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16.029 Betten standen 2015 in den 47 Krankenanstalten in Wien zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

325 Apotheken standen 2016 der Bevölkerung in Wien zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

Postanschrift
(für alle Dienstgebäude)
Postfach 31 09 29
10639 Berlin

Das Landesprüfungsamt befasst sich mit der Aus- und Fortbildung akademischer und nichtakademischer Heilberufe. Dazu gehört neben der Durchführung der Staatsprüfungen für Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker und Psychotherapeuten und die Erteilung von Approbationen auch die Genehmigung von Ausbildungscurricula für nichtakademische Heilberufe und deren Prüfung.

Mit der Wochenberichterstattung sollen vorrangig der Öffentliche Gesundheitsdienst im Land Berlin und die für Gesundheit zuständige Senatsverwaltung kurzfristig und hoch aktuell über die infektionsepidemiologische Lage im Land Berlin informiert werden

Bereits heute leiden in Deutschland viele Menschen unter psychischen Erkrankungen – mit beträchtlichen Folgen für die betroffenen Personen und ihre Familien, aber auch für Unternehmen und die Volkswirtschaft.

Die Daten der gesetzlichen Krankenkassen belegen die steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. Seit Jahrzehnten ist die Zahl der Fehltage (Arbeitsunfähigkeitstage) wegen psychischer Erkrankungen deutlich angestiegen: in den letzten 11 Jahren um mehr als 97 Prozent. Im Jahr 2012 wurden bundesweit 60 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen registriert. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014, S. 31)

Trotz rückläufiger Krankenstände in den letzten Jahren wächst der relative Anteil psychischer Erkrankungen am Arbeitsunfähigkeitsgeschehen. Er kletterte in den vergangenen 40 Jahren von zwei Prozent auf 15,1 Prozent. Die durch psychische Krankheiten ausgelösten Krankheitstage haben sich in diesem Zeitraum verfünffacht. Während psychische Erkrankungen vor 20 Jahren noch nahezu bedeutungslos waren, sind sie heute drittthäufigste Diagnosegruppe bei Krankschreibung bzw. Arbeitsunfähigkeit. (BKK Gesundheitsreport 2016, S. 59)

Besondere Bedeutung und Brisanz erhalten psychische Erkrankungen auch durch die Krankheitsdauer: Die durchschnittliche Dauer psychisch bedingter Krankheitsfälle ist mit 36 Tagen dreimal so hoch wie bei anderen Erkrankungen mit 12 Tagen. (BKK Gesundheitsreport 2016, S. 47)

Psychische Erkrankungen sind außerdem die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Frühberentungen. Zwischen 1993 und 2015 stieg der Anteil von Personen, die aufgrund seelischer Leiden frühzeitig in Rente gingen, von 15,4 auf 42,9 Prozent (Deutsche Rentenversicherung Bund: Rentenversicherung in Zeitreihen 2016, S. 111). Gegenüber dem Jahr 2000 entspricht dies einer Steigerung der Fallzahlen um über 40 Prozent. Im Vergleich zu anderen Diagnosegruppen treten Berentungsfälle wegen "Psychischer und Verhaltensstörungen" deutlich früher ein; das Durchschnittsalter liegt bei 48,1 Jahren. (Deutsche Rentenversicherung: Positionspapier zur Bedeutung psychischer Erkrankungen, 2014, S. 24)

Folge für Unternehmen und Volkswirtschaft sind Ausgaben in Milliardenhöhe: Allein die direkten Krankheitskosten für psychische Erkrankungen betragen knapp 16 Milliarden Euro pro Jahr. (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2011). Laut Berechnungen könnten sie bis 2030 auf rund 32 Milliarden Euro anwachsen. Dabei ist der noch größere Anteil an indirekten Kosten – verursacht durch reduzierte Produktivität während der Arbeitsjahre und vorzeitige Verrentung – noch gar nicht berücksichtigt.

Die deutliche Zunahme der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen spiegelt sich in den zunehmenden Produktionsausfallkosten wider: Während sie 2008 noch bei geschätzten knapp 4 Milliarden Euro lagen, sind die Produktionsausfallkosten bis 2014 auf 8,3 Milliarden Euro gestiegen.
Gleiches gilt für den Ausfall an Bruttowertschöpfung durch Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen, hier gab es im selben Zeitraum eine Zunahme von mehr als 6 Milliarden Euro von rund 7 auf 13,1 Milliarden Euro. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014, S. 44)

Einen wichtigen Auslöser für psychische Erkrankungen sehen Experten darin, dass wir im Arbeitsalltag immer größerem Stress ausgesetzt sind. Auch die größere Sensibilität für psychische Probleme spielt vermutlich eine Rolle. Denn früher wurden häufig nicht die psychischen Erkrankungen diagnostiziert, sondern erst die körperlichen Spätfolgen, wie Herz-Kreislauferkrankungen, Magengeschwüre oder Migräne.

16. Kindergesundheitstag 2018

Beim 16. Kindergesundheitstag am Samstag, dem 16. Juni von 12 bis 16 Uhr im Palastgarten geht es wieder um „Spiel, Spaß und Bewegung“. Vom tra­di­ti­o­nellen Luftballonweitfliegen und einem wie immer breit gefächerten Bewegungsan­­gebot, Spiel- und Sportstationen sowie Infor­ma­ti­ons­­ständen zum Thema Gesundheit werden Kin­der aller Altersstufen begeistert sein.

Groß und klein dürfen sich auf einen Tag voller Spaß und Action freuen.

Bei starkem Regen und/oder stürmischem Wetter wird die Veranstaltung nicht stattfinden.

Impuls Trier – Stadt in Bewegung ist ein Projekt der Stadt Trier in Kooperation mit dem Haus der Gesundheit e.V. und der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports e.V. Trier.

Ziel des Projektes ist es, überall in Trier begleitete Bewegungsangebote für alle anzubieten und somit Gesundheit zu fördern. Partizipation und Offenheit stehen dabei im Mittelpunkt.
Das Projekt läuft über fünf Jahre und wird von der Techniker Krankenkasse unterstützt.

Sie wünschen sich ein offenes Bewegungsangebot in ihrem Stadtteil oder in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes? Teilen sie uns ihre Wünsche und Erfahrungen durch den Fragebogen mit.
Wir wollen uns bei der Entwicklung neuer Angebote an den Bedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen von Trier orientieren.

Sie finden uns im Gebäude des „Gesundheitsamts der Kreisverwaltung Trier-Saarburg“

„Lyme Borreliose wird nicht durch Zecken und nicht durch das Bakterium Borrelia burgdorferi hervorgerufen sondern von Viren der Herpes Familie.“ So bringt Anthony William es in seinem Buch „Mediale Medizin“ auf den Punkt. Jahrzentelang wurden die Symptome der sogenannten Lyme-Borreliose einem falschen Schuldigen zugesprochen und falsch behandelt. Weitere Infos finden Sie >>hier

Eine Studie des Robert-Koch-Institutes bestätigt das Ergebnis der Untersuchung der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik: die Vitaminzufuhr ist in Deutschland nicht optimal! Zum gleichen Ergebnis kommt man auch, wenn man die offiziellen Ernährungsberichte in Deutschland und Österreich sorgfältig studiert.

Was Sie auch als „gesunder“ Mensch bei Ihrer Ernährung unbedingt beachten sollten, und welche Vitalstoffe Sinn machen, finden Sie zusammenfassend >>hier.

DHA ist unverzichtbar für Hirn, Herz und Augen – EPA verhindert koronare Herzerkrankungen und vermindert Ängste und Depressionen… >> weitere Infos inclusive der Studien

Ingwer könnte eine wichtige Rolle in der komplementären Krebsbehandlung spielen. Eine im September 2015 veröffentlichte Studie im anerkannten Rajiv Gandhi Center for Biotechnology in Indien bestätigt etliche Forschungsergebnisse früherer Jahre und zeigt darüberhinaus, dass der Ingwerinhaltsstoff 6-Shogoal die gefürchteten Krebsstammzellen wirksamer bekämpft als Chemotherapie… >> weitere Infos inclusive der Studien

Curcumin, das sich in Studien u.a. als wirksam gegen Alzheimer und Krebs erwiesen hat wird bei der Leberpassage größtenteils zerstört. Abhilfe schafft jetzt eine neue Darreichungsform, bei der in Mizellen eingeschlossenes Curcumin kurzfristig 453 mal mehr und im 24-Stunden-Schnitt 185 mal mehr Curcumin durch die Leber ins Blut gelangen, als bei der Einnahme von nativem Curcumin. Dieses kolloidale Curcumin ist unter dem Namen Curcucell erhältlich.

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Die aks gesundheit unterstützt Gesunde und Kranke dort, wo ihr Leben stattfindet.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Heilung zu übernehmen. Dabei unterstützen Sie unsere Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegerinnen und Pfleger sowie weitere Spezialistinnen und Spezialisten.

Wir betreuen Menschen zu Hause, in der Schule, bei der Arbeit oder in ihrem Lebensraum. Denn das gewohnte Umfeld mit all seinen individuellen Besonderheiten verstärkt die Wirkung der Therapie.

  • Wir betreuen erkrankte Kinder mit der entsprechend notwendigen Therapie.
  • Wir beraten, begleiten und unterstützen Menschen mit psychischen Krankheiten.
  • Wir helfen bei neurologischen Erkrankungen zurück ins Leben zu finden.

Die aks gesundheit informiert Fachleute und Politik für wirksame Entscheidungen.

Wir bieten basierend auf vorarlbergspezifischen Gesundheitsdaten und der Fachkompetenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gesundheitsinformationen für Fachleute und politische Entscheidungsträger.

Wir erforschen Gesundheitsdaten gemeinsam mit Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen.

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel steht allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Anliegen in Sachen der Öffentlichen Gesundheit zur Verfügung.

Die Aktivitäten des Amtes decken unter anderem den Bereich des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, der Kommunalhygiene und den Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie als auch die Sozialpsychiatrie ab. Zahlreiche Gutachten werden ebenso erstellt wie die Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz sichergestellt werden.

Bezirksamt Eimsbüttel
Fachamt Gesundheit
Grindelberg 62-66
20144 Hamburg
Tel.: 040 42801-2453
Fax: 040 42801-1982
E-Mail: gesundheit@eimsbuettel.hamburg.de

Der Bereich Gesundheitshilfen begutachtet und berät körperlich und psychisch erkrankte Menschen. Darüber hinaus hält dieser Bereich ein breites Angebot unter dem Stichwort der Gesundheitsförderung bereit. Die Anlaufstelle für diese Angebote ist der Gesundheitstreff in der Lappenbergsallee 32, 20257 Hamburg. Auch in den Stadtteilen ist die Gesundheitsförderung mit verschiedenen Angeboten und Projekten aktiv

In dem Aufgabenbereich Kinder- und Jugendgesundheitsdienst wird ein wohnortnahes, offenes Beratungsangebot für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern zu Fragen der Pflege, Ernährung (Stillförderung), Rachitis- und Kariesprophylaxe und die Mütterberatung vorgehalten. Weiterhin werden in diesem Bereich alle Schülerinnen und Schüler schulärztlich und schulzahnärztlich betreut, um gesundheitlichen Gefährdungen vorzubeugen sowie bereits vorliegende Erkrankungen und Behinderungen zu erkennen und bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen individuelle Hilfestellungen zu geben. Dabei begleitet der schulärztliche Dienst die Schülerinnen und Schüler von der ersten schulärztlichen Untersuchung vor der Einschulung bis zur Schulentlassung. Er besucht auch Kinder in den Kindertagesstätten.

Die Kommunalhygiene und den Seuchenschutz finden Sie hier mit Ihren Angeboten. Beispielsweise den gesamten Bereich der Erfassung von Erkrankungsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Die Belehrungen nach den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (die frühere Bezeichnung lautete "Gesundheitszeugnisse" bzw. "Lebensmittelzeugnisse") finden im Gesundheitsamt Eimsbüttel statt. Die hierfür gesondert eingerichteten Sprechzeiten und weitere Informationen finden Sie hier.

Für einzelne Antragsteller ist keine Terminvereinbarung notwendig, bitte ziehen Sie während der Öffnungszeiten eine Wartemarke und achten Sie auf die Aushänge zum Ablauf vor Ort.

Gruppen werden gebeten, sich per Mail unter belehrungen@eimsbuettel.hamburg.de mit einer Liste der Teilnehmer anzumelden. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.

Das Gesundheitsamt hat die Aufgabe erhalten, die Gesundheits- und Pflegekonferenz Eimsbüttel, einen Zusammenschluss zahlreicher aktiver Bürgerinnen und Bürger sowie von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu moderieren.

Zu den Aufgaben des Gesundheitsamtes gehört auch die Gesundheitsberichterstattung. Im Januar 2013 wurde ein sogenannter Basisgesundheitsbericht für den Bezirk Eimsbüttel und seine Stadtteile vorgelegt.

Ihre Ansprechpartner in den einzelnen Bereichen sind:

  • Leitung des Gesundheitsamtes
    Dr. Gudrun Rieger-Ndakorerwa, Tel. +49 40 428 01-3519, Fax +49 40 427 90-3033
  • Gesundheitshilfenund Gutachterwesen
    Doris Vennemann, Tel. +49 40 428 01-2058, Fax +49 40 427 31-0969
  • Gesundheitsaufsicht
    Dr. Peter Paschen, Tel. +49 40 428 01-3372 oder -2257, Fax +49 40 427 90-3372
  • Spezialdienste/Belehrungen
    Dr. Gesa Schamp, Tel. +49 40 428 01-3383 oder -3351, Fax +49 40 427 90-3472
  • Kinder- und Jugend Gesundheitsdienst
    Dr. Andreas Schoof, Tel. +49 40 428 01-3376 oder -3378, Fax +49 40 427 90-3376
  • Gesundheitsförderung
    Frank Rübenkönig, Tel. +49 40 428 01-2212, Fax +49 40 427 90-3116

Die Abteilung Gesundheit des Kreises Euskirchen ist eine Einrichtung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und nimmt die im Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG) aufgeführten Aufgaben wahr.
Zur Bewältigung der vielfältigen und komplexen Aufgaben eines modernen "Gesundheitsamtes" sind Multiprofessionalität und Teamarbeit Voraussetzung.

In der Abteilung arbeiten deshalb Mitarbeiter/innen verschiedener Berufsgruppen in Teams zusammen:

Aufgabenschwerpunkte des öffentlichen Gesundheitsdienstes im Kreis Euskirchen sind:

  • die Mitwirkung an der Gesundheitsförderung, der Prävention und dem bevölkerungsbezogenen Gesundheitsschutz (Infektionsschutz und umweltbezogenen Gesundheitsschutz)
  • die Mitwirkung an der Gesundheitshilfe, hier besonders im Bereich des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, des Kinder- und Jugendzahngesundheitsdienstes sowie des Sozialpsychiatrischen Dienstes
  • die Dienste der Qualitätssicherung, z. B. die Hygieneüberwachung, die Arzneimittelüberwachung und die Erfassung und Überwachung der Berufe des Gesundheitswesens
  • die Ausstellung amtsärztlicher Zeugnisse und Gutachtertätigkeit
  • die Gesundheitsberichterstattung
  • die ortsnahe Koordinierung der gesundheitlichen Versorgung

Die Abteilung Gesundheit ist anerkannte Weiterbildungsstätte für die Ausbildung zum:

  • Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen
  • Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen
  • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

sowie die Zusatzbezeichnungen

  • Umweltmedizin (umweltmedizinische Beratung)
  • Sozialmedizin

Die Autosuggestionsmethode von Coue - wie sie funktioniert und wofür sie verwendet werden kann. Bild © Robert Kneschke - Fotolia.com

Die Geburtsstunde der bewussten Autosuggestion begann mit einer unerwarteten Heilung.

Im 19. Jahrhundert machte ein Apotheker mit Namen Emile Coué eine Entdeckung, die ihn über die Grenzen seines Landes hinaus berühmt machte und die auch heute noch Gültigkeit hat und Anwendung findet.

Coué (1857-1926) war Apotheker in Frankreich. Er mixte für Patienten Medikamente, die Ärzte verordnet hatten.

Eines Tages wandte sich ein Patient, dem kein Arzt helfen konnte, an Coué. Der Patient sagte: Herr Coué, zu Ihnen habe ich Vertrauen. Kein Arzt kann mir helfen. Bitte geben Sie mir ein Medikament.

Coué war kein Arzt, also sträubte er sich erst. Da ihn der Patient jedoch immer wieder bat, ihm doch zu helfen, willigte Coué ein.

Er mixte völlig wirkungslose Substanzen zusammen und überreichte diese dem Patienten als Medizin.

Nach einiger Zeit suchte ihn der Patient wieder auf. Er war geheilt und hatte keine Schmerzen mehr.

Durch diese und weitere Erfahrungen erkannte Coué, dass für den Therapieerfolg nicht alleine das Medikament, sondern auch der Glaube des Patienten an seine Heilung eine entscheidende Rolle spielen.

Coué stellte ferner fest, dass es einen großen Unterschied machte, mit welchen Worten er seinen Patienten die Medikamente überreichte.

Gab er seinen Patienten ein Medikament mit den Worten "Da hat Ihnen Ihr Arzt ein sehr gutes Mittel verschrieben. Sie werden sehen, dass es Ihnen bald besser geht", dann ging es vielen nach kurzer Zeit besser oder sie waren geheilt.

Gab er den Patienten das Medikament jedoch ohne solche die Wirksamkeit des Medikaments lobenden Worte, dann berichteten die Patienten viel seltener über eine Besserung ihrer Beschwerden.

Aus diesen Beobachtungen entwickelte Coué die Lehre der Autosuggestion.

Coué erkannte, dass die gedankliche Selbstbeeinflussung (Autosuggestion) des Kranken entscheidend für die Heilung ist.

Coués Autosuggestionslehre zufolge können wir unser seelisches und körperliches Befinden verbessern, indem wir uns gesundmachende Gedanken (Suggestionen, Autosuggestionen) machen.

Jeder von uns verfügt über Selbstheilungskräfte, die wir durch gezielte Auto-Suggestionen(unsere Einbildungskraft) aktivieren können.

Die bekannteste Autosuggestionsformel von Coué lautet: "Es geht mir in jeder Hinsicht von Tag zu Tag immer besser und besser."

Coués Lehre der bewussten Autosuggestion hat auch heute noch viele Anhänger, insbesondere in der Schweiz. Coué Schweiz

Auch das Autogene Training nutzt Autosuggestionen, wie etwa die folgenden: Mein Atem fließt ruhig. Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.

Bei folgendem Experiment können Sie am eigenen Leib verspüren, welchen Einfluss Ihre Autosuggestionen und Vorstellungen auf Ihren Körper haben.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor sich eine wunderschöne gelbe und saftige Zitrone liegen. Stellen Sie sich weiter vor, Sie nehmen diese in Ihre Hand und riechen daran.

Sie können durch die Schale hindurch das Säuerliche der Zitrone wahrnehmen.

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also ich habe mir hier so einige posts durchgelesen, und bin bei einigen ganz schön erschrocken.
ich rauche seit mittlerweile 34 jahren, und habe bisher noch lust darauf mir zur entspannung eine anzuzünden.
aber ich merke eines, sitze ich vorm pc rauche ich mehr 🙁

zum positiven effekt kann ich aus erfahrung sagen, wenn ich genervt bin und dann eine rauche werde ich entspannter und ruhiger, denke über das problem nach, suche nach lösungen. dies schaffe ich meist in der zeit einer zigarrete, vielleicht weil das rauchen eine art ruhe auslöst und den geist anfälliger für gedanken macht.
da ich jedoch wie ich zugeben muß zu wenig sport treibe, merke ich das mir manchmal die luft ausgeht, deshalb ist meine erkenntniss das rauchen in massen verbunden mit sport zwar auch nicht gesund, aber zumindest einigermassen fit hält. in meiner jugend bin ich viel rad gefahren, gelaufen und so, ich war fitter als so mancher nichtraucher.
die negativen folgen sind mittlerweile, dass man erkranken kann, es muss nicht zwangsläufig sein, den was der jungen dame mit 25 widerfahren ist, ist zwar nicht gut, aber wissentschaftlich gesehen hat der rauch nur den auslösezeitpunkt verfrüht, ist aber nicht alleine schuld daran. dn wäre dem so, würde heute niemand mehr älter werden wenn er in den kontakt mit rauchern kommt.
zu den giftstoffen die im tabak sind, ist zu sagen, dass diese auch in anderen dingen enthalten sind, meist versteckt und vielfach nur nach aufwendigen untersuchungen nachweisbar. vielfach ist die gesundheitsbelastung durch laserdrucker höher als durch raucher, wenn man den selben zeitraum betrachtet.
noch etwas zu den giftstoffen, noch ist in unseren leitungswasser arsen und andere giftstoffe enthalten, dies wird sich auch nicht in absehbarer zeit ändern, da diese zur keimabtötung benötigt werden.
radioaktivität ist in der umgebungsluft ebenso enthalten wie andere giftstoffe, die auswirkungen des GAUs von tschernobyl sind auch heut noch messbar, wird aber von einigen antirauchaktivisten nicht bedacht, und man schiebt es aufs rauchen.

kontra rauchen, rauchen ist zur zeit gesellschaftlich nicht mehr so angesehen, weil man bis auf wenige ausnahmen kaum mehr an der frischluft arbeitet (büro- oder innendienste) dort ist rauchen zum teil aus lebensmittelrechtlichen gründen verboten oder aus sonstigen hygienischen gründen. dies bedeutet, das die jenigen die rauchen ausgegrenzt werden, und somit das rauchen als “ritual” verschwindet.
verständlicherweise sollte in räumen mit nichtrauchern das rauchen verboten sein, aus sozialverträglicher sicht jedoch ein raucherraum vorhanden sein.
die abneigung gegen das rauchen entstand in den späten 60iger und frühen 70iger jahren in kalifornien, als dort die hippiebewegung auf dem höhepunkt war, und jeder hippie drogen konsumierte, die jugend wurde von den “normalen” bürgern als assozial betrachtet, denen man einhalt gebieten musste, so entstand das verbot und der gesundheitswahn, der immer mehr um sich griff, was niemand bedacht hatte oder hat ist die tatsache, das auch die umwelteinflüße einwirkungen hat wie gesund man ist. in den großstätte ist es das mitteinander leben müssen, den wo viele menschen leben ist es wichtig regeln zu haben, und genau das ist es was dazu führte das raucher abseits standen, sie passten nicht in diese “heile” welt, dies führte dazu das man raucher verbannte, jetzt ist es jedoch, gerade in den usa, soweit das man ausser dem rauchen auch andere dinge als negatib betrachtet ohne das grundübel zu erkennen. man nehme den “big apple” hier werden überlegungen angestrebt bei der speisenzubereitung salz zu verbieten.
viele großstadtbewohner leben heute in einer “sterilen” umgebung im gegensatz zum landadel, adel deshalb, weil diese den umweltgiften weitaus weniger ausgesetzt sind wie städter.
zum eigentlichen problem zurückkehrend ist es leichter rauchen zu verbieten, um einen promiliegehalt an schadstoffen auszuschalten als die eigentlichen gefahren die man in der stadt braucht wie z.b. die mobilität, die fehlenden grünflächen, und vorallem die menschenmassen auf engsten raum. bezogen auf die fläche berlins leben auf dem lande etwa 80% weniger, dafür gibt es die selbe anzahl mehr grünfläche was der stimulanz des wohlbefindens zugute kommt.
was in der landbevölkerung die entspannung durch eine zigarrete entspricht, ist in der stadt die sucht nach befriedungen und deshalb nicht wünschenswert.
statistisch gesehen rauchen städter mehr und häufiger weil sie sonst keine ablenkung haben. die auf dem land raucher weniger und sind auch mehr an der frischen luft und rauchen nur zur entspannung oder bei steitgesprächen am stammtisch.
mein fazit ist: die menge macht das gift, und vorallem die umgebung

nichts desdotrotz rauchen schadet.. dem einen mehr dem anderen weniger … aber das muß jeder selbst wissen was er sich zumutet, und sich nicht aufzwingen lassen.. den verbote schaffen nur eines, nämlich es zu versuchen, den der reiz des verbotenen reizt umso mehr, als das erlaubte

Also auch ich bin leidenschaftlicher abhängiger Suchtraucher.
Mein Zigarettenkonsum beträgt 30-40 Zigaretten täglich.
Mein Lungenbild entspricht dem Alter (62)gemäß eine sogenannte Normalität..
Das passiv rauchen krank macht ist in meinen Augen Quatsch.
Meine Mutter sowie mein Vater waren ExtremRaucher und ich mittendrin in der vollgequalmten Wohnung.
Wir Beide mein Bruder und ich sind gesundheitlich noch voll drauf.
Das Rauchen schädlich ist will ich auch nicht bezweifeln.
Aber hier wird was ins GesundheitsMäntelchen eingepackt um die Süchtigen abzuzocken.
Diese Politik ist zum kotzen.(Das sind keine Volkvertreter)
Die Lungenkrankheiten sind nicht Folgen des Rauchens sondern das Ergebnis des einatmens von Feinstaub aus Industrie ind Autoabgase.
Arbeit und die damit verbundenen Mittel ist auch gesundheitsschädlich.
Die ganze Erde steht vor dem Kollaps und was macht man,man haut auf die Raucher drauf.
Verbietet das Auto und die unmenschlichen Arbeitbedingungen, dass sind die Themen die angepackt werden sollten.
Und, warum wird Zigarettenherstellung nicht eingestellt das wäre doch der beste Raucherschutz (auch für mich)alles andere ist Abzocke und Beschiss.

Ich selbst habe 36 Jahre geraucht und seit 5 Jahren damit aufgehört.
Und habe heute noch ab und zu ein verlangen nach einer Zigarette
es war für mich die Hölle es durch zu halten
darum wäre ich für ein Rauchverbot.
Aber ich bin dagegen das die Raucher verdammt werden

ich rauche nicht, aber es ist sehr unfair gegenüber den Raucher, weil sie durch die Phase der Entwöhnung viel Depressionen enstehen und Stress und die Raucher wollen dann raus um zu rauchen (nachdem dem Rauchverbot wohl strafbar)

Habe vergeblich versucht mich bei einer pro bewegung zu registrieren; verboten?

Rauchen (stark) verändert im Gehirn die opiat rezeptoren. Wenn jemand Probleme hat (Suchtpersönlichkeit), wird er bei Nichtrauchen andere Süchte bekommen, u.A Alkohol oder Essen. Mir ist das Rauchen lieber. Bin nicht gegen Nichtraucher, aber gegen die Art und Weise wie die EU es den USA und Diktaturen nachmacht. Wie in den 30 er mit dem Alkohol. Jetzt auch im Freiem. Aber die Leute mit Impfungen umbringen kann die WHO schon!

rauchen schmeckt, riecht und entspannt gut also hab mit angefangen und würds auch mit meinen kindern so machen

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dosierung von erythromycin

Die WHO hat die ICF entwickelt, bzw. entwickeln lassen, um „Behinderung“ in allen Weltgegenden zu beschreiben und vergleichbar zu machen. Ziel war es, epidemiologische Daten zu sammeln, welche einerseits den streng medizinischen Raster der ICD-10-Klassifikation berücksichtigen, andererseits aber auch die Wirkung der Beeinträchtigung auf die Lebensqualität und die soziale Integration mit einschliessen. Ein fehlender Arm als Beispiel wirkt sich in einer Industriegesellschaft anders aus, als wenn die beeinträchtigte Person direkt aus der unmittelbaren Umgebung ihre Nahrung bezieht, wie das in archaischen Gesellschaften teilweise üblich ist. Es musste also ein Konzept gefunden werden, welches diesen umfassenden Ansprüchen gerecht wird. Die Funktionale Gesundheit entspricht genau diesen Anforderungen. Sie ist deshalb das Grundkonzept für die ICF.

Bedarfserfassung mit Funktionaler Gesundheit
Ein quasi „Nebenprodukt“ der Analyse nach Funktionaler Gesundheit ist die Bedarfserfassung mit der Quantifizierung der entsprechenden Ressourcen, indem die beschlossenen Massnahmen aufgezeigt und deren Aufwand geschätzt wird. Damit können subjektorientierte Leistungsfinanzierungen prospektiv anstatt nur retrospektiv ausgestaltet werden. Ein weiterer Vorteil einer solchen Bedarfserfassung ist die Ressourcenorientierung, die sich aus dem Fokus der Partizipation ergibt. Damit werden für die Leistungserbringer, bzw. Institutionen echte Anreize gesetzt, die Situation einer beeinträchtigten Person nachhaltig zu verbessern, im Gegensatz zu reinen Leistungserfassungssystemen, welche im Nachhinein den entstandenen Aufwand in die Zukunft projizieren und vergüten.

In unserem Gesundheitsstudio

In den letzten paar Jahren kohlenhydratarme Ernährung geworden der letzte Schrei. Der Grund für ihre Popularität ist, dass sie, Ihren Körper zwingen Fettverbrennung für Energie. Leider gibt es einige negative Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesen low-Carb Diäten. In diesem Artikel werden ich drei der die negativen Nebenwirkungen der Kohlenhydrat-Mangel ausführlicher diskutieren.

1) MIKRONÄHRSTOFFMANGELS - Obst und Gemüse sind eine fantastische Quelle der Vitamine und Mineralstoffe. Diese Mikronährstoffen unterstützen fast jede Funktion in Ihrem Körper. Ihre Hauptvorteile sind Gesunderhaltung Ihres Nervensystems, Unterstützung von gesundes Wachstum, Förderung der gesunden Vision, Schutz Sie von verschiedenen Krankheiten (einschließlich Krebs und Diabetes), Gesunderhaltung Ihrer lebenswichtigen Organe, Unterstützung Stoffwechsel, stärken das Immunsystem, Förderung der psychischen Gesundheit und Aufrechterhaltung Potenzmittel.

Durch die Beseitigung Kohlenhydraten aus Ihrer Ernährung werden Sie sehr wahrscheinlich zu Mangel an Vitaminen und Mineralien, was bedeutet, dass Sie alle ihre Vorteile verpasst werden. Vitamin- und Mängel können auch zu Ihrer Gesundheit schädlich sein und haben einen negativen Einfluss auf Ihre Blut, Knochen, Gelenke, psychische Gesundheit, Nerven, Haut, Zähne, Vision und lebenswichtigen Organe.

2) Schneiden DIETARY FIBRE von IHRE Diät - Obst, Gemüse und bestimmte andere Kohlenhydrate sind eine ausgezeichnete Quelle von Ballaststoffen. Ballaststoffe ist ein unverdaulichen Kohlenhydrate die zahlreichen Nutzen für die Gesundheit hat. Es hilft, Ihre Blutzuckerwerte unter Kontrolle zu halten, hält Ihre Eingeweide gesund, hilft Ihnen, Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen und reduziert das Risiko der Entwicklung von Krebs und Herzkrankheiten.

Durch Schneiden Kohlenhydrate aus Ihrer Ernährung weiter verlieren out Sie Ballaststoffe und die damit verbundenen gesundheitlichen Vorteile. Verbraucht wenig Ballaststoffe wurde auch mit einem erhöhten Risiko von Krebs, Herzerkrankungen und Adipositas verbunden. Über diese nicht immer genügend Ballaststoffe führt zu Verstopfung, Durchfall und Blähungen.

3) Vorübergehenden Verlust von Energie - Kohlenhydrate sind bevorzugte Energiequelle des Körpers. Schneiden sie vollständig aus Ihrer Ernährung führt zu einem Rückgang der kurzfristigen Energieniveaus. Während Ihr Körper passt an und Ihre Energiestufen zum normal nach ein paar Tagen zurück geben, können Ihre Konzentration und Ihre Fähigkeit zur körperliche Aktivitäten kurzfristig leiden.

Kohlenhydratarme Ernährung können eine effektive Gewicht Verlust Werkzeug und helfen Ihnen, unnatürlich, verarbeitete Kohlenhydrate (z. B. Brot und Nudeln) aus Ihrer Ernährung zu beseitigen. Jedoch kann herausschneiden natürliche, Nährstoff reichen Kohlenhydrate (z. B. Obst und Gemüse) sowie zu der in diesem Artikel erörterten Kohlenhydrat-Mangelerscheinungen führen. Zwar gibt es keine wesentlichen Kohlenhydrate und Ihr Körper, ohne sie überleben kann Erachtens meines mindestens 15 % der Ihre täglichen Kalorien aus Kohlenhydrate in Form von Obst und Gemüse kommen sollten. Dadurch wird sichergestellt, dass Sie Kohlenhydrat-Mangel, vermeiden während auch Ihre Kohlenhydratzufuhr relativ niedrig halten.

Leben im Rhythmus der Natur

Heute, Dienstag,
steht der Mond steht im Sternzeichen Wassermann, abnehmend / 3.Viertel
es ist Namenstag von Friedrich

-der nächste Vollmond am-
Dienstag, 29.05.2018
Donnerstag, 28.06.2018

-Bauernregel-
Die erste Liebe und der Mai, gehen selten ohnr Frost vorbei.

Mehr Tipps zum Abnehmen mit dem Mond u.a. einen BMI Rechner gibt es ebenso, wie Informationen zum Thema Wunschkind.

Daten zu den Zeitzonen GMT, EST (New York etc.) und PST (Kalifornien usw.) finden Sie im englischsprachigen Ableger Moon Sign Calender: moonsigncalendar.net.

Daten: 08.05.2018 22:28:23
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1 Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in der Schweiz Erik Petersen Im Folgenden werden Auszüge aus dem bereits im letzten Jahr veröffentlichten Aktionsplan Umwelt und Gesundheit wiedergegeben (d. Red.). A Einleitung Der Aktionsplan Umwelt und Gesundheit bezieht sich als sektorieller Aktionsplan auf Kapitel 6 der Agenda 21. Diese Kapitel ist mit Schutz und Förderung der menschlichen Gesundheit überschrieben. Die WHO ist in Rio als verantwortliche Organisation für die Umsetzung von Kapitel 6 bezeichnet worden. Alle Mitgliedstaaten der WHO Region Europa sind aufgerufen, gestützt auf den an der Europakonferenz Umwelt und Gesundheit (Helsinki ) verabschiedeten Aktionsplan Umwelt und Gesundheit für Europa, bis 1997 einen eigenen nationalen Aktionsplan auszuarbeiten und hält fest, daß die menschliche Gesundheit von seien gleichermaßen zu pflegen. Das Kapitel nennt konkrete Probleme und Ziele und fordert, daß alle Länder Programme erarbeiten, um gesundheitliche Umweltgefahren zu erkennen und zu reduzieren findet in London die dritte Europakonferenz Umwelt und Gesundheit statt, an der über die Ergebnisse der durch die nationalen Aktionspläne Umwelt und Gesundheit ausgelösten Maßnahmen zu berichten sein wird. Für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen ist der Aktionsplan auf die Mitarbeit aller Stufen, Bund, Kantone und Gemeinden, aber auch der NGO 1 angewiesen. 1 In der Schweiz ist soeben ein Mediziner berufen worden, der für den Kontakt zu NGOs zuständig ist. Petersen, E. (1998): Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in der Schweiz, Arzt und Umwelt 11(3):, Hrsg.: Ökologischer Ärztebund e.v., Bremen.

2 B Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in Europa Situation in der Schweiz Der Bericht Gesundheit in der Schweiz des BAG von 1993 zeigt auf, daß die Menschen in der Schweiz zwar eine hohe Lebenserwartung haben, daß sie aber trotzdem häufig unter chronischen Krankheiten, wie Herzkreislauferkrankungen, Rheuma, Bronchitis leiden. Auch das Wohlbefinden von vielen Leuten ist durch äußere Bedingungen gestört. Neben dem Lärm ist auch die Einschränkung der Freiräume, vorallem für Kinder und Jugendliche, ein wichtiger Faktor. C Entwicklung des Aktionsplans und seine Einbettung in die übrigen Aktivitäten in der Schweiz Zur Erarbeitung des schweizerischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit wurde durch die Direktoren der Bundesämter für Gesundheit (BAG) und Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese setzte sich zusammen aus Vertretungen weiterer Bundesämter (Polizeiwesen, Raumplanung, Landwirtschaft, Wohnungswesen, Energiewirtschaft), der Kantone, der Gemeinden und verschiedener Interessengruppen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit und Umwelt. Zu Beginn der Arbeit wurden folgende Feststellungen getroffen: 1. Gesundheit und Wohlbefinden werden durch die Faktoren Verhalten (Lebensweise) und Verhältnisse (sozio-ökonomische und psycho-soziale Faktoren), aber auch durch Umweltfaktoren beeinflußt. Verhalten und Verhältnisse haben auch eine Einfluß auf die Umwelt und den Umgang mit ihr. 2. Die Gesundheit der Menschen in unserer Gesellschaft wird unter anderem auch durch Bewegungsmangel, Ernährungsfehler und übermäßigen Konsum negativ beeinflußt. 3. Eine gute Umgebung, eine zufriedenstellende Wohnsituation und eine intakte Natur fördern das Wohlbefinden. 4. Maßnahmen zur Minimierung von schädlichen Einflüssen dienen dem präventiven Gesundheitsschutz; diejenigen zur Förderung einer lebensfreundlichen Umwelt tragen zum Wohlbefinden bei und erleichtern die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen mit Blick auf die zukünftigen Generationen. Beide sind für eine nachhaltige Entwicklung unverzichtbar. Der Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit soll seine Wirkung selbständig entfalten; gleichzeitig ist er aber auch in den Kontext an der Politik und Aktionen eingebunden. Er befaßt sich mit dem Thema Umwelt und Gesundheit in Ergänzung zu Aktionsplan für eine nachhaltige Allerdings darf der Aktionsplan nicht dazu führen, daß von den angestrebten Verbesserungen nur bestimmte Schichten der Bevölkerung profitieren und daß sich die soziale Schere weiter öffnet. Die Leitidee des Aktionsplans Umwelt und Gesundheit heißt demzufolge: Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden aller Menschen in einer gesunden Umwelt Der Aktionsplan kann nicht alle Problemfelder gleichzeitig abdecken. Im Sinne der Prioritätensetzung und möglichst großer Synergieeffekte mit anderen Tätigkeitsfeldern beschränkt sich der Aktionsplan für die nächsten zehn Jahre auf drei Themenbereiche I Natur und Wohlbefinden II Mobilität und Wohlbefinden III Wohnen und Wohlbefinden Die nachfolgenden Ziele und Maßnahmen sind so gewählt, daß sie sowohl eine Wirkung auf die Gesundheit als auch eine Wirkung auf die Umwelt entfalten. Nicht alle haben die gleich große Wirkung auf Gesundheit und Umwelt. Sie ergänzen sich aber in ihrer Wirkung und bilden damit ein kohärentes Gesamtpaket.

3 Der Aktionsplan Umwelt und Gesundheit ist ein Instrument der Vernetzung und der Animation. Die intersektorielle Zusammenarbeit muß deshalb intensiviert werden. - Umwelt- und Gesundheitsfragen müssen vermehrt auch in andere Politikbereiche eingebracht werden, wie z.b. Verkehr, Energie, Landwirtschaft, Raumplanung usw. - Die Zusammenarbeit auf allen politischen Ebenen (Bund, Kantone, Gemeinden) muß verstärkt gefördert werden. - Wirtschaft, Interessenverbände, Fachorganisationen sowie internationale Organisationen müssen zur Mitarbeit motiviert werden. Die Nachhaltigkeit ist ein Anliegen, welches über Generationen wichtig bleibt. Die Bildung auf allen Stufen (Schule, Aus- und Weiterbildung) erhält dadurch einen großen Stellenwert. Das Wissen um die Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit darf nicht nur in Dokumenten stehen, sondern muß Teil des gelebten Alltags werden. Es wird also nötig sein, moderne Unterrichtsinstrumente für die Gesundheits- und Umweltbildung in enger Zusammenarbeit zwischen Behörden und privaten Vereinigungen zu erarbeiten, welche auch der Entwicklung von persönlicher Kompetenz den nötigen Stellenwert geben. Auch die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit darf nicht vernachlässigt werden und muß in weiteren Forschungsprogrammen ihren Platz finden.

4 D Ausgangslage, Ziele und Maßnahmen Natur und Wohlbefinden Vision Natur und Landschaft werden so erhalten und genutzt, daß dies im Einklang mit dem menschlichen Wohlbefinden und dem Erhalt der natürlichen Ressourcen steht. Ausgangslage Die menschliche Gesundheit hängt ab von einer gesunden Umwelt, sauberer Luft und sauberem Wasser, der Entsorgung von Abfällen und einer ausreichenden Menge an gesunden Nahrungsmitteln (Agenda 21). Oberziel Bis im Jahr 2007 sind drei Viertel der Einwohner und Einwohnerinnen der Schweiz in der Lage sich gesund, ausgewogen und genußvoll zu ernähren und dadurch zu einer nachhaltigen Landwirtschaft beizutragen. Teilziele Bis 2002 wissen 80% der Bevölkerung, wie sie sich gesund und saisongerecht ernähren. Sie wissen, daß sie mit ihrem Ernährungsverhalten Art und Weise der landwirtschaftlichen Produktion und die Landschaft beeinflussen. Bis 2007 werden nahezu 100% der in der Landwirtschaft genutzten Flächen nach den Prinzipien der integrierten Produktion (IP) oder dem biologischen Abau (BIO) genutzt. Der Anteil der biologischen Produktion soll dabei mehr als 30% betragen. Bis 2007 stammen 70% des angebotenen Fleisches aus artgerechter und tierfreundlicher Haltung. Im Jahr 2007 liegen die Nitratgehalte von Wasser in 99% der Trinkwasserfassungen der Schweiz unter 40 mg/l. Bis 2007 haben 90 % der Landwirtschaftsbetriebe und der nachgelagerten Betriebe standardisierte Qualitätssicherungssysteme; die positive Deklaration mit Rückverfolgbarkeit ist die Regel. Maßnahmenbereiche Information und Ausbildung aller Teile der Bevölkerung über umweltgerechte und gesunde Ernährung (bspw. Kampagnen, Schulen) Ausbau der Kontakte zwischen Konsumentinnen und Konsumenten einerseits und Bauern und Bäuerinnen andererseits (bspw. Direktvermarktung, Ferien auf dem Bauenrhof, Schulen auf dem Bauenhof) Umsetzung der Agrarreform Etablierung eines Kennzeichnungssystemes (Labeling) und eines Systems zur Qualitätssicherung für landwirtschaftliche Produkte und deren Herstellung zur Erhöhung der Produktwahrheit für Konsumtinnen und Konsumenten.

5 Mobilität und Wohlbefinden Vision Die Mobilität wird so ausgeübt, daß sie unser Wohlbefinden fördert und die Umwelt schont. Ausgangslage Die Mobilität beeinflußt sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Umwelt. Diese Auswirkungen unterscheiden sich aber je nach Form der Mobilität stark. Der motorisierte Verkehr beeinträchtigt die menschliche Gesundheit durch Luftverschmutzung, Lärmbelastung, Unfälle und sektoriell eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten. Ebenso gravierend sind die Folgen für die Umwelt (bspw. Beeinträchtigung natürlicher Ökosysteme, z.b. des Waldes durch die Luftverschmutzung). Im Gegensatz zum motorisierten Verkehr hat die Fortbewegung aus eigener Kraft (zu Fuß, per Fahrrad) positive Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt. Oberziel Bis 2007 werden die heutigen negativen Auswirkungen der motorisierten Mobilität durch eine signifikante Reduktion der gesundheits- und umweltschädlichen Emissionen und durch eine Erhöhung des Anteils der nichtmotorisierten Mobilität vermehrt. Teilziele Bis 2002 kennen 80 % der Bevölkerung die Zusammenhänge von motorisierten Verkehr, Immissionen und Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit Die Emissionen des motorisieren Verkehrs werden so weit reduziert, daß die Immissionsgrenzwerte der Luftreinhalteverordnung eingehalten werden. Bis 2007 hat sich der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Anzahl Wege im Pendlerverkehr (1995: 7%), im Einkaufsverkehr (1995: 5%) und im Freizeitverkehr (1995: 7 %) verdoppelt. Maßnahmenbereiche Information und Sensibilisierung der ganzen Bevölkerung für die Sicherheits- und Gesundheitsprobleme der Mobilität (bspw. Kampagnen, Schulen) Neuverteilung der Verkehrsfläche und Optimierung der Verkehrsführung zur Förderung des Fahrradverkehrs und der Fußgängerinnen und Fußgänger (bspw. Erhöhung der Sicherheit, Optimierung der Verkehrsführung, vermehrter Einbezug der nichtmotorisierten Mobilität in die Planung). Anreize schaffen zum Umsteigen im Pendler-, Einkaufs- und Freizeitverkehr auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad (bspw. sichere Abstellplätze, sichere Zufahrten zum öffentlichen Verkehr (öv), Mitnahmemöglichkeiten für Fahrräder im öv) Schutz des Alpengebietes durch Reduktion des motorisierten Verkehrs (bspw. Alpeninitiative, Tourismus mit öv.) Verminderung der Emissionen durch den motorisierten Verkehr (bspw. gesetzliche Vorgaben).

6 Wohnen und Wohlbefinden Vision Die Qualität der Siedlungen wird so erhöht, daß sie unser Wohlbefinden fördert und mehr individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Ausgangslage Die Attraktivität und die Wohnlichkeit der Siedlungen und der Städte leiden in erster Linie unter den negativen Auswirkungen des motorisierten Straßenverkehrs. Dazu gehören neben der Luftverschmutzung und dem Lärm auch die physische Gefährdung sowohl von Kindern als auch der älteren Leute. Stark befahrene Straßen bieten keine Begegnungsräume und sind schlechte Aufenthaltsräume für Freizeit und Einkauf. Oberziel Gesundheits- und umweltgerechtes Wohnen ist in 90 % der Wohngebiete der Schweiz bis zum Jahr 2007 gewährleistet. Teilziele Bis 2002 wissen 80 % der Bevölkerung über Innenraumbelastungen Bescheid und können sich adäquat verhalten. Bis 2002 ist in 70 % der Wohnquartiere in Agglomerationen und Städten Tempo 30 eingeführt. Bis zum Jahr 2000 ist am Arbeitsplatz, in öffentlichen Gebäuden und Transportmitteln niemand mehr ungewollt dem Passivrauchen ausgesetzt. Bis zum Jahr 2007 stehen in allen Siedlungen Strukturen zur Verfügung, die ein aktives Quartierleben fördern. Mit planerischen Maßnahmen sind die Voraussetzungen geschaffen worden, damit die Wohngebiete auch für handwerkliche Kleinbetriebe, für Arbeitsplätze (vor allem für die Versorgung), Freizeit und Erholung sowie Dienstleistungen, gezielt und kontrolliert geöffnet werden können. Maßnahmenbereiche Information und Sensibilisierung der Bevölkerung (bspw. Schulen, Kampagnen) Förderung Tempo 30 (bspw. Vereinfachung der Verfahren, Information) Verhinderung der Belästigung durch das Passivrauchen (bspw. Ausbau rauchfreier Zonen) Steigerung der Attraktivität des Wohnumfeldes (bspw. Begegnungsräume) Aufwertung von Naherholungsgebieten und Grünanlagen im Siedlungsraum (bspw. Grünflächen, Gartengestaltung).

7 E Evaluation Damit die politischen Instanzen, die Finanzgeber und weitere Entscheidungsträger die Kosten- Nutzen-Aspekte beurteilen können und Grundlagen für spätere Entscheide zur Verfügung haben, wird der Aktionsplan durch eine unabhängige Institution evaluiert werden. Mit geeigneten Indikatoren werden die Zielerreichung, der Ablauf sowie die Auswirkung der Aktivitäten auf andere Bereiche überprüft und bewertet. Anhang Im Anhang werden die oben angeführten Maßnahmenbereiche weiter spezifiziert und auch die eingebundenen Akteure genannt. Nachweis Bundesamt für Gesundheit (BAG) & Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) (1997): Aktionsplan Umwelt und Gesundheit, Bern, Schweiz.

Wir züchten seit dem Jahre 1975 Bernhardiner inmitten der Tiroler Bergwelt. Unsere Zuchtstätte befindet sich auf einem alleinstehenden Berghof, wo wir oft von November bis April eingeschneit sind und tagelang unseren Hof nicht verlassen können, was für den Menschen meist mit Mühe und Strapazen verbunden ist. Für unsere Hunde, welche die gleichen Bedingungen wie die Bernhardiner am großen St. Bernhard vorfinden (keine Zwingerhaltung) ideal. Alle Hunde laufen frei!

Sie danken es uns auch mit vielen schönen Erfolgen wie 3 x Weltsieger, 3 x WUSB Sieger, 4 x Europasieger, unzählige nationale sowie internationale Champions und vor allem mit Gesundheit und langer Lebensdauer. Ein großes Lob meinem Mann, der es nicht scheut tausende Kilometer zu fahren, um mit den besten Rüden zu decken.

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Landinfo Heft 1/2018 Schwerpunktthema Markt

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