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Die passenden Ärzte, Zahnärzte, Hausärzte, Fachärzte und Kliniken in Ihrer Stadt finden.

Die passenden Fachärzte, Zahnärzte, Hausärzte und Kliniken - schnell und präzise finden.

Mit der Arzt-Auskunft, der Arztsuche der Stiftung Gesundheit, können Sie genau den Arzt suchen und finden, der zu Ihren aktuellen persönlichen Bedürfnissen passt. Bei der Auswahl helfen Ihnen mehr als eintausend Suchkriterien und Auswahlmöglichkeiten, die Sie in Ihre Suche einbeziehen können.

Die Arzt-Auskunft ist das Ärzteverzeichnis, das alle 280.000 niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychologischen Psychotherapeuten, Kliniken und Chefärzte verzeichnet. Suchen Sie also beispielsweise einen Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, also einen Gynäkologen, in Hamburg-Ottensen, so werden Sie über die Arzt-Auskunft fündig. Das Arztverzeichnis bietet unter anderem Informationen zu den Sprechzeiten, den Kontaktmöglichkeiten, der Anfahrt, der Barrierefreiheit und den Spezialisierungen der Ärzte.

Neben den grundlegenden Informationen können Patienten ihren Arztbesuch auch bewerten und damit anderen Patienten einen Arzt empfehlen. Diese abgegebenen Bewertungen werden von speziell geschulten Mitarbeitern der Stiftung Gesundheit redaktionell kontrolliert. Arztempfehlungen von anderen Patienten helfen bei der eigenen Arztwahl. Sie selbst können nach dem Besuch einer Arztpraxis ebenfalls Ihre Eindrücke online in der Arzt-Auskunft festhalten. Wie lang war die Wartezeit? Hat die Organisation in der Arztpraxis gut geklappt? Waren der Arzt und das Personal freundlich und konnte der Arzt verständlich erklären? Das alles können Patienten gut bewerten, doch es kann eine Herausforderung sein, die tatsächliche Fachkompetenz des Arztes einzuschätzen, wenn man selbst nicht über ausreichendes medizinisches Fachwissen verfügt.

Daher bietet die Arzt-Auskunft außerdem zur Orientierung für Patienten das Arztprofil. Enthalten sind dort Informationen zum Patientenservice, der Patientenzufriedenheit, dem Qualitätsmanagement und der Medizinischen Reputation der Ärzte. Angezeigt werden diese Kategorien in den Abstufungen Gold, Silber und Bronze. Die Medizinische Reputation, also das fachliche Ansehen der Ärzte, erhebt die Stiftung turnusgemäß. Dabei werden Ärzte gefragt, zu welchem Kollegen sie selbst im Krankheitsfall gehen würden, denn Ärzte können die Fachkompetenz der Kollegen besser einschätzen. Daneben erhebt die Stiftung noch rund ein Dutzend weitere Kriterien der fachlichen Arbeit von den Medizinern.

Die Arzt-Auskunft bietet über die Arztsuche und die Arztbewertung hinaus noch weitere Services für Patienten an. In der Arzt-Auskunft können Sie beispielsweise Ihren Arzttermin beim Hausarzt in Ihrer Nähe direkt online buchen. Wenn Sie den Doktor Ihrer Wahl in der Arzt-Auskunft gefunden haben, suchen Sie sich den für Sie passenden Termin aus und buchen ihn online. Sie erhalten daraufhin eine Bestätigung per E-Mail und SMS über Ihren Termin beim Mediziner. Insgesamt haben sich in der Arzt-Auskunft vier Online-Terminbuchungs-Anbieter zusammengeschlossen, um Ihnen die größtmögliche Auswahl an Ärzten mit der Option zur Online-Terminbuchung anzubieten.

Wenn Sie beispielsweise umgezogen sind und einen neuen Hausarzt finden wollen, können Sie das ganz leicht mit der Arzt-Auskunft. Doch darüber hinaus bietet die Arzt-Auskunft auch die Möglichkeit, etwas ganz Spezielles zu suchen, wie beispielsweise:

  • eine Hausarztpraxis mit rollstuhlgerechtem Zugang,
  • eine weibliche Gynäkologin,
  • einen Spanisch sprechenden Hautarzt
  • einen Orthopäden mit Sprechstunden für Berufstätige auch am Abend.
Klicken Sie dazu auf den Button "Suche verfeinern". Unter dem regulären Suchformular erscheinen dann weitere Auswahlboxen zur Eingabe Ihrer persönlichen Suchkriterien. Anhand dieser Suche können Sie Ihre Wünsche genauer eingrenzen und definieren. Die Suchergebnisse werden dann in einer Ärzteliste dargestellt, beginnend mit dem Arzt, der alle Suchkriterien erfüllt, und am nächsten an Ihrem eingegebenen Ort liegt. Dies kann bei sehr außergewöhnliche Auswahl-Kriterien auch einige Kilometer entfernt von Ihrem eingegebenen Suchort liegen.

Barrierefreiheit ist uns wichtig. Deswegen ist die Arzt-Auskunft nicht nur online abrufbar, sondern auch telefonisch erreichbar. Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichen Sie unser Callcenter kostenfrei unter 0800 - 7 39 00 99. Auch die Online-Suche der Arzt-Auskunft ist barrierearm. Das heißt: Sehbehinderte Menschen können sich die Texte von Screen-Readern vorlesen lassen und für Fachgebiete und Schwerpunkte bietet die Arzt-Auskunft Erklärtexte an. Darüber hinaus sind in der Arzt-Auskunft insgesamt rund 80.000 Ärzte mit Praxen verzeichnet, die mindestens ein Kriterium der Barrierefreiheit erfüllen. Das sind beispielsweise ein stufenfreier Zugang, Orientierungshilfen für Sehbehinderte oder Praxispersonal, das die Gebärdensprache beherrscht.

Ob für Interviews oder qualifizierte Hintergrundinformationen zu Gesundheitsfragen: Im Experten-Kreis Gesundheit (EKG) finden Journalisten die passenden medizinischen Ansprechpartner. Alle Ärzte, die dem EKG angehören, haben der Stiftung Gesundheit aktiv mitgeteilt, dass sie für Presseanfragen offen sind. Nutzen Sie unsere Expertensuche oder wenden Sie sich bei Fragen an die Presseabteilung der Stiftung Gesundheit.

Wollen Sie gesundheitspolitisch immer auf dem Laufenden bleiben? Brauchen Sie zuverlässige Ratgeberinformationen zur Gesundheitsversorgung oder für den Bereich Pflege? Mit den kostenlosen Infomedien des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bleiben Sie immer gut informiert.

Für alle Themen rund um Gesundheit, Pflege und gesundheitliche Prävention können Sie die gedruckte Ausgabe der „Gesundheit und Pflege aktuell“ als postalisches Abonnement bestellen. Für umfangreiche Informationen zur aktuellen Gesundheitspolitik können Sie sich für unseren Newsletter anmelden.

Damit Sie jederzeit die Gesundheit, wichtige Termine und Aktionstage im Blick behalten, bestellen Sie den Jahreskalender 2018.

„Gesundheit und Pflege aktuell“ erscheint mindestens 3x jährlich und berichtet aus der Arbeit des Bundesgesundheitsministeriums rund um die Themen Gesundheit, Pflege und gesundheitliche Prävention. „Gesundheit und Pflege spezial“ erscheint als Beileger zu „Gesundheit und Pflege aktuell“ und widmet sich jeweils einem Schwerpunktthema ausführlich. Die kostenlosen Publikationen im A4-Format werden Ihnen per Post zugesendet.

Der E-Mail-Newsletter „GP_aktuell“ informiert zur aktuellen Gesundheits- und Pflegepolitik. Er wird zweimal im Monat versandt und bietet umfangreiche Informationen zur politischen Diskussion, zu laufenden Gesetzesvorhaben, zur fachlichen Arbeit des BMG und seiner nachgeordneten Behörden sowie zu weiteren Angeboten des Hauses wie Veranstaltungen und neuen Broschüren.

Angewandte Linguistik

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Das Allgäu ist seit alterher bekannt für seine Wildkräuter. Schon seit vielen Generationen verwendet man sie, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Dr. Ehrlich macht sich dieses althergebrachte Wissen zu Nutze, um daraus z. B. ätherische Öle zu gewinnen, die wir für unsere Naturprodukte verwenden – aus der Kraft unserer Natur.

In der Navigationsleiste am Anfang dieser Seite finden Sie alle Artikel von A bis Z. Wenn Sie darauf klicken, öffnet sich eine Seite, die Ihnen alle Artikel aus dem Dr. Ehrlichs Gesundkatalog in alphabetischer Reihenfolge zeigt. Ein Klick auf einen Artikel zeigt ihnen weitere.

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Ein Klick auf den Warenkorb am oberen Bildschirmrand zeigt ihnen alle Produkte, die sie hineingelegt haben. Hier sehen Sie zur Kontrolle Anzahl, Preis(e) und Summe der von Ihnen ausgesuchten Gesundheitsartikel. Sie können hier jederzeit Artikel entfernen und weitere.

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Spezielle Untersuchungen zu Symptomatik, Ursachen und Heilung von Begleitbeschwerden
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Diabetes: Ausheilung ist die bessere Alternative
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Friedrichshafen/Germany, update 2010 Dr. Johann Georg Schnitzer

Die das Sagen naben, haben nicht das Wissen,
und die das Wissen haben, haben nichts zu sagen.

(Zitieren unter Angabe des Verfassers Dr. Johann Georg Schnitzer und des
Links http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Erkenntnisse gestattet)

Mit den vorliegenden wissenschaftlich fundierten Artikeln, die zum Teil auch mehrfach in der Presse erschienen sind, können Sie sich über Nährstoffe, Grundfuttermittel, ernährungsbedingte Erkrankungen und Gesundheitsprobleme informieren.

Die Artikel wurden gründlich recherchiert und es wurde sehr viel Arbeit in den logischen und sinnvollen Aufbau der einzelnen redaktionellen Beiträge gesteckt, um dem Leser auch schwere Sachverhalte einfach zugänglich zu machen. Erforderlich hierzu ist ein hoher Grad an ernährungsphysiologischem Wissen und ein nicht zu unterschätzendes Quantum Erfahrung im Bereich der Fütterung.

Daher werden Plagiate sofort und unnachgiebig rechtlich verfolgt. Dies gilt auch dann, wenn der logische Aufbau kopiert wurde. Ebenso gilt dies für frühere oder in anderen Portalen veröffentlichte Artikel. Eine Verwendung der Artikel oder Auszügen muss zitiert werden und ist mit der Verfasserin abzusprechen.

Vorbeugung und Ausheilung von Krankheiten durch Gesundheit - Informationen, an die Sie sonst nicht herankommen - Wissen, das für Ihre Gesundheit entscheidend sein kann


Bluthochdruck ist der Haupt-Risikofaktor für die häufigste Todesursache der Zivilisation: Die Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Jeder zweite Mensch in Europa, USA, Kanada und weiteren Ländern verstirbt daran - trotz aller Bluthochdruckpillen.

In Deutschland starben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 an Herz-Kreislauf-
Krankheiten 365.616 Personen. Das sind im Durchschnitt an jedem Tag des Jahres 1002 Tote, 42 pro Stunde.
Alle 1,43 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgekrankheiten des Bluthochdrucks.

Das bedeutet, dass auch für Sie hier das Hauptrisiko Ihres Lebens liegt.
Wahrlich Grund genug, sich damit zu befassen.

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Falls Ihre Migräne von bestimmten Nahrungsmitteln ausgelöst wird, kann der Verzicht darauf möglicherweise dazu beitragen, dem Kopfschmerz zu entgehen.

Warum uns die Zeitumstellung so zu schaffen macht, wie Sie sich am besten auf die neue Zeit vorbereiten und wie Ihnen Melisse und die Homöopathie dabei helfen.

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Mit zunehmendem Alter sitzen die Fettpölsterchen immer hartnäckiger auf den Hüften. Erfahren Sie, wie Sie die Pfunde trotzdem loswerden.

Herzlich Willkommen! Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen. Sie finden hier umfangreiche Informationen zur seelischen Gesundheit sowie über psychische Erkrankungen und deren Behandlungs­möglichkeiten.

Mit den besten Grüßen aus Prien am Chiemsee,

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Auch als E-Book erhältlich

Erscheinungsdatum: 30.04.2018 – 8,99 €

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.


Nach Angaben aus Sicherheitskreisen hat es am Mittwoch einen Angriff auf die Wahlkommission in Libyens Hauptstadt Tripolis gegeben. Mehrere Menschen seien getötet worden, heißt es.

Die BVG hat in Zusammenarbeit mit der Willkommensinitiative „Moabit hilft!“ ein Faltblatt mit den wichtigsten Informationen zur Nutzung von Bussen und Bahnen auf Arabisch und Englisch produziert. Dank der reibungslosen Kooperation und ….mehr lesen

Die Webseite www.deutschland.de ist ab sofort auch in einer arabischen Sprachversion verfügbar. Bisher wurde das Deutschlandportal in vier Sprachen übersetzt: Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch. Nun liegt das Webangebot seit Januar 2018 ….mehr lesen

Das Grundgesetz ist die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland. Das deutsche Grundgesetz auf Arabisch gibt es schon seit dem Jahr 2012. Nun ist eine neue Edition des Grundgesetzes auf Arabisch erschienen. Sie können ….mehr lesen

Panikattacken tauchen meist ganz plötzlich auf. Sie überwältigen, nehmen die Luft zum Atmen und die Fähigkeit klar zu denken. Panikattacken können jeden treffen. Sie können begleitend bei generalisierten Angstzuständen auftreten oder bei Depressionen. Sie können aber auch aus heiterem Himmel bei Menschen ohne Vorerkrankung auftreten. Panikattacken sind Angstanfälle, die ohne erkennbare Gefahr entstehen. Was kann man tun, um eine Panikattacke zu stoppen? Und wie kann man einem Betroffenen beistehen, der gerade an einer Panikattacke leidet?

Eine Panikattacke gehört zu den Angststörungen. Oft überfällt sie einen aus dem Hinterhalt. Man ist nicht darauf gefasst. Die Angst kommt ganz plötzlich. Man schwitzt, atmet heftig, es wird einem übel und das Herz rast. Meist dauern entsprechende Attacken zwischen 5 und 20 bis hin zu 30 Minuten.

Panikattacken kommen so plötzlich, dass man nicht mehr mal eben den Arzt aufsuchen kann. Es ist daher wichtig, dass man selbst genau weiss, was zu tun ist, wenn es wieder einmal so weit ist. Noch besser wäre es natürlich, wenn man wüsste, wie sich Panikattacken vorbeugen lassen.

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Wir beschreiben 14 Massnahmen, die helfen können, eine Panikattacke gut zu überstehen und sie möglichst auch seltener werden zu lassen. Punkt 4 ist keine von uns empfohlene Massnahme, sondern gibt einen kurzen Einblick in die schulmedizinische Medikation, die bei Panikattacken verordnet wird.

Wichtig ist zunächst, dass Sie erkennen können, wenn Sie eine Panikattacke haben und nicht etwa glauben, Sie schwebten tatsächlich in Lebensgefahr. Falls Sie schon mindestens einmal eine Panikattacke hatten, wissen Sie, wie sich diese anfühlt, welche Gedanken Sie dabei hatten und welche Gefühle von Ihnen Besitz nahmen.

Sollte sich der Spuk wiederholen, erkennen Sie ihn rechtzeitig und erinnern Sie sich daran, dass die letzte Panikattacke innerhalb kurzer Zeit wieder vorüber war – und zwar ohne dass Ihnen etwas geschehen war. Sagen Sie sich also: Okay, das ist eine Panikattacke. Ich kenne das. Sie wird bald wieder vorbei sein. Denn Panikattacken sind sehr kurzlebig.

Machen Sie sich ausserdem keinen Stress oder gar Selbstvorwürfe, weil Sie Panikattacken haben. Es ist nun einmal so. Also bringt es nichts, dagegen anzukämpfen. Sehr viel wirksamer ist es, die Panikattacke als augenblicklichen Bestandteil Ihres Lebens zu akzeptieren, als Aufgabe, die mit viel Ruhe und Geduld, aber auch mit Übung der hier vorgestellten Massnahmen bewältigt werden will.

Wenn Sie jedoch zum allerersten Mal eine Panikattacke erleben, dann suchen Sie am besten baldmöglichst Ihren Arzt auf, da Panikattacken auch Vorzeichen ernster Erkrankungen sein können, wie etwa eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Auch wenn die Panikattacke länger als gewöhnlich anhält oder schlimmer verläuft als üblich, sollten Sie Hilfe in Anspruch nehmen. Genauso dann, wenn Panikattacken das Leben bestimmen und womöglich sogar vom Arbeiten abhalten und insgesamt die Lebensqualität verschlechtern.

Wer Angst und Panik hat, atmet schnell, oberflächlich und hektisch. Wer hingegen langsam und tief atmet, kann keine Angst haben – heisst es. Denn ein ruhiger Atem signalisiert dem Rest des Körpers: Alles ist in Ordnung, kein Grund zur Panik!

Konzentrieren Sie sich daher auf Ihren Atem und atmen Sie ruhig, tief und langsam. Zählen Sie beim Einatmen langsam bis vier und genauso beim Ausatmen. Auf diese Weise können Sie Ihre Panikattacke unter Kontrolle bekommen.

Bei einer Panikattacke fühlt sich die Brust jedoch oft sehr angespannt an, so dass eine Kurzatmigkeit ganz normal ist. Versuchen Sie jedoch tief aus dem Bauch zu atmen und Ihre Lungen langsam und stetig zu füllen. Auf diese Weise löst sich die Anspannung in der Brust und mit ihr das Angstgefühl.

Ätherisches Lavendelöl wird schon sehr lange zur Linderung von Angstzuständen eingesetzt. Es wirkt beruhigend und entspannend. Tragen Sie daher immer ein Fläschchen mit ätherischem Lavendelöl mit sich und inhalieren Sie daraus den Duft, wenn Sie spüren, dass eine Panikattacke naht. Sie können auch ein oder zwei Tropfen daraus auf Ihren Handrücken oder Ihr Handgelenk tupfen und von dort den Duft einatmen.

Lavendelöl ist fast überall erhältlich. Achten Sie jedoch auf hohe Qualität. Es sollte sich um ein 100 Prozent reines Lavendelöl aus biologischer Herkunft handeln.

Wer jedoch gleichzeitig angstlösende Psychopharmaka wie etwa Benzodiazepine nimmt (z. B. Diazepam, auch als Valium bekannt), sollte Lavendelöl besser nicht einsetzen, zumindest nicht, wenn er/sie sich nicht zu Hause befindet oder demnächst das Haus verlassen möchte, da die Kombination der beiden zu verstärkter Schläfrigkeit führen kann.

Wenn Sie Ihren Arzt wegen Panikattacken aufsuchen, erhalten Sie meist Psychopharmaka verschrieben. Bedenken Sie bei Psychopharmaka jedoch, dass ein Teil davon (gerade die genannten Benzodiazepine) ein enormes Suchtpotential aufweisen können, was bedeutet, dass man die Dosis immer wieder erhöhen muss, um eine Wirkung zu erzielen, da der Körper eine gewisse Toleranz den Mitteln gegenüber entwickelt.

Je höher dosiert und je öfter man die Mittel jedoch einsetzen muss, umso stärker sind natürlich auch deren Nebenwirkungen (Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, eingeschränktes Denkvermögen).

Gerade bei älteren Menschen werden diese gerne mit einer einsetzenden Demenz verwechselt. Beim Absetzen hingegen können jene Situationen eintreten, gegen die man die Mittel ursprünglich genommen hat: Angst, Panik, Nervosität, Schlaflosigkeit. Länger als vier Wochen sollten Psychopharmaka bei Panikattacken daher nicht eingenommen werden.

Optische oder akustische Reize können Panikattacken verstärken. Wenn möglich, suchen Sie bei einer Panikattacke einen ruhigen Platz auf. Verlassen Sie Läden, Büros, Bars – oder wo immer Sie sich gerade befinden und gehen Sie z. B. auf die Toilette, wo Sie sich unbeobachtet fühlen und mit dem Rücken gegen eine Wand lehnen können. Dies gibt ein Gefühl von Halt und Sicherheit. Schliessen Sie die Augen, um sich bestmöglich auf Ihre Atmung und andere Strategien zur Linderung der Attacke konzentrieren zu können.

Tritt die Panikattacke jedoch in einer ruhigen Umgebung ohne jede Reize auf, kann es genauso hilfreich sein, das Gegenteil zu tun, nämlich raus zu gehen, dorthin, wo andere Menschen sind oder in die Natur (den Garten oder Park), um sich durch schöne Anblicke leichter zu beruhigen.

In manchen Fällen treten Panikattacken durch bestimmte Auslöser auf, etwa durch geschlossene, enge Räume, Menschenmengen, Alleinsein oder auch durch bestimmte Sorgen, z. B. Geldsorgen, wenn wieder eine Rechnung ins Haus flattert, von der man weiss, dass man sie nicht bezahlen kann.

Wenn Sie Ihren persönlichen Auslöser kennen, können Sie versuchen, diesen zunächst zu vermeiden. Langfristig sollten Sie jedoch in einer Psychotherapie oder mit Hilfe anderer Beratungsstellen dafür sorgen, dass der Auslöser keine derartige Macht mehr über Sie hat.

Manche Menschen empfinden es als grosse Erleichterung, bei einer Panikattacke nicht still dazusitzen oder zu stehen, sondern sich zu bewegen oder sogar einfach eine Runde um den Block zu laufen. Auf diese Weise können sich Geist und Körper nicht so sehr auf die Panik konzentrieren, die Muskeln können sich nicht so stark verspannen und der Körper kann das tun, was er natürlicherweise bei Panik und Todesangst tun würde: Wegrennen.

Noch besser wäre es, wenn Sie schon rein prophylaktisch mit dem Laufen als Hobby beginnen würden:

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In der deutschen Aufklärung nimmt sich besonders Johann Gottfried Herder (1744 – 1803) der Frage nach dem Menschlichen an:

"Der Mensch ist der erste Freigelassene der Schöpfung; er stehet aufrecht. Die Waage des Guten und Bösen, des Falschen und Wahren hängt in ihm: er kann forschen, er soll wählen" (Herder S. 211).

Damit er diese Wahlmöglichkeit im Sinne der Humanität ausübt, ist nach Herder eine geeignete Erziehung notwendig.

"Der größeste Teil der Menschen ist Tier; zur Humanität hat er bloß die Fähigkeit auf die Welt gebracht, und sie muß ihm durch Mühe und Fleiß erst angebildet werden" (Herder, S. 289).

Immanuel Kant (1724 – 1804) verband bekanntermaßen rationalistische Denkansätze (er war zu Beginn Anhänger des Leibnizschülers Wolff) und empiristische Gedanken (er wurde durch Hume, einen skeptischen Empiristen, aus dem "dogmatischen Schlummer" gerissen). Er kritisierte die Selbstgewissheit eines absoluten Rationalismus, der alles Wissen aus dem reinen Denken zu deduzieren versuchte – und setzte dem Empirismus Grenzen, indem er auf die kategoriale Voraussetzung aller Erfahrung aufmerksam machte. Nach dieser kritischen Fundierung der Vernunft konnte er sie auch auf ethische Fragen anwenden. Sein moralischer Grundsatz, der Kategorische Imperativ wurde vernünftig abgeleitet:

". ich soll niemals anders verfahren, als so, daß ich auch wollen könne, meine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden" (Kant, S. 28).

Diesem Grundsatz müssen alle subjektiven Grundsätze genügen. Der Wille des Einzelnen hat sich der allgemeinen Pflicht zu unterwerfen. Diese Pflicht unterscheidet sich von einer Unterwerfung unter Naturnotwendiges dadurch, daß sie das Wollen und Handeln durch Achtung gegenüber dem moralischen Gesetz anleitet, aber nicht notwendigerweise zwingt.

Die wohl wichtigste Bestimmung des Menschlichen gibt Kant in folgendem Satz:

"Nun sage ich: der Mensch, und überhaupt jedes vernünftige Wesen, existiert als Zweck an sich selbst, nicht bloß als Mittel zum beliebigen Gebrauche für diesen oder jenen Willen, sondern muß in allen seinen, sowohl auf sich selbst, als auch auf andere vernünftige Wesen gerichteten Handlungen jederzeit zugleich als Zweck betrachtet werden" (Kant, S. 73).

Diese menschliche Qualität steht aber in Widerspruch zu dem, was Kant unter Natur versteht. In der Natur sieht Kant nur durchgehend determinierte Kausalzusammenhänge. Diesen will er die Menschen entreißen. "Die sittliche Freiheit muß unter allen Umständen gerettet werden und man hat den bestimmten Eindruck, daß die ethischen Motive in Kants Neubegründung der Metaphysik im Rahmen seiner Kritik der reinen Vernunft die eigentlich treibenden Kräfte gewesen sind" (Hirschberger II, S. 306). Die Diskussion dieser Frage geschieht in der Dritten Antinomie der Kritik der Reinen Vernunft, in der gefragt wird, ob es außer der Kausalität nach Gesetzen der Natur noch eine Kausalität durch Freiheit gebe. Die Antinomie besteht darin, daß die Thesis, daß eine Kausalität durch Freiheit notwendig sei beweisbar ist – aber auch die Antithesis, daß es keine Freiheit gibt, "sondern alles in der Welt. lediglich nach Gesetzen der Natur (geschieht)" (Kant 1787/1993,B 473). Die Naturkausalität ist dadurch bestimmt, daß "ohne hinreichend a priori bestimmte Ursache nichts geschehe" (ebd., B 474). Die Freiheit dagegen ist ein "Vermögen, einen Zustand. schlechthin anzufangen" (ebd., B 473, vgl. auch B 561). Praktisch zeigt sich Freiheit in der "Unabhängigkeit der Willkür von der Nötigung durch Antriebe der Sinnlichkeit" (ebd., B 562). Dem Menschen wohnt ein Vermögen bei" sich, unabhängig von der Nötigung durch sinnliche Antriebe, von selbst zu bestimmen" (ebd.). Solch eine Unterscheidung von Freiheit und Naturgesetzlichkeit ist nur aufgrund des Kantschen Dualismus zwischen der Welt der Erscheinungen und der Welt der "Dinge an sich" möglich. Denn er weist nach, daß "da der durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen, in einem Kontext der Natur, ein unnachlaßliches Gesetz ist, dieses alle Freiheit notwendig umstürzen müsste, wenn man der Realität der Erscheinungen hartnäckig anhängen wollte" (ebd. B 565). Neben den sinnlich erfahrbaren Erscheinungen setzt Kant für die Welt des menschlichen Handelns etwas "Intelligibles" voraus, das nicht in derselben Weise wie die Erscheinungen erkennbar ist – jedoch denkbar. Während die Antithese der 3. Antinomie, daß "alles in der Welt nur nach Gesetzen der Natur" geschehe, nicht einmal logisch widerspruchsfrei denkbar ist (weil alle Ursachen selbst bis in die Unendlichkeit verursacht zu denken wären), kann die These, nach der die Kausalität nach Gesetzen der Natur und die Kausaltät durch Freiheit zu unterscheiden ist, widerspruchsfrei gedacht werden. Aber es kann auch nur gedacht, niemals direkt sinnlich wahrgenommen werden, denn dann würde es zur Welt der Erscheinungen, mithin der kausalen Verursachung, gehören. Diese Eigenschaft des die Freiheit begründenden Intelligiblen könnte auch so interpretiert werden, als wäre der real in Raum und Zeit lebende Mensch nicht frei (Hirschberger II, S. 309).

Der Mensch gehört beiden Welten an, der Sinnlichen, aber auch jener von Verstand und Vernunft (ebd., B 574-575). Die zweite Welt ist keine Welt der Willkür, sondern ihre Notwendigkeit ist die des Sollens. Kant entwickelt damit einen Begriff von Freiheit, der nicht im Gegensatz zur Natur steht, in der die Willensfreiheit an das Sollen gebunden ist, eine "Art von Notwendigkeit und Verknüpfung von Gründen. die in der ganzen Natur sonst nicht vorkommt" (ebd., B 575f.). Erst durch die Faktizität des Sollens kann auch darauf geschlossen werden, daß die dem Sollen zugrunde zu legende Freiheit nicht nur dem Reich des Gedachten, nicht Realen angehört. Über allem steht bei Kant weiterhin Gott. Von ihm hängt die Bestimmung der Naturgesetzlichkeit und das Dasein (nicht die Bestimmung!) der Kausalität der Freiheit ab (vgl. Kant 1788, S. 182).

Friedrich Schiller (1759 – 1805) bezieht sich in seiner Schrift "Anmut und Würde", die er 1793 – 2 Jahre, nachdem er begann, Kant zu lesen – schrieb, auf diese doppelte Bestimmung des Menschen. Der Mensch ist ein Sinnenwesen – aber gleichzeitig auch ein Geistwesen. Dadurch gibt es für Menschen Gründe, die nicht in den natürlichen Ursachen aufgehen.

"Der Mensch aber ist zugleich eine Person, ein Wesen also, welches selbst Ursache, und zwar absolut letzte Ursache seiner Zustände sein, welches sich nach Gründen, die es aus sich selbst nimmt, verändern kann" (Schiller 1793, S. 20).

Seine Bestimmung ist nicht aus der außermenschlichen Natur vorgegeben, sondern der Mensch muß sie selbst entwickeln:

"Da die Natur dem Menschen zwar die Bestimmung gibt, aber die Erfüllung derselben in seinen Willen stellt, so kann das gegenwärtige Verhältnis seines Zustandes zu seiner Bestimmung nicht Werk der Natur, sondern muß sein eigenes Werk sein" (Schiller 1793, S. 34).

Besonders interessant ist Schillers Darstellung des Zusammenhangs von Natürlichem und spezifisch Menschlichen:

"Da einer Naturnotwendigkeit nichts abzudingen ist, so muß auch der Mensch, seiner Freiheit ungeachtet, empfinden, was die Natur ihn empfinden lassen will, und je nachdem die Empfindung Schmerz oder Lust ist, so muß bei ihm ebenso unabänderlich Verabscheuung oder Begierde erfolgen. In diesem Punkte steht er dem Tiere vollkommen gleich, und der starkmütigste Stoiker fühlt den Hunger ebenso empfindlich und verabscheut ihn ebenso lebhaft als der Wurm zu seinen Füßen.

Jetzt aber fängt der große Unterschied an. Auf die Begierde und Verabscheuung erfolgt bei dem Tiere ebenso notwendig Handlung, als Begierde auf Empfindung und Empfindung auf den äußern Eindruck erfolgte. Es ist hier eine stetig fortlaufende Kette, wo jeder Ring notwendig in den andern greift. Bei dem Menschen ist noch eine Instanz mehr, nämlich der Wille, der als ein übersinnliches Vermögen weder dem Gesetz der Natur, noch dem der Vernunft so unterworfen ist, daß ihm nicht vollkommen freie Wahl bliebe, sich entweder nach diesem oder nach jenem zu richten. Das Tier muß streben, den Schmerz los zu sein, der Mensch kann sich entschließen, ihn zu behalten" (Schiller 1793, S. 61/62).

Zuletzt aktualisiert am 04.05.2018

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Halle/S.
Koordinator/in für das Projekt Talentfindung- und Talentförderung
(100%, TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 09.05.2018

Univeristät Bern
Wissenschaftliche/r Assistent/in, Bereich Sportsoziologie und -management (60%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Philipps-Universität Marburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Trainingswissenschaft und Sportmedizin (Post-Doc, 50%, 13 TV-H, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Justus-Liebig-Universität Gießen
W3-Professur für Leistungsphysiologie und Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 14.05.2018

Universität Basel
2 Doktoranden/innen, multizentrische Studie (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Goethe-Universität Frankfurt
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Abteilung Sportmedizin
(50%, 13 TV-G-U, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Sportschießen
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Hockey
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Physiotherapie fleiner und schazmann, Erbach (Donau)
Sportwissenschaftler/in, Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

reaktiv GmbH, Kronberg
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau bzw. Sportmanager/in
(Teil- oder Vollzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.05.2018

Pädagogische Hochschule Salzburg
ph2-Stelle für das Lehrgebiet „Methodisch-didaktische Zugänge im Bereich Motorik - Inklusive Pädagogik“ (50%, unbefristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 25.05.2018

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Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.