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Frauen, die während der Schwangerschaft rauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie

  • Früh- oder Fehlgeburten,
  • vorzeitigen Blasensprung oder
  • vorzeitige Plazentaablösung.

Neugeborene von Raucherinnen haben häufiger ein geringeres Geburtsgewicht und ein vermindertes Wachstum; es tritt häufiger ein plötzlicher Kindstod auf.

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Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 23.03.2017
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Seine Hunde konnte der Texaner noch retten, sonst nichts. Nun sitzt er durchnässt, erschöpft und verzweifelt in einem Lastwagen der National Guard, die ihm zur Hilfe kam, als Hurrikan "Harvey" im August 2017 sein Stadtviertel in Houston überschwemmte.

Hamburg, den 23. April 2018

Als der Wind nachließ, fingen die Probleme erst an. Hurrikan Harvey hatte Ende August in Houston seinen "landfall" gemacht, war also mit Sturmgewalt über die texanische Metropole hergefallen. Aber dann blieb das Tiefdruckgebiet einfach stehen und regnete sich ab. Teilweise fielen mehr als 700 Millimeter Wasser in zwei Tagen. Stadtviertel standen unter Wasser, mehr als 100 Menschen fanden den Tod, viele Überlebende mussten aus ihren überfluteten Häusern gerettet werden. Fernsehstationen auf der ganzen Welt zeigten die dramatischen Bilder.

Vier Monate später wollten Gesundheitsforscher der örtlichen University of Texas in einer Umfrage wissen, wie es den Bürgern ging: Ob sie nervös oder unruhig waren, ob sie sich wert- oder hoffnungslos fühlten, ob sie Freude empfinden konnten oder ihnen alles mühselig erschien. Diese Fragen gehören zu einem validierten psychologischen Test, der vor einer seelischen Erkrankung wie Depression warnen kann. Anhand der Antworten, stellten die Wissenschaftler fest, zeigten 18 Prozent der Teilnehmer „Serious Psychological Distress“, also ernstzunehmende mentale Probleme – mehr als doppelt so viele wie in einer früheren Erhebung. Von jenen Texanern, die schwere Schäden an ihrem Haus erlebt hatten, bekam sogar fast die Hälfte diese Ferndiagnose. Denn mit dem Haus waren oft auch die sozialen Beziehungen in die Brüche gegangen – von den materiellen Schwierigkeiten ganz zu schweigen.

Nach dem Sturm habe alle Welt über die physischen Schäden gesprochen, sagt Stephen Linder vom Institute of Health Policy an der University of Texas. „Aber es gibt auch weniger sichtbare, psychische Schäden, die lange andauern und bei denjenigen mit beschädigten Häusern auch alles übertreffen, was wir je nach anderen Naturkatastrophen erlebt haben.“ Und wenn sich die Erfahrungen aus der kleinen niederbayrischen Stadt Simbach am Inn bestätigen, könnten diese Belastungen mit der Zeit sogar zunehmen.

Ganz andere Weltgegend, ähnliche Vorkommnisse: Fast zwei Jahre lang hatte der Mann die Bilder schon mit sich herumgetragen, bis er im April 2018 professionelle Hilfe suchte. Immer wieder durchlebte er die Szenen: Am 1. Juni 2016, als eine Wand von Regenwasser und Schlamm durch den bayerischen Ort Simbach raste, konnte er sich gerade eben noch auf den Dachboden seines Hauses retten. Von dort sah er hilflos zu, wie das Haus nebenan zusammenbrach und die 80-jährige Bewohnerin vom Wasser mitgerissen wurde. Die alte Dame war hinterher eines der sieben Todesopfer der Flutkatastrophe. Und ihr Nachbar findet sich heute unter jenen Simbachern wieder, denen „die Seele überläuft“, wie die Mittelbayerische Zeitung sechs Monate nach dem Ereignis geschrieben hatte.

„Der Mann hat bis jetzt gedacht, er könne das aus eigener Kraft bewältigen, aber die innere Unruhe ließ ihn nicht mehr los“, erzählt Margarete Liebmann, Psychiaterin und Chefärztin an der AMEOS-Klinikum Inntal in Simbach am Inn. Jetzt gehört er, wie schon seit einiger Zeit seine Ehefrau, zu den Dutzenden Patienten im Ort, die von Liebmann und ihrem Team behandelt werden. Es ist ein langwieriger Prozess, und dass der Wiederaufbau des Ortes Fortschritte macht, hilft nicht immer. „Vielen fehlt in ihren sanierten Häusern das Gefühl, tatsächlich Zuhause zu sein“, sagt die Ärztin. Allzu schnell werde die Erinnerung geweckt: „Bei einem heftigen Landregen einen Mittagsschlaf zu machen, das geht nicht mehr, da fahren bei den Leuten die Sensoren hoch.“

Auf solche Probleme müssen sich Psychologen in Zukunft vermehrt einstellen. Im Gegensatz zu Erdbeben, die ähnliche Leiden auslösen können, verändern sich die wetterbedingten Katastrophen nämlich durch den Klimawandel. Zahl und Stärke von Extremwetter-Ereignissen dürften zunehmen, stellte der Weltklimarat IPCC in seinem Bericht 2014 fest – und die Gesundheit vieler Menschen, auch die mentale, werde darunter leiden. Es sei sowohl mit akuten Symptomen wie post-traumatischer Belastung zu rechnen wie mit chronischen Folgen: Ängsten, Aggression, Depression und verstärkter Suizid-Neigung. „In einer Stichprobe von Menschen, die vom Hurrikan Katrina [2005 in der Region New Orleans] betroffen war, hatten sich Selbstmord-Gedanken und vollzogene Selbstmorde mehr als verdoppelt“, berichtete 2017 eine Studie der American Psychological Association (APA).

Obwohl für einen Wirbelsturm wie Harvey oder die Gewitterzelle, die sich über Simbach festsetzte, niemals allein der Klimawandel verantwortlich ist, so kann er doch die Folgen der Ereignisse verstärken – allein deshalb, weil die immer wärmere Luft der Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, die dann abregnet. Die relativ neue Fachrichtung der Klimaforschung namens „Attribution“ kann darum mit zunehmender Genauigkeit ausrechnen, wie sehr das Risiko für eine solche Katastrophe durch die globale Erwärmung gestiegen ist. Bei Hurrikan Harvey zum Beispiel lautete das Ergebnis „dreimal so hoch“, zudem hatte der Klimawandel die Regenmenge um 15 Prozent erhöht.

Für Simbach fand die Analyse keine klare Aussage, auch der Deutsche Wetterdienst hielt sich mit einer Zuweisung zurück. Doch in der öffentlichen Diskussion über die Flutwelle war der Klimawandel durchaus ein Thema. Aber auch die Mais-Monokultur der Bauern in der Umgebung und das Verschwinden vieler Auen, die große Wassermengen aufnehmen können, hätten die Anwohner für die Katastrophe verantwortlich gemacht, sagt Margarete Liebmann, die selbst in dem betroffenen Ort lebt – alles Faktoren, die auf das Handeln von Menschen zurückgehen.

„Wenn ein Ereignis, gar eine Katastrophe, als von Menschen verursacht erlebt wird, dann wirkt sie viel traumatisierender, als wenn es reine Naturgewalt wäre“, erklärt die Ärztin. Das ist ein weiterer Grund, dass sich Psychologen und Psychiater auf eine Zunahme mentaler Probleme durch den Klimawandel einstellen müssen. Auf die Dauer werden es wohl nicht einmal die Amerikaner durchhalten, nach Naturkatastrophen in betroffenen Gebieten noch weniger über den Klimawandel zu reden als sonst schon.

Schließlich ist in den USA die Diskussion über die mentalen Folgen weit fortgeschritten. Fachleute haben sogar schon einige neue Fachbegriffe geprägt. Einer davon heißt „Solastalgia“, eine Neuschöpfung aus „solace“ (Trost) und „Nostalgia“, also der Sehnsucht nach Vergangenem, oder in diesem Fall: Vergehendem. „Es ist der Schmerz, dass der Ort, an dem man wohnt und den man liebt, unmittelbar bedroht ist“, so hatte Glenn Albrecht von der University of Newcastle in Australien, der sich als Umwelt-Philosoph bezeichnete, den Begriff 2005 definiert. Mit dem Ort können schließlich, so die Argumentation, Gefühle von Identität und Zugehörigkeit sowie die Kontrolle über das eigene Leben in Gefahr geraten. Wer bisher in schweren Zeiten die Seele im Bergtal oder am Strand ins Lot brachte, kann aus dem Gleichgewicht geraten, wenn diese Orte durch den Klimawandel beschädigt oder zerstört werden. Ganz zu schweigen von Ureinwohnern, deren Kultur viel stärker mit dem Land verwoben ist, als bei allen Zuwanderern.

Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer, geb. am 1. Juni 1930 in Freiburg/Deutschland, wuchs in St. Georgen/Schwarzwald auf. Nach dem Abitur 1950 in Villingen studierte er Zahnmedizin in Freiburg. Um Gebissverfall zu verhüten, erforschte er Grundlagen natürlicher Gesundheit. 1963-1969 führte er in Mönchweiler ein Aufklärungsexperiment durch, das weithin bekannt wurde - auch dank heftiger Verhinderungsversuche betroffener Lobbies. Weil frisch gemahlene Getreide wichtigste Basis gesunder Ernährung sind, konstruierte er ab 1964 die ersten Haushaltsgetreidemühlen mit Mahlsteinen. 1977 fand er eine Therapie zur Heilung von Diabetes. 1985-86 wies er in einer Lepra-Studie in Sri Lanka die Heilwirkung "zivilisierter Urnahrung" nach. 1987 veröffentlichte er eine Therapie zur Heilung von Bluthochdruck. 1960-1997 optimierte er Methoden zur Sanierung des Kauorgans. 1992 beriet er die äthiopische Genbank in optimaler Nutzung ostafrikanischer Nahrungspflanzen für die Ernährungssicherung. Er schrieb mehr als 20 Bücher und erhielt etliche Patente für technische Innovationen.

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• Jacqueline A. Berrien, of New York, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• Victoria A. Lipnic, of Virginia, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• Chai R. Feldblum, of Maryland, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• P. David Lopez, of Arizona, to be General Counsel of the Equal Employment Opportunity Commission

• Patrick A. Corvington, of Maryland, to be Chief Executive Officer of the Corporation for National and Community Service

• Adele L. Alexander, of the District of Columbia, to be a Member of the National Council on the Humanities

• Lynnae M. Ruttledge, of Washington, to be Commissioner of the Rehabilitation Services Administration, Department of Education

• Sara Manzano-Diaz, of Pennsylvania, to be Director of the Women's Bureau, Department of Labor

• Any additional nominations cleared for action

• S. 510, FDA Food Safety Modernization Act

• The nomination of David Michaels, of Maryland, to be an Assistant Secretary of Labor.

• The nomination of Pamela S. Hyde, of New Mexico, to be Administrator of the Substance Abuse and Mental Health Services Administration, Department of Health and Human Services

• Any nominations cleared for action

• Harold Craig Becker, of Illinois, to be a member of the National Labor Relations Board

• Mark Gaston Pearce, of New York, to be a member of the National Labor Relations Board

• M. Patricia Smith, of New York, to be Solicitor, Department of Labor

• Joseph Albert Main, of Virginia, to be Assistant Secretary of Labor for Mine Safety and Health

• William Edward Spriggs, of Virginia, to be Assistant Secretary for Policy, Department of Labor

• Dr. Regina Benjamin, of Alabama, to be Surgeon General of the Public Health Service

• Any additional nominations cleared for action

• S.___, Ryan White HIV/AIDS Treatment Extension Act of 2009

• Nomination of Brenda Dann-Messier, of Rhode Island, to be Assistant Secretary for Vocational and Adult Education, Department of Education

• Nomination of Alexa E. Posny, of Kansas, to be Assistant Secretary for Special Education and Rehabilitative Services, Department of Education

• Nomination of George H. Cohen, of Virginia, to be Federal Mediation and Conciliation Director, Federal Mediation and Conciliation Service

• Nomination of Francis S. Collins, of Maryland, to be Director of the National Institutes of Health

• Nomination of Raymond M. Jefferson, of Hawaii, to be Assistant Secretary of Labor for Veterans’ Employment and Training

• Nomination of Rocco Landesman, of New York, to be Chairperson of the National Endowment for the Arts

• Nomination of James A. Leach, of Iowa, to be Chairperson of the National Endowment for the Humanities

• Any other Nominations Cleared for Action

• Nomination of Anthony W. Miller, of California, to be Deputy Secretary of Education

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Phase 1: Der Erfolg befeuert den Leistungswillen

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Sendeanlagen haben verschiedene Ausprägungen. Nicht immer sind die Sendeantennen auf einem Sendemast (Handymast) befestigt und somit leicht sichtbar. Manchmal werden die Sendeantennen auch direkt auf Gebäuden und in Räumen befestigt. Ein neuer Trend dürfte es sein, Sendeanlagen in Kirchtürmen zu verstecken (Baden, Purkersdorf, Groß Enzersdorf, geplant: Böheimkirchen, Pressbaum, Pfaffstätten). Es gibt aber auch Sendeanlagen in den eigenen vier Wänden: DECT und WLAN Stationen. Diese Mini-Handymasten sind aufgrund der räumlichen Nähe zu unseren Aufenthaltsräumen und Schlafräumen besonders nachteilig.
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Zitat:
Man kann ein Problem nicht mit der gleichen Denkweise lösen, mit der es erschaffen wurde. (Albert Einstein)

Der Fall Naila (Bayern) als Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=IpNT_gSUfDM
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Was kann der betroffene Anrainer machen?
Leider wurden die Mobilfunknetze in Österreich nur nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten gebaut und nicht nach gesundheitlichen Gesichtspunkten. Man hätte Mobilfunknetze bauen können, die mit wesentlich weniger Strahlenbelastung für die Anrainer auskommen ("Biomobilfunknetze" © Robert Marschall). Leider wollen SPÖ & ÖVP noch immer keine Gesetze beschließen, die den Mobilfunkbetreibern gesetzlich Grenzwerte für die maximal zulässige Strahlungsbelastung der Anrainer auferlegen.

Da auch der Rechtsstaat Österreich (Gerichte) und die Umweltanwaltschaften (Behörden) die Anrainer kaum vor Mobilfunkstrahlung schützen, kann man nur technische Maßnahmen ergreifen, um sich selbst zu schützen. Der letzte Ausweg ist in wenig belastende Orte zu übersiedeln.

Schutzmaßnahmen für Anrainer:
Am besten ist es, man kauft sich im Elektrofachhandel ein gutes Mobilfunkstrahlungsmessgerät. Damit kann man die vorhandene Mobilfunkstrahlung in der Wohnung oder am Arbeitsplatz messen und feststellen, wie groß das Problem überhaupt ist. Dabei kann man mit dem geeigneten Messgerät weiters feststellen, ob der Handymast das Hauptproblem ist oder die interne Strahlung durch Schnurlostelefonstationen, Babyphones und WLAN.
Bei einer Mobilfunkstrahlung, die von außen kommt (Sender auf den Handymasten bzw. WLAN & DECT vom Nachbarn) kann man Wände und Fenster mit geeigneten Abschirmungsprodukten versehen und so die Strahlungsbelastung um 90%-95% absenken. Manche Standorte sind allerdings nicht sanierbar, weil die verbleibende Reststrahlung immer noch deutlich über den baubiologischen Empfehlungen liegen würde.

Mehr Infos => Wohnen & Handymast
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Dipl. Soz.Päd. Jana Schulle, B.A

Tel: 0351 40470-151
Fax: 0351 40470-110
msga@di-uni.de

Dr. Volker Didier
Institut für Arbeit und Gesundheit

In dem Studium werden Fachleute, die bereits indem Themengebiet tätig sind weiterqualifiziert. Es handelt sich um eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens, verbunden mit einer Kompetenzerweiterung im Hinblick auf Leitungsfunktionen.

Das Masterstudium ist keine Aus- oder Fortbildung für Aufsichtspersonen, sondern eine Personalentwicklungsmaßnahme für ausgewählten Führungsnachwuchs in der Prävention. Es ist für Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, des öffentlichen Dienstes und der gewerblichen Wirtschaft geeignet. Gegenüber den klassischen Ausbildungen (Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger und der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wird ein höheres fachlich-wissenschaftliches Niveau erreicht, inhaltliche Überschneidungen werden vermieden. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen auf Niveau 7 im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR).

Die erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sind eine gute Grundlage, Führungsausgaben in den Präventionsabteilungen der Unfallversicherungsträger, in überbetrieblichen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung sowie in vergleichbaren Abteilungen von Betrieben zu übernehmen.
Das Studium ist interdisziplinär ausgerichtet, teilnehmeraktivierende Lehrmethoden wie z. B. Fallstudien und Referate werden eingesetzt.

Die Studierenden erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verfügen insbesondere über umfassende Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen technischen und sozialen Arbeitsbedingungen, Unfall- und Gesundheitsrisiken und deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Sie kennen den Stand der Technik, der Organisations- und Führungslehre und der nationalen und internationalen rechtlichen Standards. Sie besitzen Kenntnisse zu Forschungsmethoden, zu den Methoden der Personalführung und zur Organisationsentwicklung.

Erworben werden Problemlösungsfertigkeiten im Bereich Forschung und Innovation, um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dazu gehören die Fähigkeit zur selbständigen Analyse und Gestaltung einer sicherheitsgerechten und wirtschaftlich funktionalen Aufbau- und Ablauforganisation, zur Leitung von Forschungsprojekten und zur systematischen Vermittlung von Fachwissen.

Kompetenzen

Die Absolventen sind in der Lage, komplexe und sich verändernde Arbeits- oder Lernkontexte zu analysieren und zu gestalten und dabei eine Führungsrolle zu übernehmen. Unter den Bedingungen neuer strategischer Ansätze übernehmen sie Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams. Sie können neue Präventionsstrategien begründen und einen Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg herstellen. Sie beherrschen die Zusammenstellung und Leitung großer, auch internationaler Teams und können diese im Sinne der Unternehmens- bzw. Organisationsziele motivieren.

  • Der Masterstudiengang „Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ führt Sie in zwei Jahren zum Master of Science (M. Sc.).
  • Grundlage für die Durchführung des Studiengangs sind die Studien- und Prüfungsordnung.
  • Die gesamte Arbeitsbelastung (Workload) für das Studium beinhaltet Präsenz- und Selbststudium und umfasst 1800 Zeitstunden.
  • Studiendauer: 11.10.2017-10.10.2019.
  • Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert.
  • Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel in einer Woche/Monat von Mittwoch bis Samstag statt.
  • Die Präsenztermine stehen langfristig fest und sind im Downloadbereich dieses Studiengangs abrufbar.
  • Der Studiengang ist in 8 Module gegliedert, für die fachkompetente Modulverantwortliche benannt wurden, die wiederum verantwortlich für die Auswahl der Dozenten sind.
  • Die Präsenzphasen werden im Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der DGUV durchführt.
  • Arbeitswissenschaftliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen und weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • Analysekonzepte
  • Nationale und internationale Rechtsgrundlagen zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Normenbezogene Tätigkeiten der International Labour Organisation (ILO) im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Normenbezogene Tätigkeiten der United Nations (UN) mit Bezug zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und Selbstverpflichtungen von Unternehmen
  • Führung und Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Verkehrsrecht
  • SAS – Staatlicher Arbeitsschutz
  • GMV - Grundlagen der medizinischen Versorgung im Betrieb
  • GAE - Grundlagen der Arbeitsphysiologie und der arbeitsbedingten Erkrankungen
  • GMB - Gesundheitsmanagement im Betrieb
  • APS - Arbeitspsychologie
  • OPS - Organisationspsychologie
  • WPS - Wirtschaftspsychologie
  • GPS - Gesundheitspsychologie
  • PAMI - Psychologische Aspekte und Maßnahmen/Interventionen
  • PSPF – Psychopathologische Fragen
  • AO - Arbeitsorganisation
  • AW - Arbeitswirtschaft
  • AUG – Arbeitsumgebungsgestaltung
  • QM - Qualitätsmanagement
  • PM - Projektmanagement
  • POE - Personal- und Organisationsentwicklung
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  • BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • IM - Innovationsmanagement
  • AB - Anthropometrie und Biomechanik
  • RECMB - Rechnergestützte Ergonomiesysteme, computergestützte Mess- und Bewertungssysteme
  • Übung
  • PS - Produktsicherheit
  • FP - Forschungsplanung, -mitwirkung und –ergebnisverwertung
  • Forschungsvergabe und Drittmittel-Akquisition
  • Bildungsplanung
  • Einführung in die fachbezogene Kommunikation – Englisch im Berufsleben (EFK)

Prof. Dr. Martin Schmauder (TU Dresden)

Jana Schulle (DIU)
Dr. Volker Didier (IAG der DGUV)

Prof. Dr. Schmauder (TU Dresden)
Dr. Didier (IAG der DGUV)

Prof. Dr. Schmauder (TU Dresden)
Prof. Dr. Windemuth (IAG der DGUV)

  • Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida), Eudikotyledonen, Kerneudikotyledonen
  • Ordnung: Sandelholzartige (Santalales)
  • Gattung: Misteln

  • harntreibend
  • blutstillend
  • beruhigend und

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