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Was würde geschehen, wenn das Wissen dieses Buches in den Besitz aller Menschen kommen würde?

In Europa würde alsbald die allgemeine Gesundheit ausbrechen. Das wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe, die den ganzen von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsbereich treffen könnte. Die Menschen würden viel mehr preiswerte natürliche Lebensmittel und weniger teure, wertarme Industrienahrungsmittel kaufen, sie würden gesund werden und gesund bleiben. Mehr als 70 % aller Arzt- und Zahnarzt-Praxen müssten schließen. Die Pharma-Aktien würden eine dauerhafte Talfahrt erleben, ebenso die Aktien der Krankenversicherer. Die Medien würden ihre fettesten Anzeigen- und Werbeaufträge verlieren, ohne die viele nicht existenzfähig wären. Es wäre der Super-GAU, der Größte Anzunehmende Unfall für die von Krankheiten und ihren Ursachen lebenden, irreführend "Gesundheitswesen" genannten Wirtschaftsgruppen.
An einem solchen Szenario hat keine der Branchen, die betroffen wären, auch nur das geringste Interesse. So wird dieses Wissen weiterhin geheim gehalten - auch dadurch, dass in nur scheinbar redaktionell neutralen, getarnten PR-Artikeln und -Berichten mittels "gezielter Desinformation" und mit Hilfe von gesponserten "Mietmäulern" Verunsicherung verbreitet wird.


Welch ein Glück haben Sie!

Sie haben jetzt von der Existenz dieses geheim gehaltenen Wissens erfahren - und können es sich mit Hilfe dieses Buches aneignen.

Zu diesem Buch empfehlen wir Ihnen auch unsere folgenden Publikationen zu lesen:

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Bluthochdruck = essentieller Hypertonie. Studie beweist: 90% der Probanden geheilt, auch der Rest gebessert.

Das Buch zum Schutz vor und zur Selbsthilfe bei Diabetes, eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten. Auch Kinder sind gefährdet. Ärzte oft Ursache?

Eiweißmast von Sportlern ist eine Doping-Falle! Es geht anders viel besser und gesünder.

Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und was das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Der Zugang zu Informationen, die für das persönliche Schicksal entscheidend sein können, aber in den Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Ist Kranksein Bürgerpflicht, um die von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu mästen? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen.

Schützen Sie Ihre Freunde vor den Herz-Kreislauf-Risiken durch Weitergabe dieser kostenlosen Information (Lieferung nur bei gleichzeitiger Buchbestellung).

Dr. Andreas Gassen © pag / Fiolka

von links: Dr. Köhler, Weidhaas, und Dr. Gassen © pag

Die TK und IBM haben die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Nur der Patient kann auf die Daten zugreifen und bestimmen, wer sie einsehen darf. Bereits dieses Jahr soll sie allen Patienten der Kasse zugänglich sein.

Für Prof. Holger Pfaff ist der Fonds ein „großer erster Schritt“ zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Eine wichtige Zukunftsfrage ist für den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Wir bringe ich erfolgreich evaluierte Projekte in die Fläche?

Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Aufgaben in der medizinischen Versorgung neu verteilen: Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete Pflegekräfte nur von Delegation abhängig und „die Handlanger anderer Gesundheitsprofessionen“ seien.

Bis 2020 gehen etwa 11.000 Chirurgen in Rente. Jörg Fuchs, Präsident der DGCH, plädiert daher für ein Umdenken in der Nachwuchsgewinnung. Die Vergütung sollte erhöht, Nachwuchs-Budgets nicht zweckentfremdet, wissenschaftliche Förderung mehr in den chirurgischen Bereich fließen.

Nun musste auch die ABDA vor Gericht aussagen. Weil ihr Ex-Pressesprecher, Thomas Bellartz, auf der Anklagebank sitzt, wurde der Dienstherr befragt. Informationsvorsprung zur Apothekenbetriebs-verordnung aus dem Computer des Gesundheitsministeriums? Davon weiß die ABDA nichts. Der Prozess zieht sich bis Mitte Juli hin.

„Die Zahl der festgestellten Fehler liegt im Promillebereiche“, meint Dr. Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen am 4. April in Berlin

Das BMG will im Juni den Verordnungsentwurf vorlegen, mit dem die Details des Arztinformationssystems (AIS) geregelt werden. Das vermutet MdB Michael Hennrich (CDU) auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller.

Glückwunsch für die Kanzlerin – Olaf Scholz gratuliert im Schloss Bellevue Angela Merkel zu ihrer Ernennung.

Personalisierung, Chronifizierung/ Sequenzierung und Kombitherapie – diese Ausgabentrends nennt G-BA-Chef Prof. Josef Hecken auf dem Deutschen Krebskongress 2018. „Alles Trends, die tendenziell zu Ausgabensteigerungen führen.“

. hat das LSG Berlin/Brandenburg nicht erfunden, sagt Richter Axel Hutschenreuther auf der Pharma-Tagung vom Handelsblatt am 19. Februar. Man habe vielmehr den Finger in eine bestehende Wunde gelegt, andere Akteure müssten nun handeln.

Hochbetagte sind die treuesten Studienteilnehmer von allen, sagt der DGIM-Vorsitzende Prof. Cornel Sieber auf der Pressekonferenz am 08. Februar. Die Adhärenz sei bei dieser Patientengruppe ganz besonders gut.

In der Arzneimittel- therapiesicherheit besteht ein großes Definitionswirrwarr, sagt Dr. Amin-Farid Aly von der Bundesärztekammer auf dem BMC-Kongress. Bei manchen Definitionen gehörten Medikationsfehler in den Bereich der Nebenwirkungen, bei anderen nicht.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des MB (Landesverband Berlin-Brandenburg) auf der Pressekonferenz am 22. Januar fest. 55 Stellen seien momentan unbesetzt, die Prognose für die kommenden Jahre sieht noch schlechter aus.

Um die onkologische Versorgung zu verbessern, schlägt die KBV gemeinsam mit anderen Verbänden ein neues Konzept vor. Zentral ist dabei der Belegarzt, der in Kompentenznetzwerken - bestehend aus drei Belegärzten - die intersektorale Versorgung der Patienten gewährleisten soll.

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Hans-Georg Gadamers Betrachtungen zu Krankheit und Gesundheit, zum Verhältnis von wissenschaftlicher Medizin und einer Heilkunst, die das Ganze im Auge behält, wenden sich über den Kreis der Philosophen und Mediziner hinaus an das Publikum der Patienten – also an uns alle.
Gadamers Sorge gilt der Beobachtung, daß über den krankheitsfixierten gewaltigen Fortschritten der Medizin der umfassende Zustand der Gesundheit aus dem Blick zu geraten droht und die natürliche Vorsorge für die eigene Gesundheit nur allzu leicht verkannt wird. Daher zeigt er uns, wie wir den »Zustand der inneren Angemessenheit und der Übereinstimmung mit uns selbst« wiederentdecken und zugleich ein gesundes Selbstbewußtsein gegenüber Ärzten entwickeln können.

  • schlechter Geschmack und Belag im Mund.

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  • usw.

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  • Wann wurden sie das letzte Mal gereinigt?

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    Viele erkranken und konsultieren ihren Arzt. Sie unterziehen sich langwierigen und kostspieligen Behandlungen mit meist verherenden Folgen, ohne der wahren Ursache auf den Grund zu gehen.


    D: 8,00 €
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    Erschienen: 19.04.2010
    suhrkamp taschenbuch 4163, Taschenbuch, 215 Seiten
    ISBN: 978-3-518-46163-1

    Hans-Georg Gadamers Betrachtungen zu Krankheit und Gesundheit, zum Verhältnis von wissenschaftlicher Medizin und einer Heilkunst, die das Ganze im Auge behält, wenden sich über den Kreis der Philosophen und Mediziner hinaus an das Publikum der Patienten – also an uns alle.
    Gadamers Sorge gilt der Beobachtung, daß über den krankheitsfixierten gewaltigen Fortschritten der Medizin der umfassende Zustand der Gesundheit aus dem Blick zu geraten droht und die natürliche Vorsorge für die eigene Gesundheit nur allzu leicht verkannt wird. Daher zeigt er uns, wie wir den »Zustand der inneren Angemessenheit und der Übereinstimmung mit uns selbst« wiederentdecken und zugleich ein gesundes Selbstbewußtsein gegenüber Ärzten entwickeln können.

    Übersichtliche Grafiken, verständliche Texte und präzise Definitionen runden das Angebot an Gesundheitsdaten ab. Dokumentationen zu den Datenquellen, ihren Erhebungsmerkmalen, Methodiken und Ansprechpartnern enthalten zusätzliche Hinweise. Die angebotenen Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen werden fortlaufend inhaltlich angereichert und regelmäßig aktualisiert.

    Neben Daten aus Deutschland sind im Informationssystem auch internationale Tabellen der OECD und der WHO zu finden.

    Die Informationen sind über die nebenstehenden Themen oder die Stichwortsuche zu erreichen.

    Seit fast 40 Jahren Aufklärung in Gesundheitsfragen; unabhängig und unbeeinflusst von wirtschaftlichen Interessengruppen!

    Die Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e. V. besteht seit 1978 und ist im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheitsaufklärung als gemeinnütziger Verein tätig. Sie wurde von dem Arzt und Ernährungspionier Dr. med. Max Otto Bruker (1909 – 2001) gegründet. Themen aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Umwelt und Lebensberatung liegen uns besonders am Herzen. Wir sind politisch und konfessionell neutral, erhalten keinerlei finanzielle Unterstützung von staatlicher oder Lobby-Seite, sondern finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Seminar- und Mitgliedsbeiträge sowie Spenden.

    Dr. med. Max Otto Bruker (1909 – 2001) hatte nicht nur die Idee einer unabhängigen Institution, sondern setzte sie auch im Jahre 1978 um. Der Gründung der gemeinnützigen Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB waren jahrzehntelange Erfahrungen des Arztes in Klinik und Praxis vorausgegangen. Seine Vision: Die GGB soll durch umfassende Information über die wahren Ursachen von Krankheiten aufklären.

    Seine Idee wird inzwischen von vielen anderen Institutionen aufgegriffen, allerdings nirgends so unabhängig und meist nur mit Zugeständnissen (z. B. an die Interessen der Nahrungsmittelindustrie …)
    Gesundheit ist ein Informationsproblem! In Form von Vorträgen und Seminaren werden an Gesundheitsfragen interessierte Menschen aufgeklärt. Wollen Sie sich nicht länger mit einer symptomatischen Linderungsbehandlung zufrieden geben? Suchen Sie nach wirklich unabhängigen Informationen zum Thema Gesundheit (Prophylaxe)? Dann ist Selbsthilfe angesagt! Schauen Sie doch einfach mal bei uns rein:

    Ausbildung zum/zur Gesundheitsberater/in

    Der Begriff „Gesundheitsberater/in GGB“ ist geschützt und seit 1978 ein Markenzeichen für eine fundierte, nicht von wirtschaftlichen Interessen gefärbte Ausbildung in Gesundheitsfragen. Mittlerweile haben mehr als 5555 Menschen die Ausbildung in Lahnstein absolviert. Sie arbeiten meist frei- oder nebenberuflich oder bauen das erworbene Wissen in ihren Beruf ein, z. B. als Lehrer, Erzieher, Heilpraktiker, Hebammen, Arzthelfer, Hauswirtschaftsmeister, Köche oder Mitarbeiter von Naturkostläden und Reformhäusern.

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    Verlassen Sie sich nicht darauf.
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    Viele erkranken und konsultieren ihren Arzt. Sie unterziehen sich langwierigen und kostspieligen Behandlungen mit meist verherenden Folgen, ohne der wahren Ursache auf den Grund zu gehen.

    Eine Kampagne zu Selbstbestimmung von Frauen wurde von Stefanie Sargnagel illustriert. mehr

    Die kostenlose Gesundheitsnummer 1450 bietet allen Wienerinnen und Wienern medizinischen Rat rund um die Uhr. mehr

    Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft (WPPA) wahrt die Rechte von Personen in allen Angelegenheiten des Gesundheitswesens und Pflegebereiches. mehr

    "Vorbeugen ist besser als Heilen" - diesem Grundsatz folgt die Stadt Wien im Rahmen der umfangreichen Vorsorge(Gesunden)untersuchung. mehr

    Impfungen bieten einen wirksamen Schutz gegen viele verschiedene Infektionskrankheiten und werden in der Regel gut vertragen. mehr

    • Gesundheit & Pflege
      Gesundheitliche Einrichtungen, Gesundheitsberufe, Vorsorge, Pflege und Betreuung,.
    • Gesellschaft und Soziales
      Soziale Dienste, Ausweise und Genehmigungen, Beihilfen, Mindestsicherung,.
    • Rettungsnotruf: 144
    • Ärztefunkdienst: 141
    • Gesundheitsnummer: 1450
    • Vergiftungs­informations­zentrale: (+43 1) 406 43 43
    • Anlaufstellen im Notfall

    Alle Spitäler und So­zial­medi­zinischen Zen­tren Wiens im Über­blick.

    BürgerInnen haben die Möglichkeit, bei der Stadt Wien Petitionen elektronisch einzureichen bzw. zu unterstützen. mehr

    Alle Magistratsabteilungen und städtischen Einrichtungen zum Thema Gesundheit & Soziales.

    4.658 Fach- und Zahnärzte waren 2016 in Wien niedergelassen.
    Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

    20.804 Kinder wurden 2016 in Wien geboren.
    Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

    2.069 Stunden Sonnenschein wurden 2016 gemessen.
    Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

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    86 Milliarden Nervenzellen befinden sich im durchschnittlichen Kopf – entsprechend klein müssen sie sein. Wie Histologie heute betrieben wird, erklärt Prof. Joachim Kirsch von der Universität Heidelberg.

    PTBS – die posttraumatische Belastungsstörung – verändert Wahrnehmung, Wachsamkeit und Schmerzempfinden. Herta Flor gibt hier einen Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Therapien.

    Schlaganfall ist eine der verbreitetsten Krankheiten im Alter. Und Matthias Endres ist einer der führenden deutschen Experten für Schlaganfall. Eine Einführung.

    Sucht kommt von "siechen". Und wußten Sie, dass die Sucht die Wahrnehmung verändert? Das erklärt Falk Kiefer, und einiges mehr.

    Alkohol, Nikotin und diverse verbotene Substanzen – der Mensch ist anfällig für so manche Sucht. Rainer Spanagel untersucht sie an Ratten.

    Thomas Brandt beschreibt Schwindelerkrankungen mit viel Humor und Begeisterung. Und einigen Selbstversuchen.

    Ein Streifzug durch die Versuche, den menschlichen Altruismus zu erklären.

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    Entdeckt die abwechslungsreichen Ausstellungen in der Weserstadt

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    • Die Bremer #SkateNight geht heute Abend wieder an den Start! Packt eure #Inlineskates ein und erobert Bremens Straß… twitter.com/i/web/status/9…@ 08.05.18 - 15:15
    • Der nächste #instawalk führt uns in den @RatskellerShop! In den historischen Gemäuern unter dem Bremer Rathaus erwa… twitter.com/i/web/status/9…@ 07.05.18 - 15:40

    Stadtkultur und -leben aus erster Hand: Entdeckt Bremen in Blogs von Bremern für Bremer und Interessierte.

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    Hier schreiben Bremer Frauen über Kultur, Feminismus, Politik, Arbeit, Gesundheit und mehr.

    Der Seniorenlotse vernetzt, informiert und unterhält Senioren und setzt sich kritisch mit der Welt auseinander.

    Quelle: bremen.online GmbH / Dennis Siegel

    Hier lernt ihr die grünen, sportlichen, maritimen und kulturellen Seiten des Bremer Nordens kennen.

    Quelle: privat
    Fotograf/in: Robers

    Mobilitäts- und Verkehrsinfos für Bremen und umzu! Verkehrslage, Routenplaner, Tipps und Hinweise für Fahrradfahrer, Bus und Bahn, Fußgänger und Autofahrer.

    In der Reisemedizinischen Beratungsstelle werden individuelle Beratungen von spezialisierten Ärzten zu medizinischen Fragen vor der Reise inklusive aktueller Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und Impfungen durchgeführt. Dazu gehört auch die Gelbfieberimpfung (offizielle Gelbfieberimpfstelle).

    Als Versicherte der TK, BKK-VBU, BIG und IKK-BB benötigen Sie bei uns für die meisten reisemedizinischen Impfungen nur Ihre Chipkarte. Preise für Beratung und Impfung finden Sie hier.

    Per Email und Telefon können wir leider keine individuellen reisemedizinischen Beratungen durchführen. Beratung und Impfungen erhalten Sie gerne und ohne Terminvereinbarung. Bitte bringen Sie Ihr Impfbuch mit.

    Einen automatischen Ansagedienst mit wichtigen Informationen zu Impfungen oder Malariaprophylaxe für Reisen nach Afrika, Asien und Südamerika erreichen Sie unter der Telefonnummer:

    Sobald die Telefonansage beginnt, drücken Reisende nach Afrika die Taste 5, Reisende nach Asien die Taste 6 und Reisende nach Mittel- und Südamerika die Taste 7.

    "Drogen" nannte man früher Arzneimittel, die aus Pflanzen hergestellt werden. (Daher kommt auch der Name "Drogerie") Heute versteht man vor allem gefährliche Rauschgifte darunter. Es gibt Drogen, die natürliche Ursprungsstoffe haben und andere, die man chemisch herstellt - sogenannte Designer-Drogen. Wenn man eine solche Droge zu sich nimmt, sind die Wirkungen ganz unterschiedlich. Viele Drogen verändern die Sinneswahrnehmungen. Man empfindet Farben und Geräusche ganz anders als sonst. Auch das Gefühl für Zeit, Hunger, Durst, Kälte und Müdigkeit kann vorübergehend verschwinden. Manche Drogen führen zu Wahnvorstellungen und Depressionen. Man kann sogar verrückt werden.

    Der Körper kann sich an Drogen gewöhnen - und dann wird es gefährlich. Die Droge kann zur Sucht werden, der Körper braucht sie, um zu funktionieren. Hat man sie nicht mehr, wird man unruhig, schläft schlecht, ist gereizt, bekommt Herzjagen, Schweißausbrüche, Krämpfe und Todesangst. Für viele Mediziner gilt Alkohol als die am meisten verbreitete Droge. An Platz zwei steht der Tabak. Alkohol und Tabak sind aber erlaubte Genussmittel. Andere Drogen fallen unter das Rauschmittelgesetz und sind illegal.

    Von den meisten natürlichen Drogen kennt man die Wirkung auf den Körper und den Geist. Anders ist das bei den Designer-Drogen. Die werden am Computer zusammengebaut (designed) und – wenn eine Droge als illegal bewertet wird – nur ein wenig umgebaut. Was für Nebenwirkungen dabei auftreten können, ist völlig unklar. Es gab schon Fälle, bei denen Jugendliche und junge Erwachsene in die Klinik kamen, weil das Herz so sehr geschädigt war, wie man es eigentlich nur bei alten Menschen kannte.

    Prinzipiell kann man sagen: Drogen - egal welche - sind ungesund. Viele sind sehr gefährlich, manche sogar tödlich. Deshalb: Finger weg!

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    Wie verändern sich Arbeit und Beschäftigung durch Digitalisierungsprozesse? Die Fachtagung "Arbeitsschutz im digitalen Wandel. Perspektiven für Nordrhein-Westfalen." des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen geht dieser Frage am 7. Juni 2018 in Düsseldorf nach.

    Am 14.06.2018 findet die Kooperationsveranstaltung „Betriebliches Gesundheitsmanagement in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung“ von LIA.nrw und dem Landeszentrum für Gesundheit (LZG.NRW) in Bochum auf dem Gesundheitscampus statt.

    Kleine und große Unternehmen aus allen Branchen können sich ab sofort über das neue Onlineportal "Koordinierungsstelle Betriebliche Gesundheitsförderung" der gesetzlichen Krankenkassen kostenlos zu individuellen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung beraten lassen.

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    Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen wünschen sich eine gesunde und leistungsbereite Belegschaft, auf die sie sich verlassen können. Die Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress. Lösungen und Tipps für Betriebe im Gastgewerbe“ hilft von Arbeitsorganisation bis zum Stressmanagement.

    Die Gefährdungsbeurteilung ist wichtig für gesunde und zufriedene Beschäftigte und damit entscheidend für den Erfolg eines Betriebes. Der aktualisierte Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz" bietet Arbeitgebenden eine praktische Handlungsanleitung zur Erstellung der Beurteilung.

    Auf unseren Seiten finden Sie alle Informationen rund um unsere Kursangebote zu den Themen "gesunde Bewegung", "gesunde Ernährung", "Stressbewältigung" und "gesunde Kinder", die wir für jung und alt aufbereiten.
    Unterschieden werden die offenen und die geschlossenen Kurse
    offene Kurse: Sie laufen ganzjährig ohne Pause. Hier werden Sie Mitglied im Verein und können an allen Programmen teilnehmen (sofern Platz vorhanden).
    geschlossene Kurse: Sie werden bei Bedarf angeboten und laufen nur über einen bestimmten Zeitraum

    Wir wünschen viel Freude an den Programmen unseres Gesundheitsparks!

    Hier erfahren Sie alles über die Startzeiten unserer geschlossenen Kurse, also die, die nur über einen begrenzten Zeitraum laufen.
    Wann, wo und was startet und über welchen Zeitraum.

    Wir freuen uns auf Sie! Hier können Sie sich direkt anmelden.

    Werden Sie Mitglied im Gesundheitspark! Drucken Sie den AUFNAHMEANTRAG aus, faxen ihn an die Geschäftsstelle (0651 / 46 29 866) oder via Email (info@gesundheitspark-trier.de). Sie können ihn aber auch per Post an: Gesundheitspark Trier, Engelstr. 31, 54292 Trier, senden.

    Für den Monatsbeitrag in Höhe von 22,-- Euro haben Sie die Möglichkeit an allen offenen Kursen Ihrer Wahl (sofern Platz) teilzunehmen. Weitere Leistungen sehen Sie HIER.

    Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 0651 / 46 29 864.

    Für die Teilnahme an einem oder mehreren offenen Kursen werden Sie Mitglied im Verein für Herzsport und Bewegungstherapie Trier e.V. / Gesundheitspark Trier.
    Hierzu laden wir Sie herzlich zu kostenlosen Schnupperstunden ein. Schauen Sie sich die Tagesübersicht auf unserer Homepage an und suchen Sie sich das für Sie passende Programm aus. Sie können gerne - falls Platz vorhanden - auch an mehreren offenen Kursen teilnehmen.
    Hier erhalten Sie den Aufnahmeantrag. Sie können ihn herunterladen, zufaxen (0651 / 46 29 866) oder per mail zusenden (info@gesundheitspark-trier.de).

    Das Video vom Offenen Kanal Trier (OK54) zeigt einen kleinen Ausschnitt aus unseren Programmen Herzsport und Fitness für Senioren.
    Viel Freude beim Ansehen!

    "Kürenz bewegt!" - In Kooperation mit dem Polizei-Sportverein Trier e.V., dem FSV Trier-Kürenz e.V. und dem Caritasverband Trier e.V. installierte der Gesundheitspark auf dem Petrisberg zwölf niedrigschwellige und animierende Bewegungshinweise für ein Mehr an Alltagsaktivität angebracht. Auch in der Presse (Landesschau und Trierischer Volksfreund) erhielt das Projekt gebührende Anerkennung.

    Das Mittwochs-Yoga findet am 2. und 9. Mai 2018 eine Vierttelstunde später statt. Beginn demnach. [mehr]

    Die neue Ausgabe der Vereinszeitung ImPULS ist erschienen. [mehr]

    Erstmals bieten wir einen offenen Kurs "Rücken Power" am Vormittag an.Unter Leitung von. [mehr]

    Das Treppchen nur knapp verfehlt! Bei der Abstimmung zum Vereinspreis der PSD-Bank haben wir nur. [mehr]

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    Mitscherlich Alexander, Freiheit und Unfreiheit in der Krankheit, Hamburg 1948 + Die psychosomatische + konventionelle Medizin, 1948;

    Shapiro, The Placebo Effect in the History of Medical Treatment, American Journal of Psychiatry 1959;

    Jores, Magie und Zauber in der modernen Medizin, in DMW, 1955;

    Jores, Der iatrone Kranke, in Med. Welt 1962;

    von Kress, Der Arzt als Krankheitsursache, Hippokrates, 1964;

    Mitscherlich/Brocher/von Mering/Horn, Der Kranke in der modernen Gesellschaft, 1967;

    Thure von Uexkull, Theorie der Humanmedizin;

    Aschoff, Diepgen, Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin;

    Foss + Rotheberg, The Second Medical Revolution, 1988;

    Berbuer, Zwischen Ethik und Profit, Arzt und Patient als Opfer, 1992;

    Gordon, The Alarming History of Medicine, 1993;

    Mendelsohn, Männermacht Medizin, 1982;

    Lenzen, Die priesterliche Funktion des medizinischen Gewerbes, in Dr.med.Mabuse 1997;

    Franz Konz: Krankmachen statt heilen, Ärzte, Medikamente und Impfungen im Dienste der Schulmedizin, in Ich & eurotopia1997

    © Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers.

    Die Poliklinik Haus der Gesundheit in der Karl-Marx-Allee 3 bietet wohnortnahe ambulante fachärztliche Betreuung in den Praxen für Allgemeinmedizin und Urologie.

    Der Anschluss an das St. Hedwig-Krankenhaus und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Versorgungsnetzwerks bieten Ihnen viele Vorteile:

    • Kurze Wege von Arzt zu Arzt
    • Vermeidung von Doppeluntersuchungen
    • Zusammenarbeit und Abstimmung unter den Ärztinnen und Ärzten
    • Enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus
    • Optimale ambulante Betreuung vor oder nach einer stationären Behandlung
    • Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr

    10 4 - 10 7 Bacteroides-, Prevotella-, Porphyromonas-Gruppen