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Eine integrative Heilkunde ist unsere Zukunft. Es ist sinnvoll, Krankheit und Heilung des Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.weiterlesen →

Sich in grossen Vielfalt der Ernährungsvorschläge zurechtzufinden ist nicht einfach. Was passt individuell zu mir? Eine persönliche Beratung kann da sehr hilfreich sein, um die gewünschten Ziele zu erreichen.weiterlesen →

„Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.“ Martin Walser

So hier ein Einblick, welche Wege sich mir geöffnet habenweiterlesen →

Wir unterstützen Unternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und bieten Bildungseinrichtungen und Privatpersonen zahlreiche Angebote zur Gesundheitsvorsorge. Mit gezielten Maßnahmen gestalten wir Wolfsburg zu einem gesunden und lebenswerten Umfeld.

Für das persönliche Wohlbefinden der Menschen gibt es heute zahlreiche Angebote. Wer sich fit und gesund hält, schafft sich eine Basis für eine hohe Lebensqualität. Wir bieten zusammen mit unseren Partnern eine große Auswahl an Gesundheitsangeboten.

Durch den demografischen Wandel entwickelte sich die Branche zu einem wichtigen Zukunftsmarkt mit neuen Arbeitsplatzprofilen. Unternehmen und Dienstleister der Gesundheitswirtschaft unterstützen wir dabei, sich zu etablieren. Wir verfolgen die Trends der Branche und treiben neue Ideen voran.

  • Klarheit durch Meditation
  • mehr Beweglichkeit
  • das Selbstvertrauen nimmt zu
  • man kommt wieder in seine Mitte und wird innerlich ruhiger

Information bei Fragen und Deine Anmeldung zum Kurs direkt bei mir.

Die Referate I B – Apothekenwesen, I C – Veterinärwesen, Lebensmittelwesen, Gentechnik, Infektionsschutz, gesundheitlicher Verbraucherschutz und I F – Medizinprodukte, Krankenhausaufsicht, Arzneimittelwesen, Reproduktionsmedizin sind umgezogen.

Ab sofort sind die Diensträume in der Darwinstr. 15, 10589 Berlin.

Die Abteilung Gesundheit im Landesamt für Gesundheit und Soziales nimmt gesamtstädtische Angelegenheiten des Gesundheitswesens im Land Berlin wahr. Hochqualifizierte und spezialisierte Mitarbeiter wie Ärzte, Tierärzte, Apotheker, Biologen, Chemiker, Verwaltungsmitarbeiter u. a. befassen sich mit vielfältigen Überwachungs- und Ordnungsangelegenheiten zu gesundheitspolitischen Fragestellungen und tragen so zur Gestaltung des Gesundheitswesens im Land Berlin bei.

In diesem Zusammenhang pflegt die Abteilung Kontakte zu Universitäten und Hochschulen, Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenhäusern u. a. Behörden des Landes Berlin.

Das Landesprüfungsamt befasst sich mit der Aus- und Fortbildung akademischer und nichtakademischer Heilberufe. Dazu gehört neben der Durchführung der Staatsprüfungen für Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker und Psychotherapeuten und die Erteilung von Approbationen auch die Genehmigung von Ausbildungscurricula für nichtakademische Heilberufe und deren Prüfung.

Zu den wichtigen sicherheitsrelevanten Aufgaben gehören die Überwachung der Arzneimittelherstellung in Pharmafirmen des Landes und Zulieferfirmen weltweit, des Arzneimittelvertriebs sowie die Apothekenaufsicht und die Aufsicht über die öffentlichen und privaten Krankenhäuser der Stadt.

Mit der Überwachung der Trink- und Badegewässerqualität, der Koordinierung und Bewertung der Infektionskrankheiten im Land Berlin, der Zulassung lebensmittelverarbeitender Betriebe und der Beurteilung von übergeordneten gesamtstädtischen Vorhaben bezüglich ihrer Gesundheitsverträglichkeit wird ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit der Berliner geleistet.

Die Genehmigung und Überwachung von gentechnischen Forschungen und von Tierversuchen ist eine wesentliche Grundlage für den biomedizinischen Forschungsstandort Berlin.

Die Ärztliche Begutachtung des Landesamtes für Gesundheit und Soziales erstellt medizinische Gutachten im Rahmen des Schwerbehindertenrechts, des sozialen Entschädigungsrechts und des Landespflegegeldes.

Die Zentrale Medizinische Gutachtenstelle ( ZMGA ) führt auf der Grundlage geltender Vorschriften im Beamten- und Tarifrecht des Öffentlichen Dienstes im Auftrag von Behörden amts- und vertrauensärztliche Begutachtungen durch.
Darüber hinaus können auch Einzelpersonen Aufträge an die ZMGA erteilen, wenn dies in den entsprechenden Gesetzen und Rechtsvorschriften so vorgesehen ist.

Zudem gehört das Überwachen von Betrieben und Einrichtungen, die Medizinprodukte herstellen und in den Verkehr bringen sowie die Überwachung von Betreibern und Anwendern von Medizinprodukten – einschließlich der Aufbereitung von Medizinprodukten (Krankenhäuser, Arztpraxen und andere Einrichtungen des Gesundheitswesens) zu den Aufgaben des LAGeSo.

km Friedensstraße 18, 01979 Lauchhammer

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Die Suche nach der perfekten elektrischen Zigarette, ist gerade für Einsteiger, ein nicht leichtes Unterfangen. Unzählige Hersteller, mit zig verschiedenen Modellen gestalten die Suche nach dem passenden e-Zigarette Starterset, Zeit- und Nervenaufreibend. Gerade Einsteiger müssen sich.

Beihnahe jede in Deutschland verkaufte e-Zigartette stammt aus China - genauer gesagt in der Stadt Shenzhen. Fünf Hersteller von e-Zigaretten werden nun etwas näher vorgestellt: Vision, NJOY, boge, Joyetech und innokin. Neben den fünf Herstellern existieren drei in Deutschland große.

Die Auswahl an elektrischen Zigaretten ist einfach nur riesig. Unzählige Anbieter mit zig verschiedenen Modellen tummeln sich derweil auf dem Markt. Viel zu groß ist bei vielen die Angst, sich doch für das falsche Modell zu entscheiden. Speziell Einsteiger stellen sich oft die Frage.

Zum Artikel: Beste e-Zigarette

Der Entschluss zum Erwerb einer elektrischen Zigarette steht fest, doch beim recherchieren stellt sich schnell heraus, dass es gar nicht so leicht ist, bei der riesigen Auswahl, nicht nur die perfekte e-Zigarette, sondern auch den perfekten Onlineshop zu finden. Doch bevor Sie resignieren.

Zum Artikek: E-Zigarette kaufen

Startersets sind für alle geeignet die eine kostengünstige Möglichkeit suchen um das Dampfen auszuprobieren. Im Gegensatz zu teureren Geräten, die für einen langen Gebrauch vorgesehen sind, sind Startsets und Einwegzigaretten in einem sehr viel kürzeren Gebrauch im Einsatz.

Zum Artikel: Einweg e-Zigarette

Die e-Zigarette besteht im wesentlichen aus den drei Kernkomponenten Batterie, Verdampfer (auch Atomizer gennant) und Tank (auch Kartusche gennant). Der Tank wird mit einer Flüssigkeit, dem sog. Liquid, gefüllt. Das Liquid im Tank ist austauschbar, somit kann jederzeit die.

Zum Artikel: E-Zigarette Aufbau

Wir, das Team von e-zigarette-info.net, konnten bereits eine große Anzahl von verschiedenen Modellen von e-Zigaretten einem ausführlichen Test unterziehen. Einige Modelle konnten uns, hinsichtlich Verarbeitung, Funktionsumfang und dem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zum Artikel: E-Zigarette Test

Es sind mehrere Faktoren zu beobachten, die für die Zigarettensucht verantwortlich sind. Ein wichtiger Faktor ist, der in einer herkömmlichen Zigarette enthaltene Nikotin. Das Liquid in der e-Zigaretten ist wahlweise mit und ohne Nikotin erhältlich.

Wie bei eigentlich allen Produkten, so existieren auch bei elektrischen Zigaretten erhebliche Qualitätsunterschiede, innerhalb der einzelnen Modelle. Hierbei sollte nicht die oft verwendete Prämisse, je teurer die e-Zigarette, desto höherwertiger die Verarbeitung und die Qualität.

Zum Artikel: Top 5 e-Zigaretten

Bei der e-Zigarette wird kein Tabak verbrannt, sondern eine Flüssigkeit, namens Liquid, verdampft. Ein Liquid besteht aus Propylenglycol, Glycerin, Wasser und Aromen. Der Anteil von hochgiftigen und krebserregenden Stoffen im Liquid ist geringer. Bitte beachtet: Das Dampfen von Liquid ist deswegen nicht zwangsläufig auch gesund.

Egal ob Apfelstrudel, Vanille, Kaffee, Apfel oder Kiba: Hier finden Sie die besten Liquid-Anbieter im Überblick. Finden Sie kinderleicht Ihren gewünschten Geschmack und entdecken Sie neue Aromen. Für knapp 3,90 Euro gibt es die ersten Liquid-Flaschen im Handel.

Zum Artikel: E-Liquid Shops

Ein großer Vorteil im Konsum der e-Zigarette im Vergleich zu einer herkömmlichen Zigarette, liegt in der Kostenersparnis. Zwar sind die Kosten beim Erwerb einer e-Zigarette höher. Doch diese relativieren sich meist, bereits nach vier bis sechs Wochen.

„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Wir hatten in diesem Jahr unglaublich viele tolle Helfer. Besonders dankbar sind wir für die spontanen zusätzlichen Einsätze. Seit heute ist der nächste Reisebericht online. Wir bedanken uns bei Kerstin für den tollen Einsatz und ihren Bericht. Es ist schön, dass du im Team bist und auch im November wieder dabei sein wirst.

Am Dienstag war Ousainou in unserem Auftrag in Ndofan. Im Vordergrund standen noch offene Abstimmungen mit den Entscheidenden vor Ort. Hier müssen wir in den nächsten Monaten Auflagen für den langfristigen Betrieb des First Aid Point (FAP) realisieren und bereiten die nächsten Projekte gemeinsam mit Ndofan vor. Wir freuen uns über die enge Zusammenarbeit in Ndofan und hoffen diese weiter auszubauen. Wir danken allen Teilnehmern und Ousainou und Herrn Hydara für die Organisation.

Leiter des Termins:
Ousainou Secka (GBG)
Ebrima Nyass (Assistent)

Gastgeber:
Herr Lamin Hydara (Schuldirektor)
Saja Sanyang (Schulsekretärin)
Herr Sanneh (Schuldirektor der Schule)
Talibe Manneh (Schule Arabisch Lehrer)

Unser Verein: „Gesundheit und Bildung Gambia e.V.“ wurde im April 2006 gegründet. Wir sind als gemeinnütziger Verein in Deutschland eingetragen und berechtigt Spendenquittungen auszustellen.

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Leininger Str. 51-53
67067 Ludwigshafen am Rhein

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir begrüßen Sie im Haus der Gesundheit, dem medizinischen Versorgungszentrum in der Gartenstadt. Seit Sommer 2012 arbeiten hier mittlerweile 14 Ärzte aus 7 verschiedenen Fachrichtungen sowie 3 therapeutische Praxen mit 15 Therapeuten.

Insgesamt sind ca. 70 Menschen im HdG tätig, für die Ihre Gesundheit im Mittelpunkt steht.

Für eine optimale Verkehrsanbindung sorgen nun nicht nur die hervorragende Erreichbarkeit aus dem Stadtgebiet und dem Landkreis, sondern auch kostenfreie Parkplätze und eine eigene Bushaltestelle.

Im November 2008 wurde das jetzige Baugelände in der Leininger Straße als neuer Standort erstmals in Betracht gezogen. Vorteil war hier die zentrale Lage in der Gartenstadt sowie die gute Anbindung an die anderen Stadtteile und den Landkreis.

Nach ersten Gesprächen mit den politischen Verantwortlichen und dem Grundstückseigentümer, der GAG Ludwigshafen, wurde durch den Projekt-Initiator Dr. Peter Uebel die Chance erkannt, einen zukunftsorientierten Gesundheitsstandort zu etablieren und damit eine stadtteilzentrierte Versorgung zu gewährleisten.

Der Vision einer kompetenten und individuellen medizinischen und therapeutischen Versorgung schlossen sich weitere Kooperationspartner an.

Wir sind stolz, dass unsere Vision einer modernen Medizin heute Realität ist. Im Haus der Gesundheit arbeiten zu dürfen, ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verpflichtung, den Menschen im Mittelpunkt unserer Arbeit zu sehen.

Welche Qualität dürfen wir wirklich erwarten?

Verödung – aber kommen sie dann nicht immer wieder?

Alle schimpfen, aber die wenigsten kennen das Richtige!

Mit effektiven Mikroorganismen nach dem Vorbild der Natur

Ihr Gesundheits-Spezialist aus dem Schwarzwald.

0781 / 92 449 333

Blähungen, Verstopfung, Durchfall: Tabuthema Darm

Lange war der Darm nur für unschöne Geräusche und Gerüche bekannt. Wir sagen Ihnen, warum Sie aus Ihrem Darm kein Tabuthema machen sollten!

Wissenschaftlicher Beirat

Das Fachwissen für Ihre Gesundheit. Erfahren Sie mehr über Dr. Halls Wissenschaftlichen Beirat und seine Aufgaben.

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Eine aktuelle Pilotstudie aus Schottland hat gezeigt, dass durch die Ergänzung von Vitamin D der Blutdruck gesenkt und die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann. Die von Wissenschaftlern an der Queen Margaret Universität in Edinburgh durchgeführte Studie wurde auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Gesellschaft für Endokrinologie vorgestellt. Dargelegt wird, dass jene der freiwilligen Versuchsteilnehmer, die über einen zweiwöchigen Zeitraum hinweg Vitamin D als Nahrungsergänzung erhielten, in der Lage waren, länger und unter geringerer Anstrengung Rad zu fahren als diejenigen Teilnehmer aus der Placebo-Gruppe. In einem Kommentar zu interpretiert die Forscherin Dr. Raquel Revuelta Iniesta die Resultate als Beleg, dass „die Einnahme von Vitamin D das Fitness-Niveau verbessern und kardiovaskuläre Risikofaktoren wie den Bluthochdruck senken kann.“

Fehlmedikationen und Nebenwirkungen gehören einer neuen Studie zufolge bei chirurgischen Eingriffen zum Alltag

Eine aktuelle Studie, die das Zustandekommen fehlerhafter Medikamentierungen und arzneimittelbedingter Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Operationen untersucht – nämlich unmittelbar vor dem Eingriff, währenddessen sowie im direkten Anschluss daran –, deutet darauf hin, dass Fehlmedikationen oder unerwünschte Nebenwirkungen bei etwa 50 Prozent der Operationen vorkommen und 5 Prozent der verabreichten Arzneimittel betreffen. Bei einem Drittel der aufgedeckten Fehler traten unerwünschte Nebenwirkungen auf oder es kam sogar zur Schädigung von Patienten. In die Untersuchung gingen 277 zufällig ausgewählte Operationen ein, die am Massachusetts General Hospital in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurden. Die Studie erscheint in Anesthesiology, dem offiziellen medizinischen Fachblatt der Amerikanischen Gesellschaft der Anästhesisten.

Die Zahl der sekundären Pflanzenstoffe ist kaum überschaubar. Schätzungen zufolge liegt sie bei 60.000–100.000 unterschiedlichen Stoffen, die uns durch die vielfältige Pflanzenwelt zur Verfügung stehen. Vergleichsweise wenige dieser Stoffe sind bislang eindeutig identifiziert und deren gesundbringende Wirkung für den Menschen erforscht. Und dennoch: viele der sekundären Pflanzenstoffe, die Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen waren und sind, zeigen sehr hohe schützende und regulierende Wirkungen beim Menschen. Immer wieder ist von Forschungsarbeiten zu lesen, die über weitere Potentiale bereits bekannter Stoffe berichten oder über Pflanzenstoffe, die erst seit kurzem Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen sind.

Mit der Mitteilung, dass wahrscheinlich 75 Prozent der indischen Bevölkerung ein Defizit an mehreren Schlüsselvitaminen aufweisen, öffnete ein Zeitungsbericht in der The Times of India seinen Lesern die Augen. Der Artikel fasste eine Studie zusammen, die in vier verschiedenen Regionen Indiens durchgeführt wurde, und beschrieb das alarmierend niedrige Ausmaß der Unterversorgung an Vitaminen, das sich über die gesamte Bevölkerung hinweg gezeigt habe. Bemerkenswert ist insofern die sich auftuende Parallele zur Aussage einer Analyse, die die amerikanische Bevölkerung betrachtet.

Eine neue, in den USA durchgeführte Studie hat gezeigt, dass der Umstieg von konventionell angebautem Obst und Gemüse auf biologisch erzeugtes den Gehalt von Pestiziden im Körper von Kindern erheblich senken kann – und das bereits binnen weniger Tage. In ihrer Untersuchung, an der 40 Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren teilnahmen, fanden die Wissenschaftler am Zentrum für Umweltforschung und Kindergesundheit am UC Berkeley heraus, dass die Ernährung anhand ökologischer Lebensmittel rasch eine Reduzierung mehrerer gemessener Pestizidwerte bewirkt, nämlich um ein Viertel bis um die Hälfte. Damit liefert die Studie ähnliche Ergebnisse wie bereits andere Untersuchungen zuvor und ist lediglich die jüngste in einer langen Reihe von wissenschaftlicher Untersuchungen, die den Nutzen von Bio-Lebensmitteln bestätigen.

Neue Studie zeigt: Vitamin D3 unterstützt Muskelkraft älterer Frauen und mindert ihr Sturzrisiko

Viele ältere Menschen haben bei Arztbesuchen die Erfahrung gemacht, dass der im Verlauf des Alterns auftretende Verlust von Muskelkraft sich mit Hilfe der gängigen Therapiemaßnahmen nicht in den Griff bekommen lässt. Typischerweise verliert der Mensch ab dem Alter von 30 Jahren pro Jahrzehnt 3-8 Prozent seiner Muskelmasse. Mit der Zeit resultiert daraus eine Abnahme der Muskelkraft, womit sich die Sturzgefahr deutlich erhöht – und damit auch das Sterberisiko. Eine neue Studie aus Brasilien hat nun gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D3 Frauen nach den Wechseljahren vor dem Verlust an Muskelmasse schützt. In der Studie konnte durch die Vitamin-Gabe gleichzeitig die Muskelkraft gestärkt und somit das Risiko für Stürze gesenkt werden. Beeindruckender Weise wurden diese Ergebnisse bei Frauen beobachtet, die bereits 12 oder mehr Jahre die Menopause überschritten hatten.

Weltweite Militärausgaben übertreffen pro Woche die Kosten zur Beendigung des globalen Hungers

Bei der Eröffnung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in der zurückliegenden Woche lag der Schwerpunkt auf dem Nachhaltigkeitsgipfel, auf dem sich die Regierungschefs auf 17 neue Ziele verpflichteten, die unseren Planeten zu einem besseren Ort werden lassen sollen. Absehbar war das herausragende Augenmerk der Medienöffentlichkeit an dem verdienstvollen Ziel der Abschaffung des weltweiten Hungers bis 2030.

Ein starkes Bindegewebe und die Bedeutung von Zell-Vitalstoffen für dessen Aufbau und Erhalt

Bindegewebe ist ein Sammelbegriff für den Binde- und Stützapparat des gesamten Körpers. Dazu gehören das Binde-, Knorpel- und Knochengewebe sowie die Zahnhartsubstanz. Bindegewebe verleiht unserem Körper und den Organen Form und Festigkeit. Darüber hinaus ist stabiles Bindegewebe ist ein wichtiger Schutzfaktor vor der Ausbreitung von Krankheiten.

Wir suchen freiwillige Helfer, die für uns Studienzusammenfassungen vom Englischen ins Deutsche übersetzen. Bei Interesse senden Sie bitte eine Mail an info@dr-rath-foundation.org. Wir freuen uns, wenn Sie die Ziele der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung durch Ihre Mitarbeit unterstützen!

Niederländische Forscher planen große Nahrungsergänzungsstudie zur Aggressionsbewältigung bei Gefängnisinsassen

Mit dem Experiment, dessen Start niederländische Forscher gegenwärtig vorbereiten, befinden sie sich auf einer Vorreiterposition: Geplant ist eine große Studie, die untersucht, ob eine Verbesserung des Ernährungsstatus eine Reduzierung von Aggressivität und von antisozialem Verhalten herbeiführen kann. Dazu werden Häftlingen mit Aggressionsproblematik Nahrungsergänzungsstoffe angeboten. Aufbauend auf früheren Arbeiten erhalten Insassen aus fünf niederländischen Gefängnissen und zwei Hafteinrichtungen für Jugendliche ab dem nächsten Jahr Vitamine, Mineralstoffe und Fischöl. Erweist sich dieser Ansatz als erfolgreich, so plant das Justizministerium eine Ausweitung des Programms und die Bereitstellung von Mikronährstoffen an weitere Gefängnisinsassen mit Gewaltneigung.

Mit großer Regelmäßigkeit tauchen in den Massenmedien verstörende Artikel über die angeblichen Gefahren von Mikronährstoff-Präparaten auf. Ohne Ausnahme sind diese Berichte aber entweder vollkommen gegenstandslos, oder die darin zitierten Studienergebnisse werden überspitzt wiedergegeben und fehlinterpretiert. Auf der anderen Seite liegt eine nicht geringe Anzahl an Artikeln zu den Vorteilen einer regelmäßigen Nahrungsergänzung vor, die in der Presse jedoch kaum Beachtung findet bzw. sogar gänzlich ignoriert wird.

Ein in der jüngsten Ausgabe des angesehenen Fachblatts New England Journal of Medicine (NEJM) erschienener Artikel führt Argumente an, nach denen die US-Regierung von ihrer Position abrücken und stattdessen die Kennzeichnung von genmanipulierter Nahrung fordern sollte. Unter dem Titel ‚GMOs, Herbicides and Public Health’ (dt.: Genmanipulierte Organismen, Herbizide und die Öffentliche Gesundheit) weist der Artikel aus der Rubrik ‚Blickwinkel’ zum einen darauf hin, dass es zu einer starken Zunahme der ausgebrachten chemischen Unkrautvernichtungsmittel kam – sowohl in der absoluter Menge als auch in deren Anzahl in der Anwendung auf Gen-Saatgut – und zum anderen, dass eine noch weitere Zunahme (die größte binnen einer Generation!) für die nächsten Jahre angekündigt ist. Da Ernteerträge aus Gen-Saatgut heutzutage die am stärksten mit Pflanzenvernichtungsmitteln belasteten Agrarprodukte sind, glauben die Autoren, es sei an der Zeit, alle Sicherheitsaspekte der pflanzlichen Biotechnologie erneut genau unter die Lupe zu nehmen.

Deutscher Spitzendiplomat: Bush-Administration erwog nach 9/11 den Einsatz von Atomwaffen gegen Afghanistan

In einer dramatischen Entwicklung berichtete der hochrangige Diplomat und vormalige Kanzlerberater Michael Steiner gegenüber dem Spiegel-Magazin, dass die Bush-Regierung im Nachgang der Anschläge vom 11. September 2001 den Einsatz nuklearer Waffen gegen Afghanistan in Betracht zogen. Die Papiere für einen solchen Plan wären laut Steiner schon geschrieben gewesen, und er fügte bekräftigend hinzu: „Sie hatten wirklich alle Möglichkeiten durchgespielt.“ Was uns diese Äußerung sagt, ist, dass Dr. Raths Analyse hinsichtlich der Gefahren eines Atomkrieges in den Jahren unmittelbar nach 9/11, welche er während dieser Zeit in seinen Offenen Briefen mitteilte, absolut zutreffend war.

Unmissverständlich fordert Dr. Rath das Eintreten für das Selbstbestimmungsrecht der Menschen auf eine natürliche Gesundheitsvorsorge. Dies beinhaltet in erster Linie ein auf Prävention ausgerichtetes Gesundheitswesen und damit die Forderung einer nachhaltigen Versorgung vor allem durch wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren auf Pflanzenbasis. Jetzt belegen vor wenigen Monaten aufgetauchte Geheimdokumente der EU-Kommission, dass diese Freiheiten akut bedroht sind, vor allem durch die sogenannten „Freihandelsabkommen” zwischen der Brüsseler EU und den USA (englisch Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Deswegen ist der richtige Zeitpunkt für alle Menschen, auf ihr Recht auf natürliche Gesundheitsvorsorge zu pochen, jetzt!

Eine neue Studie, die in der Online-Ausgabe des Fachjournals Public Library of Science (PLOS) erschien, stärkt die Ansicht, dass die Entwicklung von Multipler Sklerose durch einen Mangel an Vitamin D wahrscheinlicher wird.

Bei der Analyse von mehr als 14 000 Patienten, die an dieser Krankheit leiden, sowie von rund 24 000 Menschen ohne MS fanden die Forscher heraus, dass Probanden mit einer genetischen Veranlagung für einen Vitamin-D-Mangel ein zweifach höheres Risiko zur Entwicklung der neurologischen Störung aufwiesen. Angesichts der Tatsache, dass ein Vitamin-D-Defizit bekanntermaßen zwar weit verbreitet sei, aber eine entsprechende Nahrungsergänzung sowohl sicher als auch kostengünstig möglich ist, sind die Forscher von bedeutenden Tragweite ihrer Ergebnisse für die öffentliche Gesundheit überzeugt.

Unfähig, chronische Krankheiten zu beseitigen, streicht die Pharmaindustrie jährlich 1 Billion Dollar ein: Es ist an der Zeit, um natürliche, präventive Gesundheitsansätze zum Menschenrecht zu machen!

Der Analysedienst IMS Health, dessen Schwerpunkt auf der Gesundheitswirtschaft liegt, berichtete unlängst, dass die weltweiten Ausgaben für Arzneimittel im Jahr 2014 den unglaublichen Betrag von 1 Billion US-Dollar überschritten haben. Dies entspricht etwa 1,3% aller weltweiten Bruttoinlandsprodukte zusammengenommen, oder anders ausgedrückt: Das von der Pharmaindustrie binnen eines Jahres verdiente Geld übertrifft sämtliche BIPs außer jene der 15 reichsten Länder der Erde. Solch gigantische Einnahmen ermöglichen zweifellos die Einflussnahme und Ausübung von Macht auf höchsten politischen Ebenen. Angesichts der Prognosen, die einen Anstieg der Jahresverdienste der Pharmaindustrie auf 1,3 Billionen bis 2018 vorhersagen, war die Notwendigkeit nie größer, von diesem unhaltbaren Modell wegzukommen und ein neues Gesundheitswesen zu etablieren, welches auf wissenschaftlichen Durchbrüchen in den Bereichen der Ernährungs- und Zellular Medizin basiert.

Neue Studie zeigt: Vitamin-D-Zufuhr kann die Entwicklung von Prostatakrebs verzögern oder umkehren

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Der Verband digitale Gesundheit heiAYt dabei alle willkommen, die an einer Mitarbeit interessiert sind: Start-Ups, KostentrA�ger, Leistungserbringer, Technologiehersteller, A�rzte, Patienten und Politik. Wir erleichtern die Diskussion durch VerkA?rzung der Wege.

Der Verband digitale Gesundheit schafft eine Plattform, auf der Chancen fA?r die Zukunft der digitalen Gesundheit nicht nur diskutiert, analysiert und dargestellt werden: Der VdigG kommuniziert diese Ergebnisse auch an die Entscheider in Wirtschaft und Politik, an Interessierte und Nutzer.

Wir bieten Ihnen, in unserem Haus der Gesundheit, 10 moderne Behandlungsräume, ein Fitness – Studio, einen Koordinationsraum, sowie einen großen Gymnastikraum auf unserer ca. 500 m/2 großen Praxisfläche.
Während unserer Öffnungszeiten ist für Sie durchgehend eine kompetente Rezeption da.

Unser 9 köpfiges Therapeuten – Team zeichnet sich durch seine Berufserfahrung und sein Fachwissen aus einem breiten Fortbildungsspektrum aus.

Sowohl bei Fragen zu Behandlungsformen oder Ihrem Rezept, als auch für eine Terminvereinbarung, steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

Die Gesundheitsausgabenrechnung ermittelt die Ausgaben im Gesund­heits­wesen nach Ausgaben­trägern (Öffentliche Haushalte, Gesetzliche Kranken­versicherungen etc.), Einrichtungen und Leistungen. Die Krankheitskostenrechnung erfasst die Kosten, die direkt mit einer Krankheit in Zusammen­hang stehen.

Die Gesundheitspersonalrechnung liefert Informationen zu den im Gesund­heits­wesen beschäftigten Personen – unter anderem zu ihrem Alter, ihrem Geschlecht und ihrem Beruf.

Informationen zu den Kosten­struktur­daten im medizinischen Bereich liegen im Bereich Dienstleistungen vor.

Die Statistik zum Gesundheitszustand bietet Daten zu Kranken und Unfall­verletzten, zum Rauch­verhalten der Bevölkerung sowie zu Körper­größe und -gewicht. Außerdem liegen hier Informationen zu Unfällen, Gewalt und Selbst­verletzung bei Kindern und Jugendlichen vor.

  • Einrichtungen, Betten und Patienten­bewegung
  • ärztliches und nicht­ärztliches Personal
  • Diagnosen sowie
  • Operationen und Prozeduren

zur Verfügung. Die Krankenhausstatistik bietet außerdem Daten zu den Kosten der Krankenhäuser.

Im Themen­bereich Gesundheit stehen Ihnen an verschiedenen Stellen Diagnose­daten zur Verfügung:

  • Im Bereich Kranken­häuser finden Sie Daten zu den voll­stationär im Kranken­haus behandelten Patientinnen und Patienten nach Diagnosen.
  • Der Bereich Vorsorge- oder Rehabilitations­einrichtungen bietet Ihnen Daten zu den voll­stationär in Vorsorge- oder Reha­einrichtungen behandelten Patientinnen und Patienten nach Diagnosen.

Die Schwangerschaftsabbruchstatistik bietet einen Überblick über die Anzahl und die Entwicklung der Schwangerschafts­abbrüche. Es werden ausgewählte Lebens­umstände der betroffenen Frauen erfasst wie das Alter und der Familien­stand. Darüber hinaus bietet die Statistik Daten zu den rechtlichen Voraussetzung des Abbruchs und der Art des Eingriffs.

Die Todesursachenstatistik erfasst alle Todes­fälle in Deutsch­land sowie die jeweilige Todes­ursache. Neben der Anzahl der Gestorbenen stehen auch Daten zu den häufigsten Todes­ursachen bei Männern, Frauen und Kindern zur Verfügung. Außerdem bietet die Statistik weiter­führende Informationen zu einzelnen Todes­ursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs­erkrankungen oder Suiziden.

Daten zu Sterbefällen liegen im Bereich Bevölkerung vor, Informationen zu Verkehrs­toten im Bereich Verkehrsunfälle. Hinweise zum Ausfüllen von Todes­bescheinigungen bietet das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information.

Die Statistik der schwer­behinderten Menschen umfasst Informationen über Anzahl, Alter und Geschlecht der schwer­behinderten Menschen. Außerdem stehen Daten zu Art, Ursache und Grad der Behinderung zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zu den behinderten Menschen werden in der Regel vierjährlich im Mikor­zensus erhoben.

Die Pflegestatistik bietet Informationen zu Pflege­bedürftigen, ambulanten Pflege­diensten und Pflegeheimen.