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Auch als E-Book erhältlich

Erscheinungsdatum: 30.04.2018 – 8,99 €

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.


Nach Angaben aus Sicherheitskreisen hat es am Mittwoch einen Angriff auf die Wahlkommission in Libyens Hauptstadt Tripolis gegeben. Mehrere Menschen seien getötet worden, heißt es.

Die BVG hat in Zusammenarbeit mit der Willkommensinitiative „Moabit hilft!“ ein Faltblatt mit den wichtigsten Informationen zur Nutzung von Bussen und Bahnen auf Arabisch und Englisch produziert. Dank der reibungslosen Kooperation und ….mehr lesen

Die Webseite www.deutschland.de ist ab sofort auch in einer arabischen Sprachversion verfügbar. Bisher wurde das Deutschlandportal in vier Sprachen übersetzt: Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch. Nun liegt das Webangebot seit Januar 2018 ….mehr lesen

Das Grundgesetz ist die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland. Das deutsche Grundgesetz auf Arabisch gibt es schon seit dem Jahr 2012. Nun ist eine neue Edition des Grundgesetzes auf Arabisch erschienen. Sie können ….mehr lesen

Panikattacken tauchen meist ganz plötzlich auf. Sie überwältigen, nehmen die Luft zum Atmen und die Fähigkeit klar zu denken. Panikattacken können jeden treffen. Sie können begleitend bei generalisierten Angstzuständen auftreten oder bei Depressionen. Sie können aber auch aus heiterem Himmel bei Menschen ohne Vorerkrankung auftreten. Panikattacken sind Angstanfälle, die ohne erkennbare Gefahr entstehen. Was kann man tun, um eine Panikattacke zu stoppen? Und wie kann man einem Betroffenen beistehen, der gerade an einer Panikattacke leidet?

Eine Panikattacke gehört zu den Angststörungen. Oft überfällt sie einen aus dem Hinterhalt. Man ist nicht darauf gefasst. Die Angst kommt ganz plötzlich. Man schwitzt, atmet heftig, es wird einem übel und das Herz rast. Meist dauern entsprechende Attacken zwischen 5 und 20 bis hin zu 30 Minuten.

Panikattacken kommen so plötzlich, dass man nicht mehr mal eben den Arzt aufsuchen kann. Es ist daher wichtig, dass man selbst genau weiss, was zu tun ist, wenn es wieder einmal so weit ist. Noch besser wäre es natürlich, wenn man wüsste, wie sich Panikattacken vorbeugen lassen.

Vitalität ⟩ Gesunder Schlaf

Wir beschreiben 14 Massnahmen, die helfen können, eine Panikattacke gut zu überstehen und sie möglichst auch seltener werden zu lassen. Punkt 4 ist keine von uns empfohlene Massnahme, sondern gibt einen kurzen Einblick in die schulmedizinische Medikation, die bei Panikattacken verordnet wird.

Wichtig ist zunächst, dass Sie erkennen können, wenn Sie eine Panikattacke haben und nicht etwa glauben, Sie schwebten tatsächlich in Lebensgefahr. Falls Sie schon mindestens einmal eine Panikattacke hatten, wissen Sie, wie sich diese anfühlt, welche Gedanken Sie dabei hatten und welche Gefühle von Ihnen Besitz nahmen.

Sollte sich der Spuk wiederholen, erkennen Sie ihn rechtzeitig und erinnern Sie sich daran, dass die letzte Panikattacke innerhalb kurzer Zeit wieder vorüber war – und zwar ohne dass Ihnen etwas geschehen war. Sagen Sie sich also: Okay, das ist eine Panikattacke. Ich kenne das. Sie wird bald wieder vorbei sein. Denn Panikattacken sind sehr kurzlebig.

Machen Sie sich ausserdem keinen Stress oder gar Selbstvorwürfe, weil Sie Panikattacken haben. Es ist nun einmal so. Also bringt es nichts, dagegen anzukämpfen. Sehr viel wirksamer ist es, die Panikattacke als augenblicklichen Bestandteil Ihres Lebens zu akzeptieren, als Aufgabe, die mit viel Ruhe und Geduld, aber auch mit Übung der hier vorgestellten Massnahmen bewältigt werden will.

Wenn Sie jedoch zum allerersten Mal eine Panikattacke erleben, dann suchen Sie am besten baldmöglichst Ihren Arzt auf, da Panikattacken auch Vorzeichen ernster Erkrankungen sein können, wie etwa eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Auch wenn die Panikattacke länger als gewöhnlich anhält oder schlimmer verläuft als üblich, sollten Sie Hilfe in Anspruch nehmen. Genauso dann, wenn Panikattacken das Leben bestimmen und womöglich sogar vom Arbeiten abhalten und insgesamt die Lebensqualität verschlechtern.

Wer Angst und Panik hat, atmet schnell, oberflächlich und hektisch. Wer hingegen langsam und tief atmet, kann keine Angst haben – heisst es. Denn ein ruhiger Atem signalisiert dem Rest des Körpers: Alles ist in Ordnung, kein Grund zur Panik!

Konzentrieren Sie sich daher auf Ihren Atem und atmen Sie ruhig, tief und langsam. Zählen Sie beim Einatmen langsam bis vier und genauso beim Ausatmen. Auf diese Weise können Sie Ihre Panikattacke unter Kontrolle bekommen.

Bei einer Panikattacke fühlt sich die Brust jedoch oft sehr angespannt an, so dass eine Kurzatmigkeit ganz normal ist. Versuchen Sie jedoch tief aus dem Bauch zu atmen und Ihre Lungen langsam und stetig zu füllen. Auf diese Weise löst sich die Anspannung in der Brust und mit ihr das Angstgefühl.

Ätherisches Lavendelöl wird schon sehr lange zur Linderung von Angstzuständen eingesetzt. Es wirkt beruhigend und entspannend. Tragen Sie daher immer ein Fläschchen mit ätherischem Lavendelöl mit sich und inhalieren Sie daraus den Duft, wenn Sie spüren, dass eine Panikattacke naht. Sie können auch ein oder zwei Tropfen daraus auf Ihren Handrücken oder Ihr Handgelenk tupfen und von dort den Duft einatmen.

Lavendelöl ist fast überall erhältlich. Achten Sie jedoch auf hohe Qualität. Es sollte sich um ein 100 Prozent reines Lavendelöl aus biologischer Herkunft handeln.

Wer jedoch gleichzeitig angstlösende Psychopharmaka wie etwa Benzodiazepine nimmt (z. B. Diazepam, auch als Valium bekannt), sollte Lavendelöl besser nicht einsetzen, zumindest nicht, wenn er/sie sich nicht zu Hause befindet oder demnächst das Haus verlassen möchte, da die Kombination der beiden zu verstärkter Schläfrigkeit führen kann.

Wenn Sie Ihren Arzt wegen Panikattacken aufsuchen, erhalten Sie meist Psychopharmaka verschrieben. Bedenken Sie bei Psychopharmaka jedoch, dass ein Teil davon (gerade die genannten Benzodiazepine) ein enormes Suchtpotential aufweisen können, was bedeutet, dass man die Dosis immer wieder erhöhen muss, um eine Wirkung zu erzielen, da der Körper eine gewisse Toleranz den Mitteln gegenüber entwickelt.

Je höher dosiert und je öfter man die Mittel jedoch einsetzen muss, umso stärker sind natürlich auch deren Nebenwirkungen (Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, eingeschränktes Denkvermögen).

Gerade bei älteren Menschen werden diese gerne mit einer einsetzenden Demenz verwechselt. Beim Absetzen hingegen können jene Situationen eintreten, gegen die man die Mittel ursprünglich genommen hat: Angst, Panik, Nervosität, Schlaflosigkeit. Länger als vier Wochen sollten Psychopharmaka bei Panikattacken daher nicht eingenommen werden.

Optische oder akustische Reize können Panikattacken verstärken. Wenn möglich, suchen Sie bei einer Panikattacke einen ruhigen Platz auf. Verlassen Sie Läden, Büros, Bars – oder wo immer Sie sich gerade befinden und gehen Sie z. B. auf die Toilette, wo Sie sich unbeobachtet fühlen und mit dem Rücken gegen eine Wand lehnen können. Dies gibt ein Gefühl von Halt und Sicherheit. Schliessen Sie die Augen, um sich bestmöglich auf Ihre Atmung und andere Strategien zur Linderung der Attacke konzentrieren zu können.

Tritt die Panikattacke jedoch in einer ruhigen Umgebung ohne jede Reize auf, kann es genauso hilfreich sein, das Gegenteil zu tun, nämlich raus zu gehen, dorthin, wo andere Menschen sind oder in die Natur (den Garten oder Park), um sich durch schöne Anblicke leichter zu beruhigen.

In manchen Fällen treten Panikattacken durch bestimmte Auslöser auf, etwa durch geschlossene, enge Räume, Menschenmengen, Alleinsein oder auch durch bestimmte Sorgen, z. B. Geldsorgen, wenn wieder eine Rechnung ins Haus flattert, von der man weiss, dass man sie nicht bezahlen kann.

Wenn Sie Ihren persönlichen Auslöser kennen, können Sie versuchen, diesen zunächst zu vermeiden. Langfristig sollten Sie jedoch in einer Psychotherapie oder mit Hilfe anderer Beratungsstellen dafür sorgen, dass der Auslöser keine derartige Macht mehr über Sie hat.

Manche Menschen empfinden es als grosse Erleichterung, bei einer Panikattacke nicht still dazusitzen oder zu stehen, sondern sich zu bewegen oder sogar einfach eine Runde um den Block zu laufen. Auf diese Weise können sich Geist und Körper nicht so sehr auf die Panik konzentrieren, die Muskeln können sich nicht so stark verspannen und der Körper kann das tun, was er natürlicherweise bei Panik und Todesangst tun würde: Wegrennen.

Noch besser wäre es, wenn Sie schon rein prophylaktisch mit dem Laufen als Hobby beginnen würden:

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It is inevitable that you will get older, however, how your mind and body age is up to you. By incorporating some new ideas you can increase your longevity and have happy and healthy golden years. By using this advice, you can be sure to have many happy, healthy years.

Always try to learn new things. The old are the wisest and you should continue your path to intelligence. Whether you take a class or do crossword puzzles every day, stay on your mental game and keep your mind young.

To be healthy and age well, keep learning. The willingness to learn is important at any age.

Boost your exercise routines, and commit more time to fitness overall. As you age, your body needs more activities to help it remain flexible and strong. Commit to walking a half hour a day, every weekday. Complement this with some strength training about two or three times a week. This combination of walking and strength exercises will help you maintain a strong healthy body and keep you feeling young.

Try to spread cheer wherever you go. Making others feel great and happy is going to, in turn, make you feel wonderful. It is not going to cost you anything, and happiness is one of the most priceless things that you can give to others, as well as yourself.

Have good friends in your life. They feed the soul, make life more bearable and help you in times of need. You are never too old to make friends. Do your best to meet new people. Look for friends who make you happy.

Your home is your castle, and that only grows more true as you age. Make sure you make your home yours and personalize it. This will ensure that you can relax once you finally get home from a hard and long day. Home will be a place where you will feel more at ease.

Takes steps to stay away from people that like to focus on the negative and spend your time with happy people. If you’re around people who laugh and smile a lot, you will do the same. This can help you to age well and keep you feeling vibrant. So try to spend time with upbeat people who bring a smile to your face rather than those who cause you to frown.

One main factor that shortens our life is the quantity of sugar we consume. Sugar shortens your life and makes you age more quickly. This link between sugar and reduced lifespan has been studied and clearly proven.

Have a great time getting older! For the first time in a long time, you have the free time to explore life and learn new things! Fill your days with the people and things you love.

Many people gain weight as they age. Fit seniors have a much lower chance of developing conditions like arthritis, diabetes, heart disease, and high cholesterol. You can stay at an appropriate weight by eating healthy and getting a decent amount of physical activity.

Getting Older doesn’t need to be as negative as many people think. Keep developing your body and mind and you’ll live an exciting, vibrant life as you grow old gracefully. Find ways to make your life healthier, and make the most of your life every day.

Stress is a standard feature of everyday life for most people. Though that is true, there is no reason why you need to let stress run wild in your life. Viewing stress as an outside factor instead of the main event takes effort. Here are some of the most effective ways to deal with stress.

Enjoy the outdoors, spend some time with friends, and get rid of stress. You can go for a jog or a brisk walk in the park with your friends. Exercise will help rid your body of toxins by letting you sweat them away. A quick jog is all it takes to get your stress under control.

Find out where your stress is coming from. Being able to identify what parts of your life are causing your stress can be very helpful for control purposes. Stress can result from dealing with anything or anyone. When you find the things that are stressing you out, get rid of them.

Animals are a great method to help you quickly minimize your stress. Studies have shown that petting a cute animal reduces stress levels in just a few minutes.

Identify what causes stress in your life, so that you can make progress toward solving it. If you find that you can remove a stressful thing from your life, try it. By removing those triggers, you can help yourself feel better quickly.

You may think that you will never be able to live your life without stress, but actually, a stress-free life is easy to arrange. Once you start identifying the things that cause you stress, you should then work on how to overcome them.

If you are doing unhealthy things to deal with your stress, find other ways to do it. For example, overeating when you are stressed can be replaced by exercising. Decreasing the symptoms of stress and improving your ways of coping with them, is a great way to stay healthy.

Making the effort to keep stress as a minor annoyance, instead of a major one, takes time. Tuck these tips away for a time when you’re experiencing stress, and then you’ll feel more in control of your feelings. Don’t let stress take over your life; use these tips to deal with it.

Division of Extramural Research

Labs at NCCIH—Division of Intramural Research

A monthly newsletter with evidence-based information on complementary and integrative practices and a health condition

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Die bekannteste Autosuggestionsformel von Coué lautet: "Es geht mir in jeder Hinsicht von Tag zu Tag immer besser und besser."

Coués Lehre der bewussten Autosuggestion hat auch heute noch viele Anhänger, insbesondere in der Schweiz. Coué Schweiz

Auch das Autogene Training nutzt Autosuggestionen, wie etwa die folgenden: Mein Atem fließt ruhig. Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.

Bei folgendem Experiment können Sie am eigenen Leib verspüren, welchen Einfluss Ihre Autosuggestionen und Vorstellungen auf Ihren Körper haben.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor sich eine wunderschöne gelbe und saftige Zitrone liegen. Stellen Sie sich weiter vor, Sie nehmen diese in Ihre Hand und riechen daran.

Sie können durch die Schale hindurch das Säuerliche der Zitrone wahrnehmen.

Nun nehmen Sie ein Messer und schneiden die Zitrone in zwei Hälften. Der Zitronensaft quillt heraus und Sie nehmen die eine Hälfte in Ihre Hand und riechen wieder daran.

Nun können Sie schon sehr viel deutlicher die Säure riechen. Nun stellen Sie sich vor, Sie beißen herzhaft in die Zitrone.

Haben Sie sich das vorgestellt? Dann haben Sie zweierlei bei sich festgestellt:

1. Ihr Mund hat vermehrt Speichel produziert und
2. Sie haben Ihr Gesicht verzogen.

Dieser kleine Selbstversuch zeigt Ihnen, dass Ihre Autosuggestionen und Vorstellungen keine harmlosen Gedanken sind. Autosuggestionen sind Gedankenkräfte, die Ihren Körper beeinflussen.

Ihr Körper hat so reagiert, als würde das tatsächlich geschehen, was Sie sich lediglich vorgestellt haben.

Sie können daran auch erkennen, dass Ihr Gehirn nicht unterscheiden kann, ob Sie tatsächlich etwas erleben oder ob Sie sich nur einbilden, etwas sei so.

Welche Bedeutung hat dieses Experiment für unseren Alltag? Durch Ihre Autosuggestionen und Gedanken können Sie Ihren Körper zum Guten, aber auch zum Schlechten beeinflussen.

Sie haben durch die Wahl Ihrer Gedanken die Macht, Ihre Gesundheit zu erhalten und sich von Krankheiten zu befreien.

Autosuggestionen spielen auch eine wichtige Rolle beim Placebo-Effekt und Nocebo-Effekt.

Wie können Sie die positive Selbstbeeinflussung durch Autosuggestionen für Ihre Gesundheit nutzen?

TIPP 1:Wenn Sie Medikamente nehmen, dann sagen Sie sich bei deren Einnahme: "Dieses Medikament wird mir bestimmt helfen. Ich werde gesund."

TIPP 2:Stellen Sie sich vor, wie Sie alles wieder tun, als wären Sie gesund. Wenn Sie sich beispielsweise einen komplizierten Beinbruch zugezogen haben, dann stellen Sie sich jeden Tag vor, wie Sie bald wieder genauso gehen können wie vor dem Bruch.

Sehen Sie sich in Gedanken als genauso fit und gesund wie zuvor.

TIPP 3:Sprechen Sie nie über oder denken an Krankheiten. Mit jedem Gedanken ans Kranksein vergiften Sie Ihren Körper und schwächen seine Abwehrkräfte. Über Krankheiten reden macht krank

TIPP 4:Wenn Sie gesund sind, dann glauben Sie, gesund zu bleiben. Stellen Sie sich bei einem leichten Schnupfen oder kalten Füßen nie vor, dass Sie bestimmt in wenigen Tagen mit 40 Grad Fieber im Bett liegen.

Sagen Sie sich vielmehr mehrere Male während des Tages: "Ich bin gesund und bleibe es auch."

TIPP 5:Entwickeln Sie eine positive Grundeinstellung zu sich, den Menschen und dem Leben. Negative Autosuggestionen vergiften Ihren Körper und schwächen ihn.

Positive Gedanken stärken die Abwehr Ihres Körpers und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Sagen Sie "Ja" zum Leben und seinen Herausforderungen. Sehen Sie sich in Ihrer Vorstellung immer als Sieger.

Verbannen Sie die Worte "Ich kann nicht. " aus Ihrem Wortschatz. Werden Sie ein Ich-Kann-Denker.

Bei der Verwendung von Autosuggestionen ist es sehr wichtig, dass wir die Suggestionen positiv formulieren. Machen Sie hierzu dieses Selbsterkenntnis Experiment

Jeder Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke.

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Nun nehmen Sie ein Messer und schneiden die Zitrone in zwei Hälften. Der Zitronensaft quillt heraus und Sie nehmen die eine Hälfte in Ihre Hand und riechen wieder daran.

Nun können Sie schon sehr viel deutlicher die Säure riechen. Nun stellen Sie sich vor, Sie beißen herzhaft in die Zitrone.

Haben Sie sich das vorgestellt? Dann haben Sie zweierlei bei sich festgestellt:

1. Ihr Mund hat vermehrt Speichel produziert und
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Ihr Körper hat so reagiert, als würde das tatsächlich geschehen, was Sie sich lediglich vorgestellt haben.

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Autosuggestionen spielen auch eine wichtige Rolle beim Placebo-Effekt und Nocebo-Effekt.

Wie können Sie die positive Selbstbeeinflussung durch Autosuggestionen für Ihre Gesundheit nutzen?

TIPP 1:Wenn Sie Medikamente nehmen, dann sagen Sie sich bei deren Einnahme: "Dieses Medikament wird mir bestimmt helfen. Ich werde gesund."

TIPP 2:Stellen Sie sich vor, wie Sie alles wieder tun, als wären Sie gesund. Wenn Sie sich beispielsweise einen komplizierten Beinbruch zugezogen haben, dann stellen Sie sich jeden Tag vor, wie Sie bald wieder genauso gehen können wie vor dem Bruch.

Sehen Sie sich in Gedanken als genauso fit und gesund wie zuvor.

TIPP 3:Sprechen Sie nie über oder denken an Krankheiten. Mit jedem Gedanken ans Kranksein vergiften Sie Ihren Körper und schwächen seine Abwehrkräfte. Über Krankheiten reden macht krank

TIPP 4:Wenn Sie gesund sind, dann glauben Sie, gesund zu bleiben. Stellen Sie sich bei einem leichten Schnupfen oder kalten Füßen nie vor, dass Sie bestimmt in wenigen Tagen mit 40 Grad Fieber im Bett liegen.

Sagen Sie sich vielmehr mehrere Male während des Tages: "Ich bin gesund und bleibe es auch."

TIPP 5:Entwickeln Sie eine positive Grundeinstellung zu sich, den Menschen und dem Leben. Negative Autosuggestionen vergiften Ihren Körper und schwächen ihn.

Positive Gedanken stärken die Abwehr Ihres Körpers und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Sagen Sie "Ja" zum Leben und seinen Herausforderungen. Sehen Sie sich in Ihrer Vorstellung immer als Sieger.

Verbannen Sie die Worte "Ich kann nicht. " aus Ihrem Wortschatz. Werden Sie ein Ich-Kann-Denker.

Bei der Verwendung von Autosuggestionen ist es sehr wichtig, dass wir die Suggestionen positiv formulieren. Machen Sie hierzu dieses Selbsterkenntnis Experiment

Jeder Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke.

Damit wollte Coué auf die große Eigenverantwortung jedes Patienten für seine Gesundung hinweisen.

Wer sich suggeriert, nicht wieder gesund werden zu können, wer die Hoffnung auf Genesung aufgibt und seine inneren Selbstheilungskräfte durch negative Autosuggestionen lähmt, dem kann kein Arzt helfen.

Häufige im Zusammenhang mit Autosuggestion verwendete Begriffe sind: Selbsthypnose, Affirmationen, Selbstsuggestionen

Video: Die Macht von Autosuggestionen

Eine Marke, die für eine Philosophie steht.