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Schwerpunktpraxis für Gastroenterologie und Diabetologie

Philosophie Natürlich, nachweislich wirksam. Die Dr. Wolz Zell GmbH produziert nur Präparate, deren Inhaltsstoffe wissenschaftlich erforscht sind und deren Wirkung erwiesen ist. Alle Präparate enthalten natürliche Inhaltsstoffe, für deren Herkunft nur die Quelle der Natur verwendet wird. Besonderer Wert wird auch auf eine gute Bioverfügbarkeit der natürlichen Substanzen gelegt. Denn die Inhaltsstoffe wirken besser, wenn sie in ihrer natürlichen Form aufgenommen werden. Es sollten auch nicht einzelne Substanzen, wie z. B. hochdosierte Vitamine, genommen werden. Denn: Die synergistische Zusammensetzung der verschiedenen natürlichen Wirkstoffe ist entscheidend. Diese natürlich-biologisch wirksamen Präparate schützen die Zellen – die kleinsten Bausteine unseres Organismus – und damit unseren Körper. Studien, wie z.B. an der Universität Freiburg, der Unversität Utrecht (Niederlande), die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg bestätigen das ernährungswissenschaftliche Niveau und die Wirksamkeit. Aufwändige Qualitätskontrollen auf Schadstoffrückstände und die Verwendung bester naturreiner Rohstoffe bilden die rein biologische Basis. Die Firma Dr. Wolz gibt es seit 1969. Dr. Wolz- Präparate sind in über 30 Ländern der Welt erhältlich. Weitreichende Verbindungen und die ständige Kommunikation zu naturheilkundlich orientierten Ärzten, Kliniken und Wissenschaftlern unterstützen die innovative Forschung der Dr. Wolz Zell GmbH. Es liegen zahlreiche positive Erfahrungs- und Kundenberichte und bestätigen immer wieder die gute Wirksamkeit und Qualität.

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Noch ist der Teledoktor selten im Einsatz. Beispielsweise in Baden-Württemberg. Dort änderte die zuständige Landesärztekammer bereits 2016 die Berufsordnung, um den Weg für die Fernbehandlung frei zu machen. Angewendet wird die Methode etwa bei Modellprojekten, die die medizinische Versorgung von Gefangenen beleuchten.

Kiffer sind offenbar nur vorübergehend etwas dümmer. Was Cannabis langfristig mit dem Gehirn macht, weiß allerdings niemand

Macht Kiffen dumm? Diese Frage hat sich wahrscheinlich schon jeder mal gestellt, der mit Kiffern zu tun hat oder selbst gerne Haschisch, Gras oder Marihuana konsumiert. Jetzt sind Wissenschaftler der University of Pennsylvania der Frage nachgegangen. In einer Meta-Analyse hat das Team um Dr. J. Scott 69 Studien ausgewertet, die den Zusammenhang zwischen chronischem Cannabiskonsum und Denkleistung bzw. Intelligenz untersucht hatten. Das Durchschnittsalter der rund 2.100 Studienteilnehmer lag bei 26 Jahren.

Die Auswertung zeigt: Kiffer sind tatsächlich etwas leistungsschwächer im Denken als Nicht-Kiffer. So zeigten sich Beeinträchtigungen bei der Lern- und Erinnerungsleistung, der Aufmerksamkeit, dem Reaktionsvermögen, der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung oder der Fähigkeit, Probleme zu lösen.

Allerdings waren diese Effekte vorübergehend. Waren die Personen für 72 Stunden abstinent, waren die kognitiven Defizite nicht mehr nachweisbar. Das Gehirn scheint sich also von dem Cannabis-Rausch zu erholen.

„Das Risiko für kognitive Einschränkungen durch intensiven Cannabisgebrauch ist besonders bei jungen Menschen groß“, sagt Dr. Scott. „Aber unsere Studie zeigt eher milde Effekte, die nicht von Dauer sind.“

Die Wissenschaftler räumen allerdings ein, dass man noch zu wenig über die Auswirkungen von Cannabis auf das Gehirn weiß. Insbesondere was die Hirnentwicklung bei jungen Konsumenten betrifft. So fehlen Studien, die Langzeiteffekte messen. Das heißt niemand weiß, welchen Schaden dauerhaftes Kiffen im Gehirn nach 30 Jahren oder länger hinterlässt.

Dieses Manko sehen auch deutsche Wissenschaftler. In der aktuellen, vom Bundesgesundheitsministerium geförderten, Studie „Capris“ heißt es: „Die aktuelle Forschung zeigt, dass ein regelmäßiger und häufiger Cannabiskonsum die Hirnleistung und insbesondere das Gedächtnis verschlechtert. Die kognitiven Funktionsdefizite scheinen jedoch reversibel zu sein, wobei derzeit noch unklar ist, ob und nach welcher Zeit der Abstinenz die Symptome wieder vollkommen verschwinden. Ebenso ungeklärt ist, welche Rolle ein junges Einstiegsalter und geschlechtsspezifische Unterschiede dabei spielen.“

Dennoch hält es das Autorenteam um PD Dr. Eva Hoch von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und PD Dr. Miriam Schneider von der Universität Heidelberg für wissenschaftlich gesichert gilt, dass Cannabis in die Hirnentwicklung von Jugendlichen eingreift. „Da das sogenannte Endocannabinoid-System bei einem noch unausgereiften Gehirn viel stärker aktivierbar ist als bei einem Erwachsenen, birgt der Konsum von Cannabis bis zum Abschluss der Hirnreife zwischen dem 21. und 23. Lebensjahr höhere Risiken". schreibt das Autorenteam.

In der Studie „Cannabis: Potential und Risiken. Eine wissenschaftliche Analyse (CaPRis) hatten die Wisenschaftler mehr als 2.000 Studien ausgewertet. Dabei wurden auch psychosoziale Effekte des Kiffens untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass chronische Cannabiskonsumenten öfter die Schule abbrechen und seltener eine akademische Laufbahn einschlagen. Auch soziale Auffälligkeiten sowie ein bis zu dreifah erhöhtes Risiko für Psychosen wurden den Kiffern attestiert.

Kann man jetzt natürlich nicht beurteilen. Solche Fragen sollte man nach ca. 10 Spielen der neuen Saison stellen.

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Tja, das wird sich zeigen. Die Chancen stehen gut.

Endlich auch mal andere Spieler holen die sonst (wg.Gehalt) niemals nicht die Bundesliga anfassen würden.
Garantierter Meister ist Bayern deswegen nicht und wir haben einige Attraktionen mehr in Liga.
Das sage ich als FC Bayern-Fan in Hinblick auf die Bundesliga.
Kann nur gut sein!

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Man darf gespannt sein, ob sich die Bayern nächste Saison als eine echte MANNSCHAFT präsentieren. Ist das wieder nicht der Fall sind Namen meiner Meinung nach unwichtig.
Für die Liga wird das aber sicher eine tolle Sache.

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Auch ich kann es mir einfach machen und auch bloss schreiben: Wird sich zeigen. aber ich mag den FC Bayern einfach zu ungerne(. ), als dass dies meine einzige Stellungnahme hierzu bliebe:))

Ich denke,dass der Erfolg nicht garantiert ist.
Das einzige Problem beim Fc Bayern ist der fehlende Wille
und ja die Lustlosigkeit Fußball zu spielen, da man sein Geld ja eh sicher in der Tasche hat.
Der FCB hätte dieses Jahr ohne Probleme ohne seine 3 Topspieler Meister werden müssen, aber es hat einfach niemand Lust zu trainieren und vernünftig zusammenzuspielen.
Wenn nächstes Jahr 2-3 Topstars kommen, dann wird das nicht arg viel an der Moral verändern.
Man muss versuchen grundlegend die Köpfe der Spieler zu waschen damit sie wieder mit Spaß und Leidenschaft zusammenspielen.
Das wäre der Schlüssel zum Erfolg,was man ja am Beispiel VfB Stuttgart sehen kann. Ohne ein großes Etat Meister geworden!

Zunächst mal ist es für die gesamte Liga ein Riesengewinn wenn die Münchener bekannte Spieler aus Europa verpflichten. Somit werden die anderen Länder, aus denen ihre Stars stammen wieder einen Blick Richtung Bundesliga werfen und diese somit immens attraktiver. Das wird auch passieren wenn eventuell Ribery nicht kommt. Denn die Bayern werden sich sicherlich nicht alle auf der Wunschliste stehenden Akteure vor der Nase wegschnappen lassen. Und ich glaube auch, dass Bayern mit diesem neu formierten Kader erfolgreich sein wird. Dass sie dies im Inland sind steht für mich außer Frage. Bayern ist wie immer ein ganz heisser Meisterschaftskandidat. Für die Championsleague und somit das Ausland erweist sich Situation schon als deutlich fragwürdiger. Hier steht man einer ganz anderen Konkurrenz, die gewiss eine andere Klasse hat als die in Deutschland ansässigen Vereine. Doch auch hier bin ich sehr optimistisch und denke, dass Bayern eine wichtige Rolle spielen wird. Ausserdem sollte man das ganze nicht nur Schwarz oder Weiss betrachten. Hitzfeld war immer schon ein Verfechter des Rotationsprinzip und somit ist für unsere Deutschen Nachwuchsspieler sicherlich der Zug trotz europäischer Spitzenkräfte nicht abgefahren. Überdies entscheidet letztendlich die Leistung über den Stammplatz auf dem Platz und nicht der Name.

Zitat von mi.ko.
Man muss versuchen grundlegend die Köpfe der Spieler zu waschen damit sie wieder mit Spaß und Leidenschaft zusammenspielen. Das wäre der Schlüssel zum Erfolg, was man ja am Beispiel VfB Stuttgart sehen kann. Ohne ein großes Etat Meister geworden!. tolle Idee, aber Ribery wird nicht kommen und durch Spitzenspieler aus dem Ausland, wird noch lange keine "geschlossene" Mannschaft aus dem FCB!

Zitat von sysop
Luca Toni, Franck Ribery oder Marcell Jansen - mit der Verpflichtung von Millionenstars aus dem In- und Ausland will der FC Bayern München in der kommenden Saison angreifen. Mit Erfolg? Natürlich auf dem falschen Weg, jetzt werden doch eh nur überdurchschnittliche ausländische Spieler geholt, der eigene Nachwuchs und der übrige deutsche Nachwuchs gehen wieder leer aus, der Rest der Bundesliga wird natürlich auch folgen, bald werden wohl nur noch einzelne deutsche Spieler in der Bundesliga per Startelf auflaufen, wie jetzt schon teilweise in Cottbus, Mainz usw.

„Knochenarbeit“ kann hart, aber auch lust- und genussvoll sein: Wie Sie Ihre Knochen gesund und stark – und das Osteoporose-Risiko gering halten.

Unsere Knochen sind so stabil wie Granit und dabei elastisch genug, um bei Belastung nicht gleich zu brechen. Knochen leben – das Skelett unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Im Laufe des Lebens (etwa alle sechs Jahre) wird es mehrmals runderneuert. Im Alter gerät dieser komplexe Prozess oft ins Stocken – Knochenschwund ist eine Volkskrankheit.

Die gute Nachricht: Dafür, dass die Prozesse in geregelten Bahnen verlaufen, kann jeder selbst viel tun. Osteoporose kann man, anders als so manches andere Leiden, „anpacken“. Sowohl vorbeugend – bereits als Kind und junger Mensch – als auch therapeutisch ist viel durch den eigenen Lebensstil zu beeinflussen. Und das, obwohl die Osteoporose sehr wohl auch eine erbliche bzw. genetische Komponente hat.

Knochenfreundlich leben. Das beste Mittel gegen Osteoporose ist ein „knochenfreundliches“ Leben, also Prävention. Von Kindheit an kann man durch ausreichend Bewegung, viel Kalzium und ausreichend Vitamin D starke Knochen aufbauen. Das heißt, die eigene, innerhalb der genetisch vorgegebenen Grenzen optimale Knochendichte entwickeln. Je höher dieses Ausgangsniveau ist, desto besser. Die maximale Knochendichte erreicht man übrigens mit rund 30 Jahren. Experten raten dazu, Kalzium immer mit Vitamin D zu kombinieren Foto © happy_lark - stock.adobe.com
Abbau beginnt mit 30. Ab dem 30. Lebensjahr (ungefähr) überwiegt nämlich bereits der natürliche Abbau. Bis zu diesem Lebensalter befindet sich der Knochenauf- und -abbau normalerweise im Gleichgewicht. Je stärker das Kalziumdepot bis dahin aufgebaut wurde, desto stabiler ist der Knochen. Bei Menschen, bei denen die Knochen nicht richtig aufgebaut wurden, beginnt der (allmähliche) Abbau auf einem viel zu niedrigen Niveau.

Reicht sanfter Sport? Zu einer gesunden Knochenentwicklung tragen neben einer ausgewogenen, kalziumreichen Ernährung ganz wesentlich Bewegung und Sport bei. Mit der Bewegung sollte man sein Leben lang nie aufhören. Alle, die es in die Natur, aber nicht in die „Kraftkammer“ zieht, fragen sich, ob sie auch mit sanftem Sport gegen Osteoporose angehen können. Die Antwort ist ja.

Krafttraining ist zwar optimal, doch Studien zeigen, dass beispielsweise auch Yoga, drei mal pro Woche praktiziert, die Knochendichte innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöhen kann. Als Knochen- und gelenkfreundlich empfehlen Ärzte auch Qigong (gleitende Bewegung aus der chinesischen Heilkunst), Walking, Laufen oder auch Golfen. Um auch gleich die Vitamin-D-Produktion in Schwung zu bringen, geht man für den Sport am besten nach draußen, ins Licht.

Hormone am Steuer. Derzeit leiden in Österreich rund 750.000 Menschen an Osteoporose – Tendenz steigend. Frauen nach den Wechseljahren sind am häufigsten betroffen, auch wenn der Knochenschwund neben den Hormonen einige andere Auslöser (Rauchen, Alkohol, Bewegungsarmut etc.) kennt. Von allen Osteoporosearten ist die durch Östrogenmangel ausgelöste die häufigste. Östrogene (beim Mann das Testosteron) steuern nämlich die Aufnahme von Kalzium in den Knochen.

Vitamin K. Neben Kalzium und Vitamin D spielt laut aktueller Forschung auch Vitamin K eine tragende Rolle für starke Knochen. Vitamin-K-Gaben können bei Frauen nach dem Wechsel den Knochenabbau hemmen. Dies zeigte eine Studie mit 244 Frauen, die über ein Jahr lang Vitamin K2 einnahmen. Bei ihnen verbesserte sich der Knochenmineralgehalt im Oberschenkel. Zugleich nahm der Durchmesser des Oberschenkelhalses zu, was eine verbesserte Belastbarkeit der Knochen bedeutet.

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In der deutschen Aufklärung nimmt sich besonders Johann Gottfried Herder (1744 – 1803) der Frage nach dem Menschlichen an:

"Der Mensch ist der erste Freigelassene der Schöpfung; er stehet aufrecht. Die Waage des Guten und Bösen, des Falschen und Wahren hängt in ihm: er kann forschen, er soll wählen" (Herder S. 211).

Damit er diese Wahlmöglichkeit im Sinne der Humanität ausübt, ist nach Herder eine geeignete Erziehung notwendig.

"Der größeste Teil der Menschen ist Tier; zur Humanität hat er bloß die Fähigkeit auf die Welt gebracht, und sie muß ihm durch Mühe und Fleiß erst angebildet werden" (Herder, S. 289).

Immanuel Kant (1724 – 1804) verband bekanntermaßen rationalistische Denkansätze (er war zu Beginn Anhänger des Leibnizschülers Wolff) und empiristische Gedanken (er wurde durch Hume, einen skeptischen Empiristen, aus dem "dogmatischen Schlummer" gerissen). Er kritisierte die Selbstgewissheit eines absoluten Rationalismus, der alles Wissen aus dem reinen Denken zu deduzieren versuchte – und setzte dem Empirismus Grenzen, indem er auf die kategoriale Voraussetzung aller Erfahrung aufmerksam machte. Nach dieser kritischen Fundierung der Vernunft konnte er sie auch auf ethische Fragen anwenden. Sein moralischer Grundsatz, der Kategorische Imperativ wurde vernünftig abgeleitet:

". ich soll niemals anders verfahren, als so, daß ich auch wollen könne, meine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden" (Kant, S. 28).

Diesem Grundsatz müssen alle subjektiven Grundsätze genügen. Der Wille des Einzelnen hat sich der allgemeinen Pflicht zu unterwerfen. Diese Pflicht unterscheidet sich von einer Unterwerfung unter Naturnotwendiges dadurch, daß sie das Wollen und Handeln durch Achtung gegenüber dem moralischen Gesetz anleitet, aber nicht notwendigerweise zwingt.

Die wohl wichtigste Bestimmung des Menschlichen gibt Kant in folgendem Satz:

"Nun sage ich: der Mensch, und überhaupt jedes vernünftige Wesen, existiert als Zweck an sich selbst, nicht bloß als Mittel zum beliebigen Gebrauche für diesen oder jenen Willen, sondern muß in allen seinen, sowohl auf sich selbst, als auch auf andere vernünftige Wesen gerichteten Handlungen jederzeit zugleich als Zweck betrachtet werden" (Kant, S. 73).

Diese menschliche Qualität steht aber in Widerspruch zu dem, was Kant unter Natur versteht. In der Natur sieht Kant nur durchgehend determinierte Kausalzusammenhänge. Diesen will er die Menschen entreißen. "Die sittliche Freiheit muß unter allen Umständen gerettet werden und man hat den bestimmten Eindruck, daß die ethischen Motive in Kants Neubegründung der Metaphysik im Rahmen seiner Kritik der reinen Vernunft die eigentlich treibenden Kräfte gewesen sind" (Hirschberger II, S. 306). Die Diskussion dieser Frage geschieht in der Dritten Antinomie der Kritik der Reinen Vernunft, in der gefragt wird, ob es außer der Kausalität nach Gesetzen der Natur noch eine Kausalität durch Freiheit gebe. Die Antinomie besteht darin, daß die Thesis, daß eine Kausalität durch Freiheit notwendig sei beweisbar ist – aber auch die Antithesis, daß es keine Freiheit gibt, "sondern alles in der Welt. lediglich nach Gesetzen der Natur (geschieht)" (Kant 1787/1993,B 473). Die Naturkausalität ist dadurch bestimmt, daß "ohne hinreichend a priori bestimmte Ursache nichts geschehe" (ebd., B 474). Die Freiheit dagegen ist ein "Vermögen, einen Zustand. schlechthin anzufangen" (ebd., B 473, vgl. auch B 561). Praktisch zeigt sich Freiheit in der "Unabhängigkeit der Willkür von der Nötigung durch Antriebe der Sinnlichkeit" (ebd., B 562). Dem Menschen wohnt ein Vermögen bei" sich, unabhängig von der Nötigung durch sinnliche Antriebe, von selbst zu bestimmen" (ebd.). Solch eine Unterscheidung von Freiheit und Naturgesetzlichkeit ist nur aufgrund des Kantschen Dualismus zwischen der Welt der Erscheinungen und der Welt der "Dinge an sich" möglich. Denn er weist nach, daß "da der durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen, in einem Kontext der Natur, ein unnachlaßliches Gesetz ist, dieses alle Freiheit notwendig umstürzen müsste, wenn man der Realität der Erscheinungen hartnäckig anhängen wollte" (ebd. B 565). Neben den sinnlich erfahrbaren Erscheinungen setzt Kant für die Welt des menschlichen Handelns etwas "Intelligibles" voraus, das nicht in derselben Weise wie die Erscheinungen erkennbar ist – jedoch denkbar. Während die Antithese der 3. Antinomie, daß "alles in der Welt nur nach Gesetzen der Natur" geschehe, nicht einmal logisch widerspruchsfrei denkbar ist (weil alle Ursachen selbst bis in die Unendlichkeit verursacht zu denken wären), kann die These, nach der die Kausalität nach Gesetzen der Natur und die Kausaltät durch Freiheit zu unterscheiden ist, widerspruchsfrei gedacht werden. Aber es kann auch nur gedacht, niemals direkt sinnlich wahrgenommen werden, denn dann würde es zur Welt der Erscheinungen, mithin der kausalen Verursachung, gehören. Diese Eigenschaft des die Freiheit begründenden Intelligiblen könnte auch so interpretiert werden, als wäre der real in Raum und Zeit lebende Mensch nicht frei (Hirschberger II, S. 309).

Der Mensch gehört beiden Welten an, der Sinnlichen, aber auch jener von Verstand und Vernunft (ebd., B 574-575). Die zweite Welt ist keine Welt der Willkür, sondern ihre Notwendigkeit ist die des Sollens. Kant entwickelt damit einen Begriff von Freiheit, der nicht im Gegensatz zur Natur steht, in der die Willensfreiheit an das Sollen gebunden ist, eine "Art von Notwendigkeit und Verknüpfung von Gründen. die in der ganzen Natur sonst nicht vorkommt" (ebd., B 575f.). Erst durch die Faktizität des Sollens kann auch darauf geschlossen werden, daß die dem Sollen zugrunde zu legende Freiheit nicht nur dem Reich des Gedachten, nicht Realen angehört. Über allem steht bei Kant weiterhin Gott. Von ihm hängt die Bestimmung der Naturgesetzlichkeit und das Dasein (nicht die Bestimmung!) der Kausalität der Freiheit ab (vgl. Kant 1788, S. 182).

Friedrich Schiller (1759 – 1805) bezieht sich in seiner Schrift "Anmut und Würde", die er 1793 – 2 Jahre, nachdem er begann, Kant zu lesen – schrieb, auf diese doppelte Bestimmung des Menschen. Der Mensch ist ein Sinnenwesen – aber gleichzeitig auch ein Geistwesen. Dadurch gibt es für Menschen Gründe, die nicht in den natürlichen Ursachen aufgehen.

"Der Mensch aber ist zugleich eine Person, ein Wesen also, welches selbst Ursache, und zwar absolut letzte Ursache seiner Zustände sein, welches sich nach Gründen, die es aus sich selbst nimmt, verändern kann" (Schiller 1793, S. 20).

Seine Bestimmung ist nicht aus der außermenschlichen Natur vorgegeben, sondern der Mensch muß sie selbst entwickeln:

"Da die Natur dem Menschen zwar die Bestimmung gibt, aber die Erfüllung derselben in seinen Willen stellt, so kann das gegenwärtige Verhältnis seines Zustandes zu seiner Bestimmung nicht Werk der Natur, sondern muß sein eigenes Werk sein" (Schiller 1793, S. 34).

Besonders interessant ist Schillers Darstellung des Zusammenhangs von Natürlichem und spezifisch Menschlichen:

"Da einer Naturnotwendigkeit nichts abzudingen ist, so muß auch der Mensch, seiner Freiheit ungeachtet, empfinden, was die Natur ihn empfinden lassen will, und je nachdem die Empfindung Schmerz oder Lust ist, so muß bei ihm ebenso unabänderlich Verabscheuung oder Begierde erfolgen. In diesem Punkte steht er dem Tiere vollkommen gleich, und der starkmütigste Stoiker fühlt den Hunger ebenso empfindlich und verabscheut ihn ebenso lebhaft als der Wurm zu seinen Füßen.

Jetzt aber fängt der große Unterschied an. Auf die Begierde und Verabscheuung erfolgt bei dem Tiere ebenso notwendig Handlung, als Begierde auf Empfindung und Empfindung auf den äußern Eindruck erfolgte. Es ist hier eine stetig fortlaufende Kette, wo jeder Ring notwendig in den andern greift. Bei dem Menschen ist noch eine Instanz mehr, nämlich der Wille, der als ein übersinnliches Vermögen weder dem Gesetz der Natur, noch dem der Vernunft so unterworfen ist, daß ihm nicht vollkommen freie Wahl bliebe, sich entweder nach diesem oder nach jenem zu richten. Das Tier muß streben, den Schmerz los zu sein, der Mensch kann sich entschließen, ihn zu behalten" (Schiller 1793, S. 61/62).

Zuletzt aktualisiert am 04.05.2018

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Halle/S.
Koordinator/in für das Projekt Talentfindung- und Talentförderung
(100%, TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 09.05.2018

Univeristät Bern
Wissenschaftliche/r Assistent/in, Bereich Sportsoziologie und -management (60%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Philipps-Universität Marburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Trainingswissenschaft und Sportmedizin (Post-Doc, 50%, 13 TV-H, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Justus-Liebig-Universität Gießen
W3-Professur für Leistungsphysiologie und Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 14.05.2018

Universität Basel
2 Doktoranden/innen, multizentrische Studie (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Goethe-Universität Frankfurt
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Abteilung Sportmedizin
(50%, 13 TV-G-U, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Sportschießen
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Hockey
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Physiotherapie fleiner und schazmann, Erbach (Donau)
Sportwissenschaftler/in, Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

reaktiv GmbH, Kronberg
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau bzw. Sportmanager/in
(Teil- oder Vollzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.05.2018

Pädagogische Hochschule Salzburg
ph2-Stelle für das Lehrgebiet „Methodisch-didaktische Zugänge im Bereich Motorik - Inklusive Pädagogik“ (50%, unbefristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 25.05.2018

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Verständlich, dass ein solcher Zustand die Selbstheilkräfte und Selbstregulationsfähigkeiten des Organismus stark einschränkt. Und so ist ein verschlackter Darm samt Dysbiose ursächlich an sehr vielen Erkrankungen beteiligt. Aus diesem Grund ist die Durchführung einer Darmreinigung zur Aktivierung der Selbstheilkraft und generellen Verbesserung des Körpermilieus unverzichtbar.

Hier finden Sie alle Infos zur Durchführung einer Darmreinigung: Darmreinigung – Die Anleitung

Eine der vielfältigen Aufgaben der Leber besteht darin, sämtliche Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und sie unschädlich zu machen. Aufgrund der unzähligen Schadstoffe, die tagtäglich über die Luft oder die Nahrung in den Körper gelangen, ist die Leber vieler Menschen stark überlastet. Umso mehr natürlich, je verschlackter der Darm der jeweiligen Person ist.

Infolgedessen bleibt das Blut mit Toxinen beladen. Das aber behindert nun sowohl die Versorgung sämtlicher Körperzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff als auch den Abtransport der Schadstoffe aus den Zellen.

Daraus können sich nun die unterschiedlichsten Beschwerden entwickeln – es sei denn, man praktiziert einen gesunden Lebensstil, der immer wieder auch eine Leberreinigung umfasst (z. B. ein Mal pro Jahr).

Alle Infos zu einer ganzheitlichen Leberreinigung finden Sie hier: Die ganzheitliche Leberreinigung

Ist die Leber überlastet, sind es die Nieren automatisch auch, denn alle Schadstoffe, die von der Leber nicht unschädlich gemacht werden konnten, gelangen jetzt in die Nieren und müssen von diesen entgiftet werden. Also kommt es auch zu einer Überlastung der Nieren.

Aus diesem Grund zählt eine ganzheitliche Nierenreinigung zu den Massnahmen, die den Körper auf vielfältige Weise bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit unterstützen.

Das Lymphsystem ist eine Art körpereigene Kläranlage, deren Aufgabe darin besteht, das Körperwasser von Giften, Schlacken, Bakterien, entarteten Zellen sowie allen anderen Schadstoffen zu befreien.

Zu diesem Zweck fliesst die Lymphflüssigkeit durch eine Ansammlung von Lymphknoten, in denen sie gefiltert wird. Gesundheitsgefährdende Stoffe verbleiben in den Lymphknoten und werden dort unschädlich gemacht.

Bei einem überlasteten oder nur unzureichend funktionierenden Lymphsystem gelangt die teilweise ungereinigte Lymphe ins Blut und vergiftet schleichend den gesamten Körper. Dieser Entwicklung kann eine ganzheitliche Lymphreinigung entgegenwirken.

Das leuchtend grüne traditionelle Getränk aus Japan, der Matcha Tee aus gemahlenen Grünteeblättern gilt als Muntermacher und gesundheitsfördernder Super-Drink, der schlank macht und bei regelmäßigem Genuss sogar die Entstehung schwerwiegender Krankheiten verhindern soll. Stimmt das wirklich? Ist Matcha Tee gesund?

Wie bei allen derartigen Neu-Entdeckungen darf man nicht alle Versprechungen wörtlich nehmen. Doch viele natürliche Nahrungsmittel oder Heilpflanzen enthüllen bei kritischer, wissenschaftlicher Untersuchung ein faszinierendes Potential. Darunter auch die Produkte der Teepflanze.

Speziell für die Teesorte Matcha fehlen bislang systematische Studien. Doch Tausende von überzeugenden Studien zur gesundheitsfördernden Wirkung von Grüntee lassen sich auf den Matcha Tee übertragen. Weil Matcha kein Tee-Aufguss ist, sondern ein Extrakt aus dem ganzen, frischen Teeblatt, ist der Anteil der wohltuenden Inhaltsstoffe um ein Vielfaches höher als bei gewöhnlichem grünen Tee.

Kenner und Fans des Matcha Tees sind aufgrund eigener Erfahrungen längst überzeugt: Matcha Tee macht auf gesunde Weise wach, leistungs- und konzentrationsfähig, übt eine wohltuende Wirkung auf den gesamten Stoffwechsel aus, schmeckt hervorragend und ist obendrein ein wahrer Tausendsassa in der Küche: Nicht nur Tees, Cocktails, Smoothies und Limonaden lassen sich damit mischen, auch Kuchen, Schokolade, Desserts, Eis, Salat- oder leckere Nudelsaucen lassen sich damit kreieren.

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Ursprünglich stammt die immergrüne Teepflanze, Camellia sinensis, mit all ihren Varietäten samt ihrer Nutzung aus China – dort war sie seit Jahrtausenden als Heilpflanze bekannt. Das ganze Blatt zu zermahlen und zu sich zu nehmen, wie dies beim Matcha Tee bis heute geschieht, geht in der Tat auf die uralte Nutzung des Tees als Heilkraut zurück.

Im 12. Jahrhundert gelangte das Wissen über die Erzeugung und Zubereitung von grünem Tee, nach Japan: Ein Zen-Meister importierte auch die Zubereitungsart des Matcha Tees aus Pulver nach Japan, obendrein pflanzte er im ganzen Land Teesträucher an. Er verfasste ein Buch über Tee und bezeichnete ihn als lebensverlängerndes Elixier.

Buddhistische Mönche nutzten den „Wachmacher“, um länger und intensiver meditieren zu können. Der Matcha Tee, bei dem die gemahlenen Blätter ganz konsumiert wurden, fand im 16. Jahrhundert Eingang in ein Ritual, die Tee-Zeremonie. Bis heute ist die korrekte Durchführung einer traditionellen Tee-Zeremonie in Japan ein Zeichen für Bildung und kultivierte Lebensart. Man empfängt Gäste und startet wichtige Besprechungen und Beratungen mit einer Tee-Zeremonie, die man auch als „ritualisierte Auszeit“ oder Zeit der inneren Sammlung definieren könnte. Bis heute kommt der beste Matcha Tee aus Japan. Dort gilt Matcha als exquisites Getränk, und nur ein winziger Bruchteil der Produktion findet den Weg nach Europa.

Tee wird aus den Blättern des Teestrauches gewonnen. Man bricht die Blattspitzen ab oder erntet die ganzen Blätter. Für Schwarztee werden die Tee-Blätter gerollt und fermentiert. Zur Gewinnung von Matcha Tee werden die Teesträucher eine Zeit lang vor der Ernte mit schwarzen Netzen oder Bambusmatten überspannt, „beschattet“. Das fördert die Anreicherung bestimmter Inhaltsstoffe, wie Teein, Chlorophyll oder die Aminosäure Theanin, und beeinflusst dadurch den Geschmack und die faszinierend hellgrüne Farbe. Die geernteten Teeblätter werden schonend mit Wasserdampf behandelt, getrocknet und die zartesten Teile der Blätter werden in Granitsteinmühlen zu feinstem Pulver verarbeitet. Je leuchtender die grüne Farbe, desto frischer der Tee. Zu lange Lagerung ist zu vermeiden.

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Informieren Sie sich über das Studium am Campus Minden am Samstag, 9. Juni, von 11 bis 16 Uhr.

Michael Przyklenk hat an der FH und Uni Bielefeld promoviert.

Rund 7.000 Besucherinnen und Besucher sind am 5. Mai bei strahlendem Sonnenschein zum dritten Tag der offenen Tür in das Hauptgebäude der Fachhochschule (FH) Bielefeld gekommen.

Versicherungsmathematik war Thema beim „Treffpunkt AMMO“ des Forschungsschwerpunkts Angewandte Mathematische Modellierung und Optimierung.

FH Bielefeld mietet in Gütersloh neues Gebäude mit 2.000 Quadratmetern Nutzfläche an.

Die FH Bielefeld lädt am 5. Mai zum Tag der offenen Tür ein.

Nach dem Tod der Mutter habe sie die ersten "inneren Worte" gehört. Nach einem Jahr erscheint die Mutter ihrer Tochter, und im Rahmen eines spiritistischen Kreises glaubt Gabriele, mit ihr sprechen zu können. Frau Wittek erlebt später weitere Erscheinungen: ein Geistwesen "Bruder Emmanuel" begegnet ihr und schliesslich Jesus Christus persönlich. Daraufhin verschwinden ihre Schlafstörungen und ihr Gefühl der Wertlosigkeit; die Visionen erheben sie in einen verehrungswürdigen Rang.

Einige Monate später versammelt sie erste Zuhörerinnen und Zuhörer um sich, sie hält zusammen mit drei anderen Medien "geistige Vorträge". Handzettel und Mundpropaganda machen sie bekannt, Schriften werden gemäss einem "Wort des Herrn" gratis vergeben (ein Wort, das heute offenbar in Vergessenheit geraten ist - die angebotenen Bücher sind nicht ganz billig). 1975 formiert sich aus dieser Gruppe das "Heimholungswerk Jesu Christi".

1979 zieht ein gewisser Walter Hofmann zu den Witteks. Dieser ehemalige Fachhochschulprofessor ist wirtschaftlich geschult und hat sich zwanzig Jahre lang mit Esoterik, unter anderem auch mit "Transzendentaler Meditation" (Maharishi Mahesh Yogi) befasst, womit er offenbar die Lehre der Wittek stark beeinflusste.

Ab 1980 fungiert nur noch Gabriele Wittek als Medium, sie sieht sich als "Prophetin der Jetztzeit": "Ich bin in meinem Inneren geworden, was ich war und in Seinen Augen ewig bin: das absolute Gesetz selbst."

Es werden sog. "Innere-Geist-Christus-Kirchen" als gottesdienstliche Treffpunkte eingerichtet. Ab 1983 wird die Bergpredigt wichtig, allerdings in einer durch neue "Offenbarungen" uminterpretierten Form. Ein neugefasstes "Vaterunser" wird gebetet: "Unser Reich kommet. "

Ab etwa 1984 wird der wirtschaftliche Aspekt immer wichtiger, was mit der Umbenennung von "Heimholungswerk" in "Universelles Leben" einhergeht. Dies wird mit einer "Offenbarung" begründet: Christus fordere wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten.

Ein Grossindustrieller investiert 3 Mio. für ein Baugebiet und finanziert Kindergärten, Schulen, Wohnhäuser und Handwerksbetriebe, sogenannte "Christusbetriebe". Eine "Wir sind für Sie da - Dienstleistungs GmbH" wird gegründet und die Zeitung "Christusstaat" herausgegeben. 1987 wird ein Leitungsgremium "Urgemeinde Neues Jerusalem" formiert.

Heute gehören ca. 100 mittelständische und Kleinbetriebe zum Universellen Leben, in denen eine rigide Arbeitsmoral gefordert wird: Rechtes, gewissenhaftes Arbeiten gilt nämlich als rechtes Beten. Der (wirtschaftliche und allgemeine) Erfolg stelle sich als direkte Folge des richtigen Glaubens ein. Wer einen eigenen Betrieb in das "Universelle Leben" einbringt, ist im Umgang mit ihm nicht mehr frei: eine "Offenbarung" regelt Gewinnausschüttung und Betriebsabläufe.

Gegen grossangelegte Bautätigkeit und andere Aktivitäten in Hettstadt hatte sich eine Bürgerinitiative gebildet, und 1985 bezogen auch die Kirchen kritisch Stellung gegen das "Universelle Leben", das oft mit verdeckten Karten spielt und offenbar auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt. Darauf begann es, in schärfster Weise gegen die Kirchen zu polemisieren und verglich sich geschmackloserweise mit den von den Nazis verfolgten Juden. In zahllosen Prozessen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Das Universelle Leben ist vehement auf Abgrenzung und Konfrontation aus.

Die "Bundgemeinde" fühlt sich getragen durch einen dritten Bundesschluss mit Gott, nachdem der Bund mit Judentum und Christentum gebrochen sei. Eine "geoffenbarte" Gemeindeordnung legt eine Führungsstruktur fest: Es gibt verschiedene "Älteste", darunter "Älteste für Segnung und Namensgebung der Neugeborenen", "für die Erziehung der heranwachsenden Kinder, "für das Gemeindeleben", Älteste, "die den Gliedern der Gemeinde in allen Lebensfragen beratend zur Seite stehen", "Älteste für die Christusbetriebe", "Älteste für Gesetz und Recht, welche die Gesetze der Gemeinde wahren und die Gesetze der Welt kennen und beachten". An erster Stelle ist genannt "Gabriele Wittek, wirkend als Prophetin und Botschafterin Gottes".

Für die Wohngemeinschaften gelten strikte Regelungen. Dreimal täglich gibt es eine gemeinsame "Ausrichtung" auf Gott. Jede Wohngemeinschaft wird von zwei "Ordnern" überwacht, jeder gilt als für jeden verantwortlich, was auf ein System gegenseitiger Kontrolle hinausläuft.

Wer neu eintritt, übergibt sein Vermögen dem "Gemeinwohl", niemand soll eigenmächtig wirtschaftliche Initiative ergreifen und sich auch keinen auswärtigen Arbeitsplatz suchen. Die Individualität verschwindet hinter der Gruppe, die sich abriegelt und als Elite fühlt.

Sie lehrt eine Art gnostischen Mythos: vor aller Materie sei eine Kraft gewesen, ein alldurchdringender ewiger Geist, das sog. "Vater-Mutter-Prinzip". Es bestand zu zwei Dritteln aus positiver und zu einem Drittel aus negativer Ernergie. Es sandte Energie aus, worauf "Gott Vater", ein persönlicher Gott, entstand, der einen Sohn "Christus" hatte. Der Vater schuf in sieben Tagen die himmlische Schöpfung. Als erstes weibliches Wesen liess er "Satana" entstehen, ausserdem schuf er männliche und weibliche Erzengel, die Cherubim und Seraphim. Satana krönte er zu seiner geistigen Frau, seinem ewigen "Dual". Des weitern wurden himmlische Familien mit einem Ätherleib geschaffen, die in Harmonie nach dem Gesetz Gottes leben und deren Tun ein immerwährendes Gebet sei. Diese Wesen gelten als Vorbilder für die Menschen. Aus ihrer Schau ergeben sich Normen für den Bau von Häusern - sie sind meist weiss und abgerundet -, aber auch für die Rollenverteilung der Geschlechter - eine ganz traditionelle übrigens, Frauen sind beispielsweise für die Kindererziehung zuständig.

Satana hatte als weibliches Prinzip keinen Anteil an der Urkraft erhalten. Aus Neid wollte sie ein eigenes Reich gründen und verbündete sich mit einigen Himmelswesen. Diese fielen daraufhin über sieben "Fallebenen" hinweg aus dem Himmel, wobei sich ihre Energie immer stärker "verdichtete" und damit materiell wurde. Die unterste Ebene ist jene von Materie und Erde. Menschen sind Fallwesen, deren Ätherleib sich am stärksten "verdichtet" hat. Als sich die Seelenschwingung vor allem des jüdischen Volks noch stärker zu verringern drohte, inkarnierte sich Christus und lehrte Gott als einen Gott des Inneren. Bei seinem Tod sei ein Erlöserfunke in ein Bewusstseinszentrum jedes Menschen gesprungen. Mit dieser "Erlösung" wurde eine weitere Degeneration verhindert. Die Erlösungsaufgabe soll nun durch das Universelle Leben vollendet werden.

Derlei Mythen und eine Lehre von Reinkarnation und Karma verbinden die Lehre des Universellen Lebens mit esoterischen. Es wird zwischen individuellem Karma und dem von bestimmten Menschengruppen unterschieden. Der Mensch ist in seinem Handeln zwar völlig frei, aber die Seele muss in einer folgenden Reinkarnation für jeden Gedanken, jede Tat geradestehen, alle Schuld müsse "ausfliessen". Zwar kann man aus solcher Verstrickung durch Erkenntnis, Reue und vor allem auf dem "Inneren Weg" des Universellen Lebens ausbrechen, aber es gilt: Es gibt keinen Zufall. Jedes Leid, jede Krankheit ist begründet, selbstverschuldet.

Jetzt sei eine Zeit der Gnade und Gelegenheit zur Läuterung da. Bald werde sich alle Materie auflösen und ein Friedensreich der wahren Religion anbrechen. Gerettet werden die Anhängerinnen und Anhänger des Universellen Lebens.

Die Organisation der Arbeitswelt Soziales Kanton Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Sozialbereich. Sie unterstützt Ausbildungsbetriebe im Kinder- und Behindertenbereich und koordiniert die berufsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen, der Kantonalen Verwaltung und weiteren Interessierten.

Die Lehrabschlussfeier findet am Dienstag, 3. Juli 2018, im Hotel National Bern statt. Zur Anmeldung

Die Lehrabschlussfeier findet am Freitag, 6. Juli 2018 von
17.00 bis 19.00 Uhr im Hotel National Bern statt.
Zur Anmeldung

Die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) mit Hauptsitz in Brugg bietet berufliche Grundbildungen und ein reiches Weiterbildungsangebot im Gesundheits- und Sozialwesen an.

Die 2006 aus mehreren Schulen gegründete Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) bietet folgende Ausbildungen an:

  • Fachfrau / Fachmann Gesundheit FaGe (auch per Nachholbildung)
  • Fachfrau / Fachmann Betreuung FaBe (auch per Nachholbildung)
  • Assistentin / Assistent Gesundheit und Soziales
  • Berufsmaturität Gesundheit und Soziales (sowohl lehrbegleitend als auch nach der Lehre)

Darüber hinaus verfügt die BFGS über diverse Weiterbildungsangebote und bietet Berufsbildnerkurse an. Der Unterricht findet an zwei Standorten in Brugg statt.

Die Schule wird vom Kanton Aargau geführt und von der Abteilung Berufsbildung und Mittelschule beaufsichtigt.

Nach dem Tod der Mutter habe sie die ersten "inneren Worte" gehört. Nach einem Jahr erscheint die Mutter ihrer Tochter, und im Rahmen eines spiritistischen Kreises glaubt Gabriele, mit ihr sprechen zu können. Frau Wittek erlebt später weitere Erscheinungen: ein Geistwesen "Bruder Emmanuel" begegnet ihr und schliesslich Jesus Christus persönlich. Daraufhin verschwinden ihre Schlafstörungen und ihr Gefühl der Wertlosigkeit; die Visionen erheben sie in einen verehrungswürdigen Rang.

Einige Monate später versammelt sie erste Zuhörerinnen und Zuhörer um sich, sie hält zusammen mit drei anderen Medien "geistige Vorträge". Handzettel und Mundpropaganda machen sie bekannt, Schriften werden gemäss einem "Wort des Herrn" gratis vergeben (ein Wort, das heute offenbar in Vergessenheit geraten ist - die angebotenen Bücher sind nicht ganz billig). 1975 formiert sich aus dieser Gruppe das "Heimholungswerk Jesu Christi".

1979 zieht ein gewisser Walter Hofmann zu den Witteks. Dieser ehemalige Fachhochschulprofessor ist wirtschaftlich geschult und hat sich zwanzig Jahre lang mit Esoterik, unter anderem auch mit "Transzendentaler Meditation" (Maharishi Mahesh Yogi) befasst, womit er offenbar die Lehre der Wittek stark beeinflusste.

Ab 1980 fungiert nur noch Gabriele Wittek als Medium, sie sieht sich als "Prophetin der Jetztzeit": "Ich bin in meinem Inneren geworden, was ich war und in Seinen Augen ewig bin: das absolute Gesetz selbst."

Es werden sog. "Innere-Geist-Christus-Kirchen" als gottesdienstliche Treffpunkte eingerichtet. Ab 1983 wird die Bergpredigt wichtig, allerdings in einer durch neue "Offenbarungen" uminterpretierten Form. Ein neugefasstes "Vaterunser" wird gebetet: "Unser Reich kommet. "

Ab etwa 1984 wird der wirtschaftliche Aspekt immer wichtiger, was mit der Umbenennung von "Heimholungswerk" in "Universelles Leben" einhergeht. Dies wird mit einer "Offenbarung" begründet: Christus fordere wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten.

Ein Grossindustrieller investiert 3 Mio. für ein Baugebiet und finanziert Kindergärten, Schulen, Wohnhäuser und Handwerksbetriebe, sogenannte "Christusbetriebe". Eine "Wir sind für Sie da - Dienstleistungs GmbH" wird gegründet und die Zeitung "Christusstaat" herausgegeben. 1987 wird ein Leitungsgremium "Urgemeinde Neues Jerusalem" formiert.

Heute gehören ca. 100 mittelständische und Kleinbetriebe zum Universellen Leben, in denen eine rigide Arbeitsmoral gefordert wird: Rechtes, gewissenhaftes Arbeiten gilt nämlich als rechtes Beten. Der (wirtschaftliche und allgemeine) Erfolg stelle sich als direkte Folge des richtigen Glaubens ein. Wer einen eigenen Betrieb in das "Universelle Leben" einbringt, ist im Umgang mit ihm nicht mehr frei: eine "Offenbarung" regelt Gewinnausschüttung und Betriebsabläufe.

Gegen grossangelegte Bautätigkeit und andere Aktivitäten in Hettstadt hatte sich eine Bürgerinitiative gebildet, und 1985 bezogen auch die Kirchen kritisch Stellung gegen das "Universelle Leben", das oft mit verdeckten Karten spielt und offenbar auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt. Darauf begann es, in schärfster Weise gegen die Kirchen zu polemisieren und verglich sich geschmackloserweise mit den von den Nazis verfolgten Juden. In zahllosen Prozessen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Das Universelle Leben ist vehement auf Abgrenzung und Konfrontation aus.

Die "Bundgemeinde" fühlt sich getragen durch einen dritten Bundesschluss mit Gott, nachdem der Bund mit Judentum und Christentum gebrochen sei. Eine "geoffenbarte" Gemeindeordnung legt eine Führungsstruktur fest: Es gibt verschiedene "Älteste", darunter "Älteste für Segnung und Namensgebung der Neugeborenen", "für die Erziehung der heranwachsenden Kinder, "für das Gemeindeleben", Älteste, "die den Gliedern der Gemeinde in allen Lebensfragen beratend zur Seite stehen", "Älteste für die Christusbetriebe", "Älteste für Gesetz und Recht, welche die Gesetze der Gemeinde wahren und die Gesetze der Welt kennen und beachten". An erster Stelle ist genannt "Gabriele Wittek, wirkend als Prophetin und Botschafterin Gottes".

Für die Wohngemeinschaften gelten strikte Regelungen. Dreimal täglich gibt es eine gemeinsame "Ausrichtung" auf Gott. Jede Wohngemeinschaft wird von zwei "Ordnern" überwacht, jeder gilt als für jeden verantwortlich, was auf ein System gegenseitiger Kontrolle hinausläuft.

Wer neu eintritt, übergibt sein Vermögen dem "Gemeinwohl", niemand soll eigenmächtig wirtschaftliche Initiative ergreifen und sich auch keinen auswärtigen Arbeitsplatz suchen. Die Individualität verschwindet hinter der Gruppe, die sich abriegelt und als Elite fühlt.

Sie lehrt eine Art gnostischen Mythos: vor aller Materie sei eine Kraft gewesen, ein alldurchdringender ewiger Geist, das sog. "Vater-Mutter-Prinzip". Es bestand zu zwei Dritteln aus positiver und zu einem Drittel aus negativer Ernergie. Es sandte Energie aus, worauf "Gott Vater", ein persönlicher Gott, entstand, der einen Sohn "Christus" hatte. Der Vater schuf in sieben Tagen die himmlische Schöpfung. Als erstes weibliches Wesen liess er "Satana" entstehen, ausserdem schuf er männliche und weibliche Erzengel, die Cherubim und Seraphim. Satana krönte er zu seiner geistigen Frau, seinem ewigen "Dual". Des weitern wurden himmlische Familien mit einem Ätherleib geschaffen, die in Harmonie nach dem Gesetz Gottes leben und deren Tun ein immerwährendes Gebet sei. Diese Wesen gelten als Vorbilder für die Menschen. Aus ihrer Schau ergeben sich Normen für den Bau von Häusern - sie sind meist weiss und abgerundet -, aber auch für die Rollenverteilung der Geschlechter - eine ganz traditionelle übrigens, Frauen sind beispielsweise für die Kindererziehung zuständig.

Satana hatte als weibliches Prinzip keinen Anteil an der Urkraft erhalten. Aus Neid wollte sie ein eigenes Reich gründen und verbündete sich mit einigen Himmelswesen. Diese fielen daraufhin über sieben "Fallebenen" hinweg aus dem Himmel, wobei sich ihre Energie immer stärker "verdichtete" und damit materiell wurde. Die unterste Ebene ist jene von Materie und Erde. Menschen sind Fallwesen, deren Ätherleib sich am stärksten "verdichtet" hat. Als sich die Seelenschwingung vor allem des jüdischen Volks noch stärker zu verringern drohte, inkarnierte sich Christus und lehrte Gott als einen Gott des Inneren. Bei seinem Tod sei ein Erlöserfunke in ein Bewusstseinszentrum jedes Menschen gesprungen. Mit dieser "Erlösung" wurde eine weitere Degeneration verhindert. Die Erlösungsaufgabe soll nun durch das Universelle Leben vollendet werden.

Derlei Mythen und eine Lehre von Reinkarnation und Karma verbinden die Lehre des Universellen Lebens mit esoterischen. Es wird zwischen individuellem Karma und dem von bestimmten Menschengruppen unterschieden. Der Mensch ist in seinem Handeln zwar völlig frei, aber die Seele muss in einer folgenden Reinkarnation für jeden Gedanken, jede Tat geradestehen, alle Schuld müsse "ausfliessen". Zwar kann man aus solcher Verstrickung durch Erkenntnis, Reue und vor allem auf dem "Inneren Weg" des Universellen Lebens ausbrechen, aber es gilt: Es gibt keinen Zufall. Jedes Leid, jede Krankheit ist begründet, selbstverschuldet.

Jetzt sei eine Zeit der Gnade und Gelegenheit zur Läuterung da. Bald werde sich alle Materie auflösen und ein Friedensreich der wahren Religion anbrechen. Gerettet werden die Anhängerinnen und Anhänger des Universellen Lebens.

P S Y C H O H Y G I E N E
Zur Psychologie des Alltags

Psychosoziale Gesundheit
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