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Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

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Der Spargel ist die Auster des Gemüsegartens: Sein intensiver Geschmack ist so einzigartig und eigenwillig wie köstlich, er ist ganz für sich genommen so gut, dass der Koch ihm nur sehr wenig.

Jahrelang galt als Königsweg, zur Vorbeugung und Behandlung von Fettstoffwechselstörungen fettreduzierte und cholesterinarme Nahrungsmittel zu konsumieren. Mittlerweile ist eindeutig belegt, dass der Zusammenhang zwischen aufgenommen Cholesterin und Cholesterin im Blut nicht nennenswert.

Hautärzte warnen: Die Steigerungsraten bei schwarzem Hautkrebs betragen zwei bis drei Prozent pro Jahr – das Melanom ist mittlerweile die häufigste bösartige Erkrankung bei unter 40-Jährigen in Österreich. Dieser Winter war.

Ob gemütlich im Liegestuhl oder fleißig beim Gärtnern – an warmen Tagen und lauen Abenden ist der Garten für viele Österreicher ein beliebter Rückzugsort. Hobbygärtner sollten jedoch mit Bedacht ans Werk gehen:.

Manche Risikofaktoren für frühzeitige Sterblichkeit und Behinderung können beeinflusst werden. Fehlernährung gehört zu diesen Risikofaktoren – umsetzbare Ernährungsempfehlungen sind deswegen von immenser Wichtigkeit, hält Dr. Katharina Lechner, Ärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am.

Mit einem Anteil von rund acht Prozent ist es das häufigste metallische Element in der Erdkruste – Aluminium. Wir kennen es vor allem als Baustoff oder Bestandteil von Haushaltsgegenständen und Verpackungen..

Vor allem im städtischen Bereich nimmt die Zahl der Motorradunfälle mit Unfallgegnern zu. Die Ergebnisse mehrerer aktueller Studien des Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) zeigen, unter welchen Bedingungen sich das Risiko eines Motorradunfalles.

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  • Sie bekommen im Pflegefall ein Pflegetagegeld. Die Höhe hängt dabei ab vom gewählten Tagessatz, dem jeweiligen Pflegegrad und davon, ob Sie ambulant oder stationär gepflegt werden.
  • In den Leistungen sind u.a. Service- und Assistanceleistungen unseres Partners WDS.care enthalten. Damit erhalten Sie u. a. jederzeit eine persönliche Beratung oder Unterstützung bei der Suche eines Pflegedienstes oder Pflegeheimes innerhalb von 24h. Auch Ihre Angehörigen können diesen Service kostenlos nutzen.
  • Mehr Flexibilität sichern Sie sich über unsere zusätzlichen Bausteine: eine garantierte Beitragsentlastung im Alter, bessere ambulante Versorgung oder Einmalauszahlung.

Ja – denn so können Sie auch bei Pflegebedürftigkeit ein selbstbestimmtes Leben führen. Die Versicherung verschafft Ihnen im Pflegefall die notwendige finanzielle Sicherheit und garantiert Unterstützung. Damit entlasten Sie sich selbst und auch Ihre Angehörigen. Bedenken Sie zudem: Je früher Sie eine Pflegezusatzversicherung abschließen, desto günstiger ist Ihr Beitrag.

Die Pflegepflichtversicherung zahlt nur einen Teil Ihrer Kosten
Die Pflege durch Fachkräfte ist teuer – aber sie stellt auch eine große Erleichterung für Ihre Angehörigen dar. Die Pflegepflichtversicherung* zahlt allerdings nur einen Teil der aufkommenden Pflegekosten. Dieser Anteil hängt ab vom jeweiligen Pflegegrad und der Art der Pflege (ambulant oder stationär). Für die restlichen Kosten müssen Sie selbst aufkommen; es sei denn, Sie haben eine Zusatzversicherung, die hier einspringt. So werden Sie wie auch Ihre Angehörigen nicht zusätzlich finanziell belastet. Ihre Rücklagen bleiben länger erhalten, für spätere Ausgaben oder als Erbe für diejenigen, die Ihnen am nächsten stehen.

Selbstbestimmung im Pflegefall
Eine Pflegepflichtversicherung ist Ihr Basisschutz für den Fall, dass Sie pflegebedürftig werden. Damit Sie im Pflegefall aber das ganze Spektrum möglicher Pflegeleistungen nutzen können, brauchen Sie eine zusätzliche Absicherung.
Diese ermöglicht Ihnen zum Beispiel selbst zu bestimmen, wie und wo Sie gepflegt werden. Zudem können Sie, solange es geht, in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben.

Schützen Sie sich individuell gegen das Risiko einer Pflegebedürftigkeit und schließen Sie ihre Versorgungslücke im Pflegefall - mit einem fest vereinbarten Pflegetagegeld. Entnehmen Sie der Grafik, welche Kosten pro Pflegegrad auf Sie zukommen und wie hoch die Versicherungsleistung ist:

Entspricht 1 20% 2 30% 3 50% 4 100% des versicherten Tagessatzes (im Beispiel gerechnet mit 60€ Tagessatz mit 30 Tagen/Monat)

    Ziel 1: Chancengleichheit im Gesundheitsbereich

    Ziel 4: Altern in Gesundheit

    Ziel 5: Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

    Ziel 6: Gesundheit von Frauen

    Ziel 7: Chronische Erkrankungen reduzieren

    Ziel 9: Herz-Kreislaufkrankheiten reduzieren

    Ziel 17: Tabak, Alkohol, psychotrope Substanzen

    Ziel 18: Umwelt- und Gesundheitspolitik

    Ziel 19: Umwelthygienemanagement

    Ziel 23: Abfallhandhabung / Bodenverschmutzung

    2.3. Bedarfsgerechte Versorgung

    Ziel 26: Politik des Gesundheitswesens

    Ziel 27: Ressourcen und Mangement im Gesundheitswesen

    Ziel 29: Krankenhausversorgung

    Ziel 32: Forschung und Entwicklung im Gesundheitsbereich

    Wir werden älter – und leider immer kränker. Die Arztpraxen sind überfüllt und die Kosten steigen. Etwas läuft schief in unserem Gesundheitswesen. Der Ausweg ist einfach: Besinnung auf die guten und bewährten Hausmittel aus Omas Zeiten. Die Naturheilkunde, das Wissen um die heilenden Kräfte von Wasser, von Bädern, Kräutern – das alles können Sie für Ihre Gesundheit nutzen – ohne gleich den Arzt zu bemühen. Viele Krankheiten können Sie durch bewährte Tipps und Anwendungen abwehren und natürlich gesund bleiben. Aus dem Wissen der Erfahrungs- und Naturmedizin haben wir über 4000 einzelne Ratschläge zusammengestellt: Das sind gesunde Hausmittel, die Ihnen bei ganz vielen alltäglichen Beschwerden helfen. Es ist das gesammelte Wissen unserer Ahnen im Bereich der Naturmedizin – ein Segen für Ihre Gesundheit.

    Wir nennen Ihnen die Kräuter, die Heilpflanzen, die Wickel und die Anwendungen die auf natürliche Art helfen: Ohne Beipackzettel und Nebenwirkungen. Viele dieser Hausmittel können Sie selbst herstellen, helfen und lindern, halten Sie gesund.

    Mit diesem Hausmittel-Brevier, voller wertvoller Rezepte aus Omas Gesundheits-Schatztruhe, können Sie Ihr Lebens gesundheitlich besser gestalten – weil Sie den Krankheiten unserer Tage vorbeugen. Wenn Sie zum Beispiel Sodbrennen mit den Mitteln der Naturheilkunde bekämpfen, dann sinkt für Sie die Gefahr an Magen- oder Darmkrebs zu erkranken. Mit gesunden Hausmitteln können Sie vorbeugen, lindern und heilen.

    Immer mehr Menschen wenden sich heute den altbewährten Hausmitteln zu. Und auch die Medizinforschung hat den Wert der Erfahrungs- und Naturmedizin erkannt, baut diese in die Behandlung ein. Natürlich können Hausmittel nicht immer und in allen Fällen den Arzt ersetzen. Aber sie können ihm hilfreich bei der Behandlung zur Seite stehen.

    Was ist eigentlich Sport?
    Gesellschaftliche Funktionen des Sports

    AB
    Gesellschaftliche Funktionen des Sports

    AB
    Sport in verschiedenen Gesellschaftssystemen

    AB:
    Fair Play im Sport - unterschiedliche Meinungen
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    Fair-Play-Ininitative im deutschen Sport

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Politik, Recht und Gesundheit im
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"300 Jahre Betriebskrankenkassen"

Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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Übergabe des DSUG v.l.n.r. Hanka Knoche (Vorstand BAHN-BKK), Prof. Dr. Bertolt Meyer (TU Chemnitz), Dr. Christian Gravert (Leiter Gesundheitsmanagement Deutsche Bahn AG), Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband)

Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

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„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

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HITRUST Expands CSF Assessor Council and Appoints Quality Subcommittee to Maintain Integrity as CSF Adoption Grows Across Industries

HITRUST CSF Assurance sets benchmark for assessment of security and privacy controls and NIST Cybersecurity Framework Frisco, TX – January 18, 2017 – HITRUST announced today the expansion of the HITRUST CSF Assessor Council and the creation of a Quality Subcommittee. This development supports HITRUST’s commitment to ensuring the integrity and reliability of the HITRUST…

The only forum to bring together customers and their vendors to learn and make supply chain risk management a shared responsibility Frisco, TX – November 16, 2017 – HITRUST announced today the HITRUST Third Party Assurance Summit 2018, set for February 20-21, 2018 in Chicago. The conference is created to bring customers and vendors together…

With the goal of enabling attendees to more effectively manage risk, meet compliance requirements and improve information protection, HITRUST 2018 will expose attendees to collaborative discussions of industry trends and market dynamics. Attendees will also gain in-depth knowledge of how the HITRUST CSF® and CSF Assurance Program can aid their organizations in all aspects of…

Bringing Together Customers and Vendors to Learn, Collaborate and Make Third-Party Risk Management a Shared Responsibility

The HITRUST Third Party Assurance Summit will bring together leaders and experts representing customers, vendors and consultancies in various aspects of vendor management, procurement, information security, audit, compliance and risk management. It will span two days of sharing perspectives and lessons learned, exploring implementation challenges and best practices, and facilitating peer discussions to identify third-party…

HITRUST expands its commitment to engage with organizations to help them adopt and leverage various HITRUST resources with an announcement of several Community Extension Program (CEP) dates being added in locations that have demonstrated the most demand. Before we disclose the new locations, here is a list of the cities and dates that are currently…

Every day around the world, healthcare professionals, students, and researchers are making important decisions on patient care and outcomes using our integrated solutions, premium content, and productivity tools.

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Each prefecture provides basic information on its hospitals/clinics, such as addresses, specialty services, office hours, and foreign language services. You can search and find hospitals/clinics you want on the website, such as the nearest hospital or clinic (several prefectures provide those information in English as well).

※All hospitals/clinics have to report information about their functions and services to the prefecture they locate, and prefectures have to provide those information to the citizens in a way they can easily understand (this system has launched since 2007).

※Although several prefectures provide information in English, almost all of the information on these website are offered in Japanese.

“Athletes who allow themselves to be tracked can receive "applause" or a "Go, go, go!" over their headphones from viewers. A little creepy, but cool.”