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Menschen mit Cochlea-Implantaten – einer Art künstlichem Innenohr – können in lauten Situationen nur schwer einzelne Stimmen erfassen. Ein neuer Algorithmus der Implantate verbessert das Hören in geräuschvollen Momenten.

Mehr als 30 Institutionen setzen in Jena ein Konzept um, das Bürgerinnen und Bürgern mehr gesellschaftliche
Teilhabe ermöglicht. Dadurch soll die Gesundheit positiv beeinflusst und gefördert werden.

Zwischen Sucht und den Erlebnissen von Gewalt und Vernachlässigung in der Kindheit bestehen viele Zusammenhänge: Sucht kann sowohl Ursache als auch Folge von Gewalt sein. Die Zusammenhänge werden erforscht, um Prävention und Therapie zu verbessern.

07.03.2018 Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur personalisierten Medizin – intelligente Kombination von präklinischer und klinischer Forschung mit Daten und IKT-Lösungen innerhalb des ERA-Netzes „ERA PerMed“

vom 07.03.2018 - Abgabetermin: 10.04.2018

06.03.2018 Richtlinie zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Epigenom im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative „Eine gesunde Ernährung für ein gesundes Leben“ (JPI HDHL)

vom 06.03.2018 - Abgabetermin: 12.04.2018

02.03.2018 Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet „Wirkstoffentwicklung auf Basis von Naturstoffen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten“

vom 02.03.2018 - Abgabetermin: 04.06.2018

vom 27.02.2018 - Abgabetermin: 28.05.2018

26.02.2018 Richtlinie zur Förderung translationsorientierter Verbundvorhaben im Bereich der Seltenen Erkrankungen

vom 26.02.2018 - Abgabetermin: 08.05.2018

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Die Mittel, die dem Gesundheitssystem zur Verfügung stehen, müssen wirkungsvoll eingesetzt werden. Nur so können sie möglichst allen Menschen helfen. Aufgabe der Gesundheitsökonomie ist es, hierzu eine wissenschaftlich fundierte Grundlage zu schaffen.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

2012 wurde das MERS-Coronavirus im Menschen entdeckt, 2018 startet im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung die klinische Prüfung eines Impfstoffes. Die Erforschung des Virus, das schwere Atemwegserkrankungen auslöst, ist eine Erfolgsgeschichte.

Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Entzündungsmechanismen die Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung vorantreiben.

Hier finden Sie Unterstützung und Wege zu natürlicher Gesundheit. Wählen Sie aus über 3000 Therapeuten und Fachpersonen.

Macorarum, Fluming und Klastrophotonen-Therapie sind neuartige, ganzheitliches Verfahren um beispielsweise stressgeplagte Menschen zu entspannen, psychosomatische Probleme zu behandeln, neurologische Störungen zu harmonisieren. Mehr Infos auf meiner Webseite.

Jedes Beschwerdebild hat auch einen seelisch-geistigen Hintergrund, wo das effiziente schamanische Coaching ansetzt. So können körperliche Beschwerden aller Art und auch Familienprobleme, Beziehungsprobleme, Krisen oder Burnout schnell gemeistert werden. Zur Entspannung und zum Loslassen empfiehlt sich meine hawaiianische ganzheitliche Körperarbeit (Lomi Lomi Nui).

Namasté Meine Praxis steht für wahre Herzbegegnung. Die Energie Therapie und das ThetaHealing TM, bringen alles mit was wir brauchen, um gestärkt im Alltag zu stehen. Unser Herz ist das Selbstheilungszentrum. Wenn wir dies verstehen, ein "spiritual healing" oder eine Bewusstsein Beratung in Verbindung stehend zum Herzen geniessen und erleben dürfen, befinden wir uns ganz automatisch wieder im sein, wo wahre Selbstheilung statt findet. E komo mai. Tritt ein und sei herzlich Willkommen im Sein.

Traditionelle Europäische Naturheilkunde, Ganzheitliche Ernährung, Phytotherapie, Vitalstofftherapie, Ausleitende Verfahren, Klassische Massage.

Herzlich Willkommen im Herztempel: Raum für Entspannung, Sinnlichkeit und Erblühen Massage, Craniosacraltherapie, Frauenkreise

Einzelberatungen zu Gesundheit, Leben, Sinn des Lebens mit systemischer Hypnotherapie, Kristallbett, Ausgleichstechniken. Impulse und Fortbildungen Zu Integrität, (Selbst-)Liebe, Meditation, Verbundenheit. Methoden Systemische Hypnotherapie; Persönliches Energiefeld UCL®, EMF Balancing Technique®, iPhoenix Balancing, Reflexionen; Auratechnik und -chirurgie; Arbeiten mit dem Tensor; Ausleiten nach Dr Koerbler. Kristallbett nach Joao de Deus. Energetisch leben auf den Punkt gebracht

Herzlich willkommen Sind Sie auf der Suche nach einer ganzheitlichen Unterstützung, welche Körper, Seele und Geist mit einbezieht? Ihr Unterbewusstsein zeigt uns, wo Blockaden, Ängste sitzen und was die Ursachen sind. Diese werden sanft gelöst und somit wird Ihr Rucksack leichter. Ich bin von Herzen gerne für Sie da, Doris Waeber Hilfsmittel: Muskeltest, Klänge, Düfte (Pomander, Quintessencen), Farben, Tensor, Karten, u.v.m. weitere Informationen finden Sie unten "Dokumente"

Klassische Massage, Reflexzonen Massage, Schröpfen, Narben Behandlung, Energie- & Bewusstseinsarbeit, Persönlichkeits & Life Coaching.

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Hohe Bilirubinwerte sind als Hyperbilirubinämie bekannt, und dies wird Gelbsucht genannt. Normale Werte von Gelbsucht gehören 1mg/dL. Wenn diese Werte zwischen 2 und 3 mg / dl steigen, dann gibt es klinischen Nachweis von Gelbsucht.

Wenn diese Erhöhung direkt ist oder konjugierte Bilirubin wird diese durch den Urin eliminiert, die eine charakteristische dunkle Farbe zeigt, die unter dem Namen dunkler Urin bekannt ist. Während dem Erholungs-Prozess tritt bei der verlängerten Gelbsucht, dunkle Urin auf, die nachlässt oder verschwindet, aber Gelbsucht kann noch bestehen, so gibt es keine Anzeichen, dass diese abgenommen hat.

Ansonsten wenn es eine Gallengang Obstruktion gibt, Ausfall oder Mangel der hepatische Ausscheidung von Bilirubin, gelangt diese nicht in den Darm, und der Stuhl verliert seine braune charaketistische Farbe und die Stühle werden weißlich, diese Kondition ist als Akolia bekannt.

Der Nachweis von hohen Bilirubin kann direkt oder indirect sein. Die Hiperbilirrubina oder indirekte Bilirubin wird durch Erhöhung des Abbaus von Hämoglobin als im Fall der hämolytischen Anämie oder Gilbert-Syndrom, das sich durch eine verminderte Fähigkeit der hepatische Konjugation von Bilirubin charakterisiert. Eine seltene Ursache ist das Crigler-Najjar-Syndrom, meist bei der Geburt mit Gelbsucht als 20 mg / dL für Typ I Crigler-Najjar ausgesprochen diagnostiziert.

Direkte Hyperbilirubinämie ist mit Leber Krankheit verbunden, wenn die Leber schwach ist und unzureichenden Kapazitäten zur Ausscheidung hat.

Erhöhte direkte Bilirubin kann durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden:

  • Akute Hepatitis: Wenn die Leber aus einer akuten Entzündung leidet kann es deutliche Erhöhungen von Bilirubin durch Mangel an Leber-Ausscheidung geben. Viral Hepatitis (Hepatitis A-Virus, Hepatitis B) und Hepatitis Medikamententoxizität entweder Paracetamol oder giftige Schimmelpilze), können dazu führen, Leberschäden und Gelbsucht zu verursachen.
  • Obstruktion der Gallenwege, der auftritt, wenn ein Gallenstein, Leberstein oder Tumoren der Gallenwege oder der Bauchspeicheldrüse.
  • Erkrankungen der Leber in primäre biliäre Zirrhose,Drogen Hepatotoxizität und / oder toxische und so weiter.
  • Leberzirrhose: Diese Lebererkrankung kann zu progressiver Erhöhung von Bilirubin führen. Es ist bemerkenswert, dass die Erhöhung von Bilirubin eine Reaktion ist,die relativ spät in chronischen Lebererkrankungen auftritt, und spiegelt erhebliche Schäden der Leberfunktion.
  • Isolierte Erhöhungen von direktem Bilirubin kann durch Rotor-Syndrom und Dubin-Johnson verursacht werden.

Die erhöhte Bilirubin spricht allgemein von einer schwachen Leber, so sollten sie zu versuchen, die Leber zu stärken und überschüssige Gifte zu entfernen und zur Wiederherstellung der Leber durch die Ernährung die Qualität konzentrieren.

  • Es wird empfohlen, eine Rei igungs Diät in zwei folgenden Tagen zu machen mit der einnahme einee Frucht, entweder Ananas, Orangen oder Trauben (nur eine auswählen). Essen sie so viel sie wünschen von der selben Frucht im Laufe des Tages, zusammen mit zwei Liter reines Wasser dosiert.
  • Dann am dritten Tag, beginnen sie folgende Lebensmitteln allmählich aus der Nahrung für ein paar Monate zu beseitigen wie Zucker und raffiniertes Mehl, Eier, Kuhmilch und Derivate, rotes Fleisch, verarbeitete Lebensmittel, Fast Food, Wurst-und gebratenes. Machen sie dann eine Diät basiert auf Gemüse, Vollkornprodukte, Milch und pflanzlichen Ölen.
  • Trinken sie zwei Liter Wasser pro Tag, dass ist sehr wichtig, um einen Prozess der Reinigung von Giftstoffen und schädlichen Fette zu beginnen.
  • Die Tees sollte nicht in ihrer Ernährung fehlen. Tee oder Infusion aus Artischocke ist für die Reinigung und Stärkung der Leber, sowie Tee aus Mariendistel, Löwenzahn, Eisenkraut, und so weiter sehr gut.
  • Vermeiden sie Alkohol zu trinken, und versuchen sie nicht, am Mittag ein süßes Getränk, oder gemischte Früchte zum Mittagessen essen. Dies ist sehr wichtig, denn wenn sie Obst oder zuckerhaltige Lebensmittel mit anderen Lebensmitteln mischen, gären sie und produzieren Alkohol, so dass selbst wenn sie keinen Alkohol trinken, es ist als ob sie es schon getan hätten.
  • Trinken sie täglich ein Glas Gemüsesaft. Das beste Getränk ist die Aloe Vera, Karotte oder Tomate, Luzerne und Sellerie.
  • Beginnen sie den Tag mit einen Löwenzahn-Tee mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone auf nüchternen Magen. Trinken sie den Tee sofort sejr heiss, nachdem sie den Zitronensafr dazugegeben haben.
  • Bewegungsmangel verursacht viele Ungleichgewichte und Störungen des Körpers, einschließlich der Leber. So versuchen sie zu trainieren, weil eine sitzende Lebensweise nicht helfen wird zur Genesung. Sie müssen die täglichmindestens 20 Minuten Zeit haben zum Wandern, Radfahren oder Joggen. Yoga ist sehr vorteilhaft für den Körper im Allgemeinen.
  • Versuchen sie immer richtig auszuruhen, den der Mangel an Schlaf schwächt auch die Leber.

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Ein neu entdecktes B-Vitamin regt die Bildung neuer Zellkraftwerke an und fördert so Vitalität und Gesundheit. Weiterlesen.

Die Essenz des Lebens ist einfach – und wunderschön! Zu diesem Schluss kommen moderne Wasserforschungen. Weiterlesen.

Nein, es geht nicht um die Milchschnitte und erst recht nicht um die Zigarettenpause. Hier dreht sich alles um die aktive Ruhepause, die im Gleichgewicht mit der Arbeit unser Leben einfacher, aber reicher macht und uns vor dem Ausbrennen bewahren kann. Weiterlesen.

Wer heute einen neuen Kochherd braucht, wählt gerne einen Induktionsherd. Doch sein starkes Magnetfeld kann uns krank machen und beeinträchtigt die innere Ordnung der Lebensmittel. Weiterlesen.

Im vorangegangenen Artikel wird erwähnt, dass der Chef der okkulten Geheimdienstabteilung Rumäniens Besuch von einem der höchsten Freimaurer Europas erhielt. Während eines mehrstündigen Gesprächs offenbart dieser, mit welcher Strategie sein Geheimbund demnächst die Weltherrschaft zu erringen gedenkt. Lesen Sie hier seine wichtigsten Aussagen. Weiterlesen.

Dass es mehr Dinge gibt, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, entdeckte im Jahre 2003 auch ein amerikanischer Spionagesatellit. Mitten im Innern einer rumänischen Bergkette spürte dieser eine riesige domförmige Halle auf. Was das Team aus rumänischen und amerikanischen Wissenschaftlern und Militärs dort dann finden sollte, hat die Kraft, unser Weltverständnis auf den Kopf zu stellen. Weiterlesen.

Die Plastikmüllmenge wächst und wächst… Das kann nun auch die EU-Kommission nicht mehr übersehen: Mit einer neuen Strategie will sie die Flut von Plastikabfällen bis zum Jahr 2030 eindämmen und die Umwelt besser schützen. Weiterlesen.

Die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken könnte sich durch ein starkes Absinken des Vitamin D-Gehalts im Blut älterer Menschen verdoppeln. Bekannt ist das „Sonnenschein-Vitamin“ vor allem, weil es für die Knochengesundheit wichtig ist. Doch genauso unabdingbar ist es für die gesunde Funktion der Hirnzellen! Weiterlesen.

Lesen Sie hier nun einige Erfahrunsberichte und Beispiele von begeisterten Sport aus der Flasche-Anwendern. Weiterlesen.

… möglichst vielen Menschen nützliche Informationen für ihr Wohlbefinden zu vermitteln.

Dank meinem Tai-Qi-Lehrer Sanlii Chang hatte ich bereits 1982 die chinesische Küche kennengelernt – was wofür gut ist – für den Körper & den Geist. Auf meinen Reisen machte ich die Entdeckung, dass die überlieferte europäische, asiatische und lateinamerikanische Küchenkultur die gleiche Grundlage hat wie in China. Dadurch konnte ich sicher sein, dass die Prinzipien der 5-Elemente und der Yin-Yang-Lehre auf jede heimische Küche angewendet werden können. Mit dem Ziel, die bestmögliche Bekömmlichkeit zu erzielen.
Was wir dafür heute brauchen, ist ein gesunder Menschenverstand, um die richtige Auswahl der Lebensmittel zu treffen. Das erreichen wir mit frischen Zutaten, sowie mit aromatischen Gewürzen und Kräutern. Intensive natürliche Aromen aktivieren den Stoffwechsel, entschlacken den Organismus. Sie sorgen für einen klaren Kopf, eine gute Figur und machen glücklich!

„Das worauf wir Appetit haben – in guter Qualität zu genießen – ist das, was der Körper tatsächlich braucht und was ihm gut tut.“
Das ist mein Leitsatz – der auch bei Übergewicht gilt – und nicht nur in Bezug auf das, was wir essen! Bei allem was wir uns einverleiben – über die Sinne und unsere Körperöffnungen – hat gute Qualität doch wohl höchste Priorität – oder etwa nicht?

Glück im Unglück … dass ich so leidenschaftlich gerne in meinen Büchern und Seminaren über “Ernährungsirrtümer” aufkläre: Über die „giftigen“ Machenschaften und Produkte von Mega-Lebensmittelkonzernen und die „geschmacklosen“ Empfehlungen von Ernährungsgesellschaften. Mit meinen Aussagen – bezüglich der Qualität der Nahrungsmittel – stehe ich seit Jahrzehnten im Widerspruch zu den meisten der in fast allen Medien verbreiteten Ernährungsempfehlungen und Diäten. Und ebenfalls zu den teils überholten, widerlegten, teils ungesunden – aber immer noch für alle Menschen geltenden Ernährungsregeln und Empfehlungen der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Mehr zu solchen Ernährungsirrtümern durch „Gesundheitskost“ und zu den Machenschaften der Großkonzerne, etwa der Gefahr von Light-Produkten, Süßstoff sowie Pulverdiäten, erfahren Sie in all meinen Seminaren und Büchern. Insbesondere in meinem dicken Buch, die „Wohlfühlfigur“ und in dem abgespeckten Taschenbuch – für alle die es eilig haben – „Abnehmen … sich satt essen und genießen“. Weitere Bücher zu diesem Thema von Autoren, die mir seit Jahrzehnten Gewissheit zu diesem leidigen Thema verschafft haben, finden Sie in meinem Book-Shop.

Ich freue mich, wenn Sie auf den folgenden Seiten Nützliches, Sinnvolles und Genussvolles für Ihren Lebensweg finden!

Dazu verhilft Ihnen auch ganz hervorragend der „TCM-Ernährung-Online-Kongress“ von Stephanie Schattauer mit 18 Referenten, die Laien darüber informieren, was man sich bezüglich der Ernährung alles Gutes tun kann. Der Kongress wird vom 02. bis 07.Mai ganztags ausgestrahlt und ist kostenfrei. Wenn Sie sich auf der Website dafür anmelden, können Sie ihn am Fernseher oder auf Ihrem Handy auf dieser Website verfolgen: tcmonlinekongress.com

5-Elemente-Intensiv-Seminar in Frankfurt: 02. 06. – 03.06.2018 & 14.07 – 15.07.2018 & 25.08 – 26.08.2018 im „Haus der Volksarbeit“ Nordend!

5-Element-Lehrgang in Frankfurt am Main: Die Termine für den 5-Elemente-Lehrgang 2018 stehen ab Ende Mai zur Verfügung.

Was Ihnen Appetit macht!

In meinem Book-Shop finden Sie 5-Elemente-Bücher von Kolleginnen und mir sowie einige zu dem kritischen Thema „Ernährungsirrtümer“.

Die Welt der klassischen Automobile

Probebeleuchtung: Do, 30. Aug.

Hotspot der Camping- & Caravaningwelt

Faszination Angeln & Fliegenfischen

Alles rund ums Basteln, Handarbeiten und Handwerken

Faszination Modellsport & AirShow

adViva Sanitätshaus. Orthopädietechnik. Rehatechnik ist in der Metropolregion Rhein-Neckar mit fünf Standorten und rund 100 Mitarbeitern vertreten: Heidelberg-Wieblingen beheimatet die Verwaltung und die hauseigene Werkstatt zur Herstellung von Orthopädischen Einlagen, Orthesen und Prothesen. Hier führen unsere Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten individuelle, videogestützte Bewegungsanalysen durch und beraten umfassend im Bereich medizinische Pflege-Hilfsmittel. In Heidelberg-Zentrum in der Atos-Klinik, finden Sie fundierte Beratung unseres Fachpersonals zu den Themen Kompression, Brustprothetik, Orthopädische Einlagen, Bandagen und bequeme Schuhe.

  • "Laufend bewegen" … adViva Sprechstunde für aktive Menschen und Sportler: Orthopädische Einlagen, Bewegungsanalyse, Bandagen …
  • "Frau sein" … adViva Sprechstunde für brustoperierte Frauen: Brustprothetik, Wäsche und Bademoden, Lymphatische Versorgung, Kompressions-Therapie …
  • "Hilfsmittel für den Alltag" … adViva Sprechstunde zur Unterstützung der Pflege zu Hause und Rehabilitation: Rollator, Badehocker, Haltegriffe, Greifzange, Aktiv-Rollstühle …
  • "Rund ums Kind" … adViva Sprechstunde zum Groß werden: Orthopädie- und Rehatechnik, Orthopädische Einlagen, Orthesen, Sitzschalen …
  • "Sicher gehen" … adViva Gangsprechstunde für aktive Menschen mit Bewegungsstörungen (z.B. Schlaganfall, MS, Diabetes) und adViva Prothesensprechstunde: Orthopädische Einlagen, Orthesen, Prothesen …

Die enge Zusammenarbeit der fünf Kompetenzzentren in der Metropolregion Rhein-Neckar ermöglicht uns eine bereichsübergreifende Betrachtungsweise und einen regen fachlichen Austausch. adViva bietet an allen Standorten gezielte, persönliche und fachkundige Beratung an, die immer auf die individuelle Bedürfnisse und Therapieziele des jeweiligen Patienten und Kunden fokussiert ist.

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Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU - ist die gesetzliche Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistungen in Deutschland. Wir fördern Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb und am Arbeitsplatz. mehr.

Seit dem 21.04.2018 ist die europäische Verordnung 2016/425 zu Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Bei Fragen steht Ihnen der Fachbereich PSA der DGUV zur Verfügung (psa@bgbau.de). Wissenswertes über die neue Verordnung gibt es auch im DGUV-Magazin „topeins“.

Schwerpunktthemen sind diesmal die Rekonstruktion des "Jüdenhofs" in Dresden und das neue Werkvertragsrecht und Kaufrecht ab 2018.

Titel: BG BAU, Foto: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH

Die Zahlen der Arbeitsunfälle und der neuen Unfallrenten 2017 sind gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Dabei ist "jeder Arbeitsunfall einer zu viel", sagte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU am 27. April 2018 in Berlin.

Foto: Jan Westphal - BG BAU

Die Beitrags- und Vorschussbescheide sind druckfrisch auf dem Weg zu den Unternehmen und freiwillig Versicherten. Wir rechnen mit einem hohen Anrufaufkommen und bitten um Verständnis, wenn Ihr Anruf nicht sofort entgegengenommen werden kann. Die wichtigsten Fragen sind hier beantwortet.

Das neue Medium "sehen+verstehen" ist ab sofort online verfügbar und bietet für eine ganze Reihe von Bausteinen zusätzlich die Möglichkeit, Ihren Beschäftigten etwas an die Hand zu geben. Das Wichtigste - ohne viele Worte: "sehen+verstehen". Alle diese Informationen sind in insgesamt 12 Sprachen vorhanden.

Schnellwechsel-Einrichtungen für Baumaschinen sind praktisch, falsch verwendet können sie aber tödliche Gefahren bergen.

Foto: Volker Münch - BG BAU

Der "Tag gegen Lärm" geht in eine neue Runde. Am 25. April 2018 findet der nächste "International Noise Awareness Day" unter dem Motto "Laut war gestern!" statt. Die BG BAU beteiligt sich mit Aktionen an verschiedenen Orten in Deutschland.

Der 11-minütige Film – basierend auf einem wahren Fall – zeigt den Weg des Ingenieurs Felix Roth nach einem schweren Unfall zurück ins Leben. Unterstützt und begleitet wird er dabei von medizinischen Fachkräften der BG Kliniken und des Reha-Managements seiner Berufsgenossenschaft.

Nutzen Sie für Ihre Firma in Zusammenarbeit mit Ihrer Rückentrainerin/Ihrem Rückentrainer die Arbeitsschutzprämie „Rückentraining“ zur Prävention! Die BG BAU bietet dafür das kostenfreie Seminar „Ergonomie – damit es leichter geht“ an.

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Schlaganfall
Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (siehe oben), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe.
Als weitere Risikofaktoren werden Alter, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen angesehen.
Ein Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen gekennzeichnet. Die Ausprägungen können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod reichen.
In den meisten Fällen sind Durchblutungsstörungen der Hirngefäße die Ursache. Entweder entstehen sie schleichend durch im Alter zunehmende Verkalkung der Arterien (Arteriosklerose) oder durch plötzliche Verschlüsse der Blutgefäße.

  • Jedes Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall.
  • In Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der Todesursachen.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach höheres Risiko

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Raucherbein
Gefäßverengungen und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum "Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke Schmerzen auf. Diese zwingen zum häufigen Stehen bleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster - Krankheit" geführt hat.

  • Rund 10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder beider Beine.
  • Von jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 % Raucher.

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Asthma
In Deutschland leiden etwa 4,5 Millionen Menschen an Asthma. Kindern leiden (Anteil von zehn Prozent) überproportional stark unter Asthma. Besonders asthmagefährdet sind Raucher und deren Familien.
Bei Asthmatikern reagiert das Lungensystem und Bronchialsystem überempfindlich auf Reize, wie z.B. auch Rauchen. Die Bronchien verengen sich und die Schleimhaut schwillt an. Ein dickflüssiger Schleim wird produziert, wodurch die Flimmerhäarchen Staub und Fremdkörper nicht mehr vollständig abtransportieren können.
Bei einem akuten Asthma-Anfall wird durch eine plötzliche, krampfhafte Verengung der Bronchien und gleichzeitiger Schleimhautanschwellung die Atmung hochgradig eingeschränkt. Das Ausatmen wird häufig von Brummen oder Pfeifen begeleitet. Dies bereitet große Schwierigkeiten, wodurch ein Gefühl der Atemnot entsteht.

  • Bei mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang zwischen Rauchen und Asthma nachweisbar.
  • Kinder von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko.

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Chronische Bronchitis
Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den Atemwegen entfernen sollen. Damit wird dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt. Partikel und Schadstoffe werden nicht wieder hinausbefördert und können sich in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden für Bakterien und Viren bilden.
Durch Husten versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog. "Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den permanenten Reizungen und Entzündungen kann sich leicht eine chronische Bronchitis entwickeln.

  • Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer zu sich.

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Emphysem (Lungenblähung)
Diese Krankheit kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird dabei jeder Atemzug zur Qual.
Beim Ausatmen wird nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge ausgestoßen. Die einzelnen Lungenbläschen werden nicht vollständig entleert, vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der noch funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Die Aufnahmefähigkeit der Lungenoberfläche verringert sich so stark, dass die Atmung beschleunigt werden muss, um noch genügend Sauerstoff aufzunehmen. Schwere Fälle müssen künstlich beatmet werden, um nicht zu ersticken.

Demenz (Morbus Alzheimer)
Nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler erhöht Rauchen auch das Risiko an Demenz (Alzheimer-Krankheit) zu erkranken.
Die Alterungsprozesse des Gehirns schreiten bei Rauchern schneller voran. Davon betroffen sind Gedächtnisleistung und Lernvermögen. Ein früherer Eintritt des so genannten Altersschwachsinns (Demenz) wurde beobachtet.

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Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.