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Damit wollte Coué auf die große Eigenverantwortung jedes Patienten für seine Gesundung hinweisen.

Wer sich suggeriert, nicht wieder gesund werden zu können, wer die Hoffnung auf Genesung aufgibt und seine inneren Selbstheilungskräfte durch negative Autosuggestionen lähmt, dem kann kein Arzt helfen.

Häufige im Zusammenhang mit Autosuggestion verwendete Begriffe sind: Selbsthypnose, Affirmationen, Selbstsuggestionen

Video: Die Macht von Autosuggestionen

Willkommen im Gesundheitsportal des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz. Nachfolgend finden Sie Informationen zu den Themen Gesundheitsförderung, Gesundheitsziele, Gesundheitswesen, Gesundheitlicher Verbraucherschutz sowie zum Veterinärwesen.

Eine bewusste Lebensweise ist die beste Voraussetzung, um gesund und fit bis ins hohe Alter zu bleiben - ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und eine positive Lebenseinstellung gehören dazu.

Die Versorgung der Menschen mit allen medizinisch notwendigen Leistungen ist das zentrale Ziel unseres Gesundheitswesens.

Das Branchennetzwerk »HEALTHY SAXONY« hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei der Vernetzung und Umsetzung innovativer Produkte und Ideen zu unterstützen.

Dem öffentlichen Veterinärwesen kommt eine besondere Bedeutung und eine große Verantwortung zu - zum Schutz der Tiere und für die Sicherheit der Menschen.

Bei diesem Film handelt es sich um einen unvertonten Film, ein Service für gehörlose Menschen. Die Gebärdensprachdozentin führt Sie in wenigen Schritten durch unser Gesundheitsportal. Desweiteren finden Sie bei jedem Hauptthema ein Gebärdenvideo, welches in einer kurzen Zusammenfassung die Inhalte der jeweiligen Themenseiten erläutert.

Depressionen gehören zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Dieser Film zeigt, dass auch der Besuch einer Selbsthilfegruppe bei der Bewältigung einer Depressionserkrankung entscheidend beitragen kann.

02.05.2018 - Ohne Insekten­stiche kommt praktisch niemand durch den Sommer. Meist führen sie zu kleinen juckenden Quaddeln, die nach einigen Tagen wieder verschwinden. Vereinzelt reagieren Menschen aber allergisch auf das Gift von Bienen und Wespen: In Minuten schwillt die Haut extrem an, es kann zu Atemnot kommen – in sehr seltenen Fällen zum lebens­bedrohlichen Schock. Auch Mücken­stiche können allergische Symptome auslösen. test.de informiert über die Risiken und sagt, wie Sie sich schützen können. Zum Special

27.04.2018 - Soll ich mich privat kranken­versichern? Einfach zu beant­worten ist diese Frage nur für Beamte. Sie bekommen Beihilfe vom Dienst­herrn und sind deshalb in der Regel in der privaten Kranken­versicherung besser aufgehoben. Angestellte und Selbst­ständige müssen mehr über­legen. Der Schritt in die private Kranken­versicherung ist eine Entscheidung fürs Leben. Einen Weg zurück gibt es nur in wenigen Ausnahme­fällen. Unsere Check­liste hilft Ihnen einzuschätzen, worauf Sie sich einlassen. Zum Infodokument

27.04.2018 - Steigen die Temperaturen, werden die Zecken aktiv. Sie können die tückische Krankheit FSME über­tragen, vorrangig in Süddeutsch­land. Wer sich davor schützen möchte, sollte sich jetzt impfen lassen. Gegen Lyme-Borreliose, eine weitere kritische Zecken-Krankheit, gibt es keine Impfung. test.de informiert rund um die FSME-Impfung und empfiehlt gut getestete Zecken-Sprays zur Zecken­abwehr. Außerdem sagen wir, wo Sie sich besonders in Acht nehmen sollten und wie Sie Zecken entfernen können. Zum Special

25.04.2018 - Hornhaut an den Füßen kann stören und gilt vielen als Makel. Wie aber wird man sie wieder los? Hornhautreduzierende Fußcremes versprechen Abhilfe. Ob sie die auch wirk­lich bieten, hat die Stiftung Warentest geprüft. Neun Cremes aus Drogeriemarkt oder Apotheke mussten sich an den Füßen von je 20 Probanden beweisen (Preise 2,84 bis 23,00 Euro pro 100 ml). Ergebnis: Kein Produkt versagt im Test. Drei Cremes führen sogar zu sicht­baren Ergeb­nissen inner­halb weniger Tage. Zum Test

In der Gesundheitsdiskussion der letzten Jahre ist man häufig davon ausgegangen, dass viele der chronischen Erkrankungen in erster Linie durch individuelles Verhalten ausgelöst werden. Die Forschung zeigt jedoch immer deutlicher, dass der Gesundheitszustand auch von äusseren Einflüssen bestimmt wird. Dazu zählen sozioökonomische Faktoren wie Bildung, Beruf und Einkommen, aber auch soziokulturelle Faktoren wie Geschlecht, ethnische Herkunft oder gesellschaftlicher Status.

Der Nationale Gesundheitsbericht 2008 «Gesundheit in der Schweiz» beschreibt erstmals die Gesundheit der Bevölkerung im Lichte dieser sozialen Gesundheitsdeterminanten. Die Schweiz ist damit nach Schweden und Finnland eines der ersten Länder in Europa, das dieses neue Konzept aufgreift. Mit diesem Vorgehen verbunden ist die Überzeugung, dass Gesundheitspolitik mehr leisten muss, als die Versorgung von erkrankten Menschen sicherzustellen. Sie sollte auch dazu beitragen, die sozialen Bedingungen so zu gestalten, dass möglichst vielen Menschen der Zugang zu den Ressourcen des Gesundheitssystems ermöglicht wird. Dabei gilt es vor allem, gesundheitliche Ungleichheiten abzubauen. Ein solcher Ansatz zeigt, dass das Ziel eines gesunden Lebens nicht nur die Gesundheitspolitik im engeren Sinne betrifft, sondern eine multisektorale Aufgabe ist, die viele gesellschaftliche Entscheidungsträger in die Verantwortung nimmt.

Der vorliegende Gesundheitsbericht beschreibt in fünf Hauptkapiteln zukunftsrelevante Themen der Schweizer Gesundheits- und Gesellschaftspolitik:
• Hauptkapitel I führt in das Konzept der Gesundheitsdeterminanten ein.
• Hauptkapitel II befasst sich mit der Gesundheit der Bevölkerung in verschiedenen Lebensphasen und unter prekären Lebensbedingungen.
• Hauptkapitel III bietet eine Übersicht der chronischen Krankheiten und Unfälle.
• Hauptkapitel IV diskutiert die grundlegenden Gesundheitsdeterminanten «Bildung» und «Umwelt».
• Hauptkapitel V informiert über die Inanspruchnahme, die Kosten und die Finanzierung der Gesundheitsversorgung.
• Die abschliessende Gesamtsynthese beschreibt Wege zu einer multisektoralen Gesundheitspolitik.

Die OdA Gesundheit Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Sie vertritt die Akutspitäler, Spitex-Organisationen, stationären Langzeiteinrichtungen, psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationskliniken und koordiniert die berufsbildungsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen und den kantonalen Behörden.

Die vielfältige Welt der Gesundheitsberufe: alle Ausbildungen auf einen Blick.

Einblickstage und Praktika von Gesundheits- und Sozialberufen.

Hilfsmittel, Infos und Kontakte für Ausbildende im Gesundheitswesen

Informationsplattform für Lernende, Betriebe, ÜK-Berufsbildende und Fachgremien.

«Pflege der Zukunft»: Nächste Veranstaltungen: Die Veranstaltungsreihe «Pflege der Zukunft» geht in die dritte Runde: Gemeinsam mit dem Bildungszentrum Pflege haben wir Ihnen drei spannende Anlässe zu zukunftsrelevanten Themen zusammengestellt. Merken Sie sich die Daten bereits vor, die Detailausschreibungen publizieren wir ungefähr zwei Monate vor dem jeweiligen Anlass.

Die 20 besten Schweizer FaGe: Anlässlich der SwissSkills 2018 in Bern organisiert OdASanté vom 12. bis 16. September die Berufs-Schweizermeisterschaften für Fachmänner und Fachfrauen Gesundheit. Am 18. April hat sie die 20 Kandidatinnen und Kandidaten im Careum Auditorium in Zürich offiziell begrüsst, mit dem notwendigen Wettkampfequipment ausgestattet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

81 Organisationen und Einrichtungen arbeiten zusammen, um die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland zu verbessern. Das ist die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V.

Der A+A Kongress 2017 – das Update zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Der 35. Internationale Kongress der A+A – Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – vom 17. bis 20. Oktober 2017 im Kongresszentrum Düsseldorf – war ein voller Erfolg. In 60 Veranstaltungsreihen des parallel zur internationalen Fachmesse der A+A stattfindenden Kongresses referierten 350 hochrangige Experten aus Politik, Forschung und Praxis des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Sie befassten sich mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, Reformvorhaben der nationalen und europäischen Politik, technischen und organisatorischen Innovationen sowie neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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Das Wadenheben stärkt unsere Fuß- und Wadenmuskulatur. Hierzu die Füße eng nebeneinanderstellen und sich nun auf die Zehenspitzen stellen und die Fersen so hoch wie möglich heben. Anschließend die Fersen wieder auf den Boden absenken. Das Ganze nun 10 Mal wiederholen, kurz warten und insgesamt drei Mal wiederholen. Wer etwas wackelig auf den Beinen ist, kann sich leicht an einem Stuhl oder der Wand festhalten.

3. Zehenbeugen

Hierzu beugen wir die Zehen nach vorne in Richtung der Fußsohle, halten die Spannung kurz und lösen sie dann wieder. Für diese Übung kann man auch ein Handtuch oder einen Stift zur Hilfe nehmen und versuchen die Gegenstände mit den Zehen zu greifen und in die Höhe zu heben. Auch diese Übung trainiert die Stabilität der Füße und wirkt eingeschlafenen Füßen entgegen.

4. Fußsohlenmassage

Um die Fußsohle zu massieren, eignet sich ein Igel-Ball - alternativ kann auch ein Golfball oder kleine Wasserflasche verwendet werden. Den Ball unter den Fuß legen und nun unter dem Längsgewölbe mit leichtem Druck vor- und wieder zurückrollen. Das massiert und stimuliert die Rezeptoren und die Fußmuskeln - und anschließend hat man wieder einen guten Stand.

Eines von den deutlichsten Beispielen von den Vorteilen von Erdung / Grounding ist die Wirkung, die es auf das Blut hat.

Auf der rechten Seite sind Dunkelfeldaufnahmen von Blut, die von drei Probanden gemacht wurden, unmittelbar bevor und nachdem sie für vierzig Minuten geerdet waren.

Die „Vor“ Bilder sind auf der linken Seite und die „Nach“ Bilder auf der rechten Seite. Die Aufnahmen zeigen ganz deutlich eine Verdünnung und Entkoppelung der Blutzellen.

Die Blutproben sind von Dr Stephen Sinatra MD genommen worden, während seiner Forschung zum Thema Grounding.

Der Videoclip auf der rechten Seite zeigt die Resultate von ähnlichen Blutabnahmen, die während der Live-Sendung Longevity Now Conference 2010 (Langlebigkeit Jetzt Konferenz 2010) an Freiwillige durchgeführt wurden. Vorgelegt von David Wolfe (Englisch).

Bitte klicken Sie hier, um das Video rechts anzusehen. Oder schauen Sie sich das komplette Video auf YouTube hier an.

Auf das Team Ihrer Löwen Apotheke können Sie sich verlassen. Hier arbeiten für Sie Apotheker, PTA´s (Pharmazeutisch-technische Assistenten) und PKA´s (Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte), die genau das mitbringen, was eine kundenorientierte Apotheke auszeichnet: Freundlichkeit, Kompetenz, Qualifikation und Motivation.

Damit Sie wissen, wer im Kittel steckt, stellt sich Ihnen das Team gerne vor:

Markus Abel
Apotheker, Apothekeninhaber

Spezialgebiet:
Ansprechpartner für alle Patientenfragen,

Beratung zu Arzneimitteln und Wechselwirkungen,

Beratung zu Orthomolekularer Medizin, Sportlerberatung

Ulrike Bickelmann
Apothekerin

Spezialgebiet:

Beratung zu Arzneimittel und Wechselwirkungen

Beratung zu Orthomolekularer Medizin

Daniela Reinhardt
Apothekerin

Spezialgebiet:

Beratung zu Arzneimitteln und Wechselwirkungen

Mutter-Kind Beratung, Schüssler Salze

Beratung zu Orthomolekularer Medizin

Qualitätsmanagementbeauftragte

Kristina Altmeyer
Pharmazeutisch-technische Assistentin

Öffnungszeiten
Mo bis Fr 8-18 Uhr
Sa 9-14 Uhr
Feiertage 10-13 Uhr

Upstalsboom bedeutet erholsame Ferien in einem gepflegten Apartment an der Nordsee, Ostsee und dem Oder-Havel-Kanal; allesamt in bester Lage und mit komfortabler Ausstattung. Vom spontanen Wochenende zu zweit bis zum lang geplanten Urlaub im Kreise der Familie oder guter Freunde – bei uns finden Sie genau das passende Apartment für die schönste Zeit des Jahres.

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Ärztin für Allgemeinmedizin
Andreas-Thalhammer-Straße 17 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/8222-0
Fax: 06215/8222-4

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
Abteilungsleiter für degenerative Wirbelsäulenerkrankungen an der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie LKH Salzburg
Wahlarzt aller Kassen

Facharzt für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Mayburgerplatz 4 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/8234
Fax: 06215/8234-4

Facharzt für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie
Mayburgerplatz 4 | 5204 Straßwalchen
Tel: 0664/4278811
Fax: 06215/20385-4
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ärztin für Allgemeinmedizin
Staudenweg 53 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/20110
Fax: 06215/20110-21

Facharzt für Psychiatrie
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Arzt für Allgemeinmedizin
Köstendorferstraße 4 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/6000
Fax: 06215/6000-4

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Roidwalchnerstraße 5 | 5204 Straßwalchen
Tel: 06215/8218-0 (Ordination Dr. Lederer)
Fax: 06215/8218-10

Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendmedizin, Physiotherapie, Zytologie – im Zentrum von Bremen, Bremerhaven und Langen.

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
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(Eingang Pieperstraße 4-6)
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Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
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Praxisöffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

  • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
  • Dr. med. Claudia Bleil| Allgemeinärztin
  • Katja Hitzegrad | Frauenärztin
  • Dr. med. Antje König | Frauenärztin
  • Dr. med. Jörg von Oehsen | Frauenarzt | Zytologie
  • Anja Stößer| Frauenärztin

Sprechzimmer 2 Gynäkologie

Wartebereich Anmeldung Gynäkologie

Übergang zur Allgemeinmedizin

Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

Parkstrasse 11
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471 / 391 927 -27
Fax: 0471/ 391 927 -72
mvzbremerhaven@praxiswelten-gesundheit.de

Öffnungszeiten
Mo 7 – 17 Uhr / Di u. Do 9 – 19 Uhr / Mi 7 – 16 Uhr/ Fr 8 – 16 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

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Informieren Sie sich über das Studium am Campus Minden am Samstag, 9. Juni, von 11 bis 16 Uhr.

Michael Przyklenk hat an der FH und Uni Bielefeld promoviert.

Rund 7.000 Besucherinnen und Besucher sind am 5. Mai bei strahlendem Sonnenschein zum dritten Tag der offenen Tür in das Hauptgebäude der Fachhochschule (FH) Bielefeld gekommen.

Versicherungsmathematik war Thema beim „Treffpunkt AMMO“ des Forschungsschwerpunkts Angewandte Mathematische Modellierung und Optimierung.

FH Bielefeld mietet in Gütersloh neues Gebäude mit 2.000 Quadratmetern Nutzfläche an.

Die FH Bielefeld lädt am 5. Mai zum Tag der offenen Tür ein.

Nach dem Tod der Mutter habe sie die ersten "inneren Worte" gehört. Nach einem Jahr erscheint die Mutter ihrer Tochter, und im Rahmen eines spiritistischen Kreises glaubt Gabriele, mit ihr sprechen zu können. Frau Wittek erlebt später weitere Erscheinungen: ein Geistwesen "Bruder Emmanuel" begegnet ihr und schliesslich Jesus Christus persönlich. Daraufhin verschwinden ihre Schlafstörungen und ihr Gefühl der Wertlosigkeit; die Visionen erheben sie in einen verehrungswürdigen Rang.

Einige Monate später versammelt sie erste Zuhörerinnen und Zuhörer um sich, sie hält zusammen mit drei anderen Medien "geistige Vorträge". Handzettel und Mundpropaganda machen sie bekannt, Schriften werden gemäss einem "Wort des Herrn" gratis vergeben (ein Wort, das heute offenbar in Vergessenheit geraten ist - die angebotenen Bücher sind nicht ganz billig). 1975 formiert sich aus dieser Gruppe das "Heimholungswerk Jesu Christi".

1979 zieht ein gewisser Walter Hofmann zu den Witteks. Dieser ehemalige Fachhochschulprofessor ist wirtschaftlich geschult und hat sich zwanzig Jahre lang mit Esoterik, unter anderem auch mit "Transzendentaler Meditation" (Maharishi Mahesh Yogi) befasst, womit er offenbar die Lehre der Wittek stark beeinflusste.

Ab 1980 fungiert nur noch Gabriele Wittek als Medium, sie sieht sich als "Prophetin der Jetztzeit": "Ich bin in meinem Inneren geworden, was ich war und in Seinen Augen ewig bin: das absolute Gesetz selbst."

Es werden sog. "Innere-Geist-Christus-Kirchen" als gottesdienstliche Treffpunkte eingerichtet. Ab 1983 wird die Bergpredigt wichtig, allerdings in einer durch neue "Offenbarungen" uminterpretierten Form. Ein neugefasstes "Vaterunser" wird gebetet: "Unser Reich kommet. "

Ab etwa 1984 wird der wirtschaftliche Aspekt immer wichtiger, was mit der Umbenennung von "Heimholungswerk" in "Universelles Leben" einhergeht. Dies wird mit einer "Offenbarung" begründet: Christus fordere wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten.

Ein Grossindustrieller investiert 3 Mio. für ein Baugebiet und finanziert Kindergärten, Schulen, Wohnhäuser und Handwerksbetriebe, sogenannte "Christusbetriebe". Eine "Wir sind für Sie da - Dienstleistungs GmbH" wird gegründet und die Zeitung "Christusstaat" herausgegeben. 1987 wird ein Leitungsgremium "Urgemeinde Neues Jerusalem" formiert.

Heute gehören ca. 100 mittelständische und Kleinbetriebe zum Universellen Leben, in denen eine rigide Arbeitsmoral gefordert wird: Rechtes, gewissenhaftes Arbeiten gilt nämlich als rechtes Beten. Der (wirtschaftliche und allgemeine) Erfolg stelle sich als direkte Folge des richtigen Glaubens ein. Wer einen eigenen Betrieb in das "Universelle Leben" einbringt, ist im Umgang mit ihm nicht mehr frei: eine "Offenbarung" regelt Gewinnausschüttung und Betriebsabläufe.

Gegen grossangelegte Bautätigkeit und andere Aktivitäten in Hettstadt hatte sich eine Bürgerinitiative gebildet, und 1985 bezogen auch die Kirchen kritisch Stellung gegen das "Universelle Leben", das oft mit verdeckten Karten spielt und offenbar auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt. Darauf begann es, in schärfster Weise gegen die Kirchen zu polemisieren und verglich sich geschmackloserweise mit den von den Nazis verfolgten Juden. In zahllosen Prozessen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Das Universelle Leben ist vehement auf Abgrenzung und Konfrontation aus.

Die "Bundgemeinde" fühlt sich getragen durch einen dritten Bundesschluss mit Gott, nachdem der Bund mit Judentum und Christentum gebrochen sei. Eine "geoffenbarte" Gemeindeordnung legt eine Führungsstruktur fest: Es gibt verschiedene "Älteste", darunter "Älteste für Segnung und Namensgebung der Neugeborenen", "für die Erziehung der heranwachsenden Kinder, "für das Gemeindeleben", Älteste, "die den Gliedern der Gemeinde in allen Lebensfragen beratend zur Seite stehen", "Älteste für die Christusbetriebe", "Älteste für Gesetz und Recht, welche die Gesetze der Gemeinde wahren und die Gesetze der Welt kennen und beachten". An erster Stelle ist genannt "Gabriele Wittek, wirkend als Prophetin und Botschafterin Gottes".

Für die Wohngemeinschaften gelten strikte Regelungen. Dreimal täglich gibt es eine gemeinsame "Ausrichtung" auf Gott. Jede Wohngemeinschaft wird von zwei "Ordnern" überwacht, jeder gilt als für jeden verantwortlich, was auf ein System gegenseitiger Kontrolle hinausläuft.

Wer neu eintritt, übergibt sein Vermögen dem "Gemeinwohl", niemand soll eigenmächtig wirtschaftliche Initiative ergreifen und sich auch keinen auswärtigen Arbeitsplatz suchen. Die Individualität verschwindet hinter der Gruppe, die sich abriegelt und als Elite fühlt.

Sie lehrt eine Art gnostischen Mythos: vor aller Materie sei eine Kraft gewesen, ein alldurchdringender ewiger Geist, das sog. "Vater-Mutter-Prinzip". Es bestand zu zwei Dritteln aus positiver und zu einem Drittel aus negativer Ernergie. Es sandte Energie aus, worauf "Gott Vater", ein persönlicher Gott, entstand, der einen Sohn "Christus" hatte. Der Vater schuf in sieben Tagen die himmlische Schöpfung. Als erstes weibliches Wesen liess er "Satana" entstehen, ausserdem schuf er männliche und weibliche Erzengel, die Cherubim und Seraphim. Satana krönte er zu seiner geistigen Frau, seinem ewigen "Dual". Des weitern wurden himmlische Familien mit einem Ätherleib geschaffen, die in Harmonie nach dem Gesetz Gottes leben und deren Tun ein immerwährendes Gebet sei. Diese Wesen gelten als Vorbilder für die Menschen. Aus ihrer Schau ergeben sich Normen für den Bau von Häusern - sie sind meist weiss und abgerundet -, aber auch für die Rollenverteilung der Geschlechter - eine ganz traditionelle übrigens, Frauen sind beispielsweise für die Kindererziehung zuständig.

Satana hatte als weibliches Prinzip keinen Anteil an der Urkraft erhalten. Aus Neid wollte sie ein eigenes Reich gründen und verbündete sich mit einigen Himmelswesen. Diese fielen daraufhin über sieben "Fallebenen" hinweg aus dem Himmel, wobei sich ihre Energie immer stärker "verdichtete" und damit materiell wurde. Die unterste Ebene ist jene von Materie und Erde. Menschen sind Fallwesen, deren Ätherleib sich am stärksten "verdichtet" hat. Als sich die Seelenschwingung vor allem des jüdischen Volks noch stärker zu verringern drohte, inkarnierte sich Christus und lehrte Gott als einen Gott des Inneren. Bei seinem Tod sei ein Erlöserfunke in ein Bewusstseinszentrum jedes Menschen gesprungen. Mit dieser "Erlösung" wurde eine weitere Degeneration verhindert. Die Erlösungsaufgabe soll nun durch das Universelle Leben vollendet werden.

Derlei Mythen und eine Lehre von Reinkarnation und Karma verbinden die Lehre des Universellen Lebens mit esoterischen. Es wird zwischen individuellem Karma und dem von bestimmten Menschengruppen unterschieden. Der Mensch ist in seinem Handeln zwar völlig frei, aber die Seele muss in einer folgenden Reinkarnation für jeden Gedanken, jede Tat geradestehen, alle Schuld müsse "ausfliessen". Zwar kann man aus solcher Verstrickung durch Erkenntnis, Reue und vor allem auf dem "Inneren Weg" des Universellen Lebens ausbrechen, aber es gilt: Es gibt keinen Zufall. Jedes Leid, jede Krankheit ist begründet, selbstverschuldet.

Jetzt sei eine Zeit der Gnade und Gelegenheit zur Läuterung da. Bald werde sich alle Materie auflösen und ein Friedensreich der wahren Religion anbrechen. Gerettet werden die Anhängerinnen und Anhänger des Universellen Lebens.

Die Organisation der Arbeitswelt Soziales Kanton Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Sozialbereich. Sie unterstützt Ausbildungsbetriebe im Kinder- und Behindertenbereich und koordiniert die berufsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen, der Kantonalen Verwaltung und weiteren Interessierten.

Die Lehrabschlussfeier findet am Dienstag, 3. Juli 2018, im Hotel National Bern statt. Zur Anmeldung

Die Lehrabschlussfeier findet am Freitag, 6. Juli 2018 von
17.00 bis 19.00 Uhr im Hotel National Bern statt.
Zur Anmeldung

Die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) mit Hauptsitz in Brugg bietet berufliche Grundbildungen und ein reiches Weiterbildungsangebot im Gesundheits- und Sozialwesen an.

Die 2006 aus mehreren Schulen gegründete Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) bietet folgende Ausbildungen an:

  • Fachfrau / Fachmann Gesundheit FaGe (auch per Nachholbildung)
  • Fachfrau / Fachmann Betreuung FaBe (auch per Nachholbildung)
  • Assistentin / Assistent Gesundheit und Soziales
  • Berufsmaturität Gesundheit und Soziales (sowohl lehrbegleitend als auch nach der Lehre)

Darüber hinaus verfügt die BFGS über diverse Weiterbildungsangebote und bietet Berufsbildnerkurse an. Der Unterricht findet an zwei Standorten in Brugg statt.

Die Schule wird vom Kanton Aargau geführt und von der Abteilung Berufsbildung und Mittelschule beaufsichtigt.

Nach dem Tod der Mutter habe sie die ersten "inneren Worte" gehört. Nach einem Jahr erscheint die Mutter ihrer Tochter, und im Rahmen eines spiritistischen Kreises glaubt Gabriele, mit ihr sprechen zu können. Frau Wittek erlebt später weitere Erscheinungen: ein Geistwesen "Bruder Emmanuel" begegnet ihr und schliesslich Jesus Christus persönlich. Daraufhin verschwinden ihre Schlafstörungen und ihr Gefühl der Wertlosigkeit; die Visionen erheben sie in einen verehrungswürdigen Rang.

Einige Monate später versammelt sie erste Zuhörerinnen und Zuhörer um sich, sie hält zusammen mit drei anderen Medien "geistige Vorträge". Handzettel und Mundpropaganda machen sie bekannt, Schriften werden gemäss einem "Wort des Herrn" gratis vergeben (ein Wort, das heute offenbar in Vergessenheit geraten ist - die angebotenen Bücher sind nicht ganz billig). 1975 formiert sich aus dieser Gruppe das "Heimholungswerk Jesu Christi".

1979 zieht ein gewisser Walter Hofmann zu den Witteks. Dieser ehemalige Fachhochschulprofessor ist wirtschaftlich geschult und hat sich zwanzig Jahre lang mit Esoterik, unter anderem auch mit "Transzendentaler Meditation" (Maharishi Mahesh Yogi) befasst, womit er offenbar die Lehre der Wittek stark beeinflusste.

Ab 1980 fungiert nur noch Gabriele Wittek als Medium, sie sieht sich als "Prophetin der Jetztzeit": "Ich bin in meinem Inneren geworden, was ich war und in Seinen Augen ewig bin: das absolute Gesetz selbst."

Es werden sog. "Innere-Geist-Christus-Kirchen" als gottesdienstliche Treffpunkte eingerichtet. Ab 1983 wird die Bergpredigt wichtig, allerdings in einer durch neue "Offenbarungen" uminterpretierten Form. Ein neugefasstes "Vaterunser" wird gebetet: "Unser Reich kommet. "

Ab etwa 1984 wird der wirtschaftliche Aspekt immer wichtiger, was mit der Umbenennung von "Heimholungswerk" in "Universelles Leben" einhergeht. Dies wird mit einer "Offenbarung" begründet: Christus fordere wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten.

Ein Grossindustrieller investiert 3 Mio. für ein Baugebiet und finanziert Kindergärten, Schulen, Wohnhäuser und Handwerksbetriebe, sogenannte "Christusbetriebe". Eine "Wir sind für Sie da - Dienstleistungs GmbH" wird gegründet und die Zeitung "Christusstaat" herausgegeben. 1987 wird ein Leitungsgremium "Urgemeinde Neues Jerusalem" formiert.

Heute gehören ca. 100 mittelständische und Kleinbetriebe zum Universellen Leben, in denen eine rigide Arbeitsmoral gefordert wird: Rechtes, gewissenhaftes Arbeiten gilt nämlich als rechtes Beten. Der (wirtschaftliche und allgemeine) Erfolg stelle sich als direkte Folge des richtigen Glaubens ein. Wer einen eigenen Betrieb in das "Universelle Leben" einbringt, ist im Umgang mit ihm nicht mehr frei: eine "Offenbarung" regelt Gewinnausschüttung und Betriebsabläufe.

Gegen grossangelegte Bautätigkeit und andere Aktivitäten in Hettstadt hatte sich eine Bürgerinitiative gebildet, und 1985 bezogen auch die Kirchen kritisch Stellung gegen das "Universelle Leben", das oft mit verdeckten Karten spielt und offenbar auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt. Darauf begann es, in schärfster Weise gegen die Kirchen zu polemisieren und verglich sich geschmackloserweise mit den von den Nazis verfolgten Juden. In zahllosen Prozessen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Das Universelle Leben ist vehement auf Abgrenzung und Konfrontation aus.

Die "Bundgemeinde" fühlt sich getragen durch einen dritten Bundesschluss mit Gott, nachdem der Bund mit Judentum und Christentum gebrochen sei. Eine "geoffenbarte" Gemeindeordnung legt eine Führungsstruktur fest: Es gibt verschiedene "Älteste", darunter "Älteste für Segnung und Namensgebung der Neugeborenen", "für die Erziehung der heranwachsenden Kinder, "für das Gemeindeleben", Älteste, "die den Gliedern der Gemeinde in allen Lebensfragen beratend zur Seite stehen", "Älteste für die Christusbetriebe", "Älteste für Gesetz und Recht, welche die Gesetze der Gemeinde wahren und die Gesetze der Welt kennen und beachten". An erster Stelle ist genannt "Gabriele Wittek, wirkend als Prophetin und Botschafterin Gottes".

Für die Wohngemeinschaften gelten strikte Regelungen. Dreimal täglich gibt es eine gemeinsame "Ausrichtung" auf Gott. Jede Wohngemeinschaft wird von zwei "Ordnern" überwacht, jeder gilt als für jeden verantwortlich, was auf ein System gegenseitiger Kontrolle hinausläuft.

Wer neu eintritt, übergibt sein Vermögen dem "Gemeinwohl", niemand soll eigenmächtig wirtschaftliche Initiative ergreifen und sich auch keinen auswärtigen Arbeitsplatz suchen. Die Individualität verschwindet hinter der Gruppe, die sich abriegelt und als Elite fühlt.

Sie lehrt eine Art gnostischen Mythos: vor aller Materie sei eine Kraft gewesen, ein alldurchdringender ewiger Geist, das sog. "Vater-Mutter-Prinzip". Es bestand zu zwei Dritteln aus positiver und zu einem Drittel aus negativer Ernergie. Es sandte Energie aus, worauf "Gott Vater", ein persönlicher Gott, entstand, der einen Sohn "Christus" hatte. Der Vater schuf in sieben Tagen die himmlische Schöpfung. Als erstes weibliches Wesen liess er "Satana" entstehen, ausserdem schuf er männliche und weibliche Erzengel, die Cherubim und Seraphim. Satana krönte er zu seiner geistigen Frau, seinem ewigen "Dual". Des weitern wurden himmlische Familien mit einem Ätherleib geschaffen, die in Harmonie nach dem Gesetz Gottes leben und deren Tun ein immerwährendes Gebet sei. Diese Wesen gelten als Vorbilder für die Menschen. Aus ihrer Schau ergeben sich Normen für den Bau von Häusern - sie sind meist weiss und abgerundet -, aber auch für die Rollenverteilung der Geschlechter - eine ganz traditionelle übrigens, Frauen sind beispielsweise für die Kindererziehung zuständig.

Satana hatte als weibliches Prinzip keinen Anteil an der Urkraft erhalten. Aus Neid wollte sie ein eigenes Reich gründen und verbündete sich mit einigen Himmelswesen. Diese fielen daraufhin über sieben "Fallebenen" hinweg aus dem Himmel, wobei sich ihre Energie immer stärker "verdichtete" und damit materiell wurde. Die unterste Ebene ist jene von Materie und Erde. Menschen sind Fallwesen, deren Ätherleib sich am stärksten "verdichtet" hat. Als sich die Seelenschwingung vor allem des jüdischen Volks noch stärker zu verringern drohte, inkarnierte sich Christus und lehrte Gott als einen Gott des Inneren. Bei seinem Tod sei ein Erlöserfunke in ein Bewusstseinszentrum jedes Menschen gesprungen. Mit dieser "Erlösung" wurde eine weitere Degeneration verhindert. Die Erlösungsaufgabe soll nun durch das Universelle Leben vollendet werden.

Derlei Mythen und eine Lehre von Reinkarnation und Karma verbinden die Lehre des Universellen Lebens mit esoterischen. Es wird zwischen individuellem Karma und dem von bestimmten Menschengruppen unterschieden. Der Mensch ist in seinem Handeln zwar völlig frei, aber die Seele muss in einer folgenden Reinkarnation für jeden Gedanken, jede Tat geradestehen, alle Schuld müsse "ausfliessen". Zwar kann man aus solcher Verstrickung durch Erkenntnis, Reue und vor allem auf dem "Inneren Weg" des Universellen Lebens ausbrechen, aber es gilt: Es gibt keinen Zufall. Jedes Leid, jede Krankheit ist begründet, selbstverschuldet.

Jetzt sei eine Zeit der Gnade und Gelegenheit zur Läuterung da. Bald werde sich alle Materie auflösen und ein Friedensreich der wahren Religion anbrechen. Gerettet werden die Anhängerinnen und Anhänger des Universellen Lebens.

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Das ist das Informationsportal zum Thema Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), das vom zentralen adhs-netz betrieben wird. Wir haben es uns zum Ziel gemacht, Sie als Ratsuchende mit Informationen zum Thema ADHS zu versorgen und mit Hilfen zu unterstützen.

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Im folgenden finden Sie eine Übersicht über die Themen dieser Internetseite. Im Bereich “Gesundheit und Psyche” finden Sie ausführliche Informationen über Ängste, Zwänge, Depressionen, Burn-out uvm. für Betroffene und Angehörige.

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© Dr. Sandra Elze & Dr. Michael Elze

Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com

Ängste gehören zu den häufigsten seelischen Erkrankungen. Angst ist ein Gefühl, das vermutlich jeder Mensch schon einmal erlebt hat.

Es werden verschiedene Arten von Angsterkrankungen unterschieden, unter anderem die Agoraphobie (Platzangst), die Panikattacken, die Sozialen Ängste, die so genannten Spezifischen Phobien sowie die Generalisierte Angststörung.

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Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com

Als Agoraphobie (“Platzangst”) bezeichnet man Erkrankungen, die mit einer ausgeprägten Angst vor öffentlichen Räumen oder vor dem Verlassen des Hauses einhergehen.

© Dr. Sandra Elze & Dr. Michael Elze

Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com

Die Panikstörung, auch episodisch paroxysmale Angst genannt, ist durch wiederkehrende Panikattacken gekennzeichnet. Die Panikattacken können völlig unvorhersehbar auftreten. Es kann aber auch vorkommen, dass bestimmte Situationen, wie z.B. Menschenmengen oder Reisen ohne Begleitung, zur Auslösung der Panikattacke führen. Zu den wichtigsten Symptomen der Panikattacken gehören plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungs­gefühle.

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Die Soziale Phobie ist eine Erkrankung, die durch eine übermäßige Angst vor sozialen Situationen - wie z.B. vor dem Essen oder Trinken im Beisein anderer Menschen, dem Ansprechen einer fremden Person oder dem Reden in bzw. vor Gruppen von Menschen - geprägt ist.

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Als Spezifische Phobien bezeichnet man Erkrankungen, bei denen die Ängste auf bestimmte “spezifische” Auslöser oder Situationen bezogen sind.

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Der Begriff Generalisierte Angststörung beschreibt eine seelische Erkrankung, bei der die Ängste nicht auf bestimmte Umgebungs­bedingungen oder Situationen beschränkt sind, sondern generalisiert und zumeist auch lange anhaltend auftreten.

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Zwangsstörungen gehören wie auch die Angsterkrankungen ebenfalls zu den häufigen seelischen Erkrankungen. Unter Zwängen versteht man dabei Gedanken oder Impulse, welche die Betroffenen immer wieder quälen und beschäftigen.

Bei den Zwängen bzw. Zwangsstörungen wird in die sogenannten Zwangsgedanken sowie in Zwangshandlungen unterschieden.

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