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Eine Definition des Begriffes "Gesundheit" lieferte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bereits 1948 in ihrer Verfassung

Die Weiterbildung für medizinische Fachkräfte verzahnt Praxisnähe mit theoretischer Fundierung auf dem aktuellsten Stand von Wissenschaft und Forschung, wobei sie sich hierbei folgenden Zielgruppen öffnet: Mediziner, medizinischen Pflegekräfte und weiteres medizinisches Personal.

Ziel der Weiterbildung an der Charité ist der Auf- und Ausbau von beruflicher Handlungskompetenz. Möglicherweise hohe zeitliche und organisatorische Belastungen federn wir mit einem umfassenden E?Learning-Angebot und der Möglichkeit der Zertifizierung durch die Berliner Ärztekammer ab.

Der Klimawandel hat bereits heute vielfältige direkte und indirekte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Beispiele sind die Folgen von Extremereignissen - etwa von Hitzeperioden - sowie die Ausbreitung von Tier- und Pflanzenarten, die als Überträger von Infektionskrankheiten oder als Auslöser von Allergien gelten. Dies stellt auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen.
Wichtige Themen sind u. a.:

  • Klimawandel, Infektionskrankheiten und Vektoren
  • UV-Strahlung
  • Pollen, allergische Rhinitis und allergisches Asthma

In unserer Wissensdatenbank können Sie Transkripte von Vorträgen zu Themen rund um gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels herunterladen.

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen Websites, die Information zu diesem Thema bereitstellen und geben Ihnen interessante Literaturhinweise.

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Viel hängt von unserer Einstellung ab, damit wir die Gegenwart intensiver genießen. Viele schöne Augenblicke entstehen erst, wenn wir unseren Blickwinkel ändern. Dabei helfen Geduld, Gelassenheit und Genügsamkeit. Wir zeigen, wie es geht. +

Mit ein paar Tricks und den richtigen Werkzeugen können Sie Ihre Englischkenntnisse erweitern. Wir zeigen Ihnen, wie.
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12.3 Latenter und manifester Traum, Traumdeutung und Traumarbeit

2. Eine zweite Form der Traumarbeit ist die Verschiebung. Es handelt sich dabei um eine Gewichtsverlagerung hinsichtlich der Bedeutsamkeit eines Elements. So kann auf Anhieb in unserem Beispiel z. B. der rauchende Ofen als sehr wichtig erscheinen, aber bei einer genauen Analyse zeigt sich, dass z. B. das Detail, dass er genau drei Beine hat, sehr wichtig ist.

Angesichts der Komplexheit der Traumarbeit steht jeder Traumdeuter in jedem einzelnen Falle vor einer sehr anspruchsvollen Arbeit. So muss er eigentlich bei jedem einzelnen Element des manifesten Traumes entscheiden, ob es

direkt oder gegenteilig zu deuten ist,

ein feststehendes Symbol ist oder beliebig durch freie Assoziation gedeutet werden kann

oder als Sache oder vom Wortlaut her gedeutet werden muss.

13.1 Wesen und Einteilung der Neurosen

Freud teilt die Neurosen ein in:

Aktualneurosen mit vorwiegend vegetativen Symptomen auf Grund starker Affektwirkungen auf das vegetative System im Zusammenhang eines aktuellen Konflikts (z. B. Schreckneurose, Angstneurose) und

die Zwangsneurosen (zwanghafte Wiederholung stereotyper Verhaltensweisen)

die Charakterneurosen (Verwahrlosung, Psychopathie)

13.2 Beispiele von Phobien

13.3 Beispiele von Zwangsneurosen

13.4 Von der Vielfalt neurotischen Verhaltens

14 Die psychoanalytische Technik

14.2 Der analytische Vertrag

14.5 Die heilenden Wirkungen

Jede Analyse hat einen rationalen, einen emotionalen und einen Handlungsaspekt.

14.6 Besondere Schwierigkeiten

14.7 Der Abschluss der Analyse

CH - 5452 Oberrohrdorf (Kanton Aargau, Schweiz)

Die Verwaltung der Personalakten ist beim Arbeitnehmerdatenschutz von besonderer Bedeutung. Dabei gilt es den Grundsatz der „Vertraulichkeit der Personalakte“ zu wahren. Wir erklären, was sich genau dahinter verbirgt.

Die Personalakte enthält neben den Angaben zur Person und dem Lebenslauf zum Teil sehr sensible Daten, wie z.B. Angaben zur Gesundheit, zu den familiären Verhältnissen oder zur Religion des Arbeitnehmers. Sie bildet somit ein umfassendes Profil des Arbeitnehmers, welches besonders vor unbefugter Einsicht und Weitergabe zu schützen ist.

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Sie haben in der Vergangenheit Experimente mit Psychopathen gemacht. Ist ein Psychopath heilbar?

Natürlich. Alle Gehirnareale, die für das psychopathische Verhalten verantwortlich sind, sind schließlich lernfähig. Es ist nur eine Frage, wie stabil, intensiv und dauerhaft der Lernprozess ist. Bisher sind die meisten pädagogischen Maßnahmen nicht besonders wirksam, psychotherapeutische ebenfalls nicht. Und auch Maßnahmen, bei denen die Leute lernen, ihr Gehirn zu regulieren, sind bisher nicht so effektiv. Damit diese wirken, müssten die Leute 24 Stunden am Tag zuhause und auch in der Umgebung, in der sie auffällig werden, trainieren. Deshalb konstruieren wir jetzt auch Patientenmaßnahmen, bei denen die Leute genau das tun können. Ich hoffe, dass das dann besser wird.

Was wäre so eine Maßnahme? Was kann ich mir darunter vorstellen?

Die betroffene Person bekommt aus dem Gehirnteil, der Furcht steuert, eine Rückmeldung, wenn dieser nicht aktiv ist. Dann muss sie selbst probieren, das hochzusteuern, und wird dafür belohnt. Und auf ihrem Handy kann sie dann schauen, wie stark die Aktivität in dem Hirnteil ist. Aber dafür muss ich erst in dem Hirnteil Elektroden implantieren. Das geht natürlich derzeit rechtlich nicht und auch finanziell ist das schwierig zu machen. Und da ich diese Hirnteile nicht sichtbar machen kann, ist es im Moment sehr schwierig, so etwas zu realisieren.

Und auf diese Weise kann man Empathie erlernen?

Was für ein Gefühl war das für Sie, mit Psychopathen zusammenzuarbeiten, die teilweise Mörder waren?

Das war nicht angenehm. Ich habe das dann auch aufgegeben. Nach 20 Jahren hat es mir gereicht.

Gibt es Ihrer Meinung nach einen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Psychopathen?

Es ist untersucht, dass die Frauen nicht kriminell werden. Das ist der entscheidende Unterschied. Sie sind dann anders auffällig und unangenehm und unangepasst. Aber die Kriminalität fehlt im Wesentlichen – wobei die paar Frauen, die im Gefängnis landen, zum Großteil auch psychopathisch sind. Vom Gehirn her und von den Problemen her sind sie aber genauso wie männliche Psychopathen.

Bedeutet das, dass psychopathische Frauen schlauer sind, dies zu verstecken?

Nein. Das hängt wahrscheinlich eher mit den männlichen Sexualhormonen zusammen. Bei Männern ist der Androgenspiegel höher und Androgene machen aggressiver. Sie steigern die muskuläre und auch die physische Aggressivität.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Birbaumer.

Psychopathie-Checkliste nach Robert Hare
Die Checkliste dienst als Instrument zur Diagnose einer Psychopathie; sie unterscheidet zwei Dimensionen der Psychopathie:

Welcome to Gesundheit Clinic
At Gesundheit Clinic we have two methodologies to health, by combining the two, a powerful solution to healing
illness is realized. Please click on the three buttons below for a short slide show on our principles.

Dr. Steven Davis, D.C., CTN wanted to create this site for you to have a place to come to find the best in healthcare. Whether it is beauty, fitness, spiritual healing, or supplementation, you will find the future of Energy Medicine today at Gesundheit Clinic.
Gesundeit Village Healing Centers

  • Dr Davis Gesundeit Clinic: Meet Dr. Davis and learn about his methodogy.
  • Gesundheit Village: An information center for energy medicine
  • Tamara's Healing Garden: yoga, health education, and emotional/spiritual healing services
  • Nutrink: Energy medicine store and information center
  • Save Your Brain: Radiation shields for your cell phone, computer and more
  • Restore Your Brain: Yes you can restore a damaged brain through natural safe treatments
  • Radiation Protection: Protect yourself from eleven forms of EMF radiation (electromagnetic Field) with these simple to use devices.
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Dr. Daniel Amen M.D. - What You Need to Know About ADD

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Eine neue Studie britischer Forscher des Londoner King’s College hat gezeigt, dass hochdosiertes Vitamin C als Schutz gegen das Fortschreiten von Grauem Star (Katarakt) wirksam ist. Die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Arbeit verfolgte dafür die Entwicklung von Katarakten in den Augen von 324 weiblichen Zwillingen über den Zeitraum von 10 Jahren. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Teilnehmerinnen mit einer höheren Aufnahme von Vitamin C eine 33 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit für das Fortschreiten des Grauen Star aufwiesen und zudem weniger getrübte Linsen hatten, als jene Probandinnen mit niedrigen Vitamin-C-Werten.

Eine neue Meta-Analyse, die im Medizinjournal Translational Psychiatry veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Omega-3-Fettsäuren die Symptome schwerer depressiver Störungen reduzieren können. Anhand der Auswertung von 13 randomisierten, placebokontrollierten Studien mit 1 233 an solchen Depressionen leidenden Probanden, stellten die Forscher fest, dass höhere Dosierungen von Eicosapentaen-Säure (EPA) besonders hilfreich waren. Die Untersuchung liefert somit einen weiteren Beleg für die Bedeutung einer optimalen Zufuhr von lebenswichtigen Mikronährstoffen und wie und warum diese unsere Gesundheit schützen und verbessern können. Gemeinsam mit zahlreichen vorangegangenen Arbeiten trägt die vorliegende Meta-Analyse mit dazu bei, das anwachsende Bewusstsein gegenüber den wichtigen Funktionen von Omega-3-Fettsäuren, die diese bei der Kontrolle und Prävention einer Vielzahl von Krankheiten haben, zu fördern.

Am 9. März veröffentlichte die Dr. Rath Health Foundation in dem zweiwöchentlichen Nachrichtenmagazin Najwyższy Czas eine Analyse der gegenwärtigen politischen Situation in Polen und Europa. Aufgezeigt wird darin wie die Demokratie in Polen von Seiten der diktatorischen Brüsseler EU bedroht ist. Die Analyse wurde gleichzeitig über soziale Medien publiziert und erreichte umgehend Menschen überall im Land. Den Reaktionen und den Kommentaren zufolge, die auf diese Untersuchung Bezug nehmen, haben die darin bereitgestellten Informationen wichtige Implikationen für die Bevölkerung Großbritanniens, die am 23. Juni in einem Referendum darüber abstimmt, ob ihr Land weiterhin Mitglied in dem Brüsseler-EU-Konstrukt bleibt.

Weitere Unterstützung für den Nutzen einer Vitamin-K-Supplementierung hinsichtlich der Insulin-Sensitivität, des Glukose-Stoffwechsels und einer Risikoreduzierung für Diabetes Typ 2 liefert ein neuer wissenschaftlicher Übersichtsartikel. Die Review-Verfasser sind Wissenschaftler des CSIR-North East Institute of Science and Technology im indischen Jorhat. Veröffentlicht wurde die Arbeit im Fachjournal Nutrition. Mit ihrer Auswertung verbinden die Autoren die Hoffnung auf ein tieferes Verständnis zugunsten der Entwicklung eines neuen Ansatzes, der es ermöglicht, eine wirksamere Kontrolle des Blutzuckergehalts zu erreichen und das Leben von Diabetes-Patienten zu verbessern.

Lord Mervyn King, früherer Gouverneur der Bank of England, der Zentralbank Großbritanniens.
Bild von International Monetary Fund [CC BY-NC-ND 2.0], via Flickr.com

In einer kaum publik gewordenen Stellungnahme, die der ehemalige Gouverneur der englischen Zentralbank, Lord Mervyn King, am 1. März an der einflussreichen London School of Economics in Großbritannien abgab, bestätigte er, dass die Finanzkrise, die Europa seit 2009 heimsuchte, eigentlich das Ergebnis eines „absichtsvollen” politischen Handelns sei. Nach Einschätzung Kings, der den zerstörerischen Wirtschaftsstrategien der Brüsseler EU äußerst kritisch gegenüber steht, sei ein Auseinandergehen der Eurozone unausbleiblich, wolle man deren schwächste Mitgliedsstaaten aus dem vernichtenden Zusammenspiel von Austeritätsprogrammen und hohen Arbeitslosenraten erlösen.

Eine Untersuchung fand heraus, dass mehr als 130 Beschäftigte des nationalen Gesundheitsdienstes Großbritanniens (NHS) gleichzeitig von Pharmaunternehmen bezahlt wurden – für ihre Beratertätigkeit. Die betroffenen Mitarbeiter, von denen der größte Teil vermutlich dem Führungspersonal angehört oder anderen hoch gestellten Bereichen der Verwaltung, sind mit der Bewertung betraut, welche Arzneimittel Patienten innerhalb des nationalen Gesundheitsdienstes bekommen sollten. Die Recherchen des Daily Telegraph, der Tageszeitung, die den Skandal aufgedeckt hat, legen nahe, dass die tatsächliche Zahl derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einsteckten, über die bis jetzt genannten Beschäftigten noch hinausgeht. Die Zeitung beschreibt das Problem als ein für die NHS „systematisches“.

Erneut liefert eine Studie weitere Belege für den Zusammenhang zwischen Paracetamol-Einnahme und dem Risiko, als Kind Asthma zu entwickeln. Die im International Journal of Epidemiology veröffentlichte Analyse kam zu dem Schluss, dass die Einwirkung von Paracetamol während der Schwangerschaft oder dessen Einsatz bei Babys und Kleinkindern in den Folgejahren von einem vermehrten Auftreten von Asthma begleitet wird. Die klare Bestätigung der von Paracetamol ausgehenden Gefahren ergibt sich vor allem dadurch, dass die Wissenschaftler in der Lage waren, die Möglichkeit auszuschließen, dass die von ihnen registrierten Asthma-Fälle aufgrund der Gesundheitsprobleme zustande kamen, weswegen das Medikaments jeweils eingenommen wurde.

Eine neue, im Journal of the American Geriatric Society veröffentlichte Studie beschreibt, wie sehr bei älteren Menschen infolge der Einnahme diverser Arzneimittel das Risiko für Gebrechlichkeit, Invalidität und Tod ansteigt. Wie die Forscher herausfanden, wächst für Patienten mit jedem weiteren Medikament das sie einnehmen, das Risiko, ausgehend von einem robusten Gesundheitszustand noch im Verlauf der Studie zu versterben, um 22 %. Damit liefern die Forscher weitere schockierende Beweise für Gefahren, die von der „Polypharmazie“ ausgehen.

Jedes Jahr zum 4. Februar wird gewissenhaft der Welt-Krebs-Tag begangen mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit gegenüber dem Thema Krebs anzufachen und über Vorsorge, Diagnose und Behandlung zu berichten. Beherrscht von den großen Krebs-Wohltätigkeitsorganisationen, die es alljährlich verstehen, auf der zuverlässig heranbrandenden Medienwelle ganz vorn zu reiten, um den Erfolg ihrer Spendenaufrufe zu steigern, wird jedes Mal der Eindruck erzeugt, dass die Entdeckung des „Wundermedikaments“, das endlich den Sieg über den Krebs verspricht, nur dann möglich ist, wenn wir alle großzügig die dafür nötigen Geldmittel bereitstellen. Was diese mildtätig auftretenden Spendenwerber Ihnen jedoch aus gutem Grund vorenthalten ist, dass die Jahresumsätze der Pharmaindustrie bereits das Ausmaß von 1 Billion Dollar gesprengt haben. Darüber hinaus sagen die Schätzungen eine weitere Steigerung der Arzneimittelverkäufe auf erschütternde 1,3 Billionen Dollar im Jahr 2018 voraus. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum in aller Welt verlangt eine Billionen Dollar schwere Industrie, dass wir ihre Forschung noch über unsere Spendengelder finanzieren?

Kürzlich berichtete ein Artikel im Wall Street Journal über Leistungssportler und College-Mannschaften, die glauben, auf ein Höchstmaß an Nutzen bei einem der fundamentalsten Nährstoffe gestoßen zu sein: bei Vitamin D. Angesichts wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die belegen, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D ein Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit ist, und in Anbetracht der bekanntermaßen weit verbreiteten Unterversorgung, folgt das jetzt von Seiten der Sportlerwelt zugunsten des „Sonnen-Vitamins“ an den Tag gelegte Plädoyer einem unter Gesundheitsfachleuten wachsenden Trend, jedem die Zufuhr über Nahrungsergänzung zu empfehlen, um den Zellstoffwechsel zu unterstützen.

Ein jüngster Arzneimittelversuch in Frankreich hinterließ einen Toten, drei weitere Personen tragen möglicherweise bleibende Schädigungen des Gehirns davon. Einmal mehr ruft uns dieser Vorfall die mit Medikamenten verbundenen Gefahren in Erinnerung. Durchgeführt wurde die Studie von Biotrial, einem auf Pharmaforschung spezialisierten Unternehmen. Als freiwillige Probanden nahmen gesunde Personen teil. Ziel war, die maximale Toleranz eines neuartigen Schmerzmittels herauszufinden, welches von der portugiesischen Arzneimittelfirma Bial produziert wird. Als Entgelt für ihre zweiwöchige Teilnahme sollten die Probanden den Angaben zufolge jeweils 1 900 Euro erhalten (2 070 US$). Angesichts von noch zwei weiteren Männern, die ebenfalls ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten, wobei alle sechs Betroffenen das Medikament im Rahmen des Versuchs in der höchsten Dosis verabreicht bekamen, wird dieser Fall als die größte Tragödie beschrieben, die es in Frankreich in dieser Form gab.

Eine unlängst im britischen Medizinjournal The Lancet veröffentlichte Studie fährt mit der These auf, es sollten noch viel mehr Menschen „starke Blutdruck-Senker“ einnehmen, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu reduzieren. Die Arbeit fasst 19 Studien in Form einer Meta-Analyse zusammen und kommt daraufhin zu der Einschätzung, dass alle Menschen, denen ein entsprechendes Risiko nachgesagt wird, Arzneimittel erhalten sollten – selbst wenn ihr gegenwärtiger Blutdruck normal ist sowie ungeachtet der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen. Bezeichnenderweise unterließen es die darüber berichtenden Massenmedien jedoch, auf die Tatsache hinzuweisen, dass die Hälfte der Studienautoren Verbindungen zu multinationalen Pharmaunternehmen haben oder pharmaorientierte Forschungsinteressen verfolgen.

Bild von Barcex (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit den jüngsten Wahlen haben die Menschen in Spanien Geschichte geschrieben. Sie haben ein Signal der Hoffnung gesetzt für die Bewahrung der Demokratie in Europa. Sie haben die Interessen multinationaler Konzerne als Hauptgrund für die derzeitige Krise in Europa identifiziert, welche einen planmäßigen Umbau Europas in eine Wirtschaftsdiktatur verfolgen. Zudem haben sie die Brüsseler EU als das Politbüro dieser Interessen enthüllt und das dahinter stehende, deutsche Öl-Chemie-Pharma-Kartell als deren größten wirtschaftlichen Profiteur ebenso erkannt wie Angela Merkel als deren politische Durchpeitscherin. Die öffentliche Äußerung von Pablo Iglesias am Wahlabend fasste diese Analyse für alle Welt zusammen: „Nie wieder wird Spanien die Peripherie Deutschlands sein. Wir werden der Souveränität wieder Geltung verschaffen.“

Das Jahr 2015 liegt hinter uns. Vorüber sind Weihnachten und die besinnliche Zeit „zwischen den Jahren“ – traditionell eine Zeit des Innehaltens und Rekapitulierens. Und abermals fiel auf: Schon mit einsetzender Adventszeit häuften sich die üblichen Spenden-Galas und über den Bildschirm flimmerten wieder vermehrt Sondersendungen, die die vermeintliche Schicksalhaftigkeit von Volkskrankheiten aufgreifen und das Publikum für den wachsenden Forschungsbedarf sensibilisieren. Hochkonjunktur für rührselige Unterhaltungsprogramme, die jedem der es sehen will, Auskunft geben über eine scheinbar allgegenwärtige Bedrohung durch Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Demenz. Von einem „Leben mit Krebs“ wird erzählt und gezeigt werden Patienten, die die Torturen der „modernen“ Chemotherapie oder der Bestrahlung tapfer über sich ergehen lassen, getragen von der Hoffnung, mit den erzeugten Schäden möge auch die Krankheit schwinden oder wenigstens nicht so bald wiederkehren.

Ein Gruß von Dr. Rath zum Jahresende

Die Arbeit unserer Stiftung beinhaltet im Kern den Kampf zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen, letzten Endes mit der Absicht, Millionen Leben zu retten. Insofern geht jede gesundheitliche Verbesserung von der Wissenschaft aus. In diesem Jahr freut es mich, darüber berichten zu können, dass wir im Bereich der Herz-Kreislauf-Forschung wissenschaftlich sehr entscheidend vorangekommen sind. Aufbauend auf der Arbeit, die ich vor über einem viertel Jahrhundert begonnen habe, haben wir einen historischen Punkt erreicht, an dem jetzt die Voraussetzungen zur Verwirklichung des Traums geschaffen sind, Herzkrankheiten als Todesursache beim Menschen zu beseitigen.

In George Orwells Romanklassiker „1984“ beschreibt der Hauptprotagonist Winston Smith Freiheit als das Recht, zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. „Sobald das gewährleistet ist“, so Smith, „ergibt sich alles andere von selbst.“ Diese Beobachtung über das Wesen totalitärer Regime findet eine bemerkenswerte Parallele in der Realität behördlicher Bestimmungen hinsichtlich unseres Rechts auf Verbreitung wissenschaftlicher Fakten über Naturheilverfahren, nämlich indem uns sinnwidrige Einschränkungen darüber auferlegt werden, was wir sagen dürfen und was nicht. Erreichen wir aber letztendlich jenen Zustand, an dem diesen Eingriffen in unsere Redefreiheit die Existenz entzogen wird, so wird sich, soweit es unser Ziel der Gesundheit für Alle anbelangt, alles andere unweigerlich von selbst ergeben.

Wie Sie mit Mikronährstoffen Ihr Immunsystem stärken

Erkältungskrankheiten sind die häufigsten Erkrankungen von uns Menschen. Durchschnittlich erwischen Husten und Schnupfen einen Deutschen zwei- bis fünfmal im Jahr. Schätzungen zufolge soll es jährlich allein in Deutschland etwa 164 Millionen Erkältungen geben, die meisten davon im Winter. Das hat enorme Nebenwirkungen: Häufig schleppt sich der Kränkelnde die ersten Tage noch zur Arbeit und bleibt erst Zuhause, wenn nichts mehr geht. Da hat er aber meistens schon andere mit seiner Erkältung angesteckt, denn die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion. So kommt es nicht nur zu einem Arbeitsausfall, sondern befällt nicht selten nach und nach das gesamte Büro. Vor allem, wer viel mit anderen Menschen in Kontakt kommt, läuft eher Gefahr, sich in der nasskalten Jahreszeit mit einer Erkältung anzustecken. Wenn dann noch ein schwaches Immunsystem hinzukommt, ist die nächste Erkältung bereits vorprogrammiert.

Anerkennung der Arbeit der Dr. Rath Foundation im Kampf gegen Hunger und Krankheit

Seit kurzem werden wir Zeugen einer erfreulichen Entwicklung: Die Evangelische Kirche in Deutschland hat angefangen, sich für vitaminreiche Ernährung in den Entwicklungsländern einzusetzen. Ehedem besser bekannt für ihre Rolle als Fürsprecherin von toxischen antiretroviralen (ARV) Medikamenten zur Behandlung von HIV und AIDS in armen Ländern, ruft die kirchliche Organisation „Brot für die Welt“ nun zu einer Beendigung von Unter- und Mangelernährung auf. Von Bedeutung ist hierbei nicht allein die öffentlich vorgebrachte Anerkennung der Schlüsselfunktionen, welche Mikronährstoffe bei der Prävention von Krankheiten übernehmen können, sondern auch, dass diese Kampagne knapp zwei Monate nach der Jahreskonferenz der Dr. Rath Gesundheits-Allianz in Koblenz in Gang gesetzt wurde. Auf diesem Treffen berichteten wir über die jüngsten Fortschritte unserer Movement-of-Life-Initiative „Beende Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Pflanze einen Obstbaum“, insbesondere im Hinblick auf deren Bedeutung für die so genannten Entwicklungsländer. Zentraler Aspekt dieser Initiative ist die Aufklärung über die Schlüsselfunktion von Vitamin C und anderen natürlichen Mikronährstoffen bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Seit 1988 wird der 1. Dezember als Welt-AIDS-Tag ausgerufen. Als einer von acht seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgehobenen Jahrestage dient er dazu, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die jeweilige Gesundheitskampagne zu lenken. Der Schwerpunkt der diesjährigen Initiative bestand darin, zu „betonen, dass die Ausweitung antiretroviraler (ARV) Therapien auf alle mit HIV lebenden Menschen, den Schlüssel zur Beendigung der AIDS-Epidemie binnen einer Generation darstellt“. Es hat somit den Anschein, als besäßen die für diese Kampagne verantwortlichen Behördenvertreter keinerlei Kenntnis über die große Menge wissenschaftlicher Studien, die heutzutage die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen bei der Kontrolle von HIV und AIDS dokumentieren. Entweder dies, oder aber diese „Gesundheitsexperten“ führen ganz bewusst die weltweit 35 Millionen Menschen, die nach Angaben des offiziellen WHO-Bericht mit HIV/AIDS leben, in die Irre, genauso wie die 1,5 Millionen Menschen, die jedes Jahr an AIDS-bezogenen Krankheiten sterben.

Nicht ohne Kritik an den ungebremst durch die Decke schießenden Arzneimittelpreisen prognostiziert der Branchenanalyst IMS Health einen Anstieg der weltweiten Pharma-Umsätze bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent: auf atemberaubende 1,4 Billionen USD im Jahr. Die Vorhersage geht beunruhigenderweise davon aus, dass bis 2020 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Ländern lebt, in denen der Arzneimittelkonsum eine Tagesdosis pro Person übersteigt. Angetrieben durch die explodierenden Preise neuer Medikamente, skandalöse Preiszuwächse bei bereits existierenden Mitteln und einer Marketing-Propaganda, die Krankheiten – anstatt sie einzudämmen – wuchern lässt und kurzerhand ganze Bevölkerungsteile zu Risiko-Gruppen mit einem entsprechenden Arzneimittelbedarf erklärt, kann es keinerlei Zweifel mehr daran geben, dass das „Investmentgeschäft mit der Krankheit“ keine finanzielle Tragfähigkeit besitzt. Wenn die Menschheit nicht in der Lage ist, sich aus dem Würgegriff des Pharma-Kartells zu befreien, geraten die nationalen Gesundheitssysteme immer stärker in Gefahr, vor die Wand gefahren zu werden.

Studie beweist: Für den Entzündungsabbau bei Knie-Osteoarthritis ist Chondroitinsulfat besser geeignet als ein Multimilliarden Dollar schweres Medikament

Ergebnissen zufolge, die kürzlich auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Akademie für Rheumatologie vorgestellt wurden, ist die Supplementierung von Chondroitinsulfat – einer natürlichen Substanz, die maßgeblich am Aufbau der Knorpelstruktur beteiligt ist – bedeutend besser geeignet, um das Fortschreiten von Knie-Osteoarthritis dauerhaft aufzuhalten, als die Anwendung von Celecoxib – einem synthetischen Entzündungshemmer im Wert mehrerer Milliarden Dollar. Die über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgeführte Studie stammt von Forschern aus Kanada. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Chondroitinsulfat, anders als Celecoxib, in der Lage war, den Fortgang der Osteoarthritis zu verlangsamen, indem der Verlust von Knorpelgewebe reduziert wird. Zum ersten Mal, so bemerkten die Autoren, sei in einer Studie dieser Art die Überlegenheit von Chondroitinsulfat gegenüber Celecoxib gezeigt worden. Ihren Erkenntnissen käme deshalb eine wichtige Bedeutung zu hinsichtlich des Nutzens von Nahrungsergänzung beim langfristigen Management von Knie-Osteoarthritis sowie bei deren Folgeerscheinungen.

Image by Russell Scalf [Public domain], via Wikimedia Common

Wie Dr. Rath unlängst hervorhob, handelt es sich bei der durch die Dokumentation Ty Bollingers „Truth About Cancer“ (dt. „Wahrheit über den Krebs“) international entfesselten Aufmerksamkeit um einen Weckruf an die politischen Entscheidungsträger der Welt. Die offenkundig falschen Behauptungen über Chemotherapie und Bestrahlung als Behandlungsmethoden gegen Krebs, wie sie von Fürsprechern des pharmazeutischen und medizinischen Status quo erhoben werden, sind nunmehr keinen Moment länger glaubwürdig. Mit dem Niedergang des öffentlichen Vertrauens in die Wirksamkeit dieser toxischen Verfahren wenden sich die Menschen verstärkt natürlichen Gesundheitsansätzen zu, welche imstande sind, sämtliche Schlüsselmechanismen zu blockieren, die Krebs überhaupt erst zu einer tödlichen Erkrankung machen. Viel versprechend erscheint daher eine aktuelle Studie aus den USA, die weitere Anhaltspunkte dafür liefert, dass im Bereich der Wissenschaft das strenge Festhalten an medizinischen Dogmen mehr und mehr bröckelt und ein Überwinden des eng gesetzten Horizonts erfolgt.

Neue Forschungsergebnisse belegen:

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Die Suche nach der perfekten elektrischen Zigarette, ist gerade für Einsteiger, ein nicht leichtes Unterfangen. Unzählige Hersteller, mit zig verschiedenen Modellen gestalten die Suche nach dem passenden e-Zigarette Starterset, Zeit- und Nervenaufreibend. Gerade Einsteiger müssen sich.

Beihnahe jede in Deutschland verkaufte e-Zigartette stammt aus China - genauer gesagt in der Stadt Shenzhen. Fünf Hersteller von e-Zigaretten werden nun etwas näher vorgestellt: Vision, NJOY, boge, Joyetech und innokin. Neben den fünf Herstellern existieren drei in Deutschland große.

Die Auswahl an elektrischen Zigaretten ist einfach nur riesig. Unzählige Anbieter mit zig verschiedenen Modellen tummeln sich derweil auf dem Markt. Viel zu groß ist bei vielen die Angst, sich doch für das falsche Modell zu entscheiden. Speziell Einsteiger stellen sich oft die Frage.

Zum Artikel: Beste e-Zigarette

Der Entschluss zum Erwerb einer elektrischen Zigarette steht fest, doch beim recherchieren stellt sich schnell heraus, dass es gar nicht so leicht ist, bei der riesigen Auswahl, nicht nur die perfekte e-Zigarette, sondern auch den perfekten Onlineshop zu finden. Doch bevor Sie resignieren.

Zum Artikek: E-Zigarette kaufen

Startersets sind für alle geeignet die eine kostengünstige Möglichkeit suchen um das Dampfen auszuprobieren. Im Gegensatz zu teureren Geräten, die für einen langen Gebrauch vorgesehen sind, sind Startsets und Einwegzigaretten in einem sehr viel kürzeren Gebrauch im Einsatz.

Zum Artikel: Einweg e-Zigarette

Die e-Zigarette besteht im wesentlichen aus den drei Kernkomponenten Batterie, Verdampfer (auch Atomizer gennant) und Tank (auch Kartusche gennant). Der Tank wird mit einer Flüssigkeit, dem sog. Liquid, gefüllt. Das Liquid im Tank ist austauschbar, somit kann jederzeit die.

Zum Artikel: E-Zigarette Aufbau

Wir, das Team von e-zigarette-info.net, konnten bereits eine große Anzahl von verschiedenen Modellen von e-Zigaretten einem ausführlichen Test unterziehen. Einige Modelle konnten uns, hinsichtlich Verarbeitung, Funktionsumfang und dem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zum Artikel: E-Zigarette Test

Es sind mehrere Faktoren zu beobachten, die für die Zigarettensucht verantwortlich sind. Ein wichtiger Faktor ist, der in einer herkömmlichen Zigarette enthaltene Nikotin. Das Liquid in der e-Zigaretten ist wahlweise mit und ohne Nikotin erhältlich.

Wie bei eigentlich allen Produkten, so existieren auch bei elektrischen Zigaretten erhebliche Qualitätsunterschiede, innerhalb der einzelnen Modelle. Hierbei sollte nicht die oft verwendete Prämisse, je teurer die e-Zigarette, desto höherwertiger die Verarbeitung und die Qualität.

Zum Artikel: Top 5 e-Zigaretten

Bei der e-Zigarette wird kein Tabak verbrannt, sondern eine Flüssigkeit, namens Liquid, verdampft. Ein Liquid besteht aus Propylenglycol, Glycerin, Wasser und Aromen. Der Anteil von hochgiftigen und krebserregenden Stoffen im Liquid ist geringer. Bitte beachtet: Das Dampfen von Liquid ist deswegen nicht zwangsläufig auch gesund.

Egal ob Apfelstrudel, Vanille, Kaffee, Apfel oder Kiba: Hier finden Sie die besten Liquid-Anbieter im Überblick. Finden Sie kinderleicht Ihren gewünschten Geschmack und entdecken Sie neue Aromen. Für knapp 3,90 Euro gibt es die ersten Liquid-Flaschen im Handel.

Zum Artikel: E-Liquid Shops

Ein großer Vorteil im Konsum der e-Zigarette im Vergleich zu einer herkömmlichen Zigarette, liegt in der Kostenersparnis. Zwar sind die Kosten beim Erwerb einer e-Zigarette höher. Doch diese relativieren sich meist, bereits nach vier bis sechs Wochen.

„Die Vorgabe der EU ist seit Jahren bekannt. Deutschland hängt mit der nicht flächendeckend umgesetzten hochschulischen Ausbildung für. [mehr]

Am 9. Mai 2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr wird Dr. Tanja Segmüller, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community. [mehr]

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird. [mehr]

Wir hatten in diesem Jahr unglaublich viele tolle Helfer. Besonders dankbar sind wir für die spontanen zusätzlichen Einsätze. Seit heute ist der nächste Reisebericht online. Wir bedanken uns bei Kerstin für den tollen Einsatz und ihren Bericht. Es ist schön, dass du im Team bist und auch im November wieder dabei sein wirst.

Am Dienstag war Ousainou in unserem Auftrag in Ndofan. Im Vordergrund standen noch offene Abstimmungen mit den Entscheidenden vor Ort. Hier müssen wir in den nächsten Monaten Auflagen für den langfristigen Betrieb des First Aid Point (FAP) realisieren und bereiten die nächsten Projekte gemeinsam mit Ndofan vor. Wir freuen uns über die enge Zusammenarbeit in Ndofan und hoffen diese weiter auszubauen. Wir danken allen Teilnehmern und Ousainou und Herrn Hydara für die Organisation.

Leiter des Termins:
Ousainou Secka (GBG)
Ebrima Nyass (Assistent)

Gastgeber:
Herr Lamin Hydara (Schuldirektor)
Saja Sanyang (Schulsekretärin)
Herr Sanneh (Schuldirektor der Schule)
Talibe Manneh (Schule Arabisch Lehrer)

Unser Verein: „Gesundheit und Bildung Gambia e.V.“ wurde im April 2006 gegründet. Wir sind als gemeinnütziger Verein in Deutschland eingetragen und berechtigt Spendenquittungen auszustellen.