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Dr. Peggy Looks – Beauftragte WHO-Projekt „Gesunde Städte“ der Landeshauptstadt Dresden – Foto©Landeshauptstadt Dresden

"Die sächsischen Apotheker leisten mit dem Ratgeber 'Kinderstube' in Kooperation mit anderen Heilberufen sowie der Onlineplattform www.kinderstube-sachsen.de einen eigenständigen Beitrag zur Entwicklung von Präventionsstrategien und unterstützen damit wirkungsvoll das sächsische Gesundheitsziel 'Gesund aufwachsen'."

Göran Donner – Vizepräsident der Sächsischen Landesapothekerkammer – Foto©SLAK

"Gesundes Aufwachsen hat viele Facetten! Als Kinderschutzbundverbände in Sachsen stärken wir Mädchen und Jungen, Familien und Fachkräfte durch Information, Beratung und Weiterbildung bei der Verwirklichung von gesundem Aufwachsen. Aktuelle Informationen unter www.kinderschutzbund-sachsen.de."

Prof. Ullrich Gintzel – Vorstandsvorsitzender DKSB Landesverband Sachsen e. V. – Foto©DKSB

"Die Förderung der Gesundheit sehen wir als wesentliche Aufgabe der Krankenkassen. Die IKK classic bietet ihren Versicherten eine Vielzahl von Möglichkeiten der individuellen und betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Vernetzung der Akteure in Sachen Gesundheit und das Arbeiten an gemeinsamen Gesundheitszielen erhöht die Chance, darüber hinaus möglichst viele Menschen in ihren Lebenswelten zu erreichen. Aus diesem Grund ist uns unser Engagement in der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung sehr wichtig."

Sven Hutt – IKK classic Landesgeschäftsführer Sachsen – Foto©Tobias Koch im Auftrag der IKK classic

"Sportvereine sind wesentliche Akteure im Bereich der Gesundheitsförderung. Sie unterbreiten altersgerechte, gesundheitsorientierte Bewegungsangebote, vermitteln kompetente Anleitung durch qualifizierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter und pflegen die Geselligkeit auch außerhalb des regulären Sportbetriebs."

Ulrich Franzen – Präsident Landessportbund Sachsen – Foto©Landessportbund Sachsen

Alle Informationen zur Mitgliedschaft in der SLfG hier.

iga beobachtet aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und untersucht, wie sich veränderte Arbeitsbedingungen und Anforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken können.

Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Spezielle Gedichte und kurze Sprüche für Glückwünsche zum Geburtstag. Anspruchsvolle Lyrik sowie schöne Zitate und praktische Textideen und Beispiele für die Formulierung auf Karten.

Wer weiss, wie jung wir uns einst fühlen,
wie alt wir werden in den Jahren,
wie sehr wir uns bemühen
und denken, wie zärtlich grün wir waren.

Wer weiss, wie einst wir sagen werden,
damals, das war eine schöne Zeit,
und es muss doch irgendetwas geben,
das lange uns am Leben hält.

Wer weiss, an welche Stunden wir gedenken,
an welche Worte, welche Tränen,
was wir fanden und uns schenkten
und heute noch verehren.

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben zu einer grossen Summe machen.

Manchmal entfalten sich Träume auf Bildern,
der Tag wird fensteroffen, ein paar Vögel
zwitschern blauen Himmel in den erwachenden Tag,
und du mittendrin, weitherzig und nah am Glück.

Entgegengebrachtes Vertrauen ist wie die Sonne, die Blumen zum Entfalten bringt.

(Karl Johann Kautsky, 1854-1938)

Schön sind Blumen auf der grünen Wiese,
Schön die Bäume auf den Feldern,
Schön die Sterne, wenn sie grüssen
und die Schmetterlinge hoch über den Wäldern.
Aber schöner als die Blumen auf der Wiese,
Schöner als die Bäume auf den Feldern,
Schöner selbst als Sterne grüssen,
Schöner noch bist du.

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Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

Herzlich Willkommen beim Haus der Gesundheit -
Ihrem medizinischen Dienstleistungszentrum
im Herzen von Schwäbisch Gmünd

Das traditionsreiche „Margaritenheim“ wurde vom Ostalbkreis zum attraktiven
Dienstleistungszentrum rund um das Thema Gesundheit entwickelt.

Unter einem Dach bündeln verschiedene Anbieter ihre medizinischen Kompetenzen
und Leistungen zu einem attraktiven integrierten Angebot für die Bürgerinnen und
Bürger der Stadt Schwäbisch Gmünd und Umgebung.

Ich möchte mich auf meiner privaten Internetseite neben Beiträgen von und für Studierende mit den Dingen präsentieren, die mich "umtreiben". Dazu gehören in erster Linie die Themen Gesundheit und Zukunft.
In beide Bereiche sollten wir ausreichend Zeit investieren und sie möglichst positiv und proaktiv gestalten. Wenn Sie sich von den Inhalten dieser Seiten hierzu ein wenig inspirieren lassen - wunderbar!

Das Buch zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Jahr 2030 (Szenarienprojekt) kann erworben werden, z.B. bei Amazon oder direkt beim Verlag (bitte das Bild anklicken)!

"Das Fachbuch ist herausragend."
Alexandra Günther. Rezension vom 13.05.2014 zu: Horst Vollmar (Hrsg.): Leben mit Demenz im Jahr 2030. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-2916-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/16472.php, Datum des Zugriffs 03.03.2015.

Interview für den Österreichischen Rundfunk (ORF)

TV-Interview fürs ORF, ausgestrahlt wurde der Beitrag in der Sendung "Kärnten aktuell" am 26.09.2014: zum Videobeitrag (knapp 40 MB!). Ebenfalls erschien ein Internetbericht zum 2. Kärntner Demenzforum.

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Bei der Eröffnung der weltweit größten Industrieschau hat Ministerpräsident Daniel Günther gemeinsam mit Bildungsministerin Karin Prien und dem Präsidenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Professor Lutz Kipp, die Bundeskanzlerin getroffen. Zum ersten Mal gibt es auf der Hannover-Messe unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft" einen Schleswig-Holstein-Tag.

Ministerpräsident Daniel Günther hat auf der Landesfeuerwehrversammlung in Reußenköge die große Bedeutung der Feuerwehr für das Land hervorgehoben. In Schleswig-Holstein engagieren sich mehr als 60.000 Frauen und Männer in knapp 1.350 Feuerwehren. "Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig. Wir brauchen jede helfende Hand, in Zukunft noch mehr als bisher", betonte der Regierungschef.

Gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft hat sich Ministerpräsident Daniel Günther in Rotterdam über die Chancen und Nutzen eines LNG-Terminals informiert. Er fahre mit der großen Hoffnung zurück, dass auch in Schleswig-Holstein ein Flüssiggas (LNG)-Terminal realisierbar sei, sagte der Regierungschef.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten zum zehnjährigen Bestehen gratuliert. Die Anstalt öffentlichen Rechts habe in den vergangenen Jahren einen "blühenden Fortschritt" erlebt, sagte Günther vor rund 250 Gästen. Auf dem Gelände der Försterei Schierenwald griff der Regierungschef auch selbst zur Schaufel und pflanzte mit zahlreichen Freiwilligen Bäume.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Richard Kühnel, in Kiel empfangen. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um die Finanzierung von EU-Förderprogrammen.

Nach elf Jahren verlässt Günter Ernst-Basten den Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Ministerpräsident Günther dankte ihm für die Zusammenarbeit. "Mit Ihrem großen Engagement in der Sozialpolitik haben Sie einen wichtigen Beitrag für eine gerechte Gesellschaft geleistet", sagte Günther vor rund 250 Gästen in Kiel und lobte ihn als verlässlichen und kompetenten Partner.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Stena Line besucht. Bei seinem Rundgang über die Fähre sprach der Regierungschef unter anderem mit dem Deutschland-Geschäftsführer Ron Gerlach (l.) über die Nachhaltigkeitsstrategie der Reederei.

In Fockbek hat Ministerpräsident Daniel Günther das Werk des Wohnmobil-Herstellers Hobby besucht. Auf einem Rundgang zeigte Geschäftsführer Harald Striewski (r.) dem Regierungschef und dem Landtagsabgeordneten Hans Hinrich Neve (l.) die Fertigungshallen.

Zum Start der Veranstaltungsreihe "Heute das Morgen denken - Unsere Zukunft gemeinsam gestalten" hat Ministerpräsident Daniel Günther die Heinrich-Heine Schule in Büdelsdorf besucht. Nach einem Rundgang durch die Schule sprach der Regierungschef mit Oberstufenschülern über ihren alltäglichen Medieneinsatz sowie die Chancen und Risiken der Digitalisierung.

Zum Auftakt der Benefiz-Veranstaltung "Konzert gegen die Kälte" hat Ministerpräsident Daniel Günther den Helfern der Kieler Stadtmission für ihre großartige Arbeit in der Obdachlosenfürsorge gedankt. Wohnungslosigkeit sei "die extremste Form der sozialen Ausgrenzung", die sich die meisten Menschen nicht ausmalen könnten, sagte der Regierungschef auf der Kieler Krusenkoppel.

Als einen der" bedeutendsten und bekanntesten Künstler" hat Ministerpräsident Günther den Maler Professor Klaus Fußmann gewürdigt. "Sie sind der Künstler Schleswig-Holsteins", sagte Günther bei der Eröffnung der Ausstellung "Fußmann. Von Anfang an" im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Schleswig. Kaum ein zeitgenössischer Maler sei dem Land der Horizonte so verbunden.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den dänischen Botschafter, Friis Arne Petersen, zum Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Seit 1997 hat der 65-jährige Diplomat das dänische Königreich an verschiedenen Stationen im Ausland vertreten, unter anderem bei der Europäischen Union, in den Vereinigten Staaten von Amerika oder in China. Seit 2015 ist er Botschafter in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem neuen Vizepräsidenten des Landesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Christoph Brüning, die Ernennungsurkunde überreicht. "Die Arbeit in diesem juristischen Element ist Ihnen vertraut. Nun rücken Sie an die Spitze des Schleswiger Gerichtes auf. Dazu gratuliere ich Ihnen herzlich", sagte der Regierungschef. Brüning tritt die Nachfolge von Hans-Joachim Schmalz an.

Ministerpräsident Günther hat dem Leitenden Direktor der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Professor Dr. Claus von Carnap-Bornheim, das Bundesverdienstkreuz überreicht. Der 60-Jährige habe sich um die Archäologie besonders verdient gemacht, sagte er. "Sie sind ein Mann, der zum Erfolg führt, was er anpackt. Diese glückliche Hand wünsche ich Ihnen auch für die Zukunft."

Ministerpräsident Daniel Günther hat in Padborg betont, dass die sehr erfolgreiche deutsch-dänische Zusammenarbeit in der Region Sønderjylland-Schleswig weiter ausgebaut werden solle. Ein Hauptaugenmerk liege auf der Gründung der "Wirtschaftsregion Nord". "Eine intensive Kooperation mit Dänemark und Hamburg lohnt sich für alle Beteiligten", sagte der Regierungschef.

Ministerpräsident Günther hat bei seinem Rundgang über die New Energy, eine der größten Messen für Erneuerbare Energien in Deutschland, für mehr Kooperation im Klimaschutz geworben. "Beim Klimaschutz kann niemand alleine etwas erreichen. Es braucht gesamtgesellschaftliches Engagement und internationale Zusammenarbeit", sagte er und lobte insbesondere das neu gegründete Klimabündnis Nordfriesland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat an der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Brüssel teilgenommen. Auf der Agenda stehen insbesondere europapolitische Themen u.a. EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung, die Flüchtlings- und Migrationspolitik, die Zukunft der gemeinschaftlichen Agrarpolitik sowie Wissenschafts- und Forschungspolitik.

Umweltstaatssekretärin Anke Erdmann hat dem NABU die Auszeichnung „Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ überreicht. Drei Jahre lang haben die Naturschützer um Dr. Hermann Hötker (r.) und Dominic Cimiotti (l.) gemeinsam mit Landwirten Lösungen entwickelt, wie der bedrohte Kiebitz in der Agrarlandschaft besser geschützt werden kann. Mit Erfolg: Spezielle ‚Kiebitz-Inseln‘– kurzzeitige Brachen, auf denen die Wiesenvögel mit den markanten Kopfhauben ungestört brüten können – sorgen schon jetzt für eine Erholung der Bestände. Foto: NABU

Kunstpreis 2018 geht an den Maler Klaus Fußmann, Förderpreis an die Regisseurin Katja Benrath. Mehr Infos: https://t.co/Lh8VtBw3KM

SH will Vielfalt an Projekten im Bereich der #Digitalisierung bekannter machen https://t.co/7VkZVDuUIa

Am Tag vor dem Start der @hannover_messe hat MP Daniel Günther bei der Eröffnung die Bundeskanzlerin getroffen. https://t.co/aRC5uF6oYi

6 Mio. Euro für Schulneubau: Bildungsministerin @PrienKarin überreicht Förderbescheid in Flensburg. https://t.co/D2ypn13Gf5

Das Land bietet zahlreiche spannende Tätigkeiten. In diesem Film stellen wir vier Berufe im Umweltmanagement vor, einen Auszubildenden in der Fischereiaufsicht, einen Bodenschützer, eine Auszubildende im technischen Umweltschutz und eine Fischereibiologin im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Flintbek.

Sozialversicherung stellt Jugendprojekte aus ganz Österreich vor..

Namhafte Experten präsentieren aktuelle Fakten zu dem viel diskutierten Thema. Die Sozialversicherung will damit einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol fördern..

Wirtschaftskammer Wien (WKW), Ärztekammer Wien (ÄKW) und Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (HVB) präsentieren Vorschläge für ein sportlicheres Österreich – Ziel: Steigerung der Gesundheit, Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten, Entlastung des Gesundheitssystems.

Sozialversicherungsträger nehmen ihre große Verantwortung für Österreich verlässlich wahr – Reformarbeit muss im konstruktiven Dialog erfolgen..

Seit Juli 2015 wurden 25.000 Hubschraubertransporte im Sinne der Patienten direkt verrechnet.

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Wir leben immer am Morgen der Welt, im Beginn des Augenblicks.

F r i e n d s h i p
A world without friendship is a world without sun.

Die Taschen voll mit Leben
ein Lächeln im Gesicht,
im tiefsten Traum umgeben
von jeder Menge Zuversicht —
Wie sollten da nicht Blumen
ins Glück fallen.

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Wo nicht alles
nur im Geist geschieht,
versinkt kein Sinn im Traum.
Freundschaft ist Substanz,
die Welten leise baut.

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(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

(Hugo von Hofmannsthal, 1874-1929)

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Solange die Natur dir noch etwas zu sagen hat,
ist alles wertvoll.

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Ich wünsche, dass für jedes Glück
Ein Traum dich leis beglückt,
Dass eine Seele mit dir zieht
Und eine warme Hand dich drückt.

Lass also die Zukunft wie einen Baum gedeihen, der nach und nach seine Zweige entfaltet.

In der Stille sein -
Die Türen und die Fenster schliessen,
bei einem Gläschen Wein,
für einmal sich der Welt verschliessen,
und ganz für sich und bei sich sein -
Mit der Frage, was da alles war,
und was das Heute meint,
wenn das Morgen naht.

Manche Menschen träumen davon reich zu sein oder erfolgreich oder gleich alles zusammen. Andere wiederum träumen von anderen Menschen und davon, was diese alles haben und sie nicht. Interessanterweise sind die Erinnerungen später oder im Alter mit ganz anderen Ereignissen gefüllt. Wärme in Gemeinsamkeiten, im Miteinander, spontane Handlungen, Entgegenkommen und gehen.

Ich mag dir nicht, was andre schenken, schenken
Doch möcht ich gern für dich die Welt aus den Gelenken lenken.
Ich will dir die allerschönsten Reime reimen
Auf dessen Wiese Blumenkeime keimen.

So lieblich sollen dir die Vögel Lieder lieden
Und Instrumente schöne Spiele spielen.
Auch möcht ich in deinen Augenweiden weiden
Und mich in Bescheidenheit bescheiden.

Wenn deiner Schönheit Scheine scheinen
Mag Gold aus allem Weinen weinen.

(© Monika Minder, frei nach Heinrich Seidel)

LUSTIG passt nicht immer
Witzige Gedichte sind eine lustige Sache, passen aber nicht immer. Wenn jemand gerade in einer schwierigen Lebenssituation steckt, Sorgen hat oder krank ist, kann ein aufmunternder hoffnungsvoller Spruch die bessere Variante sein. Zudem kann lustig, wenn es um das Alter, um Falten etc. geht, schon mal jemanden persönlich treffen. Auch wenn man denkt, ihn oder sie gut zu kennen.

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Zeit können wir nicht verhindern, aber Horizonte malen, damit wir ab und zu ins Glück fallen.

Geniesse still zufrieden
den sonnig heitren Tag.
Du weisst nicht, ob hienieden
ein gleicher kommen mag.
Es gibt so trübe Zeiten,
da wird das Herz uns schwer,
dann wogt von allen Seiten
um uns ein Nebelmeer.
Da wüchse tief im Innern
die Finsternis mit Macht,
ging nicht ein süss Erinnern
als Mondlicht durch die Nacht.

Ich wünsche dir auch, dass du deinen Tag zufrieden geniessen kannst und die sonnigen Tage in deiner Zukunft überwiegen werden. Es möge in dein gütiges Herz so viel Sonne fliessen, wie du für uns immer ausstrahlst.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, alles Liebe und Gute, eine gute Gesundheit, und dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen, das wünscht dir von ganzem Herzen deine.

Die Klassiker haben es schon immer verstanden, sich lyrisch in Reim und Vers auszudrücken. Aber auch in modernen Texten finden wir liebevolle Begleiter.

In Ihrem Schreiben können Sie gut auf ein Ereignis zu sprechen kommen, das aktuell und schön ist. Mut machen und das Geburtstagskind positiv stimmen, sind dabei besonders wichtig. Auf schwierige Situationen und Probleme würde ich in einem Geburtstagswunsch eher nicht hinweisen.

Glück und alles Gute wünschen, sind wundervolle Wertschätzungen und Liebesbeweise. Schönes und Gutes unterstreichen tut gut.

Weitere klassische Gedichte habe ich Ihnen auf folgender Seite zusammengestellt:

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Ich vermisse meinen alten Papa — den Papa, der nicht von Ängsten gesteuert wurde, der nicht leiden musste, sondern glücklich war. Es ist einfach schrecklich, mitanzusehen, wie er Tag für Tag gegen einen unsichtbaren Feind in seinem Kopf kämpfen muss.

Trotz allem versucht Papa positiv zu bleiben. Als es ihm kürzlich wieder sehr schlecht ging, wollte er jeden Tag unbedingt ein bisschen in der Bibel lesen — wenigstens ein paar Verse. Das war seine Kraftquelle. Diese scheinbar unbedeutende Routine war für ihn ein Lebensretter. Nie war ich stolzer auf Papa als in dieser schweren Zeit.

Ich finde den Text in Nehemia 8:10 besonders gut. Darin wird gesagt, dass die „Freude Jehovas“ uns stark macht. Das ist so was von wahr. Bin ich traurig oder fühle ich mich leer, dann fangen mich meine Freunde in der Versammlung auf. Wenn ich mitten unter ihnen bin, mit ihnen zusammenarbeite und mich voll einsetze, fühle ich mich richtig wohl. Das trägt mich durch den ganzen Tag. Von Papas Beispiel hab ich viel gelernt. Ich kann sagen: Egal wogegen du ankämpfst, Jehova steht dir immer zur Seite.

Was meinst du? Wie hilft Emily ihrem Papa? Wie kannst du jemand helfen, der an Depressionen leidet?

INTERVIEW Psychologe Niels Birbaumer

"Intelligente Psychopathen machen meist erfolgreich Karriere"

07.05.2018, 12:06 Uhr | Claudia Hamburger, cch, t-online.de

Psychopathen: Nicht alle werden kriminell, manche von ihnen sind beruflich sehr erfolgreich. (Quelle: Symbolbild/g-stockstudio/Getty Images)

Sie sind rücksichtslos und gefühlskalt und können sich nicht in andere Menschen hineinversetzen: Psychopathen. Nicht alle von ihnen werden kriminell, ein Großteil ist beruflich sehr erfolgreich. Im Interview erklärt Psychologe und Neurowissenschaftler Niels Birbaumer, was in den Gehirnen von Psychopathen anders ist, ob man sie im Alltag erkennen kann und warum solche Menschen keine Reue empfinden.

t-online.de: Was ist ein Psychopath?

Niels Birbaumer: Der Oberbegriff dafür heißt antisoziale Persönlichkeit. Darunter sind Leute subsumiert, die keine antizipatorische Angst – also keine Erwartungsangst – haben. Die Konsequenz daraus ist, dass sie sich nicht in andere hineinversetzen können, wenn diese Furcht empfinden. Wenn sie nicht intelligent genug sind oder eine schlechte Erziehung haben, werden die Psychopathen kriminell, weil sie die Konsequenz ihres Verhaltens nicht vorhersehen können. Und sie respektieren natürlich auch nicht das Gesetz, weil sie ja keine Angst vor den Konsequenzen haben. Die weniger intelligenten oder diejenigen, die das Fürchten nicht gelernt haben, werden kriminell. Und die Intelligenten machen meist erfolgreich Karriere.

Sie sagen, dass Psychopathen gewissermaßen das spiegelverkehrte Bild von Angstpatienten sind. Warum?

Bei Angstpatienten funktionieren die Hirnregionen, die bei Psychopathen nicht aktiv sind, übermäßig gut. Das sind eben vor allem die Areale, die mit Angst zu tun haben.

Gibt es noch weitere Areale im Gehirn, die bei Psychopathen nicht beziehungsweise anders reagieren als die Angstareale?

Das sind die wichtigsten, aber sie sind verbunden mit allen Arealen, die mit Selbstkontrolle zu tun haben. Wenn sie eine Konsequenz ihres Verhaltens vorhersehen wollen oder wenn sie ihre Handlungen nach negativen Konsequenzen richten müssen, funktioniert das nicht.

Das hängt von der Intelligenz und von der Ausbildung der Person ab. Jemand, der etwas intelligenter ist und eine gute Ausbildung hat sowie eine gewisse Selbstkontrolle, der kann sich nach außen hin besser an die Gesellschaft anpassen. Und natürlich hängt es auch von der Umgebung ab, von vielen Faktoren. Die meisten Psychopathen werden überhaupt nicht auffällig.

Wann werden sie auffällig?

Psychopathen suchen nach Situationen mit einem gewissen "Kick", weil ihnen langweilig ist, da ihr Aktivierungsniveau im Gehirn niedriger als bei anderen Menschen ist. Wenn zum Beispiel Kriegszeiten oder Krisenzeiten sind, dann werden sie auffällig. Viele der Massenmörder in der nationalsozialistischen Zeit waren wahrscheinlich auch Psychopathen, die aber erst auffällig wurden, weil kriegerische Bedingungen herrschten.

Also braucht es auch von außen einen Reiz, dass das passiert?

Ja, genau. Meistens ist das der Fall.

Niels Birbaumer, Jahrgang 1945, ist Psychologe und Neurowissenschaftler. Er leitet an der Universität Tübingen das Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie. In seiner Forschung beschäftigte sich der Österreicher unter anderem mit kriminell gewordenen Psychopathen. Er trainierte mit ihnen, dass sie durch das Aktivieren bestimmter Gehirnareale wieder Empathie und Ängste empfinden.

Wie viele der Psychopathen werden auffällig?

Das kann man nicht genau sagen. Aber man schätzt, dass etwa drei bis fünf Prozent der Bevölkerung "erfolglose" Psychopathen sind und drei bis fünf Prozent "erfolgreiche" (also solche, die Karriere machen; Anm. d. Red.). Sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männern. Auffällig werden vor allem die Männer. Und wenn sie nicht intelligent sind oder keine gute Ausbildung haben, werden sie kriminell. In Gefängnissen mit schweren Straftaten sind geschätzt 40 bis 70 Prozent der Insassen Psychopathen.

Wann werden Psychopathen das erste Mal in ihrem Leben auffällig?

Meistens werden sie noch vor der Pubertät das erste Mal auffällig.

Josef Fritzl zeigt auch Jahrzehnte nach seinen Taten keine Reue. Wie kann man das erklären?

Reue benötigt Furcht vor negativen Konsequenzen und eine Aktivität im orbitofrontalen Kortex. Furcht und frontaler Kortex stehen bei Psychopathen aber still, sind unteraktiviert.

Sind die Angstareale im Gehirn von Psychopathen von Geburt an nicht funktionsfähig oder führen gewisse Erfahrungen dazu?

Sowohl als auch. Es gibt eine Liste an Risikofaktoren. Auf dieser stehen zum Beispiel folgende: inkonsequente Erziehung, genetische Faktoren, Drogen- und Alkoholmissbrauch in der Familie, sexueller und physischer Missbrauch, Hyperaktivität.

Wie kann man im Alltag Psychopathen erkennen?

Gar nicht. Da müsste man schon einen Gehirnscan machen oder mit der jeweiligen Person das von dem Kriminalpsychologen Robert Hare entwickelte Interview führen. Das dauert eine Stunde – danach können sie mit einiger Sicherheit sagen, ob jemand psychopathisch ist.