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Auszeichnung für Bio-Pionier - Publikation dokumentiert Entstehungsgeschichte

Dienstags & Freitags 10.00 Uhr Bunter Garten
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Die OdA Gesundheit Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Sie vertritt die Akutspitäler, Spitex-Organisationen, stationären Langzeiteinrichtungen, psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationskliniken und koordiniert die berufsbildungsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen und den kantonalen Behörden.

Die vielfältige Welt der Gesundheitsberufe: alle Ausbildungen auf einen Blick.

Einblickstage und Praktika von Gesundheits- und Sozialberufen.

Hilfsmittel, Infos und Kontakte für Ausbildende im Gesundheitswesen

Informationsplattform für Lernende, Betriebe, ÜK-Berufsbildende und Fachgremien.

«Pflege der Zukunft»: Nächste Veranstaltungen: Die Veranstaltungsreihe «Pflege der Zukunft» geht in die dritte Runde: Gemeinsam mit dem Bildungszentrum Pflege haben wir Ihnen drei spannende Anlässe zu zukunftsrelevanten Themen zusammengestellt. Merken Sie sich die Daten bereits vor, die Detailausschreibungen publizieren wir ungefähr zwei Monate vor dem jeweiligen Anlass.

Die 20 besten Schweizer FaGe: Anlässlich der SwissSkills 2018 in Bern organisiert OdASanté vom 12. bis 16. September die Berufs-Schweizermeisterschaften für Fachmänner und Fachfrauen Gesundheit. Am 18. April hat sie die 20 Kandidatinnen und Kandidaten im Careum Auditorium in Zürich offiziell begrüsst, mit dem notwendigen Wettkampfequipment ausgestattet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

In Weißenstadt finden Sie alle Voraussetzungen für Ihre Gesundheit: Ruhe, ein außergewöhnliches Klima und eine einmalige Naturlandschaft. Seit Juni 1975 trägt Weißenstadt die Auszeichnung anerkannter Erholungsort.

Kaiser Maximilian I bezeichnete einst Weißenstadt als den gesündesten Ort Deutschen Landes!

Weißenstadt verfügt über natürliche Vorkommen des Edelgases Radon, das sich zur Behandlung einer Vielzahl an Beschwerden eignet. Die medizinischen Therapien finden in Form von Radonwannenbädern, im Bewegungsbecken, als Inhalationen und Radontrinkkuren statt.

Balneologen schreiben dem Edelgas in niedrigen Dosen entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte zu. Die medizinische Heilwirkung des Edelgases Radon wird schon seit mehr als 100 Jahren genutzt. Hier in Weißenstadt hat man diese Tradition nicht nur bewahrt, sondern immer mehr ausgeweitet.

Zudem wird aus 1.835 m Tiefe Thermalwasser mit einer Temperatur von 53°C gefördert, am Brunnenkopf liegt die Temperatur bei 32°C. Diese Thermalwasserbohrung ist die tiefste Bohrung Deutschlands, welche komplett im Granit abgeteuft wurde. Das Wasser ist mit 9 mg/l eines der stärksten fluoridhaltigen Wässer in Deutschland. Es ist für eine Granitgegend außergewöhnlich in seiner Mineralisation.

Das Angebot, das Weißenstadt Ihrer Gesundheit macht, ist einzigartig: Baden, Wellness, Massage, Spazieren, Nordic Walking, Rad fahren – und vor allem Glücksgefühle erleben.

18. Juni 2018, 18:15 Uhr bis 20:00 Uhr

20. August 2018, 18:15 Uhr bis 20:00 Uhr

30. August 2018, 14:45 Uhr bis 17:15 Uhr

Das Kompetenzzentrum für zeitgemässe und zukunftsorientierte Ausbildungen im Bereich Gesundheit und Soziales. An zentraler Lage direkt am Bahnhof von Weinfelden gelegen.

Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales (BfGS)
Falkenstrasse 2
TG 8570 Weinfelden
Schweiz Lageplan

Tel. work +41 58 345 77 11
Fax fax +41 58 345 77 15
bfgs NULL @tg.ch www.bfgs-tg.ch

Montag bis Freitag
07.30 – 11:30
13:30 – 16.30
Samstag und Sonntag
Geschlossen

  • Lingen/Emsland: Entspannung und Gesunde Ernährung plus Entspannt Radfahren
  • Bad Zwischenahn: Aktiv50+ immer TopFit


» NEUE PROGRAMME in bewährten Orten 2017/2018

  • Bootcamp – das Outdoor-Workout und Faszientraining am Weissenhäuser Strand
  • Vegane Ernährung in Bad Salzuflen
  • Faszientraining in Altenberg


» Angebote mit 5-tägigem Aufenthalt
Zusätzlich zum bewährten 4-tätigem Angebot, gibt es bei den im Oktober startenden Programmen auch wieder 5-tägige Angebote.

Im Wipptal und auf Borkum verbringen Sie 5 Tage in den attraktiven Orten. In Altenberg, Bad Füssing und in Mettlach-Orscholz können Sie zwischen 4 und 5 Tagen wählen.

» Angebote mit einem Kurs
Auch einige Angebote mit nur einen Kurs à 10 Einheiten sind wieder im Portfolio. Die am Projekt beteiligten Kassen beteiligen sich mit einem Zuschuss von bis zu 100,- €. Sie zahlen nur die verbleibenden Kosten für Anreise, drei oder vier Übernachtungen und Verpflegung!


» Angebote ohne Einzelzimmerzuschlag
Auch 2017/2018 bieten wieder einige Orte Programm an, bei denen der Einzelzimmerzuschlag entfällt.

» Besondere Ernährungsformen
In 14 Standorten werden besondere Ernährungsformen angeboten.

» Geprüfte und zertifizierte Qualität
Well-Aktiv wird in allen Orten von qualifizierten, erfahrenen Fachleuten durchgeführt, die Ihnen auch Hilfestellung für Ihre Gesundheit zu Hause und am Arbeitsplatz geben. Alle Leistungspartner sind in ein spezifisches Qualitätssicherungssystem integriert, das einen hohen Qualitätsstandard gewährleistet.

Alle Well-Aktiv-Angebote sind geprüft und zertifiziert durch die „Zentrale Prüfstelle Prävention“ nach § 20 SGB V und versehen mit dem Prüfsiegel „Deutscher Standard Prävention“. Sie können somit von den Krankenkassen gefördert und bezuschusst werden!

18. Juni 2018, 18:15 Uhr bis 20:00 Uhr

20. August 2018, 18:15 Uhr bis 20:00 Uhr

30. August 2018, 14:45 Uhr bis 17:15 Uhr

Das Kompetenzzentrum für zeitgemässe und zukunftsorientierte Ausbildungen im Bereich Gesundheit und Soziales. An zentraler Lage direkt am Bahnhof von Weinfelden gelegen.

Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales (BfGS)
Falkenstrasse 2
TG 8570 Weinfelden
Schweiz Lageplan

Tel. work +41 58 345 77 11
Fax fax +41 58 345 77 15
bfgs NULL @tg.ch www.bfgs-tg.ch

Montag bis Freitag
07.30 – 11:30
13:30 – 16.30
Samstag und Sonntag
Geschlossen

Die folgenden Abschnitte stellen dir ausgewählte Berufsprofile vor - alle sind aus dem Dienstleistungsbereich mit Schwerpunkt "Gesundheit".

  • Berufstyp: Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Meist wird mindestens der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss vorausgesetzt (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss). In manchen Bundesländern benötigen Bewerber_innen ohne berufliche Vorbildung mindestens einen mittleren Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert.
  • Ausbildungsart: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen der Altenpflege (landesrechtlich geregelt)
  • Ausbildungsdauer: Ein bis zwei Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
  • Lernorte: Berufsfachschule und Altenpflegeeinrichtung

Tätigkeiten
Altenpflegehelfer_innen unterstützen Altenpfleger_innen bei der Betreuung, Pflege und Versorgung gesunder oder gebrechlicher bzw. kranker älterer Menschen. Sie helfen bei der Körperpflege und beim Essen oder verabreichen nach ärztlicher Anordnung Medikamente. Sie begleiten auf Hilfe angewiesene ältere Personen z. B. bei Behördengängen oder Arztbesuchen.

Gemeinsam mit anderen Pflegekräften organisieren sie die Freizeitgestaltung für Senioren_innen, beispielsweise Spielenachmittage oder sportliche Aktivitäten. Auch bei der Angehörigenarbeit wirken Altenpflegehilfskräfte mit: Sie führen informierende und helfende Gespräche, begleiten Sterbende und versorgen Verstorbene.

Einsatzorte
Altenpflegehelfer_innen werden hauptsächlich eingesetzt in Krankenhäusern, Pflege- und Rehabilitationskliniken, in Altenwohn- und -pflegeheimen, in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung und im ambulanten Dienst, z. B. bei paritätischen Verbänden mit angeschlossenem Pflegedienst.

Ihre betreuende und pflegerische Arbeit üben sie aus vor allem in Patientenzimmern oder in Gruppen, Behandlungs- und Sanitärräumen. Im Rahmen der ambulanten Pflege besuchen sie ihre Klienten_innen auch in deren Privatwohnungen.

Gefragte Fähigkeiten
Altenpflegehelfer_innen benötigen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt. Um gefährliche Stürze oder Wundliegen der Patienten_innen zu vermeiden, müssen sie beispielsweise Pflegeanweisungen exakt einhalten.

Ebenso wichtig sind Kontaktbereitschaft, ein freundlich-gewinnendes Wesen, Einfühlungsvermögen und psychische Belastbarkeit. Altenpflegehelfer_innen bleiben auch unter Zeitdruck freundlich und reagieren einfühlsam – denn sie sind neben der Pflege auch für die Betreuung der älteren Menschen zuständig und somit wichtige Bezugspersonen.

Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit unterstützen schnelle Entscheidungen über angemessene pflegerische Maßnahmen. Die Pflege alter Menschen ist von ethischen Grundsätzen geprägt. Daher ist ein gutes Gespür für ethische und religiöse Fragen wichtig.

Musikalisches und künstlerisches Interesse kommt Altenpflegehelfer_innen ebenfalls zugute: Wer ein Musikinstrument spielen oder gut basteln und zeichnen kann, bereichert mit seinen Fähigkeiten Veranstaltungen und den Alltag von Heimbewohnern_innen. Sozialkundekenntnisse erleichtern das Verständnis des Sozialsystems.

Höhe der Ausbildungsvergütung
Je nach Bundesland ergeben sich unterschiedlich hohe Ansprühe auf Ausbildungsvergütung. An manchen Schulen – vor allem an privaten Bildungseinrichtungen – fallen Ausbildungkosten an, z. B. in Form von Schulgeld oder Aufnahme- und Prüfungsgebühren.

Berufsalltag
Hilfsbereite Menschen finden in der Altenpflege eine dankbare Beschäftigung. Der Beruf hat Zukunft: Es gibt immer mehr ältere Menschen und der Markt der Seniorenheime wächst.

Leider gibt es in diesem Beruf auch heftige Missstände: Häufig können die pflegebedürftigen Menschen im Heim aus Personalmangel nicht mehr angemessen versorgt werden. So bleibt oft auch wenig Zeit für einen einfühlsamen Kontakt.

  • Berufstyp: Ausbildungsberuf
  • Voraussetzung: Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung vorausgesetzt. Eine Zulassung ist außerdem auch mit Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, Erster allgemeinbildender Schulabschluss) und abgeschlossener Berufsausbildung möglich.
  • Ausbildungsart: Ausbildung an Berufsfachschulen für Altenpflege (bundesweit einheitliche Regelung)
  • Ausbildungsdauer: Drei bis fünf Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
  • Lernorte: Berufsfachschule und Altenpflegeeinrichtung

Tätigkeiten
Die Hauptarbeit von Altenpfleger_innen besteht aus Pflege, Betreuung und Beratung hilfsbedürftiger älterer Menschen. Sie unterstützen etwa bei der Körperpflege, beim Anziehen oder Essen.

Sie führen Gespräche über persönliche Angelegenheiten, begleiten bei Behördengängen oder Arztbesuchen und motivieren zu einer aktiven Freizeitgestaltung. Vor allem bei der ambulanten Pflege arbeiten Altenpfleger/-innen auch mit Angehörigen zusammen und weisen sie in die fachgerechte Pflege ein.

In der Behandlungspflege und Rehabilitation übernehmen Altenpfleger_innen auch medizinisch­-pflegerische und therapeutische Aufgaben. Beispielsweise führen sie Spülungen durch, verabreichen Medikamente nach ärztlicher Verordnung und wechseln Verbände.

Einsatzorte
Altenpfleger_innen betätigen sich vorwiegend in Krankenhäusern, Pflege-­ und Rehabilitationskliniken, Altenwohn-­ und ­-pflegeheimen, Kurzzeitpflegeeinrichtungen und bei ambulanten Altenpflege-­ und Altenbetreuungsdiensten.

Ihre betreuenden und pflegerischen Tätigkeiten üben sie vor allem in Patientenzimmern aus, ebenso in Gruppen- und Aufenthaltsräumen sowie Sanitär- und Behandlungsräumen. Im Rahmen der ambulanten Pflege besuchen sie ihre Klienten_innen auch in deren Privatwohnungen.

Gefragte Fähigkeiten
Altenpfleger_innen benötigen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt. Um gefährliche Stürze oder Wundliegen der Patienten_innen zu vermeiden, müssen sie beispielsweise Pflegeanweisungen exakt einhalten.

Ebenso wichtig sind Kontaktbereitschaft, ein freundlich-gewinnendes Wesen, Einfühlungsvermögen und psychische Belastbarkeit. Altenpfleger_innen bleiben auch unter Zeitdruck freundlich und reagieren einfühlsam – denn sie sind neben der Pflege auch für die Betreuung der älteren Menschen zuständig und somit wichtige Bezugspersonen.

Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit unterstützen schnelle Entscheidungen über angemessene pflegerische Maßnahmen und ggf. ihre Durchsetzung auch gegen Widerstand.

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Die hervorragendsten grünen Tee Sorten in Japan werden bis heute nur von wenigen Teegartenbetreibern angebaut. Wer Wert auf Bio-Qualität liegt, schränkt seine Auswahl beim Einkauf noch ein wenig mehr ein und bezahlt zwischen 20 und 50 Euro oder gar mehr für 30 Gramm Tee – doch das lohnt sich.

Wer grünen Tee bisher ablehnte, weil er den Geschmack bitter oder uninteressant fand, den wird Matcha Tee überzeugen: Herb, aber nicht wirklich bitter, cremig, intensiv, zuweilen sogar fruchtig oder nussig, in jedem Falle aber aromatisch präsentieren sich die Geschmacksnoten der besten, teuersten Teesorten. In Online Tee-Shops finden auch Einsteiger Empfehlungen für wohlschmeckende Tees, die zwar noch kein Vermögen kosten, aber dennoch lecker und vielseitig verwendbar sind. Denn im Matcha Teepulver steckt mehr als nur ein Heißgetränk.

Matcha Tee enthält sehr wohl Koffein – oder auch Teein, rein chemisch gesehen ein und dieselbe Substanz. Im Tee ist das anregende Koffein allerdings an Flavonole gebunden, und wird erst im Darm freigesetzt.

Die besten Grüntees, insbesondere hochwertiger Matcha, enthalten obendrein je nach Teesorte entsprechende Mengen der Gerbsäure Tannin und der Aminosäure L-Theanin. Beide binden sich im Teewasser an das Koffein. Sie haben die Wirkung, dass der Koffeingehalt im Tee erst im Darm freigesetzt wird, milder ausfällt und länger anhält. Tee-Trinker gelten aus gutem Grund als entspannter, verglichen mit Kaffeetrinkern.

Reines Koffein wirkt leicht entwässernd und beeinflusst das Zentralnervensystem. Aktuell genießt Koffein eher einen schlechten Ruf. Während einer Schwangerschaft soll es sogar das Wachstum des Fötus hemmen. Koffeinentzug kann unter anderem zu Kopfschmerzen führen. Wie für viele natürliche Substanzen gilt auch für das Koffein die alte Weisheit: Die Dosis macht das Gift. Und wer während einer Schwangerschaft ein anregendes Getränk benötigt, findet in Matcha Tee eine gute Alternative zum Kaffee.

Was die Teesorte Matcha so besonders macht, sind die hohe Konzentration und die besondere Kombination bestimmter Inhaltsstoffe. Ein Gramm Matcha Teepulver auf 80 Milliliter Wasser, diese Menge entspricht in etwa dem, was in eine große Tee-Tasse oder Matcha Schale passt, enthält unter anderem diese Substanzen:

Teein oder Koffein 30 mg: Die Substanz wirkt anregend, bringt Herz und Kreislauf in Schwung und wirkt sich dadurch auch positiv auf die Stimmung aus. Zudem erhöht sich die Fähigkeit zur Konzentration. Teein hält wach, wenn der Schlaf durch widrige Umstände zu kurz kommt.

Theanin – eine besondere Aminosäure: Die seltene Aminosäure Theanin ist hochkonzentriert in Matcha- und anderen besonders hochwertigen Schattentees aus Japan zu finden. Auch Theanin macht munter, reaktions- und aufnahmefähig. Es wirkt im grünen Tee zusammen mit dem Teein, sorgt aber zugleich für Entspannung und hellt die Stimmung auf. Man vermutet, dass Theanin eine Rolle bei der Prävention oder der Behandlung von Schlaganfällen, Alzheimer oder Parkinson spielt.

Proteine: 0,31 g: Proteine sind wichtige Energie- und Kraftspender, etwa bei einer Diät, und liefern wichtigen Nachschub für das körpereigene Immunsystem. Neben vollständigen Proteinen liefert Matcha Tee noch eine ganze Anzahl ihrer „Bausteine“, nämlich essentielle Aminosäuren, die maßgeblich an allen Stoffwechselfunktionen im Körper beteiligt sind.

Polyphenol oder Tannin 0,1 g: Weil Grüntee und Matcha Tee nicht fermentiert sind, sind die Flavonole oder Gerbstoffe, also das Tannin, noch an das Teein gebunden, mildern und verzögern seine Wirkung. Eine weitere gute Eigenschaft von Tanninen: Sie beruhigen und desinfizieren einen durch Infektion oder unbekömmliche Nahrung gereizten Magen-Darm-Trakt.

Auch eine Reihe wichtiger Spurenelemente und Mineralien sind im Matcha Grüntee enthalten, beispielsweise:

Calcium 4,2 mg: Wichtig für die Knochenbildung und Knochenstabilität, bindet Fettsäuren im Darm und hilft so, beispielsweise Dickdarmkrebs vorzubeugen. Zudem wirkt Calcium regulierend auf das Herz-Kreislauf-System, vor allem den Blutdruck ein.

Eisen 0,17 mg: Eisen ist unter anderem unabdingbar für den gesamten Energiestoffwechsel, die Zellfunktionen und den Sauerstofftransport im Blut.

Kalium 27 mg: Dieses Spurenelement ist wichtig für die Nerven- und Muskelfunktionen im Körper.

Vitamine: In relativ kleinen Mengen enthält Grüntee unter anderem die Vitamine B1, B2, Karotin und Vitamin C: Immunsystem, Augen, Nerven und Haut profitieren von einer ausreichenden Versorgung.

Catechine: Viel ist die Rede von den Catechinen, den Flavonolen oder Bitterstoffen im grünen Tee und verstärkt im Matcha Tee. Bis zu 40% der getrockneten Blattmasse besteht aus Catechinen. Zusammen mit den Gerbstoffen, den Tanninen, zählen sie zu den Polyphenolen, und dienen der Teepflanze selbst zum Schutz gegen alle Arten von Krankheitserregern oder Schädlingen.

  • Bekannt wurde vor allem das Epigallocatechin-Gallat, kurz EGCG, weil seine Wirkung in der Krebsprävention dokumentiert ist. Tees, die im Halbschatten gedeihen, wie der Matcha, bilden besonders viel davon aus.
  • Catechine wirken als starke Antioxidantien, schützen unter anderem vor den Folgen von UV-Strahlung, hemmen die Hautalterung und dienen dem Zellschutz.
  • Catechine regulieren den Cholesterinhaushalt und verhindern die Bildung der berüchtigten Gefäß-Plaques, die für Arteriosklerose verantwortlich sind. Möglicherweise können Catechine Erkrankungen die Alzheimer oder Parkinson vorbeugen, die durch diese Gefäß-Plaques erst entstehen.
  • Neben den Gerbstoffen wirken auch die Catechine gut gegen Erkältungen oder Magen-Darm-Infektionen, ohne die natürliche Darmflora zu beeinträchtigen.
  • Zuweilen wird davor gewarnt, Getränke mit Catechin-Gehalt während einer Schwangerschaft einzunehmen. Bei zwei bis drei Tassen Tee pro Tag und einer gleichzeitig ausreichenden Versorgung mit Vitamin C wird die Aufnahme von Eisen sichergestellt und der Folsäurespiegel bleibt konstant. Auf eine den Kreislauf anregende Tasse Grün- oder Matcha Tee muss niemand verzichten.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Matcha Tee entfaltet sich bei regelmäßigem Konsum. Die konzentrierten Wirkstoffe der Teepflanze wirken ausgleichend auf viele Prozesse im Organismus. Man kann davon ausgehen, dass gewohnheitsmäßige Grüntee-Trinker vor einigen Krankheiten geradezu gefeit sind:

Matcha Tee hat im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln einen hohen ORAC-Wert, nämlich 1573 umoleTE/g. ORAC ist die Kurzform von Oxigen Radical Absorbing Capacity, zu Deutsch die Fähigkeit, freie Radikale zu stoppen und unschädlich zu machen. Reaktive Sauerstoffmoleküle im Organismus können zum sogenannten oxidativen Stress führen, der auf Dauer die Gesundheit angreift.

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Ist die Gitarre verstimmt, hat selbst der beste Musiker Probleme, gut zu spielen. Ihm würde womöglich ein Antidepressivum helfen, das Umstimmigkeiten im Stoffwechsel beseitigt; oder andere medizinische Maßnahmen, die organische Ursachen beheben. Spielt der Spieler lausig, bringt er selbst auf der bestgestimmten Gitarre nur Unmelodisches zustande. Ihm hilft kein Antidepressivum. Er bedarf einer besseren Abstimmung seiner Sicht- und Verhaltensweisen mit der Wirklichkeit.

Da auch eine optimal abgestimmte Gitarre ungeschickten Spielern nicht zu erfolg­reichem Spiel verhilft, wird es vermutlich niemals ein Antidepressivum geben, das alle Depressionen verlässlich beseitigt.

Sophie sah die Ursache ihrer Schwermut in den Problemen am Arbeitsplatz. Als sie den Job aufgegeben hatte, ging es ihr noch schlechter. Tatsächlich liegt ihr Hauptproblem darin, sich abzugrenzen. Die Kündigung war zwar eine Abgrenzung, aber keine, die das tieferliegende Problem gelöst hat.

Manuel deutete Roxannas Untreue als alleinige Ursache seines ganzen Kummers. Er übersah, wie abhängig er vom Besitz ihrer Schönheit war. Statt sich selbst zu vertrauen, hielt er sich fest.

Um tieferliegende Ursachen zu erkennen, gilt es, mit der Begründung seelischer Missstände durch äußere Ursachen zurückhaltend zu sein.

Depressionen können durch Stoffwechselstörungen verursacht werden, durch Gifte und Medikamente oder durch unverschuldete Überforderung. Dann spielt die Betrachtung innerseelischer Abläufe eine zweitrangige Rolle.

Die Mehrzahl der Depressionen wird aber überwiegend durch innerseelische Prozesse, individuelle Verhaltensweisen und Deutungsmuster der Wirklichkeit bestimmt. Der Begriff der neurotischen Depression ist zur Kennzeichnung solcher Verläufe weiterhin nützlich. Dabei kommt dem Zugehörigkeits-Selbstbestimmungs-Konflikt große Bedeutung zu. Ebenso wichtig für das Verständnis der Depressivität ist die Betrachtung des Wechselspiels zwischen Selbstwahrnehmung und psychologischer Rolle. Als fundamentale Weichenstellung ist die Identifikation mit der Person erkennbar. Damit ist das tiefenpsychologische Kernproblem der Depressivität verbunden: Der Depressive sieht keinen Sinn in dem was er tut.

Bei der Angst gerät das Bedürfnis nach Autonomie mit dem nach Zugehörigkeit aneinander. Bei der neurotischen Depression wird der Impuls zur Autonomie dagegen abgeschaltet. Resultat ist das Kernsymptome der Depression: das Gefühl, dem Alltag ohnmächtig und ohne Lebenskraft gegenüberzustehen. Dementsprechend hat der Depressive keinen Antrieb. Alles erscheint ihm wie ein Berg, selbst Belangloses kann er nicht mehr entscheiden. Er empfindet Schwermut und Trauer, als habe er mit dem Impuls zur Selbständigkeit das Leben selbst verloren; was in gewissem Maße durchaus stimmt, denn der Impuls zur Autonomie gegenüber dem Umfeld ist der ursprüngliche Impuls des Lebens.

Zwischen Schmerz und Depression bestehen enge Beziehungen. Zum einen führt chronischer Schmerz oft zur Depression. Das gilt sowohl für Schmerzen organischen Ursprungs als auch für solche im Rahmen eines somatoformen Schmerzsyndroms. Hier ist die Depression Folgeerscheinung des Schmerzes.

Zum anderen gehen viele Depressionen mit einer gesteigerten Empfindlichkeit für Schmerzerleb­nisse einher. Daher werden sie von Rücken-, Kopf-, Glieder-, Unterleibs- oder Magenschmerzen begleitet. Manchmal drückt sich die Depression ausschließlich als Schmerz aus. Hier ist der Schmerz Folgeerscheinung der Depression.

Beide Arten sind durch die Reihenfolge, in der die Symptome auftreten, zu unterscheiden.

Anlass, den Impuls zur Autonomie abzuschalten, sind meist chronische Beziehungsstörungen. Der neurotisch Depressive wagt es nicht, autonome Bedürfnisse gegenüber Bezugsper­sonen zu vertreten. Zu sehr fürchtet er, sich durch selbständige Entscheidungen die Sympathien anderer zu verscherzen. Um die Angst vor Rivalität und dem Verlust der Geborgenheit zu bannen, blendet er das gefürchtete Bedürfnis nach Selbst­bestimmung aus.

Statt der Angst jedoch entronnen zu sein, holt sie ihn wieder ein. Mit dem Impuls zur Selbstbestimmung hat der Kranke die Gefahr, anderen zu widersprechen, zwar gebannt, durch den Verzicht auf eigenständige Handlungsmacht kann er nun aber selbst banale Anforderungen des Alltags nicht mehr erfüllen. Das erzeugt Schuld- und Schamgefühle und eine ängstliche Getriebenheit, die ihm jede Ruhe raubt; weil der Kranke nun erst recht den Verlust seiner Zugehörigkeit befürchten muss. Da er nicht mehr in der Lage ist, die Erwartungen des Umfelds zu erfüllen, droht ihn der Missmut anderer erneut zu treffen. Duckt sich der Kranke noch mehr, macht er sich vor dem Leben noch kleiner, schließt sich der Teufels­kreis. und treibt ihn womöglich bis in den Wahn.

  • dass er an allem schuld ist,
  • dass er auf der ganzen Linie versagt hat,
  • dass er alles verlieren wird,
  • dass ihm nichts zusteht
  • und dass ihm kein anderer Ausweg mehr bleibt als der Tod.

Die menschliche Existenz findet auf zwei Ebenen statt.

  1. als soziales Rollenspiel
  2. als unverfälschtes Ich-selber-sein

Beide Ebenen sind eng mit den Themen Selbstbestimmung und Zugehörigkeit verwoben. Ob man depressiv wird oder nicht, hängt in großem Maße davon ab, ob man sich selbst wahrnimmt, oder ob man sich selbst durch ein überwertiges Rollenspiel aus den Augen verliert.

Rollenspiele sind sehr variabel. Trotzdem kann man zwei typische Muster beschreiben, die gehäuft depressive Erkrankungen nach sich ziehen:

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Vor über 120 Jahren fand in einem kleinen Leipziger Gasthaus die Gründung des VEBU statt. Von den Anfängen und ersten Schritten bis zur Professionalisierung, blickt der VEBU auf eine ereignisreiche Geschichte zurück.

ProVeg – Die internationale Stimme für den pflanzlichen Lebensstil.

Probieren Sie die Vielfalt der pflanzlichen Küche aus!

Lesen Sie hier, wie wir gemeinsam die Welt verändern können.

Manche Menschen halten grundsätzlich alle Arten von Kohlenhydraten für Krank- und Dickmacher, weshalb sie sich für eine Low-Carb-Ernährung entscheiden und Kohlenhydrate weitestgehend vermeiden. Auf der anderen Seite soll eine High-Carb-Diät aber auch für bessere Gesundheit und Gewichtsverlust sorgen. Wie passen diese Widersprüche zusammen? Wir zeigen die Vorteile, aber auch die Risiken beider Ernährungstrends auf.

Dr. Melanie Joy ist nicht nur eine Ikone der veganen Bewegung weltweit,
sondern auch eine renommierte Beziehungsexpertin. Im Interview erklärt sie, weshalb sie aktuell ihren Fokus auf das Thema Beziehungen richtet und warum das für den Erfolg der pflanzlichen Bewegung strategisch wichtig ist.

ProVeg Spanien hat sich das Ziel gesetzt, die vegan-vegetarische Lebensweise dem spanischen Mainstream näherzubringen. Obwohl das Land auf einem guten Weg ist, hat das Team um Gero Schomaker noch viel Arbeit vor sich. Wie die Aufgaben unserer Aktivistinnen und Aktivisten im Detail aussehen, erfahren sie in diesem Interview.

[02.02.2018] ProVeg formuliert zentrale Anliegen, die seitens der Politik nach Bildung einer neuen Bundesregierung berücksichtigt werden müssen.

DIE IAS-GRUPPE BIETET INTEGRIERTE LÖSUNGEN IM BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENT UND LEISTUNGSFÄHIGKEITSMANAGEMENT.

Seit mehr als 40 Jahren begleitet die ias-Gruppe als Pionier alle Veränderungen der Arbeitswelt. Als einer der führenden Anbieter der Branche entwickelt sie präventionsorientierte Lösungen, die Führungskräfte, Mitarbeiter und ganze Organisationen gesund, leistungsfähig und erfolgreich halten. Die Leistungen der ias-Gruppe: Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit, Arbeitspsychologie, Psychosoziale Beratung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Persönliches Gesundheitsmanagement, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Leistungsfähigkeitsmanagement.

Sie engagieren sich für die Gesundheit Ihrer Belegschaft? Dann bewerben Sie sich jetzt!

Bis zum 1. Juni 2018 läuft die Bewerbungsphase für den Corporate Health Award (CHA) 2018 – die bekannteste und erfolgreichste Initiative für Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland.

Auch in diesem Jahr unterstützt die ias-Gruppe als Co-Initiator des Awards und Mitgestalter des Programms bei der Konferenz und Preisverleihung am 22. November 2018 in Bonn.

Die Termine für den ias-Dialog 2018 stehen: Jetzt vormerken!

Mit den ias-Dialogen adressiert die ias-Gruppe die Top-Themen der modernen Arbeitswelt und sucht den kritischen Austausch mit Unternehmensentscheidern, Personalverantwortlichen und Experten.

Die eintägige Fachveranstaltung zeigt nicht nur Best-Practice-Beispiele sondern greift in Diskussionsrunden und Round-Tables die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 auf, die neue Impulse und Anregungen für Organisationen und Mitarbeiter geben sollen.

14.06.2018 - Frankfurt am Main
16.10.2018 - München

Gesund leben und arbeiten – Experten der ias-Gruppe referieren auf dem 4. Präventionskongress in Filderstedt bei Stuttgart

Unter der wissenschaftlichen Leitung von (u.a.) Dr. med. Hanns Wildgans, Leitung Kompetenzfeld Arbeitsmedizin in der ias-Gruppe, fokussiert sich der Kongress auf die Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Präventionskultur.

20. - 22.06.2018, FILharmonie Filderstadt

Bewerten Sie mit dem Online-Tool Ihr BGM und erhalten Sie einen Branchen-Benchmark

Der BGM Quick-Check ist eine Kurzbefragung, bei der Sie einen Überblick zum Stand des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrem Unternehmen erhalten. Darüber hinaus gibt Ihnen die Auswertung Informationen zur Umsetzung der abgefragten Maßnahmen in anderen Firmen Ihrer Branche.

„Der Schmarrn ist fertig und wenn es keinen Erfolg haben wird, habt ihr es euch selbst.

Bladenight-Fans dürfen sich freuen, denn in wenigen Tagen startet die Saison: Von Mai bis August.

Aufgrund der trockenen Witterung im April besteht derzeit erhöhte Waldbrandgefahr. Da auch in den.

Am Donnerstagmorgen hat Oberbürgermeister Alexander Putz gemeinsam mit Stadtbrandrat Gerhard Nemela.

Wie soll es mit dem maroden Moserbräu weitergehen? Diese Frage sorgt in Landshut seit Jahren für.

Erfreuliche Nachrichten in Sachen Wirtschaft und Unternehmensansiedlung: Das AUER-Bauzentrum, ein.

In den Medien werden Sojaprodukte immer wieder kritisiert. Viele dieser „Beweise“ und Warnungen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung jedoch nicht stand.

Die Vielfalt an veganen Alternativen zu Fleisch ist groß. Neben Tofu und Soja sind weitere Fleischalternativen jedoch weniger bekannt. Der VEBU stellt die beliebtesten pflanzlichen Alternativen vor.

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist die Folge der sogenannten digitalen Revolution, die im ausgehenden 20. Jahrhundert ihren Beginn nahm und auf den technischen Wandel zugunsten von Computer und Internet zurückzuführen ist. Gesellschaftlich relevant ist die digitale Revolution vor allem deshalb, weil sie einen radikalen Umbruch in der Art der Kommunikation zwischen Menschen mit sich brachte. Ein überwiegender Teil des Datenaustausches findet heute auf digitalem Wege, das heißt über die virtuelle Welt des Internets statt, was zu erheblichen Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang der Menschen miteinander führte.

Seit etwa zehn Jahren wird auf wissenschaftlicher Ebene eine intensive Diskussion darüber geführt, ob die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben des Einzelnen überwiegend positiv oder negativ zu bewerten sind. Der Computer ist heute für einen Großteil der Menschen, insbesondere in den westlichen Industrienationen ein selbstverständliches, mitunter sogar notwendiges Werkzeug, das auf beruflicher und privater Ebene einen hohen Stellenwert genießt und in der wissenschaftlichen, politischen und pädagogischen Entwicklung eine wesentliche Rolle spielt.

Das Verhalten jedes Menschen mit regelmäßigem Zugang zu Computer und der virtuellen Datenwelt hat sich seit Beginn der digitalen Revolution stark gewandelt. Neue Kommunikationsmöglichkeiten, berufliche Anforderungen und veränderte gesellschaftliche Codizes brachten unzählige Chancen, das Internet birgt jedoch durch den teilweise undurchsichtigen Datendschungel und die Schnelllebigkeit von Informationen auch viele Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen.

Die meisten Menschen empfinden die internationale Vernetzung über die Online-Welt als großen Vorteil, denn sie eröffnet auf privater Ebene unzählige Vorteile. Im Internet abrufbare gebührenfreie Kommunikationsprogramme verdrängten in den letzten Jahren teure, auf internationaler Ebene für viele Menschen kaum leistbare Telefongebühren.

Heute können in der Welt verstreute Familienmitglieder sowie aus beruflichen Gründen räumlich getrennte Lebens- oder Ehepartner, Freunde und Bekannte über Kommunikationsmittel wie Skype, Facetime und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder MySpace einfach und ohne großen Aufwand in regem Kontakt bleiben, wenn sie Zugang zu einem Computer mit Internet-Anschluss besitzen. Private Informationen jeder Art können in Form von Videos, Filmen oder Bildern über Plattformen wie Youtube oder Tumblr ausgetauscht werden. Der hohe Stellenwert der sozialen Netzwerke brachte jedoch nicht nur Vorteile, sondern auch ein verändertes Verhalten der Nutzer mit sich.

Um ein Sozialleben aufzubauen, war es noch vor zwanzig Jahren unumgänglich, Menschen zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Durch die Online-Netzwerke muss man heute nicht mehr zwangsläufig das Haus verlassen, um in Kommunikation mit Mitmenschen oder in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Allerdings handelt es sich bei dem regen Austausch über Facebook und andere soziale Netzwerke in den meisten Fällen um bruchstückhafte Informationen, die für stabile zwischenmenschliche Beziehungen weitgehend belanglos sind. Vor allem Kinder und Jugendliche sind daher gefährdet, in eine soziale Ersatzwelt zu fallen, der jeglicher zwischenmenschlicher Kontakt abhandengekommen ist. Dies wirkt sich sowohl auf die soziale Kompetenz als auch auf das psychische Befinden aus.

Wenn Menschen Freundschaften nur über den Computerbildschirm pflegen, führt dies zwangsläufig zu einer schleichenden Vereinsamung. Junge Menschen wachsen in einem sozialen Klima auf, das zunehmend von sozialer Entfremdung und Isolation vor dem Bildschirm geprägt ist. Viele Jugendliche entwickeln daher ein asoziales, mitunter aggressives Verhalten und empfinden es als große Herausforderung, sich gesellschaftlichen Regeln und Anforderungen wie etwa in der Schule anzupassen.

Auch die virtuelle Welt selbst wird zunehmend aggressiver und gefährlicher. Seit der Nutzung von sozialen Netzwerken werden immer mehr junge Menschen Opfer von Cyberbullying, das in vielen Fällen zu schweren Depressionen bis hin zu Selbstmord führt. Problematisch ist zudem, dass Kinder und Jugendliche im Internet Gefahr laufen, mit Menschen in Kontakt zu treten, die deren Unerfahrenheit und Mangel an menschlicher Urteilskraft ausnutzen. Die oft folgenschwere sexuelle Belästigung, die viele Minderjährige über soziale Netzwerke erfahren, ist heute eine unter dem Begriff Cybergrooming bekannte kriminelle Handlung, die trotz hoher Strafen eine für die Exekutive nur schwer kontrollierbare Gefahrenquelle darstellt.

Der philosophische Diskurs, der über die Facebook-Generation und deren Zukunft geführt wird, baut auf zwei entgegengesetzte Meinungen auf. Viele Wissenschaftler definieren die internationale Vernetzung, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, als eine wachsende Gefahr für die Stabilität des Miteinanders, andere sehen darin das Potenzial eines modernen Menschen, der fremden Kulturen gegenüber zunehmend toleranter und offener begegnet.