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Forscher der Medical University im US-amerikanischen Bundesstaat South Carolina fanden in einer jüngsten Studie heraus, dass die Zufuhr von Vitamin D das Fortschreiten niedriggradiger Tumore von Prostatakrebs aufhalten oder deren Wachstum sogar umkehren kann.

Damit verstärkt die Studie die zunehmende Zahl wissenschaftlicher Belege für die Wirksamkeit natürlicher Mikronährstoffe bei der Kontrolle von Krebs. Die Relevanz dieses natürlichen Ansatzes ist angesichts einer Erkrankungsrate von gegenwärtig einem von sechs Männern, die im Laufe seines Lebens Prostatakrebs entwickeln, unverkennbar.

Erneut gibt eine Studie weiteren Beleg für den eindruckensvollen gesundheitlichen Nutzen des Öls aus Fischleber. Nach Aussage der Forscher aus Island verringern Frauen damit ihr Risiko für koronare Herzerkrankungen im höheren Alter, wenn sie es als Jugendliche bzw. während der mittleren Lebenszeit zu sich nehmen. Untersucht wurden insgesamt 3326 Frauen zwischen 66 und 96 Jahren. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die seit ihrem Erwachsenwerden mindestens dreimal wöchentlich Fischleber-Öl konsumierten, ein geringeres Risiko hatten, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln, im Vergleich zu den Frauen ohne einen solchen Verzehr. In ihrer Schlussfolgerung, wonach eine Zufuhr von Fischleber-Öl imstande ist, bei Frauen die Gefahr koronarer Herzerkrankungen im fortgeschrittenen Alter zu reduzieren, weisen die Autoren ausdrücklich darauf hin, dass ihre Studie einen wichtigen Beitrag liefert für die präventive Bedeutung, welche die Ernährung während unseres gesamten Lebens ausmacht.

Krebspatienten im Spätstadium profitieren von besserer Lebensqualität, wenn sie auf Chemotherapie verzichten

Eine neue Studie, die in der angesehenen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, liefert einen weiteren Beleg dafür, in welch aberwitzige Irrwege sich die Schulmedizin mit ihren Ansätzen der Krebsbehandlung verrannt hat, indem darin bestätigt wird, dass Chemotherapie keinen lebensverlängernden Beitrag leistet bei Patienten, die sich im Endstadium einer Krebserkrankung befinden.

Weit davon entfernt, einen Nutzen zu haben, geht dieser Behandlungsansatz offenkundig mit einem Verlust an Lebensqualität einher, fanden die Forscher heraus, und zwar selbst bei Patienten, die zu Beginn der Studie noch in aktiver und ansonsten vernünftiger Allgemeinverfassung waren. Zudem zeigt die Studie, dass jene Patienten, die trotz einer Krebserkrankung im Endstadium, keine Chemotherapie in Anspruch nahmen, sich eine bessere Lebensqualität bewahrten, als solche, die sich einer derartigen Behandlung unterzogen. Der Ansatz der Chemotherapie muss demnach als alles andere als ein Bereich der Spitzenforschung gelten.

Eine aktuelle Umfrage unter Kardiologen in den Vereinigten Staaten fand heraus, dass die Mehrheit von ihnen mittlerweile ihren Patienten den wichtigen Mikronährstoff Coenyzm Q10 (CoQ10) empfiehlt. Neben diesem vielversprechenden Ergebnis enthüllte dieselbe Studie allerdings auch, dass viele dieser Ärzte nicht wussten, warum die gezielte Zufuhr dieser Schlüsselsubstanz gerade für all jene, die Statine einnehmen, so dermaßen entscheidend ist. Anscheinend wurden US-amerikanische Herzspezialisten nie hinreichend über den nährstoffraubenden Charakter dieser aggressiv vermarkteten Cholesterin-Senker in Kenntnis gesetzt.

Während unserer gesamten Lebenszeit spielen Omega-3 Fettsäuren eine entscheidende Rolle für den Erhalt unserer Gesundheit. Erforderlich für die einwandfreie Funktion des Herzens, des Gehirns, der Augen und anderer Organe, sind die Omega-3 Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) insbesondere deswegen von so herausragender Bedeutung, weil der menschliche Organismus sie nur in begrenzter Menge herzustellen imstande ist. Als solches sind also die zahlreichen Forschungshinweise bemerkenswert, wonach eine gezielte Ergänzung unserer Ernährung mit diesen wichtigen Mikronährstoffen zu einer breiten Vielfalt beeindruckender Nutzen für unsere Gesundheit führen kann.

Hören Sie nicht auf die Medien: Mikronährstoff-Ergänzung kann die Immunfunktion verbessern und Infektionen unterdrücken

Heutzutage vergeht kaum eine Woche, ohne dass uns Medien weismachen wollen, eine der gegenwärtig größten gesundheitlichen Herausforderungen auf der Welt wäre die Antibiotika-Resistenz gegenüber „Super-Erregern“. Mit der Behauptung, wir stünden an der Schwelle zu einem Nach-Antibiotika-Zeitalter, wird durch solcherlei Berichterstattungen die Sorge gestreut, ab Mitte des Jahrhunderts könnten Super-Keime jährlich Millionen Menschen hinwegraffen. Erstaunlich ist jedoch, dass, wann immer die Frage aufgeworfen wird, welche alternativen Ansätze zur Kontrolle von Infektionen denn zur Verfügung stehen, kaum je die Schlüsselrolle der lebenswichtigen Mikronährstoffe Erwähnung findet, obwohl gerade sie für die angemessene Funktion unserer Immunabwehr so entscheidend sind.

Sehschwächen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Das zeigt sich schon an der Tatsache, dass allein in Deutschland mehr als 40 Millionen Menschen – fast zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger – auf eine Sehhilfe angewiesen sind. Obwohl Sehprobleme alle Altersklassen betreffen, treten diese vorwiegend im fortgeschrittenen Alter auf, da zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr die Linse des Auges zunehmend an Flexibilität verliert. Dieser altersbedingte Funktionsverlust der Augen ist zwar ein ganz normaler Vorgang, doch verbirgt sich hinter manchen Alters-Sehschwächen der Beginn einer ernstzunehmenden Augenkrankheit. Erkrankungen der Augen ziehen fast immer Folgen nach sich, die unsere Lebensqualität erheblich beeinflussen können. Hierzu gehört, dass wir uns sozial zurückziehen, uns weniger bewegen und depressive Verstimmungen aufkommen. Natürlich häuft sich bei unbehandelten Augenkrankheiten auch die Gefahr von Stürzen und anderen Unfällen.

In einer neuen, im Clinical Nutrition Journal veröffentlichten Studie zeigen australische Wissenschaftler, wie bei Patienten mit chronischen Nierenbeschwerden mithilfe zugeführter Fettsäuren die Entzündungen reduziert werden können. In der Beschreibung ihrer Arbeit führen die Forscher den Wirkungsmechanismus der Fettsäure-Supplementierung auf die verstärkte Produktion körpereigener, im Blut transportierter Faktoren zurück, welche den Abbau von Entzündungen veranlassen. Die Autoren schlussfolgern, dass dieser Mechanismus bedeutende Auswirkungen auf die Eindämmung der Entzündungsproblematik bei chronischen Nierenerkrankungen haben kann.

Skorbut ist eine durch schweren Mangel an Vitamin C (Ascorbinsäure) hervorgerufene Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch eine langsame Auflösung des Bindegewebes, unter anderem in den Wänden der Blutgefäße, die in der Folge auseinanderbrechen und schwere Blutungen bei den Betroffenen verursachen. In früheren Jahrhunderten war Skorbut insbesondere bei Seefahrern eine äußerst gefürchtete Krankheit. Da ihre Nahrung damals hauptsächlich aus Nahrungsmitteln bestand, die praktisch kein Vitamin C enthielten, starb bei einer Weltumseglung innerhalb weniger Monate fast die komplette Schiffsbesatzung an schwerem Blutverlust. Heute gilt Skorbut in den Industrieländern zwar als besiegt, doch tritt er in seiner Frühform nach wie vor auf – z. B. bei älteren Menschen, Säuglingen oder bei einseitiger Ernährung.

Angesichts einer Zahl von 70 Millionen Amerikanern, von denen bekannt ist, dass sie bewusstseinsverändernde Medikamente einnehmen, und der Anzahl von Massenschießereien, die in den USA während der vergangenen Jahre stark angestiegen ist, grassiert nun schon seit längerem die Spekulation, ob bestimmte Gruppen von rezeptpflichtigen Arzneimitteln einen Einfluss auf das Tötungsverhalten ausüben könnten. Diese besorgniserregende Hypothese erhielt erst kürzlich noch mehr Aufmerksamkeit, als nachträglich festgestellt wurde, dass der Co-Pilot, der den vorsätzlichen Absturz des Germanwings-Fluges 9525 in den Alpen herbeiführte, Antidepressiva einnahm. Jetzt fand eine in der Fachzeitschrift World Psychiatry veröffentlichte Studie erstmals heraus, dass die Einnahme von Schmerz- und Beruhigungsmitteln mit einem deutlich erhöhten Tötungsrisiko einhergeht.

In einer Studie, die erneut die Wirksamkeit von Mikronährstoffen bei der Eindämmung von Krebs unter Beweis stellt, fanden Forscher der Universität Sydney, Australien, heraus, dass Nicotinamid (eine Form des Vitamin B3) das Risiko für nicht-melanöse Arten von Hautkrebs senkt. Die Ergebnisse beruhen auf einer klinischen Studie, an der 386 Probanden aus Australien teilnahmen, im Alter zwischen 30 und 91 Jahren, bei denen im Verlauf der vergangenen fünf Jahre zwei- oder mehrmals Hautkrebs eines nicht-melanösen Typs festgestellt wurde. Patienten, die zweimal am Tag 500 Milligramm Nicotinamid zu sich nahmen, zeigten im Vergleich zur Placebogruppe ein 23 Prozent geringeres Risiko, erneut Krebs zu entwickeln.

Presseerklärung

Ein grundlegend neues Verständnis der Entstehung der Herz-Kreislauf-Erkrankung bedroht den Milliardenmarkt der Cholesterinsenker (Statine). Englischsprachige Medien weltweit berichteten bereits über die neuen wissenschaftlichen Beweise, dass erhöhte Cholesterinspiegel nicht die Hauptursache der Herz-Kreislauf-Erkrankung sind.

Griechenland fordert von Deutschland für Verbrechen während der Nazi-Besatzung Zahlung von 279 Milliarden Euro

Erneut zeigt Griechenland Stärke gegenüber der diktatorischen Brüsseler EU. Das Land fordert von Deutschland eine Reparationszahlung in Höhe von 279 Milliarden Euro für die während der Nazi-Herrschaft begangenen Verbrechen. Die konkrete Bezifferung des Betrages wurde lange erwartet und erfolgte durch den stellvertretenden griechischen Finanzminister Dimitris Mardas. Die angegebene Summe beinhaltet die Rückzahlung des Zwangskredits, den Nazi-Deutschland der Bank von Griechenland 1942 auferlegt hatte. Angesichts der jetzigen Schuldenlast Griechenlands im Umfang von 316 Milliarden Euro würde die vollständige Begleichung dieser Forderung seitens Deutschland für den griechischen Staat effektiv ein Ende der ihm aufgenötigten Austeritätsprogramme bedeuten und das Land aus der Kontrolle der so genannten »Troika« (dem Internationalen Währungsfonds, der Brüsseler EU und der Europäischen Zentralbank) befreien.

In jüngster Zeit weisen immer mehr Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D offenbar weitreichendere Folgen hat, als bislang angenommen. Bereits bekannt ist, dass zwischen dem Vitamin D-Status und der Entstehung einer ganzen Reihe chronischer Krankheiten, einschließlich Krebs, ein Zusammenhang besteht. Unlängst haben Wissenschaftler in Finnland herausgefunden, dass eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D im Kindesalter mit einem höheren Risiko einhergeht, im späteren Leben eine subklinische Arteriosklerose zu entwickeln.

Am 27. Januar 2015 jährt sich zum 70. Mal die Befreiung von Auschwitz. In dem größte Massenvernichtungslager in der Geschichte der Menschheit fanden zwischen 1940 und 1945 mehr als 1,1 Millionen Menschen den Tod. Doch selbst ein dreiviertel Jahrhundert später müssen die Lektionen aus dieser Vergangenheit noch immer erlernt werden. Wichtige Fakten darüber, was in Auschwitz geschah, und warum, wurden den Menschen dieser Welt auf Betreiben multinationaler Wirtschaftsinteressen und mithilfe ihrer politischen Handlanger vorenthalten.

Am 19. Oktober 2014 fand in der italienischen Stadt Barletta ein bedeutendes Ereignis statt. In einer Grundsatzrede forderte Dr. Rath erneut das Ende des „Geschäfts mit der Krankheit“ und beschrieb die jetzt erforderlichen Strategien, die der Menschheit den Weg zu einer präventiven Medizin ebnen – und damit letztendlich zu einer Welt führen, in der die Volkskrankheiten von heute weitgehend unbekannt sein werden.

Niederlage des Pharma-Kartells in Europa: Brüsseler EU-Kommission ist zu einer peinlichen Kehrtwende gezwungen

Wir freuen uns, berichten zu können, dass inzwischen offiziell bestätigt wurde, dass die Zuständigkeit für Arzneimittel auch mit der neuen Brüsseler EU-Kommission in dem Bereich Gesundheit und Verbraucher verbleiben wird. In einer peinlichen 180-Grad-Wende sah sich Präsident Jean-Claude Juncker zur Aufgabe seiner Pläne genötigt, die alleinige Verantwortlichkeit für die Arzneimittelpolitik dem Kommissariat für Industrie und Unternehmertum zuzuweisen.

Immer mehr Belege bestätigen, dass eine tägliche Nahrungsergänzung die Kosten der nationalen Gesundheitssysteme reduzieren kann. In einem neuen, im Journal of Dietary Supplements veröffentlichten Artikel kommen die Autoren anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis, dass sich – bezogen auf die betroffenen Bevölkerungsgruppen, welche Nahrungsergänzungsmittel konsumieren – der Anteil derjenigen, die kostenintensive medizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen, vermindern würde.

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Gerhard Friedrich is a chaired professor at the Universität Klagenfurt, Austria and received his PhD in computer science from the Vienna University of Technology. He is Dean of the Faculty of Technical Sciences and directs the Intelligent Systems and Business Informatics research group.

He has published many papers in highly-renowned journals in these areas, such as Artificial Intelligence, AI Magazine, Web Semantics, IEEE Intelligent Systems, IEEE Transactions on Software Engineering, IEEE Transactions on Engineering Management, and the International Journal of Electronic Commerce as well as a book on recommender systems at Cambridge University Press which was translated in Japanese and Chinese.

Gerhard Friedrich served as program committee member for numerous distinguished conferences such as the International Joint Conference on Artificial Intelligence or the WWW. He was an area chair at the 13th International Conference on Principles of Knowledge Representation and Reasoning 2012, and a senior PC member at the ACM Recommender Systems Conferences 2010, 2011, 2012 and a chair of the Conference on Prestigious Applications of Intelligent Systems – PAIS 2014. Gerhard Friedrich is an associate editor of AI Communications and the International Journal of Mass Customization. In 2012 he became a fellow of the European Coordinating Committee for Artificial Intelligence.

Gerhard Friedrich was invited as a keynote speaker at several conferences and workshops. In 2015 he was the joint invited speaker at the 31st International Conference on Logic Programming and the 21st International Conference on Principles and Practice of Constraint Programming.

Das in diesem Buch vermittelte Wissen wird weder in der Schule (etwa in Biologie und Hauswirtschaft), noch im Studium (etwa der Medizin, der Volkswirtschaft, der Biologie, der Anthropologie) unterrichtet, noch berichten die Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen) darüber. Warum eigentlich nicht? Weil es bei chronischen Krankheiten und deren Ursachen um Milliardenumsätze geht.

Was die Landwirtschaft anbaut, sind eigentlich die gesündesten Lebensmittel, die der Mensch sich wünschen kann, vor allem wenn biologisch-organisch gewirtschaftet wird (Kompostdüngung, keine Kunstdünger, keine Pestizide): Getreide, Kartoffeln, Blattsalate, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse usw. Aber man hat den Bauern beigebracht, dass durch "Veredelungswirtschaft" mehr Geld zu verdienen sei. So verfüttern die Bauern diese gesunden Produkte in großen Mengen an Tiere, um Fleisch, Milch und Eier zu erzeugen. Der Mangel an gesunder pflanzlicher Kost und das Übermaß artfremder tierischer Kost macht jedoch die Menschen krank.

Die Nahrungsmittelindustrie lebt ebenfalls von "Veredelungsprozessen" - sie verarbeitet, extrahiert, raffiniert, konserviert, sterilisiert die ursprünglichen lebendigen Naturprodukte, um daraus haltbare, lagerfähige Waren zu machen. Selbst das Getreidekorn, eine "lebende Konserve", wird zu toten Auszugsmehlen verarbeitet, welchen die gesundheitlich wichtigsten Inhaltsstoffe des lebendigen Korns fehlen. Durch die Anlagen-, Verarbeitungs- und Werbekosten entsteht ein Paradox: Je höher der Preis eines solchen Produkts, desto geringer ist sein gesundheitlicher Restwert.

Durch solchermaßen artfremde und denaturierte Nahrung wird der Mensch chronisch krank. Das schafft einen ständig wachsenden Krankheitsmarkt. Da dessen Entwicklung stetig verläuft, wird kaum wahrgenommen, dass z.B. in Deutschland 1980 (ca. 60 Mio. Einwohner) diese Krankheiten schon 100.000 Ärzte und 30.000 Zahnärzte ernährt haben, und diese Krankheiten sich in den folgenden zwei Jahrzehnten so vermehrt haben, dass (bei nun ca. 83 Mio. Einwohnern) 2001 bereits 294.676 Ärzte und 62.120 Zahnärzte von den Krankheiten der Bevölkerung leben konnten.

Die Pharma-Branche erfreut sich eines noch dynamischeren Wachstums. Sie gehört inzwischen international zu den Börsen-Riesen. Ihr Wachstum nährt sich aus mehreren Quellen: Zuverlässige Zunahme chronischer Krankheiten; überwiegend symptomatisch wirkende, nicht heilende, dauernd einzunehmende Medikamente; Verdrängung einfacher Arzneien durch patentierte, teure Medikamente; Mittel zur symptomatischen Behandlung von Nebenwirkungen anderer Mittel (z.B. Mittel gegen Impotenz, eine "Nebenwirkung" von Bluthochdruckpillen); "Erfindung" neuer Krankheiten und neuer Mittel gegen diese; "Sponsoring" von Ärzten, Professoren, Instituten, damit diese die neuen und teuren Mittel empfehlen und verordnen.

Man sollte meinen, die "soziale" wie die private Krankenversicherungswirtschaft müsste an der Verbreitung von Wissen bei ihren Mitgliedern interessiert sein, das chronische Krankheiten verhütet und heilt. Der Verfasser stieß jedoch bei etlichen Informationsversuchen über Jahrzehnte hinweg stets auf absolutes Desinteresse. Warum wohl? Wenn die Angst vor Krankheiten schwindet, weil die Menschen Ursachen und Heilungsmöglichkeiten kennen, schwindet auch die Notwendigkeit, sich so teuer gegen Vermeidbares und Heilbares zu versichern. Proteste gegen die horrend hohen Versicherungsbeiträge und Aufkündigungen wären zu befürchten.

Diese sind das heiß begehrte Sprachrohr der von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen. Umgekehrt sind die Medien scharf auf gut bezahlte Werbeaufträge, sie strahlen rührende bis heroische Klinik-Serien aus, in welchen die herrschenden medizinischen Dogmen glorifiziert werden, in ihren Kochstudios zeigen sie, wie denaturierte und artfremde Kost zubereitet wird, und sie lassen sich auch gerne des öfteren "neutral" erscheinende, fertige PR-Artikel, Berichte zur Verfügung stellen, die dann unkommentiert verbreitet und ausgestrahlt werden. Nur wer die Szene kennt, kann solche als PR- (Public Relations-) Machwerke erkennen - oft weniger an dem, was sie berichten, als daran, welche Informationen sie verschweigen.


Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

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Schüler*innen als Filmemacher

Schüler und Schülerinnen unserer Schule mit und ohne Fluchthintergrund drehten im Rahmen von schulischen Projekttagen gemeinsam Kurzfilme. Von der ersten Idee bis hin zum fertigen Film wurden sie dabei von professionellen Filmschaffenden begleitet.

Filmausschnitte und Informationen gibt es hier:

Skifahrt ins Allgäu

Die Schülerinnen und Schüler senden sportliche Grüße aus dem Allgäu von der alljährlichen Skifahrt.

Stadtteilfest der Hellen Oase

Die Wiko-Klasse hat mit Ihrer Lehrerin Frau Gosse am 07.Oktober das Stadtteilfest der Hellen OASE den ganzen Tag tatkräftig beim Auf- und Abbau und beim Waffelbacken unterstützt. Obwohl das Wetter nass und kalt war, war die Stimmung super und das Fest für die Nachbarschaft eine Freude.

Gelungenes Benefizkonzert

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 15.06. 2017 das vom Ergänzungskurs Studium und Beruf organisierte Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen statt. Trotz schwindender Besucherzahlen und anfänglicher Technikprobleme war das Konzert ein Erfolg und dank der fleißigen SpenderInnen und SpendensammlerInnen sowie der Einnahmen am Verpflegungszelt („Wir machen nie wieder Waffeln!“) können wir 400 Euro an Ärzte ohne Grenzen überweisen.

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein, der die Technik, die Bühne, die Getränke und einen Teil der Verpflegung finanziert hat sowie Tom Richter, dessen Vater die Brötchen gesponsort hat. Der größte Dank geht an die Künstler Oscar Stening und Brixxx (feat. Andrew) und an den technikaffinen Steven, ohne die das Konzert nicht stattgefunden hätte.

Kunstprojekt zur Innenhof Gestaltung.

Auf Grund der Überarbeitung der Website kommt es aktuell zu Beeinträchtigung und fehlenden Informationen.

Bitte besuchen Sie die alte Seite (mit Einschränkungen) unter http://tmp.die-gesundheitstrainer.de

Oder Kontaktieren Sie Ihren Standort telefonisch oder per E-Mail unter:

  • Auf unserem Parkplatz finden Sie entsprechend gekennzeichnete Behindertenparkplätze, die besonders groß sind und sich in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang befinden.
  • Unser Gebäude ist stufenlos erreichbar. - Die Haupteingangstür ist kraftbetätigt zu öffnen.
  • Die Nebeneingangstür ist mit einer Orientierungshilfe ausgestattet.
  • Beide Eingänge verfügen über eine Gegensprechanlage.
  • Die Bodenbeläge sind rutschhemmend und rollstuhlgeeignet.
  • Alle Gebäudeebenen können mit dem Aufzug erreicht werden.
  • Wir haben auf zwei Ebenen behindertengerechte Sanitärräume.

Wir befinden uns in stadtnaher, verkehrsgünstiger und dabei ruhiger Lage. Ob mit Fahrrad, Auto, Bus oder Bahn - Sie können bequem zu uns gelangen. Kostenlose, hauseigene Parkplätze stehen zur Verfügung.

  • per Auto aus dem Süden: vom Niedersachsen- oder Lublinring über die Gartenstrasse
  • per Auto aus dem Norden: von der Kanalstrasse über den Nevinghoff und die Albrecht-Thaer-Strasse
  • per Bahn über den Haltepunkt Zentrum Nord (5 Minuten Fußweg)
  • per Bus mit der Linie 17, Haltestelle Anton-Bruchausen-Str. (direkt vorm Haus)
  • per Bus mit den Linien 9 u. 3, Haltestelle Mühlenfeld (Ring)


Was man gegen Fersensporn und Fersenschmerzen tun kann, ohne Operation:
=> Fersensporn

Wichtig ist, sich nicht schulmedizinsch zu sehr verbasteln lassen, sondern gleich zu Gerson gehen. Keine Zeit verlieren. Das ist wichtig.
lg Isolde 12. Dez. 2014

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Spannende Erkenntnisse und Forschungsergebnisse vom jährlichen Treffen der Internationalen Gesellschaft zur Funktionsverbesserung der Pferdezähne eV. (IGFP)

Ein Bericht von Dr. Christina Fritz, Team SANOANIMAL

Vergangenes Wochenende fand wieder der jährliche IGFP Kongress (Internationale Gesellschaft zur Funktionsverbesserung der Pferdezähne e.V.) statt. Es waren wieder etwa 270 Pferdedentalpraktiker aus aller Welt dabei und eine Reihe von spannenden Vorträgen und Postern zum aktuellen Stand der Forschung wurden präsentiert.

Besonders spannend aus meiner Sicht fand ich den Vortrag von Lecollinet, der die Zusammenhänge zwischen Zähnen, Kiefergelenk und Hinterhand dargestellt hat. Hier wurden anschaulich die biomechanischen Zusammenhänge dargestellt, warum Zahnprobleme (insbesondere am 6. bzw. 11. Backenzahn) nicht nur zu Kiefergelenksblockaden und damit zu Genickblockaden führen, sondern über die Muskelketten auf das Becken übertragen werden. Man sollte also bei Taktunreinheiten oder mangelnder Hinterhandaktivierung immer auch die Zähne in die Betrachtung mit einbeziehen und nicht nur die Gelenke und Muskeln.

Dazu passend dann auch ein Vortrag von Krajewski, bei dem die Kraftübertragung vom Zügel über das Gebiss auf das Genick untersucht wurde. Hier konnte in ausgeklügelten Messungen gezeigt werden, dass weder die Wassertrense, noch Hebelgebisse wie die Kandarre, zu einer Vervielfachung der aufgewendeten Kraft mit Wirkung auf das Genick führen – im Gegensatz zu dem, was immer wieder im Internet behauptet wird. Es kann – je nach Gebiss, Kopfhaltung und Dynamik der Bewegung zu einer Kraftübertragung von 1 – 1,5 kommen, aber nicht darüber hinaus.

Spannend war auch ein Vortrag von Schulz-Komas, bei dem die Zahnabnutzung bei wild lebende Equiden (Zebras, Esel, Pferde) mit in Gefangenschaft lebenden verglichen hat. Hierbei kam raus, dass in Gefangenschaft die Abnutzung geringer ist – vermutlich weil hier der Holzfaseranteil deutlich geringer ist als in freier Wildbahn.

Außerdem haben die in Gefangenschaft lebenden Wildequiden eine deutlich höhere Neigung, Zahnhaken auszubilden, was vermutlich mit der Art der Futtersuche (Heuballen im Vergleich zu Gestrüpp suchen und knabbern) und der Höhe der Futteraufnahme zusammen hängt.

Wieder einmal eine Bestätigung dafür, dass das Pferdegebiss kein Fehlgriff der Evolution ist, sondern die Notwendigkeit der Zahnbearbeitung mit unseren Haltungs- und Fütterungsbedingungen zusammen hängt.

Hervorzuheben ist meines Erachtens auch ein Poster von Maleh und Immel, bei dem die Wirkung eines therapeutischen Lasers bei der Behandlung von Fistelkanälen in der Maulhöhle untersucht wurde.

Die positive Wirkung von Therapielasern bei der Wundheilung, insbesondere bei großen, zerklüfteten oder Taschenbildenden Wunden, ist schon lange bekannt und beschrieben worden. Fisteln in der Maulhöhle stellen ein besonderes Problem dar, weil sie meist tief in das Zahnfleisch oder bis in den Knochen hinein reichen, nicht steril zu halten sind und damit oft rezidiv eitern. Starke Antibiotika sind oft notwendig, um diese zur Ruhe zu bringe, was sich natürlich negativ auf die Darmflora auswirkt.

Durch die Injektion von Tuloidinblau in den Fistelkanal und anschließende Therapielaserbehandlung konnte die Abheilung beschleunigt werden, ohne dass Antibiotika eingesetzt werden mussten. Gerade bei Patienten mit EOTRH oder bei notwendigen Zahnextraktionen kann dies eine sinnvolle Alternative zur Antibiose sein, um zukünftig Resistenzen zu vermeiden.

Auch das eine Technik, die man in Betracht ziehen sollte, wenn ein Pferd mit solchen Problemen zu tun hat.

Aus der Industrieausstellung besonders interessant war ein mobiler Inhalator der Firma iHr Medizingeräte. Ich habe mit Pferdeklinikbesitzern gesprochen, die das Gerät seit langem im Einsatz haben und alle durchweg begeistert sind.

Das Gerät ist extrem robust, simpel zu bedienen, einfach zu reinigen und kann (im Gegensatz zu den meisten Inhalatoren) praktisch alles vernebeln, inkl. hochprozentiger Kochsalzlösung und ACC, was ja gerade bei chronischen Hustern so wichtig ist. Dadurch dass man währenddessen nicht neben der Steckdose stehen muss, sondern beim Inhalieren mit dem Pferd spazieren gehen oder es in die Führanlage stellen kann, kommt es zu einer wesentlich tieferen Atmung als im Stand, sodass das Inhalat auch dahin kommt, wo es hingehört und nicht im Inhalator als „Suppe“ stehen bleibt.

Man kann das Gerät direkt bei der Firma leihen für 8,50 Euro pro Tag, was eine gute Alternative zum Kauf ist, insbesondere wenn man nur mit einem hartnäckigen Erkältungshusten zu tun hat, es also nur für 10-14 Tage benötigt. Für Besitzer chronischer Huster lohnt sich sicher ein Kauf. Das Gerät ist mit etwas über 800 Euro nicht gerade ein Schnäppchen, aber seinen Preis definitiv wert.

(Anmerkung für unsere kritischen Leser: dies ist weder bezahlte Werbung noch werden wir von der Firma in irgendeiner Weise für diese Darstellung vergütet; wir berichten über solche Produkte, weil wir von Nutzen und Wirkweise überzeugt sind; Anm.d.R.).

Meine beiden Vorträge „EMS, Pseudo-EMS, Cushing, Pseudo-Cushing, Insulinresistenz – das „was ist was“ der modernen Zivilisationskrankheiten“ sowie „Haltungs- und Fütterungsmanagement bei alten Pferden“ wurden von den IGFP Besuchern sehr positiv aufgenommen und führten zu vielen interessanten Diskussionen.

Viele meiner Beobachtungen zu EMS oder Cushing-Patienten wurden mir auch hier von anderen Fachleuten aus der Praxis bestätigt und es entstanden eine Reihe von anregenden Diskussionen mit neuen Ideen, solche Erkrankungen zu behandeln oder zu vermeiden.

Ein reger Austausch zum Management alter Pferde („Senioren“) – sowohl aus Sicht der Fütterung als auch der Zahnheilkunde – hat mir wieder neue Erkenntnisse gebracht und ich denke, auch den einen oder anderen Dentalpraktiker zum Nach- und Umdenken angeregt.

Darüber hinaus gab es natürlich eine ganze Reihe von spannenden Vorträgen und Falldokumentationen, die aber meist sehr speziell auf Dentalpraktiker zugeschnitten waren.

Die kompletten Vorträge kann man bei Interesse nachlesen im Kongressband, der unter der ISBN Nummer 978-3-00-048565-7 bzw. direkt bei der IGFP bezogen werden kann (www.igfp-ev.de).

Lange Zeit wurde immer das Spurenelement Zink in den Fokus gerückt, wenn es um Probleme mit dem Fell, der Haut oder den Hufen ging. Neue Studien zeigen aber, dass nicht nur Zink-, sondern oft auch Schwefelmangel mit beteiligt ist an Problemen in diesem Bereich.

Dieses Spurenelement wurde bisher kaum beachtet, unter anderem weil es im Blutbild nicht untersucht wird. Jetzt liegen neue Studienergebnisse vor, die zeigen, dass Pferde mit chronisch entzündlichen Prozessen im Darm einen deutlichen Schwefelmangel mit allen entsprechenden Folgesymptomen entwickeln (für Interessierte unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed ).

Wenn dieses Spurenelement fehlt, kommt es unter anderem zur Fehlbildung von Aminosäuren. So wird bei der Bildung der Aminosäure Cystein jetzt Selen statt Schwefel eingebaut. Dieses Selenocystein hat aber andere biochemische Eigenschaften als das normale, schwefelhaltige Cystein. Dieses wird zum Beispiel benötigt bei der Bildung der schützenden Schleimschicht in den Atemwegen. Schwefelhaltige Aminosäuren spielen außerdem eine zentrale Rolle bei allen hornbildenden Prozessen.

Liegt ein unerkannter Schwefelmangel vor, kann es also nicht nur zu einem im Blutbild sichtbaren Selenmangel kommen, sondern auch zu gesundheitlichen Problemen…

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"This program intricately details medical doctor Patch Adams' life and unconventional medical philosophy. Commentary by Adams' supporters, social activists, and others who talk about their experiences and philosophy is equally telling. An excellent program to circulate with the popular movie, this might also find a spot in medical and nursing schools." -- Booklist

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to Patch Adams or the Gesundheit Institute

For more information about Gesundheit Institute, please contact: Patch Adams, MD, Gesundheit Institute, 6855 Washington Blvd., Arlington, VA 22213, 703/525-8169, or volunteer coordinator Kathy Blomquist, Gesundheit Institute, HC 64, Box 167, Hillsboro, WV 24946, 304/653-4338.

Nährstoffe sind unterschiedliche Stoffe, die vom Organismus aufgenommen und mithilfe des Stoffwechsels verarbeitet werden. Nährstoffe werden von allen Lebewesen aufgenommen. Unter essentiellen Nährstoffen fasst man solche zusammen, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, im Gegensatz zu jenen Nährstoffen, die der Körper selbst durch Energieverbrauch herstellen kann. Generell unterscheidet man Vitamine, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Wasser. Wer sich gesund ernähren will, sollte nicht nur auf eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen achten, es kommt auch auf die Kombination der Lebensmittel und deren Qualität an. Näheres erfahren Sie hier.

Die Wirkung von Aminosäuren ist unumstritten: Sie sind lebenswichtig für den Körper und Baustein für Proteine. Zudem werden ihnen positive Eigenschaften zum Abnehmen und zum Muskelaufbau nachgesagt. Was ist da dran? mehr

Biotin wurde ursprünglich als Vitamin-H bezeichnet, da man früh die Bedeutung für Haut und Haare erkannte. Biotin gehört jedoch zum Vitamin-B-Komplex und ist als Vitamin-B7 bekannt. Als Nahrungsergänzungsmittel hat Biotin in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. mehr

Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus. Dabei werden Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß völlig zu Unrecht verteufelt. Nur bei übermäßigem Verzehr machen diese Nährstoffe nämlich dick. Ein völliger Verzicht wäre hingegen lebensgefährlich, denn ohne sie hätte unser Körper keine Energie mehr zu verbrennen. Alles über Fett, Cholesterin, Kohlenhydrate und Eiweiße in verschiedenen Nahrungsmitteln erfahren Sie hier. mehr

Mineralstoffe und Spurenelemente werden über die Nahrung aufgenommen, regeln den Stoffwechsel im Körper und sind für den Aufbau von Körpersubstanzen zuständig. Beschrieben werden in folgenden Artikeln, in welchem Lebensmittel welche Mineralstoffe häufig zu finden sind und welche Wirkung den jeweiligen Mineralstoffen und Spurenelementen zuzuschreiben ist. Angegeben wird auch, was bei Mangel und Überdosierung bestimmer Mineralstoffe geschieht, wie hoch der Tagesbedarf ist und welche Gruppen einen erhöten Bedarf haben. Darüber hinaus werden die Eigenschaften der Mineralstoffe thematisiert. mehr

Zu den Nährstoffen, die in unseren Lebensmittel stecken, zählen Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Nährstoffe sind für Menschen lebenswichtig und haben jeweils einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Lesen Sie hier, was hinter einzelnen Nähr- und Vitalstoffen steckt, welche Aufgaben sie im Körper haben und in welchen Lebensmitteln sie zu finden sind. mehr

Vitamine sind an vielen unterschiedlichen chemischen Vorgängen im Körper beteiligt. Der Organismus braucht Vitamine unter anderem für ein starkes Immunsystem und um die Abwehrkräfte zu mobilisieren. Doch anders als bei Tieren kann der menschliche Körper Vitamine nicht in ausreichendem Maße selbst produzieren. Daher müssen wir auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Zudem kann ein erhöhter Vitaminbedarf entstehen, etwa in der Kindheit oder im Alter. Auch eine bestimmte Lebenssituation, wie eine Schwangerschaft oder eine Erkrankung, erfordern die zusätzliche Einnahme bestimmter Vitamine. Doch Vorsicht: Auch zu viele Vitamine können dem Körper schaden! mehr

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Zigaretten gehören fast weltweit zu den legalen Drogen. In den letzten Jahren hat sich das Rauchverhalten, gerade bei Jugendlichen, nicht wesentlich geändert. Und das trotz ständig steigender Tabaksteuer. Ein drittel der jugendlichen raucht regelmäßig, bei jüngeren erwachsenen knapp die Hälfte. Die meisten Raucher haben vor dem 18. Lebensjahr angefanen zu qualmen. Wer bis zum 20-ten Lebensjahr noch nicht mit dem Rauchen angefangen hat wird es danach auch meist nicht mehr tun.

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Privat ist Ulrich Weber Klavierspieler und erwarb sich als Songwriter Mitte der 2000er neben seinem Studium sogar eine goldene Schallplatte mit einem Top3 Single-Chart-Hit. Heute nutzt er seine musikalische Gabe als hervorragendes Mittel für eine ausgeglichene Work-Life- Balance.

Andreas Genz, Jahrgang 1971, ist dem IKAGE seit seiner Gründung verbunden. Während seines Studiums beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit der Psychologie der Arbeit bzw. Organisationen und der Klinischen Psychologie. Nach weiteren Ausbildungen zum Business und Karriere Coach sowie zum Trainer für Führungskräfte und für Stressbewältigung, promovierte er am Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der TU Dresden zum Dr. rer. medic.

Seine berufliche Laufbahn ist durch Veränderung und kontinuierlich wachsende Verantwortung gekennzeichnet. Seit 2005 nebenberuflich selbstständig, legte er immer großen Wert darauf, Wissenschaft und Praxis zusammen zu bringen. Dabei war es ihm immer wichtig, einen praktischen Mehrwert zu erzielen. Eine Theorie ist nur so gut wie der Nutzen, den sie in der Praxis stiftet. Diese Haltung und die Erfahrung zahlreicher Projekte stellt er den Kunden des IKAGE heute gewinnbringend zur Verfügung.

Schwerpunktmäßig verantwortet Andreas Genz Mitarbeiterbefragungen und die externe Mitarbeiterunterstützung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Training bzw. Coaching von Führungskräften sowie der Prävention von Burnout und stressbezogenen Problemen in Unternehmen. Außerdem widmet er sich den bisher wenig beforschten Grenzbereichen von Arbeitspsychologie und Klinischer Psychologie, um daraus neue Ansätze zum Umgang mit psychischen Problemen von Mitarbeitern zu entwickeln. Darüber hinaus ist er für seine überzeugenden Impulsvorträge zu diesen Themen bekannt.

Andreas Genz wird von unseren Kunden als hoch authentischer Partner geschätzt, der sich nicht scheut, auch unangenehme Dinge klar zu benennen. Sein gelassener Umgang mit unsicheren Situationen und die Fähigkeit, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, haben schon manches Projekt „gerettet“.

Wenn er nicht gerade für das IKAGE unterwegs ist, widmet er sich seinen drei Töchtern, schaut asiatische Filme oder hört elektronische Musik.

Leonardo-Campus 8, 48149 Münster, Raum: 224

Tel: 0251 83-65850
Fax: 0251 83-65852

Lehr- und Forschungsgebiet: Informatik und Statistik

Arbeitsgebiete

  • Statistische Grafik
  • EDV und Pflege
  • Evaluation von Einrichtungen im Gesundheitswesen
  • Historische Pflegeforschung
  • Stationäre Altenhilfe

Fachgutachter für die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Fachgutachter für die BMBF-Förderprogramme SILQUA-FH und FHprofUnt

Mitglied der Ethik-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (2010-2013)

Fitnesstraining, Krafttraining, Ausdauertraining, Gesundheitsorientiertes Fitnesstraining, Gesundheit, körperliche Fitness,

englisch: physical fitness

Im Allgemeinen wird Fitness definiert, als die Lebenstauglichkeit eines Menschen, sowie die Fähigkeit beabsichtigte Handlungen durchführen zu können. Im Duden wird der Begriff Fitness auf den physiologischen Aspekt reduziert und gilt als gute körperliche Verfassung oder Leistungsfähigkeit.

„Fitness ist ein ausgewogenes Maß an optimaler, jedoch nicht maximaler Leistungsfähigkeit in allen Komponenten der Leistung, dem Fehlen von Krankheiten, psychischen und sozialen Wohlbefinden, das dem Menschen bewusst ist und ihm Leistungen ermöglicht, die seinen besten persönlichen Intentionen entsprechen“

Fitnesstraining gilt als Training mit dem Ziel, die motorische Fitness erhalten oder verbessern zu können. Seit den Gründungen der kommerziellen Sportanbieter im letzten Jahrhundert etablierte sich das Fitnesstraining als Sportart, und findet durch zahlreiche Fitnessbewegungen Einzug in allen Alters und Leistungsbereichen. Sowohl das Bodybuilding, als auch das Training zum Erhalt der Motorik im Alter zählen zum Fitnesstraining und verdeutlichen somit den umfassenden Begriff des Fitnesstrainings. Schwerpunktmäßig ist Fitness geprägt durch die zahlreichen Fitnesstests, die den Erhalt oder die Verbesserung sportlicher Leistung messbar machen.

Fitness stammt aus dem englischen (to fit) und bedeutet, geeignet, passend, schicklich, tauglich, fähig oder bereit. Es ist somit nicht verwunderlich warum der Bergriff „Fit sein“ auch für nicht- sportliche Aussagen angewandt wird. Beispiel: Bist du fit für die Physikarbeit? Er ist fit im Computerprogramm etc.

Gesundheit ist nach WHO (World Health Organisation) ein Zustand völligen körperlichen, sozialen und psychischen Wohlbefindens und nicht lediglich das Freisein von Krankheiten.

Es gibt damit Gemeinsamkeiten mit dem Begriff der Fitness, wobei jedoch zusätzlich zum Zustand des Wohlbefindens, die Leiststunksfähigkeit hier mit inbegriffen ist. Ein Mensch, der nach WHO gesund ist, muss noch nicht fit sein, und jemand, der ein Fitnesstest mit hoher Punktzahl absolviert, muss nicht unbedingt gesund sein.

Der Übergang zwischen einem Fitnesstraining und Gesundheitstraining ist fließend.

Gesundheitstraining ist Fitnesstraining, Fitnesstraining ist jedoch nicht immer Gesundheitstraining.

  • Gesundheitstraining betreibt jemand, dessen Lebensführung zu bequem geworden ist und um dem Risikofaktor Bewegungsmangel entgegenzuwirken.
  • Gesundheitstraining erfüllt somit einen Kompensationscharakter.
  • Fitnesstraining dient der Verbesserung und Stabilisierung der Leistungsfähigkeit
  • Über den Kompensationscharakter hinaus gilt ein Fitnesstraining als Leistungsverbesserung.

Fitnesstraining wird u. a. für folgende Ziele instrumentalisiert:

  • Erhaltung und Steigerung der beruflichen Partizipation
  • Wohlbefinden
  • Prävention gegenüber Krankheiten
  • Motorische Leistungsfähigkeit steigern
  • Schönheitsideale erreichen
  • Geselligkeit

Mit einem gezielten Fitnesstraining können folgende Ziele erreicht werden:

  1. Optimierung des Herz- Kreislauf- Systems durch gezieltes Training der Ausdauer
  2. Ausbildung der Muskulatur
  3. Durch gezieltes Stretching die Beweglichkeit erhalten
  4. Durch Koordinationstraining die Gewandtheit beibehalten
  5. Die nervale Belastung durch gezielte Entspannungstechniken ausgleichen.

Durch die zunehmende Technisierung unserer Gesellschaft sind die häufigsten Ursachen der Zivilisationskrankheiten durch Bewegungsmangel bedingt. Dieser wirkt sich negativ auf das Herz- Kreislauf- System und der Mobilität unseres Bewegungsapparats aus. Rückenschmerzen und Osteoporoseerkrankungen zählen heutzutage zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Da ab dem 30. Lebensjahr die Muskelkraft stetig abnimmt, sollte ein gezieltes Training der Muskelgruppen nicht nur im Sinne einer Körperformung durchgeführt werden. Zusätzlich stellt die Kraftfähigkeit eine Basis für fast alle Sportarten dar. Somit ist für die Sportart Tennis eine gute Ausbildung der Rumpfmuskulatur, Rückenmuskulatur und Bauchmuskulatur Voraussetzung. Durch einen Verzicht auf kompensatorisches Krafttraining in Spielsportarten können muskuläre Dysbalancen entstehen. Ein typisches Beispiel sind Rückenschmerzen bedingt durch den Aufschlag im Tennis.

Anfänger im Bereich des Krafttrainings scheitern oftmals schon an der Fachsprache. Dies hängt oft damit zusammen, dass die Terminologie des Krafttrainings oftmals, und nicht nur von Laien falsch verwendet wird.