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Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung der Frielingsdorf-Akademie zum/r "Praxismanager/in (IHK) - Arztpraxis / MVZ" für MFA, Arzthelferin und Erstkraft. Damit es in der Arztpraxis rund läuft und Spaß macht! Der Erfolg der modernen Arztpraxis hängt auch im Wesentlichen von der Qualifikation und Effizienz des Praxisteams ab, das den Arzt entlastet und unterstützt. Im Idealfall laufen viele Arbeiten und Vorgänge reibungslos im Hintergrund, ohne dass die Praxisleitung eingreifen muss.

Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung zum "Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)" für Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater. Heilberufler verstehen - mit Heilberuflern arbeiten!
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Therapeuten bilden zusammen die Gruppe der Heilberufe. Es handelt sich bei den Heilberuflern um eine krisenfeste Wachstumsbranche mit kontinuierlichem Beratungsbedarf, was sie zu einer attraktiven Zielgruppe für spezialisierte Dienstleister, wie z.B. Steuerberater, macht.

Die Nordseeküste Schleswig-Holstein präsentiert sich Urlaubern in diesem Jahr besonders erlebnisreich - und familienfreundlich. Die Vielfalt an Angeboten von Ausflugsfahrten, Kinderveranstaltungen, Wattführungen, Erlebnisbädern, Seehundstationen, Tierparks und Aquarien ist beeindruckend. Hier die Tipps für Helgoland, Husum, Sylt, Amrum, Pellworm, St. Peter-Ording und Föhr.

Die Qualität der Pflege hat sich in vielen Bereichen weiter verbessert. Dies verdeutlicht der heute vom Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) vorgestellte 5. Pflege-Qualitätsbericht. Dazu Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB: „Die Ergebnisse des Pflege-Qualitätsberichts machen deutlich, dass trotz Personalmangel, Arbeitsverdichtung und der vielen Herausforderungen in der Umsetzung der Reformen, nur wenig Qualitätsprobleme festzustellen sind. Das ist ein großes Verdienst von Unternehmern und Mitarbeitern in der Pflege.“

Der Healing Code mit seiner überwältigenden Wirkung hat in den letzten Jahren, seit der Veröffentlichung durch die Autoren Alex Loyd und Ben Johnson so extrem die Aufmerksamkeit der Bevölkerung angezogen wie kaum ein anderes Thema.
Binnen sechs Minuten seine Selbstheilungskräfte mittels der Healing Codes nachhaltig zu aktivieren, ist für viele Menschen unvorstellbar, eben einfach nur Humbug.

Wer sich jedoch ernsthafter mit der Theorie und den Übungen des Autors Ben Johnson und seines gleichnamigen Bestsellers auseinandersetzt, erkennt die Wirksamkeit und denkt über den Healing Code anders.

Nimmt man sich etwas schwer zu Herzen, belastet das sehr und führt zu Dauerstress. So begründen sich knapp 95 Prozent aller Krankheiten. Grund genug, diese Heilungsmethode auszuprobieren! Entscheiden Sie selbst, ob auch Ihnen ein Healing Code Gebet hilft!

Das Geheimnis der Healing Codes ist schnell erklärt. Es ist eine Technik, die Selbstheilung auf einfachstem Wege ermöglicht. Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Heilmethoden ist allerdings, dass der Healing Code unmittelbar dort ansetzt, wo die Störung zu Tage tritt.

Fachleute sagen, wo die Disharmonie entstanden ist. Ob am Körper, der Seele oder dem Geist. Entdeckt wurden die Healing Codes von Alex Loyd, der gegen die Depressionen seiner Ehefrau verzweifelt nach einer Lösung suchte.

Ben Johnson heilte sich durch die 6-Minuten Heilmethode der Healing Codes von ALS. ALS gilt als unheilbar und so fand der Healing Code einerseits Zweifler und andererseits viele Befürworter. Die Hektik unserer Zeit ist nicht förderlich, das wissen wir alle und Studien beweisen auch, dass negative Erfahrungen, schlechte Erinnerungen in unserem Gedächtnis, in unserem Herzen abgespeichert sind.

In nur sechs Minuten wird mit den Übungen des Healing Codes dieser negative Ballast aus den Zellen gelöscht und der Stress aufgelöst, ergo auch die Krankheit.

Zugegeben, in sechs Minuten mit den Healing Codes gesund zu werden, klingt gewagt. Viele verbinden diese Technik auch mit ihren täglichen Meditationsübungen. Wichtig ist, sich vor Beginn der Übungen des Healing Codes Gedanken zu machen, welche negativen Erfahrungen oder Erinnerungen man bearbeiten möchte.

Manche Erinnerung ist verdrängt und bietet durch die Auseinandersetzung mit möglichen Themen an, ebenfalls berücksichtigt zu werden. Vergessen Sie nicht, dass manche Erfahrungen unbewusst bis heute nachwirken und Ihr Leben sowie Ihre Gesundheit womöglich weiterhin negativ beeinflussen.

Im Zentrum des Healing Codes steht die Kombination eines Gebets mit verschiedenen Positionen von Händen, Kopf und Hals. Um es mit einem Beispiel zu verdeutlichen: Sie denken an ein Problem, das Ihnen das Leben schwer macht und schätzen es auf einer zehnteiligen Skala ein. 1 steht für wenig intensiv bis 10 für sehr intensiv. Danach ermittelt man das Gefühl, das mit diesem Problem eng verbunden ist. Entscheidend für den Erfolg jeder Übung sind positive Gedanken, während man die Übungen aktiv ausführt. Ich verdiene es, geliebt zu werden. – Ich bin bereit geheilt zu werden. Was für Sie und die jeweilige Situation stimmig ist und passt.

Mit einem Heilungsgebet, in dem ich darum bitte, negative Bilder, Erfahrungen oder auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder deutlich benannte schmerzhafte Erinnerungen, aufzuspüren und zu heilen. Verbunden wird dieses Gebet mit bestimmten Handhaltungen, die unterschiedliche Bereiche des Körpers wie zum Beispiel Hypophyse, Rückenmark, emotionales Gehirn, Schilddrüse, rechter und linker Gehirnhälfte und Hypothalamus stimulieren.

Der gesamte Ablauf sollte nicht mehr als sechs Minuten dauern. Nach Beendigung der Healing Codes wird das Problem erneut auf einer Skale von eins bis zehn eingeschätzt. Sobald dieser Wert bei Eins oder Null liegt, kann das nächste Problem mit dem Healing Code behandelt werden.

Öffnen Sie Ihr Herz und holen Sie Ihre Gesundheit, Ihre Ausgeglichenheit mit dem Healing Code zurück!

Dr. Alex Loyd hat die ultimative Heilmethode entwickelt – sie ist revolutionär. Der einfachste Weg, gesund zu werden und es zu bleiben.

Marc Victor Hansen, Autor von Hühnersuppe für die Seele

Bohnen enthalten das Gift Phasin, das beim Kochen zerstört wird. Der Verzehr gekochter grüner Bohnen ist gut für die Gesundheit. Sie enthalten Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Ihr hoher Balaststoffgehalt wirkt sich positiv auf die Darmfunktion aus. Der regelmäßige Verzehr von Bohnen kann helfen, den LDL-Cholesterienspiegel und auch den Blutzuckerspiegel zu senken.

Körnerbohnen enthalten sehr viel hochwertiges Eiweiß (bis zu 25%), das vom Körper optimal in Kombination mit Getreideprodukten (Mais, Weizen, Reis) aufgenommen werden kann. Sie sollten ein regelmäßiger Bestandteil der vegetarischen Küche sein.

© Copyright Dr. Karen Meyer-Rebentisch, Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung der Autorin

Der Healing Code mit seiner überwältigenden Wirkung hat in den letzten Jahren, seit der Veröffentlichung durch die Autoren Alex Loyd und Ben Johnson so extrem die Aufmerksamkeit der Bevölkerung angezogen wie kaum ein anderes Thema.
Binnen sechs Minuten seine Selbstheilungskräfte mittels der Healing Codes nachhaltig zu aktivieren, ist für viele Menschen unvorstellbar, eben einfach nur Humbug.

Wer sich jedoch ernsthafter mit der Theorie und den Übungen des Autors Ben Johnson und seines gleichnamigen Bestsellers auseinandersetzt, erkennt die Wirksamkeit und denkt über den Healing Code anders.

Nimmt man sich etwas schwer zu Herzen, belastet das sehr und führt zu Dauerstress. So begründen sich knapp 95 Prozent aller Krankheiten. Grund genug, diese Heilungsmethode auszuprobieren! Entscheiden Sie selbst, ob auch Ihnen ein Healing Code Gebet hilft!

Das Geheimnis der Healing Codes ist schnell erklärt. Es ist eine Technik, die Selbstheilung auf einfachstem Wege ermöglicht. Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Heilmethoden ist allerdings, dass der Healing Code unmittelbar dort ansetzt, wo die Störung zu Tage tritt.

Fachleute sagen, wo die Disharmonie entstanden ist. Ob am Körper, der Seele oder dem Geist. Entdeckt wurden die Healing Codes von Alex Loyd, der gegen die Depressionen seiner Ehefrau verzweifelt nach einer Lösung suchte.

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Telefax: 0251 8995 - 111
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Internet: www.bildungsinstitut.de

Grundsätzlich beachten wir bei der Erfassung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten den Grundsatz der Datenvermeidung und Datensparsamkeit gem. § 3a BDSG, d.h. wir erheben nur die personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung der o.g. Zwecke erforderlich sind

5. Beschreibung der betroffenen Personengruppe und der diesbezüglichen Daten und Datenkategorien
Teilnehmerdaten, Mitarbeiterdaten, Daten von freien Mitarbeitern sowie Daten von Auftraggebern, kooperierenden Arbeitgebern und Lieferanten sofern diese zur Erfüllung der unter 4. genannten Zwecke erforderlich sind. Die Daten werden grundsätzlich nur mit Einwilligung der Betroffenen gespeichert und verarbeitet.

Wer raucht, setzt sich freiwillig einer großen Gefahr aus, abhängig und krank zu werden. Die giftigen Stoffe im Zigarettenrauch schädigen beim Inhalieren auf ihrem Weg durch den Körper fast jedes Organ und beeinflussen sogar die Erbinformation der Körperzellen. Dies kann verschiedene Krebsformen auslösen. Besonders betroffen sind die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System von Raucherinnen und Rauchern. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben pro Jahr rund fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Tabakrauchen ist das schwerwiegendste gesundheitliche Risiko, das selbst beeinflusst werden kann. Nicht nur Zigaretten, auch andere Formen des Tabakkonsums wie Zigarren, Pfeifenrauchen oder Wasserpfeifen sind gesundheitsschädlich, ebenso sogenannte „leichte“ Zigaretten. Besonders deutlich steigt das Risiko, wenn man sich bereits in jungen Jahren einen regelmäßigen Zigarettenkonsum angewöhnt hat. Nur ein Rauchstopp kann diese gefährliche Entwicklung beenden: Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben nach zehn bis 15 rauchfreien Jahren wieder das Erkrankungsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Regelmäßiges Rauchen kann chronische und/oder nicht heilbare Erkrankungen mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität zur Folge haben. Die Lebenserwartung wird dadurch durchschnittlich um rund zehn Jahre gesenkt. Mehr als die Hälfte aller regelmäßigen Rauchenden stirbt vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums.

Zirka ein Viertel aller Krebstodesfälle sind auf die Folgen des Zigarettenkonsums zurückzuführen. Im Zigarettenrauch wurden bisher mehr als 90 krebserregende Stoffe identifiziert. Raucherinnen/Raucher haben ein doppelt so hohes Krebsrisiko wie Nichtraucherinnen/Nichtraucher. Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor der Krebsentstehung. Das Krebsrisiko ist umso höher, je früher man mit dem Rauchen beginnt, je mehr Zigaretten man täglich konsumiert und je länger man raucht. Mit dem Rauchen aufzuhören kann hingegen das Risiko deutlich senken.

Lungenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Raucherinnen/Rauchern. Das Rauchen wird bei Frauen für 60 Prozent und bei Männern für bis zu 90 Prozent der Lungenkrebsfälle verantwortlich gemacht. Starke Raucherinnen und Raucher (20 Zigaretten pro Tag und mehr) haben das 15-fache Lungenkrebsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Rauchen ist ein maßgeblicher Risikofaktor, neben Lungenkrebs, auch für folgende Krebserkrankungen:

  • der Bronchien,
  • des Kehlkopfs,
  • des Mund-, Nasen- und Rachenraums,
  • der Speiseröhre,
  • der Leber,
  • der Bauchspeicheldrüse,
  • der Nieren,
  • des Blutes (Leukämie),
  • der Harnblase sowie
  • der Brust und
  • des Gebärmutterhalses (bei Frauen).

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für die Entstehung einer Arteriosklerose (Erkrankung der Arterien). Dabei bilden sich schädliche Ablagerungen und Verengungen in Blutgefäßen, die den Blutdurchfluss behindern. Dies kann zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (z.B. Raucherbein) führen.

Die Substanzen im Tabakrauch verursachen Entzündungsreaktionen in den Atemwegen, reizen die Bronchien und erhöhen die Infektionsneigung. Rauchen schädigt den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Regelmäßiges Rauchen führt zu Atembeschwerden, chronischem Husten und Schleimstau. Außerdem reduziert Rauchen in der Jugend das normale Lungenwachstum. Zudem ist es die häufigste Ursache für COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung). 90 Prozent der an COPD erkrankten Personen in Österreich sind Raucherinnen/Raucher oder Ex-Raucherinnen/Ex-Raucher.

Nikotin bewirkt eine schlechtere Durchblutung der Haut. Zigarettenrauch enthält auch Substanzen, welche die Hautzellen schädigen. Die Haut wird dünner, unelastischer und faltiger – sie altert vorzeitig. Rauchen begünstigt auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Akne.

Durch den im Tabakrauch enthaltenen Teer werden die Zähne bräunlich verfärbt. Rauchen fördert die Bildung von bestimmten Bakterien in der Mundhöhle und trägt zu Mundgeruch bei, aber auch zu Parodontitis, die vorzeitigen Zahnausfall verursachen kann.

Regelmäßiges Rauchen ist ein Risikofaktor für erektile Dysfunktion (Störung der Erektionsfähigkeit des Mannes). Sie wird durch Gefäßschädigungen und dadurch bedingte Mangeldurchblutung des Penis verursacht. Rauchen schädigt auch die Befruchtungsfähigkeit der Spermien. Bei Frauen beeinflusst Rauchen den Östrogenhaushalt und ist mit einem höheren Risikofaktor z.B. für Unfruchtbarkeit, Genitalherpes und Gebärmutterhalskrebs verbunden. Rauchen in Kombination mit hormonellen Verhütungsmitteln (z.B. „Pille“) verursacht ein höheres Risiko für Thrombosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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* Neuroendocrinology Lett. 2015 Sep 12; 36(4):337-347, Leitung Prof. Mosgöller, Universität Wien

Die umfassende Versorgung der Zellen erklärt das breite Wirkungsspektrum von LaVita.

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Ulrike Steiger, Kundenberaterin in Stuttgart

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Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
  • Auch die DIN zur menschengerechten Arbeitsgestaltung zielt auf die Förderung des Wohlbefindens.
  • Die Vermeidung von Krankheiten muss auch beinhalten, dass bereits eher unspezifische Beschwerden ernst genommen werden.
  • Diese beeinträchtigen nämlich die Leistungsfähigkeit und können erste Anzeichen von schwereren Erkrankungen sein.
  • Betrieblicher Gesundheitsschutz sollte nicht nur der Krankheitsverhütung und -vorbeugung dienen, sondern der Gesundheitsförderung.

Wohlbefinden im Job? Ist das nicht eine etwas überzogene Forderung? Nein, denn gesund zu sein, ist mehr als nicht krank zu sein. Es umfasst ein Gefühl von Wohlbefinden sowohl in körperlicher als auch in seelischer und psychischer Hinsicht. Dies stellt schließlich die Basis für Motivation und Leistungsvermögen dar.

Wer nicht krank ist, muss nicht automatisch gesund sein. Ob jemand krank ist, wird durch die Messung von Blutdruck, Zucker usw. festgestellt, doch viele „Unpässlichkeiten“ wie z. B. Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen entziehen sich solcher Befunde. Und doch sind oftmals solche schleichenden Beschwerden die Vorboten ernsthafter Erkrankungen. Aus diesem Grund stellt Gesundheit weit mehr dar als nur die Abwesenheit von Krankheit.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Gesundheitsbegriff entwickelt, der sich ganzheitlich am Menschen orientiert und ihn als physisch-psychisches und soziales Wesen begreift, das seine Arbeits- und Lebensbedingungen mitgestaltet. Sie definiert Gesundheit folgendermaßen:

Im November 1987 fand die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt. Dort wurde die Ottawa-Charta verabschiedet, die an dem umfassenden Gesundheitsbegriff der WHO anknüpft. Außerdem wird in der Erklärung die wichtige Bedeutung der Arbeit für die Gesundheit hervorgehoben:

In den 50er und 60er Jahren zielte Gesundheitserziehung darauf an, durch Aufklärung und Wissensvermittlung gesundheitsschonende Verhaltensweisen zu vermitteln. Gesundheitsförderung ist dagegen ein relativ neues Konzept. Bezogen auf den Arbeitsplatz beinhaltet es, dass dieser nicht nur der Ort ist, wo es Unfälle und Krankheiten zu vermeiden gilt. Eine gut gestaltete und inhaltlich befriedigende Arbeit leistet vielmehr einen aktiven Beitrag zur Förderung der Gesundheit und der Persönlichkeit.

  • Verhältnisprävention durch Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen,
  • Verhaltensprävention durch entsprechende Verhaltensweisen.

Betriebliche Gesundheitsförderung hat sich daran zu orientieren, unter welchen Bedingungen Menschen nicht nur gesund bleiben, sondern auch ihre Persönlichkeit und sozialen Fähigkeiten sowie lebenspraktische Fertigkeiten entwickeln können. Auch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und den Arbeits- und Lebensalltag zu verändern, zählt die Ottawa-Charta ausdrücklich dazu.

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.