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Nutrition facts label for Agave Nectar

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NUTRITIONAL TARGET MAP™ The Nutritional Target Map™ allows you to see at a glance how foods line up with your nutritional and weight-management goals. The closer a food is to the right edge of the map, the more essential nutrients per calorie it contains. For a more nutritious diet, select foods that fall on the right half of the map.

Nutritional Target Map for Agave Nectar

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UnitedHealth Group Announces Leadership Actions
March 13, 2018

Our mission depends on hiring the best and brightest. Explore our career opportunities.

We are Andreas and Katherine Miller. The proud owners and operators of Gesundheit Bakery Ltd. We have been in business since June of 2005. Gesundheit Bakery is a family business that is dedicated to providing you with great quality European breads, buns and sweets. Andreas has over 24 years of baking experience with European Breads. What makes our product different from most?

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Das Diabetes-Zentrum und behandelnde Ärzte


Da Diabetes (Zucker) im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen gesehen werden muss, arbeitet das Diabetes-Zentrum eng mit behandelnden Ärzten (Hausärzte, Frauenärzte) und weiteren Spezialisten, etwa Ökotrophologen (Ernährungswissenschaftlern), der Adipositas-Chirurgie am Stiftungsklinikum Mittelrhein und dem Kinderwunschzentrum Neuwied (Polyzystisches Ovarialsyndrom) zusammen.


Im Haus selbst befindet sich die hausärztlich-internistische Praxis Dr. Landers. Sie ist an das Diabetes-Zentrum angeschlossen und übernimmt die internistische Klärung im Zusammenhang mit den Schulungen.

Mit den vorliegenden wissenschaftlich fundierten Artikeln, die zum Teil auch mehrfach in der Presse erschienen sind, können Sie sich über Nährstoffe, Grundfuttermittel, ernährungsbedingte Erkrankungen und Gesundheitsprobleme informieren.

Die Artikel wurden gründlich recherchiert und es wurde sehr viel Arbeit in den logischen und sinnvollen Aufbau der einzelnen redaktionellen Beiträge gesteckt, um dem Leser auch schwere Sachverhalte einfach zugänglich zu machen. Erforderlich hierzu ist ein hoher Grad an ernährungsphysiologischem Wissen und ein nicht zu unterschätzendes Quantum Erfahrung im Bereich der Fütterung.

Daher werden Plagiate sofort und unnachgiebig rechtlich verfolgt. Dies gilt auch dann, wenn der logische Aufbau kopiert wurde. Ebenso gilt dies für frühere oder in anderen Portalen veröffentlichte Artikel. Eine Verwendung der Artikel oder Auszügen muss zitiert werden und ist mit der Verfasserin abzusprechen.

2011 Sierndorf, Anton Schwarz-Gasse 38, Tel. 02267/22 40, Fax: 22 40-20, E-Mail: zentrale [at] weindoktor.at

Ordination: Mo 7.00 - 11.00 Uhr und 16.00 - 17.00 Uhr (nur für Berufstätige), Di, Do und Fr: 7.00 - 11.00 Uhr.

Mutterberatung: jeden zweiten und letzten Dienstag im Monat, 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Dr. Nadja Elisabeth Lach-Matoni, Fachärztin für Zahnheilkunde

2011 Sierndorf, Wienerstraße 8, Tel. Nr.: 02267/2401

Ordinationszeiten: Mo 9:00-16:00, Di 9:00-16:00, Do 11:00-18:00, Fr 9:00-13:00,

Mi nach telef. Vereinbarung

Zahnarzt-Notdienst: Samstag, Sonntag und Feiertag von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr, Info unter Tel. 141

Dr. Alexander Rottmann

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, gerichtlich beeideter Sachverständiger, fliegerärztlicher Sachverständiger,Sportarzt.

Wahlarztordination: 2011 Sierndorf, Schlossstraße 3

Tel. 02267/ 301 32 0676/542 67 43

Termine (donnerstags) nach telefonischer Vereinbarung

Schwerpunkte: Sportmedizin, Manualtherapie (Chiropraxis), Endoprothetik, Kinderorthopädie, Säuglingsuntersuchung, Homöopathie, Infusionstherapie, stationäre Operationen, ambulante Operationen.

Michaela Überreiter

Fußpflege und Massagen
Akupunktmassage nach Penzel, Fußreflexzonen, Ohrakupunktur, Dyn. Wirbelsäulentherapie,
Diabätische Fußpflege, Bachblütenberatung

2011 Sierndorf, Gartenweg 26, Tel. 02267/34 55

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung.

Dr. med. vet. Christine Plattner

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Nach den Rationalisten möchte ich aus der Linie des Empirismus nur zwei wichtige Autoren vorstellen: Hobbes und Locke.

Thomas Hobbes (1588 – 1679) entwickelt eine Staatsphilosophie, die ein bürgerlich-egoistisches Menschenbild voraussetzt. Die einzelnen Menschen würden ohne Staat in einem ständigen Kampf aller gegen alle stehen. Sie sind nicht frei, sondern folgen den Notwendigkeiten ihrer Physis. Hobbes argumentiert auch direkt gegen Aristoteles Auffassung von der natürlichen Vergemeinschaftung. Nur das Streben nach Selbsterhaltung bringe die Menschen auch dazu, Frieden anzustreben. Das gelingt ihnen durch einen Gesellschaftsvertrag durch den sie sich einer Staatsgewalt unterwerfen, die den Willen, "der als Wille aller gilt" durchsetzt. Damit rechtfertigt er die Monarchie – während John Locke sich nachdrücklich für die Rechte der bürgerlichen Individualität einsetzt.

John Locke (1632 – 1704) setzt dazu für den "Naturzustand" voraus, daß vollkommene Freiheit und Gleichheit aller herrschte. Aber auch hier kommt es zur Notwendigkeit eines Gesellschaftsvertrages, weil immer wieder Einzelne das Naturrecht mißachten.

Bild 9: Leviathan von Hobbes

Die staatlich sanktionierte Gewalt ist an das Naturgesetz gebunden und er berücksichtigt ausdrücklich individuelle, unveräußerliche Rechte wie das Recht auf Leben, das Recht auf Freiheit und das Recht auf Eigentum. Zusätzlich dazu erarbeitet Locke eine affirmative Theorie der Entstehung des Privateigentums durch Arbeit. Da auch die zur Ungleichheit führende Einführung des Geldes mit der Zustimmung aller geschah, wird diese Ungleichheit als gerecht angesehen – ebenso wie die Sklaverei als Folge "gerechter Kriege".

Bild 10: Menschenbild bei Hobbes und Locke

Hobbes und Locke eint das Ausgehen von einem abstrakten Menschenbild. Ihre Menschenbilder unterscheiden sich im Inhalt wesentlich – aber einheitlich betrachten sie die "Natur des Menschen" als sein Wesen an-sich. Dies sei entweder von Kampfeswut oder Freiheit und Gleichheit gekennzeichnet – aber bei beiden bezogen auf isolierte Einzelne. Diese nicht gesellschaftlich bestimmte Natur des Menschen kennzeichnet ihrer beider Bezug zur entstehenden bürgerlich-kapitalistischen Welt, obwohl sich Hobbes mit seiner Politik geistig noch im monarchistischen Feudalismus befindet und Locke die ersten Begründungen für eine nichtpersonale – gleichwohl herrschaftliche - Strukturierung der Gesellschaft über das Eigentum erdenkt.

Mit der Aufklärung in Frankreich beginnt die engere Aufklärung. Hier kam es nicht, wie in England zu einem Kompromiß zwischen Monarchie und bürgerlich-kapitalistischen Betrebungen, sondern auch die geistigen Kämpfe spitzten sich zu.

Voltaire (1694 – 1778) ging von Lockes neuen Ansichten aus. Gegen die Macht der Religion gerichtet entwickelte er eine Vorstellung, nach der zwar Gott die Natur geschaffen habe, nicht aber direkt den Menschen. Den habe die Natur geschaffen.

Giambattista Vico (1668 – 1744) schließlich betonte, daß "die Menschen selbst, der Natur ihres Wesens und zugleich ihren sozialen Bedürfnissen folgende, ihre Geschichte gestalten" (Vorländer 1919, S. 618).

Die neuen Inhalte des Denkens vieler Intellektueller dieser Zeit verlangten auch nach einer neuen Form ihrer Erarbeitung und Präsentation. Die Enzyklopädie von D. Diderot (1713 – 1784), J. d`Alembert (1717 – 1783) und P. d`Holbach (1723 – 1789) ist durchzogen vom "Neue Denken" der Aufklärung, dem "Glauben an die Errungenschaften der Neuzeit und [dem] Willen zu einem davon inspirierten Fortschritt" (Hirschberger II, S. 245).

Allerdings weniger für die Frauen – Mary Wollstonecraft (1759 – 1979) mit ihrer "Erklärung der Rechte der Frauen" blieb weitestgehend ohne Ressonanz. Mit J.-J. Rousseau (1712 – 1778) wurde auch die Entfremdung von der Natur durch den Fortschritt bereits thematisiert. Bei ihm ist die individuelle Freiheit auch – für seine Zeit realistischerweise – zusammengeschrumpft: Der Gemeinwille wird über das Individuelle gestellt – abstrakte Freiheit und Gleichheit würdigt nicht jede konkrete Befreiung (das Konzept richtet sich ausdrücklich gegen "Sonderwillen") und Besonderheit.

In der deutschen Aufklärung nimmt sich besonders Johann Gottfried Herder (1744 – 1803) der Frage nach dem Menschlichen an:

"Der Mensch ist der erste Freigelassene der Schöpfung; er stehet aufrecht. Die Waage des Guten und Bösen, des Falschen und Wahren hängt in ihm: er kann forschen, er soll wählen" (Herder S. 211).

Damit er diese Wahlmöglichkeit im Sinne der Humanität ausübt, ist nach Herder eine geeignete Erziehung notwendig.

"Der größeste Teil der Menschen ist Tier; zur Humanität hat er bloß die Fähigkeit auf die Welt gebracht, und sie muß ihm durch Mühe und Fleiß erst angebildet werden" (Herder, S. 289).

Immanuel Kant (1724 – 1804) verband bekanntermaßen rationalistische Denkansätze (er war zu Beginn Anhänger des Leibnizschülers Wolff) und empiristische Gedanken (er wurde durch Hume, einen skeptischen Empiristen, aus dem "dogmatischen Schlummer" gerissen). Er kritisierte die Selbstgewissheit eines absoluten Rationalismus, der alles Wissen aus dem reinen Denken zu deduzieren versuchte – und setzte dem Empirismus Grenzen, indem er auf die kategoriale Voraussetzung aller Erfahrung aufmerksam machte. Nach dieser kritischen Fundierung der Vernunft konnte er sie auch auf ethische Fragen anwenden. Sein moralischer Grundsatz, der Kategorische Imperativ wurde vernünftig abgeleitet:

". ich soll niemals anders verfahren, als so, daß ich auch wollen könne, meine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden" (Kant, S. 28).

Diesem Grundsatz müssen alle subjektiven Grundsätze genügen. Der Wille des Einzelnen hat sich der allgemeinen Pflicht zu unterwerfen. Diese Pflicht unterscheidet sich von einer Unterwerfung unter Naturnotwendiges dadurch, daß sie das Wollen und Handeln durch Achtung gegenüber dem moralischen Gesetz anleitet, aber nicht notwendigerweise zwingt.

Die wohl wichtigste Bestimmung des Menschlichen gibt Kant in folgendem Satz:

"Nun sage ich: der Mensch, und überhaupt jedes vernünftige Wesen, existiert als Zweck an sich selbst, nicht bloß als Mittel zum beliebigen Gebrauche für diesen oder jenen Willen, sondern muß in allen seinen, sowohl auf sich selbst, als auch auf andere vernünftige Wesen gerichteten Handlungen jederzeit zugleich als Zweck betrachtet werden" (Kant, S. 73).

Diese menschliche Qualität steht aber in Widerspruch zu dem, was Kant unter Natur versteht. In der Natur sieht Kant nur durchgehend determinierte Kausalzusammenhänge. Diesen will er die Menschen entreißen. "Die sittliche Freiheit muß unter allen Umständen gerettet werden und man hat den bestimmten Eindruck, daß die ethischen Motive in Kants Neubegründung der Metaphysik im Rahmen seiner Kritik der reinen Vernunft die eigentlich treibenden Kräfte gewesen sind" (Hirschberger II, S. 306). Die Diskussion dieser Frage geschieht in der Dritten Antinomie der Kritik der Reinen Vernunft, in der gefragt wird, ob es außer der Kausalität nach Gesetzen der Natur noch eine Kausalität durch Freiheit gebe. Die Antinomie besteht darin, daß die Thesis, daß eine Kausalität durch Freiheit notwendig sei beweisbar ist – aber auch die Antithesis, daß es keine Freiheit gibt, "sondern alles in der Welt. lediglich nach Gesetzen der Natur (geschieht)" (Kant 1787/1993,B 473). Die Naturkausalität ist dadurch bestimmt, daß "ohne hinreichend a priori bestimmte Ursache nichts geschehe" (ebd., B 474). Die Freiheit dagegen ist ein "Vermögen, einen Zustand. schlechthin anzufangen" (ebd., B 473, vgl. auch B 561). Praktisch zeigt sich Freiheit in der "Unabhängigkeit der Willkür von der Nötigung durch Antriebe der Sinnlichkeit" (ebd., B 562). Dem Menschen wohnt ein Vermögen bei" sich, unabhängig von der Nötigung durch sinnliche Antriebe, von selbst zu bestimmen" (ebd.). Solch eine Unterscheidung von Freiheit und Naturgesetzlichkeit ist nur aufgrund des Kantschen Dualismus zwischen der Welt der Erscheinungen und der Welt der "Dinge an sich" möglich. Denn er weist nach, daß "da der durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen, in einem Kontext der Natur, ein unnachlaßliches Gesetz ist, dieses alle Freiheit notwendig umstürzen müsste, wenn man der Realität der Erscheinungen hartnäckig anhängen wollte" (ebd. B 565). Neben den sinnlich erfahrbaren Erscheinungen setzt Kant für die Welt des menschlichen Handelns etwas "Intelligibles" voraus, das nicht in derselben Weise wie die Erscheinungen erkennbar ist – jedoch denkbar. Während die Antithese der 3. Antinomie, daß "alles in der Welt nur nach Gesetzen der Natur" geschehe, nicht einmal logisch widerspruchsfrei denkbar ist (weil alle Ursachen selbst bis in die Unendlichkeit verursacht zu denken wären), kann die These, nach der die Kausalität nach Gesetzen der Natur und die Kausaltät durch Freiheit zu unterscheiden ist, widerspruchsfrei gedacht werden. Aber es kann auch nur gedacht, niemals direkt sinnlich wahrgenommen werden, denn dann würde es zur Welt der Erscheinungen, mithin der kausalen Verursachung, gehören. Diese Eigenschaft des die Freiheit begründenden Intelligiblen könnte auch so interpretiert werden, als wäre der real in Raum und Zeit lebende Mensch nicht frei (Hirschberger II, S. 309).

Der Mensch gehört beiden Welten an, der Sinnlichen, aber auch jener von Verstand und Vernunft (ebd., B 574-575). Die zweite Welt ist keine Welt der Willkür, sondern ihre Notwendigkeit ist die des Sollens. Kant entwickelt damit einen Begriff von Freiheit, der nicht im Gegensatz zur Natur steht, in der die Willensfreiheit an das Sollen gebunden ist, eine "Art von Notwendigkeit und Verknüpfung von Gründen. die in der ganzen Natur sonst nicht vorkommt" (ebd., B 575f.). Erst durch die Faktizität des Sollens kann auch darauf geschlossen werden, daß die dem Sollen zugrunde zu legende Freiheit nicht nur dem Reich des Gedachten, nicht Realen angehört. Über allem steht bei Kant weiterhin Gott. Von ihm hängt die Bestimmung der Naturgesetzlichkeit und das Dasein (nicht die Bestimmung!) der Kausalität der Freiheit ab (vgl. Kant 1788, S. 182).

Friedrich Schiller (1759 – 1805) bezieht sich in seiner Schrift "Anmut und Würde", die er 1793 – 2 Jahre, nachdem er begann, Kant zu lesen – schrieb, auf diese doppelte Bestimmung des Menschen. Der Mensch ist ein Sinnenwesen – aber gleichzeitig auch ein Geistwesen. Dadurch gibt es für Menschen Gründe, die nicht in den natürlichen Ursachen aufgehen.

"Der Mensch aber ist zugleich eine Person, ein Wesen also, welches selbst Ursache, und zwar absolut letzte Ursache seiner Zustände sein, welches sich nach Gründen, die es aus sich selbst nimmt, verändern kann" (Schiller 1793, S. 20).

Seine Bestimmung ist nicht aus der außermenschlichen Natur vorgegeben, sondern der Mensch muß sie selbst entwickeln:

"Da die Natur dem Menschen zwar die Bestimmung gibt, aber die Erfüllung derselben in seinen Willen stellt, so kann das gegenwärtige Verhältnis seines Zustandes zu seiner Bestimmung nicht Werk der Natur, sondern muß sein eigenes Werk sein" (Schiller 1793, S. 34).

Besonders interessant ist Schillers Darstellung des Zusammenhangs von Natürlichem und spezifisch Menschlichen:

"Da einer Naturnotwendigkeit nichts abzudingen ist, so muß auch der Mensch, seiner Freiheit ungeachtet, empfinden, was die Natur ihn empfinden lassen will, und je nachdem die Empfindung Schmerz oder Lust ist, so muß bei ihm ebenso unabänderlich Verabscheuung oder Begierde erfolgen. In diesem Punkte steht er dem Tiere vollkommen gleich, und der starkmütigste Stoiker fühlt den Hunger ebenso empfindlich und verabscheut ihn ebenso lebhaft als der Wurm zu seinen Füßen.

Jetzt aber fängt der große Unterschied an. Auf die Begierde und Verabscheuung erfolgt bei dem Tiere ebenso notwendig Handlung, als Begierde auf Empfindung und Empfindung auf den äußern Eindruck erfolgte. Es ist hier eine stetig fortlaufende Kette, wo jeder Ring notwendig in den andern greift. Bei dem Menschen ist noch eine Instanz mehr, nämlich der Wille, der als ein übersinnliches Vermögen weder dem Gesetz der Natur, noch dem der Vernunft so unterworfen ist, daß ihm nicht vollkommen freie Wahl bliebe, sich entweder nach diesem oder nach jenem zu richten. Das Tier muß streben, den Schmerz los zu sein, der Mensch kann sich entschließen, ihn zu behalten" (Schiller 1793, S. 61/62).

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Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

Seit mehr als 110 Jahren ist »Gemeinsam Gesundheit gestalten« das zentrale Anliegen der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Die Entwicklung integrierter Handlungs­konzepte für die gesundheitsbezogene Arbeit vor Ort, die Lobbyarbeit für einen breiten Gesundheitsbegriff, der für alle Politikfelder relevant ist, die Vernetzung unterschiedlicher Akteure und Handlungsfelder sowie die Qualifizierung von Fachleuten aus der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsarbeit sind zentrale Anliegen unseres Vereins.

Hier finden Sie alle Aktivitäten des Vereins! Sie sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns zu suchen, weitere Informationen abzurufen, unsere Veran­­­staltungen zu besuchen oder sich in unseren Netzwerken zu engagieren!

Der Rundfunkrat beschließt eine Resolution zu den Vorwürfen sexueller Belästigung.

Irans Präsident Ruhani droht als Reaktion mit verstärkter Anreicherung von Uran.