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  • Chakra Meditation
  • Chakra Yoga
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  • Chakra Heilung
  • Chakra Heilsteine.

Das Leitbild der Fakultät Soziales und Gesundheit finden Sie hier zum Download.

Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do, Fr: 8:00 - 12:30 Uhr
Di: 8:30 - 11:30 Uhr u. 13:30 - 15:00 Uhr

Anschrift:
Bahnhofstraße 61
87435 Kempten (Allgäu)

Wir setzen uns für die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Frauen in Nordrhein-Westfalen ein!

Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW setzt sich für eine Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Frauen in NRW ein. Eine stärkere Berücksichtigung von Geschlechteraspekten soll in allen Versorgungsbereichen unterstützt werden: von der Prävention über die Diagnostik und Therapie bis zur Rehabilitation und Pflege. Dazu arbeiten die Mitarbeiterinnen des Kompetenzzentrums in unterschiedlichen Themenfeldern des Gesundheitssystems und sind Ansprechpartnerinnen für alle Akteure im Gesundheitswesen.
Im Mittelpunkt steht die enge Verzahnung von Theorie und Praxis, die in drei ausgewählten Themenschwerpunkten umgesetzt wird:

Neben der themenspezifischen Arbeit ist die Vernetzung von Akteuren im Gesundheits- und Sozialbereich ein zentrales Ziel des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW.
Das Wissen um Methoden und Konzepte sowie der Transfer in und die Rückspiegelung der Ergebnisse aus der Praxis sind die entscheidenden Ansatzpunkte, um eine Optimierung der Versorgungssituation für Frauen in NRW zu erreichen. Insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Austausch zwischen den Akteuren sind ein wichtiger Baustein. Die Arbeit des Kompetenzzentrums stützt sich deshalb auf die Säulen:

Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW unterstützt den Wissenstransfer innerhalb der Themenfelder und den Disziplinen. Die wissenschaftlichen und frauenspezifischen Belange im Gesundheitswesen sollen hierdurch gestärkt und unterstützt werden. Damit werden einerseits eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis erreicht und andererseits ungenutzte Potentiale für die Akteure im Gesundheits- und Sozialbereich verwertbar. Zum Wissensmanagement und Wissenstransfer werden u.a. folgende Aufgaben übernommen:

  • Vernetzung der Themenfelder
  • Entwicklung neuer Konzeptideen zur gesundheitlichen Versorgung und Curricula
  • Förderung innovativer frauenspezifischer Ansätze im Gesundheitswesen
  • Erstellung von themenbezogenen Berichten und Publikationen.

Der Praxis-Theorie-Dialog stellt eine entscheidende Säule im Transfer bestehenden Wissens in der gesundheitlichen Versorgung dar. Die Bestandsaufnahme von Konzepten und ausgewählten Umsetzungsstrategien im Gesundheits- und Sozialwesen bilden die Grundlage für eine Optimierung bestehender Versorgungslagen. Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW übernimmt hierbei u.a. Aufgaben wie:

  • Entwicklung von Indikatoren „guter Praxis“
  • Erarbeitung von Ideen für (regionalisierte) Ansätze
  • Qualifizierung im Bereich einer gendersensiblen Gesundheitsversorgung
  • Sensibilisierung für frauenspezifische Unterschiede in Prävention, Diagnostik und Behandlung.

Die Netzwerkarbeit ist eine zentrale Aufgabe des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW. Ziel ist es dabei, bestehende Netzwerke zu unterstützen und neue Kooperationen im Gesundheitswesen zu etablieren. Deshalb baut das Kompetenzzentrum ein interdisziplinäres Netzwerk Frauen und Gesundheit NRW auf. Die Mitarbeiterinnen des Kompetenzzentrums unterstützten die Netzwerkpartner im Netzwerk Frauengesundheit NRW, indem regelmäßige Treffen organisiert werden und der Transfer von praxisbezogenem Wissen und wissenschaftlichen Ergebnissen gefördert wird. Die Aufgaben erstrecken sich auf folgende Bereiche:

  • Bündelung bestehender Expertisen und Kompetenzen einzelner Organisationen und Einrichtungen im Bereich der Frauengesundheit in NRW
  • Aufbau und Pflege eines disziplinübergreifenden Netzwerks Frauengesundheit NRW
  • Koordination von Veranstaltungen wie Netzwerktreffen und Fachtagungen
  • Ansprache, Beratung und Begleitung von Netzwerkpartnern
  • Identifizierung von Handlungsbedarfen im Dialog mit den Akteuren.

Das Kompetenzzentrum bietet Ihnen:

  • Unterstützung bei der Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen in den ausgewählten Themenfeldern,
  • Vernetzung der Akteure aus dem Gesundheitswesen und der Frauengesundheit in einem landesweiten Netzwerk,
  • Vermittlung von Referentinnen und Referenten,
  • Vorträge, Qualifizierungsangebote und Arbeitshilfen,
  • Themenspezifische Informationen zu den ausgewählten Schwerpunkten,
  • Fachberatung und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW ist Mitglied im Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit ist ein Zusammenschluss von Vertreterinnen aus Verbänden und Vereinigungen, die bundes- oder landesweit zum Thema Frauen/ Mädchen und Gesundheit/ Gesundheitsförderung arbeiten

Sie sind auf der Suche nach einer kompetenten und einfühlsamen Behandlung, sowohl zahnärztlich als auch auf dem Gebiet der Oralchirurgie?

Sie wünschen sich eine (fach-)zahnärztliche Beratung auf Augenhöhe und schätzen eine entspannte Atmosphäre inmitten eines eingespielten und kompetenten Teams, das mit viel Freunde und Engagement bei der Arbeit ist?

Dann sind Sie bei uns goldrichtig!

In unseren hellen, freundlichen Räumen ist jeder willkommen!

Wir nehmen uns Zeit, Sie als Person kennen zu lernen und Ihre Fragen zu beantworten. Unsere Mitarbeiterinnen, welche regelmäßig an Schulungen und Fortbildungen teilnehmen, stehen Ihnen jederzeit kompetent und hilfreich zur Seite.

Verschaffen Sie sich auf unserer Homepage einen Einblick in unsere Praxis und unser Behandlungsspektrum. Hier können Sie sich über Neuigkeiten aus unserer Praxis informieren.

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Gesundheit, Allgemeine Informationen

Kleine Kinder, die die Welt neugierig und gern mit dem Mund erkunden, werden von Tabletten oft wie magisch angezogen. Und schnell werden die Arzneien mit Süßigkeiten verwechselt

Wer da glaubt, die Zukunft wird einfacher, irrt. Denn die Zukunft bleibt kompliziert! Zumindest wenn es um die Schönheit geht

Spargelzeit! Von vielen wird das Gemüse sehnsüchtig erwartet und je nach Wetterlage ist es auch schon Ende März verfügbar. Nur eines steht unverrückbar fest. Am 24. Juni ist Schluss mit den weißen Stangen

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

An der Universität Bonn hat ein internationales Forscherteam in den Mitochondrien eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen und könnte so bei Epilepsie hilfreich sein

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Vielfach eingesetzt gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Doch sind sie auch schuld daran, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Eine Studie hat das jetzt untersucht

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Einen hohen „Leidensdruck“ sind Rosacea-Betroffene ausgesetzt. Das weiß jeder, der zu dieser Gruppe zählt und jeder, der so einen kranken Menschen kennt

Hobbygärtner können den Beginn der Gartensaison kaum erwarten. Rasen mähen, Sträucher schneiden, Blumen pflanzen - dies alles will mit Freude erledigt werden - wäre da nicht der leidige Rücken!

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Bereits im Jahr 2000 beschrieb der italienische Immunologe Claudio Franceschi die heute allgemein anerkannte Tatsache, dass das Immunsystem im Verlauf seines normalen Alterungsprozesses immer mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Vorhofflimmern gilt als die am häufigsten auftretende Form einer Herzrhythmusstörung. Blutgerinnsel, im linken Vorhof gebildet, können auch ins Gehirn gelangen und den gefürchteten Schlaganfall auslösen. Die Kälteablation, ein modernes, minimal-invasives Therapieverfahren kann Abhilfe schaffen

Immer mehr Urlauber entscheiden sich anstatt eines Hotels für Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Die Vorteile liegen auf der Hand: eine eigene …

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Abnehmen wollen Viele und mit der richtigen Ernährung ist das möglich: Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln erklärt im Video seine Top 5 Fettkiller Lebensmittel!

Autor: Irene Matt
Preis: EUR 20.00

Hunter "Patch" Adams, a former mental health patient, decided to get his own M.D. In the process, he developed a new approach to medicine that went around conventional procedures, but was very effective; patients loved it. He approaches his "patients" without arrogance and coercion, talking to them with humor and humanity.

"When a person comes to me, unless the problem is an arterial bleed, which has to be addressed that second, the first goal is to have a friendship happen out of that relationship. So we spend three to four hours in the first meeting. We might go for a walk. If you like to fish, maybe we will go fishing. If you like to run, we run together, and I'll interview you while we are running. By the end of that time, I hope we have a trust, a friendship starting to develop, and from there we can proceed."

Adams method is intended to benefit health professionals as well as patients and their families. Indeed, he may have a solution to the high rates of stress-related early deaths among American physicians:

"From the start, it was obvious to me that we had to have fun in what we were doing. Forget the patient, it had to be fun for us. Life has to be fun! I saw what life was like when I was serious. I had ulcers and I wanted to kill myself. That was me as a serious person. That failed."

"As a healer I hate this idea that the healing interaction is a draining one. If friendship, as it is for me, is the most important thing in the world, and the healer's life is really a stream of intimacies, when a patient sits with you and tells you the worst stories that could burn you out, they are also giving you the greatest trust. I focus on the trust, respect and love they give me rather than the pain of their story. I'm there to be a good listener first and to be a good friend, and then to do what intuitively and scientifically both come to mind." top of page

Dr Adams expressed his vision for a facility that would embody ideals like the following: Not charging any money, to eliminate the distorting effect of greed on health care in our society; Carrying no malpractice insurance; Staff and patients living together in an environment that is not only hospital but also home -- farm, theatre, crafts centre, recreational facility, in a beautiful material setting, with the hospital ae especially silly, playful place; Having respect for and working in cooperation with healers from all traditions; Holding to the fundamental goal of living healthy lives and not just conquering sickness.

The architect for the new fee-free hospital was asked to "make it silly," with trap doors, eyeball-shaped exam rooms and chandeliers to swing on.

With the attention his ideas are getting since the release of Patch Adams, a film based on his life which starred Robin Williams, he and his friends may well get the help they need to realize their dream.

For more information on Patch Adams' ideas and the progress of the Gesundheit! Institute, see the Resources section, below. top of page

How to be an ideal patient -- "As patients change from passive recipients of paternalistic care into active partners, I often hear them ask, 'How can I be a better patient?' "

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Es gibt heute bereits eine Vielzahl von Möglichkeiten die Fachhochschulreife zu erlangen. Die meisten Interessenten…

Schon seit einigen Jahren haben Fachoberschulen in Deutschland die Bereiche "Gesundheit und Soziales" für ihr…

Der Trend zu einer besseren schulischen Ausbildung vor dem Start in das Berufsleben ist weiterhin…

Im Juli 2012 hat die Kultusministerkonferenz eine interessante Statistik veröffentlicht. Hier hatte die erwarteten Studienanfängerzahlen…

Vor dem Verwaltungsgericht Gießen hatte ein ehemaliger Schüler der Max-Weber-Schule in Gießen gegen die Bewertung…

Läuse kommen auf der ganzen Welt häufig vor. Hauptsächlich sind davon Kinder befallen, aber auch bei Erwachsenen sind Läuse nicht selten. Das Auftreten von Kopfläusen ist wellenförmig, manchmal treten sie epidemieartig nach den Schulferien auf. Kopfläuse können sehr lästig sein, sind aber für die Gesundheit ungefährlich. Im schlimmsten Fall kommt es zu lokalen Entzündungen durch das Kratzen.

Wie kommen die Läuse auf die Köpfe?

Die Verbreitung geschieht fast ausschliesslich von Kopf zu Kopf bei engem Körperkontakt. Besonders betroffen sind Kindergartenkinder und Primarschüler und Primarschülerinnen. Auch die Familienangehörigen der Kinder sind für eine Ansteckung gefährdet. Kopfläuse überleben nur auf dem menschlichen Kopf und ernähren sich ausschliesslich von menschlichem Blut. Kopfläuse verlassen die Köpfe nur unfreiwillig, denn das bedeutet für die Laus Lebensgefahr.

Das Risiko Kopfläusen durch Gegenstände wie Kämme, Bürsten oder Hüte zu übertragen, ist gering. Kopfläuse können zwar zwei Tage auch ohne menschlichen Kopf überleben, sie trocknen aber sehr schnell aus und können sich nicht mehr vermehren. Es gibt deshalb ausserhalb des menschlichen Kopfes (z.B. auf Kissen, auf Turnmatratzen, auf Plüschtieren) keine «Läusenester». Eine Übertragung im Wasser (Schwimmbad), in der Luft oder über Tiere konnte nie nachgewiesen werden.

Lausbefall hat nichts mit Hygiene zu tun.

Auch tägliches Haare waschen schützt nicht vor Läusen! Leider führt dieses Klischee auch heute noch dazu, dass viele Eltern einen Lausbefall verheimlichen und damit den Läusen Zeit geben, sich auszubreiten. Wenn Läuse aufmarschiert sind, gilt es ruhig Blut zu bewahren, auch wenn man sie nicht beim ersten Versuch in den Griff bekommt! Mit täglichen Kontrollen und dem konsequenten Entfernen der Nissen kann das Problem gelöst werden.

Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt Kopfläuse.

Entdecken Sie Kopfläuse oder Nissen bei Ihrem Kind, melden Sie es bitte umgehend bei der Schulverwaltung oder bei der Schulleitung. Vielen Dank.

Kontaktperson:
Marianne Domeisen

Schule Aeugst am Albis
Kindergarten- und Primarstufe
Spitzenstrasse 16
8914 Aeugst am Albis

Heute ist Lippstadt die größte Stadt im Kreis Soest und ein dynamisches Mittelzentrum. Wandeln Sie auf den Spuren der Vergangenheit, entdecken Sie den Charme und die lebendigen Facetten von Lippstadt. Sie werden begeistert sein von dieser liebenswerten Stadt an der Lippe, die Kultur-, Tourismus-, Freizeit- und Gesundheitsangebote für jeden Geschmack bereit hält.

. ist Lippstadts lebhafte Kulturszene mit ihrem enorm vielfältigen Angebot. "Kultur in Lippstadt" ist ein wichtiger und geschätzer Bestandteil der Lebensqualität in der traditionsreichen Hansestadt an der Lippe und wirkt weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Namhafte nationale und internationale Künstler aller Genres gastieren regelmäßig im modernen Stadttheater, dessen Spielplan und Konzertprogramm einen weiten Bogen spannt. Auch für die Bildende Kunst hat Lippstadt die richtigen Adressen. Das renommierte Wortfestival, das beliebte Rathausplatz-Festival, Ausstellungen der unterschiedlichsten Kunstpositionen, Bühnen- und Konzertprogramme sind nur einige Beispiele für Lippstadts vielfältige Veranstaltungsangebote.

. denn das "Venedig Westfalens" ist von zahlreichen Wasserläufen der Lippe durchzogen. Die Lippe, der Fluss, dem Lippstadt seinen Namen verdankt, prägt mit seinen kleinen Kanälen und Seen das Stadtbild. Sie laden zu vielfältigen Freizeitaktivitäten ein und bieten Raum für Entspannung und Erholung. Lernen Sie Lippstadt bei einer Kanutour doch einmal vom Wasser aus kennen. Tauchen Sie ein in die Ruhe einer intakten Landschaft mit weitläufigen Parkanlagen, idyllischen Wasserläufen und grünen Auen.

Wenn Sie Lippstadt lieber zu Lande erkunden wollen, bietet sich Ihnen ein breites Angebot an verschiedensten Themen-Stadtführungen. Dabei lässt sich die Attraktivität Lippstadts zu Fuß oder mit dem Fahrrad entdecken und erfahren.

Als Ortsteil von Lippstadt bietet Bad Waldliesborn, ein staatlich anerkanntes Mineralheilbad, die besten Voraussetzungen dafür. Hier können Sie gezielt etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden tun. Bad Waldliesborn ist spezialisiert auf die Behandlung orthopädischer, rheumatologischer und kardiologischer Erkrankungen. Aber nicht nur Patienten fühlen sich in dem idyllischen Kurort in guten Händen.

Entdecken Sie die gepflegte münsterländische Parklandschaft. Der weitläufige Kurpark lädt zu einem botanischen Spaziergang ein oder genießen Sie die wohltuende Wärme des Thermalsolebades.

So lautet das Motto, ganz gleich ob zu Wasser, in der Luft oder zu Lande - Lippstadt ist top-fit und bietet Ihnen eine Menge Möglichkeiten der aktiven Freizeitgestaltung! Lippstadt hat in allen Bereichen des Sport- und Freizeitvergnügens das richtige Angebot. Die gepflegten Parks und Grünflächen sowie rund 250 Kilometer Wasserläufe bieten ideale Voraussetzungen für sportliche Aktivitäten.

Nehmen Sie die Herausforderung an: Golfen auf einer ungewöhnlich wassereichen 27-Loch-Anlage, Minigolf, Wildwasserkanu, segeln oder einfach nur baden und relaxen an einem der vielen Badeseen um Lippstadt. Fitnessfreunde können sich auf einen Nordic-Walking-Parcour freuen oder sich im Freizeitbad CabrioLi austoben.

Klein, gelblich und krümelig – auf den ersten Blick sehen sich Couscous und Bulgur recht ähnlich. Beides sind verarbeitete Getreideprodukte. Doch es gibt feine Unterschiede, nicht nur im Geschmack.

Feste feiern ist für die Kleinsten das Größte. Ein bestimmtes Kinderfest wird dabei rund ums Jahr zelebriert – der Kindergeburtstag. Warum nicht ganz einfach das Essen zum Motto dieser Party machen?

Wann darf ein Lebensmittel „Superfood” heißen und was unterscheidet es von herkömm-lichen Lebensmitteln? Ist ein Superfood tatsächlich immer ein super Lebensmittel? Diese Fragen erörterten Experten auf der Superfood-Tagung der DGE.

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in der Urlaubsregion Teutoburger Wald - in OstWestfalenLippe

An Pfingstmontag bieten 44 Mühlen ein buntes Programm an.

Ein Treffpunkt für Jung und Alt. Ein Stadtfest der besonderen Art.

dass die Psyche des Menschen in unserer Gesellschaft jenen Stellenwert erhält, den es braucht: Weg vom Tabuthema hin zum Selbstverständlichen.

Hier finden Sie Wissenswertes und interessante Denkanstöße zur psychischen Gesundheit sowie Hinweise zu verschiedenen Angeboten - Vorträge, Projekte, Aktivitäten etc.

dass die Psyche des Menschen in unserer Gesellschaft jenen Stellenwert erhält, den es braucht: Weg vom Tabuthema hin zum Selbstverständlichen.

lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

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Sie können Vitamine als Tablette oder Getränk einnehmen, als Infusion zuführen, einzeln oder kombiniert zuführen, kurzfristig oder lebenslang.

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Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie und Akupunktur

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Dr. med. Christian Samkiewitz

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