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„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

Noch ist der Teledoktor selten im Einsatz. Beispielsweise in Baden-Württemberg. Dort änderte die zuständige Landesärztekammer bereits 2016 die Berufsordnung, um den Weg für die Fernbehandlung frei zu machen. Angewendet wird die Methode etwa bei Modellprojekten, die die medizinische Versorgung von Gefangenen beleuchten.

„Knochenarbeit“ kann hart, aber auch lust- und genussvoll sein: Wie Sie Ihre Knochen gesund und stark – und das Osteoporose-Risiko gering halten.

Unsere Knochen sind so stabil wie Granit und dabei elastisch genug, um bei Belastung nicht gleich zu brechen. Knochen leben – das Skelett unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Im Laufe des Lebens (etwa alle sechs Jahre) wird es mehrmals runderneuert. Im Alter gerät dieser komplexe Prozess oft ins Stocken – Knochenschwund ist eine Volkskrankheit.

Die gute Nachricht: Dafür, dass die Prozesse in geregelten Bahnen verlaufen, kann jeder selbst viel tun. Osteoporose kann man, anders als so manches andere Leiden, „anpacken“. Sowohl vorbeugend – bereits als Kind und junger Mensch – als auch therapeutisch ist viel durch den eigenen Lebensstil zu beeinflussen. Und das, obwohl die Osteoporose sehr wohl auch eine erbliche bzw. genetische Komponente hat.

Knochenfreundlich leben. Das beste Mittel gegen Osteoporose ist ein „knochenfreundliches“ Leben, also Prävention. Von Kindheit an kann man durch ausreichend Bewegung, viel Kalzium und ausreichend Vitamin D starke Knochen aufbauen. Das heißt, die eigene, innerhalb der genetisch vorgegebenen Grenzen optimale Knochendichte entwickeln. Je höher dieses Ausgangsniveau ist, desto besser. Die maximale Knochendichte erreicht man übrigens mit rund 30 Jahren. Experten raten dazu, Kalzium immer mit Vitamin D zu kombinieren Foto © happy_lark - stock.adobe.com
Abbau beginnt mit 30. Ab dem 30. Lebensjahr (ungefähr) überwiegt nämlich bereits der natürliche Abbau. Bis zu diesem Lebensalter befindet sich der Knochenauf- und -abbau normalerweise im Gleichgewicht. Je stärker das Kalziumdepot bis dahin aufgebaut wurde, desto stabiler ist der Knochen. Bei Menschen, bei denen die Knochen nicht richtig aufgebaut wurden, beginnt der (allmähliche) Abbau auf einem viel zu niedrigen Niveau.

Reicht sanfter Sport? Zu einer gesunden Knochenentwicklung tragen neben einer ausgewogenen, kalziumreichen Ernährung ganz wesentlich Bewegung und Sport bei. Mit der Bewegung sollte man sein Leben lang nie aufhören. Alle, die es in die Natur, aber nicht in die „Kraftkammer“ zieht, fragen sich, ob sie auch mit sanftem Sport gegen Osteoporose angehen können. Die Antwort ist ja.

Krafttraining ist zwar optimal, doch Studien zeigen, dass beispielsweise auch Yoga, drei mal pro Woche praktiziert, die Knochendichte innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöhen kann. Als Knochen- und gelenkfreundlich empfehlen Ärzte auch Qigong (gleitende Bewegung aus der chinesischen Heilkunst), Walking, Laufen oder auch Golfen. Um auch gleich die Vitamin-D-Produktion in Schwung zu bringen, geht man für den Sport am besten nach draußen, ins Licht.

Hormone am Steuer. Derzeit leiden in Österreich rund 750.000 Menschen an Osteoporose – Tendenz steigend. Frauen nach den Wechseljahren sind am häufigsten betroffen, auch wenn der Knochenschwund neben den Hormonen einige andere Auslöser (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut etc.) kennt. Von allen Osteoporosearten ist die durch Östrogenmangel ausgelöste die häufigste. Östrogene (beim Mann das Testosteron) steuern nämlich die Aufnahme von Kalzium in den Knochen.

Vitamin K. Neben Kalzium und Vitamin D spielt laut aktueller Forschung auch Vitamin K eine tragende Rolle für starke Knochen. Vitamin-K-Gaben können bei Frauen nach dem Wechsel den Knochenabbau hemmen. Dies zeigte eine Studie mit 244 Frauen, die über ein Jahr lang Vitamin K2 einnahmen. Bei ihnen verbesserte sich der Knochenmineralgehalt im Oberschenkel. Zugleich nahm der Durchmesser des Oberschenkelhalses zu, was eine verbesserte Belastbarkeit der Knochen bedeutet.

Das eigene Baby kennenlernen: Wunsch und Hoffnung bei einer Behandlung in Kinderwunschkliniken. (Quelle: RitaE (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Vor allem der Landbevölkerung könnten Sprechstunden via Internet helfen, sagen Politiker und Krankenkassen. Datenschützer sind skeptisch.

Teledoktor bei der Arbeit Foto: imago/Jochen Tack

BERLIN taz | Rechner an, Kamera läuft, ein paar Klicks und die Verbindung zum Hausarzt steht. Die Online-Sprechstunde, die digitale medizinische Beratung ist technisch längst möglich und keine Zukunftsutopie mehr. Doch die Teledoktor*innen sind bisher nicht flächendeckend im Einsatz. Dahinter steckt ein Passus im Berufsrecht der Ärzteschaft, der die Fernbehandlung stark einschränkt. Denn: Ärzt*innen müssen Patient*innen persönlich untersucht haben, bevor sie in Ausnahmefällen Videosprechstunden anbieten können.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nun eine Änderung der Vorgaben gefordert – als Ergänzung zur „realen“ Patientenversorgung. Diese Änderung sieht eine Beratung und Behandlung ausschließlich über elektronische Kommunikationswege vor. Erlaubt werden soll dieser Weg „im Einzelfall“, wenn es ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt gewahrt bleibt, heißt es in der Vorlage.

Noch bis Freitag tagt der Ärztetag in Münster. Die Teilnehmer*innen werden nun über den Antrag beraten und ihn verabschieden. Danach müssen die Landesärztekammern die Online-Sprechstunde über verbindliche Berufsordnungen umsetzen.

Was die Krankenkassen als unausweichlich in Zeiten der Digitalisierung jeglicher Lebensbereiche bezeichnen und auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gut findet, stößt bei Datenschützer*innen auf Skepsis. Informationen zu den Patient*innen sind vermutlich nicht vor dem Zugriff Außenstehender geschützt. „Die Politik hat es bisher nicht geschafft, ein Internet zu gestalten, dem wir Vertrauen können“, sagte Friedemann Ebelt vom Expertennetzwerk Digitalcourage der taz. Er sieht neben der Politik auch die Ärzt*innen in der Pflicht, die vertrauliche Kommunikation mit Patient*innen und die Schweigepflicht zu „verteidigen“.

Warnung vor Digitalisierung sensibler Bereiche

„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

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Leider müssen wir eine beunruhigende Entwicklung feststellen: die Belastung unseres Trinkwassers mit Schadstoffen nimmt mit steigender Geschwindigkeit zu. Wirklich reines Wasser existiert fast nicht mehr, auch nicht in der Natur, denn Hunderte Giftstoffe belasten schon heute unser Wasser, und täglich kommen neue hinzu. Gesundheitsprobleme können durch diese Schadstoffe hervorgerufen werden, welche sich erst nach Jahren der Einnahme des Wassers bemerkbar machen.

So kann z.B. Blei, das sich von Leitungen oder Armaturen löst, die geistige Entwicklung von Kindern stören. Nitrat, welches in Düngemitteln und Abwässern entsteht, kann die Menge an Sauerstoff im Blut von Babys reduzieren. Pestizide und anorganische Chemikalien erhöhen das Risiko, an Krebs oder anderen Krankheiten zu erkranken.

Das Chlor in chloriertem Leitungswasser (welches der Normalfall in Industrienationen ist) hat bei jahrelanger Einnahme zur Folge, dass der Körper Trihalomethane (z.B. Chloroform) aufnimmt, welche als Nebenprodukt des Chlorens entstehen.

Trihalomethane erhöhen nachgewiesenermaßen die Chance, an bestimmten Krebsarten zu erkranken. Chlor verhärtet außerdem Arterien, irritiert die Haut, zerstört Protein im Körper und beschleunigt Asthma, Allergien und andere Atemwegserkrankungen.

Allerdings werden auch Bakterien und Viren konstant in Trinkwasser nachgewiesen, was zu sofortigen Magen-Darm-Erkrankungen führen kann, wie Durchfall, Krämpfe, Erbrechen etc. In den meisten Fällen werden diese Symptome als Grippe oder Erkältung abgetan; jedoch vermuten Wissenschaftler, dass in vielen Fällen die Ursache durch Bakterien und Viren verunreinigtes Wasser ist.

Auch organische Kohlenstoffverbindungen stellen unterschiedliche Probleme dar. Neben natürlichen Verbindungen (organische Säuren, Zucker usw.) stellen vor allem Mineralöle, Pestizide, Lösemittel und chlororganische Verbindungen (Haloforme) eine Gefährdung der Trinkwasserqualität dar. Organische Chlorkohlenwasserstoffe sind bereits in geringen Konzentrationen akut oder chronisch toxisch, deren akute Wirkungen Übelkeit, Kopfschmerzen und Erblindung sind, während die chronische Einwirkung auf den Körper Krebs verursachen kann.

Auf der nächsten Seite gelangen Sie zu einer Liste aller Verunreinigungen, die möglicherweise in unserem Trinkwasser vorgefunden werden können, einschließlich eventueller gesundheitlichen Folgen (Verunreinigungen in unserem Trinkwasser).

Diese Seite ist ein Informationsportal für Menschen, die sich um den eigenen Computer- und Internetgebrauch Sorgen machen, oder um den Computer- und Internetgebrauch eines oder einer Angehörigen. Das besondere Anliegen dieser Webseite ist es, wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Computersucht zu bieten.

Damit Betroffene und Angehörige auf dieser Grundlage entscheiden können, welche Schritte sie als nächstes gehen möchten. Damit ein sorgenfreier Umgang mit dem Computer, dem Internet und/ oder Konsolenspielen möglich wird.

  • Fakten und Hintergründe zur Computersucht
  • Beratungs- und Hilfsangebote finden
  • Herunterladen von Broschüren und Hilfsmittel

Wir sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) in Hamburg. Im Auftrag des Bundesministerium für Gesundheit wurde von uns in Kooperation mit erfahrenen Therapeutinnen und Therpeuten ein Forschungsprojekt zum Thema Beratungs- und Behandlungsangebote des pathologischen Internetgebrauchs in Deutschland durchgeführt. Ein Teil des Projektes bestand darin, zielgruppenspezifisches Informationsmaterial für Jugendliche, Erwachsene und Angehörige von Betroffenen zu erarbeiten. Dieses Informationsmaterial wird Ihnen in Form der Broschüren für Jugendliche, für Erwachsene und für Angehörige und Lehrer auf dieser Webseite als Download zur Verfügung gestellt.

Ein weiteres Anliegen des Projektes war es, Hilfesuchenden einen schnellen Kontakt zu Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen.

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Eine gesunde Ernährung trägt entscheidend zu unserer Gesundheit und Fitness bei. Neben Sport und Bewegung hilft eine gesunde Ernährung, Krankheiten wie Übergewicht, Gicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Aber auch wenn das Vorbeugen verpasst wurde, trägt eine angemessene Ernährung dazu bei, wieder in die gesunde Spur zu finden. Die richtigen Lebensmittel oder die passende Diät helfen zudem mit, gesund und erfolgreich abzunehmen.

Zu einer ausgeglichenen Ernährung gehören Vitamine, Kohlenhydrate, Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Schon Kinder sollten durch die richtige Ernährung einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihrem Körper lernen. Dazu sollte schon früh das Wissen vermittelt werden, welche Nährstoffe in welchen Lebensmitteln enthalten sind. Auch wer eine alternative Ernährung wählt und sich zum Beispiel vegetarisch ernährt, muss den Risiken einer Mangelernährung vorbeugen.

Lebensmittel aus ökologischem Landbau haben eine hohe Qualität und sind hinsichtlich ihrer Erzeugung konventionell produzierten Produkten in vielen Punkten überlegen. mehr

Ayurveda, Makrobiotik oder Vegetarismus - der Trend für alternative Ernährungsformen hält an. Eine Übersicht über verschiedene alternative Ernährungsformen. mehr

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Mit der richtigen Auswahl von Lebensmitteln kann vor allem den so genannten Zivilisationserkrankungen vorgebeugt werden. mehr

Dünn, dünner, am dünnsten. Diesem Schlanksheitsideal können sich nur wenige Frauen und Männer entziehen. Bei jungen Mädchen kann ein so extremes Schönheitsideal schon frühzeitig zu Essstörungen führen. mehr

Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter - jede Jahreszeit hat ihre Eigenheiten und auch ihre besonderen Ansprüche an die Ernährung. mehr

Wie ernähre ich mich gesund? Was muss ich tun, um kleine Ernährungssünden wieder auszubügeln? Wie halte ich mich mit der richtigen Ernährung langfristig fit? mehr

Mit etwas Wissen über die Wirkung der Lebensmittel kann jeder einen wesentlichen Beitrag zu seiner Gesundheit leisten. Lesen Sie hier Näheres über die Zusammenhänge von Ernährung und Krankheit. mehr

Welche Lebensmittel sind für mich geeignet? Wer kontrolliert Lebensmittel? Wie müssen sie gekennzeichnet werden? Auf was muss ich beim Einkauf achten? Hier erfahren Sie alles, was Sie als Verbraucher wissen müssen. mehr

Gesund abnehmen muss nicht langweilig und entbehrungsreich sein. Denn gesundes Essen kann gut schmecken und erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit. mehr

Nährstoffe sind Bestandteile der Nahrung, die entweder Energie liefern (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) oder für die Stoffwechselvorgänge im Körper wichtig sind (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). mehr

Wasser erfüllt viele Funktionen im Körper, deshalb ist eine ausreichende und an den wechselnden Bedarf angepasste Zufuhr notwendig. Daneben bestehen aber auch viele Gefahren für die Gesundheit durch Trinken von Alkohol, Kaffe und Co im Übermaß. mehr

Lebensmittel sind leicht verderbliche Waren. Wie sollten sie gelagert werden? Wie kann man sich gegen Verderb schützen? Antworten auf diese und andere Fragen finden sie hier. mehr

Säuren und Basen bilden im Körper einen Haushalt, der durch falsche Ernährung aus dem Gleichgewicht gerät. Der ph-Wert von Lebensmitteln ist daher wichtig, um der Übersäuerung des Körpers vorzubeugen. mehr

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ELEMENTE DER GESUNDHEIT -
Eine neue Dimension ganzheitlicher Gesundheit

Komplett überarbeitete Neu-Ausgabe 2012

In diesem Buch haben Experten, überwiegend praktisch tätige Ärzte und Therapeuten aus verschiedensten Bereichen der Medizin, ihr Wissen zusammengefasst. Sie fühlen sich einer ganzheitlichen, auf das Wohl des Patienten zentrierten Medizin verpflichtet.


Es wird ein weit gefächertes Themenspektrum behandelt, von der natur-wissenschaftlich fundierten Ganzheitsmedizin auf aktuellstem Stand bis zur Ebene des geistigen Heilens. Dadurch stellt das Buch einen Brückenschlag zwischen der körperlichen und der seelisch-geistigen Ebene dar; und es ist der Entwurf einer integrativen Medizin, die das Beste aus zwei Welten in sich vereint: der Schulmedizin und der komplementären Medizin.


Das Buch vermittelt praktisches Gesundheitswissen, das von interessierten Laien eigenverantwortlich genutzt werden kann. Es werden zum Teil wenig bekannte ursächliche Faktoren und therapeutische Prinzipien wichtiger Krankheitsbilder detailliert dargestellt. Durch seine Fülle an Prinzipien und Informationen ist das Buch eine Fundgrube, auch für Ärzte und Therapeuten.

Am 28. September 2016 besuchten gut 1300 Thüringer Schüler und Abiturienten die Friedrich-Schiller-Universität und Jena und informierten sich über das Pharmaziestudium und den Beruf des Apothekers. Eingeladen hatten neben dem Institut für Pharmazie und den Pharmaziestudenten auch die Thüringer Apotheker, um den Jugendlichen ihren Beruf und ihre tägliche Arbeit vorzustellen.

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Nutzen Sie die Chance, den Verlauf Ihrer Krankheit selbst zu beeinflussen und gut damit zu leben. Im Diabetes-Zentrum zeigen wir Ihnen, wie das in Ihrer persönlichen Situation funktionieren kann. Und ich verspreche Ihnen, dass im Mittelpunkt unserer Therapien die Lebensfreude steht!"

Wie arbeitet das Diabetes-Zentrum Eifel?

Im Diabetes-Zentrum Dr. Landers werden alle Formen von Diabetes mellitus (Zucker) betreut:

  • Typ-1-Diabetes mellitus (früher auch jugendlicher Diabetes genannt)
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  • Diabetes mit und ohne Insulinbehandlung
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Das Metabolische Syndrom (früher auch Wohlstandssyndrom) mit Diabetes mellitus Typ 2, arterieller Hypertonie (Bluthochdruck), viszeraler Bauchfettverteilung ("Wohlstandsbäuchlein") und Hypercholesterinämie (Fettstoffwechselstörung) ist integraler Bestandteil unserer Diagnostik und Therapie. Es wird von uns sowohl hausärztlich als auch diabetologisch behandelt.

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Das Diabetes-Zentrum bietet Zucker-Patienten und ihren Angehörigen Beratung und Schulung. Dr. Bernhard Landers, Diabetologe und Ernährungsmediziner, leitet ein Team von Spezialisten:

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Dr. Johann Georg Schnitzer, geb. am 1. Juni 1930 in Freiburg/Deutschland, wuchs in St. Georgen/Schwarzwald auf. Nach dem Abitur 1950 in Villingen studierte er Zahnmedizin in Freiburg. Um Gebissverfall zu verhüten, erforschte er Grundlagen natürlicher Gesundheit. 1963-1969 führte er in Mönchweiler ein Aufklärungsexperiment durch, das weithin bekannt wurde - auch dank heftiger Verhinderungsversuche betroffener Lobbies. Weil frisch gemahlene Getreide wichtigste Basis gesunder Ernährung sind, konstruierte er ab 1964 die ersten Haushaltsgetreidemühlen mit Mahlsteinen. 1977 fand er eine Therapie zur Heilung von Diabetes. 1985-86 wies er in einer Lepra-Studie in Sri Lanka die Heilwirkung "zivilisierter Urnahrung" nach. 1987 veröffentlichte er eine Therapie zur Heilung von Bluthochdruck. 1960-1997 optimierte er Methoden zur Sanierung des Kauorgans. 1992 beriet er die äthiopische Genbank in optimaler Nutzung ostafrikanischer Nahrungspflanzen für die Ernährungssicherung. Er schrieb mehr als 20 Bücher und erhielt etliche Patente für technische Innovationen.

Sein erklärtes Ziel: Eine Synthese von Zivilisation und Gesundheit im Gleichgewicht mit einer vom Menschen behüteten intakten Natur.

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