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Mit einem Sonderförder-programm sollen Kommunen dabei unterstützt werden, ihre kreativen und visionären Ideen über ein generationen-übergreifendes Wohnen von Morgen umzusetzen. Mehr

Minister Manne Lucha hat sich in der baden-württembergischen Landesvertretung in Brüssel mit EU-Generaldirektorin Paraskevi Michou über Integrationsmaß-nahmen auf europäischer und regionaler Ebene ausgetauscht. Mehr

Die FSME (Frühsommer-meningoenzephalitis)-Saison hat begonnen. Seit Mitte März wurden bislang vier FSME-Erkrankungen registriert, wie das Regierungspräsidium Stuttgart mitteilt. Mehr

„Das bürgerschaftliche Engage-ment für und von Flüchtlingen vor Ort ist für die Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt wertvoll und deshalb unverzichtbar“, sagte Minister Lucha. Mehr

Immer mehr Kliniken im Land haben Probleme, offene Hebammenstellen zu besetzen. Dies und mehr zeigt ein im Auftrag des Sozial- und Integrationsministeriums erstellter Bericht. Mehr

Das neu gegründete Gemein-same Kommunale Kompetenz-zentrum Quartiersentwicklung (GKZ.QE) berät Kommunen in Baden-Württemberg bei der alters- und generationen-gerechten Quartiersentwicklung. Mehr

Minister Manne Lucha hat der Stadt Ravensburg den Förderbescheid für die Finanzierung ihrer Integrationsmanager überreicht und in diesem Rahmen eine positive Zwischenbilanz beim Pakt für Integration gezogen. Mehr

„Mit dem Pass können auch kinderreiche oder einkommensschwächere Familien sowie Alleinerziehende die vielen spannenden Kultur- und Freizeitangebote im Südwesten entdecken“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. Mehr

Der Geruchssinn ist im biologisch ältesten Teil des Gehirns angesiedelt. Vor allem in der Frühzeit der Menschheit hatte er eine wichtige Funktion.

Bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der NAKO Gesundheitsstudie wird an beiden Händen dreimal die Handgreifkraft gemessen.

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  • Warum gibt es eine Nachbefragung über den Gesundheitszustand nach 2–3 Jahren?

    Bestimmt hat sich der eine oder andere Teilnehmer diese Frage gestellt. Für die wissenschaftliche Aussagekraft der NAKO Gesundheitsstudie ist die Befragung zu Veränderungen des Gesundheitszustandes der Teilnehmer und Teilnehmerinnen von außerordentlicher Bedeutung.

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    Das Tropeninstitut der Charité – Universitätsmedizin Berlin leistet national und international einen Beitrag zur Gesundheitsförderung sowie Prävention und Behandlung von Tropenkrankheiten.

    In den Reisemedizinischen Beratungsstellen werden Sie von spezialisierten Ärzten individuell zu allen relevanten medizinischen Fragen inklusive der aktuellen Empfehlungen zur Malariaprophylaxe beraten. Alle reisemedizinisch notwendigen Impfungen werden durchgeführt. Das Institut ist auch offizielle Gelbfieber-Impfstelle.

    In der Tropenmedizinischen Ambulanz werden Reise-Rückkehreruntersuchungen, sog. Tropentauglichkeitsuntersuchungen sowie Behandlungen von tropenspezifischen Krankheiten durchgeführt. Neben der klinischen Behandlung ermöglicht das diagnostische Labor eine Vielzahl von Untersuchungen. Der labordiagnostische Schwerpunkt liegt im Bereich parasitärer Infektionen und umfasst auch seltene Parasitosen.

    Die Tropenmedizinische Forschung des Instituts umfasst verschiedene Projekte u.a. in den Bereichen Malaria, Wurmerkrankungen, Diabetes, HIV/AIDS und anderen Infenktionskrankheiten in Entwicklungsländern. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führt das Tropeninstitut Partnerschaftsprojekte mit Kliniken in Ruanda, Sierra Leone und Uganda durch. Weltweit berät und unterstützt das Tropeninstitut Einrichtungen, die sich mit Tropenerkrankungen befassen.

    Studierende können den Masterstudiengang International Health sowie verschiedene Diplom- und Zertifikatkurse belegen. Das Fort- und Weiterbildungsprogramm des Tropeninstituts richtet sich an Ärzte und Angehörige von gesundheitsrelevanten Berufen.

    Glass and bottle of red wine with green leaf. © inacio pires - www.fotolia.de

    • Cabernet Sauvignon und
    • der Merlot.

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    Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

    „Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

    kma, Georg Thieme Verlag KG

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    • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

    Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

    Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

    Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

    Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

    Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

    Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

    „Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

    Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

    Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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    Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

    Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

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    Dienstag, 08.Mai 2018, 22:21 Uhr

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    • Licht steuert zentrale Körperfunktionen.
    • Es muss nicht nur hell genug am Arbeitsplatz sein, sondern auch die Zusammensetzung des Lichts ist wichtig.
    • Neue Beleuchtungssysteme sorgen für Lichtverhältnisse, die dem Tageslicht ähneln.
    • Entsprechend ausgerüstete Lampen sind teurer, halten aber auch länger und verbrauchen weniger Energie.
    Bildfolge 2: Spektrum des Tageslichts (oben) und Spektrum einer Leuchtstofflampe mit neutralweißer Lichtfarbe (unten). (Bildquelle: Licht.wissen 19, Fördergemeinschaft Gutes Licht, www.licht.de )
    • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
      • Anhang 3.4 Beleuchtung und Sichtverbindung
    • Technische Regel für Arbeitsstätten
      • A 3.4 Beleuchtung
    • Berufsgenossenschaftliche Information BGI/GUV I 7007: Tageslicht am Arbeitsplatz – leistungsfördernd und gesund. Die Handlungshilfe für die betriebliche Praxis. Berlin 2009

    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA):
    Nichtvisuelle Wirkungen neuer Beleuchtungstechnologien.
    Vortrag auf der Tagung: Dresdner Treffpunkt "Beleuchtung von Arbeitsstätten - neue Erkenntnisse und Regeln" am 09.05.2012, download unter www.baua.de

    Fördergemeinschaft Gutes Licht (Hrsg.):
    licht.wissen 19: Wirkung des Lichts auf den Menschen .
    Frankfurt/M. 2010, download unter http://www.licht.de/publikationen

    Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.)::
    Wohlbefinden im Büro - Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Büroarbeit.
    Dortmund 2010, 7.Auflage, download unter www.baua.de

    Jürgen Zuley/Barbara Knab:
    Unsere Innere Uhr. Natürliche Rhythmen nutzen und der Non-Stop-Belastung entgehen.
    Frankfurt/M. 2010

    Till Roenneberg:
    Wie wir ticken? Die Bedeutung der Chronobiologie für unser Leben.
    Köln 2010

    Prof. Dr. Nachreiner, Dipl.Psysch. Carsten Schomann:
    Nachtarbeit und künstliche Lichtgabe.
    http://inqa.gawo-ev.de/cms

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    Die WEGE mbH ist kundenorientierter Dienstleister und zentraler Ansprechpartne. mehr

    Das Klinikum Lippe ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschl. mehr

    Engagiert für Ihre Gesundheit Das Medizinische Zentrum für Gesundheit in Ba. mehr

    Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Kreise Güterslo. mehr

    Die Praxis ist nach DIN EN ISO 15189 bei der DACH (Deutsche Akkreditierungsstell. mehr

    Wir wissen sehr genau, wo wir herkommen. Wir wissen aber genau so gut, wo wir hi. mehr

    Wir sind das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen – kurz das HDZ NRW. mehr

    Das Traditions- und Familienunternehmen LNK Dr. Spernau hat sich seit der Gründ. mehr

    Über ihre Aktivitäten informiert die BGW ihre Mieterinnen und Mieter zweimal j. mehr

    Gesund oder krank, behindert oder nicht – in Bethel sind wir davon überzeugt. mehr

    Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde am 29. Januar 1993 durch den Inne. mehr

    Die Universität knüpft mit ihrem modernen und erfolgreichen Profil an die Univ. mehr

    Über die Grenzen Bielefelds und der Region hinaus hat sich die Firma PVM – Pa. mehr

    Unter dem Leitspruch „Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit“ steht das Klini. mehr

    Beratung, Seminare und Informationen für Betriebsräte, Personalräte und Mitar. mehr

    1949 legte der Unternehmer Heinz Kettler den Grundstein für das heutige, intern. mehr

    Die Fachhochschule der Diakonie ist eine private Hochschule mit zurzeit etwa 400. mehr

    Fächerübergreifende Forschung, moderne Studiengänge und Kooperationen in alle. mehr

    In den Medien werden Sojaprodukte immer wieder kritisiert. Viele dieser „Beweise“ und Warnungen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung jedoch nicht stand.

    Die Vielfalt an veganen Alternativen zu Fleisch ist groß. Neben Tofu und Soja sind weitere Fleischalternativen jedoch weniger bekannt. Der VEBU stellt die beliebtesten pflanzlichen Alternativen vor.

    Vegan-vegetarisch lebende Menschen machen nicht vor dem Kleiderschrank halt: Auch Kleidung soll ohne tierische Bestandteile auskommen. Denn kein Tier soll für modische Trends leiden müssen. Alternativen gibt es genug.

    Wer vegane und tierleidfreie Kosmetik kaufen will, sollte auf anerkannte Siegel wie das V-Label achten, denn das EU-weite Verbot von Kosmetik, die an Tieren getestet wurde, bietet Schlupflöcher.

    Vitamin B12 wird von Mikroorganismen gebildet. Werden bei veganer Ernährung keine Nahrungsergänzungsmittel verwendet, droht Unterversorgung. Regelmäßige Blutuntersuchungen werden empfohlen.

    Eisen ist für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich. Eisenmangel ist der weltweit häufigste Nährstoffmangel. Der Verzehr von eisenreichen Lebensmitteln verbessert die Eisenversorgung.

    Fast 60 Millionen Schweine werden jedes Jahr in Deutschland gezüchtet, gemästet und geschlachtet. Das Leben und Sterben der Schweine bleibt für die Konsumenten gleichzeitig unsichtbar.

    Deutschland ist der größte Milchproduzent und -exporteur Europas. Rund 4,3 Millionen Milchkühe werden in gut 77.000 Betrieben gehalten. Die Haltungsformen von Milchkühen sind jedoch unnatürlich.

    Sie wollen, dass Kunden Ihre vegan-vegetarischen Produkte schneller erkennen? Das V-Label verschafft Konsumenten als international geschützte Marke die notwendige Transparenz und Sicherheit.

    Sie planen ein vegan-vegetarisches Restaurant, Café, Modelabel oder Schuh­geschäft? Sie möchten einen veganen Super­markt oder Onlineshop eröffnen? Wir unterstützen Sie dabei, Ihr vegan-vegetarisches Geschäfts­konzept voranzutreiben.

    Werden Sie Teil der Veggie-Bewegung und verändern Sie mit uns die Welt! Mir Ihrer dauerhaften Unterstützung können wir noch viele Menschen mehr für die pflanzliche Lebensweise begeistern und wichtigen Entscheidungsträger erreichen.

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