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Dr. Joshua Gordon, the Director of the National Institute of Mental Health, is now on Twitter. Follow @NIMHDirector for updates!

Joshua A. Gordon, M.D., Ph.D. is the Director of the NIMH, the lead federal agency for research on mental disorders.

Neuroscientists have created a 3D window into the human brain’s budding executive hub assembling itself during a critical period in prenatal development.

Clinical Research Studies (Clinical Trials) are of primary importance to the NIMH mission.

Dr. Murray received her B.S. in Biology from Bucknell University and her Ph.D. in Physiology from The University of Texas Medical Branch at Galveston. After postdoctoral work at the NIMH studying the neural substrates of tactual learning and memory, she became a tenured faculty member. Dr. Murray is currently the Chief of the Section on the Neurobiology of Learning & Memory in the Laboratory of Neuropsychology.

Dr. Mario Penzo is Chief of the 'Unit on the Neurobiology of Affective Memory'.

Dr. Pike received his B.Sc. (Hons) degree in chemistry from the University of Birmingham (UK) in 1972 and his Ph.D. in organic chemistry from the same University in 1975.

NIMH envisions a world in which mental illnesses are prevented and cured.

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Ein wichtiger Hinweis an alle, die zum Teil grosse gesundheitliche Probleme haben und sich Heilung od. Linderung durch die Produkte erhoffen. In vielen Fällen ist das auch der Fall aber in einigen Fällen ist dies eben auch nicht der Fall, vor allem dann, wenn die Ursachen auf einer anderen Ebene liegen. Hierbei gilt zu bedenken, dass die Einflüsse der heutigen Zeit sehr vielfältig sind. Elektrosmog, Erdstrahlen, geistige Einflüsse wie Verwünschungen, Flüche, Dämonen, schlechte Luft und Möbel etc. pp. Also wenn die Produkte nicht so anschlagen wie erhofft, dann nicht aufgeben, sondern es steht euch frei mich zu kontaktieren, damit wir den wirklichen Grund rausfinden und dann nach weiteren Lösungen gemeinsam suchen.

In einigen Fällen kann es auch durchaus sein, dass es mehrere Tage dauert bis die Produkte ihr volle Wirkung zeigen, die gilt z.B. bei Neurodermitis, Parkinson und änlichen schwerwiegenden Fällen.

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Hier erfahren Sie alles über die Startzeiten unserer geschlossenen Kurse, also die, die nur über einen begrenzten Zeitraum laufen.
Wann, wo und was startet und über welchen Zeitraum.

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Für den Monatsbeitrag in Höhe von 22,-- Euro haben Sie die Möglichkeit an allen offenen Kursen Ihrer Wahl (sofern Platz) teilzunehmen. Weitere Leistungen sehen Sie HIER.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 0651 / 46 29 864.

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German Statutory Health Insurance (national health insurance) has remained relatively intact over the past century, even in the face of governmental change and recent reforms.

The overall story of German national health insurance is one of political compromise and successful implementation of communitarian values.

Several key lessons from the German experience can be applied to the American health care system.

GERMANY’S HEALTH CARE system presents us with a puzzle. Brown and Amelung1 view the German case as “manacled competition,” whereas Uwe Reinhardt2 counters that “regulated competition” is a more apt description. However, the puzzle is not the nature of competition but why German health policy continuously reinforces the status quo. Even though recent reforms have introduced “competitive elements,” they should not be mistaken as a crusade for market economics in health care. The guiding principles of German national health insurance—solidarity, decentralization, and nonstate operations—have not changed but are complemented by a new layer of ideas. (Updated details through January 2002 about German national health insurance and long-term care, mental health and public health, and references to a rich Englishlanguage literature on this subject have been outlined elsewhere.3,4)

Historical analysis may prove useful in sorting out the German puzzle. Indeed, historical analysis is vital to cross-national health policy research. It allows us to sort out short-term from long-term factors, to pay attention to political factors, and to raise sensitivity to how concepts are bounded by particular cultures. Issues such as universal coverage, benefits, portability of insurance, and participation by physicians and hospitals are important in describing the German health care system (Table 1 ▶ ), but they are secondary to the history of power relations among the major stakeholders, agenda control, and the reinforcement of the structure of national health insurance at critical junctures in Germany’s tumultuous history.5–7

National Health Insurance at a Glance

Rather than being solely a lesson about leftist politics and the power of trade unions, health care in Germany is above all a story of conservative forces in society. These forces include public and private employers, churches, and faith-based and secular social welfare organizations. They remain committed to the preservation of equitable access to quality medical services, and they form crucial pillars for the delivery of medical services and nursing care.

Several political compromises from the last quarter of the 19th century go a long way toward explaining the success, performance, and durability of German national health insurance. These compromises have had long-lasting effects, determining who has power over national health insurance, the role of government, and the effect of national health insurance on the health care delivery system (inpatient, outpatient, and office-based care).

The first compromise was the product of industrialization and urbanization, both of which came late in Germany compared with France or the United Kingdom, coinciding with the establishment of German national unity in 1871. Workers began to organize labor unions, fighting both industrial employers and the Prussian State. Under these pressures, business leaders realized it was in their own self-interest to develop “sickness funds” even before Bismarck pioneered a national plan.

The second compromise emerged as a conflict between regional and national forces. Regional elites felt threatened by what they saw as an overwhelming authoritarian state, particularly Bismarck’s original plan to control health insurance from a central imperial office. The iron chancellor, known for his militarism, use of coercive powers, and exercise of repressive measures, lost out to these regional forces when national health insurance was created in 1883. Sickness funds, although mandated nationally, were organized on a regional basis.

A third compromise resulted in joint management of sickness funds by employers and employees in the last quarter of the 19th century and then adapted to the conditions of the 20th century. The model of labor and business mediation through nonprofit, self-governing bodies developed in 3 stages. First, between the 1860s and the 1920s, labor controlled two thirds and business controlled one third of the seats on the board of individual sickness funds. During the second period, from around the mid-1920s to 1933, each side had an equal representation. Under the Nazi regime, development was interrupted from 1933 to 1945 because health insurance became subject to total control by Berlin. After 1945, control over sickness funds in West Germany reverted back to business and labor. East Germany kept a state-run delivery system until the West German model was imported in 1989. Since the 1993 reforms, the minister of health has asserted more regulatory authority over the nonprofit, self-governing sickness funds. Based on history, however, it is doubtful that the German state will take on a larger role as in Canada, Britain, or even the United States with Medicare and Medicaid.

The basic structure and principles for securing access to health care—mandatory sickness fund membership, employer- and employee-funded coverage, defined benefits based on the state of medical knowledge, with portability of benefits—thus became embedded in German economic and political institutions (Table 1 ▶ ). As a consequence, German policymakers aimed at extending eligibility, improving benefits, defining quality services, and spreading geographic access to medical services. Efforts to reform health care delivery were minimal. The medical profession alone defined health care quality until the 1990s.

Because of solidarity among workers, eligibility also was extended to guest workers (Gastarbeiter). In the 1960s, trade unions made their inclusion under social insurance a prerequisite for accepting “importation” of “foreign” workers. Thus, both full- and part-time Gastarbeiter have the same rights and obligations under national health insurance and, since 1995, long-term care insurance; they and their families are entitled to the same benefits as other German workers. Health insurance also remains unchanged for all workers during unemployment. Their contributions to national health insurance are paid by federally administered statutory unemployment insurance, which is financed on the same basis as national health insurance.

The significance of the historical-political compromises outlined above cannot be underestimated. After 1883, a few policy options were no longer seriously considered. A single-payer system of financing like Canada’s was never a real option; nor was a system like the United Kingdom’s National Health Service. Instead, given the historical mix of public and nonprofit and faith-based and secular hospitals and specialized facilities, service delivery was based on pluralism.

The central state, however, has retained several important functions within national health insurance. The national government operates as supervisor, enabler, facilitator, and monitor. National professional and management standards became the law of the land, contrary to a strong regional tradition in Germany before 1871 and after 1949. Universal, employer- and employee-funded insurance made it imperative that a line be drawn between regional rights and securing universal quality in health care; it was drawn for national standards. Thus, regional definitions of coverage, entitlements, and eligibility were never allowed to develop. Over time, national standards were to be phased in, setting the conditions for receiving medical services, long-term care, and mental and public health services and for engaging in medical practice. In tandem with these health care standards, national standards for industrial affairs, social security programs, and other welfare state programs became the rule.

In contrast to centralized policymaking, implementation was reserved for regional governments. Similarly, the provision of medical services and nursing care was left to private, nonprofit, and public providers. The provision of medical and nursing care requires a high degree of cooperation between providers and faith-based and secular welfare organizations. The Länder (regions) are also powerful in shaping federal legislation and, to a lesser degree, national standards. Federal legislation of standards that have implications for regional interests can be enacted only with the support of regional governments.

Agenda control and the exercise of government responsibility are important for understanding why the financing and organizational elements of German national health insurance have been so durable. Control over the policy agenda results from elections and the role political parties play in the polity. The importance of health insurance has led the central government to maintain control over national health insurance.

Germany has a multiparty system, with roots in the 19th century. As a rule, Germany’s parliamentary democracy does not encounter “divided government.” The party who wins the majority controls executive-legislative powers; however, because majority control is a rare occurrence under proportional representation, control by a coalition of parties is more the rule. Control is crucial for the passage of legislative drafts; these typically originate in the cabinet rather than from individual parliamentarians (the rule in the United States) and subsequently are introduced to the federal council (where regions are represented) before they are debated in the federal lower house.

Of a total of 26 cabinets in the post-1949 era, only 4 were majority cabinets in which the winning party formed a government without needing a junior partner. Finding themselves in this situation 3 times, the Christian Democrats could have substantially changed health insurance; instead, they legislated improved benefits and extended coverage, passed long-term care insurance, and remained strong supporters of medical professional selfgovernance. Nor did the Social Democrats alter financing, organization, and control over national health insurance8 or shift to a tax-financed system when in the same position. Neither the Christian Democrats nor the Social Democrats ever relaxed control over health insurance by leaving supervision to a junior partner in their coalition; health insurance was too important.

In contrast to political stability in post-1949 German democracy, the 14 years of the Weimar Republic (1918–1932) saw 21 cabinets.9 Yet even with the mega-inflation in 1923 and the financial crash in 1929, health financing was never turned into a tax-financed system; national health insurance remained stable, based on employer and employee contributions, even during this unstable time.

The 1990s saw an incredible frenzy of legislative and regulatory interventions, including the redrawing of political boundaries between elected governments and medical professional selfgovernance structures.3,4,10 Laws, regulations, informal provisions, and standard operating procedures in each service and care sector kept changing at such an incredible speed that rigorous assessment of these changes is difficult.

Still, even between 1883 and the 1990s, health policy in Germany showed a high degree of policy and structural stability amidst short-term conflicts and volatile politics. The structural stability is even more astounding given significant ruptures in the political and social order in 1918, 1933, 1945, and 1990. In the contemporary era, policy stability is being challenged by rising costs, an aging population, and increasing demands for quality health care and access to the latest available medical treatments.

Rather than being concentrated in one area, health care debates have always proceeded among several layers within an established hierarchy of decisionmaking. Debate over national health insurance in the political arena was dominated within the federal center; in the federal and regional arena, debate was confined to corporatist providers and payers and professional and expert circles. The general public, including self-help groups and individuals, was largely excluded from these debates. These layers of decisionmaking routinely came together only in the context of topics bearing on national health insurance. At the delivery end, effectively functioning circuits of cooperation and communication from one service sector to another hardly existed in the past but now are receiving heightened attention given the urgent needs of an aging population.

Since the mid-1970s, costcontainment policy has been a recurrent agenda item. Reformers have favored prevention (primary and secondary) and early detection of disease, although they have been timid and stopped short of advocating the reallocation of resources from the curative sector to prevention. National health insurance and service delivery reforms have been decided on, enforced and implemented from the top down, as have other measures such as setting specific health goals and moving toward outcomes-oriented evaluation. During the last few years, however, reformers have looked for greater “bottom-up” participation of key target groups usually excluded from health policymaking: regional and local governments, service- and care-providing institutions, and regional and local associations. Still, patient empowerment is more rhetoric than reality.

On a positive note, after decades of opposition, Germany seems to be coming around to the institutionalization of prevention and health promotion on one side and best practices, evidence-based medicine, and medical guidelines on the other. Delay in leadership in these areas is in stark contrast to Germany’s pioneering role in the 19th century in medical science, in public health, and in creating the first national health insurance program.

Germany is not shielded from the larger international environment and the challenge of rising costs. It has imposed supply side limits by introducing sectoral budgets and spending caps (Table 2 ▶ ). In 2000, Germany adopted a diagnosis-related group–based hospital reimbursement system to be fully operational by 2007; and 2002 has seen further legislation to improve long-term care and home care of the elderly.

Cost Containment Through Budgets and Spending Caps, 1989–2007

Lehrveranstaltungen, Infoveranstaltungen und Rahmenprogramm vom 14. bis 18. Mai.

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Es gibt verschiedene Angebote und Möglichkeiten, um Ihre Gesundheit zu erhalten. Bleiben Sie fit, essen Sie gesund und nutzen Sie Vorsorgemöglichkeiten.

Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Sprachentwicklung. Tipps für gesunde Ernährung und Bewegung.

Ein Baby stellt alles auf den Kopf. Es verlangt ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und liebevoller Zuwendung. Für die Eltern ist es nicht immer einfach, all den veränderten Anforderungen gerecht zu werden. Kommen sozial schwierige Umstände hinzu, fühlen sich viele Eltern schnell überfordert. Um jedem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, greifen in Leipzig sogenannte Familienhebammen den Eltern unter die Arme.

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Seit 2011 ist die Stadt Leipzig Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Dem ging der Beschluss der Ratsversammlung (Nr. 633/10) vom 15.12.2010 voraus. Die Koordination für das Leipziger Gesunde Städte-Netzwerk liegt beim Gesundheitsamt.

Lotsinnen und Lotsen bieten für Menschen mit Migrationshintergrund Informationsveranstaltungen zum deutschen Gesundheitswesen und zur Gesundheitsförderung an.

Der Verfügungsfonds Gesundheit macht sich für gesunde Stadtteile in Leipzig stark.

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Legionellen sind Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen können: von grippeartigen Beschwerden (Pontiac-Fieber) bis zu schweren Lungenentzündungen (Legionärskrankheit). Die Erreger sind weltweit verbreitete Umweltkeime, die vorwiegend in Frischwasserbiotopen vorkommen, in denen sie in geringer Anzahl natürlicher Bestandteil von Oberflächengewässern und Grundwasser sind. Legionellen vermehren sich am besten bei Temperaturen zwischen 25°C bis 45°C. Oberhalb von 60 °C werden sie abgetötet und unter 20°C vermehren sie sich kaum noch. Besonders in künstlichen Wassersystemen finden die Erreger aufgrund der vorherrschenden Temperaturen gute Wachstumsbedingungen. Besonders gut können sich die Legionellen in Ablagerungen und Belägen des Rohrsystems – dem sogenannten Biofilm – stark vermehren.

Weitere wichtige Informationen finden Sie im Merkblatt des Gesundheitsamtes (PDF 55 KB).

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