colchicine kaufen in braunschweig

„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

Noch ist der Teledoktor selten im Einsatz. Beispielsweise in Baden-Württemberg. Dort änderte die zuständige Landesärztekammer bereits 2016 die Berufsordnung, um den Weg für die Fernbehandlung frei zu machen. Angewendet wird die Methode etwa bei Modellprojekten, die die medizinische Versorgung von Gefangenen beleuchten.

„Knochenarbeit“ kann hart, aber auch lust- und genussvoll sein: Wie Sie Ihre Knochen gesund und stark – und das Osteoporose-Risiko gering halten.

Unsere Knochen sind so stabil wie Granit und dabei elastisch genug, um bei Belastung nicht gleich zu brechen. Knochen leben – das Skelett unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Im Laufe des Lebens (etwa alle sechs Jahre) wird es mehrmals runderneuert. Im Alter gerät dieser komplexe Prozess oft ins Stocken – Knochenschwund ist eine Volkskrankheit.

Die gute Nachricht: Dafür, dass die Prozesse in geregelten Bahnen verlaufen, kann jeder selbst viel tun. Osteoporose kann man, anders als so manches andere Leiden, „anpacken“. Sowohl vorbeugend – bereits als Kind und junger Mensch – als auch therapeutisch ist viel durch den eigenen Lebensstil zu beeinflussen. Und das, obwohl die Osteoporose sehr wohl auch eine erbliche bzw. genetische Komponente hat.

Knochenfreundlich leben. Das beste Mittel gegen Osteoporose ist ein „knochenfreundliches“ Leben, also Prävention. Von Kindheit an kann man durch ausreichend Bewegung, viel Kalzium und ausreichend Vitamin D starke Knochen aufbauen. Das heißt, die eigene, innerhalb der genetisch vorgegebenen Grenzen optimale Knochendichte entwickeln. Je höher dieses Ausgangsniveau ist, desto besser. Die maximale Knochendichte erreicht man übrigens mit rund 30 Jahren. Experten raten dazu, Kalzium immer mit Vitamin D zu kombinieren Foto © happy_lark - stock.adobe.com
Abbau beginnt mit 30. Ab dem 30. Lebensjahr (ungefähr) überwiegt nämlich bereits der natürliche Abbau. Bis zu diesem Lebensalter befindet sich der Knochenauf- und -abbau normalerweise im Gleichgewicht. Je stärker das Kalziumdepot bis dahin aufgebaut wurde, desto stabiler ist der Knochen. Bei Menschen, bei denen die Knochen nicht richtig aufgebaut wurden, beginnt der (allmähliche) Abbau auf einem viel zu niedrigen Niveau.

Reicht sanfter Sport? Zu einer gesunden Knochenentwicklung tragen neben einer ausgewogenen, kalziumreichen Ernährung ganz wesentlich Bewegung und Sport bei. Mit der Bewegung sollte man sein Leben lang nie aufhören. Alle, die es in die Natur, aber nicht in die „Kraftkammer“ zieht, fragen sich, ob sie auch mit sanftem Sport gegen Osteoporose angehen können. Die Antwort ist ja.

Krafttraining ist zwar optimal, doch Studien zeigen, dass beispielsweise auch Yoga, drei mal pro Woche praktiziert, die Knochendichte innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöhen kann. Als Knochen- und gelenkfreundlich empfehlen Ärzte auch Qigong (gleitende Bewegung aus der chinesischen Heilkunst), Walking, Laufen oder auch Golfen. Um auch gleich die Vitamin-D-Produktion in Schwung zu bringen, geht man für den Sport am besten nach draußen, ins Licht.

Hormone am Steuer. Derzeit leiden in Österreich rund 750.000 Menschen an Osteoporose – Tendenz steigend. Frauen nach den Wechseljahren sind am häufigsten betroffen, auch wenn der Knochenschwund neben den Hormonen einige andere Auslöser (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut etc.) kennt. Von allen Osteoporosearten ist die durch Östrogenmangel ausgelöste die häufigste. Östrogene (beim Mann das Testosteron) steuern nämlich die Aufnahme von Kalzium in den Knochen.

Vitamin K. Neben Kalzium und Vitamin D spielt laut aktueller Forschung auch Vitamin K eine tragende Rolle für starke Knochen. Vitamin-K-Gaben können bei Frauen nach dem Wechsel den Knochenabbau hemmen. Dies zeigte eine Studie mit 244 Frauen, die über ein Jahr lang Vitamin K2 einnahmen. Bei ihnen verbesserte sich der Knochenmineralgehalt im Oberschenkel. Zugleich nahm der Durchmesser des Oberschenkelhalses zu, was eine verbesserte Belastbarkeit der Knochen bedeutet.

Das eigene Baby kennenlernen: Wunsch und Hoffnung bei einer Behandlung in Kinderwunschkliniken. (Quelle: RitaE (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Vor allem der Landbevölkerung könnten Sprechstunden via Internet helfen, sagen Politiker und Krankenkassen. Datenschützer sind skeptisch.

Teledoktor bei der Arbeit Foto: imago/Jochen Tack

BERLIN taz | Rechner an, Kamera läuft, ein paar Klicks und die Verbindung zum Hausarzt steht. Die Online-Sprechstunde, die digitale medizinische Beratung ist technisch längst möglich und keine Zukunftsutopie mehr. Doch die Teledoktor*innen sind bisher nicht flächendeckend im Einsatz. Dahinter steckt ein Passus im Berufsrecht der Ärzteschaft, der die Fernbehandlung stark einschränkt. Denn: Ärzt*innen müssen Patient*innen persönlich untersucht haben, bevor sie in Ausnahmefällen Videosprechstunden anbieten können.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nun eine Änderung der Vorgaben gefordert – als Ergänzung zur „realen“ Patientenversorgung. Diese Änderung sieht eine Beratung und Behandlung ausschließlich über elektronische Kommunikationswege vor. Erlaubt werden soll dieser Weg „im Einzelfall“, wenn es ärztlich vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt gewahrt bleibt, heißt es in der Vorlage.

Noch bis Freitag tagt der Ärztetag in Münster. Die Teilnehmer*innen werden nun über den Antrag beraten und ihn verabschieden. Danach müssen die Landesärztekammern die Online-Sprechstunde über verbindliche Berufsordnungen umsetzen.

Was die Krankenkassen als unausweichlich in Zeiten der Digitalisierung jeglicher Lebensbereiche bezeichnen und auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gut findet, stößt bei Datenschützer*innen auf Skepsis. Informationen zu den Patient*innen sind vermutlich nicht vor dem Zugriff Außenstehender geschützt. „Die Politik hat es bisher nicht geschafft, ein Internet zu gestalten, dem wir Vertrauen können“, sagte Friedemann Ebelt vom Expertennetzwerk Digitalcourage der taz. Er sieht neben der Politik auch die Ärzt*innen in der Pflicht, die vertrauliche Kommunikation mit Patient*innen und die Schweigepflicht zu „verteidigen“.

Warnung vor Digitalisierung sensibler Bereiche

„Solange wirtschaftlich und politisch versucht wird Überwachung zur Grundlage der Kommunikation im Internet zu machen, ist es gefährlich sensible Bereiche und kritische Infrastrukturen leichtfertig zu digitalisieren“, sagt Ebelt. Da die Geschäftsmodelle der großen Anbieter sozialer Medien auf dem Austausch von Daten beruhen, machen sie vermutlich auch nicht vor Patienteninformationen Halt.

Der Datenschützer rechnet gar mit einer Kommerzialisierung der digitalen ärztlichen Versorgung. Diagnosen per Facebook-Chat oder Therapieanfragen über Whatsapp: Das alles klingt nach einer Entfremdung medizinischer Beratung vom Menschen. Für die Anbieter sind sie ein lukratives Geschäft.

Der digitale Hausbesuch wirft zwar datenschutztechnische Fragen auf. Doch vor allem in ländlichen Regionen, in denen Ärzt*innen und vor allem Fachmediziner*innen fehlen, könnte der Online-Doktor Abhilfe schaffen. Das sieht auch Ebelt so. Aber: „Ärztlicher Rat via Telefon, App oder Videochat kann sozial und, oft auch medizinisch, ärztliche Präsenz vor Ort nicht ersetzen“, sagt der Datenschützer.

Das sieht auch Maria Klein-Schmeink so. Die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion sieht die digitalen Angebote als Ergänzung, zum Hausbesuch vor allem für pflegebedürftige Menschen oder für Patient*innen, die nicht in der Lage sind weite Strecken zu bewältigen. „Die Online-Sprechstunde darf aber nicht zur einzigen Versorgungsform werden“, sagte Klein-Schmeink der taz. Sie sieht zudem den Gesetzgeber in der Pflicht bei den Ärzten für die entsprechende Ausrüstung zu sorgen. Auch das Personal müsse geschult werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Montgomery: Direkter Kontakt ist „Goldstandard“

Ärztepräsident Montgomery bezeichnete den flächendeckenden direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient als „Goldstandard“. Die Fernbehandlung müsse Patientensicherheit, Datenschutz und Rechtssicherheit der Ärzt*innen gewährleisten.

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Die Begriffe Satz und Serie werden synonym verwendet. Ein Satz entspricht somit einer Serie.

Die Wiederholung gibt die Anzahl der Übungswiederholungen innerhalb eines Satzes oder einer Serie an. 12 Wiederholungen bedeuten, dass der Sportler die Bewegung 12-mal ausführt.

Der Begriff des Satztrainings ist jedoch ein anderer:

Beim Satztraining wird jeweils ein Satz/ eine Serie an unterschiedlichen Geräten hintereinander absolviert. Beispiel. Eine Serie Bankdrücken, Eine Serie Beinpresse, Eine Serie Lat- Ziehen und eine Serie Butterfly. Jeweils eine Serie/Satz wird pro Gerät durchgeführt. Dieser Durchgang an den Geräten wird dann als Satztraining bezeichnet und mehrfach hintereinander durchgeführt.

Beim Stationstraining werden sämtliche Sätze/ Serien an einem Gerät hintereinander absolviert. In der Literatur wird auch der Begriff des Blockserientrainings verwendet.
Kreis und Circuittraining

Ein Kreistraining besteht vorwiegend aus 6 bis 18 verschiedene Übungen, an denen jeweils nur ein Satz/ Serie durchgeführt, und dann nach einer bestimmten Zeit zur nächsten Übungsstation gewechselt wird. Die Stationen sollten so gewählt werden, dass stets unterschiedliche Muskelgruppen abwechselnd belastet werden.

Ziele des Kreistrainings sind neben dem Erhalt und der Verbesserung der Kraft-(ausdauer), Schnelligkeits-(ausdauer) und Ausdauer, die Verbesserung der Beweglichkeit mit Übungsformen durch Stretching.

Der Begriff Zirkeltraining ist sprachwissenschaftlich bedenklich und wird daher im Training nicht verwendet.

Die positiven Effekte eines regelmäßigen Krafttrainings im Bereich der Fitness können unterteilt werden in:

  • Verringerung des Verletzungs- und Verschleißrisikos im Sport und Alltag.
  • Stabilisierung des passiven Bewegungsapparats
  • Vorbeugung gegen Rückenschmerzen
  • Vorbeugung gegen muskuläre Dysbalancen im Sport
  • Verbesserung der Belastbarkeit des Bewegungsapparats

  • Beschleunigung der Rehabilitation nach Verletzungen
  • Beschleunigter Aufbau der Muskulatur nach Verletzungen
  • Leistungsverbesserung:
  • Die allgemeine Kraftleistungsfähigkeit wird durch ein gezieltes Krafttraining verbessert.

  • Verbessertes Selbstbewusstsein
  • Steigerung des Wohlbefindens

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Kälte hilft bei akturen rheumatischen Beschwerden, bei chronischen Schmerzen hilft dagegen Wärme. Mit dem Eishandtuch lassen sich so akut auftretende Schmerzen lindern.

Populäre Schmerzmittel erhöhen das Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wer regelmässig – auch rezeptfrei erhältliche – Schmerzmittel einnimmt, verschafft sich nicht nur Linderung, sondern setzt sich oft dem erhöhten Risiko aus, einen Herz oder Hirninfarkt zu erleiden.

Dr. Gunther Hölz ist Leitender Arzt der ganzheitlich arbeitenden Fachklinik für ernährungsabhängige Krankheiten in Überlingen (D).

"Eine Therapie mit pflanzlichen Heilmitteln", sagt Dr. med. Simon Feldhaus, Fachbereichsleiter Schulmedizin & Sport der Klinik Paramed in Baar, "ist für alle geeignet, welche rheumatische Beschwerden haben."

Telefonische Unterstützung und Beratung unter:

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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

Die aks gesundheit unterstützt Menschen, ein gesundes und langes Leben zu führen.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Sie bleiben gesund, weil sie gesund leben und wissen, wie Krankheiten früh erkannt und vermieden werden.

Wer von klein auf gesundes Verhalten einübt, verhält sich auch im Erwachsenenalter gesund. Deshalb bieten wir Eltern und Kindern an Kindergärten und Schulen Gesundheitsprojekte und Früherkennungsprogramme an.

Bewährte Präventionsmaßnahmen für Erwachsene ergänzen unsere Angebote.

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Eduardo M. Ochoa, of California, to be Assistant Secretary for Postsecondary Education, Department of Education

James L. Taylor, of Virginia, to be Chief Financial Officer, Department of Labor

Robert Wedgeworth, of Illinois, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

Carla D. Hayden, of Illinois, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

John Coppola, of Florida, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

Winston Tabb, of Maryland, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

Lawrence J. Pijeaux, Jr., of Alabama, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

Jonathan Andrew Hatfield, of Virginia, to be Inspector General, Corporation for National and Community Service

• Any additional nominations cleared for action

• Patrick K. Nakamura, of Alabama, to be a Member of the Federal Mine Safety and Health Review Commission

• Gwendolyn E. Boyd, of Maryland, to be a Member of the Board of Trustees of the Barry Goldwater Scholarship and Excellence in Education Foundation

• Peggy Goldwater-Clay, of California, to be a Member of the Board of Trustees of the Barry Goldwater Scholarship and Excellence in Education Foundation

• Sharon L. Browne, of California, to be a Member of the Board of Directors of the Legal Services Corporation

• Charles Norman Wiltse Keckler, of Virginia, to be a Member of the Board of Directors of the Legal Services Corporation

• Victor B. Maddox, of Kentucky, to be a Member of the Board of Directors of the Legal Services Corporation

• Gary Blumenthal, of Massachusetts, to be a Member of the National Council on Disability

• Chester Alonzo Finn, of New York, to be a Member of the National Council on Disability

• Sara A. Gelser, of Oregon, to be a Member of the National Council on Disability

• Ari Ne'eman, of Maryland, to be a Member of the National Council on Disability

• Dongwoo Joseph Pak, of California, to be a Member of the National Council on Disability

• Carol Jean Reynolds, of Colorado, to be a Member of the National Council on Disability

• Fernando Torres-Gill, of California, to be a Member of the National Council on Disability

• Jonathan M. Young, of Maryland, to be a Member of the National Council on Disability

• Any other nominations cleared for action

• Cynthia L. Attwood, of Virginia, to be a Member of the Occupational Safety and Health Review Commission

• Harold Craig Becker, of Illinois, to be a Member of the National Labor Relations Board

• Irvin M. Mayfield, Jr., of Louisiana, to be a Member of the National Council on the Arts

• Kathleen S. Tighe, of Virginia, to be Inspector General, Department of Education

• Any other nominations cleared for action

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8 March, 2018 | Cape Town: Dr Douglas Bettcher, World Health Organization director of the department for the prevention of noncommunicable diseases, was today awarded a Luther L. Terry Distinguished Career Award for his lifetime contribution to tobacco control.

5 March 2018 -- The World Health Organization (WHO) has been working closely with many countries to examine the structure and dynamics of their tobacco markets, and to help implement better tobacco tax policy. This experience has led the economics team to develop the WHO Tobacco Tax Simulation Model (TaXSiM) to help countries with tax policy analysis, impact assessment and decision-making.

The theme for World No Tobacco Day, 31 May 2017, is "Tobacco - a threat to development". It will propose measures that governments and the public should take to promote health and development by confronting the global tobacco crisis.

New York, 2 May 2017 -- Honoring his years of service to public health, his commitment to fighting noncommunicable diseases, and his work to reduce preventable injuries, WHO Global Ambassador Michael Bloomberg was awarded the WHO Medal today during a drowning prevention convening led by his foundation.

Geneva, 28 February 2017 - Tobacco use poses an unparalleled health and economic burden worldwide. But a new study by the US National Cancer Institute and WHO, titled The Economics of Tobacco and Tobacco Control, shows highly cost-effective measures exist to control the health and economic impacts of tobacco that pose no harm to economies and, in turn, save lives and generate financial gains for communities and governments.

WHO is launching a pilot project to assess compliance with smoke-free legislation and bans on tobacco advertising, promotion and sponsorship in seven countries. The project will test two different methods to collect compliance data, a conventional and a crowd sourcing survey, using mobile technology. PND has issued a request for proposals from potential agencies interested in implementing the surveys in Seychelles, Uganda, Chile, Thailand, Romania, Pakistan and Mongolia.
The closing date for submission of proposal is extended from 16 March 2018 to 23 March 2018 at 17:00 Geneva time.

On 13 September 2017, tobacco company Philip Morris International (PMI) announced its support for the establishment of a new entity - the Foundation for a Smoke-Free World. PMI indicated that it expects to support the Foundation by contributing approximately USD 80 million annually over the next 12 years.

Cora Marrett, to be Deputy Director for the National Science Foundation

Martha Wagner Weinberg, to be a Member of the National Council on the Humanities

Paula Barker Duffy, to be a Member of the National Council on the Humanities

Cathy N. Davidson, to be a Member of the National Council on the Humanities

Constance Carroll, to be a Member of the National Council on the Humanities

Albert J. Beveridge III, to be a Member of the National Council on the Humanities

Clyde Terry, to be a Member of the National Council on Disabilities

Janice Lehrer-Stein, to be a Member of the National Council on Disabilities

Judith Ansley, to be a Member of the United States Institute of Peace Board of Directors

John Lancaster, to be a Member of the United States Institute of Peace Board of Directors

• En Bloc, three hundred and twenty six Nominations in the Public Health Service

Subcommittee Assignments for the 112th Congress

Kelvin K. Droegemeier, to be a member of the National Science Board

Jonathan A. Hatfield, to be Inspector General of the Corporation for National and Community Service

Any Nominations Cleared for Action

1. Subcommittee Assignments for the 112 th Congress

Committee Funding Resolution for the 112 th Congress

Adoption of Committee Rules for the 112 th Congress

Public Health Service Nominations

S. ___, Technical Amendment to the Education Sciences Reform Act

The HELP Committee holds hearing on \"A Tragic Anniversary: Improving Safety at Dangerous Mines One Year After Upper Big Branch\".

HELP Committee holds hearing on \"PBGC: Is Stronger Management and Oversight Needed?\"

S. 3817, the Child Abuse Prevention and Treatment Reauthorization Act of 2010

S. 3199, the Early Hearing Detection and Intervention Act of 2010