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Ein neu entdecktes B-Vitamin regt die Bildung neuer Zellkraftwerke an und fördert so Vitalität und Gesundheit. Weiterlesen.

Die Essenz des Lebens ist einfach – und wunderschön! Zu diesem Schluss kommen moderne Wasserforschungen. Weiterlesen.

Nein, es geht nicht um die Milchschnitte und erst recht nicht um die Zigarettenpause. Hier dreht sich alles um die aktive Ruhepause, die im Gleichgewicht mit der Arbeit unser Leben einfacher, aber reicher macht und uns vor dem Ausbrennen bewahren kann. Weiterlesen.

Wer heute einen neuen Kochherd braucht, wählt gerne einen Induktionsherd. Doch sein starkes Magnetfeld kann uns krank machen und beeinträchtigt die innere Ordnung der Lebensmittel. Weiterlesen.

Im vorangegangenen Artikel wird erwähnt, dass der Chef der okkulten Geheimdienstabteilung Rumäniens Besuch von einem der höchsten Freimaurer Europas erhielt. Während eines mehrstündigen Gesprächs offenbart dieser, mit welcher Strategie sein Geheimbund demnächst die Weltherrschaft zu erringen gedenkt. Lesen Sie hier seine wichtigsten Aussagen. Weiterlesen.

Dass es mehr Dinge gibt, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, entdeckte im Jahre 2003 auch ein amerikanischer Spionagesatellit. Mitten im Innern einer rumänischen Bergkette spürte dieser eine riesige domförmige Halle auf. Was das Team aus rumänischen und amerikanischen Wissenschaftlern und Militärs dort dann finden sollte, hat die Kraft, unser Weltverständnis auf den Kopf zu stellen. Weiterlesen.

Die Plastikmüllmenge wächst und wächst… Das kann nun auch die EU-Kommission nicht mehr übersehen: Mit einer neuen Strategie will sie die Flut von Plastikabfällen bis zum Jahr 2030 eindämmen und die Umwelt besser schützen. Weiterlesen.

Die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken könnte sich durch ein starkes Absinken des Vitamin D-Gehalts im Blut älterer Menschen verdoppeln. Bekannt ist das „Sonnenschein-Vitamin“ vor allem, weil es für die Knochengesundheit wichtig ist. Doch genauso unabdingbar ist es für die gesunde Funktion der Hirnzellen! Weiterlesen.

Lesen Sie hier nun einige Erfahrunsberichte und Beispiele von begeisterten Sport aus der Flasche-Anwendern. Weiterlesen.

… möglichst vielen Menschen nützliche Informationen für ihr Wohlbefinden zu vermitteln.

Dank meinem Tai-Qi-Lehrer Sanlii Chang hatte ich bereits 1982 die chinesische Küche kennengelernt – was wofür gut ist – für den Körper & den Geist. Auf meinen Reisen machte ich die Entdeckung, dass die überlieferte europäische, asiatische und lateinamerikanische Küchenkultur die gleiche Grundlage hat wie in China. Dadurch konnte ich sicher sein, dass die Prinzipien der 5-Elemente und der Yin-Yang-Lehre auf jede heimische Küche angewendet werden können. Mit dem Ziel, die bestmögliche Bekömmlichkeit zu erzielen.
Was wir dafür heute brauchen, ist ein gesunder Menschenverstand, um die richtige Auswahl der Lebensmittel zu treffen. Das erreichen wir mit frischen Zutaten, sowie mit aromatischen Gewürzen und Kräutern. Intensive natürliche Aromen aktivieren den Stoffwechsel, entschlacken den Organismus. Sie sorgen für einen klaren Kopf, eine gute Figur und machen glücklich!

„Das worauf wir Appetit haben – in guter Qualität zu genießen – ist das, was der Körper tatsächlich braucht und was ihm gut tut.“
Das ist mein Leitsatz – der auch bei Übergewicht gilt – und nicht nur in Bezug auf das, was wir essen! Bei allem was wir uns einverleiben – über die Sinne und unsere Körperöffnungen – hat gute Qualität doch wohl höchste Priorität – oder etwa nicht?

Glück im Unglück … dass ich so leidenschaftlich gerne in meinen Büchern und Seminaren über “Ernährungsirrtümer” aufkläre: Über die „giftigen“ Machenschaften und Produkte von Mega-Lebensmittelkonzernen und die „geschmacklosen“ Empfehlungen von Ernährungsgesellschaften. Mit meinen Aussagen – bezüglich der Qualität der Nahrungsmittel – stehe ich seit Jahrzehnten im Widerspruch zu den meisten der in fast allen Medien verbreiteten Ernährungsempfehlungen und Diäten. Und ebenfalls zu den teils überholten, widerlegten, teils ungesunden – aber immer noch für alle Menschen geltenden Ernährungsregeln und Empfehlungen der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Mehr zu solchen Ernährungsirrtümern durch „Gesundheitskost“ und zu den Machenschaften der Großkonzerne, etwa der Gefahr von Light-Produkten, Süßstoff sowie Pulverdiäten, erfahren Sie in all meinen Seminaren und Büchern. Insbesondere in meinem dicken Buch, die „Wohlfühlfigur“ und in dem abgespeckten Taschenbuch – für alle die es eilig haben – „Abnehmen … sich satt essen und genießen“. Weitere Bücher zu diesem Thema von Autoren, die mir seit Jahrzehnten Gewissheit zu diesem leidigen Thema verschafft haben, finden Sie in meinem Book-Shop.

Ich freue mich, wenn Sie auf den folgenden Seiten Nützliches, Sinnvolles und Genussvolles für Ihren Lebensweg finden!

Dazu verhilft Ihnen auch ganz hervorragend der „TCM-Ernährung-Online-Kongress“ von Stephanie Schattauer mit 18 Referenten, die Laien darüber informieren, was man sich bezüglich der Ernährung alles Gutes tun kann. Der Kongress wird vom 02. bis 07.Mai ganztags ausgestrahlt und ist kostenfrei. Wenn Sie sich auf der Website dafür anmelden, können Sie ihn am Fernseher oder auf Ihrem Handy auf dieser Website verfolgen: tcmonlinekongress.com

5-Elemente-Intensiv-Seminar in Frankfurt: 02. 06. – 03.06.2018 & 14.07 – 15.07.2018 & 25.08 – 26.08.2018 im „Haus der Volksarbeit“ Nordend!

5-Element-Lehrgang in Frankfurt am Main: Die Termine für den 5-Elemente-Lehrgang 2018 stehen ab Ende Mai zur Verfügung.

Was Ihnen Appetit macht!

In meinem Book-Shop finden Sie 5-Elemente-Bücher von Kolleginnen und mir sowie einige zu dem kritischen Thema „Ernährungsirrtümer“.

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adViva Sanitätshaus. Orthopädietechnik. Rehatechnik ist in der Metropolregion Rhein-Neckar mit fünf Standorten und rund 100 Mitarbeitern vertreten: Heidelberg-Wieblingen beheimatet die Verwaltung und die hauseigene Werkstatt zur Herstellung von Orthopädischen Einlagen, Orthesen und Prothesen. Hier führen unsere Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten individuelle, videogestützte Bewegungsanalysen durch und beraten umfassend im Bereich medizinische Pflege-Hilfsmittel. In Heidelberg-Zentrum in der Atos-Klinik, finden Sie fundierte Beratung unseres Fachpersonals zu den Themen Kompression, Brustprothetik, Orthopädische Einlagen, Bandagen und bequeme Schuhe.

  • "Laufend bewegen" … adViva Sprechstunde für aktive Menschen und Sportler: Orthopädische Einlagen, Bewegungsanalyse, Bandagen …
  • "Frau sein" … adViva Sprechstunde für brustoperierte Frauen: Brustprothetik, Wäsche und Bademoden, Lymphatische Versorgung, Kompressions-Therapie …
  • "Hilfsmittel für den Alltag" … adViva Sprechstunde zur Unterstützung der Pflege zu Hause und Rehabilitation: Rollator, Badehocker, Haltegriffe, Greifzange, Aktiv-Rollstühle …
  • "Rund ums Kind" … adViva Sprechstunde zum Groß werden: Orthopädie- und Rehatechnik, Orthopädische Einlagen, Orthesen, Sitzschalen …
  • "Sicher gehen" … adViva Gangsprechstunde für aktive Menschen mit Bewegungsstörungen (z.B. Schlaganfall, MS, Diabetes) und adViva Prothesensprechstunde: Orthopädische Einlagen, Orthesen, Prothesen …

Die enge Zusammenarbeit der fünf Kompetenzzentren in der Metropolregion Rhein-Neckar ermöglicht uns eine bereichsübergreifende Betrachtungsweise und einen regen fachlichen Austausch. adViva bietet an allen Standorten gezielte, persönliche und fachkundige Beratung an, die immer auf die individuelle Bedürfnisse und Therapieziele des jeweiligen Patienten und Kunden fokussiert ist.

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Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU - ist die gesetzliche Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistungen in Deutschland. Wir fördern Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb und am Arbeitsplatz. mehr.

Seit dem 21.04.2018 ist die europäische Verordnung 2016/425 zu Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Bei Fragen steht Ihnen der Fachbereich PSA der DGUV zur Verfügung (psa@bgbau.de). Wissenswertes über die neue Verordnung gibt es auch im DGUV-Magazin „topeins“.

Schwerpunktthemen sind diesmal die Rekonstruktion des "Jüdenhofs" in Dresden und das neue Werkvertragsrecht und Kaufrecht ab 2018.

Titel: BG BAU, Foto: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH

Die Zahlen der Arbeitsunfälle und der neuen Unfallrenten 2017 sind gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Dabei ist "jeder Arbeitsunfall einer zu viel", sagte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU am 27. April 2018 in Berlin.

Foto: Jan Westphal - BG BAU

Die Beitrags- und Vorschussbescheide sind druckfrisch auf dem Weg zu den Unternehmen und freiwillig Versicherten. Wir rechnen mit einem hohen Anrufaufkommen und bitten um Verständnis, wenn Ihr Anruf nicht sofort entgegengenommen werden kann. Die wichtigsten Fragen sind hier beantwortet.

Das neue Medium "sehen+verstehen" ist ab sofort online verfügbar und bietet für eine ganze Reihe von Bausteinen zusätzlich die Möglichkeit, Ihren Beschäftigten etwas an die Hand zu geben. Das Wichtigste - ohne viele Worte: "sehen+verstehen". Alle diese Informationen sind in insgesamt 12 Sprachen vorhanden.

Schnellwechsel-Einrichtungen für Baumaschinen sind praktisch, falsch verwendet können sie aber tödliche Gefahren bergen.

Foto: Volker Münch - BG BAU

Der "Tag gegen Lärm" geht in eine neue Runde. Am 25. April 2018 findet der nächste "International Noise Awareness Day" unter dem Motto "Laut war gestern!" statt. Die BG BAU beteiligt sich mit Aktionen an verschiedenen Orten in Deutschland.

Der 11-minütige Film – basierend auf einem wahren Fall – zeigt den Weg des Ingenieurs Felix Roth nach einem schweren Unfall zurück ins Leben. Unterstützt und begleitet wird er dabei von medizinischen Fachkräften der BG Kliniken und des Reha-Managements seiner Berufsgenossenschaft.

Nutzen Sie für Ihre Firma in Zusammenarbeit mit Ihrer Rückentrainerin/Ihrem Rückentrainer die Arbeitsschutzprämie „Rückentraining“ zur Prävention! Die BG BAU bietet dafür das kostenfreie Seminar „Ergonomie – damit es leichter geht“ an.

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Fachtagung Sozialpharmazie in Düsseldorf

Interview Spektrum der Wissenschaft NEO

Die Welt im Jahr 2050 ("Ein neues Herz, bitte!")

Interview Zeit Online

Interview Südkurier

Wenn die Demenz Beifahrer ist (Artikel vom 9.2.2012 — nicht mehr online)

Interview beim AHA Labor - Kinder-Gesundheitskongress im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe (gegen Ende des Beitrages)

Interview für kma Pflege 09/2011 (Seite: 12-14): Demenzversorgung 2030 - Weniger Heime, mehr Quartiere

Interview für Pflichtlektüre - das Studierendenmagazin der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen (30.06.2010)

Erstmalig fand am 23.und 24. März 2017 ein Spitzentreffen aller 38 Repräsentanten der universitären allgemeinmedizinischen Einrichtungen statt. Die Klausurtagung im Schloß Rauischholzhausen hatte nicht nur wegen des traditionsreichen Tagungsortes eine historische Bedeutung: Im Mittelpunkt standen die Umsetzung der vom Gesetzgeber vorgegebenen Kompetenzzentren für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin sowie die Lehre unter dem Aspekt des Masterplans Medizinstudium 2020. Eingeladen hatte die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) gemeinsam mit ihrer Stiftung, der Deutschen Stiftung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DESAM), sowie der Gesellschaft für Hochschullehrer in der Allgemeinmedizin (GHA).

Vom 27.5.-28.5.2016 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen PD Dr. René Thyrian vom DZNE Rostock/Greifswald ein internationals Symposium im Geburtshaus von Alois Alzheimer in Marktbreit durchgeführt.

Referent bei der Veranstaltung "Zwischen Ökonomie und Menschlichkeit – Ein medizinethisches Symposium zum Umgang mit Demenz" an der Melanchthon-Akademie am 15.04.2016 in Köln.

Referent bei der Fachtagung "Demenz und Technik" der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechtes Altern (LINGA) am 3.12.2015 in Hannover. Näheres unter: http://www.linga-online.de/index.php?id=719

Teilnehmer beim 3. wissenschaftlichen Kongress "Familienmedizin in der hausärztlichen Versorgung der Zukunft" am 11.11.2015 in Düsseldorf. Näheres unter: www.familien-medizin.org

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 12.10.-13.10.2015 an der Freien Universität Berlin

Referent beim Bürgerdialog Gesundheit des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung, 9.10.2015 in Berlin. Thema: Gesundheits-Apps - Chancen, Risiken und offene Fragen aus Sicht der Ärztinnen und Ärzte

Juli-August 2015: Teilnehmer am Programm "Care for Chronic Condition" unterstützt durch g-plus - Zentrum im Gesundheitswesen und gefördert durch die Robert-Bosch Stiftung.

Redner beim 10-jährigen Jubiläum der Alzheimer-Gesellschaft Vest Recklinghause e.V. am 18.4.2015: www.alzheimer-recklinghausen.de

2. Treffen des Experten-Beirates für das Projekt SONIA (Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich) im Januar 2015 in Stuttgart.

Referent beim 2. St. Galler Demenzkongress im November 2014.


Keynote-Speaker bei der Abschlussveranstaltung des BMBF geförderten Projektes KoAlFa – Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Oktober 2014. Anschließend Podiumsdiskussion u.a. mit dem Bürgermeister von Jena Frank Schenker.

Lunch-Talk beim "Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)" im Oktober 2014 mit dem Titel: "Szenariotechnik in der Entwicklung von Gesundheitssystemen"

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 7.10.-8.10.2014 im Rotonda Business-Club, Köln

Vortragender beim 2. Kärntner Demenzforum am 26.09.2014 in Seeboden: http://www.kaerntner-demenzforum.at/

Teilnahme am Verknüpfungs-Workshop (Februar 2014) im Rahmen des Foresight-Zyklus 2 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), durchgeführt durch das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)

1. Treffen des Experten-Beirates für das Projekt SONIA (Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich) im Januar 2014 in Stuttgart.

Juli-August 2013: Teilnehmer am Programm "Internationales Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz" unterstützt durch g-plus - Zentrum im Gesundheitswesen und gefördert durch die Robert-Bosch Stiftung.

Als Experte befragt für die Magisterarbeit von Florian Kraftschik:
Kraftschik, Florian (2012): Mensch-Maschinen, Wirlichkeitsmaschinen. Eine exemplarische Studie zur Rolle der Science Fiction in der Zukunftsforschung, www.medialphysisch.de. Die Arbeit ist als Kurz- und Vollversion downloadbar: http://www.medialphysisch.de/science-fiction-in-der-zukunftsforschung/

Teilnehmer beim Jahrestreffen des "Netzwerk Zukunftsforschung" vom 10.9.-11.9.2012 am Fraunhofer Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen "(INT)"

Vortrag "Horrorszenarien und Alternativen – Wie könnte die Versorgung von Menschen mit Demenz in der Zukunft aussehen?" bei der Demenz-Fachtagung in Stuttgart am 3.2.2012: http://www.swsg.de/Demenz-Visionen

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Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

In einer Studie aus 2014, die im Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde, untersuchte man den Einfluss von Kartoffeln und von der glykämischen Last auf die Gesundheit und das Gewicht der Probanden.

90 übergewichtige Personen wurden in drei Gruppe aufgeteilt:

Alle drei Gruppen sollten fünf bis sieben Portionen Kartoffeln pro Woche essen.

Zwei der Gruppen mussten ausserdem ihre tägliche Kalorienaufnahme um 500 Kalorien reduzieren. Eine davon sollte reichlich Lebensmittel mit hoher glykämischer Last essen, die andere ass Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last.

Nach 12 Wochen konnte man (in Bezug auf die Blutfettwerte, Insulinwerte und Insulinresistenz) keine besonderen Unterschiede bei den drei Gruppen feststellen. Alle drei Gruppen hatten jedoch etwas Gewicht verloren.

Es scheint also, dass die Kartoffel sogar beim Abnehmen helfen kann – und zwar ohne den Blutzuckerspiegel negativ zu beeinflussen.

Auch sollte man immer bedenken, dass kaum jemand tagein tagaus ausschliesslich Kartoffeln isst. Man isst zu den Kartoffeln also noch weitere Lebensmittel dazu, wie z. B. Gemüse, Saucen, Tofu oder was auch immer. Dann aber beeinflussen diese Lebensmittel – ihre Ballaststoffe oder Proteine – ebenfalls den Blutzuckerspiegel. Und selbst wenn die Kartoffel den Blutzucker heben würde, passiert das jetzt nicht mehr, weil die Ballaststoffe, Fette oder Proteine der anderen Lebensmittel dies verhindern.

Es nützt also nichts, die glykämische Last oder den Insulinindex eines einzelnen Lebensmittels anzusehen, wenn man es gar nicht alleine für sich isst. Es ist stattdessen erforderlich, die glykämische Last oder den Insulinindex der gesamten Mahlzeit zu berücksichtigen – und diese Werte sehen meist vollkommen anders aus als jene der einzelnen Zutaten.

Wer trotzdem bei der Auswahl der Lebensmittel auf die GL achten möchte, sollte wissen: Je nach Kartoffelsorte, Lagerung und Zubereitung variiert diese stark und kann mal eben auf das Doppelte steigen.

Wenn Sie die GL möglichst niedrig halten wollen, sollten Sie Kartoffeln in der Schale kochen und bis zum nächsten Tage auskühlen lassen. Denn heisse und/oder zu Püree verarbeitete Kartoffeln enthalten GL-Spitzenwerte. Kühlt die Kartoffel hingegen ab, wandelt sich ein Teil ihrer Stärke in die sog. resistente Stärke um, die bei der Verdauung jetzt nicht mehr zu Zucker abgebaut werden kann, was die GL natürlich senkt.

Pro 100 Gramm liefert z. B. die in der Schale gebackene Kartoffel die folgenden Nährstoffe:

Die Kartoffel wird aufgrund ihres Vitamin-C-Gehaltes im Volksmund gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten liegt ihr Vitamin C-Gehalt zwar bei nur ca. 17mg/100g, je nach Verarbeitungsart. Trotzdem bietet sie sich ergänzend oder auch alternativ als gute Vitaminquelle an. Denn von der Kartoffel isst man in jedem Fall eher 200 Gramm, was dann bereits 34 mg Vitamin C entspricht, als beispielsweise von der Vitamin-C-reichen Zitrone.

Die im Vergleich zum Natrium hohe Konzentration des Mineralstoffes Kalium sorgt für eine sanfte Entschlackung und Ausleitung überschüssiger Flüssigkeiten über die Nieren. Auch der Blutdruck profitiert von hohen Kaliumwerten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Kaliumüberschusses wird die Kartoffel auch zu den basischen Lebensmitteln gezählt.

Kein Wunder hilft die basische Kartoffel bei Sodbrennen, Aufstossen, Völlegefühl oder Reizungen der Magenschleimhaut:

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen empfiehlt sich die tägliche Einnahme von etwa 200 ml frisch gepressten Kartoffelsaftes über einen längeren Zeitraum hinweg. Die basische Wirkung der Kartoffel führt meist umgehend zu einer Besserung der Beschwerden.

Bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall hat sich Kartoffelbrei bestens bewährt. Aufgrund seines Stärkegehalts bindet er Säuren und Gifte und wirkt damit beruhigend. Zudem ist er leicht verdaulich und belastet den Magen nicht unnötig. Natürlich sollte Kartoffelbrei für diesen Zweck ohne Milch zubereitet werden.

Die Kartoffel wurde früher auch als praktisches und fast immer verfügbares Hausmittel bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt:

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„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.