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Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

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Das Allgäu ist seit alterher bekannt für seine Wildkräuter. Schon seit vielen Generationen verwendet man sie, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Dr. Ehrlich macht sich dieses althergebrachte Wissen zu Nutze, um daraus z. B. ätherische Öle zu gewinnen, die wir für unsere Naturprodukte verwenden – aus der Kraft unserer Natur.

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Spezielle Untersuchungen zu Symptomatik, Ursachen und Heilung von Begleitbeschwerden
des Bluthochdrucks anhand von Erfahrungen der laufenden Bluthochdruckstudie

Diabetes: Ausheilung ist die bessere Alternative
Laufende Diabetes-Studie - Wie sie ihren Diabetes heilten

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Friedrichshafen/Germany, update 2010 Dr. Johann Georg Schnitzer

Die das Sagen naben, haben nicht das Wissen,
und die das Wissen haben, haben nichts zu sagen.

(Zitieren unter Angabe des Verfassers Dr. Johann Georg Schnitzer und des
Links http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Erkenntnisse gestattet)

Mit den vorliegenden wissenschaftlich fundierten Artikeln, die zum Teil auch mehrfach in der Presse erschienen sind, können Sie sich über Nährstoffe, Grundfuttermittel, ernährungsbedingte Erkrankungen und Gesundheitsprobleme informieren.

Die Artikel wurden gründlich recherchiert und es wurde sehr viel Arbeit in den logischen und sinnvollen Aufbau der einzelnen redaktionellen Beiträge gesteckt, um dem Leser auch schwere Sachverhalte einfach zugänglich zu machen. Erforderlich hierzu ist ein hoher Grad an ernährungsphysiologischem Wissen und ein nicht zu unterschätzendes Quantum Erfahrung im Bereich der Fütterung.

Daher werden Plagiate sofort und unnachgiebig rechtlich verfolgt. Dies gilt auch dann, wenn der logische Aufbau kopiert wurde. Ebenso gilt dies für frühere oder in anderen Portalen veröffentlichte Artikel. Eine Verwendung der Artikel oder Auszügen muss zitiert werden und ist mit der Verfasserin abzusprechen.

Vorbeugung und Ausheilung von Krankheiten durch Gesundheit - Informationen, an die Sie sonst nicht herankommen - Wissen, das für Ihre Gesundheit entscheidend sein kann


Bluthochdruck ist der Haupt-Risikofaktor für die häufigste Todesursache der Zivilisation: Die Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Jeder zweite Mensch in Europa, USA, Kanada und weiteren Ländern verstirbt daran - trotz aller Bluthochdruckpillen.

In Deutschland starben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 an Herz-Kreislauf-
Krankheiten 365.616 Personen. Das sind im Durchschnitt an jedem Tag des Jahres 1002 Tote, 42 pro Stunde.
Alle 1,43 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgekrankheiten des Bluthochdrucks.

Das bedeutet, dass auch für Sie hier das Hauptrisiko Ihres Lebens liegt.
Wahrlich Grund genug, sich damit zu befassen.

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Mit zunehmendem Alter sitzen die Fettpölsterchen immer hartnäckiger auf den Hüften. Erfahren Sie, wie Sie die Pfunde trotzdem loswerden.

Herzlich Willkommen! Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen. Sie finden hier umfangreiche Informationen zur seelischen Gesundheit sowie über psychische Erkrankungen und deren Behandlungs­möglichkeiten.

Mit den besten Grüßen aus Prien am Chiemsee,

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Frauen, die während der Schwangerschaft rauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie

  • Früh- oder Fehlgeburten,
  • vorzeitigen Blasensprung oder
  • vorzeitige Plazentaablösung.

Neugeborene von Raucherinnen haben häufiger ein geringeres Geburtsgewicht und ein vermindertes Wachstum; es tritt häufiger ein plötzlicher Kindstod auf.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rauchfrei.at.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 23.03.2017
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
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Seine Hunde konnte der Texaner noch retten, sonst nichts. Nun sitzt er durchnässt, erschöpft und verzweifelt in einem Lastwagen der National Guard, die ihm zur Hilfe kam, als Hurrikan "Harvey" im August 2017 sein Stadtviertel in Houston überschwemmte.

Hamburg, den 23. April 2018

Als der Wind nachließ, fingen die Probleme erst an. Hurrikan Harvey hatte Ende August in Houston seinen "landfall" gemacht, war also mit Sturmgewalt über die texanische Metropole hergefallen. Aber dann blieb das Tiefdruckgebiet einfach stehen und regnete sich ab. Teilweise fielen mehr als 700 Millimeter Wasser in zwei Tagen. Stadtviertel standen unter Wasser, mehr als 100 Menschen fanden den Tod, viele Überlebende mussten aus ihren überfluteten Häusern gerettet werden. Fernsehstationen auf der ganzen Welt zeigten die dramatischen Bilder.

Vier Monate später wollten Gesundheitsforscher der örtlichen University of Texas in einer Umfrage wissen, wie es den Bürgern ging: Ob sie nervös oder unruhig waren, ob sie sich wert- oder hoffnungslos fühlten, ob sie Freude empfinden konnten oder ihnen alles mühselig erschien. Diese Fragen gehören zu einem validierten psychologischen Test, der vor einer seelischen Erkrankung wie Depression warnen kann. Anhand der Antworten, stellten die Wissenschaftler fest, zeigten 18 Prozent der Teilnehmer „Serious Psychological Distress“, also ernstzunehmende mentale Probleme – mehr als doppelt so viele wie in einer früheren Erhebung. Von jenen Texanern, die schwere Schäden an ihrem Haus erlebt hatten, bekam sogar fast die Hälfte diese Ferndiagnose. Denn mit dem Haus waren oft auch die sozialen Beziehungen in die Brüche gegangen – von den materiellen Schwierigkeiten ganz zu schweigen.

Nach dem Sturm habe alle Welt über die physischen Schäden gesprochen, sagt Stephen Linder vom Institute of Health Policy an der University of Texas. „Aber es gibt auch weniger sichtbare, psychische Schäden, die lange andauern und bei denjenigen mit beschädigten Häusern auch alles übertreffen, was wir je nach anderen Naturkatastrophen erlebt haben.“ Und wenn sich die Erfahrungen aus der kleinen niederbayrischen Stadt Simbach am Inn bestätigen, könnten diese Belastungen mit der Zeit sogar zunehmen.

Ganz andere Weltgegend, ähnliche Vorkommnisse: Fast zwei Jahre lang hatte der Mann die Bilder schon mit sich herumgetragen, bis er im April 2018 professionelle Hilfe suchte. Immer wieder durchlebte er die Szenen: Am 1. Juni 2016, als eine Wand von Regenwasser und Schlamm durch den bayerischen Ort Simbach raste, konnte er sich gerade eben noch auf den Dachboden seines Hauses retten. Von dort sah er hilflos zu, wie das Haus nebenan zusammenbrach und die 80-jährige Bewohnerin vom Wasser mitgerissen wurde. Die alte Dame war hinterher eines der sieben Todesopfer der Flutkatastrophe. Und ihr Nachbar findet sich heute unter jenen Simbachern wieder, denen „die Seele überläuft“, wie die Mittelbayerische Zeitung sechs Monate nach dem Ereignis geschrieben hatte.

„Der Mann hat bis jetzt gedacht, er könne das aus eigener Kraft bewältigen, aber die innere Unruhe ließ ihn nicht mehr los“, erzählt Margarete Liebmann, Psychiaterin und Chefärztin an der AMEOS-Klinikum Inntal in Simbach am Inn. Jetzt gehört er, wie schon seit einiger Zeit seine Ehefrau, zu den Dutzenden Patienten im Ort, die von Liebmann und ihrem Team behandelt werden. Es ist ein langwieriger Prozess, und dass der Wiederaufbau des Ortes Fortschritte macht, hilft nicht immer. „Vielen fehlt in ihren sanierten Häusern das Gefühl, tatsächlich Zuhause zu sein“, sagt die Ärztin. Allzu schnell werde die Erinnerung geweckt: „Bei einem heftigen Landregen einen Mittagsschlaf zu machen, das geht nicht mehr, da fahren bei den Leuten die Sensoren hoch.“

Auf solche Probleme müssen sich Psychologen in Zukunft vermehrt einstellen. Im Gegensatz zu Erdbeben, die ähnliche Leiden auslösen können, verändern sich die wetterbedingten Katastrophen nämlich durch den Klimawandel. Zahl und Stärke von Extremwetter-Ereignissen dürften zunehmen, stellte der Weltklimarat IPCC in seinem Bericht 2014 fest – und die Gesundheit vieler Menschen, auch die mentale, werde darunter leiden. Es sei sowohl mit akuten Symptomen wie post-traumatischer Belastung zu rechnen wie mit chronischen Folgen: Ängsten, Aggression, Depression und verstärkter Suizid-Neigung. „In einer Stichprobe von Menschen, die vom Hurrikan Katrina [2005 in der Region New Orleans] betroffen war, hatten sich Selbstmord-Gedanken und vollzogene Selbstmorde mehr als verdoppelt“, berichtete 2017 eine Studie der American Psychological Association (APA).

Obwohl für einen Wirbelsturm wie Harvey oder die Gewitterzelle, die sich über Simbach festsetzte, niemals allein der Klimawandel verantwortlich ist, so kann er doch die Folgen der Ereignisse verstärken – allein deshalb, weil die immer wärmere Luft der Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, die dann abregnet. Die relativ neue Fachrichtung der Klimaforschung namens „Attribution“ kann darum mit zunehmender Genauigkeit ausrechnen, wie sehr das Risiko für eine solche Katastrophe durch die globale Erwärmung gestiegen ist. Bei Hurrikan Harvey zum Beispiel lautete das Ergebnis „dreimal so hoch“, zudem hatte der Klimawandel die Regenmenge um 15 Prozent erhöht.

Für Simbach fand die Analyse keine klare Aussage, auch der Deutsche Wetterdienst hielt sich mit einer Zuweisung zurück. Doch in der öffentlichen Diskussion über die Flutwelle war der Klimawandel durchaus ein Thema. Aber auch die Mais-Monokultur der Bauern in der Umgebung und das Verschwinden vieler Auen, die große Wassermengen aufnehmen können, hätten die Anwohner für die Katastrophe verantwortlich gemacht, sagt Margarete Liebmann, die selbst in dem betroffenen Ort lebt – alles Faktoren, die auf das Handeln von Menschen zurückgehen.

„Wenn ein Ereignis, gar eine Katastrophe, als von Menschen verursacht erlebt wird, dann wirkt sie viel traumatisierender, als wenn es reine Naturgewalt wäre“, erklärt die Ärztin. Das ist ein weiterer Grund, dass sich Psychologen und Psychiater auf eine Zunahme mentaler Probleme durch den Klimawandel einstellen müssen. Auf die Dauer werden es wohl nicht einmal die Amerikaner durchhalten, nach Naturkatastrophen in betroffenen Gebieten noch weniger über den Klimawandel zu reden als sonst schon.

Schließlich ist in den USA die Diskussion über die mentalen Folgen weit fortgeschritten. Fachleute haben sogar schon einige neue Fachbegriffe geprägt. Einer davon heißt „Solastalgia“, eine Neuschöpfung aus „solace“ (Trost) und „Nostalgia“, also der Sehnsucht nach Vergangenem, oder in diesem Fall: Vergehendem. „Es ist der Schmerz, dass der Ort, an dem man wohnt und den man liebt, unmittelbar bedroht ist“, so hatte Glenn Albrecht von der University of Newcastle in Australien, der sich als Umwelt-Philosoph bezeichnete, den Begriff 2005 definiert. Mit dem Ort können schließlich, so die Argumentation, Gefühle von Identität und Zugehörigkeit sowie die Kontrolle über das eigene Leben in Gefahr geraten. Wer bisher in schweren Zeiten die Seele im Bergtal oder am Strand ins Lot brachte, kann aus dem Gleichgewicht geraten, wenn diese Orte durch den Klimawandel beschädigt oder zerstört werden. Ganz zu schweigen von Ureinwohnern, deren Kultur viel stärker mit dem Land verwoben ist, als bei allen Zuwanderern.

Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

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Auch in Gambia sind wir als Nichtregierungsorganisation (NGO) registriert.

Wir realisieren unsere Vorhaben, medizinische Hilfe zu leisten und Schülerpatenschaften zu vermitteln durch wachsende Mitgliederzahl und aktives Wirken „vor Ort“ in Gambia.

Allerdings benötigen wir für eins unserer größten und dauerhaften Projekte die „Schulspeisungen“ Hilfe.

Deshalb suchen wir Schulen die unsere Projekte und Schulen in Gambia gern unterstützen möchten.

Wir haben hier einige Ideen und freuen uns auf weitere aus den Schulen.

Ousman Sambou ist ein Patenkind des GBG, welches dringend medizinische Hilfe benötigt. Durch Verbrennungen erlitt der Junge starke Missbildungen an seiner rechten Hand. Wir haben bereits Kontakt zu einer Ärztin aufgenommen die Rücksprache mit Experten gehalten hat. Mittlerweile haben wir erfahren, dass eine medizinische Behandlung der Verletzung durch Interplast in Gambia erfolgen könnte. Die Unterlagen wurden bereits an Interplast übergeben. Auch wenn Interplast auf ehrenamtlicher Basis arbeitet, werden in Gambia dennoch Kosten für die Nachsorge, eventuelle Fahrwege etc. anfallen. Dafür benötigen wir noch Spenden!

Wer die Aktion finanziell unterstützen möchte, überweist bitte an unser
Bankkonto: Gesundheit und Bildung Gambia
IBAN: DE43160500003637000716
unter dem Stichwort: Medizinischer Notfall

Jetzt ist auch der Bericht vom medizinischen Einsatz vom 28.02. -14.03. 2018 von Frau Ingrid Gesper online. Der Bericht wurde von den Medizinstudenten, die Frau Gesper begleitet haben erstellt. Wir sagen herzlich danke an Claudio Bücking und Juliana Hammer. Auch an Harald Jänike für die Fotos und den Kontakt vor Ort.

Wir haben uns im diesem Jahr sehr über den zusätzlichen Einsatz von Bianca und Torben gefreut. Besonders spannend finden wir den Reisebericht von Torben. Aus Sicht eines Kindes sehen wir durch seine Augen und Erzählungen Gambia noch einmal neu und anders.

Wir haben den Bericht auch für euch auf die Seite der Reisen geladen und hoffen ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen.

Liebe Vereinsmitglieder, sehr geehrte Gäste,

unsere Jahreshauptversammlung findet
am Samstag den 21. April 2018 von 10 bis ca. 14 Uhr im Jugendklub im Pramsdorfer Weg 1 (hinter der Feuerwehr) in 15834 Rangsdorf statt.

Wir berichten mit einer kleinen Dia-Show über unsere Aktivitäten im vergangenen Jahr und legen natürlich in gewohnter Weise alle Finanzunterlagen zur Einsicht aus.

Sollte Ihnen die Teilnahme nicht möglich sein, nutzen Sie bitte die erhaltene Briefwahlunterlage und senden diese bis zum 20.04.2018 an uns zurück. Zur Abstimmung können nur Stimmen gezählt werden, die zu Beginn der Veranstaltung vorliegen und durch die Wahlkommission registriert und bestätigt wurden.

Am Samstag haben die jugendlichen Dorfbewohner von Faraba Sutu geholfen, die Schuttreste vom Toilettenbau zu beseitigen. Es waren noch 2 Säcke Zement und etwas Sand vom Bau der Toilette übrig. Daraus wurden Stufen zum besseren Eintritt in die Toiletten gebaut. Sie werden helfen, den Schmutz etwas aus der Toilette fernzuhalten. Besonders in der Regenzeit wird die Konstruktion den nassen Schlammsand draußen halten. Es war eine schöne Überraschung und positiver Schritt. Wir sagen an Hatabou danke für die Mobilisierung des Teams. Und freuen uns sehr, dass wir den Weg wieder gemeinsam gehen.

In der vergangenen Woche hat unser Mitarbeiter Ousainou Secka die offizielle Bestätigung des Ministeriums für Gesundheit und Sozialwesen erhalten und an den Vorstand weitergeleitet. Wir sind nun bis auf weiteres berechtigt, als eine gemeinnützige Organisation unseren First Aid Point in N’Dofan zu betreiben. Selbstverständlich bleiben wir weiterhin in Kontakt mit dem Ministerium und werden die noch in Bearbeitung befindlichen Auflagen der neuen Regierung erfüllen. Wir bemühen uns, den FAP unter Leitung eines neuen medizinischen Mitarbeiters, zeitnah wieder zu öffnen. Der FAP spielt eine wichtige Rolle in N’Dofan, denn nicht nur die Kinder der Basic Cycle School N’Dofan können dort medizinisch versorgt werden, sondern auch die gesamte Dorfbevölkerung. Wir bedanken uns bei Ousainou für die Organisation.

In 2017 schaffte es eine einzige Familie 2.200 EUR für unsere Mauer in NK zu sammeln bzw. selbst zu spenden.

Unser Mitglied Daniel Katsch arbeitet als Osteopath, Erfolgscoach und im Network Marketing. Seine Informationsseminare nutzt er seit 2016 auch, um auf die Situation in Gambia aufmerksam zu machen und für unsere Projekte zu werben.

Sein großes Ziel in Gambia Schulen zu bauen, werden wir gemeinsam in 2018 vorbereiten. Und hoffen auf eine erste Realisierung ab 2019. Wir werden darüber berichten und euch auf dem laufenden halten.

Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, später gepaart mit unsicherem, taumeligen Gang, Gedächtnisstörungen und Verwirrtheit: Gar nicht so selten wird bei diesen Symptomen eine beginnende Alzheimer-Demenz diagnostiziert - obwohl womöglich etwas ganz anderes dahintersteckt: Etwa jedem 20. älteren Hausarztpatienten fehlt nur etwas Natrium.

Eine Blutuntersuchung kann Aufschluss geben, ob ein Patient unter einem Natriummangel leidet. Befindet sich nämlich zu wenig Natrium im Blut, versucht das Gehirn diesen Mangel auszugleichen. Die Gehirnzellen beginnen Wasser aus dem Blut zu saugen, um den Natriumgehalt anzuheben. Die Gehirnzellen schwellen an und der Hirndruck steigt. Die Folgen reichen von einem rapiden Verlust der geistigen Fähigkeiten bis hin zu Schwindel und Unsicherheiten beim Gehen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen - vor allem ältere dünne Frauen. Menschen über 70 reagieren empfindlicher auf Schwankungen im Natriumspiegel als jüngere. Schon ein leichter Natriummangel wirkt bei ihnen wie zu viel Alkohol - so, als wären die Patienten beschwipst. Das steigert die Gefahr von Stürzen.

Natrium kann durch Infekte verloren gehen: Bei Fieber, Erbrechen und Durchfall verliert der Körper Wasser und Salze. Die häufigste Ursache für Natriummangel sind aber Medikamente wie entwässernde Tabletten, Blutdrucksenker, Antidepressiva, Antiepileptika sowie manche Schmerz- und Rheumamittel (NSAR). Oft tritt Besserung ein, wenn die Dosis verringert oder ein anderes Präparat gegeben wird. Ist der Natriummangel behoben, geht es den Patienten häufig rasch besser - die geistigen Aussetzer, Konzentrationsmangel und andere Symptome bilden sich zurück. Außerdem lässt sich per Infusion mit Flüssigkeit und Salzen oder Harnstoffpulver die Ausscheidung von natriumfreien Wasser erhöhen.

Kochsalztabletten helfen nicht gegen Natriummangel, denn sie beheben den relativen Natriumgehalt nicht. Um das Ungleichgewicht im Wasserhaushalt auszugleichen, müssen Natrium und Wasser ergänzt werden. Um einem Natriummangel vorzubeugen, sollten Ältere die Trinkmenge mit dem Hausarzt besprechen, damit das Natrium im Blut nicht zu stark verdünnt wird. Experten raten älteren Menschen zu einer eiweißreichen Ernährung für die Muskulatur sowie regelmäßiger Bewegung für die Koordination und Sturzprophylaxe, zum Beispiel durch Tanzen. Für die geistige Beweglichkeit ist Gesellschaft wichtig. Regelmäßige Kontrollen sind ab 70 Jahren ratsam: Experten empfehlen den Natriumspiegel einmal im Quartal mithilfe einer Blutuntersuchung bestimmen zu lassen.

iga beobachtet aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und untersucht, wie sich veränderte Arbeitsbedingungen und Anforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken können.

Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

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Flohsamen bzw. Flohsamenschalen haben sich bei Maßnahmen der Darmregulierung als natürliches und effektives Mittel bewährt. Sie können sowohl zur Therapie als auch zur Vorbeugung angewendet werden. Da diese pflanzlichen Ballaststoffe in der Lage sind, Wasser zu binden, quellen sie auf und lassen den Stuhl im Darm im Volumen zunehmen. So kommt es zu einem steigenden Druck auf die Darmwand, der wiederum den Darm selbst zu einer verstärkten Bewegung anregt, wodurch der Stuhl besser transportiert wird. Das hat in der Regel auch zur Folge, dass man öfter auf Toilette muss.

Vorbeugend und auch zur Heilung von Verstopfung sind Flohsamen bestens geeignet. Bildquelle: michaeljung / Shutterstock.com

Von einer Verstopfung (lat. Obstipation) wird gesprochen, wenn sich die Entleerung des Stuhlgangs verzögert und dieser zu trocken und zu hart ist. In normaler Häufigkeit entleert der erwachsene Mensch den Darm zwischen dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Ist der Stuhlgang weniger als dreimal die Woche, wird die Entleerung meist schwierig, da man aufgrund des meist sehr harten Stuhlgangs stark pressen muss um den Darm zu entleeren. Etwa 20% der Erwachsenen leiden an Verstopfung, Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer. Besonders verbreitet ist dieses Problem bei älteren Menschen, etwa 30% der über 60-jährigen leiden chronisch darunter. Generell nimmt die Häufigkeit der Verstopfung mit dem Alter zu.

Zu den Symptomen bzw. „Warnsignalen“ zählt, wenn die Darmentleerung seltener als 3 mal in der Woche stattfindet oder die Entleerung täglich oder alle zwei Tage nur in sehr kleine Stuhlmengen erfolgt. Der Stuhlgang ist hart, die Darmentleerung kann nur durch starkes Pressen erfolgen und ist mit Schmerzen verbunden. Häufig ist es einhergehend mit einem Druckgefühl oder Blähungen im Unterbauch. Bei Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, starken Schmerzen oder Blut im Stuhl sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da hinter diesen Symptomen eine schwere Erkrankung stecken kann!

Da Verstopfung nicht alleine durch die Ernährung bedingt ist, sondern auch aus einem bewegungsarmen, stressintensiven Alltag resultieren kann, lassen sich die Beschwerden langfristig beseitigen, wenn mehr Bewegung und stresslösende Aktivitäten in den Alltag eingebaut werden. Vermuten Patienten, dass die Verstopfung eine Nebenwirkung bestimmter Medikamente ist, sollten sie mit ihrem Arzt sprechen. Typischerweise handelt es sich in vielen Fällen um ein Präparat aus einer der folgenden Produktgruppen:

Der Verstopfung kann man bereits mit einigen einfachen Mitteln vorbeugen, sodass es gar nicht erst soweit kommen muss. So ist ausreichend Bewegung und ausreichend trinken (etwa 2-3 Liter am Tag) sehr wichtig. Unterdrücken des Stuhlgangs sollte vermieden werden. Die Ernährung sollte sehr ballaststoffreich sein und viel Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornbrot enthalten. Auch mit regelmäßigem Konsum von Leinsamen oder indischen Flohsamenschalen kann der Obstipation bereits wirkungsvoll vorgebeugt werden.

Natürlich kann man auch mit Abführmitteln behandeln, diese sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Jedoch ist die Einnahme dieser Medikamente – vor allem über einen längeren Zeitraum – oft mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden oder kann sogar zu einer Verschlimmerung der Verstopfung führen.

Die Indischen Flohsamenschalen wirken quasi als Abführmittel für Leute mit Verstopfung, da sie den Stuhlgang wieder regulieren. Der Vorteil bei den aufquellenden Flohsamen ist, dass diese nebenwirkungsfrei und dauerhaft angewendet werden können.

Flohsamen zählen zu den Ballaststoffen und sind ausschließlich pflanzlichen Ursprungs. Es handelt sich dabei um Faserstoffe, die die Flüssigkeit im Darm binden und unverdaut wieder ausgeschieden werden. Wichtig ist, bei der Einnahme der Flohsamen auch ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, die Flüssigkeit benötigen sie um aufquellen zu können. Durch das Aufquellen vergrößert sich das Volumen im Darm, die Darmwand wird gedehnt und der Darm damit zu einer verstärkten Bewegung angeregt. Außerdem wird der Stuhl durch die Aufnahme der vermehrten Flüssigkeit weicher und kann so ebenfalls leichter ausgeschieden werden.

Vorsicht ist geboten, wenn Betroffene sich die Verstopfung überhaupt nicht erklären können. Denn dann kann die Verstopfung unter Umständen auf ernsthafte Erkrankungen zurück zu führen sein. Dazu gehören:

  • Darmkrebs
  • Leistenbruch
  • Nierenkoliken
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Multiple Sklerose
  • Bleivergiftung
  • Diabetes
  • Parkinson

Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine andauernde Darmträgheit diagnostizieren zu lassen, sollte sich auf den Arztbesuch vorbereiten. Denn wenn der Arzt die nötigen Informationen bekommt, kann er zügig eine Diagnose stellen. Der Arzt benötigt vom Patienten in erster Linie Informationen über bestimmte Sachverhalte, die in der folgenden Checkliste zusammengestellt sind.

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