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Sui­zi­da­li­tät ist vor allem der Wunsch nach Ver­än­de­rung. Die Be­trof­fe­nen su­chen die Lö­sung für einen in­ne­ren Kon­flikt, der schwer auf ih­rer See­le las­tet. Wo der Psy­che an­de­re Kräf­te feh­len, um sich aus dem Lei­den zu be­frei­en, ist der Wunsch zu ster­ben an­schei­nend der ein­zi­ge Aus­weg. Die­se Men­schen durch­le­ben im­mer wie­der die­sel­ben Kon­flik­te, die wie­der­holt zu aku­ten Kri­sen mit der Ge­fahr der Selbst­ver­let­zung füh­ren kön­nen. Die­se im­men­se in­ne­re An­span­nung über­trägt sich auch auf die Be­han­deln­den der chro­nisch sui­zi­da­len Pa­tien­ten.

Wie ge­wohnt er­öff­nen wir Ihnen zum The­ma im Fo­kus einen Zu­gang aus un­ter­schied­li­chen Blick­win­keln. Eine Lese­pro­be aus dieser Aus­ga­be des Themas im Fokus fin­den Sie hier. Die aktuelle Thema im Fokus über «Chronische Suizidalität» ist in un­se­rem Web­shop er­hält­lich.

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Aus­führ­li­che In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

Mon­tag, 28. Mai 2018, 18.00 Uhr
Se­mi­nar­raum von Dia­log Ethik
Schaff­hau­ser­stras­se 418, 8050 Zürich

Ge­sund­heit ist ein ho­hes Gut des Men­schen. Da­mit be­schäf­ti­gen sich ver­schie­de­ne Ge­sund­heits­be­ru­fe. Sie al­le wol­len die best­mög­li­che Ge­sund­heit eines Pa­tien­ten zu sei­nem Woh­le er­hal­ten oder er­rei­chen. Das eige­ne be­ruf­li­che In­te­res­se, die Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Be­rufs­grup­pen und die zu­neh­men­de «Öko­no­mi­sie­rung» kön­nen aber das Pa­ti­en­ten­wohl ge­fähr­den.
Ist das Be­rufs­ethos eine Chance für die ein­zel­nen Be­rufs­grup­pen, sich gegen be­rufs­frem­de und die Ehre des Be­rufs schä­di­gen­de Ver­hal­tens­er­war­tun­gen wie z.B. die «Öko­no­mi­sie­rung» zu weh­ren?
Der För­der­ver­ein Dia­log Ethik wid­met sich die­ser und wei­te­ren Fra­gen zum The­ma «Ethos der Ge­sund­heits­be­ru­fe» an sei­nem Kol­lo­qui­um.

  • Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle
  • Maria Hitziger
  • Prof. Dr. Jean-Pierre Wils

Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen finden Sie im Flyer und auf der Web­si­te des Förder­ver­eins.

Die Ver­an­stal­tung ist öf­fent­lich und gra­tis. Gerne dür­fen Sie auch an­de­re da­zu ein­la­den. An­mel­dung bit­te per E-Mail an fv@dialog-ethik.ch bis 22. Mai 2018.

Das Be­ob­ach­ter-Vor­sor­ge­dos­sier «Ich bestimme.» ist in Zu­sam­men­ar­beit mit Dia­log Ethik und dem Be­ob­ach­ter-Be­ra­tungs­zen­trum ent­stan­den.

Das Rat­ge­ber­dos­sier ent­hält ne­ben vie­len wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zum Er­stel­len der per­sön­li­chen Vor­sor­ge­do­ku­men­te auch eine Pa­tien­ten­ver­fü­gung und eine Pa­tien­ten­voll­macht von Dialog Ethik.

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Auf den ersten Blick keine einfache Frage. Und mit Sicherheit, nicht mit dem Kopf zu beantworten. Spüren Sie in sich hinein! Was kommt da als erstes? Zufriedenheit, Glück, Gesundheit? Für uns heißt das auch, in Beziehung mit Menschen zu sein.

Genau diese Verbundenheit trägt zum stetig wachsenden Erfolg der Praxis bei. Neben unserem qualitätsorientierten Arbeiten unter der Lupenbrille und dem Dental Mikroskop schenkt sie Ihnen, unseren Patienten, unsere vollste Hingabe: Einem Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, ihm zu hören und mit ihm in Verbindung sein – das ist genau das Geschenk in unserer schnellen Welt, das wir Ihnen machen wollen!

Unsere Praxis steht für:

Der Liebe zum Menschen, weil er IST wie er IST

Deshalb werden Sie bei uns ganz bewusst keine überfüllten Wartezimmer vorfinden. Hektik, Stress und lautes Rufen gehören für uns nicht in eine Zahnarztpraxis. Ein Bitte und Danke ist selbstverständlich, und der wertschätzende Umgang im Team hat für uns höchste Priorität.

Wohlfühlen und entspannen sollen sich unsere Patienten bei uns – und unsere Praxis als eine Oase der Ruhe empfinden, in der alles im Fluss ist.

Die Liebe zur Ästhetik spiegelt sich auch in der Gestaltung unserer Praxisräume wieder. Denn Ihnen eine angenehme und angstfreie Atmosphäre zu schaffen, ist mir ebenso wichtig.

Ich lade Sie herzlich dazu ein, auf unserer Teamseite die einzelnen Profile unserer wundervollen Mitarbeiterinnen anzuschauen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Jana Schutte und das Team von Joy & Smile

„What´s your dream“ ist eingangs der Titel dieser Website. Und dies ist ebenso die Frage im Leben, die mich bewegt. Beruflich habe ich mir mit dem Zahnmedizinstudium meinen Traum erfüllen dürfen. Das betrachte ich als großes Geschenk. Das Lernen hört für mich im Leben niemals auf. Deshalb verbringt unser Team viele Stunden im Jahr mit qualifizierten Fortbildungen. Dazu gehören fachliche Fortbildungen, wie auch Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung.

Die Praxis ist seit 2001 stetig gewachsen. Meine wunderbaren Mitarbeiterinnen sind die tragenden Hände dabei. Ohne ihre Unterstützung wären wir nicht da, wo wir heute sind. Viele gemeinsame Entscheidungen haben uns in unserer Entwicklung vorangebracht. Im Behandlungsbereich zählt dazu u.a. der komplette Verzicht auf Amalgam in der Praxis.

Authentizität und Klarheit im Umgang mit meinen Patienten sind mir sehr wichtig. Ich bin mit mir im Reinen, wenn ich Ihnen genau die Behandlung empfehle, die ich meinen Kindern oder meinen Freunden empfehlen würde – ja, die ich für mich selbst wählen würde.

Höchste Priorität hat für mich auch, in Beziehung mit Menschen zu sein. Das lebe ich im privaten Bereich im Kreise meiner Familie und Freunde. Und das lebe ich im Unterwegssein sowie durch meine Teilnahme an verschiedenen Hilfsprojekten in Asien und Lateinamerika seit 1996. Unter dem Menüpunkt „Charity“ erfahren Sie Näheres dazu. Reisen sehe ich als Teil meiner Bestimmung an. Damit kann ich der Welt etwas zurückgeben. Dankbarkeit zu erfahren, erfüllt mich mit Demut.

Ein Lächeln verbindet – so lautet unser Leitspruch der Praxis. Gesunde Zähne sind ein Teil davon. Wenn wir Ihnen dazu verhelfen können, dann erfüllt uns das mit Freude.

Für mich zählt ein Lächeln von INNEN heraus genauso dazu. Deshalb ist es uns so wichtig, nicht nur Ihre Zähne gesund zu erhalten. Nein, ein Strahlen von Innen gehört mindestens genauso dazu: Weil Sie glücklich sind, wenn Ihre Zähne gesund und schön sind!

Ein Zitat von Mark Twain spricht aus meinem Herzen, den ich abschließend gerne mit Ihnen teilen möchte:

„Das Leben ist kurz. Brich die Regeln. Verzeihe schnell. Küsse langsam. Liebe wahrhaftig. Lache hemmungslos und bedauere nichts, was dich zum Lächeln gebracht hat.“

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Es war viel los am 5. Mai in Chemnitz, so wie es sich die Chemnitzer und Gäste der Stadt an einem sonnigen Frühlingstag im Festjahr zum 875. Geburtstag von Chemnitz wünschen. Die Anlässe reichten vom 200. Geburtstag von Karl Marx und vielfältigen Aktivitäten rund um den berühmten „Kopp“ auf der Brückenstraße bis zur 19. Auflage der Chemnitzer Museumsnacht.

Und so stand die diesjährige Chemnitzer Museumsnacht natürlich auch ganz im Zeichen des Stadtjubiläums. Mehr als 9.500 Besucher aus Chemnitz und der Region entschieden sich für das bis spät in die Nacht reichende Programm der fast 30 beteiligten Museen, Galerien und Einrichtungen. Das sind gut 500 Nachtschwärmer mehr als im Vorjahr.
mehr

Zum 200. Geburtstag des Philosophen Karl Marx startete die Stadt Chemnitz am 5. Mai einen Fotowettbewerb bei der Social Media-Plattform Instagram. Unter dem Hashtag #200malmarx sind die Chemnitzerinnen und Chemnitzer aufgerufen, Bilder zum Thema „Chemnitz und Karl Marx – gestern und heute“ zu veröffentlichen. Ziel ist es, mindestens 200 Bilder mit dem Hashtag auf Instagram hochzuladen. mehr

Das Sächsische Mozartfest findet vom 4. bis 13. Mai 2018 statt und trägt das Motto „Variationen“. Damit wird ein frischer Blick auf alte Werke gewagt, Zusammenhänge erkundet und Vertrautes erscheint in neuem Licht.

Jedes Jahr im Mai findet zeitgleich in allen deutschen Bundesländern die Europawoche statt. Die diesjährige Europawoche wird vom 2. bis 15 Mai mit einer Vielzahl an Veranstaltungen durchgeführt. mehr

Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss hatte die Stadt beauftragt, einen künstlerischen Wettbewerb zur Errichtung eines Marktbrunnens zu starten, dieser wird in Kürze veröffentlicht. Die Verwaltung hat nun die Modalitäten festgelegt, darunter eine Aufgabenbeschreibung, die zu erbringenden Leistungen und das Verfahren. mehr

Die Einwohner der Stadtteile Furth, Borna-Heinersdorf, Glösa-Draisdorf, Wittgensdorf und Röhrsdorf waren am Freitag zur Einwohnerversammlung eingeladen. Die Vorträge zum Nachlesen: mehr

In diesem Jahr führt die Stadt Chemnitz erstmals eine Kommunale Bürgerumfrage durch. Ziel dieser Erhebung soll es sein, die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Chemnitzerinnen und Chemnitzer näher kennenzulernen, aber auch ihre Meinungen und Wünsche zu erfragen. Angeschrieben wurden 6.000 zufällig aus dem Einwohnermelderegister ausgewählte Chemnitzerinnen und Chemnitzer, die Teilnahme ist freiwillig. mehr

875 Jahre Stadtgeschichte: Zahlreiche Veranstaltungen im Stadtjubiläumsjahr 2018 regen die Chemnitzer an, sich mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft ihrer Stadt auseinanderzusetzen. Das Jubiläum soll gebührend überall im Stadtgebiet gefeiert werden: Durch eigene Projekte gestalten die Chemnitzer das Festprogramm mit. Eine Sonderausgabe des Chemnitzer Amtsblattes stellt die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr vor:

Der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz, Dr. h. c. Ingrid Mössinger, ist bei einem Festakt für ihre Verdienste um die Kunstsammlungen und die Stadt Chemnitz die Ehrenbürgerschaft verliehen worden. Mehr als 500 Gäste waren zur Verleihung gekommen, darunter Ehrenbürger, Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

Die Laudatio hielt Dr. Thomas de Maizière, langjähriger Bundes- und Landesminister. Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach ein Grußwort. Ingrid Mössinger trug sich zudem in das Goldene Buch der Stadt Chemnitz ein. mehr

Elf Projekte der Kultur- und Kreativbranche erhalten die ersten Förderpreise „KRACH – Kreativraum Chemnitz“, die mit einem Startbudget von 2.500 Euro, einer kostenlosen Raumnutzung für bis zu drei Jahre und einem umfangreichen Beratungsangebot verbunden sind. Die Preisverleihung fand am 14. April 2018 im Rahmen der zweiten Maker Faire Sachsen statt, die in Chemnitz derzeit ausgetragen wird. mehr

Bis zum 23. März konnten sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt Chemnitz als Schöffen im Jugend- und Erwachsenenstrafrecht oder als ehrenamtliche Richter bewerben. Nach vorläufigem Endstand haben sich für das Erwachsenenstrafrecht ca. 750 und für das Jugendstrafrecht ca. 370 Chemnitzerinnen und Chemnitzer als Schöffen beworben. Als ehrenamtliche Richter am Verwaltungsgericht haben sich ca. 170 Personen aus dem Verwaltungsgerichtsbezirk beworben. Bürgermeister Sven Schulze: „An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihre Bereitschaft, das verantwortungsvolle Ehrenamt ausüben zu wollen, herzlich bedanken.“ Informationen zur weiteren Verfahrensweise mit den Bewerbungen: mehr

Am 31. März 2018 ging die zweite Bewerbungsphase für Mikroprojekte unter dem Titel „Stadt Kultur Europa“ zu Ende. Das Ergebnis hat die Erwartungen weit übertroffen. In einer ersten Auswahlrunde gingen 26 Projektideen ein, von denen 11 zur Förderung ausgewählt wurden. Die zweite Phase ist nun mit knapp 60 Einreichungen zu Ende gegangen, darunter Projekte aus den Bereichen kulturelle Bildung, Musik, Kunst, Umwelt, Theater und weiteren. mehr

Am 11. Januar fand ein Bürgerforum zum geplanten Gewerbegebiet in Rabenstein statt. Die dort von der Stadt Chemnitz gezeigte Präsentation fand großes Interesse. Um Aussagen und Bilder nachvollziehen zu können, wird die Präsentation an dieser Stelle veröffentlicht. Die in der Veranstaltung angekündigte zusätzliche Visualisierung wurde ergänzt.

In der aktuellen Ausgabe gibt es u. a. einen Ausblick auf die Spielplatzkonzeption, die Suche nach einem/r ehrenamtlichen Türmer/in sowie den Tag der offenen Tür an der TU Chemnitz. mehr

Wir haben aktuelle Entwicklungen und Informationen zum Thema Asyl und Flüchtlinge bereitgestellt. Ebenso finden sich Kontaktadressen für Hilfsangebote sowie Informationen für die Flüchtlinge selbst. mehr

Die neue Ausgabe unseres Mitgliedermagazins aktiv+ ist online!

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Reines und sauberes Trinkwasser ist entscheidend für unser Wohlbefinden. Es aktiviert und stimuliert unser Körpersystem und beeinflusst unsere Vitalität und Gesundheit. Unverschmutztes Wasser hat einen neutralen pH-Wert und ist Voraussetzung für optimale Zellfunktion.

Unreines und mit Schadstoffen belastetes Wasser kann eine Reihe von Krankheiten hervorrufen. Wird unser Blut auf diese Weise verunreinigt, werden Gifte durch unser gesamtes Körpersystem geleitet, was schwerwiegende Folgen haben kann.

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Bild 8: Ein determinierter Philosoph

Sich seines Verstandes ohne Anleitung bedienen – René Descartes (1596 – 1650) entwickelt eine systematische Methode, die vom Zweifel über das Ich-Bewußtsein und die Erkenntnis der beiden Welten: der denkenden und der ausgedehnten Dinge – auch im Menschen führt. Durch diesen Dualismus kann das Geistige im Menschen losgelöst von den mechanischen Gesetzen folgenden körperlichen Dingen werden. Aber diese freigesetzte Freiheit verbleibt dennoch nicht in reiner Willkür, sondern durch Evidenz kann auch einem Urteil zugestimmt werden.

Baruch (auch Benedictus) de Spinoza (1632 – 1677) bettet die bei Descartes getrennten Bereiche des Ausgedehnten/Körperlichen und des Denkenden/Geistigen in eine gemeinsame Einheit ein, denn das Denkende und das Ausgedehnte sind bei ihm nur zwei verschiedene Attribute (es kann noch mehr geben, aber die Menschen können nur diese beiden erkennen) der einen Substanz. Nur diese Attribute können wir als zum Wesen der Substanz gehörend erkennen, in ihnen drückt sich die Substanz für uns aus. Die Substanz ist etwas "was in sich ist und durch sich begriffen wird; d.h. etwas, dessen Begriff nicht den Begriff eines andern Dinges nötig hat, um daraus gebildet zu werden (Spinoza 1677/1982, S. 25). Sie ist die Ursache ihrer selbst und ihr Wesen schließt notwendig ihre Existenz ein (ebd., S. 29). Sie wird nicht wie endliche Dinge von anderem von gleicher Natur begrenzt werden und ist ewig – zeitlichen und räumlichen Veränderungen unterliegt sie – als Substanz, die identisch mit Gott gesetzt wird – nicht. Aber sie ist Wirkendes: aufgrund ihrer unendlichen Natur folgt auf unendliche Weise unendlich vieles (ebd., S. 43). Sie (natura naturans) bewirkt ihre eigenen Erregungen, die sog. "Modi", die die geschaffene Natur (natura naturata) in Raum und Zeit bilden (vgl. Spinoza 1704/1922, S. 54f.). Menschen sind Teil dieser Natur, geschaffen, räumlich und zeitlich begrenzt. Alle Menschen sind Modifikationen von einigen der Attribute (nämlich Ausdehnung und Denken) der Substanz, bzw. Gottes (ebd., S. 82). In jedem Menschen drückt sich die Natur Gottes aus.

Während die absolute Freiheit der Substanz/Gottes sich daraus ergibt, daß diese nur durch sich selbst bestimmt ist (ebd., S. 25), ist der Mensch nur relativ frei.

Das Wort "relativ" würde Spinoza selbst nicht verwenden, denn für ihn besteht die "wahre Freiheit" darin, "mit den lieblichen Ketten der Liebe gebunden zu sein und zu bleiben" (Spinoza 1704/1922, S. 124). "So sehen wir also, daß der Mensch als ein Teil der gesamten Natur, von der er abhängt und von der er auch regiert wird, aus sich selbst nichts zu seinem Heil und Glück tun kann.
Zum ersten folgt daraus, daß wir in Wahrheit Diener, ja Sklaven Gottes sind, und daß es unsre größte Vollkommenheit ist, es notwendig zu sein. Denn wären wir auf uns selbst angewiesen und nicht so von Gott abhängig, so wäre es sehr wenig oder nichts, was wir verrichten könnten, und hätten danach alle Ursache, uns zu betrüben. (ebd., S. 98)
"Die Sklaverei eines Dings besteht darin, daß es äußeren Ursachen unterworfen ist, die Freiheit dagegen darin, daß es ihnen nicht unterworfen ist, sondern davon befreit ist." (ebd.,S. 126)
Freiheit: eine "feste Existenz [. ], die unser Verstand durch die unmittelbare Vereinigung mit Gott erhält, um in sich Ideen und außer sich Wirkungen hevorzubringen, die mit seiner Natur wohl übereinkommen, ohne daß doch seine Wirkungen irgendwelchen äußeren Ursachen unterworfen wären, durch die sie verändert oder verwandelt werden könnten. (ebd.,S. 126)

Freiheit wird nicht in einen Gegensatz zur Notwendigkeit gebracht, sondern zum Zwang. Der Gegenbegriff zu Notwendigkeit ist nicht Freiheit, sondern Zufälligkeit.

Die Substanz/Gott ist frei, weil sie von niemandem gezwungen wird (ebd., S. 44) – trotzdem existiert sie vermöge der Notwendigkeit ihrer eigenen Natur und wird – entsprechend dieser Natur – "bloß durch sich selbst zum Handeln bestimmt" (ebd.). Auf diese Weise gehen sogar die absolute Freiheit und die Notwendigkeit für die Substanz zusammen. Für die geschaffene Natur gilt zusätzlich, daß sie daß sie durch die Notwendigkeit der göttlichen Natur bestimmt ist, "auf gewisse Weise zu existieren und zu wirken, und ein Zufälliges gibt es nicht" (ebd., S. 56). Sogar der Wille ist nicht frei, sondern eine notwendige Folge von Ursachen. Der sich am freiesten dünkende Wille, der nichts weiß von dieser eigenen Verursachung, ist am unfreiesten. Die relative Freiheit des Menschen ist erst dann realisiert, wenn der Mensch genau diese Verursachung kennt und entsprechend der von diesem Wissen gespeisten Vernunft handelt. Vernunft bedeutet: "Der Geist erkennt, daß alle Dinge notwendig sind und durch eine unendliche Kette von Ursachen zum Existieren und Wirken bestimmt werden." (Spinoza 1677/1988, S. 301). Unter Zwang steht der Mensch, der er seinen Affekten, ohne ihre Ursachen zu kennen, folgen muß - nur vernunftgemäßes Handeln kann dagegen frei sein:

"Also nenne ich überhaupt den Menschen nur frei, wenn er sich von seiner Vernunft leiten läßt; denn nur dann wird sein Handeln von Ursachen bestimmt, die allein seine Natur angemessen erfassen kann, auch wenn sein Handeln von diesen Ursachen mit Notwendigkeit bestimmt wird." (Spinoza 1677/1988, S. 18).

Die menschliche Freiheit wird umso größer, je mehr der Mensch von der Vernunft geleitet wird (ebd, S. 21). Dies klingt in einigen Passagen sehr fatalistisch: "Wer also glaubt, daß er nach freiem Entschluß des Geistes rede oder schweige oder irgend etwas tue, der träumt mit offenen Augen." (ebd., S. 141). Es geht aber nicht darum, knechtisch zu gehorchen, "sondern aus freiem Antrieb das Gute tun" (ebd., S. 132).

"Lehrt sie, wie wir uns gegen die Fügungen des Schicksals oder das, was nicht in unserer Macht steht, das ist, gegen die Dinge, die nicht aus unserer Natur folgen, verhalten müssen, nämlich: das eine wie das andere Antlitz des Schicksals mit Gleichmut erwarten und ertragen; weil ja alles aus dem ewigen Ratschluß Gottes mit derselben Notwendigkeit folgt, wie aus dem Wesen des Dreiecks folgt, daß seine Winkel zwei rechten Winkeln gleich sind." (Spinoza 1677/1988, S.132).

Auch Schelling (Schelling 1827/1856, S. 52) bedauert den Verlust der Potenz in der Substanz, die dadurch zum Objekt wird (ebd., S. 61). Das Spinozistische Denken – in das hineinzuversenken er jedem anempfiehlt (ebd., S. 53) – wird dadurch zu einem "Denken im Ruhestand" (ebd., S. 52).

Trotzdem ist diese Einheit des Menschlichen mit der Natur, die Bestimmung des Vernünftigen durch die Substanz nicht gleichbedeutend mit Fremdbestimmung und Unterwerfung. Sondern die Freiheit gründet sich neben der Erkenntnis der Gesetze der (außermenschlichen) Natur auch auf die der menschlichen Natur (vgl. Seidel 1994, S. 12).

Diese Ethik ist auch nicht normativ. Es geht nicht darum festzulegen, was gut oder tugendhaft sei – sondern das Gute und das Sollen wird an das Vernünftige gebunden – und dieses an "Notwendigkeit der menschlichen Natur, wie man sie auch sehen mag" (ebd., S. 31). Der realen menschlichen Natur nach können Menschen nicht immer nach dem Gebot der Vernunft leben – auch dies weiß und berücksichtigt Spinoza durchaus.

Leibniz (1646 – 1716) reicht eine Substanz nicht aus – er betont am Substantiellen die Wirkungsfähigkeit. "Alles, was nicht handelt, verdient nicht den Namen der Substanz" (Leibniz, S. 643). Diese kann er nur in Form von vielen "ursprünglichen Kräften", den Monaden, denken. Mit diesen individuellen Monaden, die keinem universellen Kausalnexus unterworfen sind, erreicht Leibniz eine größere freie Eigenständigkeit seiner Monaden, als sie die Modi der Spinozistischen Substanz haben könnten. Eingeholt wird diese Freiheit wieder in der "vorherbestimmten" Harmonie. Die Wirkursachen der Körper und die Endursachen der Seelen sind "harmonisch untereinander" – da jede Monade selbst der "Spiegel des Universums" ist. Für das Menschenbild ergibt sich, daß Menschen Geist- bzw. Vernunfttiere (animal rationale) sind. In Leibnizґ Denken sind Moral und Metaphysik noch vereint. Es ist Gott, auf den sich tugendhaftes Verhalten zu richten hat. Neu ist die Beachtung der Kraftentfaltung, der Wirkungsfähigkeit auf dem – von Weisheit und Güte bestimmten - Weg hin zu Gott. Dabei ist aber kein Zwang:

" Die freie Substanz bestimmt sich durch sich selbst und zwar durch das Motiv des durch den Verstand erkannten Guten, welches sie reizt oder zu sich neigen macht, ohne sie zu zwingen" (Leibniz, S. 526).

Leibniz bemerkt, daß Spinoza einerseits eine "blinde Notwendigkeit" voraussetzt – andererseits diese Aussprüche wieder mildert. Leibniz versucht eine Klärung durch die Unterscheidung zweier Begriffe der Notwendigkeit: a) das metaphysisch Notwendige und b) das in der Folge und Weisheit Gottes Notwendige. Gott hat eine Wahl – die die Substanz bei Spinoza nicht hat (Leibniz, S. 386).

Nach den Rationalisten möchte ich aus der Linie des Empirismus nur zwei wichtige Autoren vorstellen: Hobbes und Locke.

Thomas Hobbes (1588 – 1679) entwickelt eine Staatsphilosophie, die ein bürgerlich-egoistisches Menschenbild voraussetzt. Die einzelnen Menschen würden ohne Staat in einem ständigen Kampf aller gegen alle stehen. Sie sind nicht frei, sondern folgen den Notwendigkeiten ihrer Physis. Hobbes argumentiert auch direkt gegen Aristoteles Auffassung von der natürlichen Vergemeinschaftung. Nur das Streben nach Selbsterhaltung bringe die Menschen auch dazu, Frieden anzustreben. Das gelingt ihnen durch einen Gesellschaftsvertrag durch den sie sich einer Staatsgewalt unterwerfen, die den Willen, "der als Wille aller gilt" durchsetzt. Damit rechtfertigt er die Monarchie – während John Locke sich nachdrücklich für die Rechte der bürgerlichen Individualität einsetzt.

John Locke (1632 – 1704) setzt dazu für den "Naturzustand" voraus, daß vollkommene Freiheit und Gleichheit aller herrschte. Aber auch hier kommt es zur Notwendigkeit eines Gesellschaftsvertrages, weil immer wieder Einzelne das Naturrecht mißachten.

Bild 9: Leviathan von Hobbes

Die staatlich sanktionierte Gewalt ist an das Naturgesetz gebunden und er berücksichtigt ausdrücklich individuelle, unveräußerliche Rechte wie das Recht auf Leben, das Recht auf Freiheit und das Recht auf Eigentum. Zusätzlich dazu erarbeitet Locke eine affirmative Theorie der Entstehung des Privateigentums durch Arbeit. Da auch die zur Ungleichheit führende Einführung des Geldes mit der Zustimmung aller geschah, wird diese Ungleichheit als gerecht angesehen – ebenso wie die Sklaverei als Folge "gerechter Kriege".

Bild 10: Menschenbild bei Hobbes und Locke

Hobbes und Locke eint das Ausgehen von einem abstrakten Menschenbild. Ihre Menschenbilder unterscheiden sich im Inhalt wesentlich – aber einheitlich betrachten sie die "Natur des Menschen" als sein Wesen an-sich. Dies sei entweder von Kampfeswut oder Freiheit und Gleichheit gekennzeichnet – aber bei beiden bezogen auf isolierte Einzelne. Diese nicht gesellschaftlich bestimmte Natur des Menschen kennzeichnet ihrer beider Bezug zur entstehenden bürgerlich-kapitalistischen Welt, obwohl sich Hobbes mit seiner Politik geistig noch im monarchistischen Feudalismus befindet und Locke die ersten Begründungen für eine nichtpersonale – gleichwohl herrschaftliche - Strukturierung der Gesellschaft über das Eigentum erdenkt.

Mit der Aufklärung in Frankreich beginnt die engere Aufklärung. Hier kam es nicht, wie in England zu einem Kompromiß zwischen Monarchie und bürgerlich-kapitalistischen Betrebungen, sondern auch die geistigen Kämpfe spitzten sich zu.

Voltaire (1694 – 1778) ging von Lockes neuen Ansichten aus. Gegen die Macht der Religion gerichtet entwickelte er eine Vorstellung, nach der zwar Gott die Natur geschaffen habe, nicht aber direkt den Menschen. Den habe die Natur geschaffen.

Giambattista Vico (1668 – 1744) schließlich betonte, daß "die Menschen selbst, der Natur ihres Wesens und zugleich ihren sozialen Bedürfnissen folgende, ihre Geschichte gestalten" (Vorländer 1919, S. 618).

Die neuen Inhalte des Denkens vieler Intellektueller dieser Zeit verlangten auch nach einer neuen Form ihrer Erarbeitung und Präsentation. Die Enzyklopädie von D. Diderot (1713 – 1784), J. d`Alembert (1717 – 1783) und P. d`Holbach (1723 – 1789) ist durchzogen vom "Neue Denken" der Aufklärung, dem "Glauben an die Errungenschaften der Neuzeit und [dem] Willen zu einem davon inspirierten Fortschritt" (Hirschberger II, S. 245).

Allerdings weniger für die Frauen – Mary Wollstonecraft (1759 – 1979) mit ihrer "Erklärung der Rechte der Frauen" blieb weitestgehend ohne Ressonanz. Mit J.-J. Rousseau (1712 – 1778) wurde auch die Entfremdung von der Natur durch den Fortschritt bereits thematisiert. Bei ihm ist die individuelle Freiheit auch – für seine Zeit realistischerweise – zusammengeschrumpft: Der Gemeinwille wird über das Individuelle gestellt – abstrakte Freiheit und Gleichheit würdigt nicht jede konkrete Befreiung (das Konzept richtet sich ausdrücklich gegen "Sonderwillen") und Besonderheit.

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Eine Herzkatheteruntersuchung ist eine sehr genaue und schonende Methode, um Verengungen der Herzkranzgefäße zu untersuchen und zu behandeln. Sie wird bei Patienten durchgeführt, die über Atemnot bei Anstrengungen oder Brustschmerzen bzw. Brustenge klagen oder wenn die Untersuchungen. Mehr

Zum Thema „Laktoseintoleranz“ am 06.05.2018

Die Laktoseintoleranz, auch Milchzucker-Unverträglichkeit genannt, entwickelt sich typischerweise erst während des Erwachsenenalters. Folglich tritt Laktoseintoleranz im Kindes- und Jugendalter nicht so häufig auf. Dennoch können Kinder und Jugendliche an dieser Form der. Mehr

Zum Thema „Schwangerschaft & Geburt“ am 05.05.2018

Obwohl sie bereits zur Zeit von Hippokrates vor ca. 2400 Jahren beschrieben wurde, bleibt die Präeklampsie nach wie vor eine der mysteriösesten Krankheiten weltweit. Sie tritt in zwei bis acht Prozent aller Schwangerschaften auf. Jährlich sind über vier Millionen Frauen weltweit. Mehr

Zum Thema „CMD“ am 04.05.2018

CMD- Erkrankungen sind Funktionsstörungen des Kiefers, die Schmerzen im Kopfbereich, aber auch in anderen Körperregionen, z. B. im Hals- Schulterbereich auslösen können. Die Skala der Beschwerden erstreckt sich von einer fast schmerzlosen Beeinträchtigung der Beweglichkeit des. Mehr

Zum Thema „Hautkrebs“ am 03.05.2018

Die photodynamische Therapie (PDT) wird zur Behandlung von Hautkrebsvorstufen, M. Bowen und oberflächlichen Basalzellkarzinomen eingesetzt. Dabei unterscheidet man zwischen der konventionellen PDT und der Daylight PDT. Bei der konventionellen PDT wird der Behandlungsbereich mit einer. Mehr

Zum Thema „Zähne & Mund“ am 03.05.2018

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Dr. Eisenkolb interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Zahnarzt. Mehr

Zum Thema „Nasenkorrektur“ am 02.05.2018

Die Nase strahlt durch ihre zentrale Platzierung in der Mitte des Gesichts eine besondere Wirkung aus. Während eine gerade und nicht zu ausgeprägte Nase für viele Menschen zu einem ästhetischen Aussehen zählt, werden Asymmetrien oder Einsenkungen als unschön und störend empfunden. Mehr

Zum Thema „Naturheilkunde“ am 01.05.2018