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Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Termin-Sprechstunde
jede 2. Woche, dienstags

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der orthopädischen Praxis im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem erfahrenen Arzt des Jüdischen Krankenhauses durchgeführt:

Die Zweitmeinungssprechstunde wird in spezialisierten Rückenzentren durchgeführt.

Drei Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Rückenerkrankungen prüfen die Vorbefunde und untersuchen Sie intensiv an einem Tag. Ein Facharzt, ein Physiotherapeut und ein Schmerz-Psychotherapeut wägen ab, welche Behandlung für Sie am besten ist und ob ein operativer Eingriff notwendig ist. Die gemeinsame Therapieempfehlung dieser Spezialisten kann Sie dabei in Ihrer Entscheidung für oder gegen eine Operation unterstützen.

Nach intensiver Beratung der Experten wird für Sie eine persönlich auf Sie abgestimmt Therapieempfehlung erstellt. Diese wird mit Ihnen als auch mit Ihrem behandelnden Arzt ausführlich besprochen.

Unsere über 100 Beratungsstellen haben werktäglich geöffnet.

24 Stunden täglich und kostenfrei

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Sie müssen sich impfen, zum MRT, zur Vorsorgeuntersuchung oder sind krank? Kommen Sie nach Berlin-Wedding in eine Praxis im Centrum für Gesundheit (CfG). Sie haben dort kurze Wege, geringe Wartezeiten und keine Doppeluntersuchungen. Kompetente und engagierte Ärzte helfen Ihnen gesund zu bleiben oder gesund zu werden.

Dieses Angebot ist exklusiv und kostenfrei für Versicherte der AOK Nordost.

Um Ihnen Wartezeiten zu ersparen, werden unsere Arztpraxen nach einem Bestellsystem geführt.

Die mit Ihnen vereinbarten Termine haben wir ausschließlich für Sie reserviert. Denken Sie bitte daran und halten Sie diese Termine pünktlich ein. Sollte doch mal etwas Wichtiges dazwischen kommen, dann rufen Sie uns bitte gleich an.

Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihre AOK-Versichertenkarte mit.

Das Centrum für Gesundheit der AOK befindet sich in der Müllerstraße 143, 13353 Berlin. Wir beschreiben Ihnen, wie Sie mit Bussen, der U-Bahn, Tram oder dem Auto den Weg zu uns finden.

Unsere Praxen sind weitestgehend barrierefrei. Sprechen Sie körperliche Einschränkungen bei der Terminvergabe an.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (derzeit nicht besetzt)

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Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Oh wie sehr wünscht man sich, glücklich zu sein, – irgendwann, vielleicht, eventuell, unter Umständen einmal. Oder man hat es schon aufgegeben und lebt nur noch für die Menschen, die man liebt oder für seine Pflichten und weil, man einigen nicht den Triumph gönnen will, vor ihnen ins Gras zu beißen.

Und was ist dieses Ding eigentlich wirklich, dass sich alle insgeheim ja doch irgendwie wünschen?

Dieses Gefühl, dass man vielleicht schoneinmal erlebt hatte oder was man mittlerweile mit Geld oder Macht oder Liebe verwechselt. Viele Menschen sehen es nur als eine Illusion oder etwas, dass i n weiter Zukunft liegt und unerreichbar scheint.

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen. (Arthur Schopenhauer)

aber glücklich sein ist keine Illusion und es ist absolut

den Traumpartner oder die perfekte Familie zu haben,

dass tolle Haus zu besitzen,

all seine Träume zu leben usw.

Nein, – Glücklich sein ist nicht nur eine Emotion, eine chemische Reaktion oder dass Gefühl,
welches all diese Dinge und Situationen mehr oder weniger kurzfristig in uns auslösen würden.

Glücklich sein ist eine Lebensart, eine Lebenskunst ein Lifestyle.
Viele Emotionen – viele chemische Reaktionen und viele Gefühle, ohne viele gründe und Auslöser dafür haben zu müssen.

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein. (Lawrence George Durell)

Glück ist kein Punkt den man irgendwann einmal erreicht, und der dann automatisch immer da bleibt. Es ist eine Lebenseinstellung die jeden Tag neu gelebt und beachtet werden will. Etwas was dir nichts und niemand geben kann, außer du selbst, für den Moment und für dein Leben.

Glückseligkeit geht mit Selbstachtsamkeit, dem Auge für die kleinen Dinge, der Schönheit des Lebens, Bewusstheit und dem Training bedingungsloser Zufriedenheit einher.

Glück ist ein Weg und kein Ziel. Es ist ein Beschluss glücklich leben zu wollen und sich jeden Tag wieder danach auszurichten.
Glück braucht keinen Anlass, keinen Grund, keine Situation, keine Auslöser, keine besondere Vergangenheit, keine besonderen Fähigkeiten, keine besonderen Momente, kein besonderes aussehen und keine besonderen Menschen und Ereignisse. Es braucht nur dich und dein Bewusstsein.

Was wir brauchen, um glücklich zu sein, ist wenig. Aber wir steigern die Bedingungen für Glück ins Endlose und beklagen unser Unglück. (Kristiane Allert – Wybranietz)

Jeder kennt diese Tatsache – „Geld allein macht nicht glücklich“.

Und genauso ist es mit allen anderen äußeren Sachen auch.
Macht, Liebesbeziehungen, einem tollen Sexleben, einer wunderbaren Familie, Freiheit, dem Traumpartner, Zeit usw.

Wer sein Glück auf diesen und anderen Dingen aufbaut, wird früher oder später merken, dass nichts von all dem, ihn wirklich dauerhaft befriedigt oder glücklich macht.

Viele aber tun genau dass, sie verbinden Glück mit irgendwelchen Dingen, Menschen, Situationen, Zeitpunkten und Besitztümern und jagen ihr Leben lang, diesen falschen Glücksbringern nach und werden allein schon dadurch unglücklicher.

All das sind Ziele, Wünsche, Glücksmomente und Glücksphasen die höchstens ein Teil des Lebens-Glückes werden können, aber niemals dass Glück selbst sind.

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Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

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Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

  • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
  • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
  • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
  • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
  • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

Settingansatz und Netzwerke

Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

Gesundheitsförderungsgesetz

Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

  • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
  • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Seelische Gesundheit
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen am Arbeitsplatz
  • Ältere Menschen

Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Forscher in der Schweiz und Kanada haben herausgefunden, dass die Entstehung von Psychosen frühzeitig im Gehirn erkennbar ist

Gesundheit, Alternative Heilweisen, Naturheilkunde

Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Kleine Kinder, die die Welt neugierig und gern mit dem Mund erkunden, werden von Tabletten oft wie magisch angezogen. Und schnell werden die Arzneien mit Süßigkeiten verwechselt

Wer da glaubt, die Zukunft wird einfacher, irrt. Denn die Zukunft bleibt kompliziert! Zumindest wenn es um die Schönheit geht

Spargelzeit! Von vielen wird das Gemüse sehnsüchtig erwartet und je nach Wetterlage ist es auch schon Ende März verfügbar. Nur eines steht unverrückbar fest. Am 24. Juni ist Schluss mit den weißen Stangen

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

An der Universität Bonn hat ein internationales Forscherteam in den Mitochondrien eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen und könnte so bei Epilepsie hilfreich sein

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Auf den ersten Blick keine einfache Frage. Und mit Sicherheit, nicht mit dem Kopf zu beantworten. Spüren Sie in sich hinein! Was kommt da als erstes? Zufriedenheit, Glück, Gesundheit? Für uns heißt das auch, in Beziehung mit Menschen zu sein.

Genau diese Verbundenheit trägt zum stetig wachsenden Erfolg der Praxis bei. Neben unserem qualitätsorientierten Arbeiten unter der Lupenbrille und dem Dental Mikroskop schenkt sie Ihnen, unseren Patienten, unsere vollste Hingabe: Einem Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, ihm zu hören und mit ihm in Verbindung sein – das ist genau das Geschenk in unserer schnellen Welt, das wir Ihnen machen wollen!

Unsere Praxis steht für:

Der Liebe zum Menschen, weil er IST wie er IST

Deshalb werden Sie bei uns ganz bewusst keine überfüllten Wartezimmer vorfinden. Hektik, Stress und lautes Rufen gehören für uns nicht in eine Zahnarztpraxis. Ein Bitte und Danke ist selbstverständlich, und der wertschätzende Umgang im Team hat für uns höchste Priorität.

Wohlfühlen und entspannen sollen sich unsere Patienten bei uns – und unsere Praxis als eine Oase der Ruhe empfinden, in der alles im Fluss ist.

Die Liebe zur Ästhetik spiegelt sich auch in der Gestaltung unserer Praxisräume wieder. Denn Ihnen eine angenehme und angstfreie Atmosphäre zu schaffen, ist mir ebenso wichtig.

Ich lade Sie herzlich dazu ein, auf unserer Teamseite die einzelnen Profile unserer wundervollen Mitarbeiterinnen anzuschauen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Jana Schutte und das Team von Joy & Smile

„What´s your dream“ ist eingangs der Titel dieser Website. Und dies ist ebenso die Frage im Leben, die mich bewegt. Beruflich habe ich mir mit dem Zahnmedizinstudium meinen Traum erfüllen dürfen. Das betrachte ich als großes Geschenk. Das Lernen hört für mich im Leben niemals auf. Deshalb verbringt unser Team viele Stunden im Jahr mit qualifizierten Fortbildungen. Dazu gehören fachliche Fortbildungen, wie auch Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung.

Die Praxis ist seit 2001 stetig gewachsen. Meine wunderbaren Mitarbeiterinnen sind die tragenden Hände dabei. Ohne ihre Unterstützung wären wir nicht da, wo wir heute sind. Viele gemeinsame Entscheidungen haben uns in unserer Entwicklung vorangebracht. Im Behandlungsbereich zählt dazu u.a. der komplette Verzicht auf Amalgam in der Praxis.

Authentizität und Klarheit im Umgang mit meinen Patienten sind mir sehr wichtig. Ich bin mit mir im Reinen, wenn ich Ihnen genau die Behandlung empfehle, die ich meinen Kindern oder meinen Freunden empfehlen würde – ja, die ich für mich selbst wählen würde.

Höchste Priorität hat für mich auch, in Beziehung mit Menschen zu sein. Das lebe ich im privaten Bereich im Kreise meiner Familie und Freunde. Und das lebe ich im Unterwegssein sowie durch meine Teilnahme an verschiedenen Hilfsprojekten in Asien und Lateinamerika seit 1996. Unter dem Menüpunkt „Charity“ erfahren Sie Näheres dazu. Reisen sehe ich als Teil meiner Bestimmung an. Damit kann ich der Welt etwas zurückgeben. Dankbarkeit zu erfahren, erfüllt mich mit Demut.

Ein Lächeln verbindet – so lautet unser Leitspruch der Praxis. Gesunde Zähne sind ein Teil davon. Wenn wir Ihnen dazu verhelfen können, dann erfüllt uns das mit Freude.

Für mich zählt ein Lächeln von INNEN heraus genauso dazu. Deshalb ist es uns so wichtig, nicht nur Ihre Zähne gesund zu erhalten. Nein, ein Strahlen von Innen gehört mindestens genauso dazu: Weil Sie glücklich sind, wenn Ihre Zähne gesund und schön sind!

Ein Zitat von Mark Twain spricht aus meinem Herzen, den ich abschließend gerne mit Ihnen teilen möchte:

„Das Leben ist kurz. Brich die Regeln. Verzeihe schnell. Küsse langsam. Liebe wahrhaftig. Lache hemmungslos und bedauere nichts, was dich zum Lächeln gebracht hat.“

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