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Aufruf zur VKI-Sammelklage gegen VW: Von der Abgasmanipulation betroffene Autobesitzer müssen sich bis 20. Mai melden.

Massive Kritik an der AUVA-Zerschlagung von AK-Präsident Josef Pesserl bei einem großen Netzwerktreffen von Sicherheitsvertrauenspersonen in Graz.

Im 20-Jahr-Jubiläum der Übungsfirmen konnten viele Schülerinnen und Schüler glänzen. In der AK wurden die Zertifikate und Preise feierlich überreicht.

Hier finden Sie Ihr neues Lieblingsrezept (über 4000 Leser- und Schrot&Korn-Rezepte!). Melden Sie sich an und stellen Sie eigene Rezepte online oder erstellen Sie sich ein persönliches Kochbuch. Bewerten und kommentieren Sie Rezepte. Abonnieren Sie unseren Rezept-Newsletter!

Sie suchen Kuchenrezepte ohne Ei oder Desserts ohne Zucker? Nutzen Sie unsere Zutatensuche, mit der Sie auch Zutaten ausschließen können. Perfekt für Allergiker aber auch für Kinderrezepte („Pizza” ohne „Spinat”).

Suchen Sie gezielt nach Naturkostläden, Bio-Restaurants oder Naturkosmetikshops. Lassen Sie sich die Bio-Adressen in ihrer Nähe oder Lieferservices oder Abokisten anzeigen. Wo kann man gut Essen gehen? Suchen Sie deutschlandweit nach Anbietern und Herstellern von Bioprodukten im Naturkosthandel. Suchen Sie deutschlandweit nach Ökodienstleistern (Beratung, Finanzen etc..)

Der kostenlose Kleinanzeigenmarkt von naturkost.de: Geben Sie eine kostenlose Anzeige in der Kontakt- und/oder Jobbörse auf.

Finden Sie eine sympathische Urlaubsadresse in Europa oder ein interessantes Seminar in der Nähe. Nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Wie unterscheiden sich Biolebensmittel von konventionell hergestellten Produkten. Worauf muss ich achten, was ist überhaupt “Gesunde Ernährung”?

Die Bio-Anbauverbände bieten mehr als das Gesetz vorschreibt: Etwa 60 Prozent der deutschen Bio-Bauern sind Mitglied in einem der Anbauverbände: Bioland, Naturland, Demeter, Gäa, Biokreis, Biopark oder Ecovin.

Lesen sie aktuelle Bio-Nachrichten zu verschiedenen Themen und informieren Sie sich oder andere über aktuelle Termine.

Hildegard-Freunde profitieren schon seit Jahrzehnten von den absolut einzigartigen Schriften der Äbtissin vom Rhein. Hildegard hat kein altes Volkswissen zusammen getragen oder eigene Forschungen betrieben. Sie erfuhr ihr Wissen in göttlichen Visionen. Es gibt bis heute keine vergleichbaren Werke. Nützen auch Sie die Empfehlungen und das Wissen über

– eine gesunde Ernährung
– naturgemäße Anwendungen
– gute Lebensregeln
– eine religiöse Lebensführung
– göttliche Naturgesetze und Weltbild
– heilsame Kräfte von Pflanzen und Mineralien (Edelsteine)

Hildegard beschreibt die menschlichen Lebenskräfte in der Einheit der drei Säulen aus Seele, Leib und Sinne, welche in stetiger Wechselwirkung stehen und zueinander wirken. Das Heil der Seele ist allen voran der wichtigste Punkt in der theologischen Lehre Hildegards. Von ihr gehen im Fall von Erkrankungen ebenso Heilkräfte aus wie von den beschriebenen Pflanzen und Anwendungen.

In der Ernährung spielen bei Hildegard Dinkel, Maroni, Fenchel, Bertram und Galgant beispielsweise eine tragende Rolle. Alleine dadurch kann die Erhaltung der Gesundheit schon wesentlich gestärkt werden. Wir sind heute vielen Belastungen aus der Umwelt ausgesetzt. Das macht eine regelmäßige Entgiftung notwendig. Auch hier bietet die Hildegard-Lehre einzigartige Möglichkeiten. Zum Beispiel durch den hildegardischen Aderlass, die Wermutwein-Kur und die Bärwurz-Birnhonig-Kur. Wer richtig entschlackt und auf „Küchengifte“ verzichtet kann einen Heilungsprozess wesentlich unterstützen. Zudem können so gezielte Hildegard-Therapien besser wirken.

Vertrauen daher auch Sie auf die natürlichen Möglichkeiten bei Hildegard von Bingen – für ein zufriedenes und gesundes Leben.

Seit 1976 produziert die Familie Posch (St. Hildegard-Posch GmbH) Originalprodukte nach Hildegard von Bingen. Hier geht es zum Hildegard-Shop!

Die wissenschaftliche Bibliothek des FH OÖ Campus Steyr unterstützt alle Studiengänge in Forschung, Lehre und Studium.

Die Forschungsbereiche des FH OÖ Campus Steyr werden im Imagefilm vorgstellt.

© 2018 FH Oberösterreich Fakultät für Management

In unserem Ayurveda Gesund­heits- und Kurzentrum in Birstein erfahren Sie Ayurveda Kuren als Medizin, Therapie und Wellness auf höchstem Niveau. Regenerieren Sie sich in einem der renommiertesten Kompetenzzentren für Ayurveda inmitten schöner Natur. Fern von allen Zerstreuungen des Alltags erwartet Sie ein kompetentes Team erfahrener Ayurveda-Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten aus Indien und Deutschland, die Sie einfühlsam behandeln und fachkundig betreuen.

mit kostenlosen Vorträgen über Ayurveda-Medizin, -Ernährung, -Massage und Yoga.

mit kostenlosen Vorträgen über Ayurveda-Medizin, -Ernährung, -Massage, Prävention und Yoga.

Termine für die Konsulationen

15% Prozent Winterrabatt auf die Übernachtung mit ayurvedischer Vollverpflegung

Als führendes Kompetenzzentrum für Ayurveda-Medizin und -Forschung öffnen wir unser Haus zu festen Terminen für Ayurveda-Kurgäste. Herausragende Ayurveda-Mediziner und -Therapeuten behandeln Sie mit authentischen Therapien und ganzheitlichen Kurkonzepten. Ein Rahmenprogramm mit Yoga, Meditation und Vorträgen begleitet die Kuren. Eine Auszeit in persönlichem Ambiente und mit biologischer Ayurveda-Küche!

"Meine 5-tägige Ayurveda-Kur, ist nun vorbei, doch ich denke, die Eindrücke, Learnings und positiven Wirkungen werden noch lange nachklingen. Ich habe mich noch nie so vollkommen entspannt gefühlt!". Kristin Woltmann von Eat ·Train · Love über ihren ersten Aufenthalt bei uns.

Schrot & Korn ist den Doshas auf der Spur: Um die besten ayurvedischen Rezepte zu bekommen, hat die Redaktion Kerstin Rosenberg, gebeten, sie zu überraschen. Herausgekommen sind farbenfrohe Köstlichkeiten, die zum Nachkochen einladen. Ayurveda-Rezepte »

Angeboten wird auch die Panchakarma-Kur, das Herzstück der Ayurveda-Medizin. Das intensive Reinigungsprogramm wird individuell auf den Kurgast zugeschnitten und medizinisch durch indische Ayurveda-Ärzte betreut.


Die ganzheitlichen Ayurveda-Kuren werden auf die Bedürfnisse der Kurgäste abgestimmt, die von unseren erfahrenen Ayurveda-Medizinern und Ayurveda-Therapeuten individuell beraten, fachkundig behandelt und einfühlsam betreut werden.

Das Ayurveda Gesundheits- und Kurzentrum liegt im Herzen von Deutschland – am Rande Birsteins in der idyllischen Natur und Stille des südlichen Vogelsbergs, rund 70 Kilometer von Frankfurt am Main entfernt.

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S. 3036, National Alzheimer's Project Act

S. 1275, National Foundation on Fitness, Sports, and Nutrition Establishment Act

H.R. 2941, To reauthorize and enhance Johanna's Law to increase public awareness and knowledge with respect to gynecologic cancers

S. 3984, the Museum and Library Services Act of 2010

Nomination of Anthony Bryk, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Robert A. Underwood, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Kris D. Gutierrez, to be a member of the National Board of Education Sciences

Nomination of Sean Buckley, to be the Commissioner of Education Statistics for the Department of Education

Nomination of Susan Hildreth, to be the Director of the Institute for Museum and Library Sciences

Nomination of Allison Blakely, to be a member of the National Council on the Humanities

• S. 3751, the Stem Cell Therapeutic and Research Reauthorization Act of 2010

• Nomination of Subra Suresh, of Massachusetts, to be Director of the National Science Foundation

• Nomination of Mary Minow, of California, to be a Member of the National Museum and Library Services Board

• Nomination of Julie Reisken, of Colorado, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Joseph Pietrzyk, of Ohio, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Harry Korrell III, of Washington, to be a Member of the Legal Services Corporation Board

• Nomination of Pamela Young-Holmes, of Wisconsin, to be a member of the National Council on Disabilities

• Any additional nominations cleared for action

S. 2781, Rosa’s Law

David K. Mineta, of California, to be Deputy Director for Demand Reduction, Office of National Drug Control Policy

Adam Gamoran, of Wisconsin, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Deborah Loewenberg Ball, of Michigan, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Margaret R. McLeod, of the District of Columbia, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

Bridget Terry Long, of Massachusetts, to be a Member of the Board of Directors, National Board for Education Sciences

• Any other nominations cleared for action

Joshua Gotbaum, of the District of Columbia, to be Director of the Pension Benefit Guaranty Corporation

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In­be­grif­fen ist zu­dem ein Ra­batt­gut­schein von Dia­log Ethik, mit dem u. a. ein er­mäs­sig­ter Preis bei per­sön­li­chen Be­ra­tun­gen zum The­ma «Pa­tien­ten­ver­fü­gung» ge­währt wird.

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Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle, Insti­tuts­lei­te­rin
Dr. med. Judit Pòk Lundquist, ASAE, Stif­tungs­rats­prä­si­den­tin

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Mehr als die Hälfte der Beschäftigten 50+ sind mit ihrer Arbeit (sehr) zufrieden.

Politik, Recht und Gesundheit im
Unternehmen

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell.

Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis

Mechanik Morbi-RSA: Einfach, Transparent, Manipulationssicher

"300 Jahre Betriebskrankenkassen"

Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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Übergabe des DSUG v.l.n.r. Hanka Knoche (Vorstand BAHN-BKK), Prof. Dr. Bertolt Meyer (TU Chemnitz), Dr. Christian Gravert (Leiter Gesundheitsmanagement Deutsche Bahn AG), Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband)

Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

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Sa.: 09:30 - 13:00 Uhr

Betriebsrat.de bietet Betriebsräten und betrieblichen Interessenvertretern eine umfangreiche Übersicht zu den Themen der täglichen Betriebsratsarbeit, Betriebsratswahlen und der Gründung eines Betriebsrates. Sie sind neu im Betriebsrat? Aktuelle Nachrichten, interessante Artikel, der Betriebsrat Blog sowie ein Forum helfen Ihnen, als Betriebsratsvorsitzender oder Mitglied im Betriebsrat, in allen Fragen Ihrer Betriebsratsarbeit weiter.

Im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) ist geregelt, welche Aufgaben, Rechte und Pflichten der Betriebsrat hat. Sein Ziel ist es dabei immer, die Interessen der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Hier erfahren Sie Näheres zu seinen genauen Aufgaben.

Der Arbeitgeber hat dem Betriebsrat gemäß § 40 Abs. 2 BetrVG für dessen Sitzungen, Sprechstunden und laufende Geschäftsführung funktionsgerechte Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Doch was gehört alles in ein Betriebsratsbüro?

Um seinen gesetzlichen Verpflichtungen genügen zu können, muss jedes Betriebsratsmitglied Zeit aufwenden. Wer wie viel Zeit benötigt, hängt von der Funktion innerhalb des Gremiums, der Mitgliedschaft in Ausschüssen und dem Umfang der zu bearbeitenden betrieblichen Problemfelder ab.

Wem ein Chef zu wenig ist, der sollte sich zum Betriebsrat wählen lassen. Dann bekommt er den Gesetzgeber als zweite Autorität, die ihm über die Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes zusätzliche Pflichten auferlegt. Aber keine Angst, in vielen Gesetzen ist nicht nur der Betriebsrat gefordert. Da muss auch der Arbeitgeber ran, beide sollen ja vertrauensvoll zum Wohle der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammenarbeiten.

In unserem Forum findet ein lebendiger Austausch zwischen Betriebsräten sowie betrieblichen Interessenvertreter in vielen Themenbereichen statt. Ob Kündigung, Schulungsanspruch, Arbeitszeit oder Spezialthemen – hier erhält man auf fast alle Fragen der täglichen Betriebsratsarbeit eine Antwort.

Ab Mai 2018 gilt eine neue Grundverordnung zum Datenschutz. Aber was bedeutet das für Sie als Betriebsrat?
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Was passiert beim Einsteiger-Seminar für neue Betriebsräte? Wie erleben Teilnehmer die juristische Schulung? Und weshalb ist es nicht ausreichend, einfach selbst im Gesetzbuch nachzuschlagen? Wir haben Teilnehmer im Seminar BetrVG I an unserem Seminarstandort Timmendorfer Strand befragt.
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Die sogenannte große Pflegezeit ist in § 3 Pflegezeitgesetz (PflegeZG) geregelt: In Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten kann sich ein naher Angehöriger für eine Pflege in häuslicher Umgebung vollständig oder teilweise für bis zu sechs Monate freistellen lassen. Entsprechendes gilt, allerdings auch in nichthäuslicher Umgebung, für die Betreuung eines pflegebedürftigen Minderjährigen. Eine Freistellung zur Begleitung eines nahen Angehörigen in der letzten Lebensphase ist auch in nichthäuslicher Umgebung für höchstens drei Monate vorgesehen. Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber die große Pflegezeit (inklusive gewünschter Zeitraum und Umfang) spätestens zehn Arbeitstage vor Beginn schriftlich ankündigen. Außerdem ist es notwendig, dass die Pflegebedürftigkeit durch eine Bescheinigung der Pflegekasse oder des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen nachgewiesen ist.

Diese Seite bietet Ihnen einen Überblick über das Thema Betriebsvereinbarungen im Allgemeinen, rechtliche Voraussetzungen und zahlreiche kostenfreie Betriebsvereinbarungen, die Sie als Betriebsrat individuell anpassen können. Wir beantworten Ihnen alle wichtigen Fragen zum Thema.

Der Wert von Maschinen, Umsatz und Gewinn eines Unternehmens lässt sich leicht in Zahlen messen. Doch was ist mit der Leistung der Mitarbeiter – dem sogenannten Human Capital? Ein Gastbeitrag für den Wirtschaftsausschuss vom ifb-Referenten Prof. Dr. Gerd Markus.

Früher waren die Gewerkschaften die wichtigsten Interessensvertreter der Arbeitnehmer. Daher werden die Gewerkschaften auch heute noch manchmal mit den Betriebsräten in einen Topf geworfen. Tatsächlich gilt nach Paragraph 2 des Betriebsverfassungsgesetzes: "Arbeitgeber und Betriebsrat arbeiten unter Beachtung der geltenden Tarifverträge vertrauensvoll und im Zusammenwirken mit den im Betrieb vertretenen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammen". Das klingt doch eigentlich sehr positiv. Nur: Welche Rechte und Pflichten haben die Gewerkschaften eigentlich? Und welche Rolle spielen sie?

Für viele Unternehmen ist der Einsatz eines externen Mediators vor allem eine Kostenfrage. Denn Konfliktlösung ist teuer! Eine mögliche Lösung bieten hier interne Mediatoren, die im Konfliktfall zu Rate gezogen werden.

Jeder Mensch hat ein tiefes Bedürfnis nach Wertschätzung. Dieser Wunsch macht nicht vor dem Arbeitsplatz Halt. Doch gerade hier herrscht oft ein Mangel an Menschlichkeit. Lesen Sie hier, wie ein wertschätzender Umgang auch im Berufsalltag und im Betriebsrat gelingen kann.

Die Zahl der Unternehmen, die Arbeitnehmerdaten ins Ausland übertragen, nimmt zu. Für Betriebsräte ergeben sich dadurch neue Probleme, die vielen von ihnen noch nicht einmal bekannt sind. Oder wussten Sie, dass ein Betriebsrat diesen Daten sozusagen virtuell "nachreisen" sollte?

Ab einer Betriebsgröße von mehr als 20 Beschäftigten muss in Deutschland ein Arbeitsschutzausschuss (ASA) gegründet werden. Erfahren Sie hier, welche Rolle der Betriebsrat dabei spielt – und welche weiteren Akteure beteiligt sind.

Apps erleichtern das Leben in vielerlei Hinsicht – und auch für die Arbeit von Betriebsräten gibt es nützliche digitale Helfer: Vom Terminplaner über Lexika für arbeits- und sozialrechtliche Fachbegriffe bis hin zum Überblick über aktuelle Seminarthemen.

Können Sie jemanden innerhalb von 30 Sekunden von einer Idee überzeugen? Diese Kunst können Sie zumindest trainieren: Mit dem Elevator-Pitch. Was sich dahinter verbirgt und wie Sie ihn am besten anwenden, verrät Kommunikationstrainer Ralf Richter.

Um Geschäftsführung und Kollegen vom Sinn der Maßnahmen zum demografischen Wandel zu überzeugen, brauchen Sie als Betriebsrat handfeste Argumente.

Und die Zeiten ändern sich. Die alten mittelalterlichen Stände beginnen sich aufzulösen – die alten Orientierungshilfen reichen nicht mehr aus. Bezüglich der Beziehung zur Natur erwachsen aus der Renaissance zwei widerstreitende Tendenzen: Giordano Brunos (1548 – 1600) fast mystische Einbettung des menschlichen Strebens in das unendliche Weltall steht gegen die sich fast gleichzeitig ausprägende Form neuzeitlicher Naturwissenschaft nach Galilei (1564 – 1642). Schon vorher werden die Beziehungen der Menschen untereinander neu thematisiert: realistisch, die Trennung von Politik und Moral reflektierend, bei Machiavelli (1469 – 1527) und mehr prinzipiell - die antiken Quellen neu auffindend und interpretierend – bei Humanisten wie Petrarca (1304 – 1374) und Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536). Die Ansichten über das Wesen des Menschen können sich grundsätzlich unterscheiden. Paracelsus (1493 – 1541) sieht den Menschen als "kleine Welt" (Mikrokosmos), gemacht aus Himmel und Erde, allen Elementen und eingebettet in die Lauf und Rhythmus der äußeren Welt.

Andererseits wird in der Schrift "De dignitate hominis" von Pico della Mirandola (1463 – 1494) der Mensch ausdrücklich als sich selbst frei gestaltendes Wesen – ohne anzustrebende Urbilder oder Bindungen - angesehen:

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von links: Dr. Köhler, Weidhaas, und Dr. Gassen © pag

Die TK und IBM haben die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Nur der Patient kann auf die Daten zugreifen und bestimmen, wer sie einsehen darf. Bereits dieses Jahr soll sie allen Patienten der Kasse zugänglich sein.

Für Prof. Holger Pfaff ist der Fonds ein „großer erster Schritt“ zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Eine wichtige Zukunftsfrage ist für den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Wir bringe ich erfolgreich evaluierte Projekte in die Fläche?

Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Aufgaben in der medizinischen Versorgung neu verteilen: Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete Pflegekräfte nur von Delegation abhängig und „die Handlanger anderer Gesundheitsprofessionen“ seien.

Bis 2020 gehen etwa 11.000 Chirurgen in Rente. Jörg Fuchs, Präsident der DGCH, plädiert daher für ein Umdenken in der Nachwuchsgewinnung. Die Vergütung sollte erhöht, Nachwuchs-Budgets nicht zweckentfremdet, wissenschaftliche Förderung mehr in den chirurgischen Bereich fließen.

Nun musste auch die ABDA vor Gericht aussagen. Weil ihr Ex-Pressesprecher, Thomas Bellartz, auf der Anklagebank sitzt, wurde der Dienstherr befragt. Informationsvorsprung zur Apothekenbetriebs-verordnung aus dem Computer des Gesundheitsministeriums? Davon weiß die ABDA nichts. Der Prozess zieht sich bis Mitte Juli hin.

„Die Zahl der festgestellten Fehler liegt im Promillebereiche“, meint Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen am 4. April in Berlin

Das BMG will im Juni den Verordnungsentwurf vorlegen, mit dem die Details des Arztinformationssystems (AIS) geregelt werden. Das vermutet MdB Michael Hennrich (CDU) auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller.

Glückwunsch für die Kanzlerin – Olaf Scholz gratuliert im Schloss Bellevue Angela Merkel zu ihrer Ernennung.

Personalisierung, Chronifizierung/ Sequenzierung und Kombitherapie – diese Ausgabentrends nennt G-BA-Chef Prof. Josef Hecken auf dem Deutschen Krebskongress 2018. „Alles Trends, die tendenziell zu Ausgabensteigerungen führen.“

. hat das LSG Berlin/Brandenburg nicht erfunden, sagt Richter Axel Hutschenreuther auf der Pharma-Tagung vom Handelsblatt am 19. Februar. Man habe vielmehr den Finger in eine bestehende Wunde gelegt, andere Akteure müssten nun handeln.

Hochbetagte sind die treuesten Studienteilnehmer von allen, sagt der DGIM-Vorsitzende Prof. Cornel Sieber auf der Pressekonferenz am 08. Februar. Die Adhärenz sei bei dieser Patientengruppe ganz besonders gut.

In der Arzneimittel- therapiesicherheit besteht ein großes Definitionswirrwarr, sagt Dr. Amin-Farid Aly von der Bundesärztekammer auf dem BMC-Kongress. Bei manchen Definitionen gehörten Medikationsfehler in den Bereich der Nebenwirkungen, bei anderen nicht.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des MB (Landesverband Berlin-Brandenburg) auf der Pressekonferenz am 22. Januar fest. 55 Stellen seien momentan unbesetzt, die Prognose für die kommenden Jahre sieht noch schlechter aus.

Um die onkologische Versorgung zu verbessern, schlägt die KBV gemeinsam mit anderen Verbänden ein neues Konzept vor. Zentral ist dabei der Belegarzt, der in Kompentenznetzwerken - bestehend aus drei Belegärzten - die intersektorale Versorgung der Patienten gewährleisten soll.

Unsere Fotos dokumentieren den gesundheitspolitischen Alltag. Wir haben die besten zwölf Motive des Jahres 2017 ausgewählt. Viel Spaß beim Anschauen. Wir wünschen allen Lesern frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Prof. Josef Hecken fordert die Einführung einer neuen Kategorie bei der frühen Nutzenbewertung: „Nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen aufgrund gesetzlicher Fiktion“ wolle er Orphan Drugs mit dünner Evidenzlage künftig bescheinigen, sagte er am 29. November bei den Pharma Trends in Berlin.

Knapp 30 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich bei der Arbeit durch die Digitalisierung stärker belastet als zuvor, nur 10 Prozent sehen eine Erleichterung. Das geht aus dem BKK Gesundheitsreport hervor, den Franz Knieps Prof. Dr. Holger Pfaff am 28. November vorstellen.

Krankenhäuser, die die gesetzlich festgelegten Mindestmengen bei bestimmten OPs nicht einhalten, müssen schon bald auf ihre Vergütung verzichten. Zumindest kündigt das der AOK-Chef Martin Litsch bei der Vorstellung des Qualitätsmonitors am 23. November an.

Der Arzt und Informatiker Prof. Klaus Juffernbruch wirft der Selbstverwaltung vor, digitale Innovationen zu blockieren. Der Grund: Deutschland schaffe es nicht, die Vergütung für Ärzte am Patientennutzen auszurichten, sagte er bei der kontroversen Mittagspause der KBV am 21. November.

ist das, was Patientinnen wollen, sagt Prof. Diana Lüftner, Ärztin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, auf dem Versorgungskongress Metastasierter Brustkrebs am 9. November. Veranstalter sind IGES und Novartis.

„Der gelbe Dienst“ ist Geschichte, mit dem OPG-Infodienst geht’s in die Zukunft. Der Vincentz Network Verlag stellt die Produktion des dgd ab sofort ein. Die Presseagentur Gesundheit bietet allen Abonnenten mit dem OPG-Infodienst einen reibungslosen Übergang.

ist für Prof. Wolf-Dieter Ludwig, dass man fünf bis zehn Jahre nach Zulassung nicht mehr über ein Medikament weiß als zum Zeitpunkt der Zulassung. Das kritisiert der AKdÄ-Vorsitzende bei der Vorstellung des TK-Innovationsreports am 20. September.

Je erfolgreicher das AMNOG ist, umso höher werden die Einführungspreise künftig sein müssen, wenn die Patienten nicht unter der nachlassenden Innovationsdynamik leiden sollen. Diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Dieter Cassel bei der Vorstellung des AMNOG-Checks 2017 am 19. September.

im Rahmen eines Werkstattgesprächs hat Prof. Ferdinand Gerlach Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Reformvorschläge des Sachverständigenrats zur Notfallversorgung vorgestellt.

"Trotz der Gefahr durch weltweit zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt gekommen", sagt Hermann Gröhe auf einer Tagung der Globalen Partnerschaft für Antibiotika (GARDP).

Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.