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Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

In einer Studie aus 2014, die im Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde, untersuchte man den Einfluss von Kartoffeln und von der glykämischen Last auf die Gesundheit und das Gewicht der Probanden.

90 übergewichtige Personen wurden in drei Gruppe aufgeteilt:

Alle drei Gruppen sollten fünf bis sieben Portionen Kartoffeln pro Woche essen.

Zwei der Gruppen mussten ausserdem ihre tägliche Kalorienaufnahme um 500 Kalorien reduzieren. Eine davon sollte reichlich Lebensmittel mit hoher glykämischer Last essen, die andere ass Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last.

Nach 12 Wochen konnte man (in Bezug auf die Blutfettwerte, Insulinwerte und Insulinresistenz) keine besonderen Unterschiede bei den drei Gruppen feststellen. Alle drei Gruppen hatten jedoch etwas Gewicht verloren.

Es scheint also, dass die Kartoffel sogar beim Abnehmen helfen kann – und zwar ohne den Blutzuckerspiegel negativ zu beeinflussen.

Auch sollte man immer bedenken, dass kaum jemand tagein tagaus ausschliesslich Kartoffeln isst. Man isst zu den Kartoffeln also noch weitere Lebensmittel dazu, wie z. B. Gemüse, Saucen, Tofu oder was auch immer. Dann aber beeinflussen diese Lebensmittel – ihre Ballaststoffe oder Proteine – ebenfalls den Blutzuckerspiegel. Und selbst wenn die Kartoffel den Blutzucker heben würde, passiert das jetzt nicht mehr, weil die Ballaststoffe, Fette oder Proteine der anderen Lebensmittel dies verhindern.

Es nützt also nichts, die glykämische Last oder den Insulinindex eines einzelnen Lebensmittels anzusehen, wenn man es gar nicht alleine für sich isst. Es ist stattdessen erforderlich, die glykämische Last oder den Insulinindex der gesamten Mahlzeit zu berücksichtigen – und diese Werte sehen meist vollkommen anders aus als jene der einzelnen Zutaten.

Wer trotzdem bei der Auswahl der Lebensmittel auf die GL achten möchte, sollte wissen: Je nach Kartoffelsorte, Lagerung und Zubereitung variiert diese stark und kann mal eben auf das Doppelte steigen.

Wenn Sie die GL möglichst niedrig halten wollen, sollten Sie Kartoffeln in der Schale kochen und bis zum nächsten Tage auskühlen lassen. Denn heisse und/oder zu Püree verarbeitete Kartoffeln enthalten GL-Spitzenwerte. Kühlt die Kartoffel hingegen ab, wandelt sich ein Teil ihrer Stärke in die sog. resistente Stärke um, die bei der Verdauung jetzt nicht mehr zu Zucker abgebaut werden kann, was die GL natürlich senkt.

Pro 100 Gramm liefert z. B. die in der Schale gebackene Kartoffel die folgenden Nährstoffe:

Die Kartoffel wird aufgrund ihres Vitamin-C-Gehaltes im Volksmund gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten liegt ihr Vitamin C-Gehalt zwar bei nur ca. 17mg/100g, je nach Verarbeitungsart. Trotzdem bietet sie sich ergänzend oder auch alternativ als gute Vitaminquelle an. Denn von der Kartoffel isst man in jedem Fall eher 200 Gramm, was dann bereits 34 mg Vitamin C entspricht, als beispielsweise von der Vitamin-C-reichen Zitrone.

Die im Vergleich zum Natrium hohe Konzentration des Mineralstoffes Kalium sorgt für eine sanfte Entschlackung und Ausleitung überschüssiger Flüssigkeiten über die Nieren. Auch der Blutdruck profitiert von hohen Kaliumwerten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Kaliumüberschusses wird die Kartoffel auch zu den basischen Lebensmitteln gezählt.

Kein Wunder hilft die basische Kartoffel bei Sodbrennen, Aufstossen, Völlegefühl oder Reizungen der Magenschleimhaut:

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen empfiehlt sich die tägliche Einnahme von etwa 200 ml frisch gepressten Kartoffelsaftes über einen längeren Zeitraum hinweg. Die basische Wirkung der Kartoffel führt meist umgehend zu einer Besserung der Beschwerden.

Bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall hat sich Kartoffelbrei bestens bewährt. Aufgrund seines Stärkegehalts bindet er Säuren und Gifte und wirkt damit beruhigend. Zudem ist er leicht verdaulich und belastet den Magen nicht unnötig. Natürlich sollte Kartoffelbrei für diesen Zweck ohne Milch zubereitet werden.

Die Kartoffel wurde früher auch als praktisches und fast immer verfügbares Hausmittel bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt:

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Mon­tag, 28. Mai 2018, 18.00 Uhr
Se­mi­nar­raum von Dia­log Ethik
Schaff­hau­ser­stras­se 418, 8050 Zürich

Ge­sund­heit ist ein ho­hes Gut des Men­schen. Da­mit be­schäf­ti­gen sich ver­schie­de­ne Ge­sund­heits­be­ru­fe. Sie al­le wol­len die best­mög­li­che Ge­sund­heit eines Pa­tien­ten zu sei­nem Woh­le er­hal­ten oder er­rei­chen. Das eige­ne be­ruf­li­che In­te­res­se, die Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Be­rufs­grup­pen und die zu­neh­men­de «Öko­no­mi­sie­rung» kön­nen aber das Pa­ti­en­ten­wohl ge­fähr­den.
Ist das Be­rufs­ethos eine Chance für die ein­zel­nen Be­rufs­grup­pen, sich gegen be­rufs­frem­de und die Ehre des Be­rufs schä­di­gen­de Ver­hal­tens­er­war­tun­gen wie z.B. die «Öko­no­mi­sie­rung» zu weh­ren?
Der För­der­ver­ein Dia­log Ethik wid­met sich die­ser und wei­te­ren Fra­gen zum The­ma «Ethos der Ge­sund­heits­be­ru­fe» an sei­nem Kol­lo­qui­um.

  • Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle
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  • Prof. Dr. Jean-Pierre Wils

Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen finden Sie im Flyer und auf der Web­si­te des Förder­ver­eins.

Die Ver­an­stal­tung ist öf­fent­lich und gra­tis. Gerne dür­fen Sie auch an­de­re da­zu ein­la­den. An­mel­dung bit­te per E-Mail an fv@dialog-ethik.ch bis 22. Mai 2018.

Das Be­ob­ach­ter-Vor­sor­ge­dos­sier «Ich bestimme.» ist in Zu­sam­men­ar­beit mit Dia­log Ethik und dem Be­ob­ach­ter-Be­ra­tungs­zen­trum ent­stan­den.

Das Rat­ge­ber­dos­sier ent­hält ne­ben vie­len wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zum Er­stel­len der per­sön­li­chen Vor­sor­ge­do­ku­men­te auch eine Pa­tien­ten­ver­fü­gung und eine Pa­tien­ten­voll­macht von Dialog Ethik.

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Kokosnussöl ist das Pflanzenöl, das man erhält, wenn man das Fruchtfleisch der Kokosnuss presst. Bei Zimmertemperatur ist es flüssig, im Kühlschrank gelagert wird es fest.
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Ein wichtiger Hinweis an alle, die zum Teil grosse gesundheitliche Probleme haben und sich Heilung od. Linderung durch die Produkte erhoffen. In vielen Fällen ist das auch der Fall aber in einigen Fällen ist dies eben auch nicht der Fall, vor allem dann, wenn die Ursachen auf einer anderen Ebene liegen. Hierbei gilt zu bedenken, dass die Einflüsse der heutigen Zeit sehr vielfältig sind. Elektrosmog, Erdstrahlen, geistige Einflüsse wie Verwünschungen, Flüche, Dämonen, schlechte Luft und Möbel etc. pp. Also wenn die Produkte nicht so anschlagen wie erhofft, dann nicht aufgeben, sondern es steht euch frei mich zu kontaktieren, damit wir den wirklichen Grund rausfinden und dann nach weiteren Lösungen gemeinsam suchen.

In einigen Fällen kann es auch durchaus sein, dass es mehrere Tage dauert bis die Produkte ihr volle Wirkung zeigen, die gilt z.B. bei Neurodermitis, Parkinson und änlichen schwerwiegenden Fällen.

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