ciplox england kaufen

• Jacqueline A. Berrien, of New York, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• Victoria A. Lipnic, of Virginia, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• Chai R. Feldblum, of Maryland, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• P. David Lopez, of Arizona, to be General Counsel of the Equal Employment Opportunity Commission

• Patrick A. Corvington, of Maryland, to be Chief Executive Officer of the Corporation for National and Community Service

• Adele L. Alexander, of the District of Columbia, to be a Member of the National Council on the Humanities

• Lynnae M. Ruttledge, of Washington, to be Commissioner of the Rehabilitation Services Administration, Department of Education

• Sara Manzano-Diaz, of Pennsylvania, to be Director of the Women's Bureau, Department of Labor

• Any additional nominations cleared for action

• S. 510, FDA Food Safety Modernization Act

• The nomination of David Michaels, of Maryland, to be an Assistant Secretary of Labor.

• The nomination of Pamela S. Hyde, of New Mexico, to be Administrator of the Substance Abuse and Mental Health Services Administration, Department of Health and Human Services

• Any nominations cleared for action

• Harold Craig Becker, of Illinois, to be a member of the National Labor Relations Board

• Mark Gaston Pearce, of New York, to be a member of the National Labor Relations Board

• M. Patricia Smith, of New York, to be Solicitor, Department of Labor

• Joseph Albert Main, of Virginia, to be Assistant Secretary of Labor for Mine Safety and Health

• William Edward Spriggs, of Virginia, to be Assistant Secretary for Policy, Department of Labor

• Dr. Regina Benjamin, of Alabama, to be Surgeon General of the Public Health Service

• Any additional nominations cleared for action

• S.___, Ryan White HIV/AIDS Treatment Extension Act of 2009

• Nomination of Brenda Dann-Messier, of Rhode Island, to be Assistant Secretary for Vocational and Adult Education, Department of Education

• Nomination of Alexa E. Posny, of Kansas, to be Assistant Secretary for Special Education and Rehabilitative Services, Department of Education

• Nomination of George H. Cohen, of Virginia, to be Federal Mediation and Conciliation Director, Federal Mediation and Conciliation Service

• Nomination of Francis S. Collins, of Maryland, to be Director of the National Institutes of Health

• Nomination of Raymond M. Jefferson, of Hawaii, to be Assistant Secretary of Labor for Veterans’ Employment and Training

• Nomination of Rocco Landesman, of New York, to be Chairperson of the National Endowment for the Arts

• Nomination of James A. Leach, of Iowa, to be Chairperson of the National Endowment for the Humanities

• Any other Nominations Cleared for Action

• Nomination of Anthony W. Miller, of California, to be Deputy Secretary of Education

ciplox rezeptfrei kaufen luxemburg

Es war viel los am 5. Mai in Chemnitz, so wie es sich die Chemnitzer und Gäste der Stadt an einem sonnigen Frühlingstag im Festjahr zum 875. Geburtstag von Chemnitz wünschen. Die Anlässe reichten vom 200. Geburtstag von Karl Marx und vielfältigen Aktivitäten rund um den berühmten „Kopp“ auf der Brückenstraße bis zur 19. Auflage der Chemnitzer Museumsnacht.

Und so stand die diesjährige Chemnitzer Museumsnacht natürlich auch ganz im Zeichen des Stadtjubiläums. Mehr als 9.500 Besucher aus Chemnitz und der Region entschieden sich für das bis spät in die Nacht reichende Programm der fast 30 beteiligten Museen, Galerien und Einrichtungen. Das sind gut 500 Nachtschwärmer mehr als im Vorjahr.
mehr

Zum 200. Geburtstag des Philosophen Karl Marx startete die Stadt Chemnitz am 5. Mai einen Fotowettbewerb bei der Social Media-Plattform Instagram. Unter dem Hashtag #200malmarx sind die Chemnitzerinnen und Chemnitzer aufgerufen, Bilder zum Thema „Chemnitz und Karl Marx – gestern und heute“ zu veröffentlichen. Ziel ist es, mindestens 200 Bilder mit dem Hashtag auf Instagram hochzuladen. mehr

Das Sächsische Mozartfest findet vom 4. bis 13. Mai 2018 statt und trägt das Motto „Variationen“. Damit wird ein frischer Blick auf alte Werke gewagt, Zusammenhänge erkundet und Vertrautes erscheint in neuem Licht.

Jedes Jahr im Mai findet zeitgleich in allen deutschen Bundesländern die Europawoche statt. Die diesjährige Europawoche wird vom 2. bis 15 Mai mit einer Vielzahl an Veranstaltungen durchgeführt. mehr

Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss hatte die Stadt beauftragt, einen künstlerischen Wettbewerb zur Errichtung eines Marktbrunnens zu starten, dieser wird in Kürze veröffentlicht. Die Verwaltung hat nun die Modalitäten festgelegt, darunter eine Aufgabenbeschreibung, die zu erbringenden Leistungen und das Verfahren. mehr

Die Einwohner der Stadtteile Furth, Borna-Heinersdorf, Glösa-Draisdorf, Wittgensdorf und Röhrsdorf waren am Freitag zur Einwohnerversammlung eingeladen. Die Vorträge zum Nachlesen: mehr

In diesem Jahr führt die Stadt Chemnitz erstmals eine Kommunale Bürgerumfrage durch. Ziel dieser Erhebung soll es sein, die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Chemnitzerinnen und Chemnitzer näher kennenzulernen, aber auch ihre Meinungen und Wünsche zu erfragen. Angeschrieben wurden 6.000 zufällig aus dem Einwohnermelderegister ausgewählte Chemnitzerinnen und Chemnitzer, die Teilnahme ist freiwillig. mehr

875 Jahre Stadtgeschichte: Zahlreiche Veranstaltungen im Stadtjubiläumsjahr 2018 regen die Chemnitzer an, sich mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft ihrer Stadt auseinanderzusetzen. Das Jubiläum soll gebührend überall im Stadtgebiet gefeiert werden: Durch eigene Projekte gestalten die Chemnitzer das Festprogramm mit. Eine Sonderausgabe des Chemnitzer Amtsblattes stellt die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr vor:

Der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz, Dr. h. c. Ingrid Mössinger, ist bei einem Festakt für ihre Verdienste um die Kunstsammlungen und die Stadt Chemnitz die Ehrenbürgerschaft verliehen worden. Mehr als 500 Gäste waren zur Verleihung gekommen, darunter Ehrenbürger, Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

Die Laudatio hielt Dr. Thomas de Maizière, langjähriger Bundes- und Landesminister. Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach ein Grußwort. Ingrid Mössinger trug sich zudem in das Goldene Buch der Stadt Chemnitz ein. mehr

Elf Projekte der Kultur- und Kreativbranche erhalten die ersten Förderpreise „KRACH – Kreativraum Chemnitz“, die mit einem Startbudget von 2.500 Euro, einer kostenlosen Raumnutzung für bis zu drei Jahre und einem umfangreichen Beratungsangebot verbunden sind. Die Preisverleihung fand am 14. April 2018 im Rahmen der zweiten Maker Faire Sachsen statt, die in Chemnitz derzeit ausgetragen wird. mehr

Bis zum 23. März konnten sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt Chemnitz als Schöffen im Jugend- und Erwachsenenstrafrecht oder als ehrenamtliche Richter bewerben. Nach vorläufigem Endstand haben sich für das Erwachsenenstrafrecht ca. 750 und für das Jugendstrafrecht ca. 370 Chemnitzerinnen und Chemnitzer als Schöffen beworben. Als ehrenamtliche Richter am Verwaltungsgericht haben sich ca. 170 Personen aus dem Verwaltungsgerichtsbezirk beworben. Bürgermeister Sven Schulze: „An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihre Bereitschaft, das verantwortungsvolle Ehrenamt ausüben zu wollen, herzlich bedanken.“ Informationen zur weiteren Verfahrensweise mit den Bewerbungen: mehr

Am 31. März 2018 ging die zweite Bewerbungsphase für Mikroprojekte unter dem Titel „Stadt Kultur Europa“ zu Ende. Das Ergebnis hat die Erwartungen weit übertroffen. In einer ersten Auswahlrunde gingen 26 Projektideen ein, von denen 11 zur Förderung ausgewählt wurden. Die zweite Phase ist nun mit knapp 60 Einreichungen zu Ende gegangen, darunter Projekte aus den Bereichen kulturelle Bildung, Musik, Kunst, Umwelt, Theater und weiteren. mehr

Am 11. Januar fand ein Bürgerforum zum geplanten Gewerbegebiet in Rabenstein statt. Die dort von der Stadt Chemnitz gezeigte Präsentation fand großes Interesse. Um Aussagen und Bilder nachvollziehen zu können, wird die Präsentation an dieser Stelle veröffentlicht. Die in der Veranstaltung angekündigte zusätzliche Visualisierung wurde ergänzt.

In der aktuellen Ausgabe gibt es u. a. einen Ausblick auf die Spielplatzkonzeption, die Suche nach einem/r ehrenamtlichen Türmer/in sowie den Tag der offenen Tür an der TU Chemnitz. mehr

Wir haben aktuelle Entwicklungen und Informationen zum Thema Asyl und Flüchtlinge bereitgestellt. Ebenso finden sich Kontaktadressen für Hilfsangebote sowie Informationen für die Flüchtlinge selbst. mehr

Die neue Ausgabe unseres Mitgliedermagazins aktiv+ ist online!

12 Städte, 12 Läufe – Jetzt anmelden, mitlaufen und Laufshirt sichern!

Finden Sie das passende Krankenhaus für Ihre Behandlung.

Hier ganz einfach online herunterladen.

Teilen Sie diese Seite auf folgenden sozialen Netzwerken:

Sie können den Inhalt dieser Seite bewerten, damit wir die Qualität unserer Webseite stetig verbessern können.

Reines und sauberes Trinkwasser ist entscheidend für unser Wohlbefinden. Es aktiviert und stimuliert unser Körpersystem und beeinflusst unsere Vitalität und Gesundheit. Unverschmutztes Wasser hat einen neutralen pH-Wert und ist Voraussetzung für optimale Zellfunktion.

Unreines und mit Schadstoffen belastetes Wasser kann eine Reihe von Krankheiten hervorrufen. Wird unser Blut auf diese Weise verunreinigt, werden Gifte durch unser gesamtes Körpersystem geleitet, was schwerwiegende Folgen haben kann.

ciplox 500mg filmtabletten beipackzettel

We haven't dedected registrant information. For further raw whois information please take a look at the Whois section.

gesundheit-management.info's A record assigned to 81.169.145.149. if you want to see such as Name Server, CNAME, MX etc. please look at the DNS section. More gesundheit-management.info DNS information may be found in

Geo IP provides you such as latitude, longitude and ISP (Internet Service Provider) etc. informations. Our GeoIP service found where is host gesundheit-management.info. Currently, hosted in Germany and its service provider is STRATO STRATO AG.

Basicly, DNS (Domain Name System) is a system that converts human-readable website names into computer-readable numeric IP addresses. Example, A record indicates you which ip address will resolve when you access to gesundheit-management.info on the browser.

Whois is a protocol that is access to registering information. You can reach when the website was registered, when it will be expire, what is contact details of the site with the following informations. In a nutshell, it includes these informations;

  • Its name servers are; shades15.rzone.de. docks12.rzone.de.

HTTP Header information is a part of HTTP protocol that a user's browser sends to called Apache/2.2.31 (Unix) containing the details of what the browser wants and will accept back from the web server.

Websites hosted with the same IP Address

Websites which similar to Gesundheit-management

Das Medizin-Lexikon bietet Ihnen eine umfassende Sammlung von Erklärungen zu medizinischen Fachbegriffen und Abkürzungen. Zudem finden Sie hier eine große Auswahl von Bildern und interaktiven Grafiken, die Ihnen verschiedenste medizinische Themen veranschaulichen.

Wonach suchen Sie? Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff ein:

Roche Lexikon – ein Service von Urban & Fischer/Reed Elsevier

Das Roche Lexikon Medizin gibt es auch als Buch, CD-Rom, Kombiausgabe und mit Rechtschreibprüfung.

Flüchtlingsdrama vor der tunesischen Küste: 570 von rund 800 Flüchtlingen konnten aus einem gekentertem Boot gerettet werden.

Eine Einigung gab es bei den Gehaltsverhandlungen. Unternehmen und Gewerkschaft paktieren für über 20.000 Beschäftigte bis Ende Juni 2012.

Im Kampf gegen den Darmkeim EHEC gibt es einen Hoffnungsschimmer: Während in Norddeutschland die Zahl der Neuerkrankungen offenbar sinkt, meldeten Ärzte in Hannover erste Erfolge bei der…

Wiens Bürgermeister Häupl wird als Vorsitzender der Landes-SPÖ bestätigt. Vizebürgermeisterin Brauner erhält gar nur 72,1 Prozent der Stimmen.

In Oberösterreich liegen zwei Deutsche im Spital. Sie haben sich mit dem EHEC-Keim infiziert, der in Deutschland nun schon sechs Tote gefordert hat. Zwei Betriebe in Spanien müssen vorübergehend…

Schon zwischen dem 15. und dem 18. Lebensmonat begreifen Kinder, dass es einen Zusammenhang zwischen Zahlwörtern und einer bestimmten Anzahl an Objekten gibt.

Nach dem Ausscheiden des deutschen Notenbank-Chefs Weber rückt sein italienischer Amtskollege als Favorit in den Vordergrund. Eine Nachfolge-Entscheidung muss “so schnell wie möglich erfolgen”, sagt…

Ein 48-Jähriger könnte seine Ehefrau erschlagen haben, bevor er die Flucht ergriff. Fahndung und Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Der ägyptische Präsident räumt Fehler ein, will aber bis zum Ende seiner Amtszeit bleiben. Er tritt einen Teil seiner Macht an seinen Vize ab. Demonstranten auf dem Tahrir-Platz reagieren enttäuscht…

Der ehemalige US-Präsident kommt nach massiven Protesten nicht zu einer Spendengala für Israel. Mehrere Organisationen haben in der Schweiz Klagen gegen Bush eingereicht

Im Osten Österreichs konnten die Autobahnen nicht schneefrei gehalten werden. Der ÖAMTC warnte vor gefährlichen Straßenverhältnissen, es ereigneten sich mehrere Unfälle.

Chinesische Agenten sollen nach dem Abschuss eines Nighthawk-Tarnkappenbombers im Kosovo-Krieg die Trümmer erworben haben. Chinas J-20 hat vor kurzem den Jungfernflug absolviert.

Jared Lee Loughner ist einem Haftrichter vorgeführt worden. Der zuvor als “geistig verwirrt” dargestellte 22-Jährige schien die Situation vollauf zu begreifen. Auf die Fragen des Richters antwortete…

ciplox spray dosierung

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist die Folge der sogenannten digitalen Revolution, die im ausgehenden 20. Jahrhundert ihren Beginn nahm und auf den technischen Wandel zugunsten von Computer und Internet zurückzuführen ist. Gesellschaftlich relevant ist die digitale Revolution vor allem deshalb, weil sie einen radikalen Umbruch in der Art der Kommunikation zwischen Menschen mit sich brachte. Ein überwiegender Teil des Datenaustausches findet heute auf digitalem Wege, das heißt über die virtuelle Welt des Internets statt, was zu erheblichen Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang der Menschen miteinander führte.

Seit etwa zehn Jahren wird auf wissenschaftlicher Ebene eine intensive Diskussion darüber geführt, ob die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben des Einzelnen überwiegend positiv oder negativ zu bewerten sind. Der Computer ist heute für einen Großteil der Menschen, insbesondere in den westlichen Industrienationen ein selbstverständliches, mitunter sogar notwendiges Werkzeug, das auf beruflicher und privater Ebene einen hohen Stellenwert genießt und in der wissenschaftlichen, politischen und pädagogischen Entwicklung eine wesentliche Rolle spielt.

Das Verhalten jedes Menschen mit regelmäßigem Zugang zu Computer und der virtuellen Datenwelt hat sich seit Beginn der digitalen Revolution stark gewandelt. Neue Kommunikationsmöglichkeiten, berufliche Anforderungen und veränderte gesellschaftliche Codizes brachten unzählige Chancen, das Internet birgt jedoch durch den teilweise undurchsichtigen Datendschungel und die Schnelllebigkeit von Informationen auch viele Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen.

Die meisten Menschen empfinden die internationale Vernetzung über die Online-Welt als großen Vorteil, denn sie eröffnet auf privater Ebene unzählige Vorteile. Im Internet abrufbare gebührenfreie Kommunikationsprogramme verdrängten in den letzten Jahren teure, auf internationaler Ebene für viele Menschen kaum leistbare Telefongebühren.

Heute können in der Welt verstreute Familienmitglieder sowie aus beruflichen Gründen räumlich getrennte Lebens- oder Ehepartner, Freunde und Bekannte über Kommunikationsmittel wie Skype, Facetime und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder MySpace einfach und ohne großen Aufwand in regem Kontakt bleiben, wenn sie Zugang zu einem Computer mit Internet-Anschluss besitzen. Private Informationen jeder Art können in Form von Videos, Filmen oder Bildern über Plattformen wie Youtube oder Tumblr ausgetauscht werden. Der hohe Stellenwert der sozialen Netzwerke brachte jedoch nicht nur Vorteile, sondern auch ein verändertes Verhalten der Nutzer mit sich.

Um ein Sozialleben aufzubauen, war es noch vor zwanzig Jahren unumgänglich, Menschen zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Durch die Online-Netzwerke muss man heute nicht mehr zwangsläufig das Haus verlassen, um in Kommunikation mit Mitmenschen oder in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Allerdings handelt es sich bei dem regen Austausch über Facebook und andere soziale Netzwerke in den meisten Fällen um bruchstückhafte Informationen, die für stabile zwischenmenschliche Beziehungen weitgehend belanglos sind. Vor allem Kinder und Jugendliche sind daher gefährdet, in eine soziale Ersatzwelt zu fallen, der jeglicher zwischenmenschlicher Kontakt abhandengekommen ist. Dies wirkt sich sowohl auf die soziale Kompetenz als auch auf das psychische Befinden aus.

Wenn Menschen Freundschaften nur über den Computerbildschirm pflegen, führt dies zwangsläufig zu einer schleichenden Vereinsamung. Junge Menschen wachsen in einem sozialen Klima auf, das zunehmend von sozialer Entfremdung und Isolation vor dem Bildschirm geprägt ist. Viele Jugendliche entwickeln daher ein asoziales, mitunter aggressives Verhalten und empfinden es als große Herausforderung, sich gesellschaftlichen Regeln und Anforderungen wie etwa in der Schule anzupassen.

Auch die virtuelle Welt selbst wird zunehmend aggressiver und gefährlicher. Seit der Nutzung von sozialen Netzwerken werden immer mehr junge Menschen Opfer von Cyberbullying, das in vielen Fällen zu schweren Depressionen bis hin zu Selbstmord führt. Problematisch ist zudem, dass Kinder und Jugendliche im Internet Gefahr laufen, mit Menschen in Kontakt zu treten, die deren Unerfahrenheit und Mangel an menschlicher Urteilskraft ausnutzen. Die oft folgenschwere sexuelle Belästigung, die viele Minderjährige über soziale Netzwerke erfahren, ist heute eine unter dem Begriff Cybergrooming bekannte kriminelle Handlung, die trotz hoher Strafen eine für die Exekutive nur schwer kontrollierbare Gefahrenquelle darstellt.

Der philosophische Diskurs, der über die Facebook-Generation und deren Zukunft geführt wird, baut auf zwei entgegengesetzte Meinungen auf. Viele Wissenschaftler definieren die internationale Vernetzung, die die Digitalisierung der Gesellschaft mit sich bringt, als eine wachsende Gefahr für die Stabilität des Miteinanders, andere sehen darin das Potenzial eines modernen Menschen, der fremden Kulturen gegenüber zunehmend toleranter und offener begegnet.

ciplox england kaufen

Wer Lebensmittel einkauft, hat eine große Auswahl: Rund 10.000 Produkte bietet ein durchschnittlicher Supermarkt an. Wer aber schützt uns davor, dass darunter nicht Lebensmittel sind, die unsere Gesundheit gefährden? Um das zu leisten, funktioniert Lebensmittelsicherheit vom Acker bis zum Teller nach sieben Grundprinzipien, die dieses Video erläutert.

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und die Ansprechpartnerinnen und –partner der Pressestelle.

Hier können Sie Publikationen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) herunterladen oder in gedruckter Form bestellen.

Folgen Sie uns über unseren Twitter-Kanal und bleiben über aktuelle Entwicklungen informiert.

Tweets vom offiziellen @BMEL Account

Wir bieten organisierten Gruppen von 20 bis 50 Personen die Möglichkeit, unsere Dienstsitze in Berlin und Bonn zu besuchen.

Die neue Sonderausstellung "Geschmack der Regionen – Obst und Gemüse neu entdeckt!" zeigt den Wandel der Nutzung von Obst und Gemüse vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit. Sie nimmt die Besucher mit auf eine Schatzsuche zu regionalen und vom Aussterben bedrohten Spezialitäten.

Am 14. Juni 2018 findet im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin der 8. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft statt.

Bundesministerin Julia Klöckner begrüßt die jüngste Stellungnahme des Sachverständigenrats Ländliche Entwicklung (SRLE). "Wir werden den Interessen der Ländlichen Räume eine starke Stimme in der Kommission 'Gleichwertige Lebensverhältnisse' geben", sagte Klöckner.

Dazu erklärt Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner: "Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Verbänden wichtige Fortschritte gemacht haben, um bald eine nationale - und damit automatisch freiwillige - Tierwohl-Kennzeichnung, aber mit verpflichtenden Kriterien einzuführen."

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: „Wir werden das Insektensterben umfassend bekämpfen – darauf haben wir uns im Koalitionsvertrag verständigt. Unsere Insekten sind für den Erhalt der Landwirtschaft entscheidend.

Stärken und Anforderungen

Überprüfen und entscheiden

Lehrstelle finden – Schule anmelden

Vorbereiten auf die Zukunft

Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

Gäuggelistrasse 7, 7000 Chur / Telefon 081 256 70 40 / info@oda-gs.gr.ch / www.oda-gs.gr.ch

Die OdA Medizinische Masseure sucht Simulationspatienten für die eidgenössische Berufsprüfung der Medizinischen Masseure in Sursee, vom 29. Oktober bis 2. November 2018.

An der praktischen Berufsprüfung der Medizinischen Masseure spielen sie eine wichtige Rolle. Wenn Sie Zeit und Lust haben, einen Einblick in die gestellten Anforderungen und Aufgaben der Medizinischen Masseure zu erhalten und sich an einem oder mehreren Tagen zur Verfügung stellen können, melden Sie sich. Interdisziplinäres Zusammenarbeiten mit einem Experten und Rollenspiele werden die Hauptaufgaben sein.

Am Mittwoch, 18. April 2018, fand die Kick-off Veranstaltung für die SwissSkills 2018 statt. Die Nationale Dach-Organisation der Arbeitswelt Gesundheit OdASanté hat die 18 Kandidatinnen und 2 Kandidaten im Careum Auditorium in Zürich begrüsst. Dabei wurden auch das Wettkampfszenario und die Startzeiten der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten bekannt gegeben.

Auf Anregung der Fachkonferenz Pflegekader und nach konstruktiven Abklärungen mit dem Roten Kreuz Graubünden empfehlen wir das folgende Kursangebot: