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Ab sofort ist die Registrierung zum Deutschen Olympischen Sportärztekongress geöffnet. Seien Sie in Hamburg dabei, wenn wir an 3 Tagen "gemeinsam für einen gesunden Sport" tagen. [mehr]

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

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UMWELT Städte sind wertvolle Refugien biologischer Vielfalt. Denn viele Arten sind vom Land in die Stadt geflohen.
Doch jetzt gerät die Stadtnatur unter Druck.

INTERVIEW: Unermüdlich engagiert sich die Umweltaktivistin Jane Goodall für ein friedliches Miteinander zwischen Mensch, Tier und Natur. Mit uns sprach sie über Pestizide, Bio-Booster und junge Weltretter.

GESUNDHEIT Bereits vor 100 Jahren erkannte Adolf Just die medizinischen und kosmetischen Eigenschaften von Heilerde. Heute entwickelt Urenkelin Ariane Kaestner seine Ideen und das Unternehmen weiter.

ERNÄHRUNG: Die DGE hat ihre Empfehlungen für unser tägliches Essen und Trinken aktualisiert. Umweltaspekte fallen jetzt unter den Tisch.

AUSZEICHNUNG: Sind Sie Bio-Experte? Dann probieren und beurteilen Sie kostenlos Produkte – und gestalten so die Bio-Branche mit.

86 Prozent der Deutschen geben zumindest manchmal ihre gebrauchten Klamotten zur Altkleidersammlung – laut dem Verband für Textilrecycling vor allem, um Bedürftigen zu helfen und die Umwelt zu schonen. Rund eine Million Tonnen Altkleider landen so im Jahr in Containern (88%), in der Straßensammlung (9%) oder bei Modehäusern (3%).

Bio ist wichtig für die Natur und damit für den Menschen. Immer mehr Menschen wollen (. )

Anzeige auf Seite 90: Apéro bio von PURAL (. )

Das Haaröl benutze ich regelmäßig und meine Kopfhaut ist viel besser geworden. Mein Haar fühlt (. )

Ich unterstütze Bio und bin froh, dass es Bio gibt. Deshalb würde ich mich gerne (. )

Liebe Frau Boeger, ich habe mich für zwei Goldkronen entschieden, weil Gold mitschwinkt und passgenau gegossen (. )

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Wir handeln sorgfältig, achtsam und zugewandt.

Flache Hierarchien und kurzfristig greifbare Ansprechpartner zeichnen unser Miteinander aus.

Wir bieten verschiedene Arbeitszeitmodelle, so dass Beruf und Familie gut vereinbar sind.

  • Wir bieten ein vielfältiges internes Fort- und Weiterbildungsprogramm.

    Liebenburg liegt verkehrsgünstig zentral. Der Ort ist von den Städten Braunschweig, Wolfenbüttel, Goslar oder Salzgitter gut mit dem Auto und ÖPNV zu erreichen.

    Der Landkreis Goslar, angrenzende Regionen und der Harz bieten vielfältige Ausflugsziele für Ihre Freizeitgestaltung.

    Durch transparente Information bleiben Sie über aktuelle Geschehnisse auf dem Laufenden.

    Unsere Küche bereitet täglich verschiedene Menüs zur Auswahl zu. Es besteht die Möglichkeit in der Kantine gemeinsam mit Kollegen zu speisen.

    Überzeugt? Dann lernen Sie uns persönlich kennen. Alle weiteren Gründe erfahren Sie im Vorstellungsgespräch.

    Die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen wird von uns ausdrücklich gewünscht.

    Aus diesem Grund erstellen wir jährlich ein umfassendes Programm. Unsere mehrmals regelmäßig stattfindenden wissenschaftlichen Kolloquien und Symposien können Sie unserem Veranstaltungskalender entnehmen. Auch Fachpersonen von extern sind herzlich willkommen. Des Weiteren finden intern regelmäßig Fortbildungen statt, die meist von unseren Mitarbeitern durchgeführt werden.

    Es besteht für Ärzte die Möglichkeit am vierjährigen Facharztcurriculum teilzunehmen.

    Zudem veröffentlichen unsere Mitarbeiter mehrmals im Jahr Beiträge in anerkannten Fachzeitschriften. Themen sind erprobte Pflegekonzepte, Studien oder Best-Practice-Beispiele aus unserer täglichen Arbeit mit Patienten und Bewohnern. Einen Überblick der Artikel finden Sie hier.

    Wir bieten die Chance auf Erfahrung!

    Du möchtest das Gesundheitswesen kennenlernen? Dann unterstützen wir dich gerne bei der beruflichen Orientierung.

    Bei uns ist es jederzeit möglich, in verschiedenen Bereichen ein Praktikum zu machen. Ob für ein paar Tage, Wochen oder Monate – wir ermöglichen es nach deinen individuellen Wünschen.

    Auch wenn du nach der Schule noch nicht gleich in eine Ausbildung oder ein Studium starten möchtest – ein Freiwilliges Soziales Jahr oder der Bundesfreiwilligendienst ist bei uns möglich.

    Ein FSJ oder BufDi ist für dich richtig, wenn du:
    • dich beruflich orientieren möchtest
    • nach der Schule etwas Praktisches im sozialen Bereich machen möchtest
    • bereit bist, dich mit deiner eigenen Person und mit anderen Menschen auseinanderzusetzen
    • dich ein Jahr lang für andere Menschen einsetzen möchtest
    • dir über deine Fähigkeiten und Grenzen klar werden möchtest
    • gesellschaftliche und politische Zusammenhänge kennenlernen und hinterfragen möchtest

    Das Freiwillige Soziale Jahr FSJ ist ein zwölfmonatiger freiwilliger Dienst für Frauen und Männer zwischen 16 und 27 Jahren in sozialen Einrichtungen.

    Für Fragen und Bewerbungen steht Wiebke Friedrich, Pflegedienstleiterin Klinik, gern zur Verfügung.

    Soziales Engagement, Wartezeiten auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz überbrücken, Erfahrungen sammeln – die Gründe für einen Bundesfreiwilligendienst sind vielfältig. Er bietet jungen Menschen die Gelegenheit zur sozialen Betätigung.

    Für Fragen und Bewerbungen steht Wiebke Friedrich, Pflegedienstleiterin Klinik, gern zur Verfügung.

    Beim Jugenddienst verbringen junge Menschen einen Teil ihrer freien Zeit mit Bewohnern des Psychiatrischen Pflegeheims. Sie begleiten sie zu Veranstaltungen, gehen gemeinsam spazieren, lesen vor, musizieren und machen vieles mehr.

    DR. FONTHEIM und die Asklepios-Harzkliniken in Goslar stellen sich der gesellschaftlichen Verantwortung und sind Träger der größten Ausbildungsstätte in der Region für den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers. Zweimal jährlich – zum April und September – beginnt die Ausbildung.

    Dr. Johann Georg Schnitzer.

    Frau Azeb Schnitzer - Buchauslieferung und Verlag

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    Als Ernährungswissenschaftlerin, Erfolgsautorin und anerkannter systemischer Ernährungs-Coach ist sie sowohl bei Eltern, Sportlern, Kindern als auch bei Unternehmen seit Jahren.

    Marion Jetter ist Diplom-Ökotrophologin, freiberufliche Journalistin und Chefredakteurin des Eltern-Ratgebers "Mein Kind – fit & gesund". Sie ist in ständigem Kontakt mit.

    Dr. Martina Hahn-Hübner ist Chefredakteurin des monatlich erscheinenden Elternratgebers Gesundheit & Erziehung für mein Kind sowie des kostenlosen E-Mail-Newsletters Elternwissen.k.

    Dr. Andrea Schmelz ist Ärztin und war bis Mitte 2013 Chefredakteurin des monatlich erscheinenden Elternratgebers Gesundheit & Erziehung für mein Kind. Sie lebt mit ihrem Mann und.

    Diplompädagogin und Mutter von 2 Söhnen, leitet das Institut für Pädagogik und Lernen in Niedernhausen bei Wiesbaden. Sie hat über 20 Jahre Erfahrung in der wissenschaftlichen.

    Jan-Uwe Rogge ist Autor des monatlich erscheinenden Elternratgebers Jan Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbriefs. Er studierte in Tübingen Germanistik, Politische Wissenschaften und.

    Silke Lemhöfer ist Heilpraktikerin, Chefredakteurin des Eltern-Ratgebers „Naturheilkunde und Homöopathie für mein Kind“, Dozentin und Mutter von fünf zum Teil schon erwachsenen.

    Dirk und Christiane Konnertz sind Autoren des monatlich erscheinenden Elternratgebers Jan Uwe Rogges Pubertäts-Überlebensbrief. Sie sind vor 13 Jahren mit ihren Lern-Seminaren.

    Felicitas Römer ist Familiencoach, systemische Paar- und Familientherapeutin sowie ausgebildete Fachzeitschriftenredakteurin. Sie schreibt seit vielen Jahren mit viel Freude und.

    Dana Kümmeler ist Heilpraktikerin, Co-Autorin des Eltern-Ratgebers „Gesund und stressfrei durch die Kindheit - mit Naturmedizin und Homöopathie“ und stolze Mutter von vier Kindern.

    Schon mit dreizehn Jahren beschloss Ingrid Neufeld Erzieherin zu werden und sich dafür einzusetzen, dass Kinder ein liebevolles und verständnisvolles Umfeld vorfinden.

    Hallo liebe wissbegierige Eltern, ich heiße Kathrin und schreibe ab sofort regelmäßig für Euch über interessante Themen. Ich bin stolze Mami einer wundervollen Tochter namens.

    Annette Holl lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Bonndorf im Schwarzwald. Schon in der Jugendzeit war für sie klar, dass sie später mit Kindern zusammenarbeiten.

    Dr. Dietmar Kowertz arbeitet freiberuflich als Wirtschaftsjournalist und ist Chefredakteur des Informationsdienstes BENEFIT. Er ist verheiratet und hat ein Kind.

    Jantje Möhler ist Gutachterin unseres Ratgebers „Mein erstes Jahr als Mama“. Seit 1991 ist sie als Hebamme in Bonn tätig. Neben ihrer Tätigkeit als staatlich anerkannte Hebamme im.

    Martina Petri ist Diplom-Psychologin und Erwachsenenpädagogin (Master of Arts). Sie verfügt über diverse Zusatzqualifikationen in den Bereichen Lerntherapie.

    Waiblingen. Noch immer sitzt der Ärger tief über die aus Schülersicht viel zu schwierigen Abiprüfungen in Englisch. Die Reaktion des Kultusministeriums auf die Kritik sorgt, gelinde gesagt, für weiteren Unmut. „Die Politikverdrossenheit der jüngeren Generation ist schwer zu lösen, wenn staatliche Institutionen in solch ignoranter Weise verfahren“, heißt es in einer neuen Petition.

    Innerhalb kürzester Zeit hatten mehr als 30 000 Menschen eine Schüler-Petition direkt nach dem Englisch-Abi am 20. April unterzeichnet, darunter zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus dem Rems-Murr-Kreis. Die Kernpunkte der Kritik: Der Textausschnitt, mit dem sich die Schüler zu befassen hatten, sei uralt und gespickt mit einem Vokabular, das selbst in manchen Wörterbüchern nicht mehr zu finden sei. Früher seien in den Prüfungen Sachtexte drangekommen – diesmal ein überaus schwer zu verstehender Romantext. Ein Teil der Aufgabe sei zudem missverständlich formuliert gewesen; man habe nicht eindeutig erkennen können, auf welchen Textteil sich eine der Aufgaben bezog, kurzum: Dieses Abitur sei nicht vergleichbar mit jenen der vergangenen Jahre.

    Dem letzten Punkt stimmte das Kultusministerium in einer öffentlichen Reaktion sogar zu, und zwar mit Verweis auf eine Beurteilung externer Fachberater. Demnach waren die Aufgaben „anspruchsvoller“ als in den Jahren zuvor, aber „in jedem Fall machbar“. Zudem verwies das Kultusministerium darauf, dass es die Prüflinge in Mecklenburg-Vorpommern mit demselben Text zu tun hatten. Von dort kamen keine vergleichbaren Beschwerden.

    Ein Abiturient aus Waiblingen schüttelt darüber nur den Kopf: „Die vergleichen Äpfel mit Birnen. Sie hatten dort viel mehr Zeit.“

    Das stimmt. 5,5 Stunden lang bissen sich die Schüler in Mecklenburg-Vorpommern durch die Englisch-Prüfung, während die Baden-Württemberger bereits nach drei Stunden abgeben mussten. Allerdings griffe der reine Zeitvergleich zu kurz: Die Prüfungen waren nicht identisch, lediglich dieselbe Textstelle galt es zu bearbeiten. In Mecklenburg-Vorpommern mussten die Schüler mehr Aufgaben abarbeiten. Sie sollten zudem in eigenen Worten den schwierigen Text zusammenfassen, was den hiesigen Schülern erspart blieb. Sie mussten stattdessen ein Ankreuzverfahren durchlaufen.

    „Beschwerden über die Englisch-Prüfung liegen uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor“, bestätigt ein Sprecher des Kultusministeriums in Mecklenburg-Vorpommern auf Anfrage. Das nordöstliche Bundesland hat demnach 1:1 die Prüfungsaufgabenvorschläge des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) übernommen. Baden-Württemberg hat sich dort zwar auch bedient, aber Änderungen vorgenommen.

    Dieser Prüfungsaufgabenpool des IQB steht den Ländern erst seit dem Jahr 2017 zur Verfügung. Die Kultusministerkonferenz hatte bereits 2012 Bildungsstandards fürs Abi in Deutsch, Mathe, Englisch und Französisch formuliert. In diesen Standards ist festgelegt, welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten Schüler erlangt haben sollen, wenn sie die Schule mit der Allgemeinen Hochschulreife verlassen. Der Abituraufgabenpool soll mithelfen, die Bildungsstandards an den Schulen mit Leben zu füllen.

    Aus Schülersicht hat das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen in Englisch weit daneben gegriffen. Beim Kultusministerium prallten die jungen Kritiker mit ihrem Anliegen regelrecht ab, heißt es in einer Folgepetition: Dass sich das Ministerium flugs auf die Meinung von ein paar wenigen Experten berief, statt Zehntausenden Unterstützern der Petition Glauben zu schenken, hat die Schüler tief enttäuscht. „Die Frage, ob es an den Aufgaben liegt oder die Englisch-Abiturienten ‘zu blöd’ sind, überlasse ich Ihnen selbst und verbleibe mit der Hoffnung, Sie kennen die Antwort“ – diese Anklage in der Petition richtet sich an Kultusministerin Susanne Eisenmann.

    Unterdessen halten es die Verfasser der Petition „dringlichst“ an der Zeit, ein Zentralabitur einzuführen. Dann wären alle Abiturienten in ganz Deutschland mit denselben Aufgaben konfrontiert. „Das länderspezifische Abitur ist besser“, kontert eine Sprecherin des Kultusministeriums in Stuttgart. Bildung müsse „auf die örtlichen Gegebenheiten reagieren können“.

    Hier eine Passage aus dem strittigen Text, wie die Petition ihn wiedergibt. Es handelt sich um eine gleichnishafte Beschreibung der Freiheitsstatue: „And before them, rising on her high pedestal from the scaling swarmy brilliance of sunlit water to the west, Liberty: The spinning disk of the late afternoon sun slanted behind her, and to those on board who gazed, her features were charred with shadow. “

    Hamburg – Während es früher nach einem Herzinfarkt hieß: ab ins Bett – und Ruhe, heißt es heute, je früher aufs Fahrradergometer, desto besser. Schnell wieder zur Bewegung zu kommen, ist lebenswichtig – da sind sich Wissenschaftler einig. Einer von ihnen ist Biologe Dr. Volker Adams, Laborleiter am Institut für Experimentelle Kardiologie im Herzzentrum der TU Dresden. Auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg referiert er darüber, wie intensiv das Bewegungsprogramm von Herz-Kreislauf-Patienten aussehen darf und sollte.

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    Sui­zi­da­li­tät ist vor allem der Wunsch nach Ver­än­de­rung. Die Be­trof­fe­nen su­chen die Lö­sung für einen in­ne­ren Kon­flikt, der schwer auf ih­rer See­le las­tet. Wo der Psy­che an­de­re Kräf­te feh­len, um sich aus dem Lei­den zu be­frei­en, ist der Wunsch zu ster­ben an­schei­nend der ein­zi­ge Aus­weg. Die­se Men­schen durch­le­ben im­mer wie­der die­sel­ben Kon­flik­te, die wie­der­holt zu aku­ten Kri­sen mit der Ge­fahr der Selbst­ver­let­zung füh­ren kön­nen. Die­se im­men­se in­ne­re An­span­nung über­trägt sich auch auf die Be­han­deln­den der chro­nisch sui­zi­da­len Pa­tien­ten.

    Wie ge­wohnt er­öff­nen wir Ihnen zum The­ma im Fo­kus einen Zu­gang aus un­ter­schied­li­chen Blick­win­keln. Eine Lese­pro­be aus dieser Aus­ga­be des Themas im Fokus fin­den Sie hier. Die aktuelle Thema im Fokus über «Chronische Suizidalität» ist in un­se­rem Web­shop er­hält­lich.

    Un­se­ren hel­len, ru­hig ge­le­ge­nen Se­mi­nar­raum kön­nen Sie mie­ten.

    Er be­fin­det sich an einem idea­len Stand­ort, nur 4 Geh­mi­nu­ten vom Gleis 8 des Bahn­hofs Oer­li­kon ent­fernt. Die Aus­stat­tung um­fasst al­les, was für Se­mi­na­re und Schu­lun­gen be­nö­tigt wird. Auf Wunsch bie­ten wir auch Ge­trän­ke und Pau­sen­ver­pfle­gung an.

    Aus­führ­li­che In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

    Mon­tag, 28. Mai 2018, 18.00 Uhr
    Se­mi­nar­raum von Dia­log Ethik
    Schaff­hau­ser­stras­se 418, 8050 Zürich

    Ge­sund­heit ist ein ho­hes Gut des Men­schen. Da­mit be­schäf­ti­gen sich ver­schie­de­ne Ge­sund­heits­be­ru­fe. Sie al­le wol­len die best­mög­li­che Ge­sund­heit eines Pa­tien­ten zu sei­nem Woh­le er­hal­ten oder er­rei­chen. Das eige­ne be­ruf­li­che In­te­res­se, die Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Be­rufs­grup­pen und die zu­neh­men­de «Öko­no­mi­sie­rung» kön­nen aber das Pa­ti­en­ten­wohl ge­fähr­den.
    Ist das Be­rufs­ethos eine Chance für die ein­zel­nen Be­rufs­grup­pen, sich gegen be­rufs­frem­de und die Ehre des Be­rufs schä­di­gen­de Ver­hal­tens­er­war­tun­gen wie z.B. die «Öko­no­mi­sie­rung» zu weh­ren?
    Der För­der­ver­ein Dia­log Ethik wid­met sich die­ser und wei­te­ren Fra­gen zum The­ma «Ethos der Ge­sund­heits­be­ru­fe» an sei­nem Kol­lo­qui­um.

    • Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle
    • Maria Hitziger
    • Prof. Dr. Jean-Pierre Wils

    Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen finden Sie im Flyer und auf der Web­si­te des Förder­ver­eins.

    Die Ver­an­stal­tung ist öf­fent­lich und gra­tis. Gerne dür­fen Sie auch an­de­re da­zu ein­la­den. An­mel­dung bit­te per E-Mail an fv@dialog-ethik.ch bis 22. Mai 2018.

    Das Be­ob­ach­ter-Vor­sor­ge­dos­sier «Ich bestimme.» ist in Zu­sam­men­ar­beit mit Dia­log Ethik und dem Be­ob­ach­ter-Be­ra­tungs­zen­trum ent­stan­den.

    Das Rat­ge­ber­dos­sier ent­hält ne­ben vie­len wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zum Er­stel­len der per­sön­li­chen Vor­sor­ge­do­ku­men­te auch eine Pa­tien­ten­ver­fü­gung und eine Pa­tien­ten­voll­macht von Dialog Ethik.

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    ICAS EAP verringert wirksam Leistungsverluste durch Frühprävention

    Stressbedingte Leistungsverminderungen bei Menschen sind selten von aussen sichtbar. Daher ist die wirksamste und günstigste Prävention, wenn Betroffene sofort selbst etwas dagegen tun können. Das Beratungsangebot von ICAS ist niederschwellig, streng vertraulich, vor allem hilfreich und wird somit von allen Mitarbeitern gerne genutzt. Mit den ICAS Services kann Ihr Unternehmen den Anteil der uneingeschränkt leistungsfähigen Mitarbeiter mehr als verdoppeln, wie unsere Vorher/Nachher-Befragungen der EAP-Nutzer zeigen. Mehr zum Nutzen.

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    die Frühprävention am besten

    Mit ICAS entscheiden Sie sich für Qualität und Datenschutz mit Zertifikat

    Der entscheidende Qualitätsaspekt ist der Nutzen – und was nützt wird auch genutzt. Unser EAP ist attraktiv, praktisch, wirksam und sicher. Strikte Vertraulichkeit ist mit dem international anerkannten Datenschutzlabel Good Priv@cy® garantiert. Dank der hohen Nutzung können aussagekräftige Auswertungen erstellt werden, mit denen das Unternehmen erkennt, was es seinerseits tun kann, um Leistung, Motivation, Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen.
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    Wie verändern sich Arbeit und Beschäftigung durch Digitalisierungsprozesse? Die Fachtagung "Arbeitsschutz im digitalen Wandel. Perspektiven für Nordrhein-Westfalen." des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen geht dieser Frage am 7. Juni 2018 in Düsseldorf nach.

    Am 14.06.2018 findet die Kooperationsveranstaltung „Betriebliches Gesundheitsmanagement in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung“ von LIA.nrw und dem Landeszentrum für Gesundheit (LZG.NRW) in Bochum auf dem Gesundheitscampus statt.

    Kleine und große Unternehmen aus allen Branchen können sich ab sofort über das neue Onlineportal "Koordinierungsstelle Betriebliche Gesundheitsförderung" der gesetzlichen Krankenkassen kostenlos zu individuellen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung beraten lassen.

    PsyGA - Kein Stress mit dem Stress

    Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen wünschen sich eine gesunde und leistungsbereite Belegschaft, auf die sie sich verlassen können. Die Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress. Lösungen und Tipps für Betriebe im Gastgewerbe“ hilft von Arbeitsorganisation bis zum Stressmanagement.

    Die Gefährdungsbeurteilung ist wichtig für gesunde und zufriedene Beschäftigte und damit entscheidend für den Erfolg eines Betriebes. Der aktualisierte Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz" bietet Arbeitgebenden eine praktische Handlungsanleitung zur Erstellung der Beurteilung.

    Auf unseren Seiten finden Sie alle Informationen rund um unsere Kursangebote zu den Themen "gesunde Bewegung", "gesunde Ernährung", "Stressbewältigung" und "gesunde Kinder", die wir für jung und alt aufbereiten.
    Unterschieden werden die offenen und die geschlossenen Kurse
    offene Kurse: Sie laufen ganzjährig ohne Pause. Hier werden Sie Mitglied im Verein und können an allen Programmen teilnehmen (sofern Platz vorhanden).
    geschlossene Kurse: Sie werden bei Bedarf angeboten und laufen nur über einen bestimmten Zeitraum

    Wir wünschen viel Freude an den Programmen unseres Gesundheitsparks!

    Hier erfahren Sie alles über die Startzeiten unserer geschlossenen Kurse, also die, die nur über einen begrenzten Zeitraum laufen.
    Wann, wo und was startet und über welchen Zeitraum.

    Wir freuen uns auf Sie! Hier können Sie sich direkt anmelden.

    Werden Sie Mitglied im Gesundheitspark! Drucken Sie den AUFNAHMEANTRAG aus, faxen ihn an die Geschäftsstelle (0651 / 46 29 866) oder via Email (info@gesundheitspark-trier.de). Sie können ihn aber auch per Post an: Gesundheitspark Trier, Engelstr. 31, 54292 Trier, senden.

    Für den Monatsbeitrag in Höhe von 22,-- Euro haben Sie die Möglichkeit an allen offenen Kursen Ihrer Wahl (sofern Platz) teilzunehmen. Weitere Leistungen sehen Sie HIER.

    Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 0651 / 46 29 864.

    Für die Teilnahme an einem oder mehreren offenen Kursen werden Sie Mitglied im Verein für Herzsport und Bewegungstherapie Trier e.V. / Gesundheitspark Trier.
    Hierzu laden wir Sie herzlich zu kostenlosen Schnupperstunden ein. Schauen Sie sich die Tagesübersicht auf unserer Homepage an und suchen Sie sich das für Sie passende Programm aus. Sie können gerne - falls Platz vorhanden - auch an mehreren offenen Kursen teilnehmen.
    Hier erhalten Sie den Aufnahmeantrag. Sie können ihn herunterladen, zufaxen (0651 / 46 29 866) oder per mail zusenden (info@gesundheitspark-trier.de).

    Das Video vom Offenen Kanal Trier (OK54) zeigt einen kleinen Ausschnitt aus unseren Programmen Herzsport und Fitness für Senioren.
    Viel Freude beim Ansehen!

    "Kürenz bewegt!" - In Kooperation mit dem Polizei-Sportverein Trier e.V., dem FSV Trier-Kürenz e.V. und dem Caritasverband Trier e.V. installierte der Gesundheitspark auf dem Petrisberg zwölf niedrigschwellige und animierende Bewegungshinweise für ein Mehr an Alltagsaktivität angebracht. Auch in der Presse (Landesschau und Trierischer Volksfreund) erhielt das Projekt gebührende Anerkennung.

    Das Mittwochs-Yoga findet am 2. und 9. Mai 2018 eine Vierttelstunde später statt. Beginn demnach. [mehr]

    Die neue Ausgabe der Vereinszeitung ImPULS ist erschienen. [mehr]

    Erstmals bieten wir einen offenen Kurs "Rücken Power" am Vormittag an.Unter Leitung von. [mehr]

    Das Treppchen nur knapp verfehlt! Bei der Abstimmung zum Vereinspreis der PSD-Bank haben wir nur. [mehr]

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