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Nun nehmen Sie ein Messer und schneiden die Zitrone in zwei Hälften. Der Zitronensaft quillt heraus und Sie nehmen die eine Hälfte in Ihre Hand und riechen wieder daran.

Nun können Sie schon sehr viel deutlicher die Säure riechen. Nun stellen Sie sich vor, Sie beißen herzhaft in die Zitrone.

Haben Sie sich das vorgestellt? Dann haben Sie zweierlei bei sich festgestellt:

1. Ihr Mund hat vermehrt Speichel produziert und
2. Sie haben Ihr Gesicht verzogen.

Dieser kleine Selbstversuch zeigt Ihnen, dass Ihre Autosuggestionen und Vorstellungen keine harmlosen Gedanken sind. Autosuggestionen sind Gedankenkräfte, die Ihren Körper beeinflussen.

Ihr Körper hat so reagiert, als würde das tatsächlich geschehen, was Sie sich lediglich vorgestellt haben.

Sie können daran auch erkennen, dass Ihr Gehirn nicht unterscheiden kann, ob Sie tatsächlich etwas erleben oder ob Sie sich nur einbilden, etwas sei so.

Welche Bedeutung hat dieses Experiment für unseren Alltag? Durch Ihre Autosuggestionen und Gedanken können Sie Ihren Körper zum Guten, aber auch zum Schlechten beeinflussen.

Sie haben durch die Wahl Ihrer Gedanken die Macht, Ihre Gesundheit zu erhalten und sich von Krankheiten zu befreien.

Autosuggestionen spielen auch eine wichtige Rolle beim Placebo-Effekt und Nocebo-Effekt.

Wie können Sie die positive Selbstbeeinflussung durch Autosuggestionen für Ihre Gesundheit nutzen?

TIPP 1:Wenn Sie Medikamente nehmen, dann sagen Sie sich bei deren Einnahme: "Dieses Medikament wird mir bestimmt helfen. Ich werde gesund."

TIPP 2:Stellen Sie sich vor, wie Sie alles wieder tun, als wären Sie gesund. Wenn Sie sich beispielsweise einen komplizierten Beinbruch zugezogen haben, dann stellen Sie sich jeden Tag vor, wie Sie bald wieder genauso gehen können wie vor dem Bruch.

Sehen Sie sich in Gedanken als genauso fit und gesund wie zuvor.

TIPP 3:Sprechen Sie nie über oder denken an Krankheiten. Mit jedem Gedanken ans Kranksein vergiften Sie Ihren Körper und schwächen seine Abwehrkräfte. Über Krankheiten reden macht krank

TIPP 4:Wenn Sie gesund sind, dann glauben Sie, gesund zu bleiben. Stellen Sie sich bei einem leichten Schnupfen oder kalten Füßen nie vor, dass Sie bestimmt in wenigen Tagen mit 40 Grad Fieber im Bett liegen.

Sagen Sie sich vielmehr mehrere Male während des Tages: "Ich bin gesund und bleibe es auch."

TIPP 5:Entwickeln Sie eine positive Grundeinstellung zu sich, den Menschen und dem Leben. Negative Autosuggestionen vergiften Ihren Körper und schwächen ihn.

Positive Gedanken stärken die Abwehr Ihres Körpers und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Sagen Sie "Ja" zum Leben und seinen Herausforderungen. Sehen Sie sich in Ihrer Vorstellung immer als Sieger.

Verbannen Sie die Worte "Ich kann nicht. " aus Ihrem Wortschatz. Werden Sie ein Ich-Kann-Denker.

Bei der Verwendung von Autosuggestionen ist es sehr wichtig, dass wir die Suggestionen positiv formulieren. Machen Sie hierzu dieses Selbsterkenntnis Experiment

Jeder Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke.

Damit wollte Coué auf die große Eigenverantwortung jedes Patienten für seine Gesundung hinweisen.

Wer sich suggeriert, nicht wieder gesund werden zu können, wer die Hoffnung auf Genesung aufgibt und seine inneren Selbstheilungskräfte durch negative Autosuggestionen lähmt, dem kann kein Arzt helfen.

Häufige im Zusammenhang mit Autosuggestion verwendete Begriffe sind: Selbsthypnose, Affirmationen, Selbstsuggestionen

Video: Die Macht von Autosuggestionen

Eine Marke, die für eine Philosophie steht.

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Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten medizinischen Diagnosen und sind eine der Hauptursachen für Fehltage und frühzeitige Berentungen. Doch die Diagnose „psychisch krank“ ist trotz aller Aufklärungskampagnen noch immer mit einem Stigma verbunden. Betroffene und ihre Familien leiden nach wie vor unter Ablehnung und Ausgrenzung in ihrem beruflichen und privaten Alltag. Dagegen wollen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gemeinsam ein Zeichen setzen: Bereits zum 15. Mal rufen sie zur Bewerbung für den DGPPN-Antistigma-Preis auf.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert psychische Gesundheit als „Zustand des Wohlbefindens, in dem der Einzelne seine Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten kann und imstande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen."

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Wir kündigen unsere Würfe selbstverständlich an, sobald Sie freiwillig den Deckackt vollziehen.

Wir sind täglich ab 10 Uhr bis 20 Uhr telefonisch oder per Whatsapp erreichbar:

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Welche Bausteine benötigen wir, um gesund und vital zu bleiben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Vitalstofflehre. Deren Ziel ist es, bestmögliche Bedingungen für einen gesunden* und leistungsfähigen** Organismus zu schaffen. Danach richtet sich die Dosierung der Vitamine und Spurenelemente in LaVita.***

*LaVita enhält Vitamin B2, Selen sowie Vitamin E, welche helfen die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
**LaVita liefert Vitamin B2, Vitamin B12 und Vitamin B6, welche zu einem normalen
Energiestoffwechsel beitragen.
***Grundlage: Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der orthomolekularen Medizin

Ob Apfel, Beeren oder Mariendistel: Auf die Auswahl unserer Rohstoffe legen wir ein besonderes Augenmerk. So achten wir auf die vollständige Ausreifung der Zutaten. Heimische Obstsorten stammen von regionalen Streuobstwiesen, Gemüse aus Bio-Anbau. Kräuter beziehen wir in Arzneibuchqualität und fermentieren sie im Barriquefass. Anschließend werden alle Rohstoffe in einem patentierten und besonders schonenden Verfahren zu einem Konzentrat verarbeitet.

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Die Wirkung von LaVita beginnt in unseren Zellen. Sie sind vergleichbar mit kleinen Fabriken, in denen sekündlich viele Tausend Stoffwechselprozesse ablaufen. LaVita liefert den Zellen alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente in ausgewogener Dosierung und natürlicher Form, wie eine international veröffentlichte Studie* belegen konnte.

* Neuroendocrinology Lett. 2015 Sep 12; 36(4):337-347, Leitung Prof. Mosgöller, Universität Wien

Die umfassende Versorgung der Zellen erklärt das breite Wirkungsspektrum von LaVita.

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herzlich willkommen auf der Homepage der Frauenarztpraxis Dr. med. Petra Werner im Zentrum für Gesundheit und Beratung in Östringen. Dieser Internetauftritt soll Ihnen dabei helfen, sich bei mir zurechtzufinden und Ihnen die wichtigsten Informationen über meine Praxis und Leistungen zu geben. Gleichzeitig können Sie sich schon einmal einen optischen Eindruck von den Praxisräumen und dem Praxisteam machen.

Mein Wunsch ist es, Ihnen in meiner Praxis eine bestmögliche und individuelle Behandlung anzubieten, um Sie medizinisch stets optimal versorgen zu können.

Ich würde mich freuen, Sie bald persönlich begrüßen zu dürfen.

Meine Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe liegt gut erreichbar in der Nähe des Schulzentrums Östringen gegenüber der Stadthalle. Es sind reichlich Parkplätze vorhanden. Die Räume befinden sich im 2. Stock des Zentrums für Gesundheit und Beratung Östringen und sind über den Fahrstuhl barrierefrei zu erreichen.

Sollten Sie Fragen, Vorschläge oder Kritik haben, dann sprechen Sie mich und mein Team bitte an. Ihre Anregungen helfen uns, unseren Praxisablauf in Ihrem Sinne zu gestalten.

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr Team der Frauenarztpraxis

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Im Fachbereich Gesundheit finden Sie zu den folgenden Themen Informationen und Beratungen:

Nähere Beschreibungen der Angebote sowie Adressen, Telefonnummern und Sprechzeiten finden Sie bei den jeweiligen Dienststellen.

Stadt Halle (Saale)
Fachbereich Gesundheit
06100 Halle (Saale)

nach telefonischer Vereinbarung

Abteilung Amtsgutachten,
Sozialpsychiatrie

Abteilungsleitung
Frau Grabitz

Abteilung Betreuungsbehörde, Koordination und Planung

Abteilungsleitung
Frau Hoyer

Team Hygiene

Abteilung Kinder- und Jugendgesundheit

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Dazu dienten neben mehreren Vorträgen vor allem 13 Informationsstände, an denen die Schüler aus erster Hand Wissenswertes über Arzneimittelwechselwirkungen, aber auch über pflanzliche Arzneistoffe oder besondere Arzneiformen erfuhren. An den Ständen zur Arzneistoffprüfung oder auch bei den Krankenhausapothekern konnten sich die Schüler auch selbst einmal ausprobieren und einfache Prüfungen durchführen oder zur Probe in den Herstellungskittel eines Klinikapothekers schlüpfen.

Besonderes Interesse weckte der Stand zur Arzneimittelherstellung, denn dort konnte den Apothekern nicht nur bei der Herstellung von Kapseln über die Schulter geschaut werden, sondern auch eine eigene Pflegesalbe hergestellt werden. Selbst falls es nicht geklappt haben sollte, ging von diesem Stand keiner mit leeren Händen, denn bereits seit einigen Wochen hatten die betreuenden Apotheker selbst Hand angelegt und hunderte Probepackungen vorbereitet.

Doch wer das Pharmaziestudium kennenlernen will, muss Hörsaalluft schnuppern. Dazu bot sich ebenfalls ausreichend Gelegenheit, denn im Vortrag "Von der Heilpflanze zur Lebensrettung" stellten Professoren des Instituts und praktische Apotheker anschaulich dar, wie die verschiedenen pharmazeutischen Teildisziplinen ineinandergreifen und so der Patient zum optimalen Arzneimittel kommt.

Abschließend kamen dann Apotheker aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen zu Wort und beschrieben den Thüringer Schülern, wie sie zur Pharmazie kamen, was das Studium besonders schön oder eben auch besonders anstrengend machte und wie sie dann letztendlich als Apotheker zu ihrem jetzigen Job fanden. Apotheker arbeiten natürlich zum ganz überwiegenden Teil in öffentlichen Apotheken. Aber auch im Krankenhaus, in der Forschung oder der Industrie gibt es viel für Pharmazeuten zu tun. Auch hier setzt sich die Vielfalt fort, die eben schon das Studium auszeichnet.

Und davon profitieren die Absolventen natürlich, denn im Prinzip gibt es für Apotheker derzeit eine Jobgarantie.

Seit die Kartoffel im 16. Jahrhundert von Südamerika nach Europa gereist ist, hat sie sich zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Erde gemausert – mit einer jährlichen Ernte von 300 Millionen Tonnen weltweit. Die basische Kartoffel kann einfach, schnell und extrem variantenreich zubereitet werden. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben. Chemisch behandelte Kartoffeln aber sind nicht empfehlenswert. Achten Sie beim Kartoffelkauf darauf!

Vor mehr als 500 Jahren drohten auf hoher See nicht nur Schiffbruch und Piraten, sondern auch eine bis dato rätselhafte Krankheit. Sie liess Zähne faulen, schwächte die Matrosen und konnte schliesslich zum Tode führen.

Erst im 18. Jahrhundert löste sich das Rätsel. Es handelte sich um Skorbut, eine durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Erkrankung.

Im Jahre 1753 entdeckte der britische Marinearzt Dr. James Lind endlich die entsprechenden Gegenmittel: Sauerkraut, Zitrusfrüchte und die basische Kartoffel. Zwar wusste man noch nichts davon, ob die Kartoffel nun basisch oder säurebildend war, doch war sie ab sofort zwecks Skorbutprävention mit an Bord.

Nun ist die Kartoffel jetzt nicht DER Vitamin-C-Star schlechthin, aber immerhin befinden sich noch 14 bis 17 mg Vitamin C in der gekochten Kartoffel, wenn diese mit der Schale gekocht wird.

Ursprünglich stammt die Kartoffel (Solanum tuberosum), die zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) gehört, aus dem Hochland Südamerikas. Dort wurde sie bereits von den Inka angebaut. Im Jahr 1526 reiste die Knolle sodann im Gepäck des spanischen Eroberers und Entdeckers Pizarro erstmals nach Europa.

Als ungewöhnliches Souvenir wurde die Kartoffelknolle anfangs argwöhnisch beäugt, galt sie doch als giftig und ungeniessbar. Viele verdarben sich den Magen, indem sie statt der Knolle die giftigen oberirdischen Pflanzenteile verzehrten. Somit nutzte man die Kartoffel lange Zeit nur als Zierpflanze.

Ihren wahren Wert als Nahrungsmittel erkannte man erst ab 1770, als nach Ende des Siebenjährigen Krieges eine grosse Hungersnot herrschte und man sich der Kartoffel erinnerte. Seitdem nahm die Bedeutung des Kartoffelanbaus in Europa enorm zu.

Heute zählen neben Deutschland unter anderem Italien, Spanien, Frankreich, England, die Niederlande, Polen oder China zu weiteren grossen Kartoffel-Anbauländern. Auch ist die Kartoffel mittelerweile ein beliebtes basisches Lebensmittel in der basenüberschüssigen Küche.

Mit der Süsskartoffel ist die Kartoffel übrigens nur sehr fern verwandt.

Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten, davon sind jedoch nur 180 in Deutschland zum Anbau zugelassen.

Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu "normalen" Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

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  • Rettungsnotruf: 144
  • Ärztefunkdienst: 141
  • Gesundheitsnummer: 1450
  • Vergiftungs­informations­zentrale: (+43 1) 406 43 43
  • Anlaufstellen im Notfall

Alle Spitäler und So­zial­medi­zinischen Zen­tren Wiens im Über­blick.

BürgerInnen haben die Möglichkeit, bei der Stadt Wien Petitionen elektronisch einzureichen bzw. zu unterstützen. mehr

Alle Magistratsabteilungen und städtischen Einrichtungen zum Thema Gesundheit & Soziales.

4.658 Fach- und Zahnärzte waren 2016 in Wien niedergelassen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

20.804 Kinder wurden 2016 in Wien geboren.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

2.069 Stunden Sonnenschein wurden 2016 gemessen.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

16.029 Betten standen 2015 in den 47 Krankenanstalten in Wien zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017

325 Apotheken standen 2016 der Bevölkerung in Wien zur Verfügung.
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2017


A-2483 Ebreichsdorf | Hauptplatz 22
Tel: 02254 / 75 144


A-2483 Ebreichsdorf | Hauptplatz 20
Tel: 02254 / 74 842

Montag:
8:00 - 11:00 & 15:00 - 19:00

Dienstag:
8:00 - 11:00

Mittwoch:
8:00 - 11:00

Donnerstag:
8:00 - 11:00

Freitag:
8:00 - 11:00

Dienstag Labor:
7:00 - 8:00 Uhr

LABOR nur gegen Voranmeldung
Blutabnahme, Blutzucker,
INR - Test, Spritzen.

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