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Hallo heiße Sergej bin 18 Jahre alt. Ich habe bis vor 2 Wochen geraucht. Geraucht habe ich ca. 6 Monate lang. Klar macht es dich mehr oder weniger “cool” im Freundeskreis oder bei anderen Rauchern. Wenn du schlecht gelaunt bist, hilft dir eine Zigarette ebenfalls gut. Doch Rauchen, obwohl ich das schon immer wusste, ist und bleibt einfach scheiße. Es kostet (1) viel Geld ( noch mehr Geld kostet es dich wenn du so freundlich bist und jedem mal ne Zigarette gibst, was wohl jeder Raucher schon mal gemacht hat oder es immer noch macht ) (2) Gibt es immer noch mehr Nichtraucher als Raucher und die meisten Nichtraucher respektieren die Raucher nicht oder finden sie einfach blöd und unattraktiv. Damit kann sich die Zahl der Kontakte ein bisschen verringern oder ich sag mal die Möglichkeiten verringern sich. Viele Raucher finden es selbst scheiße das sie Rauchen und raten jedem bloß nicht anzufangen.(3) Deine Gesundheit. Es gibt schöne Sachen wie: Lungenkrebs, Lippenkrebs, Rachenkrebs oder Kehlkopfkrebs sogar noch mehr Sachen und ich glaube kaum das jemand mal eines Tages bei sich die Symptome der oben genannten Krankheiten bzw. der nichtgenannten Krankheiten finden will. Ich rate von daher lieber allen Aufzuhören. Wenn ich das kann, könnt ihr das auch. Gut man kann jetzt mit mir wieder diskutieren z.B. Eeeeeh du rauchst noch nicht lang bzw. hast nicht lang geraucht, hast doch keine Ahnung wie schwer das ist wenn man länger raucht oder mehr raucht, bist noch viel zu jung um sowas sagen zu können, ich rauche weil es mir Spaß macht, ich rauche weil blöd bin, ich rauche weil ich (wenn es auch niemand zugeben möchte) cool sein möchte…. usw. ganz viele so “schlaue Sätze”. Doch ich glaube kaum dass jemandem das Rauchen Spaß machen kann. Erinnert euch mal an die Zeit, wo ihr noch nicht geraucht haben und wie ihr da über das Rauchen gedacht habt. Oder an die Zeit wo ihr erst angefangen habt zu rauchen, wie scheiße das am Anfang geschmeckt hat. Nach einer Zeit gewöhnt man sich dran und ich sage euch die eigentliche Sucht ist die Gewöhnung. Die meisten streiten das alles ab und sagen noch ich gebe gerne Geld für Zigaretten aus, doch in den eigenen Gedanken meinen sie das trotzdem nicht so. Wenn doch, dann stimmt was mit (I)ihrer Psychik nicht oder (S)sie sind einfach zu blöd. Aufhören kann nur der, wer viel Willenskraft besitzt und jeder hat Willenskraft bzw. kann es haben wenn er es, wie das Wort Willenskraft schon sagt, will. Je nach Konsummenge fällt es einem leichter oder schwerer aufzuhören. Ich habe meine Konsummenge auf 3 Zigaretten pro Tag reduziert und als dann das letzte Päckchen leer war hab ich einfach aufgehört. Paar Tage hat es mich nach Zigaretten gezogen, doch ich hab mir einfach gedacht und es mir richtig eingebildet, dass ich einfach viel stärker bin. Jetzt habe ich überhaupt gar keine Lust eine Zigarette zu rauchen. Ich bin sogar wieder ein bisschen, wie man meinem Text entnehmen kann, so ein Antiraucher geworden. Was ich sagen kann: Ich bin froh, stolz und glücklich. Es ist einfach nur geil wieder Nichtraucher zu sein. Außerdem überall deine Zigarettenstummel hinzuschmeißen ist unkulturell und verschmutzt die Umwelt. Mit dem Rauchen schadest du nicht nur dir sondern allen anderen in der Nähe auch manchmal auch Kindern. Danke fürs Lesen!!

Noch ein weiteres Argument ‘pro Rauchen’:

Meine beiden Töchter sind 10 und 11 und freuen sich riesig, jeweils nach dem Essen und erledigten Schulaufgaben eine rauchen zu dürfen. Früher waren sie in der Schule ungenügend. Seit sie nun regelmässig rauchen, sind sie deutlich ausgeglichener und ihre Schulnoten deutlich besser geworden, weil sie dank ihren Zigaretten keinen Prüfungsstress mehr haben.

ich hoffe das ist nicht dein ernst, dass du deine Kinder Rauche lässt.
Falls sie wirklich Prüfungsstress haben mache Ihnen einen Beruhigungs- oder Placedbotee!!

Sonja, was soll ich dazu noch sagen..gehts noch?

Darf ich mal fragen, was “Jacky” für Eltern hat.
Ja spinn ich oder was, ein 8 Jähriges KIND (. ) das raucht.

I need more pro
please
it is very important for me

he hallo brauch a neuche pro argumente brauchs fürd schularbeit!
bitte höfsts ma

Contra:
1. 140000 Menschen sterben in Deutschland durchschnittlich pro Jahr, eine Zigarette kostet den Raucher 5 Minuten seines Lebens
2. Die Bediensteten und andere Nichtraucher werden dem Rauch ausgesetzt, was noch schädlicher als das Rauchen selber ist
3. andere werden angestiftet zum Rauchen
4. Kosten für die Allgemeinheit: Arztkosten
5. Zigaretten kosten viel Geld, die Jugendlichen werden abhängig und schmeißen das ganze Geld zum Fenster hinaus

Pro:
1. Kontakte können beim gemeinsamen Rauchen geknüpft werden
2. Stress kann abgebaut werden
3. Wenn das Rauchen in öffentlichen Gaststätten verboten wird, dann gehen eben alle zum Rauchen hinaus, was dann aufs Gleiche hinausläuft
4. Viele Leute haben durch die Tabakindustrie einen Arbeitsplatz gefunden
5. Bei einem Rauchverbot werden sich die Raucher und das sind ca. 50 Prozent der Deutschen, dagegen auflehnen und es treten Konflikte auf
6. ein Rauchverbot wäre unfair gegenüber den Rauchern, weil sie, wenn sie wirklich abhängig sind, nicht wie andere in Ruhe bei einer Veranstaltung sitzen können, sondern ständig an die Zigarette denken und dann hinausgehen müssen und von den Nichtrauchern kritisch angeschaut werden. Dabei können viele nichts dafür, es war zwar ihre Entscheidung, aber viele hatten Probleme und haben deshalb mit dem Rauchen angefangen, um wie gesagt Stress abzubauen.

Dennoch bin ich für ein Rauchverbot, weil dadurch das Rauchen zuminderst vermindert werden kann und andere Nichtraucher geschützt werden. Es verhindert auch Gruppenzwang, der heutzutage eine sehr große Rolle beim Rauchen spielt.

Hey Leute! Ich bin 16 und schreibe bald eine Erörterung über das Rauchen. Also über Pro und Kontra. Dazu brauche ich aber auch Zitate. Ich hab keine Ahnung, wo ich solche Zitate über das Rauchen finde.
Kann mir da vielleicht jemand helfen?

ich hab morgen deutsch -SA und das is voll scheiße weil ich noch kein stück gelernt hab und nicht weiß wo ich ordentliche lernhilfen finden kann (HILFEEEE. )

kraz kraz, wen man des hier so hört, die eine fängt mit 8 an zu rauchen die andere mit 10 oder 11.
wen ich in der stadt rumgeh seh ich immer irgendwelche leute, die ich meist auch kenn, die eine rauchen.
ich bin ehrlich, ich hab auch schon mal geruacht und ich bin auch noch nicht 18 oder älter. wen ich des jezt so ausdrücken darf, uns Jugendlichen is es eigentlich scheiss egal ob wir rauchen dürfen oder ob nicht. wir tuns trotzdem. wir kommen immer an zigaretten oder alkohol und in den meisten fällen fällen bekommen wir des doch eh von erwachsenen, also tja würd ich da mal sagen.

rauchen is fürn orsch, leute

leute rauchen ist so etwas von scheiße
die was rauchen sterben früher
außerdem aht man dann auhc ua die gelben zähne igitt pfui

Hallo,
Ich rauche nun auch schon seit einem Jahr und bin ebenfalls rechtlich gesehen noch zu jung dafür (Da hatte ich Pech, als die Altersbeschränkung plötzlich hochgeschraubt wurde). Jedenfalls ist meine Meinung zu diesem Thema ziemlich ausgeglichen.

Ich verstehe das Rauchen eher als Ritual, wenn ich mich in der Mittagspause mit meinen Kumpels treffe und wir uns unterhalten. Ganz trocken betrachtet bräuchten wir für eine Unterhaltung gar keine Zigarette, allerdings vermittelt die Fluppe in der Pause so eine gewisse Gemütlichkeit, die irgendwie keiner von uns missen will.

Leider ist mit der Zeit aus dem Luststängel in der Pause ein Suchtstängel für jede Gelegenheit geworden. Und das ist der Punkt: Aus dem gemütlichen Ritual, etwas Besonderem, ist nun etwas ganz Normales, Alltägliches geworden, leider. Der Charme ist in der Gewohnheit flöten gegangen, ganz allmählich, schleichend.

Ich will schließlich keinen Vortrag über die Schädlichkeit von Zigaretten, insbesondere Nikotin, den Stoff, der die Debatte erst verursacht hat (gibt ja auch Haschisch- und Knasterzigaretten, die deutlich weniger schädlich sind;), halten. Wenn jemand raucht, dann war das seine persönliche Entscheidung, wo wir schon bei den Nichtrauchern wären… Da gibt es einige Exemplare, die dermaßen spießbürgerlich und kleinkariert über jeden Luftzug rumnörgeln, mit diesem starren Tunnelblick: “Der da raucht! Der ist böse! Der zerstört sich selbst! Das ist ein schlechter Mensch! Der stinkt! Der verkürzt sein Leben freiwillig!” – und am nächsten Tag wird der Nörgler vom Auto überfahren. 🙂

Ich will damit sagen, dass der Blickwinkel vieler Zeitgenossen unserer Gesellschaft enorm eingeschränkt ist. Würden ebendiese nur halb so enthusiastisch gegen Armut, Arbeitslosigkeit, usw. vorgehen, wären wir in unserer politischen, gemeinschaftlichen Entwicklung bestimmt schon mehrere Schritte weiter, aber der moderne Mensch, so scheint mir, ist wohl schon wieder viel zu “beschäftigt” für solche Sachen. 😉

Hallo,
Ich bin 14 und habe garnichts gegen das rauchen. Mein Vater raucht, meine Mama raucht und mein 9 jähriger Bruder raucht auch.. das nenne ich Familienzusammengehörigkeit.. RAUCHEN FÜRS LEBEN! GAAAANJA

ich finde rauchen einfach nicht gut, weil 1. eure lungen davon austrocknen und 2. was bringt denn eigentlich rauchen??
Ihr atmet es einfach rein und es bleibt in eurem körper
Das ist echt nicht cool
Und 3. es kostet viel zu viel
EY HALLO!! eine schachtel kostet 5 €.
das ist doch nicht normal!!
wenn du an einem tag eine schachtel rauchst, ist es in einem jahr 1825€.
wenn du ein jahr lang nicht rauchst, kannst du ein auto kaufen.
also das wolte ich sagen
danke das ihr das hier I gelesen habt
also bitte wer raucht, soll das rauchen aufgeben!
TSCHÜSS

Hey Leute…
Ich finde das rauchen ist von jedem die eigene sache…
Ich rauche jetzt seid 5 Jahren…Ich merke es wenn ich laufen muss und im Kino sitze und langsam das gefühl habe wieder eine rauchen zu müssen wenn die werbung noch nichtmals um ist…
Das Rauchen gehört aber trotzdem iwi dazu….Es ist eine Angewohnehit eher und keine sucht…wenn ich mit meinem freunden unterwegs bin rauche ich schon mal eine ganze packung weil meine Luete das eine rauchen und zu gucken will man nicht man hat dann das bedürfnis auch noch eine zu rauchen…doch es reagiert super ab…Ich hatte mit 17 Jahren viel stress mein Bruder ist gestorben usw,…
Ich habe probiert …mochte den geschmack und schon ist das passiert….ich finde es nicht schlimm denn es tut es gut und chillt…aufm ballkong mit cigarrete kaffee und mukke ist das leben der hammer…aber man sollte es nie anfangen und wenn man noch nicht süchtig ist sofort aufhören denn eig pro argumente gibt es nicht nur contra…aber ich fände es wirklich doof wenn meine leute aufhören würden…ich denke mal aber eher aus angst das ich das alleine nicht hinkriegen würde aufzuhören….Und rauchen allein ist auch iwi doof und macht echt gar keinen spaß…

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  • Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
  • Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.

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Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

  • Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.

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Allgemein
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

  • 140.000 bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
  • Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
  • Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
  • Rauchen alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
  • Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 pro Jahr.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre - leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
  • Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.

Weitere Fakten und Argumente

Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

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Mit der ärztlichen Expertenberatung/Zweitmeinungssprechstunde im Centrum für Gesundheit möchte die AOK Nordost ihren Versicherten Sicherheit geben. Gerade vor der Behandlung von schwerwiegenden, komplexen oder seltenen Erkrankungen hilft die Meinung eines zweiten Arztes. Für diesen Service arbeiten wir mit kompetenten und qualifizierten Professoren, Ober-, Chef- und Fachärzten der Charité, der DRK Kliniken Berlin|Mitte, des Jüdischen Krankhauses und des Vivantes Klinikum Neukölln zusammen.

Für das ärztliche Zweitmeinungsverfahren müssen Sie bereits eine erste Meinung eingeholt haben. Bitte teilen Sie uns bei der Terminvereinbarung mit, wegen welcher Empfehlung Ihres Arztes zur Diagnostik oder Therapie Sie eine zweite Meinung möchten. Bringen Sie zum Termin alle Befunde und Unterlagen sowie Ihre AOK-Versichertenkarte mit.

Die Sprechstunde kann nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Melden Sie sich bitte an, auch wenn Sie eine Zweitmeinungssprechstunde per Telefon wünschen.

In der Zeit:
Dienstag bis Donnerstag 8.30 bis 13.00 Uhr

Zu folgenden Behandlungsbildern:
Die AOK Nordost bietet Ihnen im Centrum für Gesundheit zu folgenden Behandlungsbildern eine Zweitmeinungssprechstunde an:

  • Gefäßmedizin / Diabetisches Fußsyndrom
  • Immunmangelerkrankungen
  • Kinderheilkunde
  • Krebserkrankungen (Onkologie)
  • Naturheilkunde / Internistische Erkrankungen
  • Orthopädie (nur für Arthrose)
  • Operationen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe

Dieses Angebot ist exklusiv und kostenfrei für Versicherte der AOK Nordost.

Unsere Praxen sind weitestgehend barrierefrei. Sprechen Sie körperliche Einschränkungen bei der Terminvergabe an.

  • Stenosen und Verschlüsse der supraaortalen Arterien
    z. B. Carotisstenose, Vertebralisstenose, vertebrobasiläre Insuffizienz, Subclaviastenose/-verschluss mit/ohne subclavian-steal-syndrome
  • Stenosen und Verschlüsse der Arterien des Stammes und der Extremitäten
    z. B. AVK zentral und peripher: alle Stadien, sämtliche offenen und endovasculären Eingriffe einschließlich Hybrideingriffen und mikrochirurgischen Revaskularisationen bis hin zu Fußarterien
  • Besondere Gefäßsyndrome
    z. B. Thoracic-outlet- bzw. -inlet-Syndrom, Kompressionssyndrome der A. poplitea, Ligamentum-arcuatum-Syndrom (Truncus coeliacus)
  • Arterielle Aneurysmen und Dissektionen
    z. B. thorakoabdominelles Aortenaneurysma, abdominelles Aortenaneurysma, Iliacal-, Femoral- und Poplitealaneurysma, Aneurysma der Viszeralarterien, Aortendissektion Typ B
  • Erkrankungen der Venen
    z. B. venöse Aneurysmen, chronische symptomatische V.cava- und Beckenvenen-Verschlüsse, Varizen, postthrombotisches Syndrom
  • Gefäßerkrankungen von Eingeweiden und inneren Organen
    z. B. offen chirurgische und endovasculäre Eingriffe an Viszeral- und Nierenarterien, insbesondere auch Rezidive, vasculäre Korrektureingriffe an transplantierten Nieren
  • Shuntchirurgie, venöse Zugänge
    z. B. Dialyseshuntchirurgie, permanente venöse Zugänge aller Art
  • Diabetischer Fuß
    z. B. diabetisches Fußsyndrom angiopathischer und/oder neuropathischer Genese, diabetische Neuroosteoarthropathie (Charcotfuß)
  • Amputationen wegen Gefäßerkrankungen
    Minor- und Majoramputationen

Ziel der Zweitmeinungs-/Expertensprechstunde ist die Durchführung einer fachärztlichen Befundwürdigung und Würdigung der Indikationsstellungen für weitergehende Behandlungsmaßnahmen für Versicherte der AOK Nordost durch den Vertragspartner. Durch das Aufzeigen von Behandlungsalternativen im Rahmen eines Therapievorschlages, soll eine optimale und patientengerechte Behandlung sichergestellt werden.

Termin-Sprechstunde
jede 2. Woche, donnerstags

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen Allgemeinmedizinischen/Internistischen Praxis des Centrum für Gesundheit im 1. OG in der Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit DRK Kliniken Berlin|Mitte

DRK Kliniken Berlin|Mitte

Im Rahmen des Kooperationsvertrages bieten wir eine Zweitmeinungs-/Expertensprechstunde für fortgeschrittene und schwere Erkrankungen des Gefäßsystems und das diabetische Fußsyndrom. Hierbei arbeiten die Fachärzte für Innere Medizin (einschließlich Angiologie und Diabetologie), der Gefäßchirurgie sowie Radiologie der DRK Kliniken interdisziplinär zusammen. Die interdisziplinäre Falldiskussion zwischen den Fachgruppen des Gefäßzentrums erfolgt in den DRK Kliniken. Die Zweitmeinungssprechstunde findet ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung statt und wird von Experten der DRK Kliniken Berlin/Mitte durchgeführt.

Die folgenden Ärzte werden abwechselnd für Sie da sein:

Dr. Peter Dollinger - Chefarzt
Fachrichtung: vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Vita Dr. Peter Dollinger (PDF-Datei, 77 KB)

Dr. Ellen Foert - Chefärztin
Fachrichtung: diagnostische und interventionelle Radiologie
Vita Dr. Ellen Foert (PDF-Datei, 92 KB)

Dr. Hiltrud Haupenthal - Oberärztin
Fachrichtung: vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Dr. Hiltrud Haupenthal (PDF-Datei, 156 KB)

Stephan Müller - Oberarzt
Fachrichtung: diagnostische und interventionelle Radiologie
Stephan Müller (PDF-Datei, 161 KB)

PD Dr. med. Kilian Rittig - Chefarzt
Klinik für Angiologie, Diabetologie und Abhängigkeitserkrankungen
PD Dr. med. Kilian Rittig (PDF-Datei, 76 KB)

  • allgemeine Infektanfälligkeit oder
  • angeborene Immundefekte (außer HIV-Infektion)

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Termin-Sprechstunde
Freitag von 14 bis 16:30 Uhr

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Kinderarztpraxis im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von zwei renommierten Charité-Professoren durchgeführt:

Dr. med. Carsten Schwarz
Oberarzt Klinik für Pädiatrie m. S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

Prof. Dr. med. Volker Wahn
Leiter Sektion Infektionsimmunologie der Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

  • akute und chronische Erkrankungen der Atemwege und Allergien
  • akute und chronische Erkrankungen der Haut (Neurodermitis)
  • akute und chronische Erkrankungen des Immunsystems
  • allgemeine Infektanfälligkeit
  • schwere oder chronische Infektionskrankheiten

Für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern. Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Radio Teddy im Gespräch mit Professor Volker Wahn zum Thema ärztliche Zweitmeinung in der Kinderheilkunde
Alle Eltern wünschen sich gesunde Kinder. Doch was, wenn das Kind ernsthaft krank ist? Eine schnelle und fachkundige ärztliche Betreuung ist dann sehr wichtig. Im Zweifel gibt Ihnen eine zweite Meinung Sicherheit. Die ärztliche Zweitmeinung kann entscheidend für die Beurteilung von Risiken und Chancen einer medizinischen Behandlung sein.

Termin-Sprechstunde
Freitag von 14 bis 16:30 Uhr

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Kinderarztpraxis im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von zwei renommierten Charité-Professoren durchgeführt:

Prof. Dr. med. Hans Ulrich Wahn
Präsident der Clemens von Pirquet-Foundation und Vizepräsident des Präventions- und Informationsnetzwerkes für Allergie und Asthma (PINA e.V.).

Prof. Dr. med. Volker Wahn
Leiter Sektion Infektionsimmunologie der Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

  • Tumorerkrankungen des Gastrointestinal-Traktes
  • Tumore der Bauchspeicheldrüse
  • Primäre Lebertumore und sekundäre Lebertumore (sog. Lebermetastasen)
  • Dickdarm- und Mastdarmtumore
  • Tumore der Speiseröhre und des Magens
  • schwere oder chronische Infektionskrankheiten

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Vivantes-Professor durchgeführt:

  • Lungenkrebs mit geplanter Operation oder auch als „inoperabel“ klassifiziert
  • Lungenmetastasen mit der Frage nach Operation
  • Sämtliche anderen geplanten Eingriffen an der Lunge / Brustwand (Fehlbildung/Infekte/Tumore)
  • Schweres Lungenemphysem mit der Frage nach Ventilimplantation oder Volumenreduktion

Schwerwiegende Erkrankungen des Brustkorbes stellen für die Betroffenen eine starke Belastung sowie für die behandelnden Ärzte oft eine große diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Vor allem besteht die Möglichkeit, vor geplanten Operationen am Brustkorb eine zweite Meinung einzuholen. Gerade bei bösartigen Erkrankungen der Lunge ist dies von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) explizit empfohlen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von Fachärzten des Vivantes Klinikums Neukölln durchgeführt:

Für unsere Patienten bieten wir in Kooperation mit der Firma Patientus die Möglichkeit einer Videosprechstunde an. Voraussetzung ist eine umfassende Erstuntersuchung und ein abgestimmter Behandlungsplan. Die Zugangsdaten erhalten Sie über unsere kosten freie Servicetelefonnummer 0800 265080-24383 im Centrum für Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen zur Videosprechstunde beantworten die FAQs Videosprechstunde (PDF, 105 KB)

  • zur Durchführung eines PSA-Testes oder einer Stanzbiopsie der Prostata auf der Basis aktueller Leitlinien.
  • zu den Therapieoptionen beim erstdiagnostizierten, lokal begrenzten Prostatakarzinom.
  • zu den Therapieoptionen beim fortgeschrittenen bzw. metastasierten und/oder hormonrefraktären Prostatakarzinom.
  • zur lokalen Therapie urologischer Tumoren (Nierentumor, Urothelkarzinom, maligner Keimzelltumor des Hodens und Peniskarzinom).
  • zur medikamentösen systemischen Tumortherapie oder multimodalen Behandlung bei fortgeschrittenen bzw. metastasierten urologischen Tumorerkrankungen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Urologie im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Vivantes-Professor durchgeführt:

  • schwere chronische Erkrankungen der Inneren Medizin
  • schwere chronische Schmerzsyndrome
  • onkologische Erkrankungen (ergänzende Therapie)

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Charité-Professor durchgeführt:

Untersuchung und Beratung bei Problemen oder Schmerzen in folgenden Gelenken

Viele Patienten klagen über langjährige Gelenkbeschwerden, gerade bei degenerativen Skeletterkrankungen, dem Einsetzen von künstlichen Gelenken und Eingriffen an der Schultermuskulatur oder an Knie- und Sprunggelenken kann ein zusätzlicher Expertenrat eine wertvolle Entscheidungshilfe sein.

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Positionen und Empfehlungen zur PrEP der DSTIG Bochum, Mai.

Schaudinn-Hoffmann-Plakette 2017 für Prof. Dr. Helmut Schöfe.

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Aktuelle Informationen sind auf dieser Website für Sie zusammengestellt. Bei Fragen oder Anregungen kontaktieren Sie uns bitte. This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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Weitere Informationen finden Sie hier!

WALK in RUHR (WIR) - Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medzin gibt der DSTIG eine neue Heimat

Deutsche Version 2.1 (Stand 11.2014) HIER ALS PDF

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Haben Sie Anregungen oder Fragen?

Kontaktieren Sie uns unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.