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Kälte hilft bei akturen rheumatischen Beschwerden, bei chronischen Schmerzen hilft dagegen Wärme. Mit dem Eishandtuch lassen sich so akut auftretende Schmerzen lindern.

Populäre Schmerzmittel erhöhen das Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wer regelmässig – auch rezeptfrei erhältliche – Schmerzmittel einnimmt, verschafft sich nicht nur Linderung, sondern setzt sich oft dem erhöhten Risiko aus, einen Herz oder Hirninfarkt zu erleiden.

Dr. Gunther Hölz ist Leitender Arzt der ganzheitlich arbeitenden Fachklinik für ernährungsabhängige Krankheiten in Überlingen (D).

"Eine Therapie mit pflanzlichen Heilmitteln", sagt Dr. med. Simon Feldhaus, Fachbereichsleiter Schulmedizin & Sport der Klinik Paramed in Baar, "ist für alle geeignet, welche rheumatische Beschwerden haben."

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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

Die aks gesundheit unterstützt Menschen, ein gesundes und langes Leben zu führen.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Sie bleiben gesund, weil sie gesund leben und wissen, wie Krankheiten früh erkannt und vermieden werden.

Wer von klein auf gesundes Verhalten einübt, verhält sich auch im Erwachsenenalter gesund. Deshalb bieten wir Eltern und Kindern an Kindergärten und Schulen Gesundheitsprojekte und Früherkennungsprogramme an.

Bewährte Präventionsmaßnahmen für Erwachsene ergänzen unsere Angebote.

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Das Frühjahr fordert zu Tatendrang und Lebenslust heraus. Überall turteln verliebte Pärchen. Alle Welt ist tatsächlich oder scheinbar auf dem Weg ins Glück. Der Frühjahrsdepressive hat aber wenig Selbstvertrauen. Er fühlt sich dazu aufgefordert, an etwas teilzuhaben, das er nicht erreichen kann.

Weibliche Reize, die im Winter ummäntelt sind, treten im Frühling offen zu Tage. Wer keine Hoffnung hat, da heranzukommen, den kann der Anblick leicht beschürzter Frauenleiber zur Verzweiflung bringen. Frauen, die am eigenen Liebreiz zweifeln, werden ihrerseits eingeschüchtert, wenn das Wetter die Vorzüge glücklicher Konkurrentinnen wie nackte Blumen auf dem Feld zur Schau stellt.

Der Vergleich mit dem Glück der anderen legt Selbstwertzweifel bloß und drückt die Zweifelnden nieder.

Um Depressivität grundsätzlicher zu verstehen und die Gefahr, dass sie auftritt, weit­gehend zu bannen, lohnt ein Blick zur Grundfrage der menschlichen Existenz. Sie lautet: Wer oder was bin ich?

Im normalen Funktionsmodus des Alltagsbewusstseins glauben wir, diese Frage sei ebenso leicht wie eindeutig zu beantworten. Wir sagen: Ich bin der eine besondere Körper und die eine besondere Person, die im Gewand dieses Körpers mit anderen Personen in Verbindung tritt. Wir iden­tifizieren uns mit dem Leib und dem relativen Selbst, das wir als Insassen des Leibes vermuten.

Zum derart entstandenen Selbstbild gehört die Hypothese, dass zwi­schen dem Selbst und der Welt eine Lücke klafft; sodass Zugehörigkeit nicht unverlierbar gegeben ist, sondern erworben und durch immer neue Zugeständnisse gesichert werden muss. Da die Grundlage neurotischer Depressivität auf der Furcht beruht, Zugehörigkeit zu verlieren oder auf dem Glauben, dass sie bereits verloren ist, ist eine psychogen verursachte Depression ohne die Hypothese vom separaten Ego in fremder Welt nicht möglich.

Tatsächlich hat die Person aber keine separate Identität, sondern ist Ausdruck des­selben Selbst, das das Selbst einer jeden Erscheinung ist. Sobald der Mensch erkennt, dass dem so ist, kann er einen grundsätzlichen Verlust seiner Zugehörigkeit nicht mehr fürchten.

Persönliches Leben heißt leiden. Überall trifft die Person auf Grenzen. Ständig ist ihr Wohlbefinden in Gefahr, sodass sie sich bemühen muss, weiteres Unheil abzuwenden. Eigentlich könnten wir alle depressiv sein. Wir sind es aber nicht, weil wir daran glauben, dass unser Leiden Sinn macht. Obwohl persönliches Leben meist Mühe und Leid bedeutet, bleiben wir bei guter Laune, weil wir daran glauben, dass es auf etwas Erfreuliches zusteuert:

  • den Schulabschluss
  • die große Liebe
  • Kindersegen
  • beruflichen Erfolg
  • zwei Wochen Urlaub in Biscarosse
  • Spaghetti mit Kirschtomaten, Mozarella, Knoblauch und Basilikum
  • die erfolgreiche Abfassung des Abschnitts 4.6. auf der Seite über die Depression
  • das Paradies

Auch der Depressive trifft auf Grenzen. Auch er muss sich bemühen, Unheil abzuwenden. Im Gegensatz zum Gutgelaunten glaubt er aber nicht daran, dass das Leben mit der Mühe Sinn macht. Das kann zwei Auslöser haben:

Bei der Überlastung geht der Depressive davon aus, dass ihm die Kraft fehlt, erfreuliche Ziele zu erreichen.

  • Erwin hat sich mit Immobilien verspekuliert. Er geht davon aus, dass er alles verlieren wird. Seine Ehe ist eine Enttäuschung. Er glaubt, im Unglück gefangen zu sein.

Bei der Entlastung wird ein Ziel erreicht, ohne dass ein neues definiert werden kann.

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Innovation, Know-how und Weiterbildung: Civil Protect 2018 bietet ein umfangreiches Informationsprogramm und viele Gelegenheiten…

Vitalstoffe sind die besseren Medikamente


Den meisten Menschen ist bewusst, dass unsere heutige Nahrung uns oft nicht ausreichend mit Vitalstoffen versorgt. Woher aber soll man wissen, was genau dem Körper fehlt? Mit dem TimeWaver lässt sich diese Frage beantworten.

Als Lösung biete ich Beratung zur Orientierung und Selbsthilfe bei gesundheitlichen Fragen mit dem Ziel, das Gesundheitsbewusstsein zu fördern.

Hinweis : Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren hier aufgeführte medizinische Bedeutung und der TimeWaver- Systeme nicht an. Informationsfeldmedizin bezieht sich nicht auf den physischen Körper, sondern wirkt ausschließlich im Informationskörper des Menschen. Ihr Ziel ist nicht die Erkennung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten. TimeWaver Med ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten. TimeWaver Med analysiert im Informationsfeld auch mögliche Zusammenhänge mit Krankheiten. Ob dies eine relevante physiologische Wirkung für den Betroffenen hat, ist im Rahmen der Therapiehoheit des jeweiligen Therapeuten zu entscheiden.

“Da sitzt sie doch schon immer. ”

Wie funktioniert die Atmung?

Vorbeugen ist besser als heilen

Die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter steht für Sie an erster Stelle? Dann sollte ein Mietvertrag…

Messtechnikspezialist ELK GmbH aus Krefeld zeigt, wie das Multimessgerät bappu-evo Ihren Arbeitsalltag unterstützt, erleichtert…

Am 25. Mai 2018 und am 8. Juni 2018 findet an der Höheren Fachschule…

Innovation, Know-how und Weiterbildung: Civil Protect 2018 bietet ein umfangreiches Informationsprogramm und viele Gelegenheiten…

Haschisch und Marihuana, die beiden bekanntesten Cannabis-Produkte, sind heute die weltweit meist konsumierten illegalen Drogen. Die Konsumenten sehen sich in der Regel nicht als Süchtige. Tatsächlich konnte bisher durch keine einzige wissenschaftliche Studie eine suchterzeugende Wirkung von Cannabis eindeutig belegt werden.

Seit prähistorischer Zeit wird Hanf in Europa und Asien als Droge, Heilmittel und Faserlieferant verwendet. In den letzten 2000 Jahren verbreitete sich der Hanf auch in Afrika und fand Eingang in die Kultur vieler Eingeborenenstämme. Nach der Entdeckung Amerikas kam der Hanf durch die Eroberer auch in die neue Welt.

Der Hanf könnte auch in der heutigen Schulmedizin eine wichtige Rolle spielen. So kann er zum Beispiel sehr gut die als Nebenwirkung der Chemotherapie auftretende Übelkeit bekämpfen. Auch in die ayurvedische Medizin und die Homöopathie hat er Eingang gefunden.

Heute ist Cannabis fast weltweit verboten. Objektive wissenschaftliche Untersuchungen waren nicht ausschlaggebend für das Verbot. Vielmehr geht es auf Bestrebungen der USA in den 30er Jahren zurück. Die Gründe dafür lagen in rassistischen, machtpolitischen und wirtschaftlichen Motiven. Nicht nur Besitz und Konsum von Hanfprodukten wurden durch dieses Verbot kriminalisiert, sondern auch der Anbau. Dadurch wurde nicht nur die Herstellung von Arzneimitteln aus Cannabis illegal, sondern auch seine Verwendung als Faserlieferant, was einen ganzen Industriezweig vernichtete.

Mittlerweile wird der Cannabis-Konsum in vielen Ländern (wieder) toleriert. Die Medizinische Anwendung von Cannabis ist jedoch nach wie vor nicht legal. Es gibt allerdings verschreibungspflichtige Präparate mit synthetisch oder halbsynthetisch hergestellten Cannabinoiden, die in vielen Ländern zum Einsatz kommen. Deren Wirkung wird von den Konsumenten aber oft unangenehmer als die von natürlichen Cannabis-Produkten wie Haschisch oder Marihuana erlebt.

Vom 15. bis 17. Mai 2018 findet der Deutsche Fürsorgetag unter dem Motto "Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten" in Stuttgart statt.. mehr

DASI Berlin gGmbH, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Merzig-Wadern e. V., Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk gAG, iSo gemeinnützige Gesellschaft mbH, Kommunales Bildungswerk e. V., Kompaxx e. V. in Berlin, Iuvo gemeinnützige GmbH, Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie e. V., Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V., Schneider Organisationsberatung GbR, Westfälisches Kinderdorf e. V., Zukunftswerkstatt Düsseldorf GmbH und sechs Einzelpersonen.. mehr

2018 bieten wir in 40 Fachveranstaltungen und Akademiekursen wieder aktuelle Entwicklungen aus der Sozialpolitik, dem Sozialrecht und der Sozialen Arbeit an. Zusätzlich finden vom 15. bis 17. Mai 2018 auf dem 81. Deutschen Fürsorgetag in Stuttgart drei Symposien und über 40 Fachforen statt.. mehr

Anregungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für die Koalitionsverhandlungen

Sozialpolitische Handlungserfordernisse für die 19. Legislaturperiode
Gerade in Zeiten, in denen sich einzelne Gruppen in der Gesellschaft abgehängt und nicht ausreichend berücksichtigt fühlen, steht die Sozialpolitik in besonderem Maße in der Verantwortung.. mehr

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.. mehr

UN-Behindertenrechtskonvention, Strategie „Europa 2020“, EU-Politik gegen Jugendarbeitslosigkeit, EU-Beihilferecht, European Social Network (ESN), Freihandelsabkommen, UN-Kinderrechtskonvention, EU-Politik für soziales Unternehmertum und soziale Innovation, EU-Förderpolitik, EU-Freizügigkeit, Internationale Pflegepolitik, International Council on Social Welfare (ICSW), EU-Vergaberecht, EU-Demografiepolitik, EU-Steuerrecht, Offene Methode der Koordinierung (OMK Soziales), Social Platform. mehr

Standort Kleefeld: Außenansicht

Standort Herrenhausen: Außenansicht

Cafeteria am Standort Herrenhausen

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With warming climates around the world, many regions are experiencing changes in snow accumulation and persistence. Historically, researchers and water managers have used snow accumulation amounts to predict streamflow, but this can be challenging to measure across mountain environments.

In a new study, a team of researchers at Colorado State University found that snow persistence -- the amount of time snow remains on the ground -- can be used.

Warum Termitenköniginnen besonders alt werden und gleichzeitig extrem fruchtbar sind

Eigentlich gilt in der Tierwelt: Wer sich viel fortpflanzt, lebt nur kurz – wer weniger fruchtbar ist, wird dafür älter. Doch soziale, also Staaten bildende.

Techniques provide users with insights into high-dimensional datasets

Every dataset in the observable universe has a fundamental geometry or shape to it, but that structure can be highly complicated. To make it easier to.

A research duo from The University of Texas at Austin and UT Dallas have put forward a hypothesis that links the dawn of plate tectonics with "snowball Earth"--a period of climate change that sent the planet into a deep freeze that lasted millions of years.

They expect their hypothesis to generate controversy. Geologists usually place the start of plate tectonics at about 3 billion years ago, while the new.

Experimente mit ultra-kalten Atomen brachten an der TU Wien unerwartete Ergebnisse: Atomwolken, die miteinander gekoppelt sind, synchronisieren ihre Schwingung in Millisekunden – mit bestehenden Theorien ist das nicht erklärbar.

Wenn Atome fast auf den absoluten Nullpunkt abgekühlt werden, ändern sie ihr Verhalten deutlich. Sie können zu einem Bose-Einstein-Kondensat werden, ein.

Gleiche Eigenschaften wie Spanplatten, aber nur halb so schwer

Die Universität Göttingen hat leichte Sandwichplatten mit einem Kern aus expandiertem Mais entwickelt, die bei gleichen mechanischen Eigenschaften nur halb so.

A new collaborative study has identified and studied Ebola antibodies that could be used to design universal therapeutics that are effective against many different Ebola species. The findings were recently published in Nature Microbiology.

The Ebola virus causes a severe illness with high mortality rates in humans. Several strategies have been developed to treat Ebola infection, including ZMapp.

Rice University-led team extracts 3-atom-thick sheets from common iron oxide

In the wake of its recent discovery of a flat form of gallium, an international team led by scientists from Rice University has created another two-dimensional.

Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern

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Neuauflage, 104 Seiten, mit farbigen Abbildungen, Maße: 20,9 x 29,4 cm, Kartoniert (TB), Deutsch, Verlag: Ennsthaler, ISBN-10: 3850680908, ISBN-13: 9783850680905, Erscheinungsdatum: 23.11.2015

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27 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

Dieses Buch ist für mich das wichtigste.Wen möglich behandle ich nach der Naturmethode.
Anhand dieses Buches kann ich meine Kräuter gut einsetzen, sie schaden auf keinen fall.
Sehr wichtig für mich persönlich -ist zum weiter empfehlen.

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Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

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Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.