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Leitung: Dozent Thaddäus ERNST, Heilpraktiker

Psychologe (USA) BDSF
Berufsverbände BDHN, VFH

Vorsitzender des Beirats der IEGUS - Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Berlin

Vorsitzender des Vorstandes der DAK-Gesundheit, Hamburg

Leiter des Referats 45 – Pflegerische Versorgungsstrukturen, Wohnen im Alter, Pflegeforschung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, München

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Johanneswerks e. V., Bielefeld

Vorsitzender des Beirats der IEGUS - Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Berlin

Geschäftsführer der Saarländischen Pflegegesellschaft e. V., Saarbrücken

Programmstand: 03.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass die Energie in einem System von dessen Ordnung abhängig ist. Der Unterschied zwischen zerbrechlicher Kohle und einem leuchtenden Diamanten wird durch die innere Ordnung der Einzelteile erreicht.

Ordnungsverlust bedeutet Energieverlust. Ein gesunder Körper, der in Harmonie mit Geist und Seele ist, hat einen hohen Grad an Ordnung und ist gesund.

Deshalb wissen wir: Ordnung heilt – Chaos macht krank

Das, was wir als Leben bezeichnen, ist der Resonanzprozess (Informations-/Schwingungsaustausch) zwischen einem Körper und dem Informationsfeld, auch als Seele bekannt. Dieses gilt für alle Lebewesen!

Alle Abläufe innerhalb einer Körperzelle (ca. 120tsd Prozesse/Sek) sowie die Abstimmung der Körperzellen untereinander funktionieren nur mit ausreichender Energie. Diese Prozesse in unserem Körper werden nicht chemisch oder durch das Nervensystem gesteuert, sondern durch das übergeordnete Informationsfeld (Seele). Vergleichbar bei einem Computersystem – Hardware und Software.

Der Ordnungszustand dieses Informationsfeldes (Software) und die Ordnung im Körper (Hardware) sind für die Genauigkeit dieser Steuerung verantwortlich.

Diese Ordnung wird z. B. durch einen Unfall, durch Ängste oder negative Informationen gestört. Das führt zu Abstimmungsproblemen bei den Prozessen im Körper. Körperzellen geraten ins Chaos, organisieren sich selbst oder sterben ab; d. h. es entwickeln sich Beschwerden und Krankheiten bis hin zum Krebstumor.

Wie wichtig „Energie“ für unsere Gesundheit ist, spüren immer mehr Menschen. Das Beispiel „Burnout“ beschreibt ein zunehmendes Phänomen in unserer Gesellschaft. Dabei ist „Burnout“ kein konkretes Krankheitsbild, sondern beschreibt den Erschöpfungszustand des Körpers, einhergehend mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Sie fühlen sich „ausgebrannt“. Das bedeutet: Der Körper hat keine Energie mehr. Körper, Geist und Seele verlieren zunehmend ihre Ordnung und geraten aus der Balance.

Ursachen:
Eine immer größere Informationsflut in immer kürzerer Zeit strömt täglich auf uns ein. Körperlich sitzen wir viel zu viel, verlieren Muskelkraft und haben kaum noch natürliche Bewegungen. Wir essen in der Regel das, was uns von der Nahrungsmittelindustrie angeboten wird, anstatt selber herauszufinden, was zu einem passt. Die stark gewachsenen Anforderungen in unserer Arbeitswelt, der Wertewandel, ebenso wie der Verlust der erlebten Sicherheit machen den Menschen zunehmend zu einer reinen Funktionseinheit.

Die natürliche Ordnung im Körper und Seele gehen verloren. Energieverlust bis hin zu Krankheit ist die Folge!

Jeder Augenblick ist Medizin! (Dr. Josef Fischer)

In jedem Augenblick werden wir durch Informationen beeinflusst. Wichtig ist zu wissen, dass Information alles ist, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Dazu gehören auch alle Einwirkungen auf unseren Körper wie Berührungen, Bewegungen und Nahrungsmittel.

Heilen ist eine natürliche Kompetenz, welche in jedem Lebewesen als Information gespeichert ist. Das „Hineinhorchen“ was für uns gut oder schlecht ist, haben wir häufig verlernt. Tiere können das und tun es stetig. Die meisten Menschen warten, bis die Ergebnisse des Nicht-Hineinhorchens (Krankheit) sich deutlich zeigen und gehen dann zum Arzt.

Mit feinfühligem Gespür tritt der Therapeut in Kommunikation mit dem Körper des Patienten. So lassen sich Unordnungszustände (Spannungen, Schmerzen, Verrenkungen etc.) im Körper, Organen, ja bis ins einzelne Gewebe entdecken und mit speziellen Techniken behandeln.

Unser Bewegungssystem braucht zum reibungslosen Funktionieren hinreichend Kraft und Beweglichkeit. Die Muskeln, die uns die Kraft liefern, müssen auch zueinander ausgewogen sein. Den Ordnungszustand unseres Bewegungssystems können wir anhand der Faktoren Kraft und Mobilität präzise erfassen und mit speziellen Methoden – falls nötig – korrigieren.

Essen was schmeckt muss nicht immer richtig sein. Geschmack ist konditionierbar (lernbar) und das hängt häufig davon ab, wo man lebt. Das kann dazu führen, dass wir Vieles essen, nur weil es andere tun oder uns durch geschickte Werbung schmackhaft gemacht wurde. Für unseren Körper kann das sehr bald Chaos bedeuten und zu Krankheit führen. Mit unserer Analyse der Nahrungsmittelunverträglichkeit bringen wir Ordnung in die Frage und beraten Sie ausführlich bei der Anwendung.

Die Ordnung in unserer Wirbelsäule und in unseren Extremitäten-Gelenken ist ein wesentliches Merkmal, um sich schmerzfrei bewegen zu können und nicht vorzeitigen Knorpelverschleiß (Arthrose) zu bekommen. Mit diversen Techniken aus der Chirotherapie werden z. B. Blockaden gelöst und die Funktion der Gelenke wiederhergestellt.

Alle unsere Therapien sind so ausgewählt, dass sie den Ordnungszustand des Patienten erhöhen.

Wichtig ist aber auch, dass wir Menschen den Begriff der Informationshygiene (nach Dr. J. Fischer) beherzigen.
Das heißt, vermeiden Sie Informationen, die bei Ihnen Unwohlsein auslösen.

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Auf solche Probleme müssen sich Psychologen in Zukunft vermehrt einstellen. Im Gegensatz zu Erdbeben, die ähnliche Leiden auslösen können, verändern sich die wetterbedingten Katastrophen nämlich durch den Klimawandel. Zahl und Stärke von Extremwetter-Ereignissen dürften zunehmen, stellte der Weltklimarat IPCC in seinem Bericht 2014 fest – und die Gesundheit vieler Menschen, auch die mentale, werde darunter leiden. Es sei sowohl mit akuten Symptomen wie post-traumatischer Belastung zu rechnen wie mit chronischen Folgen: Ängsten, Aggression, Depression und verstärkter Suizid-Neigung. „In einer Stichprobe von Menschen, die vom Hurrikan Katrina [2005 in der Region New Orleans] betroffen war, hatten sich Selbstmord-Gedanken und vollzogene Selbstmorde mehr als verdoppelt“, berichtete 2017 eine Studie der American Psychological Association (APA).

Obwohl für einen Wirbelsturm wie Harvey oder die Gewitterzelle, die sich über Simbach festsetzte, niemals allein der Klimawandel verantwortlich ist, so kann er doch die Folgen der Ereignisse verstärken – allein deshalb, weil die immer wärmere Luft der Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, die dann abregnet. Die relativ neue Fachrichtung der Klimaforschung namens „Attribution“ kann darum mit zunehmender Genauigkeit ausrechnen, wie sehr das Risiko für eine solche Katastrophe durch die globale Erwärmung gestiegen ist. Bei Hurrikan Harvey zum Beispiel lautete das Ergebnis „dreimal so hoch“, zudem hatte der Klimawandel die Regenmenge um 15 Prozent erhöht.

Für Simbach fand die Analyse keine klare Aussage, auch der Deutsche Wetterdienst hielt sich mit einer Zuweisung zurück. Doch in der öffentlichen Diskussion über die Flutwelle war der Klimawandel durchaus ein Thema. Aber auch die Mais-Monokultur der Bauern in der Umgebung und das Verschwinden vieler Auen, die große Wassermengen aufnehmen können, hätten die Anwohner für die Katastrophe verantwortlich gemacht, sagt Margarete Liebmann, die selbst in dem betroffenen Ort lebt – alles Faktoren, die auf das Handeln von Menschen zurückgehen.

„Wenn ein Ereignis, gar eine Katastrophe, als von Menschen verursacht erlebt wird, dann wirkt sie viel traumatisierender, als wenn es reine Naturgewalt wäre“, erklärt die Ärztin. Das ist ein weiterer Grund, dass sich Psychologen und Psychiater auf eine Zunahme mentaler Probleme durch den Klimawandel einstellen müssen. Auf die Dauer werden es wohl nicht einmal die Amerikaner durchhalten, nach Naturkatastrophen in betroffenen Gebieten noch weniger über den Klimawandel zu reden als sonst schon.

Schließlich ist in den USA die Diskussion über die mentalen Folgen weit fortgeschritten. Fachleute haben sogar schon einige neue Fachbegriffe geprägt. Einer davon heißt „Solastalgia“, eine Neuschöpfung aus „solace“ (Trost) und „Nostalgia“, also der Sehnsucht nach Vergangenem, oder in diesem Fall: Vergehendem. „Es ist der Schmerz, dass der Ort, an dem man wohnt und den man liebt, unmittelbar bedroht ist“, so hatte Glenn Albrecht von der University of Newcastle in Australien, der sich als Umwelt-Philosoph bezeichnete, den Begriff 2005 definiert. Mit dem Ort können schließlich, so die Argumentation, Gefühle von Identität und Zugehörigkeit sowie die Kontrolle über das eigene Leben in Gefahr geraten. Wer bisher in schweren Zeiten die Seele im Bergtal oder am Strand ins Lot brachte, kann aus dem Gleichgewicht geraten, wenn diese Orte durch den Klimawandel beschädigt oder zerstört werden. Ganz zu schweigen von Ureinwohnern, deren Kultur viel stärker mit dem Land verwoben ist, als bei allen Zuwanderern.

Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

Auch die amerikanische Umweltaktivistin Gillian Caldwell beschrieb den Druck. Sie hatte eine ganze Weile mit zivilen Kriegsopfern gearbeitet, bevor sie sich mit der Organisation 1Sky.org dem Klima-Thema zuwandte. Bald bekannte sie in einem Blogbeitrag: „Unsere Nation dazu zu bringen, den Klimawandel zu stoppen, ist emotional aufwühlender als jeder andere Job, den ich jemals hatte.“ Dann zitierte sie einige Tipps von Lise van Susteren, um dem Burnout der Engagierten vorzubeugen: auf sich selbst achten zum Beispiel, sich gesund ernähren und viel bewegen, in die Natur gehen, eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wahren und lachen.

Von solchen Stressfaktoren sind auch Wissenschaftler auf dieser Seite des Atlantiks nicht immer frei. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, den sich die deutschen Klimawandel-Leugner als einen Lieblingsfeind herausgegriffen haben, vertraute darum der Webseite isthishowyoufeel.com einen wiederkehrenden Albtraum an: „Ich gehe wandern und komme zu einem einsamen Bauernhof, der brennt. Kinder rufen aus den Fenstern im oberen Stockwerk um Hilfe. Ich alarmiere die Feuerwehr. Aber sie kommt nicht, weil ein Verrückter immer wieder sagt, es handele sich um einen falschen Alarm.“

Von all diesen Effekten indes – den Ängsten der Traumatisierten, der Sehnsucht nach verloren-gehenden Orten, der Frustration der Forscher und Aktivisten – ist keiner spezifisch für den Klimawandel, könnte man nun einwenden. Und dem ist kaum zu widersprechen: vermutlich fühlen Kämpfer gegen zuckrige Limonaden ähnlich; auch Erdbeben nehmen den Überlebenden den Lebensmut, und Solastalgia wurde ursprünglich für Menschen definiert, deren Heimat ein Kohletagebau bedrohte.

Tatsächlich, sagt etwa Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut aus München, gebe es noch keine gesicherten Daten zur klinischen Relevanz der Solastalgia. Und mit der „prä-traumatischen Belastung“, also einer krankhaften Angst vor zukünftigen Katastrophen, solle man vielleicht nicht zu einem Kongress über die manifesten posttraumatischen Beschwerden von Gewaltopfern gehen. „Es mag auch sein, dass manche Betroffene andere persönliche Probleme auf die Situation der Umwelt projizieren“, fügt er hinzu. Doch ignorieren sollte man die zunehmenden Berichte über seelische Folgen der globalen Erwärmung trotzdem nicht: Die zunehmende Zerstörung der Natur biete in jedem Fall genügend Auslöser für mentale Probleme.

Insgesamt ist Meißner überzeugt, dass viele Menschen bereits heute ein Unbehagen empfinden. Der Klimawandel verunsichert sie und sie können damit genauso wenig souverän umgehen wie mit der eigenen Sterblichkeit – und verdrängen deswegen eine angemessene Reaktion. „Es wird Zeit, die psychischen Aspekte, die letztlich immer den Intellekt übersteuern und unser Handeln bestimmen, in den Fokus zu rücken“, schreibt er darum in seinem Buch „Mensch – was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen“ (Oekom-Verlag). Für diejenigen, die sensibler, engagierter oder stärker betroffen sind als der Durchschnitt, können die Folgen der Klimakrise nämlich schnell zur persönlichen Krise eskalieren.

Hinweis: Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Mehr über uns und unser Thema finden Sie hier. Wenn Sie Fragen haben oder einen wöchentlichen Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie uns bitte unter info@klimasocial.de.

Autor
Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte. @cschrader_eu

16. Kindergesundheitstag 2018

Beim 16. Kindergesundheitstag am Samstag, dem 16. Juni von 12 bis 16 Uhr im Palastgarten geht es wieder um „Spiel, Spaß und Bewegung“. Vom tra­di­ti­o­nellen Luftballonweitfliegen und einem wie immer breit gefächerten Bewegungsan­­gebot, Spiel- und Sportstationen sowie Infor­ma­ti­ons­­ständen zum Thema Gesundheit werden Kin­der aller Altersstufen begeistert sein.

Groß und klein dürfen sich auf einen Tag voller Spaß und Action freuen.

Bei starkem Regen und/oder stürmischem Wetter wird die Veranstaltung nicht stattfinden.

Impuls Trier – Stadt in Bewegung ist ein Projekt der Stadt Trier in Kooperation mit dem Haus der Gesundheit e.V. und der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports e.V. Trier.

Ziel des Projektes ist es, überall in Trier begleitete Bewegungsangebote für alle anzubieten und somit Gesundheit zu fördern. Partizipation und Offenheit stehen dabei im Mittelpunkt.
Das Projekt läuft über fünf Jahre und wird von der Techniker Krankenkasse unterstützt.

Sie wünschen sich ein offenes Bewegungsangebot in ihrem Stadtteil oder in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes? Teilen sie uns ihre Wünsche und Erfahrungen durch den Fragebogen mit.
Wir wollen uns bei der Entwicklung neuer Angebote an den Bedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen von Trier orientieren.

Sie finden uns im Gebäude des „Gesundheitsamts der Kreisverwaltung Trier-Saarburg“

Für die Rätsel Frage nach Gott der Gesundheit, Heilkraft findest du hier 4 mögliche Lösungswörter. Wenn du weitere Lösungen kennst, kannst du am Ende der Liste deinen Vorschlag eintragen.

Du kennst eine weitere Lösung für die Kreuzworträtsel Frage nach Gott der Gesundheit, Heilkraft?

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Rauchen ist ungesund, aber putzen? Norwegische Forscher haben den Zusammenhang zwischen putzen und der Lungenfunktion erforscht und festgestellt, dass putzen so schädlich sein kann wie jahrelanges Rauchen einer Schachtel Zigaretten pro Tag. Die Forscher haben aber auch gefunden, dass Profis weniger gefährdet sind, weil Sie die Mittel sachgemäß nutzen und dosieren, die vorgeschriebene Schutzkleidung tragen und keine Reinigungsmittel mischen. Professionelle Hauswirtschaft ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit!
Westdeutscher Rundfunk Köln: Studie: Putzmittel so gefährlich wie Zigaretten. WDR 5 Leonardo Top Themen vom 19.02.2018.

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD steht, dass für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ältere Menschen und pflegende Angehörige Zuschüsse für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen geplant sind. Mit den Zuschüssen sollen sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen insbesondere von Frauen gefördert werden. Auch die Gründung eines Unternehmens soll unterstützt werden, indem z. B. die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen bezuschusst wird.
Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD.

Wenn Sie an nachhaltigen Produkten interessiert sind, könnte die Internetseite „Der Nachhaltige Warenkorb“ für Sie interessant sein. Sie ist im Februar komplett überarbeitet online gegangen. Unter dem Link https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/ finden Sie Informationen zu Essen und Trinken, Strom und Heizen, Elektronik, Mode und Kosmetik, Wohnen und Haushalt, Reisen und Mobilität, Spielzeug sowie nachhaltiger Geldanlage. Menschen, die bestimmte Informationen suchen und nicht wissen unter welcher Überschrift Sie diese finden, können ganz nach unten scrollen oder das Menü aufrufen. Dort stehen alle vorhandenen Stichworte.

Essen hält Leib und Seele zusammen. Das ändert sich auch im Alter nicht. In der Altenpflege sind die Anforderungen an die Verpflegung enorm gestiegen. Den Menschen soll so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden, auch bei der Auswahl der Speisen. Die Ernährung muss darüber hinaus vielen Anforderungen gerecht werden. Neben gesunder Ernährung müssen unterschiedliche Sonderkostformen wie hochkalorische Kost, Fingerfood und pürierte Kost zubereitet werden. Bei der Altenpflege 2018 werden auf der connect-Fläche und der offenen Bühne in Halle 19 aktuelle Trends und Herausforderungen in den Bereichen Verpflegung und Hauswirtschaft vorgestellt.
Vincentz Network GmbH & Co. KG: Der Küche den richtigen Stellenwert geben.
ALTENPFLEGE 2018 vom 6. bis 8. März, Messegelände Hannover.

Ein aufmerksamer Leser hat darauf aufmerksam gemacht, dass es fachlich gesehen Trockensauger und nicht Staubsauger heißen muss. Da der Begriff → Staubsauger so weit verbreitet ist, wird das Kapitel auch weiterhin so heißen. Der Begriff Trockensauger wird aber unter Bauformen → Kesselsauger eingeführt.

Darüber hinaus bekamen wir den Tipp, dass es inzwischen fünf Landesarbeitsgemeinschaften gibt. Die Landesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft Niedersachsen e. V. wurde im Kapitel → Berufsverbände ergänzt. Vielen Dank für die Hinweise, sie halfen die Internetseiten zu verbessern!

Aktualisierung und Ergänzung der → Linkliste zum Thema Ernährung.

Lidl führt ab April eine 4-stufige Kennzeichnung der eigenen Frischfleischprodukte (Schwein, Rind, Pute, Hähnchen) ein. Dabei steht 1 für „Stallhaltung“ und entspricht den gesetzlichen Bestimmungen. 2 steht für "Stallhaltung Plus", hier haben die Tiere etwas mehr Platz und es wird ihnen Beschäftigungsmaterial geboten. Bei Stufe 3 „Auslauf“ bekommen die Tiere gentechnikfreies Futter, haben mehr Platz und darüber hinaus Zugang zu einem Außenklimabereich. Die Stufe 4 entspricht den gesetzlichen Bestimmungen für Biofleisch.
Presseportal: Einfach und transparent: Lidl druckt Haltungskennzeichnung auf Frischfleisch-Verpackungen. Meldung vom 1.2.2018.

Die Deutsche Bahn hat den Automated Cleaning:challenge ausgerufen. Vier Teams haben sich bis zum 30.1.2018 qualifiziert, den Boden im Berliner Hauptbahnhof automatisch zu reinigen. Bis zum 28.02.2018 findet ein Funktionstest statt und am 5.3.2018 wird der Gewinner bekannt gegeben. Informationen zum Wettbewerb, Bilder und Presseartikel gibt es auf den Internetseiten der Deutschen Bahn.
Deutsche Bahn AG: DB Automated Cleaning:challenge.

Unter dem Titel „Küchenhygiene im Scheinwerferlicht“ schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) darüber, ob und wie die Küchenhygiene bei TV-Kochsendungen unsere Hygieneverhalten ändert. Die 16-seitige Broschüre zeigt nicht nur Hygienefehler in TV-Sendungen auf, sondern gibt auch kurze Tipps zur richtigen Küchenhygiene.
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Küchenhygiene im Scheinwerferlicht. Beeinflussen TV-Kochsendungen unser Hygieneverhalten?
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Presseinformation 05/2018, 24.01.2018

Der Text gibt Auskunft wie einige schlechte → Gerüche wirkungsvoll entfernt werden können.

Beim Thema Fenster putzen wurden → beschichtete Glasoberflächen ergänzt.

Kunststoff ist ein weitverbreiteter Werkstoff, das wissen alle. Kunststoff verbirgt sich als Mikroplastik aber beispielsweise auch in Zahncremes. Diese kleinsten Kunststoffteilchen unter 5 Millimetern Partikelgröße dienen als Putzkörper, damit unsere Zähne sauber, der Zahnschmelz aber nicht angegriffen wird. Forscher am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) haben als Alternative Cellulosepartikel gefunden. Cellulosepartikel sind biologisch abbaubar und haben trotz geringer Abrasion eine hohe Reinigungswirkung.
Zahnärztliche Mitteilungen: Fraunhofer testet Zahnpasta mit Buchenholz-Cellulose.

Die Europäische Kommission veröffentlichte am 16. Januar 2018 die Erste europaweite Strategie für Kunststoffe. Es soll mehr Kunststoff wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden, anstatt nur einmal benutzt und anschließend entsorgt zu werden. Zur Zeit werden 70 % der Kunststoffabfälle nicht recycelt, sondern deponiert oder verbrannt.
Europäischen Kommission: Erste europaweite Strategie für Kunststoffe.

Am 9. Januar 2018, trat die „Verordnung zur Neuordnung trinkwasserrechtlicher Vorschriften“ in Kraft. Sie umfasst umfassende Änderung der Trinkwasserverordnung. So dürfen keine Gegenstände und Verfahren in Trinkwasseranlagen eingebracht werden, die nicht der Trinkwasserversorgung dienen. Ein Beispiel wäre das Verlegen von Breitbandkabel in Trinkwasserrohren. Werden auffällige Legionellenbefunde in der Trinkwasser-Installation in Gebäuden gefunden, müssen diese neuerdings direkt an das Gesundheitsamt gemeldet werden.
Bundesministerium für Gesundheit: Änderung der Trinkwasserverordnung tritt in Kraft. Pressemitteilung vom 8.1.2018.

Die Internationale Grüne Woche (IGW) vom 19.-28. Januar 2018 in Berlin hält wieder einige Überraschungen bereit. Am Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft in Halle 22 a können Besucher beispielsweise neue Produkte kosten. Denn durch die neue Novel-Food-Verordnung können seit dem 1. Januar 2018 neue Lebensmittel wie Lebensmittel aus Mikroorganismen, Pilzen oder Algen einfacher zugelassen werden.
Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V.: Phytosterinmargarine, Chia-Samen, Insektenburger – Was bringt die Novel-Food-Verordnung?

Aktualisierung und Ergänzung des Themas → Breitwischgerät.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die Höchstmengenempfehlungen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln aktualisiert. Der Fachartikel „Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln“ ist beim Springer Verlag unter Open Access Lizenz verfügbar und kann nachgelesen werden:
https://doi.org/10.1007/s00003-017-1140-y
Presseinformation des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR): Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln 01/2018, 09.01.2018.

Unsere Kleidung wird Intelligenter. Es gibt Textilien mit Sensoren zum Erfassen des Herzschlages. Neue Herstellungsmethoden für Textilien und Färbeverfahren entstehen. Bekleidung wird schneller gewechselt und damit auch kürzer genutzt. Der Film „The Next Black - A film about the Future of Clothing“ zeigt neue Technologien in der Textilproduktion. Der Film ist in englischer Sprache.
https://youtu.be/XCsGLWrfE4Y

Der Zeitstrahl von fashnerd zeigt die Entwicklung intelligenter Kleidung zwischen 1600 und 2016. Von dem Einweben von Gold- und Silberfäden bis hin zur Kombination von Kleidung und moderner Technik. Stellen Sie sich z. B. vor, sie könnten das Smartphone über die Kleidung steuern, ohne es aus der Tasche ziehen zu müssen.
The Smart Textiles Timeline, 1600-2016

Ab dem 1. Januar 2018 treten einige Neuregelungen in Kraft. So sinkt beispielsweise der Rentenbeitrag von 18,7 % auf 18,6 % und auch der Mindestbeitrag zur freiwilligen Rentenversicherung sinkt auf 83,70 Euro monatlich. Der Mindestlohn gilt ab dem 1.1.2018 ausnahmslos in allen Branchen. Bei den Krankenversicherungsbeiträgen sinkt der durchschnittliche Zusatzbeitrag für gesetzliche Krankenkassen auf 1,0 %. Diese und weitere Änderungen können Sie auf der Internetseite der Bundesregierung nachlesen.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Neuregelungen zum Januar 2018.

Ab dem 1. Januar 2018 ändern sich einige Beiträge zur Sozialversicherung: Der Beitrag zur Rentenversicherung sinkt von 18,7 % auf 18,6 %. Die Umlage zum Ausgleichsverfahren Arbeitgeberaufwendung Schwangerschaft / Mutterschutz (U2) verringert sich auf 0,24 % und die Insolvenzgeldumlage auf 0,06 %. Aus diesem Grund ist das → Arbeitsblatt zur Berechnung der Lohnkosten aktualisiert worden.

Die Broschüre „Ernährung von Säuglingen“ wurde überarbeitet. Erarbeitet wurde das Heft von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Zusammenarbeit mit dem Bundeszentrum für Ernährung. Die Broschüre kann für 2,50 Euro im DGE Medienservice bestellt werden.

Unsere Kleidung wird Intelligenter. Es gibt Textilien mit Sensoren zum Erfassen des Herzschlages. Neue Herstellungsmethoden für Textilien und Färbeverfahren entstehen. Bekleidung wird schneller gewechselt und damit auch kürzer genutzt. Der Film „The Next Black - A film about the Future of Clothing“ zeigt neue Technologien in der Textilproduktion. Der Film ist in englischer Sprache.
https://youtu.be/XCsGLWrfE4Y

Kork ist ein beliebtes Material, nicht nur für Weinkorken. In der Reihe „NZZ Format“ der Neuen Zürcher Zeitung ist ein 30 minütiger Film zur Gewinnung und Verarbeitung von Kork und zur Korkenproduktion erschienen.
Die Kork-Story - Dokumentation von NZZ Format (2004)

Merkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zum hygienischen Betrieb von Wasserspendern.
Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR): Hygienischer Betrieb von freistehenden Wasserspendern. Merkblatt für Verbraucher 51/2017 vom 13.12.2017

Das Kapitel → Hände trocknen wurde um eine im Juni 2017 erschienene Pilotstudie ergänzt.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt eine Tageshöchstmenge für die Aufnahme von Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel. Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral für den Körper. Nimmt man aber zuviel Magnesium auf, kann das zu Durchfall führen. Das BfR hat nun seine aus dem Jahr 2004 stammende gesundheitliche Bewertung von Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln aktualisiert. Danach sollten nicht mehr als 250 mg Magnesium pro Tag über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden.
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): BfR bewertet empfohlene Tageshöchstmenge für die Aufnahme von Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel. Stellungnahme Nr. 034/2017 des BfR vom 12. Dezember 2017.

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Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

. mit den richtigen Schutzmaßnahmen.

So flexibel wie Sie: Ihre gesetzliche Unfallversicherung.

. machen alle. Schwere Unfälle lassen sich vermeiden.

bei ehrenamtlicher Tätigkeit

bei der Pflege zu Hause - auch für helfende Angehörige.

. in Kita, Schule und Uni - in der Einrichtung und auf dem Weg hin oder zurück.

Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass gekaufte Maschinen sicherheitstechnische Mängel aufweisen. Wer diese nicht schon bei der Übergabe feststellt, bleibt meist auf den Kosten für eine Umrüstung sitzen. Daher hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine App zur Überprüfung von Maschinen entwickelt.

Die gesetzliche Unfallversicherung hat sich in ihrem Aktionsplan 2.0 verpflichtet, Menschen mit Behinderung an der Erarbeitung von Richtlinien zu beteiligen. Mit der Broschüre erklärt sie, in Leichter Sprache, was zu beachten ist, wenn Menschen mit Behinderung an Entscheidungsprozessen beteiligt werden sollen.

Das BG Klinikum Hamburg hat zum dritten Mal den Hamburger Gesundheitspreis in der Kategorie Großunternehmen gewonnen. Die Auszeichnung wird jährlich an Unternehmen verliehen, die sich über gesetzliche Verpflichtungen hinaus für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten einsetzen.

Seit kurzem ist die neue europäische Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Im Rahmen der Umstellung müssen Hersteller für PSA-Produkte eine Reihe geänderter Kriterien berücksichtigen.

Arbeiten, wann man will – für die einen ist dieses Szenario der Arbeitswelt ein Traum, für die anderen ein Albtraum. Klar ist, dass die Arbeitszeit immer freier gestaltet werden kann. Chancen und Risiken für Führungskräfte sowie Beschäftigte erläutert ein Artikel in der DGUV Zeitschrift topeins.

Die Haftungsablösung (der Unternehmer zahlt den Beitrag, sein Unfallversicherungsträger haftet für ihn) ist ein Grundgedanke der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese Grundlage gibt den Arbeitgebern finanzielle Sicherheit. Dies wird in einem Beitrag auf dem Onlineportal "inform" der Unfallkasse Hessen erläutert.

Im April hat die DGUV zwei Kooperationsvereinbarungen zur neuen Präventionskampagne "kommmitmensch" unterzeichnet. Die neuen Partner der Kampagne sind die Offensive Mittelstand und der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI).

(25.04.2018) Heute wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus.

Auf Basis von Studienergebnissen rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Führungskräften dazu, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

Synonyme: Erkrankung, Morbus, Nosos, Pathos
Englisch: disease

Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Sozialversicherungsrechtlich wird unter Krankheit das Vorhandensein einer Störung verstanden, die eine Behandlung im Sinne von medizinischer Therapie und Krankenpflege erfordert und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat.

Bei Menschen, die an einer Krankheit leiden, spricht man von Erkrankten. Das entsprechende Adjektiv ist krank.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.

Krankheiten können lokal begrenzt sein, sich auf einzelne oder mehrere Organe, auf Organsysteme oder auf den gesamten Organismus auswirken. Man unterscheidet:

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University Of California Davis School Of Medicine, 1978

Stanford University School Of Medicine

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Schön, dass Sie auf meine Homepage "Endlich-Schluss-mit-Schmerzen.info" bzw. "Gesundheit-jetzt.info" gefunden haben.

Auf den nächsten Seiten finden Sie einige Infos über mich, eine kurze Beschreibung

und Informationen über mein Buch "Endlich Schluss mit Schmerzen", sowie Ausbildungsmöglichkeiten betreffend mein Verfahren "Nadeltriggern".

Gesundheit, German for “health,” typically is said to someone after they sneeze. The Gesundheit! Institute is a not-for-profit health care organization founded by Dr. Hunter ”Patch” Adams, to create a new model of health care that is linked to community health, welcomes complementary medicine and is infused with fun and play. In the 1998 film Patch Adams , (a trailer is here ) Robin Williams showcased some of how he conceived and implemented these principles. Fun, laughter, health care, and healing – how often do you experience those in the same place?

That place may soon be North Philadelphia, where citizens are planning a Patch Adams Free Clinic.They’ve got the site and the plans to make it happen. And now Patch Adams is coming to Philadelphia to give two public talks: Tuesday, July 23, at Drexel University near Center City and Wednesday, July 24, at Mercy Neighborhood Ministries in North Philly. Both are free and open to the public. You don’t even have to wear your red clown nose to be admitted, although I’m pretty sure Dr. Adams would appreciate it if you did.

I interviewed Paul Glover, founding director of the Patch Adams Free Clinic, who is working with neighborhood leaders and activists to transform the five-acre vacant lot into North Philadelphia into the clinic site. They’ve reached out to form partnerships with businesses and organizations, including architects, designers and landscapers, and they’ve met with Philadelphia city planners and environmental officials. Paul tells me they are ready to get the permissions finalized with the city and the neighborhood, and have an option to purchase the land for their “health campus.” Next up is the fundraising needed to purchase the land and then, let the building begin. A six-minute video (embedded below) explains their idea and how it would work.

What would they build on the five acres? They envision a passive-solar health clinic building on one acre, and another acre each devoted to an orchard, greenhouses, a food forest (with edible plants) and low-income passive solar housing. Green jobs training in construction would be part of the plan.

The idea for a community health center focusing on wellness and neighborhoods originally took root in the 1960s. Drawn from the Civil Rights movement and the War on Poverty that led to the creation of the Office of Economic Opportunity, pioneering programs were developed in the Mississippi Delta, the Columbia Point neighborhood in Boston, and in other spots around the nation. Bonnie Lefkowitz wrote a history of some of these community health centers. (Full disclosure, I co-edit the book series in which this volume appeared).

Community health centers are set to expand and to serve more patients thanks to funding from the Patient Protection and Affordable Care Act, known to many as Obamacare. A summary of the goals, resources and expectations is here.

The Patch Adams Free Clinic supporters seems to draw from the 1960s activist spirit that led to the creation of the first community health centers and from the contemporary belief that community health centers are an effective way to deliver care. They’ve added an environmentally-conscious approach and a passion for neighborhood involvement and humor to try to create something new.