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Legionellen sind Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen können: von grippeartigen Beschwerden (Pontiac-Fieber) bis zu schweren Lungenentzündungen (Legionärskrankheit). Die Erreger sind weltweit verbreitete Umweltkeime, die vorwiegend in Frischwasserbiotopen vorkommen, in denen sie in geringer Anzahl natürlicher Bestandteil von Oberflächengewässern und Grundwasser sind. Legionellen vermehren sich am besten bei Temperaturen zwischen 25°C bis 45°C. Oberhalb von 60 °C werden sie abgetötet und unter 20°C vermehren sie sich kaum noch. Besonders in künstlichen Wassersystemen finden die Erreger aufgrund der vorherrschenden Temperaturen gute Wachstumsbedingungen. Besonders gut können sich die Legionellen in Ablagerungen und Belägen des Rohrsystems – dem sogenannten Biofilm – stark vermehren.

Weitere wichtige Informationen finden Sie im Merkblatt des Gesundheitsamtes (PDF 55 KB).

The Baobab is an impressive tree: With a height of up to 25 meters, the branches form a roof with more than 20 meters in diameter – the tree itself may be several thousand years old. The hand-shaped leaves and the gray, smooth bark can be seen as easily as the outline of a baobab from afar.

The Baobab is native to the African savannah. Its name derives from the Arabic word “bu hibab” from – fruit with many seeds. Of up to 15 meters high base consists of spongy fibers that store a lot of water and the tree as well as a longer drying time to keep it alive. The strong root system also contributes to its amazing drought resistance.

Baobab can contribute an important part for a healthy nutrition.

Known as the "Pharmacists-tree", Baobab supports your health.

Baobab supports the natural beautiness of your skin. Not only outside but also inside.

Because of its size and geographic dispersal the Baobab is probably the most impressive symbol of the African savannah. The special wood -properties protect the tree from fire and make it simultaneously a coveted natural water storage. Many villages in Africa have a Baobab, where small cisterns can be created in the hollowed trunk. In such areas the tradition often prohibits to cut down a baobab.

The tree begins to bloom for the first time at the age of 20 years. It flowers throughout the year, regardless of weather conditions. The fruits of the tree develop about five to six months after flowering. These ovoid fruits have a hard wooden shell, which is covered by green and yellow hair. Inside the fruit are several seeds, which are in a powdery white flesh.

The Baobab is very important for humans and animals in the arid regions of Africa. Many animals feed on its leaves, flowers and fruits. People can make food, clothing, medicines and other useful products from it. The voluminous and often hollowed trunk also provides protection from severe weather or other hazards of the savannah. Such hollow stems arise both natural and man-made.
In spite of a hollowed trunk the tree keeps on growing and it continuously bears fruits.

Oase der Gesundheit

Inh. Helena Kohler
Salmannsweilerstr. 2
78333 Stockach

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Veröffentlicht in Stoffwechsel anregen // 0 Kommentare

Schon sehr lange blicken die Menschen zum Nachthimmel und sind überzeugt von der Macht des Mondes über unsere Körperfunktionen. Eigentlich ist das ziemlich logisch: Der Mond übt Kraft aufs Wasser aus, Ebbe und Flut gehen auf sein Konto.

Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser, also liegt es eigentlich nahe. Dennoch wurden viele Menschen, die von mondabhängigen Befindlichkeiten berichteten, lange belächelt. Welche wirklich bahnbrechenden Neuigkeiten es gibt, und wie Sie die für sich nutzen können, lesen Sie heute.

Es war ursprünglich eine Schnaps-Idee (entstand wirklich angeblich in einer Bar). Schlafforscher aus der Schweiz beschlossen, eine Studie noch einmal aufzuarbeiten und dabei die Mondphasen in Betracht zu ziehen. Dabei entdeckten Sie Verblüffendes: Die Probanden schliefen in einer Vollmondnacht alle später ein, schlechter durch und insgesamt etwa 20 Minuten kürzer als in anderen Nächten!

Serologische Untersuchungen zeigten, dass bei Vollmond die Hormonausschüttung erheblich anders war, als sonst. In diesem konkreten Fall ging es um das Schlafhormon Melantonin. Was genau die Forscher bisher herausfanden, lesen Sie in diesem Spiegel-Artikel.

Auch wenn sich die moderne Medizin im Moment noch vehement weigert, auch die anderen berichteten und über Jahrhunderte dokumentierten Einflüsse und Wirkungen des Erdtrabanten anzuerkennen, so liegt es doch nahe, dass man sie zumindest nicht ganz von der Hand weisen kann.

Unser Körper regeneriert im Schlaf. Der Stoffwechsel schaltet um auf Reinigung und Erneuerung. Wenn also in einer Vollmondnacht die „Schlafsteuerung“ nicht richtig klappt, ist es anzunehmen, dass dann auch der Schlafstoffwechsel beeinflusst wird. Haben Sie auch schon gehört, man solle in Vollmondnächten vor dem Zubettgehen nicht schwer essen? Vielleicht liegt es daran.

Hormone und Stoffwechsel sind gewissermaßen ein Teufelskreis: Durch die Hormone wird der Stoffwechsel gesteuert, die Frage wie gut er läuft hat Einfluss auf die Hormonausschüttung. Stichwort Hormone: Auch wenn die wissenschaftliche Erklärung fehlt, so ist doch bekannt, dass in Vollmondnächten:

  • die Verbrechensrate steigt
  • psychische Befindlichkeitsstörungen schlimmer sind
  • viele Allergiker heftiger reagieren als sonst

Außerdem wird Ihnen jede Hebamme dieser Welt bestätigen: Der Mond lockt die Babys hervor. Die Geburt, das weiß man inzwischen, wird durch Hormonausschüttungen des Kindes in Gang gebracht. Das Baby im Mutterleib sieht aber den Vollmond nicht. Es steht also zu vermuten, dass die Mondforschung die jetzt beginnen wird, verblüffende Ergebnisse zu Tage fördern wird.

Nachgewiesen werden konnte, dass zyklische Abläufe, etwa die Fruchtbarkeit, in der Pflanzen- und Tierwelt eng mit dem Mond zusammenhängen. Auch Wanderungen von Tieren haben mit dem Mond zu tun. Selbst Tiere in der Tiefsee, die den Mond nicht sehen, reagieren darauf. Finden Sie es da auch nicht geradezu vermessen, wenn der Mensch behauptet, er wäre vom Mondeinfluss ausgenommen?

Gestatten Sie einen philosophischen Einwurf: All die Stoffwechselunregelmäßigkeiten, Übersäuerung, gewichtsabhängige Erkrankungen…könnten sie vielleicht damit zusammenhängen, dass der Mensch irgendwann beschlossen hat, sich außerhalb (genauer: Oberhalb) der Natur zu sehen?

Es gibt viele Autoren, die sich intensiv mit dem Zusammenhang zwischen Mond und Gesundheit befassen. Fragen wie:

  • Warum heilen Operationswunden schlechter, wenn bei Vollmond operiert wird?
  • Warum beginnen die meisten Besserungen mit dem Neumond?
  • Warum werden bei Vollmond mehr Medikamente gebraucht?

und vieles mehr sind keine Hirngespinste, sondern durch Beobachtung belegt. Auch auf die Seele hat der Mond erwiesenermaßen Einfluss: Bei der Beobachtung psychisch labiler oder gar kranker Menschen lässt sich an der Befindlichkeitskurve der Mondzyklus wieder erkennen. Vermutlich weigert sich die Wissenschaft im Moment das anzuerkennen, weil es für einen Wissenschaftler nichts Schlimmeres gibt als etwas, dass er nicht erklären und auch nicht beeinflussen kann.

Eine lange Diät, bei Neumond (Zeit der Anfänge) begonnen, wird besser durchgehalten, als zu anderen Zeiten. Schnelle Diäten kurz vor Vollmond (Zeit der Beendigungen) zeigen durchschlagenden Erfolg. Wenn Sie beschließen, bei abnehmendem Mond zu entwässern werden Sie sich wundern, mit welchem Tempo Sie Wasserpolster los werden.

Wenn wird uns die bekannten Fakten betrachten so scheint sich folgende Tendenz zu ergeben:

  • Bei zunehmendem Mond „sammelt“ der Körper
  • Bei abnehmendem Mond lässt er los

Das könnte bedeuten, der zunehmende Mond ist besonders geeignet um etwa Nährstoffe aufzufüllen, der Abnehmende ist super um Überschüssiges herzugeben. Und so ergibt sich ein Austausch: Der Körper, so scheint es, entrümpelt, wenn der Mond Diät macht. Den gewonnen Platz füllt er wieder, wenn der Mond zunimmt. Weitere interessante „Mond-Gedanken“ auch zu Gesundheit und Abnehmen finden Sie hier.

Nicht nur für Tänzer ist Leben Rhythmus. Die Jahreszeiten, Tag und Nacht und auch der Mond sind sozusagen die „Taktgeber“ im Orchester des Lebens. Lernen wir wieder, mit den Rhythmen zu leben. Die Belohnung ist, dass wir so leben, wie Mutter Natur uns einst erdacht hat: Gesund, fröhlich und fit.

Leben Sie nach dem Mond? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Sie versuchen das spaßeshalber mal ein oder zwei Monate? Es wäre super, wenn Sie davon berichten würden.

Widder Gesundheit: Das Sternzeichen ist voller Tatkraft. Schwachstellen sind der Kopf, Blut und Muskulatur. Der Bewegungsdrang hilft der Widder Gesundheit.


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Erschienen: 19.04.2010
suhrkamp taschenbuch 4163, Taschenbuch, 215 Seiten
ISBN: 978-3-518-46163-1

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Im Laser- und Luftbildatlas können sowohl Luftbilder von unseren Bildflügen, als auch Flugstreifen der Laserscan-Befliegungen abgefragt und visualisiert werden. Außerdem findet man Geobasisdaten wie aktuelle Orthophotos, den Kataster oder Schummerungen vom Gelände- und Oberflächenmodell.

Die topografische Karte Tirol stellt das Landesgebiet in verschiedenen Ansichten mit hoher kartografischer Präzision und gemeinsam mit dem geografischen Namensgut dar. Nach Adressen und Grundstücken kann gesucht werden, die Anwendung ist auch mobil verfügbar.

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich, daß Sie die Internetpräsenz des Gesundheitsnetzes am Wasserturm besuchen.

Wir, die Mitglieder des Vereins "Gesundheit am Wasserturm e.V." sind stolz darauf, Ihnen im Südostviertel rund um den Wasserturm ein sehr breites Spektrum an Leistungen in der ambulanten Gesundheitsversorgung anbieten zu können. Erleben Sie bei uns eine Rundum-Sorglos-Betreuung der kurzen Wege.

Wir haben diese Homepage entwickelt, um Ihnen übersichtlich genau die Informationen über unsere Mitglieder zur Verfügung zu stellen, welche Sie für Ihre Fragen rund um die Gesundheit benötigen. Sie suchen eine Notrufnummer, die Sprechzeiten eines Facharztes, oder möchten wissen, welche Apotheke eine spezialisierte Homöopathieberatung anbietet? Nutzen Sie unsere einfache Suchfunktion! Sie finden alle Dienstleister in einem übersichtlichen Mitgliederverzeichnis sowie auf dem Gesundheitsstadtplan.

Wir würden uns freuen, Sie noch häufig unseren virtuellen Gast nennen zu dürfen.

Eine Schwangerschaft ist ein bewegendes Ereignis im Leben einer Frau. Doch Frauen werden auch ungewollt schwanger und müssen sich entscheiden, ob sie die Schwangerschaft austragen oder beenden. Unterschiedliche Gründe können dazu führen, dass Frauen sich nicht in der Lage sehen, ein Kind zu bekommen.

Seit 1975 ist der Schwangerschaftsabbruch in Österreich mit der sogenannten Fristenlösung gesetzlich geregelt. Seither kann eine Schwangerschaft innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate legal abgebrochen werden, wenn sie von einer Ärztin/einem Arzt nach einem Aufklärungsgespräch durchgeführt wird.

Spätabbrüche können legal nur wenn eine Indikation vorliegt, durchgeführt werden. Zum Beispiel wenn:

  • eine ernste Gefahr für die Gesundheit der Frau besteht,
  • eine schwere geistige oder körperliche Behinderung des Kindes zu erwarten ist,
  • die Frau zum Zeitpunkt, als sie schwanger wurde, das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte.

Hinweis Pränataldiagnostische Zentren bieten zur Abklärung von Indikationen, die einen späten Schwangerschaftsabbruch erforderlich machen können, umfassende Beratung sowie medizinische und psychologische Betreuung.

Minderjährige Jugendliche gelten als einsichts- und urteilsfähig und können die Einwilligung für einen Schwangerschaftsabbruch selbst – ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten – erteilen. Mangelt es an der notwendigen Einsichts- und Urteilsfähigkeit, so ist eine Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich. Bei Schwangerschaftsabbrüchen in Spitälern kann, laut den jeweiligen Krankenanstaltengesetzen der Länder, für junge Frauen unter 18 Jahren die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich sein. Minderjährig sind Jugendliche zwischen dem vollendeten 14. und dem noch nicht vollendeten 18. Lebensjahr.

Ein Schwangerschaftsabbruch darf nur von Ärztinnen und Ärzten vorgenommen werden.
Hat sich die Frau für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden, stellt sich die Frage, wie dieser durchzuführen ist. Es gibt drei unterschiedliche Methoden:

  • Chirurgischer Abbruch
  • Medikamentöser Abbruch
  • Curettage

Keine Methode ist grundsätzlich besser oder für alle Frauen geeignet. Das ist deshalb wichtig zu betonen, da der medikamentöse Abbruch in den Medien oft als die einfachste und beste Methode dargestellt wird. Es ist deshalb auch Aufgabe der Beratung, über alle Methoden ausführlich zu informieren und auf die jeweiligen Vor- und Nachteile hinzuweisen.

Ein chirurgischer Abbruch ist ab der fünften bis zur 14. Schwangerschaftswoche möglich. Die Frau hat die Wahl zwischen einer örtlicher Betäubung oder einer Vollnarkose.

  • Chirurgischer Abbruch unter örtlicher Betäubung: Die Ärztin/der Arzt betäubt den Muttermund örtlich. Danach wird die Gebärmutter (Schwangerschaftsgewebe und Gebärmutterschleimhaut) mit einem dünnen Plastikrohr abgesaugt (Saugcurette). Sobald die Gebärmutter entleert ist, zieht sie sich zusammen. Dadurch können vorübergehende periodenähnliche Krämpfe auftreten. Mittels Ultraschall kontrolliert die Ärztin/der Arzt, ob die Gebärmutterhöhle tatsächlich leer ist, um sicherzugehen, dass keine Gewebereste zurückgeblieben sind.
    Der Eingriff dauert nur wenige Minuten (ca. drei bis fünf Minuten), und die Frau kann nach etwa einer Stunde nach Hause gehen. Eine Nachkontrolle ist meist nicht notwendig, wenn eine Ultraschallkontrolle unmittelbar nach der Absaugung durchgeführt wurde.
  • Chirurgischer Abbruch unter Kurznarkose: Die Anästhesistin/der Anästhesist verabreicht eine Kurznarkose, die ca. fünf bis zehn Minuten wirkt. Der Ablauf ist identisch mit dem des chirurgischen Abbruchs unter örtlicher Betäubung.

Seit 1999 ist die Abtreibungspille Mifegyne® in Österreich zugelassen.

Wie wirkt die Abtreibungspille?

Die Abtreibungspille enthält Mifepriston, ein künstliches Hormon, das dem natürlichen Hormon Progesteron sehr ähnlich ist. Progesteron ist entscheidend an der Erhaltung der Schwangerschaft beteiligt. Mifepriston blockiert die Wirkung von Progesteron. Dies führt zu einem Prozess wie bei einer spontanen frühen Fehlgeburt. Der Muttermund öffnet sich, die Gebärmutter zieht sich zusammen, und mit einer Blutung geht die Frucht ab.

Abbruch mit der Abtreibungspille

Das Medikament wirkt sehr zuverlässig, insbesondere in der Frühschwangerschaft. Generell zugelassen ist der medikamentöse Abbruch bis zur neunten Schwangerschaftswoche (gerechnet ab der letzten Regelblutung).

Der Unterschied zu einem chirurgischen Abbruch liegt darin, dass die medikamentöse Behandlung ein Prozess ist, der mehrere Tage dauert. Am ersten Tag nehmen Sie unter ärztlicher Aufsicht drei Tabletten ein. Zwei Tage nach der Einnahme nehmen Sie ein weiteres Medikament, ein sogenanntes Prostaglandin, ein. Dieses Hormon unterstützt die Ausstoßung der Frucht. Dadurch kommt es zu einer stärkeren Blutung. Die Dauer der Blutung kann verschieden sein: von ein bis zwei Tagen bis hin zu Schmierblutungen von zwei bis drei Wochen. Bei der medizinischen Nachuntersuchung (z.B. ein bis zwei Wochen später) klärt die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt, ob die Schwangerschaft tatsächlich beendet wurde. Aber auch ein Spätabbruch aus medizinischen Gründen wird medikamentös durchgeführt. Dabei ist die Verwendung der Abtreibungspille inzwischen sogar die Standardmethode.

Die Abtreibungspille darf nicht eingenommen werden unter anderem bei:

  • Blutgerinnungsstörungen
  • Erkrankungen der Nebennieren
  • Schwerem Asthma bronchiale
  • Schweren Leber- und/oder Nierenerkrankungen

Die Abtreibungspille ist nicht zu verwechseln mit der „Pille danach“, die einen Eisprung und damit die Befruchtung verhindert. Die „Pille danach“ kann eine Schwangerschaft nur dann verhindern, wenn sie möglichst rasch, spätestens jedoch innerhalb von 72 Stunden (drei Tage) nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen wird.

Hinweis Die Pille danach ist in Österreich rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Nähere Infos zur "Pille danach" erhalten Sie auf der Website der AGES.

Unter einer Curettage versteht man in der Medizin eine Ausschabung der Gebärmutter. Dabei löst beziehungsweise entfernt die Ärztin oder der Arzt unter Vollnarkose mit einem löffelförmigen Instrument (Curette) das Schwangerschaftsgewebe aus der Gebärmutter.

Ein Schwangerschaftsabbruch nach dem dritten Schwangerschaftsmonat kann nicht mehr durch Absaugung durchgeführt werden. Vielmehr bekommt die Frau zunächst ein Medikament (Mifepriston), welches den Muttermund öffnet. Danach wird ein anderes Medikament gegeben (Misoprostol), welches die Gebärmutter dazu anregt, sich zusammenzuziehen und die Schwangerschaft auszustoßen. Wenn die Schwangerschaft bereits sehr weit fortgeschritten ist, besteht auch die Möglichkeit, dem Fötus zuvor eine herzlähmende Injektion zu verabreichen, um sicherzugehen, dass das Kind zum Zeitpunkt der Geburt tot ist (Fetozid).

In der Praxis werden Spätabbrüche nach der 24. Schwangerschaftswoche nur noch dann durchgeführt, wenn eine schwere Entwicklungsstörung oder eine Erkrankung des Feten nachgewiesen wird, die nicht mit dem Leben vereinbar ist.

Ein Schwangerschaftsabbruch ist ein sicherer chirurgischer Eingriff, und es gibt nur selten Komplikationen, wenn er korrekt durchgeführt wurde. Um einer möglichen Infektion vorzubeugen, sollte die Frau zwei Tage nach einem Abbruch nichts in die Scheide einführen (Tampon) und nicht baden. Es gibt keinen Hinweis, dass nach Ablauf dieser zwei Tage ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Hinweis Ein Schwangerschaftstest kann noch bis zu vier Wochen nach einem Abbruch positiv bleiben.

Ein Schwangerschaftsabbruch sollte nur von entsprechend ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Das Risiko körperlicher Komplikationen nach einem sachgerecht durchgeführten Schwangerschaftsabbruch ist sehr gering.

Früher, als Schwangerschaftsabbrüche verboten waren, wurden diese von unqualifizierten Leuten mit ungeeigneten Instrumenten unter unhygienischen Bedingungen und spät in der Schwangerschaft durchgeführt. Deshalb kam es früher sehr häufig zu Komplikationen oder sogar Todesfällen. Diese Dinge gehören jedoch der Vergangenheit an, seitdem der Abbruch legal ist. Grundsätzlich ist anzumerken, dass die Risiken des Eingriffs mit fortschreitender Schwangerschaft ansteigen.

Es können einige Tage periodenähnliche Krämpfe (Nachwehen) auftreten. Die Blutungen nach einem chirurgischen Abbruch sind unterschiedlich und nicht vorhersehbar, meist jedoch schwächer als bei der Regelblutung. Nach einem medikamentösen Abbruch ist die Blutung etwas verlängert.

Nur sehr selten kommt es zu starkem Blutverlust und/oder Fieber. In diesem Fall wenden Sie sich an die Ärztin oder den Arzt, die/der den Eingriff durchgeführt hat. In sehr seltenen Fällen ist eine Nachcurettage notwendig.

Schwangerschaftsabbrüche werden von folgenden Ärztinnen und Ärzten bzw. Einrichtungen durchgeführt:

  • von niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
  • von niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Allgemeinmedizin,
  • in Ambulatorien für Schwangerschaftsabbrüche,
  • in gynäkologischen Abteilungen von Krankenhäusern.

Eine Liste der Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, finden Sie auf der Homepage der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung.

Bevor Frauen die Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch treffen, können sie sich in folgenden Institutionen beraten lassen:

  • Familienberatungsstellen
  • Frauenberatungsstellen
  • Frauengesundheitszentren

Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch werden in Österreich grundsätzlich nicht von der Sozialversicherung übernommen und sind daher privat zu zahlen. Die Kosten für diesen Eingriff werden nur dann von der Sozialversicherung übernommen, wenn medizinische Gründe den Schwangerschaftsabbruch erforderlich machen.

Für den Fall, dass eine Frau sich nicht in der Lage sieht, ein Kind aufzuziehen, die Schwangerschaft aber nicht abbrechen lassen möchte bzw. die Frist für einen Schwangerschaftsabbruch bereits abgelaufen ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Freigabe des Kindes zur Adoption
  • Anonyme Geburt
  • Babyklappe
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Ungewollt schwanger“ (Stand Juli 2013), vom Netzwerk österreichischer Frauengesundheitszentren und dem Frauengesundheitszentrum Graz.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 31.01.2017
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
Letzte Expertenprüfung durch Priv.Doz. Dr. Christof Worda
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Arbeitslandesrätin Beate Palfrader überreicht Auszeichnung in der SPAR-Zentrale in Wörgl.

Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

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Hier finden Sie die Kontaktadressen der Tiroler Printmedien, der TV- & Rundfunkanstalten sowie der Pressestellen, Pressefotografen und Presseagenturen aber auch Links zu den Medienverzeichnissen der anderen Bundesländer.

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Internationale Jugendbegegnung 2018. Anmeldung ab sofort möglich!

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Waldwirt, Blickrichtung Kitzbühel

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Ellmau, Blickrichtung St.Johann

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Polizeiliche Kriminalstatistik und Fallzahlen Politisch Motivierte Kriminalität 2017 vorgestellt

Aus dem Lebensumfeld eine Heimat schaffen

BMI lobt bundesweiten Wettbewerb zur "Europäischen Stadt" aus

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Wenn Sie noch Fragen bezüglich des Datenschutzes Ihrer Daten beim Bildungsinstitut Münster haben, können Sie sich gerne an unseren Datenschutzbeauftragten Matthias Decker ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) wenden.

Verfahrensverzeichnis
1. Name der verantwortlichen Stelle
Bildungsinstitut Münster e.V.
Telefon: 0251 8995 - 0
Telefax: 0251 8995 - 111
E-Mail: info[at]bildungsinstitut.de
Internet: www.bildungsinstitut.de

Grundsätzlich beachten wir bei der Erfassung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten den Grundsatz der Datenvermeidung und Datensparsamkeit gem. § 3a BDSG, d.h. wir erheben nur die personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung der o.g. Zwecke erforderlich sind

5. Beschreibung der betroffenen Personengruppe und der diesbezüglichen Daten und Datenkategorien
Teilnehmerdaten, Mitarbeiterdaten, Daten von freien Mitarbeitern sowie Daten von Auftraggebern, kooperierenden Arbeitgebern und Lieferanten sofern diese zur Erfüllung der unter 4. genannten Zwecke erforderlich sind. Die Daten werden grundsätzlich nur mit Einwilligung der Betroffenen gespeichert und verarbeitet.

Wer raucht, setzt sich freiwillig einer großen Gefahr aus, abhängig und krank zu werden. Die giftigen Stoffe im Zigarettenrauch schädigen beim Inhalieren auf ihrem Weg durch den Körper fast jedes Organ und beeinflussen sogar die Erbinformation der Körperzellen. Dies kann verschiedene Krebsformen auslösen. Besonders betroffen sind die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System von Raucherinnen und Rauchern. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben pro Jahr rund fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Tabakrauchen ist das schwerwiegendste gesundheitliche Risiko, das selbst beeinflusst werden kann. Nicht nur Zigaretten, auch andere Formen des Tabakkonsums wie Zigarren, Pfeifenrauchen oder Wasserpfeifen sind gesundheitsschädlich, ebenso sogenannte „leichte“ Zigaretten. Besonders deutlich steigt das Risiko, wenn man sich bereits in jungen Jahren einen regelmäßigen Zigarettenkonsum angewöhnt hat. Nur ein Rauchstopp kann diese gefährliche Entwicklung beenden: Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben nach zehn bis 15 rauchfreien Jahren wieder das Erkrankungsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Regelmäßiges Rauchen kann chronische und/oder nicht heilbare Erkrankungen mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität zur Folge haben. Die Lebenserwartung wird dadurch durchschnittlich um rund zehn Jahre gesenkt. Mehr als die Hälfte aller regelmäßigen Rauchenden stirbt vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums.

Zirka ein Viertel aller Krebstodesfälle sind auf die Folgen des Zigarettenkonsums zurückzuführen. Im Zigarettenrauch wurden bisher mehr als 90 krebserregende Stoffe identifiziert. Raucherinnen/Raucher haben ein doppelt so hohes Krebsrisiko wie Nichtraucherinnen/Nichtraucher. Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor der Krebsentstehung. Das Krebsrisiko ist umso höher, je früher man mit dem Rauchen beginnt, je mehr Zigaretten man täglich konsumiert und je länger man raucht. Mit dem Rauchen aufzuhören kann hingegen das Risiko deutlich senken.

Lungenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Raucherinnen/Rauchern. Das Rauchen wird bei Frauen für 60 Prozent und bei Männern für bis zu 90 Prozent der Lungenkrebsfälle verantwortlich gemacht. Starke Raucherinnen und Raucher (20 Zigaretten pro Tag und mehr) haben das 15-fache Lungenkrebsrisiko einer Nichtraucherin/eines Nichtrauchers.

Rauchen ist ein maßgeblicher Risikofaktor, neben Lungenkrebs, auch für folgende Krebserkrankungen:

  • der Bronchien,
  • des Kehlkopfs,
  • des Mund-, Nasen- und Rachenraums,
  • der Speiseröhre,
  • der Leber,
  • der Bauchspeicheldrüse,
  • der Nieren,
  • des Blutes (Leukämie),
  • der Harnblase sowie
  • der Brust und
  • des Gebärmutterhalses (bei Frauen).

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für die Entstehung einer Arteriosklerose (Erkrankung der Arterien). Dabei bilden sich schädliche Ablagerungen und Verengungen in Blutgefäßen, die den Blutdurchfluss behindern. Dies kann zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (z.B. Raucherbein) führen.

Die Substanzen im Tabakrauch verursachen Entzündungsreaktionen in den Atemwegen, reizen die Bronchien und erhöhen die Infektionsneigung. Rauchen schädigt den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Regelmäßiges Rauchen führt zu Atembeschwerden, chronischem Husten und Schleimstau. Außerdem reduziert Rauchen in der Jugend das normale Lungenwachstum. Zudem ist es die häufigste Ursache für COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung). 90 Prozent der an COPD erkrankten Personen in Österreich sind Raucherinnen/Raucher oder Ex-Raucherinnen/Ex-Raucher.

Nikotin bewirkt eine schlechtere Durchblutung der Haut. Zigarettenrauch enthält auch Substanzen, welche die Hautzellen schädigen. Die Haut wird dünner, unelastischer und faltiger – sie altert vorzeitig. Rauchen begünstigt auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Akne.

Durch den im Tabakrauch enthaltenen Teer werden die Zähne bräunlich verfärbt. Rauchen fördert die Bildung von bestimmten Bakterien in der Mundhöhle und trägt zu Mundgeruch bei, aber auch zu Parodontitis, die vorzeitigen Zahnausfall verursachen kann.

Regelmäßiges Rauchen ist ein Risikofaktor für erektile Dysfunktion (Störung der Erektionsfähigkeit des Mannes). Sie wird durch Gefäßschädigungen und dadurch bedingte Mangeldurchblutung des Penis verursacht. Rauchen schädigt auch die Befruchtungsfähigkeit der Spermien. Bei Frauen beeinflusst Rauchen den Östrogenhaushalt und ist mit einem höheren Risikofaktor z.B. für Unfruchtbarkeit, Genitalherpes und Gebärmutterhalskrebs verbunden. Rauchen in Kombination mit hormonellen Verhütungsmitteln (z.B. „Pille“) verursacht ein höheres Risiko für Thrombosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Nachdem die Ergotherapie Praxis Feimer & Pfisterer aus Bad Urach seit Kurzem mit Silvia Maldonado-Kühne und Maren Nadler eine Dependance in der Bahnhofstraße 19 in Eningen betreibt, war das für das Gesundheitsforum Eningen der gegebene Anlass, mit den vorhandenen Kompetenzen einen Informationsabend anzubieten. In Kooperation mit dem AK Gesunde Gemeinde wird es am 19.04 Uhr 19:00 im Johanneskindergarten, Hölderlinstraße 22 in Eningen das Vortragsthema kindliche Feinmotorik - topfit für die Schule - sein.

Wenn die Sonne scheint, haben die meisten Menschen automatisch gute Laune. Im Winter dagegen, wenn die Sonne häufig ganze Tage lang fast gar nicht zu sehen ist, stellt sich bei vielen der Winterblues ein. Die Stimmung wird ähnlich trüb wie das Wetter. Wem das auch so geht, der kann jedoch einige Dinge tun, um wieder bessere Laune zu bekommen.

Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung der Frielingsdorf-Akademie zum/r "Praxismanager/in (IHK) - Arztpraxis / MVZ" für MFA, Arzthelferin und Erstkraft. Damit es in der Arztpraxis rund läuft und Spaß macht! Der Erfolg der modernen Arztpraxis hängt auch im Wesentlichen von der Qualifikation und Effizienz des Praxisteams ab, das den Arzt entlastet und unterstützt. Im Idealfall laufen viele Arbeiten und Vorgänge reibungslos im Hintergrund, ohne dass die Praxisleitung eingreifen muss.

Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung zum "Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)" für Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater. Heilberufler verstehen - mit Heilberuflern arbeiten!
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Therapeuten bilden zusammen die Gruppe der Heilberufe. Es handelt sich bei den Heilberuflern um eine krisenfeste Wachstumsbranche mit kontinuierlichem Beratungsbedarf, was sie zu einer attraktiven Zielgruppe für spezialisierte Dienstleister, wie z.B. Steuerberater, macht.

Die Nordseeküste Schleswig-Holstein präsentiert sich Urlaubern in diesem Jahr besonders erlebnisreich - und familienfreundlich. Die Vielfalt an Angeboten von Ausflugsfahrten, Kinderveranstaltungen, Wattführungen, Erlebnisbädern, Seehundstationen, Tierparks und Aquarien ist beeindruckend. Hier die Tipps für Helgoland, Husum, Sylt, Amrum, Pellworm, St. Peter-Ording und Föhr.

Die Qualität der Pflege hat sich in vielen Bereichen weiter verbessert. Dies verdeutlicht der heute vom Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) vorgestellte 5. Pflege-Qualitätsbericht. Dazu Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB: „Die Ergebnisse des Pflege-Qualitätsberichts machen deutlich, dass trotz Personalmangel, Arbeitsverdichtung und der vielen Herausforderungen in der Umsetzung der Reformen, nur wenig Qualitätsprobleme festzustellen sind. Das ist ein großes Verdienst von Unternehmern und Mitarbeitern in der Pflege.“

S. W., Assistentin Gesundheit und Soziales, in Ausbildung

Die Geschäftsstelle ist während den Pfingstferien vom 10. Mai bis zum 21. Mai 2018 reduziert besetzt.

Falls wir in dieser Zeit telefonisch nicht erreichbar sind, können Sie uns über unsere Emailadresse info@odags-thurgau.ch eine Nachricht hinterlassen. Wir melden uns so bald als möglich bei Ihnen zurück.

Wir wünschen allen schöne Pfingsten und sonnige Frühlingstage.

Informationsveranstaltung zum Thema OdAOrg und epak Gesundheit

Gerne stellen wir Ihenn die Präsentation der Inforamtionsver.

Kostenerhebung der kantonalen Berufsbildung

Weitere Informationen finden Sie im angehängten Dokument.

Infoanlass OdAorg / epak für BBV / BB (3. Teilnahmemöglichkeit)

09.05.2018, 7.15 - 9.15 Uhr
Kurszentrum OdA GS Thurgau, Marktplatz 1, 8570 Weinfelden

Infoanlass OdAorg / epak für BBV / BB (4. Teilnahmemöglichkeit)

22.05.2018, 10.00 - 12.00 Uhr
Kurszentrum OdA GS Thurgau, Marktplatz 1, 8570 Weinfelden

Experten schlagen Alarm: Im Vergleich zu früher sind immer mehr Kinder übergewichtig, haben Koordinationsprobleme und Defizite in sportlichen Grundtechniken. Die OÖ Gebietskrankenkasse und der ehemalige Spitzensportler Günther Weidlinger.

Newsletter für Selbstversicherte Nr. 1/2018 Newsletter für Studierende Nr. 1/2018.

Die höchste Auszeichnung der Österreichischen Sozialversicherung empfing Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Pühringer gestern in Wien. In seiner Funktion als Landesgesundheitsreferent hat Pühringer maßgeblich die Gesundheitsreform.

Sozialversicherungsträger nehmen ihre große Verantwortung für Österreich verlässlich wahr – Reformarbeit muss im konstruktiven Dialog erfolgen..

Drei neue Erklärvideos hat die OÖGKK jetzt online: Zu den wichtigen Fragen: Wie funktioniert die soziale Krankenversicherung? Was tun damit ich gut versichert bin? Was tun wenn ich krank bin? sind drei.

Schutzmaßnahmen beachten!Schwer zu reinigende Gegenstände, z.B. Textilien, abdecken oder aus dem Sanierungsbereich entfernen.Lebensmittel und andere Gegenstände wie Kinderspielzeug und Kleidung vor der Sanierung aus dem Raum entfernen.Möglichst staubarm arbeiten (z.B. Oberflächen vorher absaugen oder anfeuchten).Eine Ausbreitung von Schimmelpilzsporen vermeiden.Schimmelpilze nicht mit bloßen Händ… weiterlesen

Jeder Tag mit feuchten Wänden und Gegenständen erhöht das Risiko eines Schimmelpilzwachstums. Trocknen Sie deshalb die feuchten Gegenstände und Wohnungen möglichst rasch durch gezieltes Heizen und Lüften. Am besten sorgen Sie über mehrere Tage für Durchzugslüftung. Trockene Wände sind die beste Vorsorge gegen Schimmelpilzbefall und die Basis für eine dauerhafte Sanierung.Umweltmedizinische Beratun… weiterlesen

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• Arthur K. Reilly, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Peter W. Tredick, to be Member of the National Mediation Board, National Mediation Board

• Two hundred and fifty-six nominations, beginning with Judith Louise Bader, and ending with Raquel Antonia Peat; Public Health Service Corps

• Any Nominations Cleared for Action

• Carmel Borders, to be Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Donald D. Deshler, to be Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Timothy Shanahan, to be a Member of the National Institute for Literacy Advisory Board, National Institute For Literacy

• Mark R. Abbott, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• John T. Bruer, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Patricia D. Galloway, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Jose-Marie Griffiths, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Karl Hess, to be Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Thomas N. Taylor, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Richard F. Thompson, to be a Member of the National Science Board, National Science Foundation

• Josiah Bunting, III, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Robert S. Martin, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Wilfred M. Mcclay, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Manfredi Piccolomini, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Kenneth R. Weinstein, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Jay Winik, to be a Member of the National Council on the Humanities, National Foundation on the Arts and the Humanities

• Victoria Ray Carlson, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability

• Chad Colley, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability


• Lisa Mattheiss, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability

• John R. Vaughn, to be Member of the National Council on Disability, National Council On Disability

• Katherine M. B. Berger, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Karen Brosius, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Ioannis N. Miaoulis, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Christina Orr-Cahall, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Kevin Starr, to be a Member of the National Museum and Library Services Board, Institute of Museum and Library Services

• Arthur F. Rosenfeld, to be Federal Mediation and Conciliation Director, Federal Mediation and Conciliation Service

• Wilma B. Liebman, to be a Member of the National Labor Relations Board