sichere Beherrschung der Grundrechenarten sowie Dezimal-, Bruch, Prozent- und Dreisatzrechnung ist nützlich für Preis- und Teilmengenberechnungen.

Um Vorgänge bei Krankheit und Heilung zu verstehen, ist Biologiewissen von Vorteil.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Für den schulischen Teil der Ausbildung gibt es keine Vergütung. Das an die schulische Ausbildung anschließende Berufspraktikum für die staatliche Anerkennung des Berufsabschlusses – das so genannte Anerkennungspraktikum – wird vergütet.

Eine monatliche Ausbildungsvergütung von derzeit 533 Euro (Stand Januar 2012) erhalten Praktikanten_innen, für die der Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter_innen gilt.

Berufsalltag
Gesundheit bleibt auch in Zukunft wichtig - gute Aussichten für PTA-Fachkräfte in allen potentiellen Tätigkeitsfeldern!

Ihnen stehen je nach individuellen Fähigkeiten und Interessen viele weitere Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten offen, z. B. in Kliniken, in der pharmazeutischen Industrie, in der Gesundheitsverwaltung, in öffentlichen Einrichtungen, Laboren, Lehranstalten oder auch als selbständige Referenten_innen, Autoren_innen und Berater_innen im Gesundheitswesen.

Beruf und Familie lassen sich aufgrund der Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung insbesondere in Apotheken sehr gut verbinden. Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen, sollten sich klar machen: Egal wie viele Fortbildungen ein_e PTA absolviert hat, die Arbeit findet immer unter Aufsicht eines Apothekers statt!

  • Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe vorwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.
  • Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (kurz BBiG, PDF-Download)
  • Ausbildungsdauer: Drei Jahre
  • Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Tätigkeiten
Am Empfang von Zahnarztpraxen sind zahnmedizinische Fachangestellte die erste Anlaufstelle, z. B. für Patienten_innen, Krankenkassen oder Labore. Sie begrüßen Patienten_innen, nehmen deren Daten auf, vereinbaren und verwalten Termine.

Im Behandlungszimmer kümmern sie sich um die Vorbereitung von Materialien und Instrumenten oder assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen. Nach zahnärztlichen Anweisungen machen sie Röntgenaufnahmen und rühren Füllungen oder Abdruckmassen für Gebissabdrücke an.

Sie leiten Patienten_innen zur Mundhygiene an und beraten sie über Möglichkeiten der Parodontal- und Kariesprophylaxe. Das Reinigen der Arbeitsflächen und das Sterilisieren zahnmedizinischer Instrumente nach einer Behandlung gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Außerdem erledigen zahnmedizinische Fachangestellte den Schriftverkehr, dokumentieren Behandlungsabläufe und erfassen erbrachte Leistungen für die Abrechnung mit Krankenversicherungen und Laboren.

Einsatzorte
Zahnmedizinische Fachangestellte sind hauptsächlich tätig in Zahnarztpraxen, Zahn-­, Mund-­ und Kieferkliniken sowie universitären Zentren für Zahn-­, Mund­- und Kieferheilkunde.

Sie arbeiten vorwiegend in Behandlungs- und Röntgenräumen sowie gelegentlich im Labor. Am Empfang begrüßen sie Patienten_innen, geben Rezepte aus und stimmen Termine ab. In Büroräumen am Computer führen sie verwaltende Aufgaben durch.

Gefragte Fähigkeiten
In diesem Beruf müssen exakte Abrechnungen durchgeführt, Labor-­ und Untersuchungsergebnisse dokumentiert und Hygienevorschriften eingehalten werden. Daher sind Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt wichtige Fähigkeiten.

Ein freundlich-gewinnendes Wesen und Einfühlungsvermögen helfen bei der Betreuung von Patienten_innen.

Um Zahnärzten_innen bei Behandlungen fachgerecht assistieren zu können, sind anatomische Kenntnisse über den Aufbau des Zahnes und der Mundhöhle wichtig. Gute Deutschkenntnisse sind nützlich, um den Schriftverkehr mit Versicherungsträgern, Patienten_innen oder Laboren zu erledigen.

Für das Erstellen von Rechnungen ist mathematisches Verständnis von Vorteil.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Pro Monat (beispielhaft):
1. Ausbildungsjahr: 531 Euro
2. Ausbildungsjahr: 571 Euro
3. Ausbildungsjahr: 618 Euro

Berufsalltag
Die Entwicklung der modernen Zahnmedizin, die Weiterentwicklung der Verwaltungssoftware von Praxen und die medizinisch-technische Entwicklung erfordern eine ständige Fortbildung.

Der zukunftsorientierte und abwechslungsreiche Beruf bietet viele Spezialisierungsmöglichkeiten, beispielsweise die zahnmedizinische Fach- oder Verwaltungassistenz oder ein zusätzlicher Abschluss zum_r Dentalhygieniker_in.

Seine Vielseitigkeit macht den Beruf spannend und manchmal auch sehr herausfordernd. Am Empfang müssen viele Arbeitsabläufe gleichzeitig bewältigt werden. Auch die ständige Nähe zu Vorgesetzten gefällt nicht jedem.

Hinzu kommt die Assistenz im Behandlungszimmer, die wie ein anderer Beruf mit ganz eigenen Verantwortungsbereichen anmutet. Da zahnmedizinische Fachangestellte im Berufsalltag durchaus viel Blut sehen, sollten sie starke Nerven mitbringen.

Die folgenden Abschnitte stellen dir ausgewählte Berufsprofile vor - alle sind aus dem Dienstleistungsbereich mit Schwerpunkt "Gesundheit".

  • Berufstyp: Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Meist wird mindestens der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss vorausgesetzt (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss). In manchen Bundesländern benötigen Bewerber_innen ohne berufliche Vorbildung mindestens einen mittleren Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert.
  • Ausbildungsart: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen der Altenpflege (landesrechtlich geregelt)
  • Ausbildungsdauer: Ein bis zwei Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
  • Lernorte: Berufsfachschule und Altenpflegeeinrichtung

Tätigkeiten
Altenpflegehelfer_innen unterstützen Altenpfleger_innen bei der Betreuung, Pflege und Versorgung gesunder oder gebrechlicher bzw. kranker älterer Menschen. Sie helfen bei der Körperpflege und beim Essen oder verabreichen nach ärztlicher Anordnung Medikamente. Sie begleiten auf Hilfe angewiesene ältere Personen z. B. bei Behördengängen oder Arztbesuchen.

Gemeinsam mit anderen Pflegekräften organisieren sie die Freizeitgestaltung für Senioren_innen, beispielsweise Spielenachmittage oder sportliche Aktivitäten. Auch bei der Angehörigenarbeit wirken Altenpflegehilfskräfte mit: Sie führen informierende und helfende Gespräche, begleiten Sterbende und versorgen Verstorbene.

Einsatzorte
Altenpflegehelfer_innen werden hauptsächlich eingesetzt in Krankenhäusern, Pflege- und Rehabilitationskliniken, in Altenwohn- und -pflegeheimen, in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung und im ambulanten Dienst, z. B. bei paritätischen Verbänden mit angeschlossenem Pflegedienst.

Ihre betreuende und pflegerische Arbeit üben sie aus vor allem in Patientenzimmern oder in Gruppen, Behandlungs- und Sanitärräumen. Im Rahmen der ambulanten Pflege besuchen sie ihre Klienten_innen auch in deren Privatwohnungen.

Gefragte Fähigkeiten
Altenpflegehelfer_innen benötigen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt. Um gefährliche Stürze oder Wundliegen der Patienten_innen zu vermeiden, müssen sie beispielsweise Pflegeanweisungen exakt einhalten.

Ebenso wichtig sind Kontaktbereitschaft, ein freundlich-gewinnendes Wesen, Einfühlungsvermögen und psychische Belastbarkeit. Altenpflegehelfer_innen bleiben auch unter Zeitdruck freundlich und reagieren einfühlsam – denn sie sind neben der Pflege auch für die Betreuung der älteren Menschen zuständig und somit wichtige Bezugspersonen.

Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit unterstützen schnelle Entscheidungen über angemessene pflegerische Maßnahmen. Die Pflege alter Menschen ist von ethischen Grundsätzen geprägt. Daher ist ein gutes Gespür für ethische und religiöse Fragen wichtig.

Musikalisches und künstlerisches Interesse kommt Altenpflegehelfer_innen ebenfalls zugute: Wer ein Musikinstrument spielen oder gut basteln und zeichnen kann, bereichert mit seinen Fähigkeiten Veranstaltungen und den Alltag von Heimbewohnern_innen. Sozialkundekenntnisse erleichtern das Verständnis des Sozialsystems.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Je nach Bundesland ergeben sich unterschiedlich hohe Ansprühe auf Ausbildungsvergütung. An manchen Schulen – vor allem an privaten Bildungseinrichtungen – fallen Ausbildungkosten an, z. B. in Form von Schulgeld oder Aufnahme- und Prüfungsgebühren.

Berufsalltag
Hilfsbereite Menschen finden in der Altenpflege eine dankbare Beschäftigung. Der Beruf hat Zukunft: Es gibt immer mehr ältere Menschen und der Markt der Seniorenheime wächst.

Leider gibt es in diesem Beruf auch heftige Missstände: Häufig können die pflegebedürftigen Menschen im Heim aus Personalmangel nicht mehr angemessen versorgt werden. So bleibt oft auch wenig Zeit für einen einfühlsamen Kontakt.

  • Berufstyp: Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung vorausgesetzt. Eine Zulassung ist außerdem auch mit Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, Erster allgemeinbildender Schulabschluss) und abgeschlossener Berufsausbildung möglich.
  • Ausbildungsart: Ausbildung an Berufsfachschulen für Altenpflege (bundesweit einheitliche Regelung)
  • Ausbildungsdauer: Drei bis fünf Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
  • Lernorte: Berufsfachschule und Altenpflegeeinrichtung

Tätigkeiten
Die Hauptarbeit von Altenpfleger_innen besteht aus Pflege, Betreuung und Beratung hilfsbedürftiger älterer Menschen. Sie unterstützen etwa bei der Körperpflege, beim Anziehen oder Essen.

Sie führen Gespräche über persönliche Angelegenheiten, begleiten bei Behördengängen oder Arztbesuchen und motivieren zu einer aktiven Freizeitgestaltung. Vor allem bei der ambulanten Pflege arbeiten Altenpfleger/-innen auch mit Angehörigen zusammen und weisen sie in die fachgerechte Pflege ein.

In der Behandlungspflege und Rehabilitation übernehmen Altenpfleger_innen auch medizinisch­-pflegerische und therapeutische Aufgaben. Beispielsweise führen sie Spülungen durch, verabreichen Medikamente nach ärztlicher Verordnung und wechseln Verbände.

Einsatzorte
Altenpfleger_innen betätigen sich vorwiegend in Krankenhäusern, Pflege-­ und Rehabilitationskliniken, Altenwohn-­ und ­-pflegeheimen, Kurzzeitpflegeeinrichtungen und bei ambulanten Altenpflege-­ und Altenbetreuungsdiensten.

Ihre betreuenden und pflegerischen Tätigkeiten üben sie vor allem in Patientenzimmern aus, ebenso in Gruppen- und Aufenthaltsräumen sowie Sanitär- und Behandlungsräumen. Im Rahmen der ambulanten Pflege besuchen sie ihre Klienten_innen auch in deren Privatwohnungen.

Gefragte Fähigkeiten
Altenpfleger_innen benötigen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt. Um gefährliche Stürze oder Wundliegen der Patienten_innen zu vermeiden, müssen sie beispielsweise Pflegeanweisungen exakt einhalten.

Ebenso wichtig sind Kontaktbereitschaft, ein freundlich-gewinnendes Wesen, Einfühlungsvermögen und psychische Belastbarkeit. Altenpfleger_innen bleiben auch unter Zeitdruck freundlich und reagieren einfühlsam – denn sie sind neben der Pflege auch für die Betreuung der älteren Menschen zuständig und somit wichtige Bezugspersonen.

Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit unterstützen schnelle Entscheidungen über angemessene pflegerische Maßnahmen und ggf. ihre Durchsetzung auch gegen Widerstand.

Interesse an Sozialkunde und Wirtschaft ist unerlässlich, da Altenpfleger_innen die Zusammenhänge des Sozialsystems verstehen und sich mit betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Altenpflege befassen müssen.

Die Pflege alter Menschen ist außerdem von ethischen Grundsätzen geprägt. Daher ist auch ein gutes Gespür für ethische und religiöse Fragen wichtig.