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Leiden im allgemeinen und besonders das Leiden während Krankheiten wurde, wie wir gesehen haben, in vielen Kulturen als Folge eines Verstoßes gegen Regeln der Kultur bzw. der jeweiligen Götter angesehen. Im Christentum - eine monotheistische Religion, die von einem Schöpfer als dem Ursprung jeglichen Lebens ausgeht - wurden Krankheiten als die Bestrafung von Verstößen gegen die von Gott gegebenen Regeln (hier die 10 Gebote) gesehen. Außerdem versteht die christliche Religion Krankheiten und das damit verbundene Leiden als Möglichkeit, die ewige Erlösung zu erlangen, vorgelebt von Jesus Christus selber. Christus speiste öffentlich mit als Sündern bekannten Personen und begründete dies mit seiner Aussage: “Sie brauchen keinen Arzt, obwohl sie krank sind.” (Matthäus 9:2-7) Das bedeutet, daß Krankheiten nicht nur durch Sünden hervorgerufen werden, sondern, daß die Sünde selber eine Krankheit ist, die der Heilung bedarf.

Vom asketische Aspekt des Christentums her werden Krankheiten mit Stolz behandelt, da sie die als niedriger bezeichneten Sinne (Sinneslust) kasteien, demütigen. Leiden wird hiermit zu einer Tugend, welches die Fleischeslust abhärtet. So erklärt es sich auch, daß z.B. die Arbeit mit Lepra-Kranken, bei der man sich leicht infizieren konnte, als göttliche Arbeit angesehen wurde, durch die man nicht nur Achtung und Respekt der Mitmenschen erwarb, sondern auch das Versprechen des Heiligenscheines. In vielen späteren Schriften des Mittelalters, der Neuzeit sowie in heutigen psychologischen Abhandlungen (Scientific American, Feb. 1995) wurde und wird immer wieder die Frage aufgeworfen, warum alle hervorragenden Philosophen, Politiker und Poeten sowie Künstler ein melancholisches Temperament hatten bzw. haben und an schweren chronischen Krankheiten litten/leiden. Dies scheint ein typisches Problem der christlichen Kultur des Abendlandes zu sein. Die großen Philosophen des Ostens, wie z.B. Buddha, Lao-Tse und Konfuzius, führten ein normales Leben und waren nicht auffällig von schwereren Erkrankungen geplagt als ihre anderen Zeitgenossen.

Mit der zunehmenden Bedeutung des Leidens in einer Kultur geht die Entwicklung zur Individualität Hand-in-Hand: läßt sich durch Leiden etwas erreichen - im Christentum auf der himmlischen Dimension - bedeutet das gleichzeitig, daß die Position des Individuum in dieser Kultur gestärkt wird. Das Christentum, dessen Wurzeln im Judentum liegen, geht davon aus, daß wir alle Ebenbilder des Schöpfer-Gottes seien. Dieser Ansatz betont die Wichtigkeit der eigenen Individualität. Nicht die Anpassung an den Zyklus der Zeiten war nun die vorherrschende Lebenseinstellung, wie z.B. beim Schintoismus oder verschiedenen schamanischen Gruppen, sondern die individuelle Leistung, die individuelle Gesundheit, der individuelle Erfolg wurden so im Laufe der Geschichte und insbesondere der industriellen Revolution zum absoluten Ziel der christlichen Kulturen, einhergehend mit der Nächstenliebe, d.h. denjenigen zu helfen, die weniger erfolgreich bzw. gesund etc. waren. Das Verständnis des Eigenwertes hatte sich gewandelt: von einem Mitglied der Gemeinschaft, eingebettet in den Zyklus der Gezeiten und Entwicklung, zum unabhängigen Individualisten, der sich und seinem Schöpfer durch Leistung, Gesundheit etc. seinen Wert beweist.

Krankheitskonzepte der verschiedenen Gesellschaften unseres Kulturkreises waren oft auch geprägt von den dort vorherrschenden Krankheiten. Wie wir gesehen haben, gab es bei den alten Ägyptern schon den Ansatz einer Diagnose. Damit war der Grundstein für eine Diagnose-Medizin gelegt, die sich dann im Laufe der Jahrhunderte zunehmend mehr und mehr herauskristallisierte. Im Mittelalter und der Renaissance gab es viele Infektionskrankheiten, die als Epidemien unzählige Menschenleben kosteten. Arabische und romanische Autoren dieser Zeit erweiterten das alte Konzept von Infektionen und ansteckenden Krankheiten, aber insgesamt war das Konzept unklar, Infektionen konnten durch viele Umstände entstehen: sie konnten z.B. im Körper mit der Krankheit entstehen oder auch neben vielen anderen Möglichkeiten, durch den Einfluß der Sterne (daher kommt auch der Name Influenza für die Virusgrippe). Die großen Epidemien reichten von 527 - 565 (Kaiser Justinian), zur Pest und Cholera Epidemien (Mitte des 18. Jahrhunderts) und London (1665) sowie Marseilles (1720), als die letzte der großen Epidemien in West-Europa. Die schwerste aller Epidemien war die Lepra-Erkrankung im Mittelalter. Von ca. 1495 nahm die Syphilis epidemischen Charakter an. Mit der Entwicklung des medizinischen Gedankengutes wurden epidemische Krankheiten zunehmend klarer definiert: sie behielten ihren ansteckenden und spezifischen Charakter von Person zu Person. Diese ontologische Betrachtungsweise von Krankheit, d.h. sie als real zu sehen, Ihnen ein eigenständiges Dasein zuzuordnen, war nicht neu. Im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert wurde die ontologische Sichtweise von Krankheiten verstärkt, basierend auf den Ideen von Paracelsus (1493 - 1541). Krankheiten wurden von dieser Schule als Parasiten betrachtet, von äußeren, von Menschen unabhängigen Faktoren hervorgerufen. Der Engländer William Harvey (1578 - 1657) z.B. ging davon aus, daß Tumoren ein Eigenleben führen und das Krankheiten, die z.B. durch Vergiftungen oder Ansteckung entstehen, ihre eigene Vitalität - in heutiger Sprache: ihre eigene Energie - haben.

Thomas Sydenham (1624 - 89) war einer der Begründer der Nosologie, d.h. der Krankheitslehre, der Wissenschaft Krankheiten zu klassifizieren. In Sydenham’s Augen wurden Epidemien verursacht durch okkulte und unerklärliche Veränderung im Inneren der Erde, aufgrund deren Ausdünstung veränderte sich die Luft und der Mensch wurde dadurch anfällig für Epidemien. Auch spielen unerklärbare und angstmachende übersinnliche “occulte” Faktoren eine entscheidende Rolle.

Linné (1701 - 78), Boissier de Sauvages (1706 - 67), Cullen (1710 - 90), Pinel (1745 - 1826) und Schönlein (1793 - 1864) schufen nosologische Systeme, in denen Krankheiten auf der Basis von klinischen Symptomen in neue Klassifikation, Familien, Gattungen und Spezies eingeordnet wurde. Die Struktur ist immer noch die Grundlage unserer heutigen Krankheitslehre. Das wissenschaftliche Verständnis der Medizin und die darauf aufbauenden Anweisungen für Ärzte basieren auf folgenden Prämissen: die Diagnose wird aufgrund der in der wissenschaftlichen Klassifizierung aufgestellten Symptome gestellt und er kann dementsprechend die ebenfalls gelistete Medizin verschreiben. Eine weitere Beschäftigung mit einer Krankheit und dem Patienten (als Person) wird durch dieses System überflüssig, da er über die Klassifizierung der Symptome die richtige Diagnose sowie Behandlungsmethode findet. Das Diagnose-System hat also nun seinen festen, unumstößlichen Platz im westlichen Gesundheitswesen eingenommen.

Die Theorien des Philosophen Descartes hatten im Zeitalter der Aufklärung wesentlichen Einfluß, vor allem auch auf die Medizin. Der menschliche Verstand wurde an aller erster Stelle gestellt und war allen anderen Lebensformen damit weit überlegen. Für Descartes und seine Schüler und Nachfolger waren Körper von Tieren und Menschen seelenlose Maschinen, während der Mensch jedoch über den bewußten rationalen Denkprozeß den Körper mit der Seele verbinden konnte. Der Körper ist eine perfekte Maschine und wird durch die Krankheit zur gestörten, im-perfekten Maschine. Eine Maschine kann keine Mechanismen zur Selbstregulation haben, muß aber in der Regel durch äußeren Einfluß repariert werden. Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, waren Krankheiten keine Heilungs-, sondern Störungsprozesse und folgerichtig wurde im Prozeß der Diagnose-Medizin die Störungen klassifiziert, untersucht etc. Alle Naturprozesse wurden als blind bezeichnet und konnten zerstörerisch wirken. Die althergebrachte Sichtweise der Natur als ein “wohlwollendes Wesen” wurde als heidnisch betrachtet. Das wahre Wesen lag in der rationalen Erkenntnis des menschlichen Verstandes, deren Aufgabe es ist, Störungsprozesse zu erkennen und zu eliminieren. Auf diesem grundsätzlichen Verständnis von Leben basiert auch unser heutiger Umgang mit Krankheit.

Diese cartesainische Philosophie, die philosophische Grundlage der Aufklärung, sah Krankheit einzig und allein als eine Sache des Körpers, während Kriminalität, Sünden und Erbkrankheiten als Krankheiten der Seele verstanden wurden.

Während des Mittelalters hatte sich die medizinische Disziplin geteilt: die Allgemeinmediziner und die Operateure waren nun unterschiedlich organisiert. Die Operateure waren in einer Zunft mit den Friseuren zusammengeschlossen. Sie waren für die äußeren Behandlungen des Körpers zuständig: Wunden, Geschwüre, Abszesse, Ausrenkungen von Gelenken, Hautkrankheiten, Tumore, Leistenbrüche und Katarakte; während die Allgemeinmediziner für die inneren Erkrankungen zuständig waren. Chirurgen haben auch heute noch einen geringeren Stand in der Ärztehierarchie, allerdings werden sie von der Gesellschaft, dem Patienten, sehr wohl hoch angesehen.

Mit der Anwendung des Stethoskopes (1819) wurden die Mediziner zunehmend unabhängiger von den persönlichen Symptombeschreibungen ihrer Patienten. Diese neue Objektivität konnte in den neu entstehenden Krankenhäusern der Industriegesellschaften angewandt werden. Die dort eingelieferten Patienten - in der Regel die Ärmsten der Armen aus den überquellenden neuen Industriestädten - waren hervorragende Studienobjekte für die neue “Objektivität” des medizinischen Betriebes. Die Entwicklung der modernen Staaten förderte auch die Entwicklung von Statistiken und damit ein Vergleich der Krankheitssymptome im größeren Rahmen. Die Krankheitslehre wurde ausgeweitet und verfeinert und damit auch der mechanistische Ansatz. Mit der Entwicklung der Impfungen wurden viele der großen Infektionskrankheiten “unter Kontrolle” gebracht, ein nächster Schritt in dieser Entwicklung war die Entdeckung der Anti-Biotika (Ende des 2. Weltkrieges). Damit konnten die bakteriellen Infekte “kontrolliert” werden. Der neueste Schritt auf dem Wege der totalen Kontrolle sind die gen-technologischen Fortschritte, “Reparatur-Möglichkeiten”, wenn die Maschine - unser Körper - defekt ist sowie die Zunahme der schönheits-chirurgischen Eingriffe von Nasen- und Lippenveränderungen zur Verschönerung der Sexualorgane: Brustkorrekturen sowie Verlängerung von Penissen und Operationen zur Veränderung der Schamlippen. Über die Folgen von Silikon-Implantaten und den damit zusammenhängenden Langzeiterkrankungen und Behinderungen gibt es zunehmend mehr Horror-Berichte in den Medien, während wir noch nichts über die Folgen von gentechnologischen Veränderungen des Menschen wissen. Über die Spätfolgen von Hormonbehandlungen, für viele Jahre als das neueste Wunder in der medizinischen “Heilkunst” beschrieben, lernen wir heute mehr und mehr. (s. auch Sherill Sellmans Artikel: Bittere Pille? auf Seite 18 dieser Ausgabe)

Unser heutiges Verständnis von Krankheit ist also geprägt von dem individuellen Ansatz des Christentums sowie der zunehmenden Verobjektivierung von Symptomen, nach denen der Mensch behandelt und auf die er reduziert wird.

Große Widersprüche in einer Gesellschaft spiegeln immer unterschiedliche Einstellungen und Positionen wider, aber auch, wie das “Volk” die von der Gesellschaft verursachten Regeln und Probleme aufarbeitet. Wir haben in den obigen Ausführungen gesehen, daß Gesundheit und Krankheit als kulturelle Erfindungen betrachtet werden, mit der die in der jeweiligen Kultur lebenden Menschen sich mehr oder weniger identifizieren.

Beispielsweise bestehen zwischen dem Zeitalter der Aufklärung, der industriellen Revolution und der damit verbundenen Entwicklung zum Rationalismus und Funktionalismus tiefe Zusammenhänge zum damaligen Romantizismus. Die Tuberkulose war die Krankheit der industriellen Revolution, so wie die Syphilis zur späten Renaissance gehört und die Melancholie oder Liebeskrankheit zum Barock. Ein hoher Anteil der armen arbeitenden Bevölkerung hatte Tuberkulose, so aber auch viele Künstler und Wissenschaftler, wie Novalis, Chopin, Schiller, Bayle und Laennec, zwei Tuberkulose-Forscher. Die Krankheit und das damit verbundene Leiden der Schwindsucht wurde ausführlich in Gedichten beschrieben und Liedern (Küchenliedern) besungen.

Auch die Widersprüche der heutigen Zeit hat ihren Romantizismus. Basierend auf der Geschichte der westlichen Kultur, in der Gesundheit (besonders in den angelsächsischen Ländern) eine moralische Pflicht war, die zur Verherrlichung Gottes diente, existieren in der westlichen Welt zwei vorherrschende Lebensziele; Gesundheit - eng verbunden mit äußerer Schönheit - und Reichtum, eng verbunden mit Sicherheit (Lebenssicherheit). Materialisten und Idealisten sind sich hinsichtlich dieser Ziele einig; die einen (Materialisten) benötigen Geld, um sich Gesundheit (Schönheit) und die erfolgversprechendsten Behandlungen leisten zu können. Die anderen (Idealisten) projizieren ihre Wünsche und Hoffnungen auf eine andere Dimension, die ihnen eine bessere Zeit, ewige Gesundheit und ewiges Leben versprechen. Die überwiegende Anzahl der Vertreter der New Age Bewegung und insbesondere die sogenannten Lichtarbeiter lassen sich dieser Kategorie zuordnen. Licht und Dunkel sind eine Einheit, werden sie getrennt und das gesamte Lebensstreben zur Erlangung des Lichtes ausgerichtet, wird der Boden unter den Füßen verloren, d.h. der Kontakt zur Erde geht verloren. Eine schnelle “Erleuchtung”, nach der unzählige unzufriedene Menschen streben und sich deshalb der New Age Bewegung oder Esoterik zuwenden, führt oft zu zusätzlichen großen emotionalen sowie geistigen Probleme, d.h. daß sich die Konflikte verschärfen anstatt sich zu verbessern. Konflikte und Krankheiten müssen im Hier und Jetzt ganzheitlich angepackt werden, d.h. es muß die verursachende Energie der Krankheit verstanden und angenommen werden, damit die eigenen Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden können. Erst dann nimmt der Körper eine Unterstützung mit anderen Methoden prozeßfördernd an. Jeder Wunsch, die Auseinandersetzung mit den eigenen inneren Prozessen zu vermeiden oder durch illusorische Harmonievorstellungen zu ersetzen, die sich entweder auf das jetzige Leben oder andere Dimensionen beziehen, nähren im Grunde lebensverneinende Energien, da in solchen Prozessen die verursachenden Energien einfach nicht ernstgenommen, sondern wegvisualisiert werden.

Wir haben gesehen, daß sich der Grundwiderspruch, der in der Trennung von Krankheit und Gesundheit liegt, durch (fast) alle Kulturen zieht und als gegeben hingenommen wird. Diese Polarität ist jedoch das Produkt einer kulturhistorischen Entwicklung, in der Gesundheit und Tugend zusammengehören und umgekehrt Krankheit und Untugend. Wer krank ist, ist nicht normal und es muß alles getan werden, den Zustand der Normalität - der ja auch kulturell definiert ist - wieder zurück zugewinnen. Wer krank ist arbeitet nicht und wird dadurch abhängig und schadet:
a) den anderen und insbesondere der Volkswirtschaft;
b) sich selbst, da Krankheit und Sünde immer noch in einem engen Zusammenhang gesehen werden. Alle neutestamentarischen Wundertaten Christi, bei denen Heilung erfahren wurde, beinhalten auch immer eine Vergebung der Sünden. Durch die “Kriminalisierung der Krankheit” auch in den modernen Industriegesellschaften ist der Druck auf den einzelnen sehr groß und in der Regel erfolgreich (siehe Berichte dieser Ausgabe “Am Wickel der Schulmedizin”), weil hier mit der Angst gearbeitet wird: der Angst, nicht normal zu sein, der Angst vor Abhängigkeit, der Angst vor dem Tode. Das Geschäft mit der Angst ist immer noch das lukrativste. (siehe Artikel Bärbel Ristow, Arzt zu sein. S. 27)

Haben die Normen des Gesundheitsverhaltens den Hilfesuchenden zum Arzt gelangen lassen, so trifft er auf ein bloß naturwissenschaftlich-medizinisches Faktenwissen des Arztes, das ihn auf eine strenge pathophysiologisch gebundene Kausalität zu bringen versucht und in der Rolle des Patienten auf das Funktionieren bestimmter Organsysteme einschränkt: Das Arzt-Patient-Verhältnis verliert seine personale Interaktion an ein Verhältnis von Sachen.

Die steigende Zahl von “therapeutisch undankbaren Patienten” weist auf den Kreislauf des medizinischen Bemühens, das sein Ziel um so mehr verfehlt, je weniger es den Ursprung einer Krankheit reflektiert, sondern sich und den Patienten auf ein Symptom festlegt und ihn behandelt, als sei das Symptom die Krankheit. Je komplizierter in diesem Prozeß die Methoden der Diagnose und Therapie werden, desto häufiger müssen die Hilfesuchenden ins Krankenhaus verlegt werden - ein Vorgang, der ebenfalls streng in dem genannten Zirkel bleibt. Die in unserer Hochleistungsgesellschaft strikten Spezialisierungen verschlimmern das Problem der Medizin noch dadurch, daß die Krankenhäuser als arbeitsteilige Großbetriebe organisiert werden.

Shapiro beschreibt (1959) die Geschichte der westlichen Medizin als die Geschichte des Placebos, während Jores (1962) und von Kress (1964) in ihren Arbeiten über den Arzt als Verursacher von Krankheiten davon ausgehen, daß die naiv naturwissenschaftlich betriebene Medizin als System ein Kunstfehler sei, welches durch die zunehmende Anzahl funktioneller Erkrankungen bewiesen wird und das Grassieren der nicht-medizinischen Heilangebote auf die Nichtbefriedigung der Bedürfnisse der Patienten zurückzuführen sind.

Der heutige Kranke befindet sich in einem großen Konfliktfeld, welches durch die folgenden Polaritäten gekennzeichnet ist:
a) große kulturelle Widersprüche von Gesundheit und Tugend, Krankheit und Untugend = Sünde;
b) gesellschaftlichen Konflikten der zunehmenden Individualisierung einhergehend mit zunehmender Verobjektivierung und damit Ent-Individualisierung von Symptomen und deren Vermarktung;
c) der Krankheitsbedarf unserer Kultur, von der die Großindustrie der Pharmazeuten, der gesamte Gesundheitsbetrieb, der große Markt der Therapeuten aller Art sowie verschiedenste ideologische Gruppen leben;
d) dem Schönheits- und Jugendwahn unserer Kultur, dem die allgemeine Angst vor dem Anderssein, dem Altsein und dem Tabu des Todes zugrunde liegen;
e) der gesamtgesellschaftlichen Sucht nach Unvergänglichkeit;
f) der Helfermotivation einer ganzen Schar von religiösen oder alternativen Gruppen, die mit Missionseifer die Rettung versprechen und für sich selber damit das Heil erkaufen wollen.

Darüber hinaus ist der Kranke in eine Diagnose-Medizin eingebettet, deren Aufgabe es ist, nur nach Störungen zu suchen, diese zu klassifizieren und zu eliminieren. Ein tiefes Verständnis von inneren und äußeren Zusammenhängen des Lebens, der Einbettung des Individuum in das Ganze, wie z.B. die Gezeiten, Elemente, Kosmos, gesellschaftlichen Bedingungen etc. ist verloren gegangen und besteht nur rudimentär in Ansätzen bei sogenannten Splitter- bzw. Randgruppen, die weitgehendst als Scharlatane abgetan werden.

Nicht umsonst verspricht die Gesundheit in unserer Gesellschaft Freiheit bzw. Freisein, während der Kranke in dem oben beschriebenen Netz gefangen ist und mit geschwächter Lebensenergie alleingelassen, einen Ausweg suchen muß.

Hilf- und orientierungslos sowie alleingelassen wenden sich die kranken Menschen an die Alternativ-Medizin, die aus dem Dilemma einen Ausweg verspricht. Dabei wird dann aufgrund der schwierigen Lebensposition, in der sich der “Kranke” befindet, übersehen, daß auch die Alternativ-Mediziner in denselben Fallstricken gefangen sind. Auch sie sind, genau wie Kranke und Ärzte, ein Produkt der gleichen Gesellschaft und unterliegen demzufolge den gleichen Gesetzten der “blinden Flecken” in ihrer Wahrnehmung. Natürlich entsprechen Naturheilverfahren dem Körper des Menschen mehr als bio-chemische Medikamente. Das Bewußtsein der behandelnden Alternativen ist in der Regel jedoch genauso linear orientiert wie das der Schulmediziner: Gesundheit, Schönheit, Geld = Erfolg sind die Motivation und die Ziele. Nicht der Klient steht im Zentrum des Geschehens, sondern daß sich die Methode beweist, daß sie die Richtige ist und/oder, daß sie wissenschaftlich ist.

Die Lösung des Problems ist nicht einfach und sehr aufwendig: wir müssen uns selbst aus den Fallstricken unserer Kultur befreien, in dem wir unseren Körper mit all seinen Stärken und Schwächen kennenlernen und ihn dadurch in seinem eigenen Heilprozeß unterstützen können. Wir müssen davon loslassen, unseren Körper als eine funktionierende Maschine zu betrachten, die immer für uns da ist. Es ist natürlich leichter, diesen Bewußtseinsprozeß zu durchlaufen, wenn wir “gesund” sind als dann, wenn wir “krank”, geschwächt und in den Fallstricken unserer Kultur verfangen sind.

Wir finden auf alle unsere Fragen eine Antwort, wenn wir richtig suchen, d.h. nicht eine bestimmte Antwort erwarten. Das bezieht sich auch auf Krankheiten: unser Körper hat seine eigene Apotheke, die mit uns in unserem Sinne arbeitet, wenn wir verstehen, mit ihr umzugehen. Das heißt, es geht darum, daß eigene innere Wissen kennenzulernen. Wir sind über die Jahrhunderte so daran gewöhnt, Wissen von außen anzunehmen, daß es uns schwer fällt, daran zu glauben, daß jeder sein eigenes inneres Wissen hat, welches ihm bei der Gestaltung seines Lebens und damit auch bei der Auflösung von Krankheiten hilft. In alten Kulturen wurden die Medizinmänner befragt oder die Götter, dann die Priester und später die Ärzte. Heute nehmen viele Kranke keine chemischen Medikamente mehr, greifen dafür aber bei jeder Gelegenheit z.B. zu homöopathischen oder anderen Naturmitteln. Der Denkprozeß ist der gleiche: die Hilfe kommt von außen und wir nehmen damit dem Körper die Entwicklung des eigenen Bewußtseins. Krankheiten sind oft notwendige Entwicklungsschritte, die sich “von selbst” auflösen in dem Augenblick, in dem der Schritt stattgefunden hat. Hier hat dann eine Integration zwischen Erkennen und Körperbewußtsein stattgefunden, die wir dem Körper dann verneinen, wenn wir sofort mit äußeren Hilfsmitteln eingreifen. Es geht darum zu verlernen, den Körper als Objekt zu begreifen und ihn in seiner Fähigkeit als unsere eigene lebendige Apotheke mit all seinem inneren Wissen anzunehmen.

Christa Muths
B.Sc., M.A., M.Sc.,
Leiterin von espacio,
Intern. Centre for Holistic Studies
Herausgeberin von Treff-Räume espacio time

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Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

Die Naturheilkunde besteht aus einer beeindruckenden Vielfalt an effektiven Massnahmen und Therapien. So unterschiedlich diese auch sein mögen, ihr Ziel ist immer dasselbe: Sie aktivieren und stärken die Selbstheilkräfte des Körpers. Die meisten Massnahmen aus der Naturheilkunde können Sie ohne Begleitung eines Therapeuten durchführen. Andere naturheilkundliche Massnahmen wiederum sind nur von einem Fachmann anwendbar. Finden Sie bei uns einen Überblick insbesondere über jene naturheilkundlichen Massnahmen, die Sie selbst bei sich zu Hause durchführen können.

Das Wort "Naturheilkunde" erklärt sich im Grunde schon selbst. Es besteht aus den drei Begriffen "Natur", "Heilen" und "Kunde".Wer sich daher mit der Naturheilkunde beschäftigt, macht sich kundig, wiedie Natur heilt.

Dennwährend herkömmliche Arzneimittel Symptome unterdrücken (und dabei oft neue Symptome verursachen), aber nicht wirklich heilen können, ist das Ziel der Naturheilkunde ein ganz anderes: Die Naturheilkunde aktiviert die körpereigenen Selbstheilkräfte, die jetzt eine echte Heilung herbeiführen und das gesunde Gleichgewicht im Menschen wieder herstellen können. Denn heilen kann sich der Körpernur selbst.

Um dieses Ziel zu erreichen, stehen der Naturheilkunde verschiedene Methoden und Massnahmen zur Verfügung:

Verdauung ⟩ Probiotika & Kuren

Naturheilkundliche Massnahmen und Therapien kann man in drei Gruppen einteilen:

  1. Methoden der klassischen Naturheilkunde
  2. Methoden der Naturheilkunde, für die bestimmte Programme oder Präparate erforderlich sind
  3. Methoden der Naturheilkunde, die von Therapeuten durchgeführt werden

Die klassische Naturheilkunde ist wohl der älteste Zweig der Naturheilkunde. Sie nutzt fünf Elemente der Natur (Luft, Wasser, Licht, Ernährung, Bewegung), um die Selbstheilkräfte des Menschen wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Praktischerweise stehen diese Elemente der Natur fast jedem Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung. Die Methoden der klassischen Naturheilkunde sind daher meist ohne grossen Aufwand durchführbar. Gerade aber weil sie oft kostenlos und so einfach sind, werden sie nicht selten und leider völlig zu Unrecht stark unterschätzt. Die Heilwirkungen der nachfolgenden Massnahmen jedoch sind – wenn man sie konsequent umsetzt – überwältigend. Sie sollten daher auch immer begleitend zu den Methoden der Naturheilkunde aus 2. und 3. durchgeführt werden.

Zu den Massnahmen der Naturheilkunde, die das Element Luft einsetzen gehören z. B.:

  • Häufige Aufenthalte an der frischen Luft
  • Regelmässiges Lüften in Räumen
  • Bei offenem Fenster schlafen
  • Bewusstes Atmen

Das Element Wasser kann beispielsweise für die folgenden Massnahmen der Naturheilkunde eingesetzt werden:

  • Kneipp-Kur
  • Trinken ausreichender Mengen stillen Wassers
  • Wechselduschen
  • Ganzjähriges Baden im Freien
  • Auch der Einlauf – also die Darmspülung mit Wasser – kann hier dazu gezählt werden

Das Element Licht hat in der Naturheilkunde ebenfalls eine enorme Bedeutung, was schon allein die gravierenden Folgen eines Vitamin-D-Mangels zeigen, denn das Vitamin wird mit Hilfe der Sonne im menschlichen Körper gebildet. Nutzt man Licht und Sonne, dann umgeht man einen solchen Mangel und mit ihm auch viele Krankheiten. Die folgenden Massnahmen sorgen dafür, dass man mit ausreichend Licht versorgt wird:

  • Tägliche Spaziergänge – auch bei "schlechtem" Wetter
  • Moderate Sonnenbäder
  • Sport im Freien dem Fitnessstudio vorziehen
  • Tageslichtbeleuchtung in Räumen (Schlagen Sie Ihrem Chef/Ihrer Firmenleitung vor, die Büroräume mit Tageslichtbeleuchtung ausstatten zu lassen. Man weiss, dass dadurch die Krankentage der Belegschaft weniger werden, dass die Leistung und natürlich auch die Stimmung in der Firma steigen.)

Mit der Ernährung kann der körperliche Zustand bekanntlich massiv beeinflusst werden. Natürlich wäre eine basenüberschüssige Ernährung aus saisonalen und regionalen Bio-Lebensmitteln die beste Wahl. Doch bietet die klassische Naturheilkunde noch andere Methoden, mit denen über die Ernährung die Gesundheit gestärkt oder der Heilprozess angeregt werden kann – auch dann, wenn die Ernährung gar nicht so optimal ist:

  • Nehmen Sie sich sowohl für die Zubereitung als auch für das Essen ausreichend Zeit.
  • Kauen Sie jeden Bissen gründlichund intensiv und nehmen Sie erst dann den nächsten Bissen, wenn der vorige geschluckt ist. Diese Massnahme zeigt enorme Wirkungen – insbesondere auf das Verdauungssystem! Probieren Sie es aus!
  • Experimentieren Sie, um Ihren persönlichen Essrhythmus herauszufinden. Vielleicht liegt Ihnen das Intermittierende Fasten? Oder Sie sind der Typ für viele kleine Mahlzeiten? Oder Sie lassen künftig die Abendmahlzeit weg, was bei etlichen Menschen schon zu einem enormen Wohlbefinden führt.
  • Experimentieren Sie mit einer bestimmten Lebensmittelkombination oder Ess-Reihenfolge. Ersteres bedeutet beispielsweise, dass Sie Früchte immer für sich allein und auf leeren Magen essen oder dass Sie Stärkeprodukte nicht mit Zucker kombinieren oder dass Sie keine Desserts mehr essen etc. Eine Methode mit einer bestimmten Ess-Reihenfolge, die bei Verdauungsproblemen sehr grosse Erfolge zeigt, haben wir im vorigen Link besprochen.
  • Auch das Fasten, also eine Zeit ganz ohne Ernährung, gehört ebenfalls in diese Rubrik. Eine Heilfastenkur entlastet den Körper enorm. Normalerweise benötigt der Körper viel Energie zur Verarbeitung der Nahrung. Diese Energie steht ihm beim Fasten im vollen Umfang zur Wiederherstellung seiner Gesundheit zur Verfügung. Allerdings kann der Körper auf das Heilfasten (ohne jede Nahrung) unter Umständen heftig reagieren (Fastenkrise), so dass eine Heilfastenkur nicht für jeden geeignet ist. Doch gibt es auch andere, viel sanftere Fastenmethoden: Das Basenfasten.

Bewegung ist eine der wichtigsten Massnahmen der Naturheilkunde. Denn Bewegung hat grandiose Auswirkungen auf den Körper und kann zudem viele Fehler in anderen Lebensbereichen wieder wettmachen. Natürlich können Sie sich im nächstbesten Sportverein oder Fitnessstudio anmelden. Doch gibt es auch Möglichkeiten, sich Bewegung ohne Verein oder Studio zu verschaffen oder lediglich einen Kurs zu besuchen, um eine bestimmte Bewegungsart zu erlernen, die man anschliessend auch zu Hause durchführen kann. Die ersten vier der folgenden Tipps sind jedoch viel einfacher und dennoch effektiv:

  • Spazierengehen, Wandern oder Nordic-Walking – auch eine Wanderreise statt dem üblichen Strandurlaub ist eine gute Idee
  • Auto öfter stehen lassen, Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe nehmen
  • Auf dem Mini-Trampolin in den eigenen vier Wänden schwingen
  • Zur Lieblingsmusik tanzen, hüpfen, springen, singen
  • Beckenbodentraining
  • Yoga
  • Feldenkrais

In diese Gruppe der naturheilkundlichen Methoden gehören spezielle Kuren oder Programme, die oft über einen bestimmten Zeitraum hinweg durchgeführt werden, z. B. eine vierwöchige Entschlackungskur, eine sechswöchige Darmreinigung oder eine dreitägige Lymphreinigung.

Meist werden bei diesen Naturheilkunde-Programmen verschiedene Massnahmen kombiniert, was für eine sehr hohe Effektivität sorgt, z. B. eine bestimmte Ernährung wird mit Selbstmassagen, Bewegung und der Einnahme bestimmter Präparate kombiniert.

Beispiele für Naturheilkunde-Methoden aus dieser Gruppe sind die folgenden:

  • Entschlackung
  • Entsäuerung
  • Darmreinigung - Darmsanierung
  • Leberreinigung
  • Nierenreinigung
  • Lymphreinigung

Schon an den Bezeichnungen dieser Methoden der Naturheilkunde erkennt man, dass es offenbar stets darum geht, irgendetwas aus dem Körper zu entfernen, das ihm in der Vergangenheit Schaden zufügte und ihn krank machte – ob es sich nun um Schlacken, Säuren, Gifte oder alles zusammen handelt.

Diese innere Reinigung des Körpers spielt in der Naturheilkunde von jeher eine zentrale Rolle. Denn wenn Schädliches entfernt wird, kann der Körper befreit aufatmen und endlich seine gesamte Energie in die Selbstheilung investieren. Innere Reinigungen tragen daher massgeblich zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation bei und vermögen in Verbindung mit den fünf Methoden der klassischen Naturheilkunde nicht selten so manch zusätzliche Therapie überflüssig machen.

Alle beschriebenen Verfahren können zu Hause und ohne therapeutische Begleitung durchgeführt werden. Falls Sie derzeit in therapeutischer Behandlung sind, sollten Sie jedoch vorab mit Ihrem Therapeuten Rücksprache halten.

Da der Begriff "Schlacken" ein Oberbegriff für alle Stoffe ist, die sich im Körper befinden, dort aber nicht hingehören, ist auch der Begriff der Entschlackung ein Oberbegriff für alle Ausleitmethoden der Naturheilkunde. So gehört beispielsweise das Quecksilber zu den Schlacken und eine Quecksilberausleitung zu den Entschlackungskuren. Auch Säuren sind Schlacken, so dass jedes Entsäuerungsprogramm gleichzeitig eine Entschlackung darstellt. Genauso führt man eine Darmreinigung durch, um Schlacken loszuwerden. Also gehören auch Darmreinigungen zu den Entschlackungskuren.

Die einfachste Form der Entschlackung geschieht über eine bestimmte Ernährungsweise, wie z. B. eine 4-wöchige Entschlackungskur. Sie führt nicht nur zu einem sanften Abbau vorhandener Schlacken, sondern bietet auch einen idealen Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährungsweise.

Während der Kur wird die Zufuhr der säurebildenden Nahrungsmittel stark eingeschränkt, während die Menge der basenbildenden Lebensmittel entsprechend erhöht wird. Dies begünstigt den Abbau krankmachender Schlacken auf sanfte Weise und fördert das Säure-Basen-Gleichgewicht.

Nahezu allen Erkrankungen liegt eine Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts – eine Übersäuerung des Körpers – zugrunde. Insbesondere die Ausleitungsorgane, wie die Nieren, der Darm und die Haut leiden sehr stark unter einer Übersäuerung.

Doch sind es gerade diese Organe, die – wenn sie gesund und leistungsfähig sind – zu einer enormen Selbstheilkraft führen. Daher sollte die Entsäuerung zur Regulierung des Säure-Basen-Gleichgewichts und zur Aktivierung der Selbstheilkraft ganz oben auf der naturheilkundlichen Massnahmenliste stehen.

Infos zu den einzelnen Komponenten, die ein hochwertiges Entsäuerungsprogramm enthalten sollte, finden Sie hier: Das beste Entsäuerungsprogramm

Eine ungesunde Ernährungsweise, regelmässige Medikamenteneinnahmen sowie übermässiger Stress können den Darm ebenso verschlacken wie chronische Verdauungsbeschwerden (unregelmässiger Stuhlgang, chronischer Durchfall, Verstopfung).

Infolgedessen kommt es im Darm zu einer vermehrten Toxinbildung, wodurch sich das dortige Milieu so weit verändert, dass vornehmlich pathogene (krankheitserregende) Bakterien, Pilze und andere Parasiten hier ihren optimalen Lebensraum vorfinden. Eine Dysbiose entsteht (Störung der Darmflora).

Gleichzeitig verändert sich die empfindliche Darmschleimhaut: Sie wird durchlässig, so dass Gifte und andere Schadstoffe nun über die in Mitleidenschaft gezogene Schleimhaut ins Blut und von dort in den ganzen Körper transportiert werden.

Da überdies ein Grossteil des Immunsystems im Darm ansässig ist, lässt dessen Potential jetzt deutlich zu wünschen übrig.

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Dienstag Labor:
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LABOR nur gegen Voranmeldung
Blutabnahme, Blutzucker,
INR - Test, Spritzen.

Visiten bitte immer vormittags anmelden!

Vorsorge- sowie Führerscheinuntersuchungen,
diverse Atteste gegen Voranmeldung!!

Die Nachmittagstermine bitte möglichst für
SchülerInnen und Berufstätige frei halten!

Sie leiden unter Stress und sind emotional erschöpft?

Ich helfe Ihnen, sich wieder kraftvoll und gelassen zu fühlen. Wildnis-Medizin ® ist ein ganzheitlicher Weg, der durch den Aufbau einer tiefen Verbindung zur Natur Ihre psychische Gesundheit stärkt.

Wildnis-Medizin ® basiert auf einer ursprünglichen, naturnahen Lebensweise und verbindet dabei fundiertes ärztliches Wissen mit psychologischer Beratung.

Eine professionelle Begleitung ist ein effektiver Weg, in einem geschützten Rahmen individuelle Unterstützung zu bekommen. Ich nehme mir alle Zeit, die wir brauchen, um in Ruhe Ihre ganz persönliche Geschichte zu hören. Das, was Sie bewegt, nachempfinden zu können, liegt mir besonders am Herzen.

Hierbei ist eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre selbstverständlich.

In unseren Einzelsitzungen erarbeiten wir gemeinsam, ob es im Bezug auf Ihre psychische Gesundheit, Ihr Wohlbefinden, Ihre Ausrichtung im Leben oder Ihre berufliche Situation Dinge gibt, die Sie ändern möchten.

Gemeinsam finden wir einen Lösungsansatz, der genau auf Ihre Situation zugeschnitten ist.

Damit Sie zu mehr Lebensfreude und Gelassenheit finden, stelle ich Ihnen mein Know-How aus unterschiedlichen Lehrrichtungen zur Verfügung, einschließlich komplementärmedizinischer Ansätze. Wesentlicher Teil der persönlichen Einzel-Beratung ist die Arbeit mit und in der Natur. Verantwortungsvoll angeleitete Übungen ermöglichen Ihnen, Ihrer eigenen ursprünglichen Natur näher zu kommen: Sie erkennen, was Sie tief im Herzen bewegt und entdecken neue Handlungsmöglichkeiten.

Wenn Sie Unterstützung auf dem Weg zu einer starken psychischen Gesundheit suchen, kontaktieren Sie mich gerne telefonisch oder per Email. Gemeinsam überlegen wir, ob das Konzept von Wildnis-Medizin ® zu Ihnen passt und vereinbaren einen ersten persönlichen Termin.

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Das Erstgespräch ist für Sie kostenfrei.

Bei einer sich anschließenden weiteren Zusammenarbeit investieren Sie 80 EUR pro Stunde.

Jede Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT behandelt ein Spezialgebiet, bei dem alle Facetten des Themas beleuchtet werden: von der Entstehung einer Krankheit über Patientenschicksale, Therapiemöglichkeiten und Prävention bis zu High-Tech-Therapien von Morgen.

In dieser Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT dreht sich alles um unsere Zähne: wie Zahnärzte sie reparieren, wie Sie sie am besten pflegen und was zu tun ist, wenn sie nicht mehr zu retten sind. Außerdem finden Sie im Heft die Namen und Adressen der 430 Top-Zahnärzte für Implantate, Kieferorthopädie, Zahnwurzeln, Parodontitis und Ästhetik. »

Die große FOCUS-Ärzteliste nennt die Top-Ärzte 2017 in ganz Deutschland – rund 3000 Spezialisten für Rücken und Gelenke, Herz und Kreislauf, Magen und Darm, Schwangerschaft und Geburt, Zähne, Allergien, Krebs und vieles mehr. Außerdem: Wie Sie das Beste aus einem Arztgespräch herausholen und welche Vorsorgeuntersuchungen wirklich sinnvoll sind. »

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Und jedes Geburtstagskind erhält sie von fast jedem.

Das Ganze schmücken mit einem passenden Gedicht oder Spruch und schon haben Sie einen ganz persönlichen Wunsch kreiert.

Dieses Zeichen © macht Sie darauf aufmerksam.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, mich anzusprechen. Ich freue mich über ein Feedback, damit ich mein Angebot verbessern kann > Kontakt.

Geburtstagsgedichte kurz
Moderne wie klassische kurze Gedichte für Geburtstagsgratulationen und Glückwünsche.

Das Tropeninstitut der Charité – Universitätsmedizin Berlin leistet national und international einen Beitrag zur Gesundheitsförderung sowie Prävention und Behandlung von Tropenkrankheiten.

In den Reisemedizinischen Beratungsstellen werden Sie von spezialisierten Ärzten individuell zu allen relevanten medizinischen Fragen inklusive der aktuellen Empfehlungen zur Malariaprophylaxe beraten. Alle reisemedizinisch notwendigen Impfungen werden durchgeführt. Das Institut ist auch offizielle Gelbfieber-Impfstelle.

In der Tropenmedizinischen Ambulanz werden Reise-Rückkehreruntersuchungen, sog. Tropentauglichkeitsuntersuchungen sowie Behandlungen von tropenspezifischen Krankheiten durchgeführt. Neben der klinischen Behandlung ermöglicht das diagnostische Labor eine Vielzahl von Untersuchungen. Der labordiagnostische Schwerpunkt liegt im Bereich parasitärer Infektionen und umfasst auch seltene Parasitosen.

Die Tropenmedizinische Forschung des Instituts umfasst verschiedene Projekte u.a. in den Bereichen Malaria, Wurmerkrankungen, Diabetes, HIV/AIDS und anderen Infenktionskrankheiten in Entwicklungsländern. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führt das Tropeninstitut Partnerschaftsprojekte mit Kliniken in Ruanda, Sierra Leone und Uganda durch. Weltweit berät und unterstützt das Tropeninstitut Einrichtungen, die sich mit Tropenerkrankungen befassen.

Studierende können den Masterstudiengang International Health sowie verschiedene Diplom- und Zertifikatkurse belegen. Das Fort- und Weiterbildungsprogramm des Tropeninstituts richtet sich an Ärzte und Angehörige von gesundheitsrelevanten Berufen.

New Medical Schools – eine Chance für die Gesundheitsberufe“

Bericht von Tagung von Hochschulen für Gesundheit e.V. am

27./28. November 2016 an der Alice Salomon Hochschule Berlin

Der Verein Hochschulen für Gesundheit setzt sich seit seiner Gründung für innovative und angemessene Gesundheitsbildung(spolitik) ein ( → Archiv). Nach einer langen Schaffensperiode von Prof. Dr. Eberhard Göpel und seinem Rückzug aus der Vorstandsarbeit, konstituierte sich der Vorstand im Dezember 2015 neu (neue Ko-Vorsitzende sind Herr Prof. Dr. Uwe Bettig (ASH), Frau Prof. Christiane Mentrup (ZHAW) weiterer Vorstand: Frau Prof. Dr. Heidi Höppner (ASH), Frau Prof. Dr. Regina Lorenz-Krause (FH Münster), Prof. Dr. Thomas Hering (HSG), Dr. Peter C. Meyer (Experte für ZHAW), Prof. Dr. Clemens Werkmeister (WLH)).

Liebe Mitglieder, liebe Leser!

Am 27.9.2017 findet die Mitgliederversammlung von «Hochschulen für Gesundheit (HoGe)» e.V. im Zentrum von Wien statt. Der genaue Ort wird bald bekannt gegeben! Für diesbezügliche Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung!

Die Veranstaltung ist bewusst angelehnt worden an die Dreiländertagung «Gesundheitsberufe – Wege in die Zukunft» an der FH Campus Wien, welche am 28. Und 29.9.2017 stattfindet.

weitere Informationen über die Dreiländertagung erhalten sie hier.

Für Rückfragen steht ihnen das Organisationskomitee unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Am 7. April 2017 findet in Berlin die na tionale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag statt - dieses Jahr zum Thema "Depression, let’s talk". Die Veranstaltung wird von Hermann Gröhe, dem Bundesminister für Gesundheit eröffnet.

Für seine familienbewusste Personalpolitik hat das Sozialministerium bereits zum vierten Mal das Zertifikat zum audit berufundfamilie erhalten.Mehr

Als Auftakt zur Landesstrategie hat das Ministerium für Soziales und Integration einen Ideenwettbewerb für Kommunen zur Prämierung alters- und generationen-gerechter Quartiersprojekte veranstaltet.Mehr

Kernstück des Pakts für Integration mit den Kommunen ist die Finanzierung von rund 1.000 Integrationsmanagern in Städten und Gemeinden.Mehr

Baden-Württemberg investiert 2018 insgesamt 455 Millionen Euro in die Krankenhäuser im Land. Davon stammen allein 235 Millionen Euro aus dem diesjährigen Jahres-krankenhausbauprogramm.Mehr

Unsere Flyer und Broschüren können in digitaler Fassung und/oder als gedrucktes Exemplar bestellt werden.Mehr

Erneut weisen nahezu alle Badegewässer in Baden-Württemberg eine hervorragende Wasserqualität auf. Dies geht aus der aktuellen Badegewässerkarte hervor, die einen Überblick über die 314 im vergangenen Jahr hygienisch überwachten Badestellen gibt. Mehr

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7. Datenschutzerklärung für die Nutzung von Twitter

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9. Datenschutzerklärung für die Nutzung von Instagram

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Veranstaltungen & Hinweise aus der Praxis

(ab der 6.Klasse theoretischer und praktischer Unterricht zum mitmachen)

Termine nur nach vorheriger Vereinbarung

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