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Wer kennt das nicht: Rückenschmerzen am Ende eines Arbeitstages. Weil so viele Menschen davon betroffen sind, gibt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) auf der Internetseite „Bewusst bewegen - auch im Job“ wichtige Hinweise wie Sie Nacken- oder Rückenschmerzen vorbeugen können.
https://www.gdabewegt.de

Überarbeitung und Überprüfung des Themas → Aspergillus niger.

Die Bundesregierung hat alle wichtigen Änderungen im Zahlungsverkehr ab dem 13. Januar 2018 zusammengefasst.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Das ändert sich 2018 im Zahlungsverkehr.

Im Oktober 2017 erschien der aktuelle gemeinsame nationale Bericht des BVL und RKI zu lebensmittel­bedingten Krankheits­ausbrüchen in Deutschland 2016. Die entsprechenden Textabschnitte wurden aktualisiert.
Bettina Rosner, Ursula Mikolajetz, Antje Schonsky (2017): Gemeinsamer nationaler Bericht des BVL und RKI zu lebensmittel­bedingten Krankheits­ausbrüchen in Deutschland 2016.

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat ein Lernmodul zum Umgang mit Leitern herausgebracht. Die Bearbeitung des Lernmoduls beansprucht etwa 20 Minuten. Zur Überprüfung des Lernergebnisses dient der Testbogen mit 15 Fragen.
BG ETEM: Sicher und gesund am Arbeitsplatz interAKTIV - Sicherheit auf Leitern.

Wer einen besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung erlangt hat, kann sich bei der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (sbb) um ein Stipendium bewerben. Mit dem Stipendium werden fachliche Lehrgänge, zum Beispiel zur Technikerin, zum Handwerksmeister oder zur Fachwirtin, aber auch fachübergreifende Weiterbildungen, zum Beispiel EDV-Kurse oder Intensivsprachkurse gefördert. Informationen zum Stipendium stehen auf der Internetseite:
https://www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium.html

Anfang diesen Jahres begann die Café-Kette „Coffee By Di Bella“ in Mumbai glitzernden Kaffee zu verkaufen. Der Diamond Cappuccino' ist mit silbernem Glitter dekoriert, und den Gold Cappuccino krönt goldener essbarer Glitter. Wie MAIL Online berichtet kostet das Trend-Getränk nur 200 Indische Rupien, das sind ungefähr 2,60 Euro. Fotos des glitzernden Kaffeetraums kann man auf Mail Online bewundern:
Mail Online: Put some sparkle in your sip! Internet goes wild for an Indian café's GLITTER cappuccinos, which are sprinkled with edible 'gold' and 'diamond' fairy dust, 7.11.2017

Über den Link: https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html können Sie auf das gebündelte Wissen über nachhaltigen Konsum des Bundeszentrums für Ernährung zugreifen.

Eine neue EU-Verordnung hat zum Ziel zukünftig den Acrylamidgehalt von Lebensmitteln wie Kartoffel- und Getreideprodukte sowie Kaffee zu senken. Acrylamid entsteht wenn Lebensmittel bei hohen Temperaturen gebraten, frittiert, geröstet oder gebacken werden. Da Acrylamid im Verdacht steht krebserregend zu sein sein, hat es sich die EU-Kommission zur Aufgabe gemacht Maßnahmen auszuarbeiten, durch die der Acrylamidgehalt in Lebensmitteln reduziert werden kann. Die am 21.11.2017 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichte Verordnung soll ab dem 11. April 2018 umgesetzt werden. Um den Acrylamidgehalt von Produkten zu verringern, sollen unter anderem Kartoffelsorten mit einem geringen Stärkeanteil verarbeitet werden. Außerdem sollen Lebensmittel wie Pommes Frittes und Brot bei möglichst niedrigen Temperaturen gegart und nur so lange frittiert und gebacken werden bis sie den nötigen Braunton erreicht haben.
WAZ Online: Neue Vorgaben für Pommes, Chips und Kekse vom 22.11.2017.
Eurofins Deutschland (2017): Acrylamid: Verordnung mit Richtwerten veröffentlicht. Letzte Aktualisierung am 23.11.2017.

Im September sind die Bayerischen Leitlinien zur Kitaverpflegung - Kita-Tischlein, deck dich! erschienen. Die 44-seitige Broschüre kann als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.
Bayerische Leitlinien Kitaverpflegung - Kita-Tischlein, deck dich! Erschienen September 2017.

Sie möchten wissen, wie hoch der Durchschnittsverdienst in einer Berufsgruppe ist? Dann können Sie sich jetzt im „Entgeltatlas“ darüber informieren. Geben Sie das gewünschte Suchwort ein. Die gefundenen Berufe können Sie sich anschließend Alphabetisch oder nach Beschäftigten anzeigen lassen. Nachdem Sie einen Beruf angeklickt haben, wird auf einer Landkarte der Bundesrepublik Deutschland der Durchschnittsverdienst in den einzelnen Bundesländern angezeigt. Für eine Hauswirtschafterin / einen Hauswirtschafter z. B. liegt der Durchschnittsverdienst in NRW bei 2241 Euro, wohingegen in Niedersachsen der Durchschnittsverdienst 1893 Euro beträgt.
https://entgeltatlas.arbeitsagentur.de

Ausbildung und Beruf

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat ein Buch (289 Seiten) zu „Ausbildung & Beruf - Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung“ herausgebracht. Hier steht viel Wissenswertes beispielsweise zum Ausbildungsvertrag, Ausbildungs- und Prüfungsmittel, Berufsschulunterricht, Urlaub, Prüfungen, Ausbildung im Ausland oder auch Begabtenförderung. Die etwa 2 MB große PDF-Datei kann kostenlos beim Ministerium heruntergeladen werden.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.) (2017): Ausbildung & Beruf.

Das Labor Weber & Leucht hat im Auftrag von Electrolux Professional untersucht, mit welchem Waschverfahren Wischbezüge am Besten aufbereitet werden. Untersucht wurde die Haltbarkeit und die Schmutzaufnahme der Wischbezüge. Die Studie ist online verfügbar.
Electrolux Professional (2017): Studie: Wischmopps aus der Profi-Waschmaschine halten mehr als doppelt so lange.

Ab dem 1.1.2018 steht die VAH-Desinfektionsmittelliste kostenlos online zur Verfügung.
http://www.vah-online.de/

Die Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission hat eine neue Internetseite bekommen. Diese Kommission beschreibt, was in Lebensmitteln enthalten und wie sie hergestellt werden sollten, damit sie den Erwartungen von Verbrauchern und den Qualitätsansprüchen zu entsprechen. Diese Ergebnisse werden in Leitsätzen zusammengefasst. Es gibt beispielsweise Leittexte für Brot und Kleingebäcken, Speiseeis, Gemüseerzeugnisse und Honig. Die Leitsätze können Sie als PDF-Datei bei der Lebensmittel-Kommission herunterladen.
http://www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de/

Die Schweizer Eidgenossenschaft hat eine Nährwertdatenbank veröffentlicht. Betrieben wird die Datenbank vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV. Die Datenbank enthält Information über die Zusammensetzung der in der Schweiz erhältlichen Lebensmittel. Die Datenbank ist aktuell überarbeitet worden und enthält in dieser Version 10.600 Lebensmittel, die in 19 Ober- und 105 Unterrubriken eingeteilt sind. Neben den üblichen Nährwertangaben finden Sie in der Datenbank auch Informationen zum Alkohol- und Wassergehalt.
Schweizer Nährwertdatenbank

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) müssen Lebensmittel, die mit Milch, Käse, Joghurt oder Butter etc. bezeichnet sind, tierische Milch oder Milchprodukte enthalten. Bei veganen Produkten muss eindeutig erkennbar sein, dass sie aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt sind. Das heißt Bezeichnungen wie „Soja-Milch“, „Tofu-Butter“ oder auch „Veggie-Cheese“ sind zukünftig nicht mehr zulässig. Ausnahmen gibt es für "Erzeugnisse, deren Art aufgrund ihrer traditionellen Verwendung genau bekannt ist, und/oder wenn die Bezeichnungen eindeutig zur Beschreibung einer charakteristischen Eigenschaft des Erzeugnisses" verwendet werden. Zu den Ausnahmen gehören im deutschsprachigen Raum z. B. Kokosmilch, Butterbirne, Leberkäs und Erdnussbutter.

Modellprojekt in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg startete am 1. März 2017 ein Modellprojekt rund um haushaltsnahe Dienstleistungen. Personen, die selbst länger arbeiten möchten und für die Erbringung haushaltsnaher Dienstleistungen jemanden sozialversicherungspflichtig beschäftigen, erhalten einen Zuschuss in Höhe von acht Euro je Stunde. Initiatoren sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (WM), die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (RD) und die Stiftung Diakonie Württemberg.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Projektstart: Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen. Pressemitteilung vom 21.4.2017

Staub ist allgegenwärtig. In regelmäßigen Abständen muss er von Oberflächen entfernt werden. Aber was steckt im Staub? Einiges lässt sich mit bloßem Auge erkennen, anderes sieht man erst bei sehr großen Vergrößerungen. Das Team von der Sendung mit der Maus hat den Staub unter das Rasterelektronenmikroskop gelegt und nachgesehen, was sich in der grauen Masse verbirgt.
Sendung mit der Maus (2017): Hausstaub.

Zurzeit wird von Experten eine DIN-Norm „Krankenhausreinigung" erarbeitet. An der DIN-Norm arbeiten verschiedene deutsche Universitätskliniken sowie weitere medizinische Institutionen und Wissenschaftler zusammen. Im Frühjahr 2019 sollen die Ergebnisse vorgestellt werden. Es wäre wünschenswert, wenn bei der bedarfsgerechten Reinigung und Desinfektion nicht nur die Kosten, sondern auch die Hygiene eine Rolle spielten. Vielleicht wird dann auch wieder bundesweit die Reinigung am Wochenende eingeführt?
Bibliomed-Medizinische Verlagsgesellschaft mbH: DIN-Norm „Krankenhausreinigung" in Arbeit.

Datenschutz | Impressum | Letzte Aktualisierung: 03.05.2018

In Mehrfamilienhäusern mit Garten gibt es oft Streit darum, wer diesen in welchem Umfang nutzen darf. Oft ist die Gartennutzung unzureichend geregelt. Hier einige Tipps für Mieter und Miteigentümer.

Ärzte haben gegenüber ihren Patienten eine Aufklärungspflicht. Verletzen sie diese, kann der Patient Anspruch auf Schmerzensgeld haben – und zwar unabhängig davon, ob ein ärztlicher Kunstfehler vorliegt.

Jeder kennt die Faustregel bei Auffahrunfällen: Wer auffährt, ist immer schuld. Häufig ist tatsächlich ein zu geringer Sicherheitsabstand die Unfallursache. Oft ist die Faustregel aber auch nicht anwendbar..

Uns erreichen erneut Hinweise, dass der IDO Interessenverband für das Rechts- und Finanzconsulting deutscher Online-Unternehmen e.V. aus Leverkusen wegen mehrerer Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht auftritt..

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Auf den folgenden Seiten stellen wir unsere vielfältigen Leistungen und Angebote vor. Neben den allgemeinen Informationen finden Sie auch Querverweise, Kontaktdaten, Merkblätter und Formulare.

Die Internetseiten des Bereiches Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung erreichen Sie unter:

Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz für Beschäftigte im Lebensmittelgewerbe finden dreimal in der Woche statt: dienstags und donnerstags um 15 Uhr und mittwochs um 11 Uhr
Melden Sie sich bitte online an. Wie das geht, erfahren Sie auf der Sonderseite zu den Belehrungen.
Weitere Informationen zur Belehrung
Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben: Tel. 02 51/4 92-53 77

Das Gesundheitsamt stellt 10.000 € jährlich für Projekte zur inklusiven Gesundheitsversorgung zur Verfügung und setzt damit unter anderem Handlungsempfehlungen der Kommunalen Gesundheitskonferenz um.
Förderrichtlinien und Antragsformular

Das Gesundheitsamt hat aufgrund einer Entscheidung des Stadtrates einen Antrag für ein wissenschaftliches Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis in Münster erarbeitet und beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eingereicht. Dieser Antrag wurde inzwischen abgelehnt. Weitere Informationen und Ablehnungsbescheid

Zum 1. Juli 2017 ist das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz) in Kraft getreten. Das Gesetz enthält verschiedene Vorschriften, die Prostituierte und Betreiber von Prostitutionsgewerben betreffen.
Unter anderem muss eine gesundheitliche Beratung in Anspruch genommen werden.

  • Information zur gesundheitlichen Beratung in Münster
  • Weitere Informationen zum Prostituiertenschutzgesetzt auf Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Spanisch und Thai Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Auf Veranlassung der Kommunalen Gesundheitskonferenz entstand ein Wegweiser in Leichter Sprache "Alles zum Thema Gesundheit in Münster". Eine Projektgruppe hatte im vergangenen Jahr Handlungsempfehlungen zur gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderungen entwickelt. In Zusammenarbeit mit einer Studentin der Katholischen Hochschule wurden wichtige grundlegende Informationen zu unserem Gesundheitssystem sowie konkrete Ansprechpartner in Münster zusammengetragen und in Leichte Sprache übersetzt. Gedruckte Gesundheitswegweiser bekommen Sie bei Brigitte Kempe, Tel. 02 51/4 92-53 06 oder kempeb@stadt-muenster.de
"Alles zum Thema Gesundheit in Münster" (PDF, 2 MB)

Für Kinder und Jugendliche mit psychisch erkrankten oder suchtkranken Eltern führt das Gesundheitsamt in Kooperation mit der LWL-Klinik Münster das Präventionsprojekt "Familiensprechstunde" durch. Ziel ist es, allen Kindern in Münster ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Das Pilotprojekt wird von der Landesinitiative NRW "Starke Seelen" gefördert. Weitere Informationen zur Familiensprechstunde

Über die ersten Schritte in das deutsche Gesundheitsversorgungssystem informiert ein Gesundheitswegweiser für Migrantinnen und Migranten in fünf Sprachen. Die Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge und die Herkunftsländer der in den letzten Monaten angekommenen Menschen haben eine Überarbeitung des Wegweisers erforderlich gemacht.

Er liegt nun in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Kurdisch und Persisch vor.

Außerdem gibt es inzwischen sieben leicht verständliche Filme zu verschiedenen Gesundheitsthemen, die es auch in mehreren Sprachen kostenlos zum anschauen und downloaden gibt. Weitere Informationen zum Gesundheitswegweiser und den Filmen

professionell - persönlich - kostenlos
Auch 2017 können Sie mit Ihren Fragen zum Thema Depression wieder zu uns kommen - ohne Anmeldung. Mitglieder des Bündnisses gegen Depression Münster bieten ehrenamtlich diese Beratung an.
Wann: an jedem letzten Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr
Wo: Paritätisches Zentrum, Dahlweg 112, 48153 Münster, in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle.

Das Gesundheitsministerium NRW und die Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind" haben eine neue App veröffentlicht. "Super Dad" soll werdenden und jungen Vätern das Leben erleichtern und ermöglichen, schon die Schwangerschaft aktiv zu begleiten. Weitere Infos zur "Super Dad"-App

Um die Vermeidung von Lebensmittelabfällen geht es bei der Aktion "Zu gut für die Tonne", zu der die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster und das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit den lokalen Ableger "Münster is(s)t abfallarm" ins Leben gerufen haben. Im Netz sind Angebote vor Ort, Infos und Tipps zusammengestellt: www.zugutfuerdietonne.muenster.de

Viele Fragen zu Gesundheitsthemen wie Organspende, Blutspende, Kinder-, Frauen- und Männergesundheit oder Aids-Prävention werden umfassend auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA beantwortet. www.bzga.de

Die Beratungsstelle "Frühe Hilfen im Gesundheitsamt" bietet in Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien zusammen mit einer Hebamme Sprechstunden in einigen Familienzentren an. Fragen hierzu beantwortet Ihnen Dr. Dagmar Schwarte unter Tel. 02 51/4 92-54 34. Liste der Kitas (PDF, 15 KB)

Spiritualität und spiritual care für die Bereiche Krankheit, Alter, Sterben, Tod und Trauer in Münster - damit beschäftigen sich viele Institutionen und Menschen. Einen Überblick über Qualifizierungsangebote bietet eine neue Broschüre, die Sie auf den Seiten des Johannes-Hospizes finden. www. johannes-hospiz.de

Das Gesundheitsamt und die Gesundheitskonferenz unterstützen die Initiative eines Münsteraner Bürgers. Er geht seit dem 1. Juli 2009 jeden Mittwoch um die Promenade, um sich mehr zu bewegen. Zunächst bezog er sich auf die Aktion des Bundesgesundheitsministeriums "3.000 Schritte extra". Inzwischen ist Hans Dieter Weber geprüfter "Gesundheitswanderführer" und ergänzt die Promenadenrunde um informative Tipps und Übungen zur Bewegungsförderung. Er fordert alle Münsteranerinnen und Münsteraner auf, ihn zu begleiten.
Treffpunkt ist die Salzstrasse, Ecke Promenade jeden Mittwoch um 15.15 Uhr.

Als Ärztin für Allgemeinmedizin in St. Georgen im Attergau bietet Frau Dr. Pfeifer eine große Auswahl an kassenärztlichen Leistungen an, wobei auch ganzheitliche Aspekte in ihre Behandlung mit einfließen.

Alternativmedizinische Leistungen:

  • Akupunktur & Laserakupunktur
  • TCM Kräutertherapie
  • Kinesiologisches Tapen
  • Schröpfen

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  • Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
  • Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.

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Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

  • Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.

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Allgemein
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

  • 140.000 bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
  • Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
  • Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
  • Rauchen alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
  • Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 pro Jahr.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre - leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
  • Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.

Weitere Fakten und Argumente

Aktuelles zum Thema Rauchen


Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association vorstellten.


Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern sei durch eine künstliche Befruchtung - mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden. Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.


Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit: Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University (Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.


Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560 Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten Krankheiten und Todesfällen dar.

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Bei Diabetes mellitus wird in mehrere Typen unterschieden, wobei Typ 1 und vor allem Typ 2 am häufigsten auftreten. Typ–1–Diabetes liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem bestimmte Zellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) zerstört, also in dem Organ, das das Hormon Insulin produziert. Hauptgrund für Diabetes Typ 2, welcher meist im Erwachsenenalter auftritt, ist, wie durch Dr. Raths zellularmedizinsche Forschung gezeigt wurde, ein anhaltender Mikronährstoffmangel nicht allein in den Pankreaszellen, sondern auch in den Zellen der Blutgefäßwände, der Leber und anderer Organe. Dieser Artikel widmet sich schwerpunktmäßig dem Typ–2–Diabetes, welcher 90 Prozent der Patienten ausmacht. Die natürliche Form der Behandlung hingegen fällt bei beiden Typen nicht grundsätzlich anders aus. Insgesamt gibt es derzeit mehr als 422 Millionen Menschen weltweit, bei denen Diabetes diagnostiziert wurde.

Auch wenn diese wissenschaftlichen Erkenntnisse breitflächig von Medizinern ignoriert werden, hohe Gaben von Vitamin C reduzieren deutlich das Risiko an Herzschwäche zu erkranken. Eine Studie im „American Heart Journal“ beschrieb 2011 den Zusammenhang zwischen Vitamin-C-Werten im Blut und Herzschwäche. Getestet wurden 9187 Männer und 11.112 Frauen zwischen 39 und 79. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das Risiko einer Herzschwäche sank, je höher der Vitamin-C-Spiegel im Blut war. Umgekehrt wiesen die Patienten mit den niedrigsten Vitamin-C-Werten die höchste Wahrscheinlichkeit auf, an Herzschwäche zu erkranken.

Unlängst kam eine wissenschaftliche Übersichtsstudie mit einer Meta–Analyse auf Grundlage von 28 Studien zu dem Schluss, dass psychotische Störungen mit Nährstoffdefiziten assoziiert sind. Die im Fachblatt Schizophrenia Bulletin veröffentlichte Arbeit stammt von Forschern aus Großbritannien, Australien und Belgien. Die Daten zeigen, dass Patienten, bei denen jüngst eine Psychose diagnostiziert wurde, verglichen mit nicht–psychotischen Probanden, signifikant reduzierte Gehalte an Folat, Vitamin D und Vitamin C aufweisen. Für einen solchen Zusammenhang spricht zudem die Beobachtung, dass gerade Patienten mit stark erniedrigten Nährstoffwerten am meisten unter der mentalen Beeinträchtigung litten.

Neue Meta–Analyse bestätigt: Vitamine reduzieren ‚dramatisch’ das Risiko für tödlichen Pankreaskrebs

Eine neue, im Fachblatt Medicine veröffentlichte Meta–Analyse hat bestätigt, dass Vitamineinnahme das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs senken kann. Als eine der tödlichsten Krebsarten hat Pankreaskrebs eine besonders geringe 5–Jahres–Überlebensrate von nur 5 Prozent. Behandlungsstrategien auf Basis der Chemotherapie gelang es nicht, diese trostlose Statistik zu verbessern. Umso dringlicher ist die Etablierung moderner Ansätze, welche bereits bei der wirksamen Prävention beginnen. Die aktuelle Meta–Analyse stellt folglich einen wichtigen Meilenstein dar, indem sie bekräftigt, dass die Vitamine D und B12 das Auftreten dieser Killer–Krankheit “dramatisch” reduzieren können.

Interview mit Dr. Paul E. Marik – dem Arzt, der sagt, Patienten mit einem septischen Schock haben Skorbut

Mit jährlich bis zu 8 Millionen Toten weltweit gehört die Blutvergiftung zu den häufigsten Todesursachen bei Patienten im Krankenhaus. Mehr als 100 klinische Arzneimitteltests brachten im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte keine Verbesserung im Überleben der Sepsis-Erkrankten. Die Sterblichkeitsrate bei einem septischen Schock, einer schweren Form der Blutvergiftung, blieb bei 50 Prozent. Bis Dr. Paul E. Marik, Arzt auf der Intensivstation an der Eastern Virginia Medical School in den Vereinigten Staaten, eine Behandlung entwickelte, die beachtliche Ergebnisse aufweist. Im letzten Jahr publizierten er und seine Kollegen im Fachmagazin Chest eine Studie, die beschreibt, wie 47 Patienten die Sepsis mithilfe einer intravenös verabreichten Kombination von Vitamin C, Vitamin B1 sowie dem Hormon Hydrocortison überlebten, während nur 4 Betroffene an der Erkrankung verstarben.

Miese Nachrichten für die Pharma: Präventive Gesundheitsansätze und Wandel im Gesundheitswesen sind unaufhaltbar

Zwar flimmert es noch nicht über sämtliche Nachrichtenkanäle, doch Studien, welche die Wirksamkeit und Sicherheit von präventiven, natürlichen Gesundheitsansätzen belegen, gibt es mittlerweile zuhauf. Und Woche für Woche kommen neue hinzu. Die Massenmedien mögen es noch immer vorziehen, sich auf die Verbreitung pharmaorientierter Propaganda zu konzentrieren und die Menschen mit Lügenmärchen über angeblich krankmachende Vitamine zu verdummen. Dem weltweit wachsenden Zugang zur Zellular Medizin und zu ernährungsbasierten Verfahren tut dies keinen Abbruch. Das unterstreichen Studien, wonach bis zu 69 Prozent der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten Anwender von Nahrungsergänzungsmitteln sind. Über 54 Prozent der Frauen sowie beinahe 34 Prozent der Männer reiferen Alters nutzen immerhin in Deutschland Nahrungsergänzungsprodukte, während in Saudi Arabien mehr als 71 Prozent der schwangeren Frauen darauf zurückgreifen und in Malaysia 43 Prozent der jungen Menschen solche regelmäßig einnehmen. Ähnlich sieht es in anderen Ländern überall auf der Welt aus. Aufgrund der schieren Fülle publizierter Forschungsergebnisse haben wir inzwischen einen Punkt erreicht, an dem es für den angestoßenen Wandel in der Gesundheitsversorgung kein Zurück mehr gibt. Angeregt von Dr. Raths wissenschaftlichen Entdeckungen und vorangetrieben von Studien des Dr. Rath Forschungsinstituts ist der Umbruch unaufhaltbar.

Zwei Jahre nachdem der Pharmakonzern Bayer erstmals seine Bestrebungen bekundete, Monsanto, den amerikanischen Pestizid–Giganten und Hersteller von genmanipuliertem Saatgut, zu erwerben, haben nun europäische Aufsichtsbehörden ihre Einwilligung zu diesem Deal erteilt. Der Preis für die Übernahme wird mit 62,5 Milliarden US$ veranschlagt. Beide Unternehmen vereint würden mehr als ein Viertel des globalen Marktes für Saatgut und Pestizide kontrollieren. Um vorgeblich den Wettbewerb zu bewahren, ist die Genehmigung an die Bedingung geknüpft, dass Bayer Geschäftsanteile veräußert. Allerdings wird dieser Schritt von Beobachtern kaum weniger kontrovers gesehen, denn das einstige Mitglied des berüchtigten IG Farben–Kartells, hat als Käufer keinen geringeren ins Auge gefasst als seinen damaligen IG Farben–Partner, den Chemie–Konzern BASF.

Von den globalen Massenmedien weitgehend unbeachtet vollzieht sich auf dem Gebiet der Sepsis–Behandlung eine kleine Revolution. Blutvergiftung ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der eintreten kann, wenn eine Infektion außer Kontrolle gerät und eine übersteigerte Abwehrreaktion des Immunsystems auslöst. Diese Erkrankung kann zum Versagen von Organen führen, sie kann Amputationen erforderlich machen und sogar tödlich enden. Tatsächlich ist die Sepsis in den USA für mehr als eine Viertelmillion Tote jährlich verantwortlich. Weltweit gehen pro Jahr bis zu 8 Millionen Sterbefälle auf Blutvergiftung zurück. Die Erkrankung gehört zu den Haupttodesursachen von im Krankenhaus stationierten Patienten und stellt für Intensivstationen eine ernsthafte Herausforderung dar. In den letzten 3 Jahrzehnten schlugen mehr als 100 klinische Studien zur Erprobung von Arzneimitteln zur Behandlung der Sepsis fehl. Die Sterblichkeitsrate beim Auftreten eines septischen Schocks (einer schweren Form der Blutvergiftung) bleibt nach wie vor bei besorgniserregenden 50 Prozent. Umso eindrücklicher sind da die Ergebnisse, die auf Grundlage einer synergistischen Kombination von Vitamin C, Vitamin B1 und dem Hormon Hydrocortison erreicht wurden.

Die Schwangerschaft gehört zu den aufregendsten Phasen im Leben einer Frau, und jede werdende Mutter wünscht sich ein gesundes Baby. Doch der Verlauf und der Ausgang jeder Schwangerschaft hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab. Das sind etwa die Ernährung der Mutter und ihre Lebensweise vor und während der Schwangerschaft, die genetische Veranlagung der Eltern, die körperliche und psychologische Verfassung der Frau. Jede Frau im gebärfähigen Alter sollte auf ihre Gesundheit achten. Die ersten Tage und Wochen einer Schwangerschaft, wenn die Frau vielleicht noch gar nicht ahnt, dass sie schwanger ist, sind eine entscheidende Zeit in der Entwicklung des Fötus. In den ersten 8-12 Schwangerschaftswochen unterliegt der weibliche Körper dramatischen Veränderungen. Manche leiden unter morgendlicher Übelkeit und verlieren wichtige Nährstoffe.

Die tödliche Opiod–Epidemie in Amerika zeigt keinerlei Anzeichen abzuklingen. Vor diesem Hintergrund rief der Senator und ehemalige Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders den US–Senat dazu auf, Pharmaunternehmen zur Rechenschaft zu ziehen. In einem Brief an Senator Lamar Alexander, den Vorsitzenden des Ausschusses für Gesundheit, Bildung, Arbeit und Rente, beantragte Sanders eine Anhörung mit der Zielsetzung, “die Rolle der Arzneimittelhersteller und –vermarkter bei der Auflösung oder Verschlimmerung der tödlichen Opiod–Krise, welche unser Land überrollt” zu beleuchten. Mit Blick auf die historische Anhörung vom 14. April 1994, als sieben der größten Tabakkonzerne vor dem Unterausschuss für Energie, Handel, Gesundheit und Umweltfragen als Zeugen vorgeladen wurden, befand Sanders, es sei für den Kongress an der Zeit, eine vergleichbare Untersuchung abzuhalten, die die Rolle der Pharmaindustrie bei der Opiod–Epidemie unter die Lupe nimmt und ermittelt, was in deren Führungsetagen tatsächlich über das Suchtpotential dieser gefährlichen Medikamente bekannt war.

Noch ist die Neuauflage der Regierungskoalition zwischen Unionsparteien und SPD nicht endgültig in trockenen Tüchern, aber absehbar ist schon jetzt, dass der dringend notwendige große Wurf im Gesundheitswesen mit der Großen Koalition ein weiteres Mal ausbleiben wird. Längst wäre dieser historische Wandel realisierbar: mit dem Umstieg in eine präventive Gesundheitsversorgung und durch die Einführung ursachenorientierter Therapien. Doch anstatt den erdrückenden Kostenanstieg wirksam einzudämmen, verlieren sich die so titulierten Volksparteien im Kleinklein von Placebo–Maßnahmen, die die bröckelnde Fassade des Betrugssystems bewahren sollen. Tatsächlich ist das Solidarsystem infolge des menschenverachtenden Geschäfts mit der Krankheit unverkennbar an den Rand der Finanzierbarkeit gedrängt. Angesichts dieser Probleme, kann die aufgesetzte Debatte um die Einführung einer “Bürgerversicherung” nur als Nebelkerze verstanden werden.

Es ist uns Menschen in die Wiege gelegt: Alles um uns herum nehmen wir unterbewusst auf und verarbeiten es rasch. Das sogenannte “aktive Zuhören” entspricht also unserer genetischen Prägung. Und obwohl genau das zu unseren wichtigsten sozialen Fertigkeiten zählt, ist aktives Zuhören am wenigsten entwickelt. Man kann es aber lernen und trainieren. Dann hat man erweiterte Möglichkeiten – auch, um seine eigene Gesundheit zu verbessern.

Amazon, JPMorgan Chase und Berkshire Hathaway schließen sich zur Gründung eines neuen Gesundheitsunternehmens zusammen

Überraschend nahm der Versandhandelsgigant Amazon Verbindung auf mit der Bankengruppe JPMorgan Chase und dem multinationalen Firmenkonglomerat Berkshire Hathaway, um ein neues Gesundheitsunternehmen für ihre US–Angestellten zu bilden. In einer gemeinsamen Pressemitteilung äußern sie das Bestreben, die Zufriedenheit ihrer Beschäftigten verbessern zu wollen und die Kosten zu reduzieren. Man wolle “dieses Ziel verfolgen durch ein unabhängiges Unternehmen, das frei von den Anreizen und Zwängen des Profit ist”. Doch während sie der Hoffnung Ausdruck geben, einen “frischen Ansatz” der Gesundheitsversorgung zu ergreifen, ist es viel wahrscheinlicher, dass Angestellte, die über diesen neuen Unternehmenszweig den Zugang zu nährstoffbezogenen Gesundheitsansätzen und zur Zellular Medizin suchen, enttäuscht sein werden.

Mit dem Ende zu gehenden Jahr 2017 nahmen auch die Brexit–Verhandlungen wieder an Fahrt auf. Intensiver Gegenstand der Diskussion sind die zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der Brüsseler EU. Vor diesem Hintergrund hat die Nachrichtenagentur Bloomberg News am 27. Dezember stillschweigend etwas zugegeben, was unsere Stiftung seit langem erkannt hat. In einem Artikel mit dem Titel “Warum der Brexit Pharmahersteller nachts nicht schlafen lässt” beschreiben drei Autoren, weshalb der Austritt aus der Brüsseler EU das Zeug hat, nahezu jeden Aspekt des britischen Pharmageschäfts zum Erliegen zu bringen. Diese gemeinhin unterschätzte Tatsache stellt für uns, als engagierte Fürsprecher von Naturheilverfahren und unerschrockene Widersacher der Pharmaindustrie, einen weiteren triftigen Grund zur Unterstützung des Brexit dar.

Martin Luther King: Gewaltlosigkeit als Antwort auf die dringenden politischen und moralischen Fragen unserer Zeit

Jedes Jahr am dritten Montag des Januars feiert die USA Martin Luther King Jr. Day. Der Feiertag würdigt Kings Geburtstag am 15.01.1929. Er war Pastor der baptistischen Gemeinde und Bürgerrechtsaktivist. Während der weltverändernden 50er und 60er Jahre war sein Vorbild Mahatma Gandhi und dessen passiver Widerstand und Gewaltlosigkeit. Kings Leben war stark von dem Mahatma Gandhis inspiriert. Tragisch, im Alter von nur 39 Jahren, wurde King am 4. April 1968 erschossen. Kings Leben und seine Werte sind bis heute eine bereichernde Inspirationsquelle für Millionen von Menschen.

In den Anfangstagen des neuen Jahres machte in den britischen Medien die Story Dieneke Ferguson Schlagzeilen, die einer tödlichen Form von Blutkrebs Einhalt gebot. Die 67-jährige Frau litt an einem Myelom, ohne dass infolge der jahrelangen konventionellen Behandlung irgendeine Besserung eintrat: Drei Zyklen der Chemotherapie ließ sie über sich ergehen, und es gab vier fehlgeschlagene Versuche von Stammzelltransplantationen, bevor sie schließlich die schulmedizinische Therapie abbrach und sich einem naturheilkundlichen Ansatz zuwandte. Sie machte sich eine Nahrungsergänzung zunutze, die phytobiologische Stoffe des Kurkumas (auch bekannt als Gelbwurz) enthalten. Bemerkenswert ist, dass ihre Story nicht nur in verschiedenen britischen Tageszeitungen die Runde machte, darunter auch die zwei meistverkauften: The Sun und die Daily Mail, sondern auch im Fernsehen fand ihre Erfolgsgeschichte Verbreitung.

Aufgrund seiner gewaltlosen Lebenseinstellung erhielt Mohandas Karamchand Gandhi von seinen Verbündeten den Namen Mahatma, was „der mit der großen Seele“ bedeutet. 1869 in Indien geboren, wurde Gandhi zum bekanntesten Führer in Indiens Unabhängigkeitskampf von der Kolonialmacht Großbritannien.

Neue Untersuchungen aus Dänemark fanden heraus, dass der Gebrauch von Hydrochlorothiazid erheblich das Risiko erhöht, Hautkrebs zu entwickeln. Dieser Wirkstoff befindet sich in Diuretika–Medikamenten, welche häufig bei Bluthochdruck verschrieben werden. Auf Grundlage auf der Analyse von etwa 80000 Bluthochdruck–Patienten sowie 1,5 Millionen gesunder Menschen aus Dänemark, zeigte sich, dass Patienten, die Hydrochlorothiazid einnehmen, ein bis zu sieben mal höheres Risiko aufweisen, Plattenepithelkarzinom zu entwickeln, einem der häufigsten Formen von Hautkrebs. Doch ist die Gefährlichkeit dieser Medikamente keineswegs neu. Bekannt war bereits deren Beziehung zur Bildung von Lippenkrebs. Mithin vermehrt diese Arbeit die wachsende Zahl jener Forschungsergebnisse, die die beträchtlichen Gefahren für die öffentliche Gesundheit belegen.

Dass sich Stress negativ auf das allgemeine Befinden auswirkt, ist bekannt. Kleinere stressige Situationen sind durchaus normal und unser Körper kann damit gut umgehen. Unsere steinzeitlichen Vorfahren waren als Jäger und Sammler immer wieder zahlreichen und kurzfristigen, stressigen Situation ausgesetzt. Der Anteil des Stresshormons Kortisol im Blut stieg dann kurz an und nahm nach Beendigung der Ausnahmesituation wieder rasch ab. Heutzutage sieht es anders aus: Viele Menschen stehen unter Dauerstress. Und ein langfristig erhöhter Kortisol–Spiegel ist gesundheitsschädigend.

Der sozioökonomische Status bestimmt maßgeblich über Gesundheit und Lebenserwartung. Untersuchungen des Robert–Koch–Instituts bestätigen diese Abhängigkeit. In Deutschland werden Frauen der obersten Einkommensgruppe durchschnittlich 8 Jahre älter als jene der untersten Einkommensgruppe. Bei Männern klafft diese Differenz sogar 11 Lebensjahre auseinander. Ein gravierendes West–Ost–Gefälle spiegelt auch der Herzbericht wider. Wer im – tendenziell ärmeren – ländlichen Raum lebt, hat ein deutlich höheres Risiko, einen Infarkt zu erleiden. Ähnliches gilt für die Aussicht, anderen “Volkskrankheiten” zum Opfer zu fallen. Doch was des einen Leid, ist des anderen Freud: Das Geschäft mit der Krankheit jedenfalls profitiert, und damit das so bleibt, wird die Solidargemeinschaft kräftig zur Kasse gebeten. Am chronischen Geldmangel im System ändert die vorübergehende Stabilisierung der Rücklagen bei den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich nichts, beruht der Zuwachs doch allein auf einer konjunkturellen Zunahme sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter. Lassen wir alle uns diesen Betrug weiter gefallen, droht absehbar ein weiterer Anstieg der Kosten.

Unlängst fand in London die Konferenz der Königlichen Gesellschaft der Medizin statt. Präsentiert wurden dort erneut schockierende Daten, die offenbaren, dass im Verlauf der letzten vier Jahrzehnte die Anzahl giftiger Substanzen, die den Weg in die Gemüse–Regale britischer Supermärkte finden, bis auf das 17–fache zugenommen hat. Ausgehend von einer Analyse von Pestiziden, die beim Anbau von Weizen, Kartoffeln, Zwiebeln und Porree eingesetzt werden, stehen diese Zahlen im eklatanten Widerspruch zu den Behauptungen seitens der Industrie, wonach sich die Gesamtmenge angeblich seit 1990 halbiert haben solle. Dr. Michael Antoniou vom Londoner King’s College ist Leiter der Forschungsgruppe für Genexpression und -therapie. Sein Kommentar zu den Ergebnissen: „All diese Belege zeigen, dass Sie es vermeiden sollten, mit diesen Pestiziden in Kontakt zu kommen.“ Im Hinblick auf das weltweit wachsende Interesse für ökologische Ansätze der Lebensmittelproduktion fügte er hinzu: „Der EINZIGE Weg, dies zu gewährleisten, ist, sich biologisch zu ernähren.

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Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die World Association for Sexual Health (WAS) hat diesen Tag im Jahr 2010 ins Leben gerufen. 2016 stand der Tag unter dem Motto "Eliminating Sexual Health Myths".

In einem WHO-Meeting 1975 wurde Sexuelle Gesundheit definiert als „Integration somatischer, emotionaler, intellektueller und sozialer Aspekte sexuellen Seins auf eine Weise, die positiv bereichert und Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe stärkt. Grundlegend für dieses Konzept sind das Recht auf sexuelle Information und das Recht auf Lust.“ Laut der europäischen WHO-Strategie sollte sexuelle Gesundheit einen positiven Zugang zur Sexualität einschließen. Das Ziel der sexuellen Gesundheitsversorgung solle daher nicht nur auf Beratung und Behandlung von sexuell übertragbaren Infektionen beschränkt sein.

Die DSTIG hat 2012 ein Postionspapier zum Verständnis und Definition von sexueller Gesundheit veröffentlicht.

Sexuelle Gesundheit umfasst im Wesentlichen drei Unterbereiche:

Eine Umgebung, die Menschen den uneingeschränkten Genuss ihrer Sexualität als Potenzial ihrer selbst ermöglicht;

Freiheit von sexuellem Zwang, Missbrauch und sexueller Gewalt;

Schutz vor Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit dem Sexualleben und entsprechende Behandlung derselben.

Zudem ist der Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit ist von einem sich stetig wandelnden Verständnis von Sexualität geprägt. In den darin enthaltenen „Arbeitsdefinitionen“ wird sexuelle Gesundheit als Teil reproduktiver Gesundheit gesehen, die alle Möglichkeiten eines befriedigenden, geschützten Sexuallebens und einer selbstbestimmten Familienplanung umfasst.

Sexuelle Gesundheit ist kein öffentlich diskutiertes Thema in Deutschland. Je nach Zielgruppe oder Zielsetzung sind in Deutschland unterschiedliche Einrichtungen mit dem Thema sexuelle Gesundheit befasst: Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), Nichtregierungsorganisationen (NGO) sowie verschiedene klinische und niedergelassene medizinische sowie psychosoziale Disziplinen. Diese äußerst heterogenen und diversifizierten deutschen Strukturen sind mit denen auf inter- und supranationaler Ebene nur bedingt kompatibel. Zudem besteht in Deutschland ein hoher Bedarf an Vernetzung, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Sektion Sexuelle Gesundheit in Deutschland wurde 2007 als Arbeitsgruppe der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG) gegründet. Die ca. 60 Mitwirkenden der Arbeitsgruppe gehören verschiedenen Berufsgruppen wie der Medizin, Epidemiologie, Sozialwissenschaften und Prävention an und arbeiten in verschiedenen Bereichen des deutschen Gesundheitssystems. Interdisziplinarität ist eine zentrale Grundlage der Arbeitsweise der Sektion.

Die Mitglieder der Sektion Sexuelle Gesundheit treffen sich in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten Deutschlands, um bereits vorhandene regionaler, nationaler und auf internationaler Standards zu sichten und an die deutsche Situation anzupassen. Zu den Themen Indikatoren, Beratungs- und Versorgungsstandards und Prävention arbeiten kleinere Untergruppen, deren Ergebnisse dann in der gesamten Gruppe abgestimmt werden. Die Arbeit wird in gleichberechtigter interdisziplinärer Zusammenarbeit geleistet. Die Ergebnisse der Arbeit sollen zu einer Verbesserung der sexuellen Gesundheit auf wissenschaftlicher, politischer und praktischer Ebene beitragen.