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In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

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Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

Sonnenstrahlen tun Körper und Geist gut. Die Wärme steigert unser Wohlbefinden und UV- Strahlen sind wichtig zur Bildung von Vitamin D. UV- Strahlung kann aber auch schlimme Folgen für unsere Gesundheit haben! Zu viel Sonne kann zu Sonnenbrand, Hautalterung oder auch Hautkrebs führen. Wir haben die wichtigsten Informationen rund um den vernünftigen Umgang mit der Sonne für Sie. Genießen Sie den Sommer und achten Sie dabei auf Ihre Gesundheit.

. We are Andreas and Katherine Miller. Together with our four kids we have built Gesundheit Bakery since 2005.

Our mission: to offer you quality baked goods that are still made by hand using some of the finest ingredients available.

The breads we make are made without adding any sugar, oil or preservatives.

This is important to us given the name of our company

Gesundheit Bakery Ltd

311 - 30721 Simpson Road

Abbotsford BC, V2T 6Y7

Phone # 604-504-7486

Fax # 604-504-7493

Store Hours:

Monday, Wednesday and Friday

Closed all Statutory Holidays

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte am Standort Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in befristet für 6 Monate.

Für unsere Präventionsabteilung suchen wir für das Präventionszentrum Berlin im Bereich Aufsicht und Beratung eine/n Diplom-Ingenieur/in (UNI/TU/TH) / M. Sc. / M. Eng. in der Fachrichtung Chemie, Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang mit Universitäts- oder wiss. Hochschulabschluss für die Ausbildung zur Aufsichtsperson im Sinne des § 18 SGB VII.

Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

(03.05.2018) Im Vorfeld des neuen Ausbildungsjahres startet die BG ETEM wieder ihre Medienpaket-Aktion: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM, die einen oder mehrere Auszubildende einstellen, erhalten ein kostenloses Medien-Paket - mit Filmen, Broschüren, Faltblättern und vielen weiteren Arbeitshilfen.

Für unsere Bezirksverwaltung Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 31.12.2018 eine/n Arzthelfer/in in Teilzeit für die Bearbeitung leichter Arbeitsunfälle.

Für unsere Präventionsabteilung am Standort Köln suchen wir ab sofort für das Fachgebiet Elektrische Gefährdungen eine/n Referentin/Referenten.

(26.04.2018) Gerade junge Berufstätige unter 25 Jahren unterschätzen Gefahren im Arbeitsalltag und die Risiken von Wegeunfällen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, ausgerufene World Day for Safety and Health at Work (SafeDay) am 28. April 2018 soll daran erinnern, wie wichtig Gesundheit und Sicherheit für diese junge, oft unerfahrene Zielgruppe sind.

(19.04.2018) Ob beim Arbeiten mit elektrischem Strom, beim Transport von Lasten oder beim Umgang mit Gefahrstoffen: Wer in einem Beruf der elektro- und informationstechnischen Handwerke arbeitet, meistert Tag für Tag unterschiedlichste Aufgaben. Die wichtigste ist: nicht die eigene Sicherheit und Gesundheit zu riskieren. Dabei hilft die neue Broschüre der BG ETEM "Gesundheit im Elektrohandwerk - Sie haben es in der Hand".

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte Linowsee suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in.

Immer weniger Platz und immer mehr Verkehr: Die Probleme in Städten und Gemeinden werden zunehmend drängender. Unfälle von Beschäftigten auf Arbeits- und Dienstwegen nehmen stetig zu. Im Rahmen des Forums Verkehrssicherheit widmen wir uns deshalb den aktuellen Sicherheitsrisiken im Stadtverkehr, stellen Beispiele erfolgreicher betrieblicher Verkehrssicherheitsarbeit vor und geben gleichzeitig einen Ausblick auf die urbane Mobilität von morgen.

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• Jacqueline A. Berrien, of New York, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• Victoria A. Lipnic, of Virginia, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• Chai R. Feldblum, of Maryland, to be a Member of the Equal Employment Opportunity Commission

• P. David Lopez, of Arizona, to be General Counsel of the Equal Employment Opportunity Commission

• Patrick A. Corvington, of Maryland, to be Chief Executive Officer of the Corporation for National and Community Service

• Adele L. Alexander, of the District of Columbia, to be a Member of the National Council on the Humanities

• Lynnae M. Ruttledge, of Washington, to be Commissioner of the Rehabilitation Services Administration, Department of Education

• Sara Manzano-Diaz, of Pennsylvania, to be Director of the Women's Bureau, Department of Labor

• Any additional nominations cleared for action

• S. 510, FDA Food Safety Modernization Act

• The nomination of David Michaels, of Maryland, to be an Assistant Secretary of Labor.

• The nomination of Pamela S. Hyde, of New Mexico, to be Administrator of the Substance Abuse and Mental Health Services Administration, Department of Health and Human Services

• Any nominations cleared for action

• Harold Craig Becker, of Illinois, to be a member of the National Labor Relations Board

• Mark Gaston Pearce, of New York, to be a member of the National Labor Relations Board

• M. Patricia Smith, of New York, to be Solicitor, Department of Labor

• Joseph Albert Main, of Virginia, to be Assistant Secretary of Labor for Mine Safety and Health

• William Edward Spriggs, of Virginia, to be Assistant Secretary for Policy, Department of Labor

• Dr. Regina Benjamin, of Alabama, to be Surgeon General of the Public Health Service

• Any additional nominations cleared for action

• S.___, Ryan White HIV/AIDS Treatment Extension Act of 2009

• Nomination of Brenda Dann-Messier, of Rhode Island, to be Assistant Secretary for Vocational and Adult Education, Department of Education

• Nomination of Alexa E. Posny, of Kansas, to be Assistant Secretary for Special Education and Rehabilitative Services, Department of Education

• Nomination of George H. Cohen, of Virginia, to be Federal Mediation and Conciliation Director, Federal Mediation and Conciliation Service

• Nomination of Francis S. Collins, of Maryland, to be Director of the National Institutes of Health

• Nomination of Raymond M. Jefferson, of Hawaii, to be Assistant Secretary of Labor for Veterans’ Employment and Training

• Nomination of Rocco Landesman, of New York, to be Chairperson of the National Endowment for the Arts

• Nomination of James A. Leach, of Iowa, to be Chairperson of the National Endowment for the Humanities

• Any other Nominations Cleared for Action

• Nomination of Anthony W. Miller, of California, to be Deputy Secretary of Education

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Menschen mit Cochlea-Implantaten – einer Art künstlichem Innenohr – können in lauten Situationen nur schwer einzelne Stimmen erfassen. Ein neuer Algorithmus der Implantate verbessert das Hören in geräuschvollen Momenten.

Mehr als 30 Institutionen setzen in Jena ein Konzept um, das Bürgerinnen und Bürgern mehr gesellschaftliche
Teilhabe ermöglicht. Dadurch soll die Gesundheit positiv beeinflusst und gefördert werden.

Zwischen Sucht und den Erlebnissen von Gewalt und Vernachlässigung in der Kindheit bestehen viele Zusammenhänge: Sucht kann sowohl Ursache als auch Folge von Gewalt sein. Die Zusammenhänge werden erforscht, um Prävention und Therapie zu verbessern.

07.03.2018 Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur personalisierten Medizin – intelligente Kombination von präklinischer und klinischer Forschung mit Daten und IKT-Lösungen innerhalb des ERA-Netzes „ERA PerMed“

vom 07.03.2018 - Abgabetermin: 10.04.2018

06.03.2018 Richtlinie zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Epigenom im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative „Eine gesunde Ernährung für ein gesundes Leben“ (JPI HDHL)

vom 06.03.2018 - Abgabetermin: 12.04.2018

02.03.2018 Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet „Wirkstoffentwicklung auf Basis von Naturstoffen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten“

vom 02.03.2018 - Abgabetermin: 04.06.2018

vom 27.02.2018 - Abgabetermin: 28.05.2018

26.02.2018 Richtlinie zur Förderung translationsorientierter Verbundvorhaben im Bereich der Seltenen Erkrankungen

vom 26.02.2018 - Abgabetermin: 08.05.2018

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Die Mittel, die dem Gesundheitssystem zur Verfügung stehen, müssen wirkungsvoll eingesetzt werden. Nur so können sie möglichst allen Menschen helfen. Aufgabe der Gesundheitsökonomie ist es, hierzu eine wissenschaftlich fundierte Grundlage zu schaffen.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

2012 wurde das MERS-Coronavirus im Menschen entdeckt, 2018 startet im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung die klinische Prüfung eines Impfstoffes. Die Erforschung des Virus, das schwere Atemwegserkrankungen auslöst, ist eine Erfolgsgeschichte.

Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Entzündungsmechanismen die Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung vorantreiben.

Hier finden Sie Unterstützung und Wege zu natürlicher Gesundheit. Wählen Sie aus über 3000 Therapeuten und Fachpersonen.

Macorarum, Fluming und Klastrophotonen-Therapie sind neuartige, ganzheitliches Verfahren um beispielsweise stressgeplagte Menschen zu entspannen, psychosomatische Probleme zu behandeln, neurologische Störungen zu harmonisieren. Mehr Infos auf meiner Webseite.

Jedes Beschwerdebild hat auch einen seelisch-geistigen Hintergrund, wo das effiziente schamanische Coaching ansetzt. So können körperliche Beschwerden aller Art und auch Familienprobleme, Beziehungsprobleme, Krisen oder Burnout schnell gemeistert werden. Zur Entspannung und zum Loslassen empfiehlt sich meine hawaiianische ganzheitliche Körperarbeit (Lomi Lomi Nui).

Namasté Meine Praxis steht für wahre Herzbegegnung. Die Energie Therapie und das ThetaHealing TM, bringen alles mit was wir brauchen, um gestärkt im Alltag zu stehen. Unser Herz ist das Selbstheilungszentrum. Wenn wir dies verstehen, ein "spiritual healing" oder eine Bewusstsein Beratung in Verbindung stehend zum Herzen geniessen und erleben dürfen, befinden wir uns ganz automatisch wieder im sein, wo wahre Selbstheilung statt findet. E komo mai. Tritt ein und sei herzlich Willkommen im Sein.

Traditionelle Europäische Naturheilkunde, Ganzheitliche Ernährung, Phytotherapie, Vitalstofftherapie, Ausleitende Verfahren, Klassische Massage.

Herzlich Willkommen im Herztempel: Raum für Entspannung, Sinnlichkeit und Erblühen Massage, Craniosacraltherapie, Frauenkreise

Einzelberatungen zu Gesundheit, Leben, Sinn des Lebens mit systemischer Hypnotherapie, Kristallbett, Ausgleichstechniken. Impulse und Fortbildungen Zu Integrität, (Selbst-)Liebe, Meditation, Verbundenheit. Methoden Systemische Hypnotherapie; Persönliches Energiefeld UCL®, EMF Balancing Technique®, iPhoenix Balancing, Reflexionen; Auratechnik und -chirurgie; Arbeiten mit dem Tensor; Ausleiten nach Dr Koerbler. Kristallbett nach Joao de Deus. Energetisch leben auf den Punkt gebracht

Herzlich willkommen Sind Sie auf der Suche nach einer ganzheitlichen Unterstützung, welche Körper, Seele und Geist mit einbezieht? Ihr Unterbewusstsein zeigt uns, wo Blockaden, Ängste sitzen und was die Ursachen sind. Diese werden sanft gelöst und somit wird Ihr Rucksack leichter. Ich bin von Herzen gerne für Sie da, Doris Waeber Hilfsmittel: Muskeltest, Klänge, Düfte (Pomander, Quintessencen), Farben, Tensor, Karten, u.v.m. weitere Informationen finden Sie unten "Dokumente"

Klassische Massage, Reflexzonen Massage, Schröpfen, Narben Behandlung, Energie- & Bewusstseinsarbeit, Persönlichkeits & Life Coaching.

Dorn/Breuss (Behandlungen/Ausbildungen), Massagen, Schröpfen, Wirbelsäulen-Regeneration, Manupathie, CQM, Gesundheitsberatung, Spiralstabilisation nach Dr. Smisek, Coaching, Q! Coaching nach Klaus P. Medicus, Energiearbeit, Aion A, ThetaHealing n. Vianna Stibal

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Raucher schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre Lebensdauer. Mit zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen Krebs- und Krankheitsrisiken deutlich an.

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
  • Auch die DIN zur menschengerechten Arbeitsgestaltung zielt auf die Förderung des Wohlbefindens.
  • Die Vermeidung von Krankheiten muss auch beinhalten, dass bereits eher unspezifische Beschwerden ernst genommen werden.
  • Diese beeinträchtigen nämlich die Leistungsfähigkeit und können erste Anzeichen von schwereren Erkrankungen sein.
  • Betrieblicher Gesundheitsschutz sollte nicht nur der Krankheitsverhütung und -vorbeugung dienen, sondern der Gesundheitsförderung.

Wohlbefinden im Job? Ist das nicht eine etwas überzogene Forderung? Nein, denn gesund zu sein, ist mehr als nicht krank zu sein. Es umfasst ein Gefühl von Wohlbefinden sowohl in körperlicher als auch in seelischer und psychischer Hinsicht. Dies stellt schließlich die Basis für Motivation und Leistungsvermögen dar.

Wer nicht krank ist, muss nicht automatisch gesund sein. Ob jemand krank ist, wird durch die Messung von Blutdruck, Zucker usw. festgestellt, doch viele „Unpässlichkeiten“ wie z. B. Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen entziehen sich solcher Befunde. Und doch sind oftmals solche schleichenden Beschwerden die Vorboten ernsthafter Erkrankungen. Aus diesem Grund stellt Gesundheit weit mehr dar als nur die Abwesenheit von Krankheit.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Gesundheitsbegriff entwickelt, der sich ganzheitlich am Menschen orientiert und ihn als physisch-psychisches und soziales Wesen begreift, das seine Arbeits- und Lebensbedingungen mitgestaltet. Sie definiert Gesundheit folgendermaßen:

Im November 1987 fand die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung statt. Dort wurde die Ottawa-Charta verabschiedet, die an dem umfassenden Gesundheitsbegriff der WHO anknüpft. Außerdem wird in der Erklärung die wichtige Bedeutung der Arbeit für die Gesundheit hervorgehoben:

In den 50er und 60er Jahren zielte Gesundheitserziehung darauf an, durch Aufklärung und Wissensvermittlung gesundheitsschonende Verhaltensweisen zu vermitteln. Gesundheitsförderung ist dagegen ein relativ neues Konzept. Bezogen auf den Arbeitsplatz beinhaltet es, dass dieser nicht nur der Ort ist, wo es Unfälle und Krankheiten zu vermeiden gilt. Eine gut gestaltete und inhaltlich befriedigende Arbeit leistet vielmehr einen aktiven Beitrag zur Förderung der Gesundheit und der Persönlichkeit.

  • Verhältnisprävention durch Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen,
  • Verhaltensprävention durch entsprechende Verhaltensweisen.

Betriebliche Gesundheitsförderung hat sich daran zu orientieren, unter welchen Bedingungen Menschen nicht nur gesund bleiben, sondern auch ihre Persönlichkeit und sozialen Fähigkeiten sowie lebenspraktische Fertigkeiten entwickeln können. Auch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und den Arbeits- und Lebensalltag zu verändern, zählt die Ottawa-Charta ausdrücklich dazu.

Die stationäre Pflege nimmt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitswesen ein. Im nunmehr vor fast drei Jahren in Kraft getretenem Präventionsgesetz sieht der Gesetzgeber die Durchführung gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen vor.

Für einen Podcast in der Reihe „Zukunft der Pflege“ haben Philip Schunke und Dr. Nina Fleischmann über das Projekt „Gesundheitsförderung für Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen“ am Rande des Kongresses Armut & Gesundheit 2018 in Berlin gesprochen. Wie wird Prävention im Kontext stationärer Einrichtungen verstanden? Welche Ziele werden dabei verfolgt und welche Barrieren zeigen sich in der Umsetzung? Die Antworten darauf finden Sie hier.

Für die dritte Frauengesundheitskonferenz der BZgA "Frauen - Arbeit - Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven" am 03. September 2018 in Hannover suchen wir innovative Projekte aus ganz Deutschland, die ihre Arbeit vor Ort präsentieren wollen.

Sie haben ein Projekt, was sich mit Frauengesundheit im Kontext von Arbeit beschäftigt? Dann können Sie sich bis zum 15. Juni 2018 bewerben!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Soziale Medien sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Kommunikationsplattform geworden.

Die LVG & AFS hat im März 2017 einen eigenen Twitterkanal eingerichtet, um in Sachen Gesundheitskommunikation auch online am Puls der Zeit zu bleiben. Es werden vor allem Neuigkeiten rund um Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie hauseigene Veranstaltungshinweise und andere Ankündigungen gezwitschert. Auch Live-Berichterstattung von ausgewählten Veranstaltungen gibt es auf unserem Kanal.

Bisher wurden über 1200 Tweets versendet und schon etwas mehr als 200 Abonnent*innen gewonnen. Wer mit aktuellen Informationen aus der Vielfalt der fachlichen Schwerpunkten in der Gesundheitsförderung versorgt werden will, ist herzlich eingeladen, uns auf Twitter zu folgen.

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Ich habe Krebs durch Passivrauchen bekommen und ich bin 25 Jahre alt. Ich hab nie eine Zigarette angerührt! Was denn Krebs verursacht hat, hat man anhand einer Gewebeprobe nachgewiesen.

Wenn ihr euch informieren würdet, dann wüsstet ihr, dass seit über 50 Jahren bewiesen ist, dass (Passiv-) Rauchen tötet. An mir kann man sehen, dass auch junge Menschen davon Krebs bekommen.

Für alle die es nicht wissen, jährlich sterben über 10.000 Kinder in Deutschland zwischen 0 und 12 Jahren weil ihre Eltern rauchen.
Viele wissen auch nicht, dass es Menschen gibt die 30ig, 40ig Jahre rauchen können ohne zu erkranken und es Menschen gibt die nur 50 mal (passiv) rauchen müssen um Krebs zu bekommen.

Doch zu welcher Gruppe man gehört, weiss man vorher nicht. Also kann jede Zigarette die ihr raucht eure letzte sein.

Und warum kennt ihr keine jungen Menschen die an Krebs erkrankt sind? Weil diese Menschen sich vom Leben zurück ziehen und sehr schnell sterben.

Hat man erstmal Krebs durch Rauchen, hat man maximal noch 2 Jahre bevor man stirbt. Reichen euch 2 Jahre um alles zu machen, was ihr im Leben tun wollt?

Denn Krebs durch Rauchen ist NICHT HEILBAR.

Egal ob es sich um Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Rachenkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs, … handelt. Alle diese Krebsarten werden durch (Passiv-) Rauchen verursacht.

Wie schon geschrieben, es sterben auch 20ig jährige daran.

Sterben werdet ihr an den Folgen aber auf alle Fälle!
9 von 10 Rauchern sterben an Krebs, der Eine mit 20 Jahren der Andere mit 50 Jahren. Der 10. Raucher stirbt an Herzinfakt oder Schlaganfall. Auch eine Folge des Rauchens.

Das Allerschlimmste ist aber, dass ihr schuld seid, wenn Nichtraucher daran sterben, so wie ich. Ihr habt kein Recht anderen zu schaden. Ihr tut es aber. Jeder von euch.

Wenn zum Beispiel euer Bruder, eure Schwester, euer bester Freund zu euch kommt und euch sagt, DU bist schuld daran, dass ich bald sterbe und nicht alt werden kann, was sagt ihr dann?

Wenn ein verrückter Messerstecher rumläuft und euch verletzt, würdet ihr ja auch nicht sagen: “Da muss man tolerant sein.” Ihr würdet die Polizei rufen und den Mann verklagen, weil er eure Gesundheit beschädigt hat. Genau das Gleiche haben Raucher bei mir getan und tun es immer noch. Man kann keine Strasse lang laufen ohne das einem ein Raucher entgegen kommt und man gezwungen ist die Giftstoffe einzuatmen.

Ich bin NICHT tolerant gegenüber Rauchern, den die sind an meinem Krebs schuld!

Wer denkt Rauchen ist nicht gefährlich soll mich kontaktieren und mich persönlich kennenlernen!

Die Behandlung meiner Krebserkrankung dauert jetzt 3 Monate und hat schon 100.000 Euro gekostet. Alles durch euch Raucher verursacht.

Wer rauchen cool findet, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat. Im Zigarettenrauch sind über 70 giftige Stoffe wie:

– Arsen (in Rattengift drin)
– Blei (seit Jahrzehnten in Bleistiften und Fieberthermometern verboten)
– radioaktives Plutonium (weltweit überall verboten, weil hochgiftig)

Und all das atmet ihr freiwillig ein. Glaubt ihr das intelligente Menschen das tun würden? Eben Intelligenz und Rauchen das passt nicht zusammen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben schon vor 20ig Jahren bestätigt, das Raucher weniger intelligent sind als Nichtraucher.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben auch herausgefunden, dass das Gehirn durch jeder Zigarette schrumpft. Raucher werden also von Zigarette zu Zigarette dümmer.

Sehr uncool mit einem kleinen Gehirn rumzulaufen. Und jeder der euch mit Zigarette sieht, denkt sich. “Der/Die Arme hat ein kleines Gehirn.”

Wie schon geschrieben, wenn du Rauchen als harmlos ansiehst, kannst du mich gerne kontaktieren und mich kennenlernen. Ich zeige dir dann, das eine Krebserkrankung, keineswegs cool ist.

– du kannst mich bei meinen Krankenhausaufenthalten gern begleiten
– ich zeig dir welche starken Schmerzen Krebs verursacht
– du kannst mir beim Kotzen (durch die Chemotherapie) gern den Kopf überm Klo halten
– du kannst mir eine Perücke aussuchen, den durch die Chemotherapie habe ich keine Haare mehr
– du kannst mich zu den Arztbesuchen begleiten, wenn die Ärzte mit mir über meinen Tod sprechen, den die Ärzte wissen nicht, ob die Behandlung mir hilft oder nicht
– du kannst mit zu meiner Familie kommen und erfahren wie das ist, zu wissen das man bald stirbt und sich für immer von seiner Familie verabschieden muss
– ich erzähl dir wie das ist, zu wissen, das man nicht alt wird, keine Kinder bekommen kann, sondern darüber nachdenken muss, wie man sich seine Beerdigung vorstellt

Meine Empfehlung bei den ganzen Chemotherapie-Nebenwirkungen.

Einfach mal das Buch “Die verbotene Medizin” lesen..