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Die Bernhardiner sind große Hunde mit schweren Köpfen, welche zu dem kräftigen Körper passen müssen. Man unterscheidet heute zwischen den Langhaar- sowie den Kurzhaarbernhardinern, wobei der Ursprungsbernhardiner der Kurzhaarbernhardiner ist.

Da bei den Würfen immer wieder Langhaarwelpen fielen und mit diesen weitergezüchtet wurde, ist die heutige Situation so, dass durch die Attraktivität des langen Haares den Langhaarbernhardinern der Vorzug gegeben wurde und die Kurzhaarbernhardiner immer mehr in die Defensive gedrängt wurden.

Viele Menschen kennen heutzutage den Kurzhaarbernhardiner nicht mehr und es ist für uns immer wieder lustig, wenn wir mit unseren Kurzhaarbernhardinern die Ausstellungen besuchen und uns die Leute fragen, was für einer Rasse diese Hunde angehören. Ich züchte sowohl Langhaar- als auch Kurzhaarbernhardiner und habe somit Vergleichsmöglichkeiten in Bezug auf Vitalität und Gesundheit und gebe eindeutig den Kurzhaarbernhardinern den Vorzug.

Was gibt es Schöneres als einen vorzüglichen Kurzhaarrüden, welcher sich in seiner ganzen Kraft und Schönheit präsentiert. Durch sein kurzes Fell tritt jeder kleinste Fehler seines Körperbaus zutage und es ist nicht möglich, ihn durch lange Haare zu verdecken. Weiters ist der Kurzhaarbernhardiner bei uns in den Alpen, wo viel Schnee fällt, idealer, da durch sein kurzes Fell im Gegensatz zu den Langhaarbernhardinern der Schnee nicht hängen bleibt und er sich dadurch viel leichter und problemloser im Terrain bewegen kann. Wie wir aus vielen Berichten vom Grossen St. Bernhard wissen, wurden Kurzhaarbernhardiner bei Lawinenabgängen zur Suche von verschütteten Menschen oder zum Auffinden von in den Bergen verirrten Menschen verwendet und werden auch heute noch in einzelnen Gebieten in den Alpen zu diesem Zweck verwendet.

Abschließend möchte ich zu unserer schönen Rasse noch sagen, dass in der Vergangenheit viele Fehler gemacht wurden. Dadurch, dass nur mehr Wert darauf gelegt wurde, immer größere und schwerere Hunde zu züchten und dabei die Gesundheit der Hunde außer Acht gelassen wurde, wird uns jetzt die Rechnung präsentiert, dass viele Hunde nicht mehr laufen können.

Bedingt durch die Hüftgelenksdysplasie, kurze Lebensdauer (Herzfehler) sowie andere Krankheiten sind wir heute zur Umkehr gezwungen und der Trend geht eindeutig zu einem etwas leichteren Hund, welcher wendig ist und sich gut bewegen kann. Der Kopf soll edel sein und wenig Faltenbildung besitzen, das Auge dunkel und schön geschlossen mit der Form einer Raute. Der Körper geschmeidig und elegant.

Der Bernhardiner ist ein Hund aus den Alpen und muss als solcher dieses Erscheinungsbild aufweisen und es ist höchste Zeit, diesem Typ den Vorzug zu geben. So sind die schweren Molossertypen mit ihren vielen Kopffalten, müdem Ausdruck und schwerfälligem Bewegungsablauf so gut als möglich von der Weiterzucht fernzuhalten.

Zu guter letzt möchte ich allen Bernhardinerliebhabern alles Gute und viel Freude mit ihren Hunden wünschen. Sollten Sie einmal nach Tirol kommen sind Sie herzlichst eingeladen uns zu besuchen und bei einer guten Kaffeejause einige schöne Stunden bei uns und unseren Bernhardinern zu verbringen.

Funktionale Gesundheit und ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) der WHO

Die WHO hat die ICF entwickelt, bzw. entwickeln lassen, um „Behinderung“ in allen Weltgegenden zu beschreiben und vergleichbar zu machen. Ziel war es, epidemiologische Daten zu sammeln, welche einerseits den streng medizinischen Raster der ICD-10-Klassifikation berücksichtigen, andererseits aber auch die Wirkung der Beeinträchtigung auf die Lebensqualität und die soziale Integration mit einschliessen. Ein fehlender Arm als Beispiel wirkt sich in einer Industriegesellschaft anders aus, als wenn die beeinträchtigte Person direkt aus der unmittelbaren Umgebung ihre Nahrung bezieht, wie das in archaischen Gesellschaften teilweise üblich ist. Es musste also ein Konzept gefunden werden, welches diesen umfassenden Ansprüchen gerecht wird. Die Funktionale Gesundheit entspricht genau diesen Anforderungen. Sie ist deshalb das Grundkonzept für die ICF.

Bedarfserfassung mit Funktionaler Gesundheit
Ein quasi „Nebenprodukt“ der Analyse nach Funktionaler Gesundheit ist die Bedarfserfassung mit der Quantifizierung der entsprechenden Ressourcen, indem die beschlossenen Massnahmen aufgezeigt und deren Aufwand geschätzt wird. Damit können subjektorientierte Leistungsfinanzierungen prospektiv anstatt nur retrospektiv ausgestaltet werden. Ein weiterer Vorteil einer solchen Bedarfserfassung ist die Ressourcenorientierung, die sich aus dem Fokus der Partizipation ergibt. Damit werden für die Leistungserbringer, bzw. Institutionen echte Anreize gesetzt, die Situation einer beeinträchtigten Person nachhaltig zu verbessern, im Gegensatz zu reinen Leistungserfassungssystemen, welche im Nachhinein den entstandenen Aufwand in die Zukunft projizieren und vergüten.

1 Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in der Schweiz Erik Petersen Im Folgenden werden Auszüge aus dem bereits im letzten Jahr veröffentlichten Aktionsplan Umwelt und Gesundheit wiedergegeben (d. Red.). A Einleitung Der Aktionsplan Umwelt und Gesundheit bezieht sich als sektorieller Aktionsplan auf Kapitel 6 der Agenda 21. Diese Kapitel ist mit Schutz und Förderung der menschlichen Gesundheit überschrieben. Die WHO ist in Rio als verantwortliche Organisation für die Umsetzung von Kapitel 6 bezeichnet worden. Alle Mitgliedstaaten der WHO Region Europa sind aufgerufen, gestützt auf den an der Europakonferenz Umwelt und Gesundheit (Helsinki ) verabschiedeten Aktionsplan Umwelt und Gesundheit für Europa, bis 1997 einen eigenen nationalen Aktionsplan auszuarbeiten und hält fest, daß die menschliche Gesundheit von seien gleichermaßen zu pflegen. Das Kapitel nennt konkrete Probleme und Ziele und fordert, daß alle Länder Programme erarbeiten, um gesundheitliche Umweltgefahren zu erkennen und zu reduzieren findet in London die dritte Europakonferenz Umwelt und Gesundheit statt, an der über die Ergebnisse der durch die nationalen Aktionspläne Umwelt und Gesundheit ausgelösten Maßnahmen zu berichten sein wird. Für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen ist der Aktionsplan auf die Mitarbeit aller Stufen, Bund, Kantone und Gemeinden, aber auch der NGO 1 angewiesen. 1 In der Schweiz ist soeben ein Mediziner berufen worden, der für den Kontakt zu NGOs zuständig ist. Petersen, E. (1998): Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in der Schweiz, Arzt und Umwelt 11(3):, Hrsg.: Ökologischer Ärztebund e.v., Bremen.

2 B Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in Europa Situation in der Schweiz Der Bericht Gesundheit in der Schweiz des BAG von 1993 zeigt auf, daß die Menschen in der Schweiz zwar eine hohe Lebenserwartung haben, daß sie aber trotzdem häufig unter chronischen Krankheiten, wie Herzkreislauferkrankungen, Rheuma, Bronchitis leiden. Auch das Wohlbefinden von vielen Leuten ist durch äußere Bedingungen gestört. Neben dem Lärm ist auch die Einschränkung der Freiräume, vorallem für Kinder und Jugendliche, ein wichtiger Faktor. C Entwicklung des Aktionsplans und seine Einbettung in die übrigen Aktivitäten in der Schweiz Zur Erarbeitung des schweizerischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit wurde durch die Direktoren der Bundesämter für Gesundheit (BAG) und Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese setzte sich zusammen aus Vertretungen weiterer Bundesämter (Polizeiwesen, Raumplanung, Landwirtschaft, Wohnungswesen, Energiewirtschaft), der Kantone, der Gemeinden und verschiedener Interessengruppen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit und Umwelt. Zu Beginn der Arbeit wurden folgende Feststellungen getroffen: 1. Gesundheit und Wohlbefinden werden durch die Faktoren Verhalten (Lebensweise) und Verhältnisse (sozio-ökonomische und psycho-soziale Faktoren), aber auch durch Umweltfaktoren beeinflußt. Verhalten und Verhältnisse haben auch eine Einfluß auf die Umwelt und den Umgang mit ihr. 2. Die Gesundheit der Menschen in unserer Gesellschaft wird unter anderem auch durch Bewegungsmangel, Ernährungsfehler und übermäßigen Konsum negativ beeinflußt. 3. Eine gute Umgebung, eine zufriedenstellende Wohnsituation und eine intakte Natur fördern das Wohlbefinden. 4. Maßnahmen zur Minimierung von schädlichen Einflüssen dienen dem präventiven Gesundheitsschutz; diejenigen zur Förderung einer lebensfreundlichen Umwelt tragen zum Wohlbefinden bei und erleichtern die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen mit Blick auf die zukünftigen Generationen. Beide sind für eine nachhaltige Entwicklung unverzichtbar. Der Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit soll seine Wirkung selbständig entfalten; gleichzeitig ist er aber auch in den Kontext an der Politik und Aktionen eingebunden. Er befaßt sich mit dem Thema Umwelt und Gesundheit in Ergänzung zu Aktionsplan für eine nachhaltige Allerdings darf der Aktionsplan nicht dazu führen, daß von den angestrebten Verbesserungen nur bestimmte Schichten der Bevölkerung profitieren und daß sich die soziale Schere weiter öffnet. Die Leitidee des Aktionsplans Umwelt und Gesundheit heißt demzufolge: Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden aller Menschen in einer gesunden Umwelt Der Aktionsplan kann nicht alle Problemfelder gleichzeitig abdecken. Im Sinne der Prioritätensetzung und möglichst großer Synergieeffekte mit anderen Tätigkeitsfeldern beschränkt sich der Aktionsplan für die nächsten zehn Jahre auf drei Themenbereiche I Natur und Wohlbefinden II Mobilität und Wohlbefinden III Wohnen und Wohlbefinden Die nachfolgenden Ziele und Maßnahmen sind so gewählt, daß sie sowohl eine Wirkung auf die Gesundheit als auch eine Wirkung auf die Umwelt entfalten. Nicht alle haben die gleich große Wirkung auf Gesundheit und Umwelt. Sie ergänzen sich aber in ihrer Wirkung und bilden damit ein kohärentes Gesamtpaket.

3 Der Aktionsplan Umwelt und Gesundheit ist ein Instrument der Vernetzung und der Animation. Die intersektorielle Zusammenarbeit muß deshalb intensiviert werden. - Umwelt- und Gesundheitsfragen müssen vermehrt auch in andere Politikbereiche eingebracht werden, wie z.b. Verkehr, Energie, Landwirtschaft, Raumplanung usw. - Die Zusammenarbeit auf allen politischen Ebenen (Bund, Kantone, Gemeinden) muß verstärkt gefördert werden. - Wirtschaft, Interessenverbände, Fachorganisationen sowie internationale Organisationen müssen zur Mitarbeit motiviert werden. Die Nachhaltigkeit ist ein Anliegen, welches über Generationen wichtig bleibt. Die Bildung auf allen Stufen (Schule, Aus- und Weiterbildung) erhält dadurch einen großen Stellenwert. Das Wissen um die Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit darf nicht nur in Dokumenten stehen, sondern muß Teil des gelebten Alltags werden. Es wird also nötig sein, moderne Unterrichtsinstrumente für die Gesundheits- und Umweltbildung in enger Zusammenarbeit zwischen Behörden und privaten Vereinigungen zu erarbeiten, welche auch der Entwicklung von persönlicher Kompetenz den nötigen Stellenwert geben. Auch die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit darf nicht vernachlässigt werden und muß in weiteren Forschungsprogrammen ihren Platz finden.

4 D Ausgangslage, Ziele und Maßnahmen Natur und Wohlbefinden Vision Natur und Landschaft werden so erhalten und genutzt, daß dies im Einklang mit dem menschlichen Wohlbefinden und dem Erhalt der natürlichen Ressourcen steht. Ausgangslage Die menschliche Gesundheit hängt ab von einer gesunden Umwelt, sauberer Luft und sauberem Wasser, der Entsorgung von Abfällen und einer ausreichenden Menge an gesunden Nahrungsmitteln (Agenda 21). Oberziel Bis im Jahr 2007 sind drei Viertel der Einwohner und Einwohnerinnen der Schweiz in der Lage sich gesund, ausgewogen und genußvoll zu ernähren und dadurch zu einer nachhaltigen Landwirtschaft beizutragen. Teilziele Bis 2002 wissen 80% der Bevölkerung, wie sie sich gesund und saisongerecht ernähren. Sie wissen, daß sie mit ihrem Ernährungsverhalten Art und Weise der landwirtschaftlichen Produktion und die Landschaft beeinflussen. Bis 2007 werden nahezu 100% der in der Landwirtschaft genutzten Flächen nach den Prinzipien der integrierten Produktion (IP) oder dem biologischen Abau (BIO) genutzt. Der Anteil der biologischen Produktion soll dabei mehr als 30% betragen. Bis 2007 stammen 70% des angebotenen Fleisches aus artgerechter und tierfreundlicher Haltung. Im Jahr 2007 liegen die Nitratgehalte von Wasser in 99% der Trinkwasserfassungen der Schweiz unter 40 mg/l. Bis 2007 haben 90 % der Landwirtschaftsbetriebe und der nachgelagerten Betriebe standardisierte Qualitätssicherungssysteme; die positive Deklaration mit Rückverfolgbarkeit ist die Regel. Maßnahmenbereiche Information und Ausbildung aller Teile der Bevölkerung über umweltgerechte und gesunde Ernährung (bspw. Kampagnen, Schulen) Ausbau der Kontakte zwischen Konsumentinnen und Konsumenten einerseits und Bauern und Bäuerinnen andererseits (bspw. Direktvermarktung, Ferien auf dem Bauenrhof, Schulen auf dem Bauenhof) Umsetzung der Agrarreform Etablierung eines Kennzeichnungssystemes (Labeling) und eines Systems zur Qualitätssicherung für landwirtschaftliche Produkte und deren Herstellung zur Erhöhung der Produktwahrheit für Konsumtinnen und Konsumenten.

5 Mobilität und Wohlbefinden Vision Die Mobilität wird so ausgeübt, daß sie unser Wohlbefinden fördert und die Umwelt schont. Ausgangslage Die Mobilität beeinflußt sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Umwelt. Diese Auswirkungen unterscheiden sich aber je nach Form der Mobilität stark. Der motorisierte Verkehr beeinträchtigt die menschliche Gesundheit durch Luftverschmutzung, Lärmbelastung, Unfälle und sektoriell eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten. Ebenso gravierend sind die Folgen für die Umwelt (bspw. Beeinträchtigung natürlicher Ökosysteme, z.b. des Waldes durch die Luftverschmutzung). Im Gegensatz zum motorisierten Verkehr hat die Fortbewegung aus eigener Kraft (zu Fuß, per Fahrrad) positive Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt. Oberziel Bis 2007 werden die heutigen negativen Auswirkungen der motorisierten Mobilität durch eine signifikante Reduktion der gesundheits- und umweltschädlichen Emissionen und durch eine Erhöhung des Anteils der nichtmotorisierten Mobilität vermehrt. Teilziele Bis 2002 kennen 80 % der Bevölkerung die Zusammenhänge von motorisierten Verkehr, Immissionen und Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit Die Emissionen des motorisieren Verkehrs werden so weit reduziert, daß die Immissionsgrenzwerte der Luftreinhalteverordnung eingehalten werden. Bis 2007 hat sich der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Anzahl Wege im Pendlerverkehr (1995: 7%), im Einkaufsverkehr (1995: 5%) und im Freizeitverkehr (1995: 7 %) verdoppelt. Maßnahmenbereiche Information und Sensibilisierung der ganzen Bevölkerung für die Sicherheits- und Gesundheitsprobleme der Mobilität (bspw. Kampagnen, Schulen) Neuverteilung der Verkehrsfläche und Optimierung der Verkehrsführung zur Förderung des Fahrradverkehrs und der Fußgängerinnen und Fußgänger (bspw. Erhöhung der Sicherheit, Optimierung der Verkehrsführung, vermehrter Einbezug der nichtmotorisierten Mobilität in die Planung). Anreize schaffen zum Umsteigen im Pendler-, Einkaufs- und Freizeitverkehr auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad (bspw. sichere Abstellplätze, sichere Zufahrten zum öffentlichen Verkehr (öv), Mitnahmemöglichkeiten für Fahrräder im öv) Schutz des Alpengebietes durch Reduktion des motorisierten Verkehrs (bspw. Alpeninitiative, Tourismus mit öv.) Verminderung der Emissionen durch den motorisierten Verkehr (bspw. gesetzliche Vorgaben).

6 Wohnen und Wohlbefinden Vision Die Qualität der Siedlungen wird so erhöht, daß sie unser Wohlbefinden fördert und mehr individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Ausgangslage Die Attraktivität und die Wohnlichkeit der Siedlungen und der Städte leiden in erster Linie unter den negativen Auswirkungen des motorisierten Straßenverkehrs. Dazu gehören neben der Luftverschmutzung und dem Lärm auch die physische Gefährdung sowohl von Kindern als auch der älteren Leute. Stark befahrene Straßen bieten keine Begegnungsräume und sind schlechte Aufenthaltsräume für Freizeit und Einkauf. Oberziel Gesundheits- und umweltgerechtes Wohnen ist in 90 % der Wohngebiete der Schweiz bis zum Jahr 2007 gewährleistet. Teilziele Bis 2002 wissen 80 % der Bevölkerung über Innenraumbelastungen Bescheid und können sich adäquat verhalten. Bis 2002 ist in 70 % der Wohnquartiere in Agglomerationen und Städten Tempo 30 eingeführt. Bis zum Jahr 2000 ist am Arbeitsplatz, in öffentlichen Gebäuden und Transportmitteln niemand mehr ungewollt dem Passivrauchen ausgesetzt. Bis zum Jahr 2007 stehen in allen Siedlungen Strukturen zur Verfügung, die ein aktives Quartierleben fördern. Mit planerischen Maßnahmen sind die Voraussetzungen geschaffen worden, damit die Wohngebiete auch für handwerkliche Kleinbetriebe, für Arbeitsplätze (vor allem für die Versorgung), Freizeit und Erholung sowie Dienstleistungen, gezielt und kontrolliert geöffnet werden können. Maßnahmenbereiche Information und Sensibilisierung der Bevölkerung (bspw. Schulen, Kampagnen) Förderung Tempo 30 (bspw. Vereinfachung der Verfahren, Information) Verhinderung der Belästigung durch das Passivrauchen (bspw. Ausbau rauchfreier Zonen) Steigerung der Attraktivität des Wohnumfeldes (bspw. Begegnungsräume) Aufwertung von Naherholungsgebieten und Grünanlagen im Siedlungsraum (bspw. Grünflächen, Gartengestaltung).

7 E Evaluation Damit die politischen Instanzen, die Finanzgeber und weitere Entscheidungsträger die Kosten- Nutzen-Aspekte beurteilen können und Grundlagen für spätere Entscheide zur Verfügung haben, wird der Aktionsplan durch eine unabhängige Institution evaluiert werden. Mit geeigneten Indikatoren werden die Zielerreichung, der Ablauf sowie die Auswirkung der Aktivitäten auf andere Bereiche überprüft und bewertet. Anhang Im Anhang werden die oben angeführten Maßnahmenbereiche weiter spezifiziert und auch die eingebundenen Akteure genannt. Nachweis Bundesamt für Gesundheit (BAG) & Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) (1997): Aktionsplan Umwelt und Gesundheit, Bern, Schweiz.

Psychische Gesundheit, Wohlbefinden, Respekt und Toleranz an der Schule fördern und damit die Lern- und Schulkultur gestalten - das sind die Ziele von MindMatters.

Fon: 04131 677-7991 oder -7989
Fax: 04131 677-7966

Seit dem 5.7.2017 ist die neue MindMatters-Website online. Da es noch zu einigen "Kinderkrankheiten" kommen kann, freuen wir uns über Ihr Feedback per Mail, um Probleme zeitnah beseitigen zu können.

Das Wunder der Transformation

„Heilung ist sehr einfach.“ (…)

„Eine kranke Person nimmt sich selbst als
getrennt von Gott wahr. (…)
Es ist deine Aufgabe, diese Vorstellung
von Getrenntsein zu heilen,
die die Person krank gemacht hat.“

Krankheit empfinden die meisten Menschen als wirkliche Herausforderung in ihrem Leben. Krankheit konfrontiert uns mit der Verletzlichkeit und Endlichkeit unseres Körpers. Oft wird eine Krankheit sogar zur Frage von Leben oder Tod.

Wann immer aber äußere Herausforderungen wachsen, erscheinen in unserem Leben auch vermehrt die guten, heilenden Kräfte, mit denen wir diesen Herausforderungen positiv begegnen können. Wenn wir offen dafür sind.

Zu den guten, den heilenden Kräften gehört die universelle „Matrix der SelbstHeilung“, das ist ein Schwingungsfeld, das dem BewusstSein eines jeden Menschen ganz natürlich innewohnt. Mit diesem Schwingungsfeld bist Du in diesem Moment Deines Lebens ganz offensichtlich in Resonanz – sonst würdest Du diese Zeilen jetzt nicht lesen. Es gibt keine Zufälle.

Die Matrix ist der Meisterschlüssel zum Phänomen der Quantenheilung, die sogar zu sog. Spontan-Remissionen führen kann. Kombiniert mit dem transformativen Resonanz-System „Theta Tranceformation“ können Sie jederzeit in Eigenregie – ohne teure Coachings, ohne Seminarbesuche – einen mächtigen geistigen Impuls zur Selbstheilung setzen.

Ja, Sie selbst können mit einem einfachen 7-Stufen-Prozess für sich selbst eine „Matrix der Selbstheilung“ kreieren. Und diese Matrix der Selbstheilung wirkt auf geistiger Ebene, völlig unabhängig davon, in welcher Behandlung Sie sich im Moment gerade befinden (wir empfehlen, eine konventionelle Behandlung ruhig weiterzuführen – die geistigen Impulse, die Sie selbst zusätzlich setzen, wirken unabhängig davon).

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Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

. mit den richtigen Schutzmaßnahmen.

So flexibel wie Sie: Ihre gesetzliche Unfallversicherung.

. machen alle. Schwere Unfälle lassen sich vermeiden.

bei ehrenamtlicher Tätigkeit

bei der Pflege zu Hause - auch für helfende Angehörige.

. in Kita, Schule und Uni - in der Einrichtung und auf dem Weg hin oder zurück.

Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass gekaufte Maschinen sicherheitstechnische Mängel aufweisen. Wer diese nicht schon bei der Übergabe feststellt, bleibt meist auf den Kosten für eine Umrüstung sitzen. Daher hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine App zur Überprüfung von Maschinen entwickelt.

Die gesetzliche Unfallversicherung hat sich in ihrem Aktionsplan 2.0 verpflichtet, Menschen mit Behinderung an der Erarbeitung von Richtlinien zu beteiligen. Mit der Broschüre erklärt sie, in Leichter Sprache, was zu beachten ist, wenn Menschen mit Behinderung an Entscheidungsprozessen beteiligt werden sollen.

Das BG Klinikum Hamburg hat zum dritten Mal den Hamburger Gesundheitspreis in der Kategorie Großunternehmen gewonnen. Die Auszeichnung wird jährlich an Unternehmen verliehen, die sich über gesetzliche Verpflichtungen hinaus für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten einsetzen.

Seit kurzem ist die neue europäische Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Im Rahmen der Umstellung müssen Hersteller für PSA-Produkte eine Reihe geänderter Kriterien berücksichtigen.

Arbeiten, wann man will – für die einen ist dieses Szenario der Arbeitswelt ein Traum, für die anderen ein Albtraum. Klar ist, dass die Arbeitszeit immer freier gestaltet werden kann. Chancen und Risiken für Führungskräfte sowie Beschäftigte erläutert ein Artikel in der DGUV Zeitschrift topeins.

Die Haftungsablösung (der Unternehmer zahlt den Beitrag, sein Unfallversicherungsträger haftet für ihn) ist ein Grundgedanke der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese Grundlage gibt den Arbeitgebern finanzielle Sicherheit. Dies wird in einem Beitrag auf dem Onlineportal "inform" der Unfallkasse Hessen erläutert.

Im April hat die DGUV zwei Kooperationsvereinbarungen zur neuen Präventionskampagne "kommmitmensch" unterzeichnet. Die neuen Partner der Kampagne sind die Offensive Mittelstand und der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI).

(25.04.2018) Heute wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus.

Auf Basis von Studienergebnissen rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Führungskräften dazu, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

Synonyme: Erkrankung, Morbus, Nosos, Pathos
Englisch: disease

Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Sozialversicherungsrechtlich wird unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

Bei Menschen, die an einer Krankheit leiden, spricht man von Erkrankten. Das entsprechende Adjektiv ist krank.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

Krankheiten können lokal begrenzt sein, sich auf einzelne oder mehrere Organe, auf Organsysteme oder auf den gesamten Organismus auswirken. Man unterscheidet: