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• S.1614, Defined Benefit Security Act of 2005

• Nomination of Katie Olsen

• S. 1317, The Stem Cell Therapeutic and Research Act of 2005

• Tomas Luce, III, to be Assistant Secretary of Education for Planning, Evaluation and Policy Development

• Nomination of Lester Crawford to be Commissioner of the Food and Drug Administration

• S.1107, Head Start Improvements for School Readiness Act

• S.518, National All Schedules Prescription Electronic Reporting Act of 2005

• Nominations of Ruch, Wang, and Robinson

• Nomination of Raymond Simon

• Any Nominations Cleared for Action

• Nomination of Robert Lerner

• Nomination of Leslie Silverman

• Nomination of Stuart Ishimaru

• Nomination of Michael Young

• Nomination of Tomasina Rogers

• Nomination of Howard Radzely

• Nomination of Daniel Pipes

• Nomination of Charles Horner

• Nomination of Stephan Krasner

• Nomination of Eric Dreiband

• Nomination of Brent Hall and Lillian BeVier

• Nomination of Lillian BeVier

• Public Health Service Corps - PN-686

• Nomination of Richard Caroma

• Nomination of Elias Zerhouni

• S.1284, Employment Non-Discrimination Act of 2001

• Nomination of Evelyn Dee Potter Rose, of Texas, to be a Member of the National Council on the Arts

• James Stoner, of Louisiana, to be a Member of the National Council on the Humanities

• Kathleen M. Harrington, of the District of Columbia, to be Assistant Secretary of Labor

• S.1335, A Bill to Support Business Incubation in Academic Settings

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Schweizer, niederländische, belgische und luxemburgische Kunden zahlen keine deutsche MwSt. (19%). Die MwSt. wird vom jeweiligen Land erhoben, meist durch die Zollbehörde.

Informationen zum gesetzlichen Widerrufsrecht und dem Abwicklungsmodalitäten im Widerrufsfall entnehmen Sie bitte unserer Widerrufsbelehrung.

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Philosophie Natürlich, nachweislich wirksam. Die Dr. Wolz Zell GmbH produziert nur Präparate, deren Inhaltsstoffe wissenschaftlich erforscht sind und deren Wirkung erwiesen ist. Alle Präparate enthalten natürliche Inhaltsstoffe, für deren Herkunft nur die Quelle der Natur verwendet wird. Besonderer Wert wird auch auf eine gute Bioverfügbarkeit der natürlichen Substanzen gelegt. Denn die Inhaltsstoffe wirken besser, wenn sie in ihrer natürlichen Form aufgenommen werden. Es sollten auch nicht einzelne Substanzen, wie z. B. hochdosierte Vitamine, genommen werden. Denn: Die synergistische Zusammensetzung der verschiedenen natürlichen Wirkstoffe ist entscheidend. Diese natürlich-biologisch wirksamen Präparate schützen die Zellen – die kleinsten Bausteine unseres Organismus – und damit unseren Körper. Studien, wie z.B. an der Universität Freiburg, der Unversität Utrecht (Niederlande), die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg bestätigen das ernährungswissenschaftliche Niveau und die Wirksamkeit. Aufwändige Qualitätskontrollen auf Schadstoffrückstände und die Verwendung bester naturreiner Rohstoffe bilden die rein biologische Basis. Die Firma Dr. Wolz gibt es seit 1969. Dr. Wolz- Präparate sind in über 30 Ländern der Welt erhältlich. Weitreichende Verbindungen und die ständige Kommunikation zu naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern unterstützen die innovative Forschung der Dr. Wolz Zell GmbH. Es liegen zahlreiche positive Erfahrungs- und Kundenberichte und bestätigen immer wieder die gute Wirksamkeit und Qualität.

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Ihre Interessen sind der Maßstab unseres Handelns. Unsere Beratung verschafft Ihnen eine verlässliche und nachhaltige Entscheidungsgrundlage. Die gerichtliche Durchsetzung Ihrer legitimen Interessen ist für uns nicht Mittel zum Zweck. Wir gehen diesen Weg erst dann, wenn Ihre persönlichen und unternehmerischen Ziele nicht anders erreicht werden können.

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Vier Experten – ein Team! Für jede Problemstellung stellen wir Ihnen einen spezialisierten Ansprechpartner zur Seite. Je nach Bedarf werden weitere Kollegen eingebunden. Das garantiert Ihnen gebietsübergreifend eine optimale fachliche Beratung in allen Fragen.

Von Dr. Oliver Maus, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Seit dem 01.01.2015 ist das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) in Kraft.

Nach diesem Gesetz haben jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer Anspruch auf Zahlung eines Arbeitsentgelts mindestens in Höhe des Mindestlohns durch den Arbeitgeber, wobei die Höhe des Mindestlohns ab dem 01.01.2015 brutto 8,50 € je Zeitstunde beträgt.

Interview mit Viktoria von Radetzky, Fachanwältin für Medizinrecht

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Unsere laufenden Projekte wenden sich an Wohnungslose, Geflüchtete, Kinder und Kranke, die in sozial benachteiligten Verhältnissen leben müssen und nicht ausreichend medizinisch versorgt werden.

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Vergangenes Wochenende (am 07.04.2018 und am 08.04.2018) wurde auf den Nachdenkseiten ein Interview mit Prof. Gerhard Trabert veröffentlicht, in welchem er sehr … mehr lesen.

Der „Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit“ wurde im Rahmen des diesjährigen Kongresses Armut und Gesundheit Berlin zum fünften Mal an zwei Persönlichkeiten … mehr lesen.

Liebe Patientin, liebe(r) Besucher/-in,

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Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

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So begann ich bereits als junger Mediziner meinen Fokus auf die Forschung zu legen. Meine Studien führten mich von Naturvölkern und ihren Heilpraktiken, über Nobelpreisträger und ihre Lehren, bis hin zu modernsten Forschungseinrichtungen in Russland.

All die Erkenntnisse aus meinem Leben fließen in die Firmenführung, Gesundheitsbegleitung und Produktentwicklung ein. Besonders am Herzen liegt mir dabei unser Permakultur Schaugarten, das "Paradieserl", wo die Besucher viele der Pflanzen welche wir verarbeiten vor Ort kennenlernen können.

Die Hausarztpraxis im Hans-Marchwitza-Ring 1 wurde seit Anfang der 90er Jahre gemeinsam von Herrn Dr. Peter Hoffmann und Frau Dipl.-Med. Christine Lenhard betrieben. Herr Dr. Hoffmann übergab mit Eintritt in den Ruhestand im Juli 2013 seinen Praxisanteil an Herrn Dr. Uwe Kalinka. Frau Dipl.-Med. Lenhard ging im September 2015 in den Ruhestand. Frau Katharina Blinstein übernahm im Oktober 2015 als angestellte Ärztin die Betreuung ihrer Patienten in der Praxis.

Herzlich willkommen!

Unsere Adresse: Hans-Marchwitza-Ring 1 in 14473 Potsdam

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Dr. med. Gerhard Hammer
mit Praxisteam

Im Haus der Gesundheit
Stuttgarter Straße 33-35
70469 Stuttgart-Feuerbach


Telefon: 0711 80 67 244
Telefax: 0711 80 67 246

Montag: 11 - 19:00 Uhr
Dienstag: 7:30 - 16 Uhr
Mittwoch: 7:30 - 16 Uhr oder Operationstag (wöchentlicher Wechsel)
Donnerstag: 7:30 - 16 Uhr oder 11 - 19:00 Uhr (wöchentlicher Wechsel)
Freitag: 7:30 - 12 Uhr

Bitte vereinbaren Sie zur Sprechstunde einen Termin.

„Wer bist Du und warum sollte mich das interessieren?“

Ich selbst habe bereits früh in meinem Leben merken müssen, wie wichtig Gesundheit ist. Doch wie sagt man so schön, es ist nicht wichtig, was Dir passiert, sondern was Du daraus machst.

Es war damals und es ist auch heute nicht leicht, Trends und Marketings-Tricks von ehrlichen Tipps und sinnvollen Ratschlägen zu unterscheiden. Deshalb habe ich den Entschluss gefasst, einen Unterschied zu machen. Ich möchte möglichst vielen Menschen dabei helfen, die richtigen Antworten zu bekommen, ihren eigenen Weg zu finden und Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.

Denn Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Es ist die Basis für Glück und Zufriedenheit, um erfolgreich abzunehmen, einen starken Körper zu haben und auch im Geiste fit zu bleiben. Und genau das will ich für Dich. Ich will, dass Du all Deine Ziele erreichst.

Deine Gesundheit liegt zum größten Teil in Deinen Händen, Dein Mindset bestimmst Du selbst und Du selbst bestimmst, wo Dein Leben hingehen soll. Der erste Schritt ist die wichtigsten Fakten zu sammeln und Dir Deine eigene Meinung zu bilden – genau dabei will ich Dir helfen.

Was Du mit diesen Informationen machst und wie Du die Denkanstöße in der Realität umsetzt, liegt natürlich an Dir. Mein Newsletter ist vollkommen kostenlos und Du kannst Dich jederzeit abmelden.

Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote in neuer, überarbeiteter Fassung erschienen

Das Leipziger Gesundheitsamt und das Referat für Migration und Integration haben das "Verzeichnis Leipziger Ärzte, Hebammen, Logopäden mit Fremdsprachenkenntnissen und weitere Beratungsangebote" vollständig überarbeitet und neu herausgegeben.

In der neuen Auflage sind die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten nicht mehr einzeln aufgeführt, dafür erfolgt der Verweis auf die Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, auf deren Seite eine direkte und detaillierte Suche möglich ist.

Einzeln aufgeführt sind hingegen über 70 Zahnärzte, Logopäden, Hebammen sowie gesundheits­bezogene Beratungsangebote in Leipzig. Die Suchbegriffe der Broschüre sind wieder in arabisch, englisch, französisch, persisch und russisch übersetzt.

Das Verzeichnis liegt im Gesundheitsamt (einschließlich Außenstellen), dem Referat für Migration und Integration und den Migrantenberatungsstellen aus.

Derzeit gibt es eine Vielzahl von fremdsprachigen Materialien im Bereich Gesundheitsförderung und -aufklärung. Wir haben einige grundlegende Materialien für Multiplikatoren zusammengestellt.

  • Gesundheit von Flüchtlingskindern (Linksammlung)
  • Informationen für Eltern mit Babys und Kleinkindern (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Was Babys brauchen (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Das beste Essen für Babys (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Essens-Fahrplan für Babys (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Informationen zu den Früherkennungsuntersuchungen - "U-Untersuchungen" (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Informationen über Krankheitserreger und Verhalten im Krankheitsfall (englisch, französisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Kopfläuse - was tun? (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Elterninfobrief Mehrsprachigkeit in der Familie (in 16 Sprachen)
  • Impfkalender (in 20 Sprachen)
  • Zahngesundheit
  • Zahngesundheit in 15 Sprachen
  • Tipps für das Hygieneverhalten von Eltern (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Allergierisiko? So können Eltern vorbeugen (englisch, russisch, türkisch, arabisch)
  • Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind? (englisch, arabisch)
  • Plakat "Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien"
  • Diabetes - Informieren, Vorbeugen, Handeln (in 12 Sprachen)
  • Depression - Erkennen, Verstehen, Helfen (arabisch, russisch, türkisch)
  • Wie kann ich traumatisieren Flüchtlingen helfen? (Ratgeber für ehrenamtliche Helfer)
  • Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind? - Elternratgeber (Arabisch, englisch)
  • Leipziger Verzeichnis niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten mit Fremdsprachenkenntnissen (PDF 1,5 MB)
  • Gesundheitswegweiser für Migranten im Freistaat Sachsen (englisch, französisch, russisch, vietnamesisch, polnisch)
  • Gesundheitswegweiser für Migranten in Leipzig (arabisch, englisch, französisch, russisch, vietnamesisch, polnisch)
  • Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland des Bundesministeriums für Gesundheit (9 Sprachen)
  • Gesundheitsversorgung für Asylsuchende, Sächsische Landeärztekammer (deutsch (PDF 171 KB), englisch (PDF 161 KB), arabisch (PDF 194 KB))

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Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Backpulver erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Zuckerrohrmelasse. (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer) Beides hatte er regelmäßig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Backpulver nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Backpulver geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

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Gesundheit ist keine Massenware. Es ist eine ganz persönliche Sache. Wie ein Maßanzug – ganz nach Ihrem Bedarf und auf Sie angepasst. Individuell

Ihre Gesundheit ist mir ein Herzenswunsch. Mit zwei offenen Ohren, viel Einfühlungsvermögen und meinem ganzheitlichen Ansatz bis in die kleinste Zelle, helfe ich Ihnen da weiter, wo die Schulmedizin keine Antworten mehr findet.

„Mein Magen-Darm rebelliert nach fast jedem Essen als hätte ich Steine zum Mittag gehabt. Im Gesicht sehe ich aus wie ein Streuselkuchen, so dass ich mir am Liebsten einen Sack über den Kopf ziehen würde und dann noch diese ewige Müdigkeit.

Ich habe schon so viel probiert und keiner konnte mir helfen. Sogar meine Ernährung habe ich angepasst, doch nach einer kurzfristigen Verbesserung war wieder alles beim Alten.

Sie haben bereits mehrere Ärzte, ja sogar Fachärzte aufgesucht, doch rein schulmedizinisch konnte nichts gefunden werden. Laut Ihrem Arzt sind Sie kerngesund und doch geht es Ihnen schlecht.

Nach stundenlanger Eigenrecherche im Internet und in der Fachliteratur, denkt ihr Umfeld bereits Sie wollen Medizin studieren und doch sind Sie nur auf der Suche nach einer Lösung für Ihr Problem. Selbst die Ernährungsumstellung und andere Versuche haben keinen nachhaltigen Erfolg gezeigt.

Wenn Sie das alles gemacht haben und erkannt haben, dass das alles nur Teillösungen sind, die auf Dauer nicht wirklich funktionieren,

„Die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“. Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger

Mit seiner Arbeit zu Vitamin C prägte Linus Pauling die Entstehung der orthomolekularen Medizin wie kaum ein anderer. Er erkannte, dass für unsere Gesundheit „richtige Bausteine“ (orthos griech. = richtig, gut; molekular lat. = Baustein) im Körper unerlässlich sind. Diese Bausteine müssen in einer bestimmten Konzentration vorhanden sein, damit unser Körper optimal funktionieren kann.

Mein Ziel ist es, nach der ausführlichen Analyse Ihres aktuellen Gesundheitsstatus ein gezieltes Programm nach Ihrem ganz individuellen Bedarf und Bedürfnis zu erstellen. Ergänzende Untersuchungen wie der Vitalstoffstatus, geben Aufschluss über die aktuelle Versorgung mit lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Entsprechend der persönlichen Ergebnisse, werden die unzureichend vorhandenen richtigen Bausteine / Vitalstoffe dem Körper gezielt zugeführt.

Die Möglichkeiten ein solches Defizit auszugleichen sind sehr vielfältig.