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Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie

Facharzt für Innere Medizin, Sportmedizin

Fachärztin für Innere Medizin

Haus der Gesundheit,
Bahnstr. 51 · 41569 Rommerskirchen

Tel.: 02183 42 02 90
Fax: 02183 42 02 96

Lungenfacharzt/Allergologe in Wesel am Niederrhein. Sämtliche fachbezogene Diagnostikmöglichkeiten in der Lungenheilkunde und im Bereich allergischer Erkrankungen von Auge, Nase, Lunge und der Haut. - Lungen- und Bronchialheilkunde

Dr. med. Reinhard Riemann

Facharztpraxis für Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie

Unsere Sprechzeiten:

Montag: 07:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr

Dienstag: 07:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 07:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag: 07:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr

Ein genialer Fettverbrenner. Mit dem Minitrampolin verbrennt man deutlich mehr Kalorien als mit Joggen. Es passt in jeden Haushalt und macht sehr viel Spass. Wenn Sie weder Lust auf Joggen noch Walken noch auf einen Fitnessclub haben, dann gibt es kaum etwas Besseres als ein Minitrampolin. Es passt in jedes Zimmer, ist bei jedem Wetter verfügbar, in der warmen Jahreszeit auch im Garten. Man kann es beim Fernsehen benutzen oder beim Hören der Lieblings-CD. Erlaubt ist alles, was gefällt und Spass macht. Sie können sich auf dem Minitrampolin bewegen, wie Sie möchten. Zu Beginn sollten Sie ein paar Minuten locker wippen. Danach folgt am besten ein kleines Ausdauerprogramm. Sie können gehen, walken oder locker laufen. Wenn Sie möchten, können Sie auch hüpfen und dazu noch die Arme bewegen. Schon 10 bis 15 Minuten Bewegung auf dem Minitrampolin pro Tag reichen aus, um den gesamten Körper zu trainieren. Man kann am Stück trainieren oder, noch besser, verteilt auf den ganzen Tag.

Das Minitrampolin steigert Kraft, Ausdauer und Koordination und ist ideal zur Fettverbrennung. Denn nicht nur Sie trainieren, auch die Schwerkraft trainiert für Sie mit. Auch wenn Sie nur ganz leicht wippen, überwinden Sie die Schwerkraft in dem Moment, in dem Sie nach oben federn. Dann drückt Sie die Schwerkraft wieder nach unten auf das gespannte Tuch – und katapultiert Sie wieder nach oben.

Wenn Sie ganz unten auf dem Tiefpunkt angekommen sind, hat sich Ihr Gewicht verdoppelt. Wenn Sie leicht springen, und dann wieder auf dem Tuch ankommen, hat es sich sogar vervierfacht. Für Ihre Muskeln ist der Moment des Abhebens Schwerstarbeit. Auf sie wirkt die Schwerkraft, die Sie überwinden müssen. Dieser Effekt sorgt dafür, dass 20 Minuten Bewegung auf dem Minitrampolin so effektiv sind wie 30 Minuten joggen.

Die Trainingseffekte sind enorm vielfältig. Neben der Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Koordination sinkt der Ruhepuls, der Fettstoff- und Zuckerstoffwechsel verbessern sich. Das Osteoporoserisiko sinkt, das Bindegewebe strafft sich, der venöse Rückfluss in den Beinen wird angeregt. Hervorzuheben ist auch die Stärkung der gesamten Bauch- und Rückenmuskulatur. Das gibt am Ende ein sehr effektives Ganzkörpertraining, eine tolle Figur und ein super Körpergefühl.

Wir haben für unsere Leserinnen und Lesern das am besten geeignete und sicherste Minitrampolin ausgewählt und offerieren dazu ein Gratis-Poster. Das Trimilin-Trampolin ist sehr gelenkschonend, aber nicht zu weich und zeichnet sich durch eine gute Unterstützung aus. Daher empfehlen wir es auch bei Gleichgewichtsproblemen und wenig trainierter Stützmuskulatur. Die Gefahr von Überbeanspruchung und Verletzungen wie z.B. Umknicken des Fusses wird dadurch reduziert. Die für Trimilin entwickelten Stahlfedern bieten eine sehr dynamische Rückfederung. Sie können stärker belastet werden und haben eine längere Lebensdauer als Gummikabel. Die Rückfederung der Sprungmatte ermöglicht ein Lauftempo, das sich besonders gut eignet für einen fliessenden Geh- und Laufrhythmus. Er entspricht unserem normalen Bewegungsrhythmus, wie wir ihn vom Joggen, Walken und von der Skigymnastik kennen. Für Übungen jeglicher Art, aber auch für Ausdauertraining und Joggen, ist diese Federung die erste Wahl.

Das neue Poster
• effektive Übungen für mehr Fettverbrennung
• entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Sportphysiologie-Labor der ETH Zürich
• 31 Abbildungen mit detaillierter Anleitung
• Das Poster alleine bestellen Sie hier

Die Merkmale
• 36 Spezialfedern
• hochelastisch und gelenkschonend
• stabil und sicher
• Sprungmatte in Blau
• Durchmesser 102 cm, Höhe 24 cm, Gewicht 10 kg
• Beine abschraubbar
• für Körpergewicht von 40 bis 110 kg

Einsatzbereiche
• Gewichtsreduktion
• Herz-Kreislauf-Training
• Konditionstraining
• Koordinationstraining
• Gleichgewichtstraining

Ohne Haltegriff:
Minitrampolin Trimilin med (mit Schraubfüssen), inkl. Poster + Broschüre, Fr. 269.-
Minitrampolin Trimilin med PLUS (mit Klappfüssen), inkl. Poster + Broschüre, Fr. 309.-
plus jeweils Fr. 13.50 Versandkosten.

Mit Haltegriff:
Minitrampolin Trimilin med (mit Schraubfüssen) + Haltegriff, inkl. Poster + Broschüre, Fr. 328.-
Minitrampolin Trimilin med PLUS (mit Klappfüssen) + Haltegriff, inkl. Poster + Broschüre, Fr. 368.-
plus jeweils Fr. 19.50 Versandkosten.

Nur Haltegriff: Fr. 59.-
Nur Haltegriff + 2 Übungsposter: Fr. 69.-
plus jeweils Fr. 13.50 Versandkosten.

Fein, knackig, vegan, zum Frühstück und beim Sport: unser beliebtes Müesli ist ein Multitalent.

4-Sensoren-Technologie für genaue Ganzkörpermessung.

Die Aeschbacher-Diät ist das Erfolgsprogramm von Doktor Stutz. Über 30'000 Mal verkauft. Info und Leseprobe gibt es hier.

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Reduziert die Kalorienaufnahme aus Nahrungsfetten

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Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

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• Peter Schaumber, to be a Member of the National Labor Relations Board

• Ronald E. Meisburg, to be General Counsel of the National Labor Relations Boardy

• Mary Habeck, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• S. 3678, Pandemic and All-Hazards Preparedness Act

• S. 843, Combating Autism Act

• Elizabeth Dougherty, to be Member of the National Mediation Board, National Mediation Board

• Harry R. Hoglander, to be Member of the National Mediation Board, National Mediation Board

• Ronald S. Cooper, to be General Counsel of the Equal Employment Opportunity Commission, Equal Employment Opportunity Commission

• Lawrence A. Warder, to be Chief Financial Officer, Department of Education

• Troy R. Justesen, to be Assistant Secretary for Vocational and Adult Education, Department of Education

S. 3570, Older Americans Act \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tAmendments of 2006

S. 3546, Dietary Supplement \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tand Nonprescription Drug \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tConsumer Protection Act

S. 707, Prematurity \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tResearch Expansion and \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tEducation for Mothers who \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tdeliver Infants Early Act

S. 757, Breast Cancer and \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tEnvironmental Research Act

Any Nominations Cleared for \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tAction

• S.____, Ryan White Modernization Act of 200

• S. 2803, Mine Safety and Health Act of 2006

• S. 860, American History Achievement Act

• Nomination: Jerry Gayle Bridges, to be Chief Financial Officer, Corporation for National and Community Service, Corporation for National and Community Service

• Nomination: Vince J. Jauristi, to be Member of the Board of Directors of the Cooperation for National and Community Service, Corporation for National and Community Service

• Nomination: J. C. A. Stagg, to be Member of the Board of Trustees of the James Madison Memorial Fellowship Foundation

• Nomination: Kent D. Talbert, to be General Counsel, department of Education, Department of Education

• Nomination: Horace A. Thompson, to be Member of the, Occupational Safety and Health Review Commission

• S.1955, the Health Insurance Marketplace Modernization and Affordability Act

• S.1902, the Children and Media Research Advancement Act

• S.1955, the Health Insurance Marketplace Modernization and Affordability Act

• S.1902, the Children and Media Research Advancement Act

• Any nominations cleared for action

• S.1873, Title VII to an original bill entitled \"The Spending Reconciliation Bill\"

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Cafeteria am Standort Kleefeld

Berufsschule Zahntechnik (SZA): Unterricht im Labor

Fachschule Sozialpädagogik (FSP): Präsentation im berufsbezogenen Unterricht

Berufsschule ZFA: Simulation einer Abformung zur Planung und Herstellung von Zahnersatz

Berufsfachschule Sozialpäd. Assistent/-in (BFS): Erwerb von musisch-kreativen Kompetenzen

Fachschule Heilerziehungspflege: Liedprobe beim inklusiven Theaterfestival "Klatschmohn"

Berufliches Gymnasium (BGY): Unterricht im Fach Informationsverarbeitung

Berufsschule PKA: Beratungsgespräch im Unterrichtsraum "Apotheke"

Berufsschule Orthopädieschuhmacher/-in (OSM): Maßschuhanfertigung

Berufsschule für Tiermedizinische Fachangestellte (TFA): Anatomieunterricht

Die Schulleiterin Frau Sahling bei der Arbeit

Berufsschule für Medizinische Fachangestellte (MFA): Mikroskopieren

Berufsschule Augenoptik (SAO): Anatomische Brillenanpassung im Kundenberatungsraum

Berufsoberschule Gesundheit und Soziales (BOS): Arbeit am "Uhrwerk der Zelle"

Berufsfachschule Ergotherapie (ERGO): Alltägliche Betätigungen kennenlernen und analysieren

Auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler findet am 14.06.2018 wieder ein Sport- und Gesundheitstag statt.

Vormittags nehmen Sie an einem der vielen Projekte teil, ab ca. 13:30 Uhr wollen wir am Standort Kleefeld gemeinsam grillen. Eine Übersicht über die angebotenen Projekte finden Sie hier.

Die Einwahl erfolgt in nächster Zeit über Ihre Klassenlehrerkräfte.

Am 09.03.2018 war es wieder soweit – die Auszubildenden zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen veranstalteten die Gesundheitsmesse 2018! Rund 100 Schüler aus 14 verschiedenen Branchen planten im Rahmen des Unterrichts.

Zum 15. Mal fand in diesem Jahr die Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung für Gesundheitskaufleute statt. Dieses Jahr geschah dies zum ersten Mal auf Gut Wohldenberg. Die Herberge glänzte mit zeitgemäßer Unterbringung.

Selvinaz Özdemir aus der HEP3 stellt bildnerisch und filmisch im Kurs "Zeig mir Dein wahres Gesicht! - Maskenbau" bei Frau Warkentien eine Szene zum Thema "Trauma" dar. - Wow.

Wir, die BOS_13_17 der Alice-Salomon-Schule, waren vom Montag, 12.02.2018, bis zum Freitag, 16.02.2018, auf Klassenfahrt in Kassel (Hessen). Begleitet wurden wir von Frau Zindel und Frau Herweg. Wir wohnten für eine Woche in.

Erstmalig wurde am 02.03.2018 in der BFS Ergotherapie ein Schüler-für-Schüler-Projekt zum Thema „Bobath Handling bei Kleinkindern“ durchgeführt. Dabei leiteten Auszubildende der Schule für Physiotherapie aus dem DIAKOVERE.

Die BFS 1D besuchte im Rahmen ihres Unterrichts im Modul „Pädagogische Begleitung von Bildungsprozessen I“ am 07.03.2017 die Netzwerkstatt-Einfallsreich in der Krausenstr. 35 in Hannover. Die Schüler*innen haben sich informiert.

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ist für Prof. Wolf-Dieter Ludwig, dass man fünf bis zehn Jahre nach Zulassung nicht mehr über ein Medikament weiß als zum Zeitpunkt der Zulassung. Das kritisiert der AKdÄ-Vorsitzende bei der Vorstellung des TK-Innovationsreports am 20. September.

Je erfolgreicher das AMNOG ist, umso höher werden die Einführungspreise künftig sein müssen, wenn die Patienten nicht unter der nachlassenden Innovationsdynamik leiden sollen. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Dieter Cassel bei der Vorstellung des AMNOG-Checks 2017 am 19. September.

im Rahmen eines Werkstattgesprächs hat Prof. Ferdinand Gerlach Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Reformvorschläge des Sachverständigenrats zur Notfallversorgung vorgestellt.

"Trotz der Gefahr durch weltweit zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt gekommen", sagt Hermann Gröhe auf einer Tagung der Globalen Partnerschaft für Antibiotika (GARDP).

Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

According to "Whois Zentrum-der-gesundheit.net", Zentrum-der-gesundheit is owned by Boksberger Heinz of Neosmart Consulting AG since 2015. Zentrum-der-gesundheit was registered with EuroDNS S.A on November 15, 2011. Boksberger Heinz resides in Zuerich, Switzerland and their email is info@neosmart.ch.