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Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten medizinischen Diagnosen und sind eine der Hauptursachen für Fehltage und frühzeitige Berentungen. Doch die Diagnose „psychisch krank“ ist trotz aller Aufklärungskampagnen noch immer mit einem Stigma verbunden. Betroffene und ihre Familien leiden nach wie vor unter Ablehnung und Ausgrenzung in ihrem beruflichen und privaten Alltag. Dagegen wollen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gemeinsam ein Zeichen setzen: Bereits zum 15. Mal rufen sie zur Bewerbung für den DGPPN-Antistigma-Preis auf.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert psychische Gesundheit als „Zustand des Wohlbefindens, in dem der Einzelne seine Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten kann und imstande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen."

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Wir kündigen unsere Würfe selbstverständlich an, sobald Sie freiwillig den Deckackt vollziehen.

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LaVita ist ein Saftkonzentrat aus dem Besten der Natur. Die Basis bilden Obst, Gemüse und gesunde Kräuter. Hinzu kommen pflanzliche Öle, Aloe Vera und viele weitere Lebensmittel. Mit dieser Zusammensetzung vereint LaVita alle wichtigen Vitalstoffe, also Vitamine und Spurenelemente, sowie Coenzym Q10, Carnitin, Enzyme, Aminosäuren und viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe in einem Produkt. Durch die flüssige Form ist LaVita besonders gut verwertbar.

Welche Bausteine benötigen wir, um gesund und vital zu bleiben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Vitalstofflehre. Deren Ziel ist es, bestmögliche Bedingungen für einen gesunden* und leistungsfähigen** Organismus zu schaffen. Danach richtet sich die Dosierung der Vitamine und Spurenelemente in LaVita.***

*LaVita enhält Vitamin B2, Selen sowie Vitamin E, welche helfen die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
**LaVita liefert Vitamin B2, Vitamin B12 und Vitamin B6, welche zu einem normalen
Energiestoffwechsel beitragen.
***Grundlage: Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der orthomolekularen Medizin

Ob Apfel, Beeren oder Mariendistel: Auf die Auswahl unserer Rohstoffe legen wir ein besonderes Augenmerk. So achten wir auf die vollständige Ausreifung der Zutaten. Heimische Obstsorten stammen von regionalen Streuobstwiesen, Gemüse aus Bio-Anbau. Kräuter beziehen wir in Arzneibuchqualität und fermentieren sie im Barriquefass. Anschließend werden alle Rohstoffe in einem patentierten und besonders schonenden Verfahren zu einem Konzentrat verarbeitet.

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Die Wirkung von LaVita beginnt in unseren Zellen. Sie sind vergleichbar mit kleinen Fabriken, in denen sekündlich viele Tausend Stoffwechselprozesse ablaufen. LaVita liefert den Zellen alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente in ausgewogener Dosierung und natürlicher Form, wie eine international veröffentlichte Studie* belegen konnte.

* Neuroendocrinology Lett. 2015 Sep 12; 36(4):337-347, Leitung Prof. Mosgöller, Universität Wien

Die umfassende Versorgung der Zellen erklärt das breite Wirkungsspektrum von LaVita.

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Zweifelsfrei ist Wasser gesund! Dass es aber eine derart wichtige Rolle für die Erhaltung unserer Gesundheit spielt, ist weniger bekannt. Als Quelle des Lebens, kann ohne Wasser kein Lebewesen existieren. Deswegen hierzu der heutige Artikel.

Es kommt nicht häufig vor, dass ich mit dem Kommissionspräsidenten der Brüsseler EU, dass ich mit Jean Claude Juncker einer Meinung bin. Doch eine dieser wenigen Ausnahmen völliger Übereinstimmung gab es in der vergangenen Woche. Während einer Sitzung des EU-Parlaments wurde Rückschau genommen auf den sechsmonatigen Ratsvorsitz Maltas, des kleinsten Mitgliedslandes des Brüsseler EU-Konstrukts, und auch Juncker hielt eine Rede im Parlament. Dabei musste er jedoch feststellen, dass nur etwa 30 der 751 Abgeordneten anwesend waren und er bezeichnete die Institution daraufhin als “lächerlich”. Offen gestanden wüsste ich selbst kein besseres Wort, um die absurde Natur dieses Parlaments noch treffender zu charakterisieren.

Zehn Gründe, weshalb unter der Brüsseler EU eine präventive Gesundheitsversorgung und die Ausmerzung von Krankheiten unmöglich sind

Der Welt wird weisgemacht, das politische Konstrukt der Brüsseler EU sei die Umsetzung eines jahrhundertealten Traums: die Einigung Europas zugunsten von Gesundheit, Frieden und Wohlstand. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die Brüsseler EU ist das globale Politbüro des Pharma-Kartells, ganz im Sinne von dessen “Geschäft mit Krankheit” – einer der größten organisierten Betrügereien der Menschheitsgeschichte. Derweil sich das Kartell selbst als den einzigen Anbieter von Gesundheit für die Menschen dieser Welt darstellt, so basiert doch seine ganze Existenz auf dem Erhalt, der Ausweitung und der Behandlung von Krankheiten, denn erst diese schaffen den Absatzmarkt für patentierte Pharmaka.

1955 publizierte der Arzt und Forscher Henry Beecher eine Studie über ein bislang unbekanntes Feld der Medizin, das sich mit der Annahme befasste, das Glaubenssätze einen bislang stärkeren Einfluss auf die Gesundheit nehmen können als chemische Medikamente. In dieser Studie wurden 100 Medizinstudenten in je zwei Gruppen eingeteilt, jede bestand aus 50 Teilnehmern. Jeder Student musste eine Pille nehmen. Die eine Gruppe bekam eine Blaue, die andere eine Rote. Die Teilnehmer wurden darüber informiert, das die rote Pille ein starkes Aufputschmittel enthält und die Blaue ein Beruhigungsmittel. Was sie allerdings nicht wussten, ist, das beide Inhalte vertauscht wurden. Rot war nun zum Beruhigen und Blau zum Aufputschen.

Eine neue Studie fand heraus, dass ältere Personen, die im Nachgang eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls täglich Aspirintabletten schlucken, ein weit größeres Risiko haben, potentiell tödliche Blutungen zu erleiden, als bislang angenommen. Die im Fachjournal »The Lancet« veröffentlichte Arbeit stammt von Wissenschaftlern der Oxford Universität. Den Forschern zufolge sterben in Großbritannien jedes Jahr mehr als 3000 Patienten infolge der Einnahme dieses Medikaments. Noch gravierender sind die Aspirin-bedingten Nebenwirkungen für Menschen über 75 Jahre: Ihr Risiko für tödliche Blutungen lag demnach zehnmal höher als bei jüngeren Patienten.

Großbritannien, der Brexit und die Welt als Ganzes – ein Interview mit Robert Oulds, Think-Tank-Chef der Bruges Group

Robert Oulds ist Stadtverordneter in London und Mitglied in der Royal Society of Arts. Der studierte Kommunikationswissenschaftler ist langjähriger Direktor der Bruges Gruppe, einer angesehenen britischen Denkfabrik, die seit 1989 an vorderster Front die Debatte anführte, in welches Verhältnis sich das Vereinigte Königreich zur Europäischen Union sowie zur Welt insgesamt positionieren sollte. Im Gespräch mit Paul Anthony Taylor äußert er sich über die jüngste Entscheidung der Briten zum Austritt ihres Landes aus der EU, und er wirft einen Blick voraus, wie eine Welt nach erfolgtem Brexit aussehen wird.

Studien aus mehr als 70 Jahren Forschungsgeschichte zeigen die Wirksamkeit von Vitamin B2 bei der Kontrolle von Migräne: Warum werden Patienten noch immer hinters Licht geführt?

Ein neue wissenschaftliche Überblicksarbeit bestätigt den Einsatz von Vitamin B2 (Riboflavin) als ebenso sichere wie geeignete Therapie zur Reduzierung von Migräne-Kopfschmerzen bei Erwachsenen. Die im »Journal of Clinical Pharmacy and Therapeutics« (JCPT) erschienene Studie wertete insgesamt 11 klinische Untersuchungen aus, bei denen Dosierungen bis zu 400 mg pro Tag eingesetzt wurden. Die Autoren beschreiben Riboflavin als eine “vielversprechende therapeutische Form der Vorbeugung von Migräne-Kopfschmerzen” und fügen hinzu, es sollten noch weitere Studien erfolgen, um die “optimale therapeutische Verwendung zu bestimmen”. Allerdings sind inzwischen schon 70 Jahre verstrichen, seitdem die ersten Studien die Bedeutung des Vitamins zur Kontrolle von Migräne-Kopfschmerzen unter Beweis stellten, und so müssen wir ernsthaft fragen: Aus welchen Grund werden Patienten bis heute noch immer für dumm verkauft?

Neue Studien über Kräuter geben die Vorwürfe, Naturheilverfahren seien wissenschaftlich nicht bewiesen, der Lächerlichkeit preis

Neue Forschungsergebnisse von der britischen Northumbria Universität zeigen, dass Allerweltskräuter wie Pfefferminze die Gedächtnisleistung fördern können. Präsentiert wurden die Ergebnisse im vergangenen Monat auf der Jahreskonferenz der Britischen Psychologischen Gesellschaft. Die Wissenschaftler erachten den gesundheitlichen Nutzen als besonders relevant für ältere Personen. Gemeinsam mit vergleichbaren Vorläuferarbeiten tragen ihre Ergebnisse dazu bei, die Haltlosigkeit jener Aussagen aufzuzeigen, die behaupten, für den Erfolg von naturheilkundlichen Ansätzen gäbe es keinen wissenschaftlichen Beleg.

Die Voraussagen eines neuen, wegweisenden Berichts lassen die großen Erdölproduzenten weltweit erzittern. Bereits in weniger als 8 Jahren werde jedes neu produzierte Fahrzeug elektrisch betrieben sein, heißt es in dem Report. Verfasser ist der Wirtschaftsprofessor Tony Seba von der Stanford Universität. Angekündigt wird ein Absturz der Kraftstoffpreise und verbunden damit ein Kollaps bei der Erdölindustrie. Grund dafür ist, dass immer mehr Menschen umsteigen werden vom Besitz eines eigenen Autos auf ein nach Bedarf genutztes, selbstfahrendes Elektrofahrzeug. “Wir befinden uns am Scheitelpunkt einer der rasantesten, tiefgreifendsten, folgenreichsten Umbrüche in der Geschichte des Verkehrswesens”, urteilt Seba und prognostiziert das Ende einer mehr als hundertjährigen Phase des Individualbesitztums eines eigenen Fahrzeugs, welche derzeit abgelöst wird von der globalen Neugestaltung der Energiewirtschaft.

Eine große neue Studie weist darauf hin, dass Medikamente aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID) die Wahrscheinlichkeit, einen Herzanfall zu erleiden, vergrößern. Mit dieser Aussage trägt die im »British Medical Journal« veröffentlichte Arbeit einmal mehr dazu bei, die wissenschaftlich kritische Haltung gegenüber Ibuprofen und anderen häufig eingesetzten Schmerzmitteln, zumal in Bezug auf eine Herz-Kreislauf-Problematik, zu verschärfen. Obschon die größten Gefahren, wie zu erwarten, bei höheren Dosierungen auftraten, bemerkten die Forscher, dass eine signifikante Risikosteigerung bereits dann zustande kommt, wenn diese Mittel in geringer Konzentration über den Zeitraum von einer Woche, einen Monat oder erst recht darüber hinaus eingenommen werden.

Neue klinische Übersichtsarbeit erkennt in Sonnenschutzmitteln die Ursache für weit verbreiteten Vitamin D-Mangel

Ein neuer klinischer Review, der in der Fachzeitschrift ”The Journal of the American Osteopathic Association“ (JAOA) veröffentlicht wurde, sieht im übermäßigen Gebrauch von Sonnenschutzmitteln den Grund für den dramatischen Zuwachs von Personen mit mangelhaften oder ungenügenden Werten an Vitamin D. Zudem wird beschrieben, wie einige chronische Erkrankungen die Fähigkeit des Körpers erheblich einschränken, Vitamin D aus der Nahrung zu beziehen. Dabei verweist die Studie auf mittlerweile 1 Milliarde Betroffener weltweit, denen es an diesem lebenswichtigem Mikronährstoff mangelt.

Aufsichtsbehörden der Brüsseler EU ignorieren unverhohlen die Giftwirkungen von Pestizid-Cocktails in Nahrungsmitteln

Breitspurig verkündet ein aktueller Bericht der Brüsseler EU, die Pestizidgehalte von Lebensmitteln in Europa würden die so genannten Grenzwerte nicht übertreffen. Basis des Reports ist eine Analyse von mehr als 84 000 Proben. Davon ausgehend heißt es irreführend, in über 97 Prozent der Untersuchungen lägen die chemischen Rückstände noch innerhalb der in der Brüsseler EU zulässigen Mengen. Wohlweislich ausgeblendet werden aber die sich verstärkenden toxischen Wirkungen, sobald mehrere Pestizide nebeneinander vorliegen. Da solche Kombinationen leider der Regelfall sind, ist der Bericht offenbar als gesundheitliche Propaganda zu verstehen – dazu gedacht, die Öffentlichkeit über die Schädlichkeit von Insektiziden hinwegzutäuschen und entsprechend erzeugte Nahrungsmittel als sicher darzustellen.

Ein Tribunal unter Vorsitz von fünf international renommierten Richtern wirft dem US-Konzern Monsanto vor, in Praktiken verwickelt zu sein, “welche dem Recht auf eine gesunde Umwelt, dem Recht auf Nahrung und dem Recht auf Gesundheit zuwider laufen”. Der jetzigen Entscheidung im niederländischen Den Haag war im Oktober 2016 eine zweitägige Anhörung vorangegangen. In ihrem Rechtsgutachten vom 18. April 2017 heben die Richter hervor, dass Monsantos Tätigkeiten in die Zuständigkeit des Internationalen Gerichtshofes fallen könnten, sollte dereinst das Verbrechen des ›Ökozids‹ im Völkerstrafrecht verankert werden. Unter Hinweis auf die Notwendigkeit, dass dem Menschenrecht und dem internationalen Umweltrecht der Vorrang einzuräumen sei, rufen die Richter dazu auf: “Es ist an der Zeit, multinationale Unternehmen als Rechtssubjekte anzuerkennen und bei Menschenrechtsverletzungen entsprechend zu belangen.

Derzeit wirft in Großbritannien ein Rechtsstreit grundsätzliche Fragen auf: Wem obliegt letzten Endes die Verantwortung für Gesundheit und Wohlergehen unserer Kinder? Der aktuelle Fall betrifft einen acht Monate alten Jungen, Charlie Gard, mit einer seltenen Erkrankung, dem mtDNA-Depletionssyndrom. Hierbei handelt es sich um eine verhängnisvolle Störung im Erbmaterial der Mitochondrien – den Kraftwerken innerhalb sämtlicher Körperzellen. Die Folgen sind fortschreitende Muskelschwäche und Hirnschäden. Charlies Eltern wollen ihren Sohn in den USA behandeln lassen, wo wegweisende Therapien verfügbar sind. Doch eine für sie verheerende Entscheidung vom Obersten Gericht schreibt vor, dass das gegenwärtig behandelnde Krankenhaus dem Jungen die lebenserhaltenden Maßnahmen entziehen und ihn somit sterben lassen kann. Die Eltern haben nun bis zum 2. Mai Zeit, um Einspruch zu erheben.

Eine neue Studie kam zu dem Schluss, dass Menschen, die über längere Zeiträume Antibiotika verwenden, ein gesteigertes Risiko aufweisen, Darmpolypen zu entwickeln, die wiederum als Vorläufer von Darmkrebs bekannt sind. Die im Fachjournal Gut (engl. für: Darm) veröffentlichten Forschungsergebnisse stärken damit die Belege, dass die Aufrechterhaltung einer gesunden Darm-Mikrobiota eine entscheidende Rolle bei der Krebsvorbeugung spielt. Angesichts des weltweiten Problems zunehmender Antibiotika-Resistenzen einerseits sowie im Wissen um die Verfügbarkeit natürlicher Ansätze zur Kontrolle von Infektionen andererseits, ist die Studie als eine eindringliche Mahnung aufzufassen, unsere Gesundheitssysteme dahingehend zu verändern, dass sie uns sichere, natürliche und präventive Ansätze bereitstellen, die frei von Nebenwirkungen sind.

Am Mittwoch, dem 29. März 2017, neun Monate nachdem die Menschen in Großbritannien in einem Aufsehen erregenden Referendum für die Loslösung ihres Landes von dem undemokratischen Brüsseler EU-Konstrukt gestimmt hatten, ließ Premierministerin Theresa May die offizielle Austrittserklärung bei den politisch Verantwortlichen überreichen. In einem Brief an Donald Tusk, den Präsidenten des sogenannten Europäischen Rates, erörterte sie, dass das Brexit-Votum vom 23. Juni 2016 eine Entscheidung zur Wiederherstellung der Selbstbestimmung der britischen Bevölkerung ist. Die Abgabe des Londoner Schreibens und damit die offizielle Inanspruchnahme des Artikels 50 des sogenannten Lissabon-Vertrages, welcher nun einen Scheidungsprozess von zwei Jahren in Gang setzt, beschleunigt den Zerfall der Brüsseler EU um ein Weiteres.

David Rockefeller mit 101 verstorben: Nachrufe in den Medien unterschlagen seine zentrale Rolle in der Bilderberg-Gruppe

Am 20. März wurde der Tod David Rockefellers – Milliardär, Banker und Pharma-Investor im Geschäft mit der Krankheit – verlautbart. Im Alter von 101 war er der letzte noch lebende Enkel des Öl-Tycoons John D. Rockefeller, dem Begründer des Standard Oil Unternehmensmonopols im 19. Jahrhundert. Derweil sich die Mainstream-Medien – wie abzusehen war – in Lobgesängen auf David Rockefeller und das ungeheure Vermögen seiner Familie übertreffen, wird ein Aspekt seines Lebens beharrlich ignoriert. Unter all den Wortlawinen, die in sämtlichen Rockefeller-Nachrufen die Öffentlichkeit überschütten, sucht man vergebens nach Anmerkungen auf seine Schlüsselrolle als “lenkende Hand” hinter der abgeschlossenen Bilderberg-Gruppe.

Abermals stellt eine aktuelle Studie aus den USA unter Beweis, dass lebensnotwendigen Mikronährstoffen bei der Bewahrung unserer menschlichen Gesundheit eine außerordentlich große Wirksamkeit zukommt. Die Forscher fanden heraus, dass hochdosierte B-Vitamine imstande sind, die aus der gefährlichsten Art von Luftverschmutzung resultierenden gesundheitlichen Schäden „komplett wieder rückgängig zu machen“. Veröffentlicht wurde die Arbeit in dem angesehenen Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Die Wissenschaftler wiesen nach, dass mithilfe einer täglichen Ergänzung von B-Vitaminen die Folgen von Feinstaubexpositionen gelindert werden können. Feinstaub wird unter anderem durch Fahrzeuge freigesetzt, deren Verbrennungsmotoren auf Basis fossiler Energieträger funktionieren. Längst ist bekannt, welch gravierende Auswirkungen Luftverschmutzung auf unsere Gesundheit hat. Umso bedeutsamer sind die tief greifenden gesundheitspolitischen Implikationen, die von jenen neuen Erkenntnissen zugunsten der weltweiten Öffentlichkeit ausgehen.

Als wäre es nicht schon schlimm genug um den Ruf der Pharmaindustrie bestellt, erweist sich eine der Standardbehandlungen für die Osteoporose, die Gruppe der Bisphosphonate, als das Gegenteil: Arzneimittel, die die Knochen schwächen. In einer Studie, die von Wissenschaftlern am Londoner Imperial College durchgeführt wurde, war der Einsatz dieser Medikamente begleitet von der Entstehung von ‚Mikrorissen’ in den Knochen. Bei Patienten, die diese Präparate einnahmen, kam es deutlich häufiger zu solchen Rissen und ihre Knochen waren mechanisch weniger widerständig, als bei Patienten, die keine Bisphosphonate bekamen.

Es ist ein heftiger Schlag für die Pharmaindustrie, deren giftiges Behandlungssortiment bei psychischen Erkrankungen sich wie ein Würgegriff um die Patienten legt. Ein auf mehreren weltweiten Studien basierender wissenschaftlicher Review unterstreicht, dass eine Begleittherapie mit hochdosierten B-Vitaminen die Schizophrenie-Symptomatik erheblich reduzieren kann, stärker als die rein medikamentöse Standardbehandlung mit Antipsychotika. Veröffentlicht wurde die Arbeit in »Psychological Medicine«, einem der weltweit führenden Psychologie-Fachjournale. Als durchgehendes Ergebnis zeigte sich, dass die Wirksamkeit bei der Reduktion psychiatrischer Symptome sowohl mit einer höheren Dosierung der B-Vitamine zunimmt, als auch mit deren vermehrter Kombination. Geringere Dosierungen waren dagegen uneffektiv.

Wie sehr Wikipedia von bestimmten Interessen kontrolliert wird, dafür kann die Dr. Rath Health Foundation einen weiteren Beleg liefern: Über fünfzig IP-Adressen aus dem Netzwerk des US-Verteidigungsministeriums werden genutzt, um Inhalte der Online-Enzyklopädie zu bearbeiten. Ein erheblicher Anteil der hierüber bearbeiteten Artikel weist eindeutigen Bezug zu direkten Interessen des Pentagons auf. Damit besteht gemäß den Wikipedia-Regeln vielfach ein Interessenkonflikt, und die permanente Editierung von Wikipedia-Artikeln seitens einer offiziellen Regierungsbehörde wirft ernstliche Fragen auf hinsichtlich der beanspruchten Unabhängigkeit und Verlässlichkeit der Online-Enzyklopädie.

Ein paar Tage vor seiner Amtseinführung als US-Präsident machte Donald Trump Schlagzeilen mit seiner Verlautbarung, die Pharmaindustrie seines Heimatlandes sei „katastrophal“. Er warf der amerikanischen Arzneimittelindustrie vor, mit „Mord“ davonzukommen, und erklärte, Menschen würden „sterben, weil sie nicht die Medikamente bekommen, derer sie bedürfen“. Kurz darauf fielen die Aktienkurse der Pharmahersteller und das Internet wurde überflutet von Behauptungen, Trump würde nun angeblich einen Kampf gegen Big Pharma führen. Bei einem Treffen im Oval Office am 31. Januar, das er als neuer Präsident abhielt, bezog er jedoch eine andere Position und sicherte der versammelten Gruppe führender Pharmavorstände zu, sie hätten ihren Job „in den vergangenen Jahren hervorragend gemacht“. Um die Arzneimittelproduktion in den USA wieder stark zu machen, versprach Trump ihnen, dass unter seiner Führung jene Vorschriften, welche die Pharmaunternehmen betreffen, gelockert und außerdem deren Steuerlast gesenkt würde. Es muss kaum gesagt werden, dass daraufhin die Aktienkurse der meisten Firmen in die Höhe schossen.

Schwerer Regen kann das Gefühl für einen besuchten Ort beeinflussen. Hollywood weiß das seit Jahren und unzählige Filmemacher haben diesen Effekt seither genutzt. Heute allerdings schreibt die Natur das Drehbuch und doch passt dieses Wetter zu eben jenem Platz, den ich besuche. Oświęcim, eine kleine Stadt im ländlichen Polen. Besser bekannt ist sie wohl unter dem Namen, den die deutschen Besatzer ihr während der kurzen, unheilvollen Zeit in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren gaben: Auschwitz.

Bei den Calcium-Antagonisten handelt es sich um eine verschreibungspflichtige Arzneimittelklasse, die weithin verordnet wird bei Problemen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und anderen Herzkrankheiten. Nun bringt eine aktuelle Studie diese Medikamente ins Gespräch zur Anwendung bei Krebs. Die Arbeit erschien im Journal Nature Communications. Angefertigt wurde sie von Forschern aus dem finnischen Turku. Die Autoren erklären, mit Calcium-Kanal-Blockern ließe sich angeblich die Ausbreitung von Brust- sowie Pankreaskrebs blockieren. Eine bizarre Überlegung. Denn nachweislich unterdrücken Calcium-Antagonisten die Aufnahme von Vitamin C in die Zellen. Doch ist gerade dieser Mikronährstoff von ganz herausragender Bedeutung bei der Krebsbekämpfung. Ein Einsatz derartiger Medikamente bei Krebspatienten zöge also nur einen Gewinner nach sich: das Billionen Dollar schwere Pharmageschäft mit der Krankheit.

Es ist eine Untersuchung, die die Augen öffnet. Analysiert wurden im vergangenen Jahr die Ernährungsgewohnheiten von Krankenhausbeschäftigten in Schottland während eines typischen Arbeitstages. Heraus kam dabei, dass Ärzte/innen und Pfleger/innen es gerade einmal schaffen, zwei der offiziell fünf empfohlenen Portionen Obst und Gemüse zu essen. Auf sogar nur eine Portion am Tag bringen es 29 Prozent der Befragten, und 41 Prozent des Krankenhauspersonals schaffen nicht einmal diese. Durchgeführt wurde die Studie vom Royal Voluntary Service, einer ehrenamtlichen Wohltätigkeitsorganisation. Abgesehen davon, dass selbst fünf Portionen Obst/Gemüse am Tag wohl kaum dazu in der Lage sind, den für einen optimalen Gesundheitszustand erforderlichen Nährstoffbedarf zu decken, untermauern die Ergebnisse doch sehr eindrucksvoll, weshalb eine grundlegende Reform unserer Gesundheitssysteme so unabdingbar ist.

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A-2483 Ebreichsdorf | Hauptplatz 22
Tel: 02254 / 75 144


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Tel: 02254 / 74 842

Montag:
8:00 - 11:00 & 15:00 - 19:00

Dienstag:
8:00 - 11:00

Mittwoch:
8:00 - 11:00

Donnerstag:
8:00 - 11:00

Freitag:
8:00 - 11:00

Dienstag Labor:
7:00 - 8:00 Uhr

LABOR nur gegen Voranmeldung
Blutabnahme, Blutzucker,
INR - Test, Spritzen.

Visiten bitte immer vormittags anmelden!

Vorsorge- sowie Führerscheinuntersuchungen,
diverse Atteste gegen Voranmeldung!!

Die Nachmittagstermine bitte möglichst für
SchülerInnen und Berufstätige frei halten!

Update Hilfsmittelversorgung - "Untere Extremitäten" bei Schlaganfallpatienten

- Gerhard Biber, Orthopädietechnik-Meister, Geschäftsführer adViva GmbH
- Michael Rexing, Orthopädietechnik-Meister, Reha-Fachberater, Medizinprodukte-Berater
- Moritz Göhring, Sportwissenschaftler, Funktionelle Elektrostimulation

Bei Teilnahme gibt es Fortbildungspunkte für Ärzte und Physiotherapeuten. Nach den jeweiligen Vorträgen stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aufgrund des steigenden Komfortgedankens im Warmwasserbereich und durch Energieeinsparungen können Legionellen in Trinkwasser-Installationen in Gebäuden zu Problemen führen. Der DVGW bietet Ihnen wichtige Informationen, Empfehlungen, Unterlagen und Hinweise, damit Sie Ihre Pflichten als Betreiber oder Mieter erfüllen und konkrete Maßnahmen gegen eine übermäßige Legionellenvermehrung ergreifen können.

Untersuchungspflichten für Betreiber von gewerblichen Trinkwasser-Installationen

Grundsätzlich regelt die Trinkwasserverordnung die Pflichten für Betreiber von Trinkwasser-Installationen bei der Verteilung von Trinkwasser. Sie sieht eine Untersuchungspflicht auf Legionellen bei Großanlagen vor.

Zu den Pflichten bei Trinkwasser-Installationen in Gebäuden hat der DVGW eine FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen erstellt. Diese finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Darüber hinaus finden Sie hier Informationen des DVGW zu Probennahme und Untersuchungen ebenso wie Links zu den UBA-Empfehlungen zur Probennahme bei Legionellen und der Gefährdungsanalyse im Fall einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes.

Regelwerk, Artikel, Hinweise und Empfehlungen

Die hier aufgeführten häufig gestellten Fragen und Antworten dienen zur Orientierung für Betreiber und betroffene Verbraucher. Für eine rechtlich verbindliche Aussage über Ihre Untersuchungspflichten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Sie finden dieses nach Angabe Ihrer Postleitzahl in der Datenbank des Robert-Koch-Instituts.

Hinweis: Hier werden nur die die Legionellen betreffenden Betreiberpflichten nach Trinkwasserverordnung beschrieben. Neben diesen Pflichten können sich auch Pflichten z. B. zur Untersuchung aus anderen Rechtsbereichen ergeben wie zum Beispiel:

  • aus Hygienebestimmungen in Risikobereichen (zum Beispiel Krankenhaushygieneverordnung)
  • aus der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht (BGB § 823)
  • aus der Verkehrssicherungspflicht für Mitarbeiter auch nach der Arbeitsstättenverordnung
  • aus der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber
  • etc.

Trinkwasser-Installationen in Gebäuden sind Wasserversorgungsanlagen nach der Trinkwasserverordnung. Daraus ergeben sich Pflichten für Trinkwasser-Installationsbetreiber – also für Unternehmer oder sonstige Inhaber von Wasserversorgungsanlagen nach §3 Nr. 2 Buchstabe e.
Bei den Pflichten wird unterschieden, ob das Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird.

Unter einer „öffentlichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung die Abgabe an einen unbestimmten, wechselnden und nicht durch persönliche Beziehungen verbundenen Personenkreis (zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Justizvollzugsanstalten).
Unter einer „gewerblichen Tätigkeit“ versteht die Trinkwasserverordnung, wenn das Trinkwasser im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen und in Gewinnerzielungsabsicht ausgeübten Tätigkeit gezielt zur Verfügung gestellt wird.

Es sind unter anderem folgende Anzeigepflichten zu Trinkwasser-Installationen zu beachten:
a.) Allgemeine Anzeigepflichten
Wenn aus den Trinkwasser-Installationen in Gebäuden (Anlagen der ständigen Wasserverteilung) Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit abgegeben wird, sind folgende Anzeigepflichten zu beachten:
1. die Errichtung einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus;
2. die erstmalige Inbetriebnahme oder die Wiederinbetriebnahme einer Wasserversorgungsanlage spätestens vier Wochen im Voraus sowie die Stilllegung einer Wasserversorgungsanlage oder von Teilen von ihr innerhalb von drei Tagen;
3. die bauliche oder betriebstechnische Veränderung an Trinkwasser führenden Teilen einer Wasserversorgungsanlage, die auf die Beschaffenheit des Trinkwassers wesentliche Auswirkungen haben kann, spätestens vier Wochen im Voraus;
4. der Übergang des Eigentums oder des Nutzungsrechts an einer Wasserversorgungsanlage auf eine andere Person spätestens vier Wochen im Voraus;
b.) Wenn Nichttrinkwasseranlagen wie zum Beispiel Regenwassernutzungsanlagen oder Dachablaufwasseranlagen im Gebäude neben der Trinkwasser-Installation vorhanden sind:
• unverzügliche Anzeige von Anlagen an das Gesundheitsamt, die zur Entnahme oder Abgabe von Wasser bestimmt sind, das keine Trinkwasserqualität (zum Beispiel Dachablaufwasseranlagen) hat, und die im Haushalt zusätzlich zu den Wasserversorgungsanlagen nach § 3 Nummer 2 installiert sind.

Die Trinkwasserverordnung hat direkt im Verordnungstext definiert, was eine Großanlage ist (§ 3 Nummer 12). Diese Definition steht in Analogie zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Eine „Großanlage zur Trinkwassererwärmung" ist eine Anlage mit
a. Speicher-Trinkwassererwärmer oder zentralem Durchfluss-Trinkwassererwärmer, jeweils mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder
b. einem Inhalt von mehr als drei Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen Abgang des Trinkwassererwärmers und Entnahmestelle; nicht berücksichtigt wird der Inhalt einer Zirkulationsleitung.
Entsprechende Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern zählen nicht zu Großanlagen zur Trinkwassererwärmung.

Alle Trinkwasser-Installationen in Gebäuden,
• in denen Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird (zum Beispiel in Kindergärten oder bei Vermietung von Wohnungen) und
• die eine Großanlage zur Trinkwasser-Erwärmung enthalten und
• die Duschen oder andere Einrichtungen enthalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
Das Einatmen von kleinen Tröpfchen, sogenannten Aerosolen, kann zu einer Infektion mit Legionellen führen. Aus diesem Grund müssen Anlagen untersucht werden, die tröpfchenbildende Einheiten wie Duschen enthalten.
Anlagen ohne Duschen oder andere aerosolbildende Einheiten unterliegen nicht der generellen Untersuchungspflicht. Hierzu zählen Bürogebäude oder Kaufhäuser, in denen ausschließlich Toiletten und Waschräume zur Verfügung stehen.
Beispiele: Eine Arztpraxis oder ein Autohaus mit Duschen für die Mitarbeiter fallen nicht unter die generelle Untersuchungspflicht im Rahmen der Trinkwasserverordnung, da hier keine gewerbliche Tätigkeit vorliegt. Dagegen fällt ein Fitnessstudio mit Duschen für die Trainierenden unter die Untersuchungspflicht, wenn eine Großanlage in der Trinkwasserinstallation vorhanden ist.

Bei der Untersuchung auf das Vorkommen von Legionellen in Trinkwasser-Installationen geht es ausschließlich um die Feststellung, ob die Trinkwasser-Installation in ihren zentralen Teilen mit Legionellen belastet ist. Dabei werden insbesondere Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher sowie die Rohrleitungen beprobt, in denen Trinkwasser zirkuliert. Technische Details, wie eine Übersicht der technisch sinnvollen Probennahmestellen, sind im DVGW-Arbeitsblatt W 551 beschrieben. Weitere Informationen dazu geben die twin Nr. 06 des DVGW und die Empfehlung des UBA zu Legionellen vom 23. August 2012. Die systemische Untersuchung nach der Trinkwasserverordnung beschränkt sich auf solche Großanlagen, bei denen eine Infektion mit Legionellen aufgrund der Nutzungsart und der technischen Voraussetzungen wahrscheinlicher ist als in anderen Anlagen. Hierzu gehören Anlagen mit Duschen oder anderen Einrichtungen zur Vernebelung von Trinkwasser, bei denen eine Infektion über das Einatmen von Tröpfchen erfolgen kann.

Die Untersuchungen, zu denen auch die Probennahme in der Trinkwasser-Installation gehört, dürfen im Rahmen der Trinkwasserverordnung nur von Laboratorien durchgeführt werden, die die Anforderungen der Trinkwasserverordnung einhalten (siehe § 15 Absatz 4).
Die Untersuchungsstellen, die diese Anforderungen erfüllen, werden von den zuständigen obersten Landesbehörden oder einer von ihr benannten Stelle zugelassen und gelistet. Ist die Untersuchungsstelle in einem Bundesland gelistet, so kann sie bundesweit Untersuchungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung durchführen.
Eine Liste mit allen Bundesländern finden Sie auf dieser Seite oben, unter dem Reiter „Untersuchungsstellen“.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Der Betreiber (UsI) ist verpflichtet, alle Untersuchungsergebnisse unverzüglich schriftlich zu dokumentieren und 10 Jahre lang aufzubewahren.
Einem Betreiber wird empfohlen, das von ihm beauftragte Labor vertraglich dazu zu verpflichten, die Nichteinhaltung von Anforderungen oder Grenzwerten unverzüglich an das Gesundheitsamt zu melden.

Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist der UsI/Betreiber verpflichtet, dem Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen. Dies gilt auch für andere Untersuchungen und Anforderungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung.
Außerdem hat er unverzüglich
1. Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen
2. zu gewährleisten, dass diese Untersuchungen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einschließen,
3. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen und
4. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind.
Bei der Durchführung von Maßnahmen nach Satz 1 Nummer 2 und 3 hat der UsI/Betreiber die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu beachten.

Informations- und Anzeigepflichten

Über die ergriffenen Maßnahmen hat der UsI/Betreiber das Gesundheitsamt unverzüglich zu unterrichten. Die betroffenen Verbraucher sind durch den UsI/Betreiber unverzüglich über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und sich möglicherweise daraus ergebende Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Die Maßnahmen (Punkte 1 bis 3) sind zu dokumentieren und die Aufzeichnungen sind vom UsI/Betreiber nach dem Abschluss der erforderlichen Maßnahmen nach Punkt 3 zehn Jahre lang verfügbar zu halten und dem Gesundheitsamt auf Anforderung vorzulegen.
Die oben aufgeführten Pflichten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Zweifel gilt immer der Verordnungstext. Für eine rechtlich verbindliche Aussage wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Schulungen zu Legionellen-Probenahmen

Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene

Mit dem "Praxistag Mikrobiologie in der Trinkwasserhygiene" schafft die DVGW Kongress GmbH für die Fachexperten der Mikrobiologie, eine Plattform.

Weiterbildung der sachkundigen Probennehmer - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Kenntnisse und Fertigkeiten der Probennahme. Anhand aktueller Fragestellungen werden die Kenntnisse in einem.

Grundschulung - Entnahme von Wasserproben für die Trinkwasseruntersuchung mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation

Die Teilnehmer erwerben die erforderlichen Fachkenntnisse zur Durchführung von Probennahmen mit Schwerpunkt Trinkwasser-Installation gemäß.

Aktuelles zur Trinkwasserhygiene und Trinkwasser-Installation nach DIN EN 806, DIN EN 1717, DIN 1988 für den verantwortlichen Fachmann aus Vertragsinstallationsunternehmen

Die Teilnehmer aktualisieren ihre Fachkenntnisse zu Erkenntnissen der Trinkwasserhygiene und den damit verbundenen Anforderungen an die.

In der Behin­derten­recht­skon­ven­tion geht es nicht mehr um die Inte­gra­tion von “Aus­ge­gren­zten”, son­dern darum, von vorn­here­in allen Men­schen die uneingeschränk­te Teil­nahme an allen Aktiv­itäten möglich zu machen.
Nicht das von vorn­here­in neg­a­tive Ver­ständ­nis von Behin­derung soll Nor­mal­ität sein, son­dern ein gemein­sames Leben aller Men­schen mit und ohne Behin­derun­gen. Fol­glich hat sich nicht der Men­sch mit Behin­derung zur Wahrung sein­er Rechte anzu­passen, son­dern das gesellschaftliche Leben Aller muss von vorn­here­in für alle Men­schen (inklu­sive der Men­schen mit Behin­derun­gen) ermöglicht wer­den.

Diese gle­ich­berechtigte Teil­habe an der Gesellschaft, die Inklu­sion, ist der Leitgedanke der Behin­derten­recht­skon­ven­tion und schlägt sich in eini­gen Punk­ten der Kon­ven­tion nieder:

  • Artikel 13 CRPD: Zugang zur Jus­tiz
  • Artikel 24 CRPD: Bil­dung
  • Artikel 25 CRPD: Gesund­heit
  • Artikel 29 CRPD: Wahlrecht

Beson­ders stark disku­tiert wor­den ist die “inklu­sive Bil­dung” in Artikel 24 der Kon­ven­tion. Darin garantieren die Ver­tragsstaat­en “ein inte­gra­tives Bil­dungssys­tem auf allen Ebe­nen und lebenslanges Ler­nen”. Der Nor­mal­fall soll danach sein, dass Kinder “nicht auf­grund von Behin­derung vom unent­geltlichen und oblig­a­torischen Grund­schu­lun­ter­richt oder vom Besuch weit­er­führen­der Schulen aus­geschlossen wer­den” (Artikel 24 Abs.2 a). Das all­ge­meine Bil­dungssys­tem soll jedem zugänglich sein. Ziel ist also der gemein­same Schulbe­such von behin­derten und nicht behin­derten Kindern in ein­er Regelschule als “Nor­mal­fall” — es soll keine Aus­nahme sein. Ger­ade diese Zielset­zung ist sehr umstrit­ten und geht eini­gen Kri­tik­ern zu weit.

Gesunde Zähne gehören zu einer gesunden Entwicklung. Grössere Zahnbehandlungen lassen sich oft durch Früherkennung von kariösen Zahnschäden, Zahnstellungsproblemen und anderen Erkrankungen im Mundbereich vermeiden. Das Gesetz verpflichtet die Schulgemeinden, für die regelmässige zahnärztliche Untersuchung und Behandlung der in der Gemeinde wohnhaften Kinder im Volksschulalter zu sorgen. Die zahnärztlichen Untersuchungen sind daher obligatorisch und für die Eltern kostenlos. Die Schulgemeinden sind frei in der Wahl der Organisation dieser Untersuchungen.

Die Eltern der Aeugster Kindergarten- und Primarschulkinder sind selber verantwortlich für die Organisation einer jährlichen zahnärztlichen Untersuchung ihrer Kinder durch einen eidg. dipl. Zahnarzt ihrer Wahl. Im Sinne einer Kostengutsprache erhalten die Eltern dafür jedes Jahr einen Gutschein über CHF 65.--. Nach dem Untersuch kann der Gutschein beim Zahnarzt abgegeben werden. Dieser wird der Schule Aeugst am Albis daraufhin eine Rechnung schicken.

Die Kosten für eine allfällige Behandlung gemäss Befundanzeige werden in der Regel nicht durch die Schule bezahlt. Erhalten Eltern für ihr Kind jedoch Beiträge zur Verbilligung der Krankenkassenprämien, kann ein Gesuch um Kostenbeteiligung gestellt werden. Informationen dazu sind im Reglement für die Schulzahnpflege festgehalten.

Anhang – PDF Reglement für die Schulzahnpflege

Anhang – PDF Formular Beitrag an Behandlungskosten Zahnarzt

Kontaktperson:
Marianne Domeisen

Schule Aeugst am Albis
Kindergarten- und Primarstufe
Spitzenstrasse 16
8914 Aeugst am Albis

Onkel Otto trampt zum Hessentag - Am Dienstag geht Onkel Ottos Reise von Michelstadt nach Korbach los. Ganz alleine und nur mit einem GPS-Sender ausgestattet will das hr-Maskottchen in die nordhessische Stadt trampen. Dafbei setzt er auf Ihre Hilfe..

Gespinnstmotten fressen Bäume kahl - Es ist ein bizarrer Anblick, der zurzeit die Menschen in Kassel beschäftigt. Ganze Bäume sind dort mit riesigen silbrig-weißen Netzen eingesponnen. Verursacht werden die gespenstisch aussehenden Bäume durch die.

Siemens schließt Standort Offenbach - Der Elektrokonzern Siemens wird seinen Standort in Offenbach im Zuge der Restrukturierung tatsächlich schließen. Monatelang hatten Betriebsräte und IG Metall verhandelt. Betroffen sind rund 700 Mitarbeiter, von denen.

Hessen startet Aktionstage "Lesen und Schreiben" - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden..

Sommerwetter im Mai - Der 8. Sommertag und das Anfang Mai. Wir genießen zwar die Sonne und die warme Temperatur, aber das gute Wetter hat auch negative Auswirkungen. Nämlich trockene Böden. Und es gibt sogar schon die ersten Warnungen vor erhöhter.

Neuer Zoodirektor schlägt Alarm - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

Nazi-Glocken in Amöneburg - Sie läuten noch immer in vielen deutschen Kirchen: alte Glocken aus der NS-Zeit, mit Inschriften und Hakenkreuzen. Mehr als 20 soll es in Deutschland geben, zwei davon auch in Hessen. In Amöneburg hängen seit 1936 zwei solcher.

Kampagne gegen Analphabetismus - Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Hessen können gar nicht oder kaum lesen und schreiben. Mit einer Kampagne des Landes, unterstützt vom Bund und von Europa, soll ihnen jetzt geholfen werden. Der Start der landesweiten.

Bombenentschärfung in Kassel - Im Kasseler Auedamm ist am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entdeckt worden. Eine Entschärfung wird geplant, die Evakuierung rund um den Fundort läuft seit 16 Uhr..

Neuer Zoodirektor warnt vor Verfall - Im Frankfurter Zoo sind viele Anlagen uralt. Der neue Zoodirektor Miguel Casares schlägt deshalb Alarm und fordert schnelle Neubauten. Sonst sei der Zoo dem Untergang geweiht..

alle wetter! - ganze Sendung - Wo ist Deutschlands größter Skatepark und was hat der CO2-Anstieg mit Pollen zu tun?.

Urlaubsziele für Gartenfreunde - Bella Italia – gesegnet mit mildem Klima und deshalb für Gartenliebhaber ein idealer Ort, Pflanzen aus aller Welt in einer einzigen Anlage zu bewundern..

maintower - ganze Sendung - Wohnungsbrand in Lampertheim / Flammen-Auto auf A5 - Raststätte / Ein Herz für Strassenkinder / Unser neuer Freund.

hallo hessen - ganze Sendung - Die offizielle Erdbeersaison in Hessen hat begonnen. Kai Schüttler vom Hartenauer Hof in Bickenbach ist Erdbeerbauer. Seine Leidenschaft sind der Anbau von Erdbeeren und sein Erdbeercafé, das er in den Sommermonaten gemeinsam.

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Phase 1: Der Erfolg befeuert den Leistungswillen

Phase2: Der Stress macht sich erstmals bemerkbar

Phase 4: Das Tempo im Hamsterrad nimmt noch einmal zu

Krise essen Seele auf: Doping am Arbeitsplatz

Burn-Out-Syndrom kann ganze Firmen erfassen

Vom Klang der Seele – Vorbeugen gegen Burn-out, Depressionen und drohendem Herzinfarkt.

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Psychotherapie und Medikamente

Plastischer psychischer Apparat

Burnout - Rosenstolz sagen alle Termine ab

Sendeanlagen haben verschiedene Ausprägungen. Nicht immer sind die Sendeantennen auf einem Sendemast (Handymast) befestigt und somit leicht sichtbar. Manchmal werden die Sendeantennen auch direkt auf Gebäuden und in Räumen befestigt. Ein neuer Trend dürfte es sein, Sendeanlagen in Kirchtürmen zu verstecken (Baden, Purkersdorf, Groß Enzersdorf, geplant: Böheimkirchen, Pressbaum, Pfaffstätten). Es gibt aber auch Sendeanlagen in den eigenen vier Wänden: DECT und WLAN Stationen. Diese Mini-Handymasten sind aufgrund der räumlichen Nähe zu unseren Aufenthaltsräumen und Schlafräumen besonders nachteilig.
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Zitat:
Man kann ein Problem nicht mit der gleichen Denkweise lösen, mit der es erschaffen wurde. (Albert Einstein)

Der Fall Naila (Bayern) als Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=IpNT_gSUfDM
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Was kann der betroffene Anrainer machen?
Leider wurden die Mobilfunknetze in Österreich nur nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten gebaut und nicht nach gesundheitlichen Gesichtspunkten. Man hätte Mobilfunknetze bauen können, die mit wesentlich weniger Strahlenbelastung für die Anrainer auskommen ("Biomobilfunknetze" © Robert Marschall). Leider wollen SPÖ & ÖVP noch immer keine Gesetze beschließen, die den Mobilfunkbetreibern gesetzlich Grenzwerte für die maximal zulässige Strahlungsbelastung der Anrainer auferlegen.

Da auch der Rechtsstaat Österreich (Gerichte) und die Umweltanwaltschaften (Behörden) die Anrainer kaum vor Mobilfunkstrahlung schützen, kann man nur technische Maßnahmen ergreifen, um sich selbst zu schützen. Der letzte Ausweg ist in wenig belastende Orte zu übersiedeln.

Schutzmaßnahmen für Anrainer:
Am besten ist es, man kauft sich im Elektrofachhandel ein gutes Mobilfunkstrahlungsmessgerät. Damit kann man die vorhandene Mobilfunkstrahlung in der Wohnung oder am Arbeitsplatz messen und feststellen, wie groß das Problem überhaupt ist. Dabei kann man mit dem geeigneten Messgerät weiters feststellen, ob der Handymast das Hauptproblem ist oder die interne Strahlung durch Schnurlostelefonstationen, Babyphones und WLAN.
Bei einer Mobilfunkstrahlung, die von außen kommt (Sender auf den Handymasten bzw. WLAN & DECT vom Nachbarn) kann man Wände und Fenster mit geeigneten Abschirmungsprodukten versehen und so die Strahlungsbelastung um 90%-95% absenken. Manche Standorte sind allerdings nicht sanierbar, weil die verbleibende Reststrahlung immer noch deutlich über den baubiologischen Empfehlungen liegen würde.

Mehr Infos => Wohnen & Handymast
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Dipl. Soz.Päd. Jana Schulle, B.A

Tel: 0351 40470-151
Fax: 0351 40470-110
msga@di-uni.de

Dr. Volker Didier
Institut für Arbeit und Gesundheit

In dem Studium werden Fachleute, die bereits indem Themengebiet tätig sind weiterqualifiziert. Es handelt sich um eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens, verbunden mit einer Kompetenzerweiterung im Hinblick auf Leitungsfunktionen.

Das Masterstudium ist keine Aus- oder Fortbildung für Aufsichtspersonen, sondern eine Personalentwicklungsmaßnahme für ausgewählten Führungsnachwuchs in der Prävention. Es ist für Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, des öffentlichen Dienstes und der gewerblichen Wirtschaft geeignet. Gegenüber den klassischen Ausbildungen (Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger und der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wird ein höheres fachlich-wissenschaftliches Niveau erreicht, inhaltliche Überschneidungen werden vermieden. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen auf Niveau 7 im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR).

Die erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sind eine gute Grundlage, Führungsausgaben in den Präventionsabteilungen der Unfallversicherungsträger, in überbetrieblichen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung sowie in vergleichbaren Abteilungen von Betrieben zu übernehmen.
Das Studium ist interdisziplinär ausgerichtet, teilnehmeraktivierende Lehrmethoden wie z. B. Fallstudien und Referate werden eingesetzt.

Die Studierenden erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verfügen insbesondere über umfassende Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen technischen und sozialen Arbeitsbedingungen, Unfall- und Gesundheitsrisiken und deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Sie kennen den Stand der Technik, der Organisations- und Führungslehre und der nationalen und internationalen rechtlichen Standards. Sie besitzen Kenntnisse zu Forschungsmethoden, zu den Methoden der Personalführung und zur Organisationsentwicklung.

Erworben werden Problemlösungsfertigkeiten im Bereich Forschung und Innovation, um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dazu gehören die Fähigkeit zur selbständigen Analyse und Gestaltung einer sicherheitsgerechten und wirtschaftlich funktionalen Aufbau- und Ablauforganisation, zur Leitung von Forschungsprojekten und zur systematischen Vermittlung von Fachwissen.

Kompetenzen

Die Absolventen sind in der Lage, komplexe und sich verändernde Arbeits- oder Lernkontexte zu analysieren und zu gestalten und dabei eine Führungsrolle zu übernehmen. Unter den Bedingungen neuer strategischer Ansätze übernehmen sie Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams. Sie können neue Präventionsstrategien begründen und einen Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg herstellen. Sie beherrschen die Zusammenstellung und Leitung großer, auch internationaler Teams und können diese im Sinne der Unternehmens- bzw. Organisationsziele motivieren.

  • Der Masterstudiengang „Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ führt Sie in zwei Jahren zum Master of Science (M. Sc.).
  • Grundlage für die Durchführung des Studiengangs sind die Studien- und Prüfungsordnung.
  • Die gesamte Arbeitsbelastung (Workload) für das Studium beinhaltet Präsenz- und Selbststudium und umfasst 1800 Zeitstunden.
  • Studiendauer: 11.10.2017-10.10.2019.
  • Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert.
  • Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel in einer Woche/Monat von Mittwoch bis Samstag statt.
  • Die Präsenztermine stehen langfristig fest und sind im Downloadbereich dieses Studiengangs abrufbar.
  • Der Studiengang ist in 8 Module gegliedert, für die fachkompetente Modulverantwortliche benannt wurden, die wiederum verantwortlich für die Auswahl der Dozenten sind.
  • Die Präsenzphasen werden im Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der DGUV durchführt.
  • Arbeitswissenschaftliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen und weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • Analysekonzepte
  • Nationale und internationale Rechtsgrundlagen zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Normenbezogene Tätigkeiten der International Labour Organisation (ILO) im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Normenbezogene Tätigkeiten der United Nations (UN) mit Bezug zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und Selbstverpflichtungen von Unternehmen
  • Führung und Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Verkehrsrecht
  • SAS – Staatlicher Arbeitsschutz
  • GMV - Grundlagen der medizinischen Versorgung im Betrieb
  • GAE - Grundlagen der Arbeitsphysiologie und der arbeitsbedingten Erkrankungen
  • GMB - Gesundheitsmanagement im Betrieb
  • APS - Arbeitspsychologie
  • OPS - Organisationspsychologie
  • WPS - Wirtschaftspsychologie
  • GPS - Gesundheitspsychologie
  • PAMI - Psychologische Aspekte und Maßnahmen/Interventionen
  • PSPF – Psychopathologische Fragen
  • AO - Arbeitsorganisation
  • AW - Arbeitswirtschaft
  • AUG – Arbeitsumgebungsgestaltung
  • QM - Qualitätsmanagement
  • PM - Projektmanagement
  • POE - Personal- und Organisationsentwicklung
  • MAF - Mitarbeiterführung
  • CM - Change Management
  • BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • IM - Innovationsmanagement
  • AB - Anthropometrie und Biomechanik
  • RECMB - Rechnergestützte Ergonomiesysteme, computergestützte Mess- und Bewertungssysteme
  • Übung
  • PS - Produktsicherheit
  • FP - Forschungsplanung, -mitwirkung und –ergebnisverwertung
  • Forschungsvergabe und Drittmittel-Akquisition
  • Bildungsplanung
  • Einführung in die fachbezogene Kommunikation – Englisch im Berufsleben (EFK)

Prof. Dr. Martin Schmauder (TU Dresden)

Jana Schulle (DIU)
Dr. Volker Didier (IAG der DGUV)

Prof. Dr. Schmauder (TU Dresden)
Dr. Didier (IAG der DGUV)

Prof. Dr. Schmauder (TU Dresden)
Prof. Dr. Windemuth (IAG der DGUV)

  • Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida), Eudikotyledonen, Kerneudikotyledonen
  • Ordnung: Sandelholzartige (Santalales)
  • Gattung: Misteln

  • harntreibend
  • blutstillend
  • beruhigend und

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Vitalstoffe sind die besseren Medikamente


Den meisten Menschen ist bewusst, dass unsere heutige Nahrung uns oft nicht ausreichend mit Vitalstoffen versorgt. Woher aber soll man wissen, was genau dem Körper fehlt? Mit dem TimeWaver lässt sich diese Frage beantworten.

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  • Rettungsnotruf: 144
  • Ärztefunkdienst: 141
  • Gesundheitsnummer: 1450
  • Vergiftungs­informations­zentrale: (+43 1) 406 43 43
  • Anlaufstellen im Notfall

Alle Spitäler und So­zial­medi­zinischen Zen­tren Wiens im Über­blick.

BürgerInnen haben die Möglichkeit, bei der Stadt Wien Petitionen elektronisch einzureichen bzw. zu unterstützen. mehr

Alle Magistratsabteilungen und städtischen Einrichtungen zum Thema Gesundheit & Soziales.

4.658 Fach- und Zahnärzte waren 2016 in Wien niedergelassen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

20.804 Kinder wurden 2016 in Wien geboren.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

2.069 Stunden Sonnenschein wurden 2016 gemessen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

16.029 Betten standen 2015 in den 47 Krankenanstalten in Wien zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

325 Apotheken standen 2016 der Bevölkerung in Wien zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017


A-2483 Ebreichsdorf | Hauptplatz 22
Tel: 02254 / 75 144


A-2483 Ebreichsdorf | Hauptplatz 20
Tel: 02254 / 74 842

Montag:
8:00 - 11:00 & 15:00 - 19:00

Dienstag:
8:00 - 11:00

Mittwoch:
8:00 - 11:00

Donnerstag:
8:00 - 11:00

Freitag:
8:00 - 11:00

Dienstag Labor:
7:00 - 8:00 Uhr

LABOR nur gegen Voranmeldung
Blutabnahme, Blutzucker,
INR - Test, Spritzen.

Visiten bitte immer vormittags anmelden!